INFO-BRIEF 11 / 07

Kiel, im Juni 2007

 

 

Klematis

 

Dieser INFO-BRIEF ist nicht nur für die LOT-Berater unserer LOT-Gemeinschaft interessant. Dieser INFO-BRIEF ist 79 Seiten lang. Da ist vieles zusammengekommen. Offensichtlich ist es jetzt an der Zeit, einige Themen, „über die man nicht spricht“, einmal kritisch zu beleuchten. Deshalb möchte ich die Erkenntnisse dieses IB = INFO-BRIEF (in diesem Fall eher INFO-BUCH) allen Lesern meiner Homepage zugänglich machen. Wenn Sie nicht mit einem radiästhetischen Instrument arbeiten, dürfen Sie mich gern anrufen, damit wir - kostenlos - erloten, ob eine oder mehrere dieser Erkenntnisse auch für Sie in Frage kommen.

 

ACHTUNG!

 

Da dieser IB so umfangreich ist, solltet Ihr vielleicht nicht den ganzen IB auf einmal durchlesen. Kann aber leicht sein, dass Ihr gar nicht mehr aufhören könnt zu lesen. Wenn bei Euch also das Kartoffelwasser anbrennt, dann kann ich nicht verantwortlich gemacht werden. Wer es vorzieht, diesen IB auszudrucken, anstatt ihn auf dem Monitor zu lesen, der mag es mit der Option im Druckerfenster „2 Seiten pro Blatt“ tun, das spart Papier. Die Schrift ist dann auf dem DIN A-5-Format immer noch gut lesbar. Macht auch gern zwischendurch beim Lesen mal eine Kaffeepause, um die teilweise schwere Kost leichter zu verdauen. Anregungen für leckeren Kuchen werden gleich mitgeliefert.

 

Die Fülle der behandelten Themen und die Antworten unserer Führung auf viele von mir gestellte Fragen könnten durchaus bei jemandem von Euch Unmut gegen mich erzeugen. Dann bedenkt bitte, dass die Antworten nicht von mir kommen. Ich bin nur ein Informations-Übermittler. Gott sei Dank sind die Zeiten vorbei, als die Überbringer von schlechten Nachrichten kurzerhand umgebracht wurden.

 

Dieser IB enthält Sprengstoff! Ich möchte betonen, dass es jedem selbst überlassen bleiben muss, ob er überhaupt „glaubt“ und woran er glaubt. Bitte aber immer daran denken: GLAUBEN heißt: NICHT WISSEN. Die Arbeit mit dem Spirituellen LOT bietet uns mehr als GLAUBEN, nämlich GEWISSHEIT! Ich meine, dass NIEMAND nach dem berühmten Ringelnatz-Zitat handeln sollte: „Und darum schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“

 

Ich bin ganz bestimmt kein Mensch, der irgendwelche Thesen an die Türen von großen Häusern tackert und nun verlangt, dass alle Menschen sich so verhalten müssen, wie ich mir das vorstelle. Niemand kann und darf einem Menschen im Bereich „Glauben“ etwas vorschreiben. Die Zeiten sind vorbei, als noch uneingeschränkt galt: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich Dir den Schädel ein.“

 

Ich überlasse es auch jedem Menschen selbst, ob er aufgrund der schon sehr interessanten Inhaltsangabe den IB überhaupt liest. Tut er es, dann tut er es auf eigene Verantwortung. Für eventuelle psychische Turbulenzen der Leser kann ich nicht verantwortlich gemacht werden.

 

INHALT:

 

- Neue Lotberater

- der Film SuperSize Me und McDonalds,

- fette Amerikaner und fette Deutsche

- Übergewicht und Selbstbetrug

- Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben

- Muss ICH oder müssen „die da oben“?

- Tabuthemen und Glaubensgemeinschaften

- ein „Heiler“ namens Jesus Christus

- Peinliches aus Vergangenheit und Gegenwart

- Engel, Erzengel, Teufel, Exorzismus, Schwarze Magie

- die 12 Apostel und die Heiligen Drei Könige

- Kreuz, Kreuzzeichen, Segen „Urbi et Orbi“ und Negativität

- Karma, Körper, Psyche und Seele

- Re-Inkarnation = Wiedergeburt, Wiedersehen nach dem Tod

- Zufall, Führung oder Schicksal?

- Mount St Helens, Transrapid, Titanic und Twin-Towers

- unerklärbare Phänomene

- Mondlandung (Video-Clip auf Wunsch per E-Mail-Anhang)

- Chemtrails, Ufos, Bermuda-Dreieck, „wahre“ Wunder

- Dokumentation eines jederzeit überprüfbaren Wunders

- bedeutende „Erfindungen“ der Esoterik

- Akasha-Chronik, Aufgestiegene Meister, Channelling,

- Automatisches Schreiben, Familienaufstellungen, Handlesen

- Formel 1: Grand Prix der Heilung

- präzisierte „erlotete Begriffe“

- Technik beim Erloten von Zahlen

- Orakelfragen

- Wer wird Millionär?

- ERLAUBTE, UNERLAUBTE und UNERWÜNSCHTE Fragen

- Antwortvorschläge auf die tägliche Frage: „Was koche ich heute?“

 

Bitte lest genau! NICHT ICH bin es, der etwas behauptet, ICH beziehe mich in diesem INFO-BRIEF auf für jedermann frei zugängliche Informationen aus dem Internet, aus Presse, Funk und Fernsehen. Ein empörter Aufschrei: „Wie kann der nur!“ kann also nicht MIR gelten, sondern wohl vielmehr dem angesprochenen Thema und den darin beschriebenen Menschen und Ereignissen.

 

Mittlerweile kennt jeder meinen Schreibstil. Häufig teile ich den einen oder anderen Seitenhieb aus. Die Art und Weise, wie das geschieht, könnte jemandem durchaus als „ungebührlich“ vorkommen. Dann bedenkt bitte, dass die Art, etwas leicht überzeichnet darzustellen, eine zulässige Form der Berichterstattung ist. Man nennt das SATIRE. Mit Beleidigung oder Angriff auf die Ehre hat das nichts zu tun.

 

Vorwürfe und Empörung bitte nicht an mich richten, sondern an diejenigen, die uns Jahrhunderte lang belogen und betrogen haben. Falls Ihr meint, ich habe viel zu dick aufgetragen, dann sage ich Euch: „Seichtes Blabla überlasse ich anderen. Ich finde es immer gut, wenn die Fakten auf den Tisch gelegt werden.“

 

Die Antworten auf die von mir gestellten Fragen habe ich – wie mittlerweile jeder weiß -  auf radiästhetischem Wege beim „Arbeiten mit dem Spirituellen LOT“ erhalten. Wer selbst mit einem radiästhetischen Instrument arbeitet, mag selbst diese Fragen seiner Führung stellen. Niemand muss das jedoch tun, wenn ihm das Thema zu brisant ist. Jeder entscheidet selbst, ob er die Antwort auf bestimmte Fragen wissen möchte.

 

Jedoch wäre es sicher nicht im Sinne unseres Herrgottes, wenn wir Menschen uns Unwahrheiten hingeben, die vordringlich deshalb immer aufgewärmt werden, um Menschen von der Wahrheit fernzuhalten. Es ist wirklich UNSINN, den Kopf in den Sand zu stecken und zu denken, dass man dadurch nicht mehr gesehen wird.

 

Die Methoden der Wissenschaft, eine Sache, eine Information  zweifelsfrei als Lüge oder Wahrheit zu erkennen, werden immer moderner und effizienter. Die beste aller Methoden bietet uns jedoch die Radiästhesie, das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“. Nutzen wir sie doch, oder? Etwas nicht wahrhaben wollen, macht dies nicht automatisch zur Wahrheit.

 

Ich finde, es ist eine menschliche Schwäche, neue Erkenntnisse nicht zuzulassen und an Altem, Überholtem deshalb festzuhalten, weil die neuen Erkenntnisse jemanden eventuell enttäuschen könnten. Es tut weh, der Tatsache ins Auge sehen zu müssen, dass man bislang in einigen Bereichen immer nur belogen und betrogen wurde, insbesondere von Menschen und Organisationen, denen man vertraut hat. Aber ein Ende mit Schrecken ist doch immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende, oder?

 

Manchmal sitze ich da, lasse mein Lot schwingen und überlege: „Warum wurden gerade mir so viele und brisante Erkenntnisse aufgezeigt, die ich den Menschen weitergeben soll?“ Ich komme dann immer zu dem gleichen Ergebnis:

 

 

„SUPERLOB!“

 

Willkommen in der Lot-Gemeinschaft

 

Ruth aus Hof

Christa aus Steinen

Günter aus Elxleben

Franz aus der Schweiz

Brigitte aus Bad Wörrishofen

Roger und Françoise aus Luxemburg

 

haben mich angerufen oder mir eine Mail geschickt und begeistert erzählt, dass sie sich anhand der Anweisungen in meinem LOT Lehr- und Arbeitsbuch ein Lot gebastelt, die Lotzeichen eingeübt haben und fleißig loten, da alle Lot-Zeichen einwandfrei funktionieren. Mit der im Buch beschriebenen Arbeitstechnik und der richtigen Fragestellung sei Loten wirklich ganz einfach!

 

Ich freue mich, dass ich offensichtlich die Informationen in meinem Lot- Lehr- und Arbeitsbuch so ausführlich erklärt habe, dass keine Frage offen bleibt, denn sonst wäre das ja nicht möglich.

 

Der Film „SuperSize Me“

 

In den USA kann jeder jeden und alles verklagen. Irgendein Richter und irgendein Anwalt finden sich dazu immer. Dass aber auch einiges Gute dabei herauskommen kann, zeigt die berühmte Sammelklage eines Anwaltes gegen die Zigarettenindustrie, die dann verurteilt wurde und den Geschädigten Millionen zahlen musste, weil sie den Menschen süchtigmachende und gesundheitsschädigende Produkte verkaufte.

 

Zwei superfette (Pardon! Aber anders kann man das nicht bezeichnen!) weibliche Teenager verklagten die Fast-Food-Kette McDonalds mit der Begründung, dass sie ihnen minderwertiges und fettmachendes Essen verkauft und so schuld daran ist, dass jede von ihnen 45 kg! Übergewicht hatte. Als man diese beiden Mädchen das Sprechen lehrte, hatte man ihnen offensichtlich die Bedeutung des Wörtchens NEIN nicht erklärt!

 

Ich überlege gerade, ob die beiden jungen Damen „mit dem Gewicht von 4 jungen Damen“ nicht schon bei einem Übergewicht von 20 kg hätten merken können, dass da irgendetwas schief läuft. Ich meine, sich 45 kg Übergewicht anzufuttern, ohne dass man stutzig wird, das zeugt entweder von Gleichgültigkeit oder grenzenloser Dummheit. Vielleicht kam hier aber auch beides zusammen.

 

Die meisten fetten Menschen („dick“ wäre hier wirklich eine schamlose Untertreibung) gibt es in den USA. Wir Deutschen sollten aber nicht gleich mit dem Finger in Richtung USA zeigen. Wir Deutschen kommen gleich an 2. Stelle! Hat doch eine neueste europäische Studie zweifelsfrei ergeben, dass die Deutschen die fettesten Menschen in Europa sind, dicht gefolgt von den Griechen.

 

Der amerikanische Regisseur Morgan Spurlock wollte es genau wissen und versuchte zu beweisen, dass es nicht gesund ist, sich ausschließlich von Fast-Food zu ernähren. Es ist ein Dokumentarfilm entstanden, der teilweise sehr bedrückend ist. Dieser Film hat nur ca. 50.000 Dollar gekostet, hatte aber in den USA schon nach kurzer Zeit mehr als 10 Millionen Dollar eingespielt. Natürlich gab es auch eine Oscar-Nominierung.

 

Wie Morgan Spurlock vorgegangen ist, was er erlebt hat, welche Auswirkungen diese Ernährung bei ihm hatte, das könnt Ihr am besten nachvollziehen, wenn Ihr Euch den Film anschaut. Ich sah ihn vor ein paar Tagen auf Bayern 3 zur „besten“ Sendezeit um 23:30 Uhr.

 

Nur soviel sei hier dazu gesagt. Morgan Spurlock war ein super-kerngesunder Mensch mit Top-Werten und einem erfüllten Liebesleben. 3 Ärzte begleiteten ihn während der 30 Tage, an denen er nichts anderes zu sich nahm als Essen von McDonalds. Nach diesen 30 Tagen war Spurlocks Gesundheit so ruiniert, dass sie kaum reparabel schien. Es drohte sogar eine Leber-Transplantation. In Sachen Sex war bei ihm nur noch „tote Hose“. Er hat aber Gott sei Dank überlebt!

 

In den USA wurde mittlerweile ein Gesetz erlassen, wonach Lebensmittel-Konzerne nicht verklagt werden dürfen! Der Anwalt, der damals die Raucher vertrat, kämpft jedoch unbeirrt weiter. Kritiker des Films meinen, dass ein Mensch genauso krank wird, wenn er 30 Tage lang nichts anderes als „gesundes“ Obst isst. Sie haben Recht! Aber wer würde schon täglich nur Obst essen? Bei dem Wunsch „Unser täglich Fast-Food gib uns heute“ sieht man das nicht so verkniffen.

 

Einige Informationen könnt ihr auch unter folgendem Link nachlesen. Pardon, es ist natürlich kein richtiger Link, der Euch zu der entsprechenden Website führt. Auf meiner Homepage dulde ich keine Links zu fremden Websites. Deshalb kopiert einfach folgendes in Euren Internet-Browser und setzt davor die Buchstaben www.

 

medizin.de/gesundheit/deutsch/799.htm

 

„Aber da muss doch der Gesetzgeber einschreiten!“

 

Warum? Warum schreit jeder immer gleich nach dem Gesetzgeber? Jeder mündige Mensch hat doch die Möglichkeit NEIN zu sagen, nicht wahr? Oder hat Euch schon mal jemand mit vorgehaltener Waffe zu McDonalds getrieben und gezwungen, deren Speisen zu verzehren? Jeder hat das Recht, NEIN zu sagen.  

 

Ich finde, der Gesetzgeber muss drüber informieren, mündige Bürger müssen es jedoch TUN. Ich fände es gut, wenn dieser aufrüttelnde Film an einem „wichtigen“ Tag – wie wär’s mit Heiligabend? – in allen Fernsehprogrammen  gleichzeitig laufen würde. So etwas geht nicht? Warum nicht? Dieser Film würde sicher mehr bewirken als „Weihnachten mit Marianne und Michael“!

 

Erinnert sich jemand von Euch daran, dass vor Jahren an einem Heiligabend der Tierfilm von Horst Stern „Bemerkungen über den Rothirsch“ gezeigt und den Menschen in Deutschland damit aufgezeigt wurde, dass der Rothirsch die „Pest der deutschen Wälder“ ist (Original-Zitat im Film)? Haarsträubend, wie gezeigt wurde, dass sich eine Tierart ungehemmt vermehren kann, weil sie keine natürlichen Feinde mehr hat. Kopfschüttelnd musste man mit ansehen, wie durch völlig fehlgeleitete Wildpfleger diese Tiere im Winter gefüttert werden, damit diese die Rinde der Bäume nicht schädigen, sie zum Absterben bringen und junge Bäumchen verbeißen. Das war erschütternd. Damals hatte jemand bei der ARD Zivilcourage gezeigt…

 

McDonalds, Bild-Zeitung, Big-Brother und Co. haben nur so lange eine Existenzberechtigung, wie sie von Menschen Aufmerksamkeit und somit Energie erhalten. So lange Menschen Bedarf anmelden oder zeigen, so lange sie also in diese Firmen immer wieder Energie hineingeben, indem sie deren Produkte kaufen oder bestimmte Sendungen anschauen, wird es das geben. Entzieht man ihnen jedoch die Energie, schaut zum Beispiel niemand mehr diese hochintelligente Serie „Frauentausch“, dann würde sie sofort eingestellt. Es liegt an uns, NEIN zu sagen.

 

Der Film „SuperSize Me“ hat zumindest bewirkt, dass in den USA keine „SuperSize-Portionen“ (in Deutschland: „Maxi-Menüs“) mehr angeboten werden. Und wie aus gut unterrichteten Kreisen in Deutschland verlautete, sollen doch tatsächlich auf Anfrage von Kunden Angestellte von McDonalds-Filialen aus dem Hinterzimmer, der Fettkammer (wie zutreffend!) oder dem Keller eine Nährwerttabelle der in ihrem „Restaurant“ angebotenen Gerichte geholt und dem Kunden zur Einsicht vorgelegt haben. Diese Nährwerttabelle in Form eines Flyers (Prospekt) konnte dem Kunden leider nicht überlassen werden, da es die einzige im Laden war.

 

ICH nehme mir aber auch das Recht, JA zu sagen zu einer Portion Pommes von McDonalds, wenn mir danach ist – was ungefähr einmal alle 2 Monate vorkommt. Wenn mein Lot auf meine Frage: „Ist eine Portion Pommes von McDonalds jetzt richtig für mich?“ JA sagt, dann brauche ich sowieso nichts zu befürchten. Auch wenn jemand nicht loten kann, gilt immer der Satz von Paracelsus: „Es ist alles nur eine Frage der Dosis, ob ein Ding Gift ist oder nicht Gift ist.“

 

Sehr lobenswert ist, dass unsere Bundesregierung am 09. Mai mit großem Bremborium einen „Aktionsplan gegen Übergewicht“ vorgestellt hat. Es soll also den fetten Deutschen an die Schwarte gehen. Herrlich die Fotos von 8 superfetten Bundestagsabgeordneten in einer deutschen Boulevard-Zeitung und die Schlagzeile: „Machen diese Abgeordneten auch mit?“ Dies alles nützt nichts, wenn die fetten Menschen kein Einsehen haben, wenn bei ihnen kein Umdenken erfolgt.

 

Natürlich, ausgewogene Ernährung und Bewegung sind für die Gesundheit unerlässlich. Das allein ist aber alles für die Katz, wenn sogenannte Ernährungsberater/innen immer nur von Dingen reden wie: „Je feiner die Wurst, umso fetter die Wurst“, aber man den Menschen nicht zeigt, WIE sie ihr falsches Essverhalten ändern können. Hoffen wir aber, dass einige der fetten Deutschen aufwachen! Ein fetter Koch ist eigentlich auch keine Werbung für das, was er da zusammenkocht, nicht wahr? Einige dieser Berühmtheiten bringen ganz schön viele Kilos auf die Waage.

 

Für fast jeden Menschen ist folgende Szene – so oder ähnlich - in einem Restaurant oder anderswo mittlerweile völlig normal. Es ist selbstverständlich, dass jemand das folgende zu einem anderen Menschen sagt:

 

„Sagen sie, müssen Sie hier rauchen und mit diesem Gestank die Luft verpesten? Und wissen Sie eigentlich, was Sie sich damit antun? Wissen Sie, wie schädlich das Rauchen für Sie und die Sie umgebenden Menschen ist? Die Kosten für die Gesundheitsschäden, die Sie sich durch Ihr Rauchen zufügen, müssen wir alle tragen. Sie stinken schrecklich, sehen schon ganz grau im Gesicht aus, husten sich die Lunge – ach was sage ich – ihren Teerlappen aus dem Leib. Schämen Sie sich!“

 

Starker Toback? Ist das etwa die Unwahrheit, eine Übertreibung?

 

Wir sind aber – bedauerlicherweise, wie ich meine - noch lange nicht so weit, dass folgende Szene z.B. in einem Restaurant verfolgt werden kann:

 

„Sagen sie, müssen Sie hier so viel essen und mit Ihrem unästhetischen Anblick die Umgebung verschandeln? Und wissen Sie eigentlich, was Sie sich damit antun? Wissen Sie, wie schädlich Übergewicht für Sie ist? Die Kosten für die Gesundheitsschäden, die Sie sich durch Ihr hemmungsloses Essen zufügen, müssen wir alle tragen. Sie sehen schon aus wie eine fette Wurst, essen wie ein Schaufelbagger, können kaum noch gehen, sind eine Beleidigung für jedes Auge. Gehen Sie bloß nicht im Sommer an den Strand, die Greenpeace–Aktivisten schieben Sie dann immer wieder ins tiefe Wasser. Das machen die mit Walen so. Haben Sie eigentlich keinen Spiegel zu Hause? Schämen Sie sich!“

 

Etwas zu fett aufgetragen? Ungebührlich? Uncharmant? Müssen denn nicht auch manchmal Menschen regelrecht „geschüttelt“ werden, muss ihnen nicht auch mal ein richtiger Schock versetzt werden? Sagt man nicht, dass ein kleiner Schock zur richtigen Zeit sehr heilsam sein kann? Natürlich ist es nicht unsere Aufgabe, einem fetten Menschen einen Schock zu versetzen und ihm zu sagen, wie schrecklich er aussieht. Oder vielleicht doch?

 

Ich persönlich sage aber einem Mann, so es mir denn auffällt, dass sein Hosenstall offen steht, ich sage einem Menschen, dass er doch mal etwas öfter den guten alten Waschlappen bemühen sollte weil er stinkt, wenn es schon nicht zu einer Dusche von Zeit zu Zeit reicht. Ein fetter Mensch muss selbst erkennen, dass er sein Essverhalten ändern muss. Ich muss jedoch gestehen, würde ich obiges drastisches „Einem-Menschen-Ins-Gewissen-Reden“ z.B. an einem Nebentisch mitbekommen, ich würde innerlich Beifall klatschen.

 

Fette Menschen und Selbstbetrug

 

Fette Menschen sind ja auch Weltmeister im „Selbstbetrug“. Da wir hier ganz unter uns sind, kann ich die folgende kleine Begebenheit, die sich vor einigen Jahren ereignete, mal zum Allerbesten geben. Heute würde ich – wenn überhaupt – etwas diplomatischer reagieren und mich einer doch wesentlich kultivierteren Sprache bedienen. Zu diesem Zeitpunkt jedoch war totale, drastische Offenheit angesagt. Jedenfalls hatte ich damals dieses Gefühl. Zu meinem damaligen Verhalten stehe ich heute noch! Wie Ihr gleich lesen werdet, war ich doch sozusagen in einer „Ausnahmesituation“, und dafür gibt es doch „mildernde Umstände“, oder?

 

Hier die Schilderung meines tollen Erlebnisses:

 

Es steigen zwei Damen in mein Taxi, vorne steigt eine schlanke Dame ein, hinten eine Dame, die so fett ist, dass sie die gesamte Rückbank für sich beansprucht. Das Fahrzeug geht hinten in die Knie, die Vorderräder verlieren fast die Bodenhaftung. Ich bemerke gleich, dass die Dame auf der Rückbank ihre enormen Minderwertigkeitskomplexe durch übermäßiges Reden von geistigem Müll auszugleichen versucht.

 

Oberstes Gebot für Taxifahrer: „Mische Dich nie ungefragt in eine Unterhaltung der Fahrgäste ein.“ An einer roten Ampel am Zebrastreifen muss ich halten. Eine recht dicke Dame geht über den Fußgängerweg. Im Gegensatz zu der Dame, die hinten auf der Rückbank saß, hatte diese Dame auf dem Zebrastreifen geradezu eine Modelfigur.

 

„Judith, schau Dir mal diese fette Schnepfe an“, sagte die Dame von hinten keuchend zu ihrer Begleiterin vorne auf dem Beifahrersitz, „die kann ja kaum noch gehen, die kann ja schon über die Strasse rollen!“ Die vordere schlanke Dame sagte zu der hinteren Dame: „Also, das musst Du gerade sagen!“ Diese flötet darauf: „Also, mein Mann liebt mich so, wie ich bin!“ Ich kochte innerlich, ließ mir aber nichts anmerken. Ich holte tief Luft, missachtete alle Taxi-Fahrer-Gebote und sagte ruhig aber eindringlich zu der hinteren Dame:

 

„Wissen Sie, wenn man mal einen anderen Menschen beschwindelt, dann ist das schon schlimm genug. Wenn man sich aber selbst so massiv betrügt, wie Sie es gerade getan haben, dann ist das überhaupt nicht zu fassen. Ihr Mann liebt Sie also so, wie Sie sind? Sind sie wirklich sicher, dass Ihr Mann mit Ihrem „Wertzuwachs“ in seiner Ehe einverstanden ist?“ Die Dame schaute mich etwas düpiert an. Ihr Gesicht schwoll zu einem großen roten Luftballon an.

 

Ich fuhr fort: „Ich kann Ihnen eines sagen: Männer mögen keine fetten Frauen und Frauen mögen keine fetten Männer. Diejenigen Männer, die ihren fetten Frauen sagen, dass sie sie so lieben, wie sie sind, treffe ich immer dann im Puff wieder, wenn ich den dort schwer arbeitenden superschlanken Mädels das Essen von McDonalds bringe. Glauben Sie mir, kein Mann mag es, bei einer Frau erst einmal kiloweise Fett zur Seite zu schaufeln, mit Schraubzwingen zu fixieren, bevor der Ort der Begierde überhaupt sichtbar wird. Diese Männer gehen dann lieber gern in den Puff, damit sie mal wieder eine schlanke, sexy aussehende Frau zumindest anschauen können. Sie werden ja förmlich von ihrem angeheirateten Fettkloss dazu getrieben. Sie sollten Ihre Einstellung überdenken!“

 

Ich drehte mich wieder nach vorne, sah der Tatsache gefasst ins Auge, in Bälde bei meinem Chef antanzen zu müssen. Musste ich nicht!

 

Die Dame hinten sagte während der restlichen Fahrt keinen Mucks mehr. Die Dame auf dem Beifahrersitz lächelte weise, sah ich aus den Augenwinkeln. Sie sagte beim Erreichen des Fahrziels: „Margit, DU wolltest ja zahlen.“ Margit wälzte sich aus dem Fond meines Taxis, die Stoßdämpfer und die gesamte Federung quietschten vor Erleichterung, hatten diese Tortur überlebt. Judith sagte freundlich: „Auf Wiedersehen“, das „Elfchen“ Margit zahlte wortlos.

 

Ich habe kein Trinkgeld bekommen!

Warum eigentlich nicht? War ich vielleicht ein bisschen „direkt“?

 

Ihr lieben dicken Männer, hört bloß jetzt auf, hämisch zu lachen. Habt Ihr mal während der letzten 3-5 Jahre in den Spiegel geschaut? Nein, nein, ich meine nicht die vielen Male, die Ihr in den Spiegel geschaut habt, um nachzusehen, ob „ER“ noch da ist oder schon im Fett Eures Bauches verschwunden ist; ohne Spiegel könnt Ihr „IHN“ ja gar nicht mehr sehen, nicht wahr? Nein, ich meine: Habt ihr eigentlich mal registriert, dass es vielleicht in Eurer Ehe aufgrund Eurer schwabbeligen Figur schon 5 nach 12 ist? So, wie ihr heute ausseht, hat Euch Eure Frau nicht geheiratet! Sie sollte dagegen klagen und Schmerzensgeld verlangen!

 

Was ich oben der Dame bezüglich des Selbstbetruges sagte, gilt in vollem Umfang auch – und gerade – für fette Männer. Hört auf mit den blödsinnigen Sprüchen wie: „Alles meins, alles selbst bezahlt!“ oder gar: „Alles Muskeln und Samenstränge!“ Seid Ihr ganz sicher, dass Eure Frau wöchentlich zum Häkelkurs geht, oder nicht vielleicht doch woanders hin? Dahin, wo sie nicht von einem Fettberg beim Sex erdrückt wird? Macht bloß kein blödes Gesicht und hört bloß auf zu zetern, wenn Eure Frau mit dem Cola-Light-trinkenden Typ, Ihr wisst schon, der mit dem Waschbrettbauch, durchbrennt.

 

Dabei ist doch alles so einfach! Man darf ALLES essen, man hat nie Hunger, und man nimmt trotzdem jede Woche 1 Pfund ab. Abnehmen macht einfach Spaß! Hat man sein Wunschgewicht mit meiner Methode erreicht, bleibt man auch dauerhaft schlank. Allerdings: Auch diese Methode bringt nichts, gar nichts, wenn man das Zauberwort nicht spricht: TUN! Ein kleiner Appetithappen aus meiner Broschüre gefällig?

 

Gesund abnehmen

und dauerhaft schlank bleiben

 

Oh nein, ich werde hier nicht die so wirksame „Zauberformel“ aus meiner gleichnamigen INFO-BROSCHÜRE erklären. Einige allgemeine Informationen im Zusammenhang mit dem Abnehmen und Übergewicht können hier daraus aber gern angeführt werden.

 

 Welches ist das RICHTIGE Gewicht?

 

Diese Frage kann man kaum allgemein verbindlich beantworten. Trotzdem gibt es mehrere Formeln, mit denen man sein eigenes Gewicht bewerten kann. Die mittlerweile gebräuchlichste Formel ist der Body Mass Index (engl. für Körper-Masse-Index) BMI. Wie steht es mit Ihrem Gewicht? Diese Frage beantwortet Ihnen der Wert, den Sie mit folgender Formel berechnen:

 

                                               Körpergewicht in KG

                                      BMI = ---------------------------

                                               (Körpergröße in m)2

 

 ICH bin 72 KG schwer, 1,74 m groß. In meinem Beispiel heißt das:

 

 

72 (KG)                          

BMI = ­­­­---------------------------  

                   1,74 (m) x 1,74 (m)

                             

                       72

BMI = ---------------------------         

                     3,03

 

Mein BMI = 23,8

                   

Was sagt der BMI aus?

 

                                            BMI                                BMI

                                            für Männer                   für Frauen

Untergewicht                   unter 20                          unter 19

Normalgewicht                20-25                              19-24

Leichtes Übergewicht   25-30                               24-30

Fettsucht                          30-40                               30-40

Extreme Fettsucht         über 40                          über 40

 

Ich habe also Normalgewicht. Prima!

 

Und Ihr? Wenn Euer BMI über 24 liegt, solltet Ihr etwas TUN!

 

Energiebedarf

 

Der ENERGIEBEDARF eines Menschen richtet sich nach

 

Ø     dem GRUNDUMSATZ und

Ø     dem ARBEITSUMSATZ  

 

Den GRUNDUMSATZ errechnet man:

Gewicht in KG x 24 (Stunden)

 

In meinem Fall sind das

 

72 (KG) x 24 = 1.728 Kalorien

 

Mein Körper braucht allein 1.728 Kalorien, um auf 36 Grad zu „brennen“, um alle lebensnotwendigen Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung aufrechterhalten zu können. Diese 1.728 Kalorien verbraucht mein Körper, wenn ich 24 Stunden lang einfach nur schlafend daliege! Wobei das Schlafen selbst 0 Kalorien verbraucht, die Stoffwechsel-Vorgänge benötigen diese Energie.

 

ARBEITSUMSATZ sind alle Kalorien, die der Körper durch Wachsein, Bewegung und Arbeit verbraucht. Diese Kalorien kommen zu den 1.728 Kalorien des GRUNDUMSATZES hinzu!

 

Eine gute, sichere und leichte Methode, den Energiebedarf zu berechnen, ist folgende:

 

Normalgewicht in kg x 24 (Std.)                                     = Grundumsatz

Grundumsatz : 3  x  1, 2 oder 3                                      = Arbeitsumsatz

Grundumsatz + Arbeitsumsatz                                      = Energiebedarf

 

Bei „leichter Tätigkeit“ (alle sitzenden Tätigkeiten im Büro und stehende Tätigkeit als z.B. Lehrer) rechnet man für den Energiebedarf 1/3 des Grundumsatzes dazu,

 

bei „mittelschwerer Tätigkeit“ (sitzende und gehende Tätigkeiten mit zeitweise hoher Konzentration und kurzzeitigen körperlichen Anstrengungen) kommen 2/3 des Grundumsatzes dazu,

 

bei „schwerer Tätigkeit“ (Müllwerker, Landwirte, Straßenarbeiter, Maurer, Waldarbeiter) kommen 3/3 des Grundumsatzes dazu.

 

Mein Lot sagt, Taxi fahren gehört zu den mittelschweren Tätigkeiten. Das ergibt für mich folgende Berechnung des Energiebedarfes an den „Dienst“-Tagen:

 

Grundumsatz      72 Kg x 24                             = 1.728 Kalorien

Arbeitsumsatz    1.728 Kal. : 3  x  2                 = 1.152 Kalorien

Mein Energiebedarf:                                         = 2.880 Kalorien

                                                                           =============

Diese Kalorienzahl ist hoch. Ich darf 2.880 Kalorien an den Dienst-Tagen verzehren, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Ich nehme aber auch kein einziges Gramm ab. Bei meinem Programm braucht niemand  auf irgendetwas zu verzichten. Currywurst und Pommes mit Ketchup und Majo, wenn man „mal“ darauf Appetit hat? Überhaupt kein Problem! Diese 1.360 Kalorien (entsprechen 15 normal belegten Scheiben Brot) steckt man locker weg.

 

Gesund abnehmen ist wirklich ganz einfach. Auf das WIE kommt es eben an. WIE es geht, zeigt meine berühmte „Zauberformel“,

 

(15x) +  (5x) + (-2) = DAUERHAFT SCHLANK!

 

mit der man kontinuierlich abnimmt, ohne zu hungern. Wenn man dann noch den „Turbo“ einschaltet, was genau so leicht ist, dann nimmt man jede Woche ein Pfund ab, so lange, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat.  Garantiert! Das Schlankbleiben ist dann kein Problem. Es gibt keinen Jojo-Effekt. Alle, die diese Methode anwenden, haben das bewiesen. Es ist doch schön, wenn bei einem Menschen die Nerven direkt unter der Haut liegen, anstatt unter einer dicken Fettschicht verborgen zu sein. Ihr glaubt gar nicht, Ihr fetten Zeitgenossen, was das beim zärtlichen Liebesspiel für einen Unterschied macht…

 

Wenn Ihr heute ein bisschen darauf achtet, dass Ihr insgesamt „ausgewogene“ Nahrung zu Euch nehmt, dann kann doch jetzt eine kleine Kaffeepause mit einem leckeren Stück Kuchen nicht schaden, oder? Wie wär’s mit

 

 

                                                        Apfeltorte                             Kulleraugen

 

                                                      Schnecken                                  Obsttorte

 

                                               Mandel-Butterkuchen                     Mohnkuchen

 

Na ja, Ihr werdet schon was Leckeres finden!

Eine Scheibe Mehrkornbrot mit Marmelade tut’s ja auch!

 

Jetzt aber weiterhin viel Spaß und Staunen beim Lesen!

 

„Die da oben sollen erst mal…“

„Ich kleiner Mensch kann doch gar nichts dagegen tun.

Ich kann doch die Menschen und die Welt nicht ändern!“

 

Doch! Wir müssen nur aufhören, immer „nach denen da oben“ zu schauen. Wir müssen aufhören, uns über die Machenschaften der Adeligen, Reichen und Mächtigen, der Geheimbünde, der Illuminaten  und der korrupten Politiker die Köpfe heiß zu reden. Wir können natürlich nicht mit einem Schlag die Probleme der Welt lösen. Natürlich, die Politik, die Kirche, das Fernsehen, die Industrie müssen, sie müssten eine ganze Menge tun. Aber im Großen ist da kaum etwas zu machen. So, wie die ganzheitliche Heilung eines Menschen in der einzelnen Zelle beginnt, muss die Heilung der gesamten Menschheit beim einzelnen Menschen beginnen.

 

ICH muss!

 

ICH muss meinen Müll trennen, damit der wiederverwertbare Müll aufbereitet und wieder zu neuem Rohstoff wird.

 

ICH muss während des Zähneputzens den Wasserhahn zudrehen.

 

ICH muss das Elektrogerät GANZ ausschalten, darf keinen Standby-Modus akzeptieren.

 

ICH muss bei mir, in meinem Bereich, in meinem Umfeld für Harmonie sorgen.

 

ICH muss andere Menschen fair behandeln.

 

ICH muss mich selbst heilen und andere darauf aufmerksam machen, dass sie sich mit der Energie eines kleinen Gebetes selbst heilen können.

 

Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, der gar nicht auf die Idee kommt, sich mit einem Sprengstoffgürtel im Namen Gottes in die Luft zu sprengen.

 

Und wenn ICH auch nur einen einzigen Menschen überzeugen kann, dann sind wir schon zwei, die das dann so praktizieren. Wenn jeder von uns beiden dann noch einen weiteren Menschen überzeugen kann, dann sind wir vier. Auch hier beginnt dann eine „sanfte Revolution“.

 

Um die Menschen zu ändern, um die große Welt zu ändern, muss ich bei mir selbst anfangen. Nur so geht es! Die Brechstange hilft da nicht. Und auf „die da oben“ sollten wir uns schon gar nicht verlassen. Wir sind auf einem guten Weg. Die Welt ist im Umbruch, das Denken der Menschen ist in Veränderung, wird kritischer. Über bis vor kurzem als absolute Tabus geltende Themen wird – Gott sei Dank! – mittlerweile ganz offen geredet. EHRFURCHT vor gewissen „unantastbaren“ Themen ist dabei völlig fehl am Platze. Wenn Ihr mal die Buchstaben des Wortes „Ehrfurcht“ zählt, dann kommt ihr auf 1/3 EHR und 2/3 FURCHT.

 

Tabuthemen und Glaubensgemeinschaften

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Hätte vor 20 Jahren irgendjemand auch nur im Entferntesten daran gedacht, dass im Jahr 2007 ganz offen darüber diskutiert wird, ob es einen „Heiler“ namens Jesus Christus überhaupt gegeben hat? Und wenn es Jesus Christus denn gegeben hat, ob er nicht doch schon 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt hat? Ob er nicht doch verheiratet war, 2 Kinder hatte, in Ägypten gestorben ist, wie man häufig lesen kann? Und wenn das so ist, muss man dann nicht ein bestimmtes Buch etwas genauer unter die Lupe nehmen? Es werden viele Fragen gestellt. Betroffene Institutionen geraten immer mehr in Erklärungsnot! Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

Wir Lot-Berater mussten auf dem Weg zu unserem Gebet, das alle Krankheiten heilt, schmerzlich feststellen, dass Gebete, die mit „Lieber Herr Jesus Christus, bitte … „ begannen, KEINE, überhaupt keine Wirkung zeigten. Texte wie „Lieber Erzengel Michael, bitte …“ hatten wir schon lange vorher wegen Unwirksamkeit ad acta gelegt. Zum ersten Mal machten wir uns darüber Gedanken, ob Gott, die mächtigste Energieform im Universum, einen „Sohn“ haben könnte. Schon damals kam auf eine derartige Frage an unsere Führung ein NEIN! Als wir uns daraufhin direkt an Gott wandten mit der Formulierung: „Lieber Gott, bitte … „ zeigten unsere Gebete sofort eine enorme Wirkung.

 

Fortan stand für mich fest, dass ich mich niemals mehr mit einem Türsteher unterhalten werde, wenn ich die Möglichkeit habe, mich direkt mit dem Boss zu unterhalten. Wie auf meiner Homepage hier zu lesen ist,

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%205.htm

 

ist ein Gebet nur dann ein Gebet, wenn es 4 Bedingungen erfüllt, wenn es sich direkt an Gott wendet. Ist ein angebliches Gebet an irgendwelche anderen Wesen gerichtet, ist es einfach nur ein wertloser Text ohne jede Wirkung.

 

Schon damals stellte ich meiner Führung folgende Fragen:

 

„Hat ein Text, den man an den Menschen Jesus Christus richtet,

irgendeine Kraft oder irgendeine Wirkung?“

 

NEIN!

 

„Das ist also das Gleiche, als würde man sprechen:

„Liebe Frau Kriszenzia Muff aus Hintertupfingen, bitte …“?“

 

JA

 

Als der Herr Ratzinger beim Weltjugendtag in Köln war, fiel auf, dass er kaum einmal von Gott sprach, sondern immer nur von „Jesus Christus unserem Herrn“.

 

„Wollen die Glaubensvereine dadurch mit aller Gewalt verhindern, dass sich die Menschen direkt an Gott – der der einzige ist, der einem Menschen wirklich helfen kann -  wenden, um Hilfe zu erlangen?“

 

JA!

 

„Setzen die Glaubensvereine deshalb alles daran zu verhindern, dass Menschen aus ihrer Angst- und Schreckensstarre erwachen, indem sie immer nur von einem normalen Menschen wie Jesus Christus sprechen und so erreichen wollen, dass die Menschen immer nur zu einem normalen, machtlosen Menschen beten?“

 

JA!

 

Bevor mich jetzt jemand steinigt oder kreuzigt, bedenkt bitte, dass wir in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2007 und nicht mehr im Mittelalter leben, als vornehmlich die Kirche den Menschen vorschrieb, was diese zu tun oder zu denken hatten. Wer damals irgendwie anderer Meinung war, wurde kurzerhand vor die Inquisition gestellt und umgebracht. Damals haben die ja gern gezündelt und Menschen öfter mal als Hexen verbrannt. Vergessen wir bitte nicht: In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes gewährleistet.

 

Artikel 5 (verkürzt)

 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Einschränkungen gibt es bei diesem Grundrecht, wenn jemandes Ehre verletzt wird oder wenn Beleidigungen ausgestoßen werden. Wird irgendwo die Ehre von irgendjemandem verletzt oder wird irgendjemand beleidigt, wenn ich auf radiästhetischem Wege beim Arbeiten mit dem Spirituellen Lot herausfinde, wenn ich also unser aller Führung frage, was richtig und was falsch ist? Wenn ich die Antworten unser aller Führung lediglich weitergebe? Wenn ich in diesem INFO-BRIEF meine Meinung kundtue, dann stehe ich auch dazu. Allerdings gebe ich in weitaus häufigeren Fällen lediglich die Antworten unserer Führung an Euch weiter. Die Wahrheit kann niemanden beleidigen!

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Hätte vor 20 Jahren jemand den Mut gehabt, das Kreuz, das Symbol der Christenheit, aufgrund seines nach oben verschobenen Querbalkens als das  unharmonischste Gebilde mit der gewaltigsten negativen Energie auf dieser Erde zu bezeichnen, und das auch noch mit Experimenten zu beweisen?

 

Es soll Studien geben, wonach die Leistungen, das Benehmen und das Verhalten von Kindern, in deren Klassenzimmern ein Kreuz hängt, in jeder Beziehung indiskutabel sind. Die Kinder dagegen, in deren Klassenzimmer kein Kreuz hängt, sind ruhig, ausgeglichen, legen ein ordentliches Benehmen an den Tag und ihr Verhalten anderen Mitschülern gegenüber ist vorbildlich. Ich meine, dass alle Eltern, die diesen INFO-BRIEF lesen, einmal unser Gebet für die Klassenräume der Schule ihrer Kinder beten sollten, um die offensichtlich schrecklichen und zerstörerischen Energien, die von den dort hängenden Kreuzen ausgehen, zu neutralisieren. Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

„Gehen von einem im Zimmer aufgehängten Kreuz negative = destruktive = zerstörerische Energien aus?“

 

JA!

 

„Gehen von dem Kopftuch einer muslimischen Frau negative = destruktive = zerstörerische Energien aus?“

 

NEIN!

 

Herrgott, bitte verzeih den unwissenden und verbohrten Vertretern sogenannter „christlicher“ Parteien,

denn sie wissen nicht, was sie tun!

 

Folgende Fragen dürfen aber in diesem Zusammenhang nicht fehlen:

 

„Hüllt sich jeder Mensch, der sich bekreuzigt, damit in eine Wolke negativer = destruktiver = zerstörerischer Energie ein?“

 

JA!

 

„Spendet der Papst mit dem Kreuzzeichen seiner rechten Hand bei jedem Segen „Urbi et Orbi“ negative = destruktive = zerstörerische Energie der Stadt Rom und dem Erdkreis?“

 

JA!

 

„Sind wir, die wir täglich unser Gebet sprechen,

 

 „Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

 die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

dagegen geschützt?“

 

JA!

 

„Sind der Kirche die Zusammenhänge zwischen Kreuz, Kreuzzeichen, Urbi et Orbi und destruktiven Energien bewusst?“

 

JA!

 

Dabei fällt mir ein:

 

„Hat Gott jemals einen Menschen gesegnet?“

 

NEIN!

 

„Schickt man positive Energie zu einem Menschen,

wenn man ihn segnet?“

 

NEIN!

 

„Schickt man negative Energie zu einem Menschen,

wenn man ihn segnet?“

NEIN!

 

„Hat es irgendeine Wirkung, wenn jemand einen anderen Menschen oder irgendetwas segnet?“

 

NEIN!

 

„Sind die Begriffe SEGEN und SEGNEN Erfindungen der Kirche, um den Menschen vorzugaukeln, der 1. Vorsitzende dieses Vereins tue den Menschen damit etwas Wunderbares, Einmaliges, Göttliches?“

 

JA!

 

Mögen die Antworten unser aller Führung, also auch der Führung aller Kirchenvertreter, noch so peinlich sein, so sehr sich alle darüber entrüsten, ICH kann es nicht ändern. Von mir kommen diese Antworten nicht! Ich bin nur ein Informations-Übermittler. Vielleicht können – und sollen – diese Antworten aber bei den Menschen etwas ändern? Ich meine: JA! 

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Es wird offen gefragt: Muss dann nicht endlich mal jemand den schwarz- und buntgerockten Herren untersagen, auch weiterhin die Geschichte über den virtuellen Samenerguss eines sogenannten Heiligen Geistes in einer verheirateten Frau, die vor diesem Vorfall angeblich noch keinen Geschlechtsverkehr hatte, also noch Jungfrau war, weiter zu verbreiten und deren offensichtlichen Ehebruch (6. Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen“) weiter zu verklären? Es wird ganz offen darüber geredet, wie dieser Josef sich von seiner Angetrauten solche Hörner hat aufsetzen lassen. Die Kirchenvertreter werden ja in unserer aufgeklärten Zeit ob dieser biologischen Unmöglichkeit schon von Erstklässlern ausgelacht. Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Seriöse, mutige, angesehene und von Presse, Funk und Fernsehen bekannte Journalisten, die das Recht auf Pressefreiheit hinter sich wissen, die sich keinen Deut darum scheren, ob eventuell ein in bunte Kleidchen gehülltes Männchen wie Rumpelstielzchen wütend auf einem Bein hin und her tanzt, bezeichnen ein vielgelesenes Buch mittlerweile ganz offen als „Märchenbuch“. Die Macht der Presse ist so stark, dass die Vertreter des Klerus darauf entweder schweigen oder lediglich mit den üblichen Floskeln antworten. Keiner von denen wird sich wohl auf eine Diskussion über bestimmte Fragen einlassen. Verständlich! Die Diskussionen darüber im Internet werden immer häufiger und heftiger.

 

Vorsicht! Wir „normalen“ Menschen, die nicht zusätzlich durch das Recht auf  Pressefreiheit geschützt sind, die „nur“ das Recht auf freie Meinungsäußerung geltend machen, sollten diesen Ausdruck für das vielgelesene und vielzitierte Buch nur denken, niemals aussprechen. Der Einfluss gewisser religiöser Vereine ist immer noch so stark, dass sie per Gesetz den Menschen verbieten lassen können, offensichtliche Wahrheiten offen auszusprechen.

 

Unsere Politiker kneifen nicht selten den Hintern zusammen vor dem Ansinnen dieser Organisationen und werden dann deren willige Werkzeuge. Wenn nötig, schenkt man auch gern mal ein paar U-Boote her, der Steuerzahler zahlt das ja gern. Menschen, die es wagen, bestimmte festgezimmerte Grundsätze zu hinterfragen, die dabei „nur“ das Recht auf Meinungsfreiheit geltend machen, werden nicht selten wegen „Verhetzung von irgendwem oder irgendwas“ juristisch belangt.

 

Wie gut, dass wir bei unserer Führung nachfragen dürfen und die RICHTIGE Antwort bekommen. Auch – und erst recht – bei diesen Themen! Habt Ihr den Mut, Eurer Führung einige der oben genannten Fragen zu stellen? Es hört und sieht ja keiner! Aber ihr habt dann in bestimmten Punkten Sicherheit. Ihr könnt mit Hilfe Eurer Führung zwischen Lüge und Wahrheit klar entscheiden. Die Antwort auf eine einzige Frage kann die Existenzberechtigung eines ganzen Buches in Frage stellen, nicht wahr?

 

„Hat es jemals den Heiligen Geist gegeben?“

 

NEIN!

 

Wo kein Anfang, da auch keine weiteren Ereignisse,

keine weitere Geschichte!

 

Christliches Verhalten

 

Im Internet wird heftig diskutiert und ganz offen darüber geredet, dass die Bank of Vatikan einen großen Teil ihres Vermögens mit Pornografie, Glücksspiel, Menschenhandel und Prostitution gemacht hat und auch weiterhin macht. Sie hatte ja damals bei dem Ablasshandel schon gute Erfahrungen mit sittenwidrigen Geschäften gemacht. Mit den Erlösen aus dem Ablasshandel konnte ja erst der Petersdom gebaut werden, nicht wahr? Stolz hat man in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen gefeiert.

 

Es sollen eindeutige Beweise für derlei Geschäfte der Bank of Vatikan vorliegen. Weiter wird berichtet, dass der Bankier Roberto Calvi, ein „hohes Tier“ dieser Vatikanbank, einige dieser offensichtlich dunklen Machenschaften aufdecken wollte. So z.B. dass er sich bei Papst Johannes-Paul II unentbehrlich machte durch das Waschen von Mafiageld, das jonglieren mit Vatikan-Millionen und erhebliche Zuwendungen an die polnische Gewerkschaft "Solidarnosc".

 

Man fand ihn 2 Tage später aufgehängt an dem Geländer einer  Londoner Brücke. Es wird in diesem Zusammenhang von vielen Menschen die Frage gestellt:  Spektakulärer Selbstmord, weil dieser "Bankier Gottes" seine „Sünde“, etwas ausplaudern zu wollen, so sehr bereute oder Mord des Geheimdienstes des Vatikan oder der Mafia, damit diese menschenverachtenden Praktiken nicht ans Licht gezerrt werden? Wer hätte das gedacht! Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

Ihr habt jetzt den obigen Absatz gelesen.

Nehmt Euer Lot, haltet es genau über den Absatz  und fragt:

 

„Sind die Informationen dieses Absatzes richtig?“

 

In Fernsehdokumentationen (z.B. „Die Macht der Päpste“, ZDF oder „Welt der Wunder“, RTL II) wurde die Frage gestellt, ob denn der stets freundlich lächelnde 33-Tage-Papst Johannes-Paul I. nicht gerade deshalb kurzerhand umgebracht wurde, weil er die Absicht hatte, die Archive des Vatikan den Menschen zugänglich zu machen. Was wäre da wohl alles ans Licht gekommen? Musste man unbedingt vermeiden, dass das verschwundene geheime Wissen der Templer doch noch zu den Menschen gelangt? Hätte man Aufzeichnungen gefunden wie: „Alles über Hexenverbrennungen“ oder „Die sexuellen Ausschweifungen der Päpste“? Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

Ihr habt jetzt den obigen Absatz gelesen.

Nehmt Euer Lot, haltet es genau über den Absatz  und fragt:

 

„Sind die Informationen dieses Absatzes richtig?“

 

Wir müssen uns davor hüten, derlei „Vermutungen“ selbst kundzutun, wenn wir das nicht beweisen können. Wir dürfen aber über Informationen, die auf dieser Welt für jedermann zugänglich sind, frei und offen diskutieren und dazu unsere Meinung äußern. So schlimm kriminelle Auswüchse im Internet auch sein mögen, ich finde das Internet eine der wichtigsten Erfindungen des vorigen Jahrtausends. Niemals zuvor hat es solch eine Informationsquelle gegeben. Wir dürfen jederzeit unsere Führung fragen, ob diese oder jene offen zugängliche Information richtig ist.

 

Macht und Ohnmacht

 

Ein Mensch oder eine Organisation hat nur dann MACHT über andere Menschen, wenn diese ANGST haben. Deshalb versuchen Menschen und Organisationen immer, andere Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und zu halten. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht!

 

„Gott wird Euch strafen, wenn Ihr nicht großzügig spendet!“

 

„Der Teufel, der Satan, Luzifer ist das Böse!“

 

„Du bist vom Teufel besessen!“

 

„Wenn Du Kondome zur Empfängnisverhütung benutzt, wird Gott Dich so was von strafen, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen!“

 

„Dein Schutzengel wird sich von Dir abwenden!“

 

„Ihr werdet ewig in der Hölle schmoren!“

 

„Na ja, wenn nicht direkt ewig in der Hölle,

aber dann doch zumindest viele Jahre im Fegefeuer!“

 

Mir fielen spontan einige Fragen ein,

die ich selbstverständlich meiner Führung sofort stellte:

 

„Straft Gott die Menschen?“

 

NEIN!

 

„Strafen sich die Menschen immer nur selbst?“

 

JA!

 

„Gibt es bei einem Menschen teuflische Besetzungen?“

 

NEIN!

 

„Hat es jemals Engel oder Erzengel gegeben?“

 

NEIN!

 

„Um Gottes Willen, wenn es diese niedlichen Schutzengelchen gar nicht gibt, wer beschützt mich dann?“

 

Die Antwort auf diese Frage ist doch ganz einfach:

 

„Gott selbst“

 

Gott ist nämlich keiner dieser unfähigen Supermanager, wie wir sie aus Politik und Wirtschaft kennen. Er muss nicht delegieren. Er ist in der Lage, sich um jeden einzelnen Menschen selbst zu kümmern und ihn zu beschützen. Jeder einzelne Mensch ist ein Teil der Göttlichen Energie, der mächtigsten im Universum. Der Grundsatz der Menschen: „Wer selbst arbeitet, verliert die Übersicht = Wer nicht delegiert, hat keine Zeit zum Golf spielen“ gilt nur für Menschen.

 

Somit erübrigt sich folgende Frage:

 

„Hat es jemals den Teufel gegeben?“

 

NEIN!

 

Luzifer, der Teufel, der Satan, das so unendlich Böse,

so steht geschrieben, ist doch angeblich ein „gefallener Erzengel“,

nicht wahr?

 

Wenn es niemals Engel oder Erzengel gegeben hat,

kann es also auch keinen Teufel gegeben haben, nicht wahr?

 

„Ist der Teufel eine Erfindung der Kirchen, um die Vereinsmitglieder in Angst und Schrecken zu versetzen, und so gefügig zu machen?“

 

JA!

 

NIEMAND ist in der Lage, auf aufgeklärte Menschen,

die gesund und zufrieden sind, MACHT auszuüben.

 

Wo wir gerade beim Teufel sind:

 

Exorzismus

 

Das Internet-Lexikon sagt dazu: Als Exorzismus wird in den Religionen die Praxis des „Austreibens“ von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet Wenn Menschen oder Tiere als betroffen angesehen werden, spricht man von „besessen“. Der Exorzist tritt in eine direkte Kommunikation mit dem unerwünschten „Geist“ oder Dämon und sucht durch dessen Beseitigung eine Re-Integration des Besessenen herbeizuführen. Die äußerlich erkennbare Form des Exorzismus variiert, kulturbedingt, vom intellektuellen Dialog bis zum Tanz im Trancezustand.

 

Im Internet wird ebenfalls von vielen Leuten die Existenz des Teufels angezweifelt. In Internet-Foren kann man dazu lesen: Hallo Ihr schwarzgerockten Würdenträger der katholischen Kirche, die Ihr von allerhöchster kirchlicher Stelle den Auftrag habt, bei Menschen den Teufel auszutreiben, den es niemals gegeben hat, also ein bisschen mit höchst zweifelhaften Praktiken Exorzist zu spielen, schämt Ihr Euch gar nicht, Euch für solch einen Schwachsinn herzugeben? Dialog scheidet ja aus, handelt es sich doch wie oben beschrieben um einen „intellektuellen“ Dialog. Für einen Tanz braucht ihr Euch gar nicht erst in Trance zu versetzen, Ihr lauft doch sowieso nur im Vollrausch herum.“ Ja, ja, in solchen Foren im Internet wird kein Blatt vor den Mund genommen. Warum auch?

 

Schwarze Magie

 

Wird immer wieder gern genommen, steht auf der Hitliste der Esoterik ganz oben. Die Menschen, die nach eigener Aussage „Schwarze Magie“ betreiben, das sind die schwarzgekleideten Menschen mit schwarzgefärbten Haaren, schwarzem Lippenstift und schwarzem Mascara = Wimperntusche, die selbst schon so aussehen wie der „Leibhaftige“. Einfach zum Gruseln schön! Sie arbeiten nicht mit Gott, sondern mit der Gegenseite, dem Teufel, dem Satan zusammen, sagen sie jedenfalls. Hm, da ist jetzt aber guter Rat teuer, wo doch feststeht, dass es diesen gehörnten Gesellen mit dem Pferdefuß, dem niedlichen Schwänzchen und dem Dreizack gar nicht gegeben hat.

 

„Aber die haben Macht, die senden „Schwarze Magie“ zu den Menschen und schaden ihnen!“

 

Nein, was die aussenden, wenn sie Menschen verfluchen oder verwünschen, das ist einfache negative Energie, die durchaus Menschen schaden kann, wenn diese sich nicht dagegen schützen.

 

Schau’n wir mal:

 

„Gibt es Schwarze Magie?“

 

NEIN!

 

„Senden diese Teufelsjünger, diese Satanisten durch ihre Rituale negative Energie zu den Menschen?“

 

JA!

 

„Sind wir durch unser Gebet vor diesen negativen Energien geschützt?“

 

JA!

 

Also, wenn Euch mal wieder jemand mit starren Augen ansieht, Euch seine ausgestreckten Hände mit gespreizten Fingern entgegenhält und damit rumfuchtelt, wie das ein Herr aus Rom von einem Balkon aus gern tut, wo ich immer das Gefühl habe, er erdolcht mich gleich mit seinen Krallen, schlägt sie mir ins Fleisch, dann geht ihr einfach weise lächelnd weiter. Solche Menschen können Euch gar nichts.

 

Peinliches aus Vergangenheit und Gegenwart

 

Der modernen Wissenschaft und den heutigen Journalisten bleibt nichts verborgen. Alles wird aufgedeckt. Man nennt das „investigativen Journalismus“. Nie waren diese „Enthüllungsjournalisten“ so wertvoll wie heute! So nach und nach lösen sich „eherne Tatsachen“, die gerade von Vertretern der Glaubensgemeinschaften seit Jahrhunderten immer wieder gern beschrieben werden, in Wohlgefallen auf. Wissenschaftler, Gerichtsmediziner und Forensiker (Tatortermittler der Spurensicherung) sind heute in der Lage, anhand des kleinsten Stäubchens einwandfrei nachzuweisen, „was Sache ist“.

 

Wirklich sehr peinlich, dass herausgefunden wurde, dass das berühmte Turiner Grabtuch aus dem 12. Jahrhundert stammt und einen Menschen namens Jesus Christus nicht einmal gesehen, geschweige denn bedeckt hat. Der Speer von Golgatha, mit der durch einen Römer angeblich die Seite eines Menschen am Kreuze auf dem Berge Golgatha geöffnet worden sein soll, ist eine plumpe Fälschung. Es wurden Materialien verwendet, die es vor dem 13. Jahrhundert noch gar nicht gab. (Es fehlt dort auf der Speerspitze nur noch der Aufdruck „Made in Solingen“)

 

Im Internet kann man lesen, dass es nicht nur peinlich, sondern sogar empörend ist, dass ein Mensch heilig gesprochen werden soll, der aufgrund seiner starren Haltung in der Frage der Empfängnisverhütung (keine Kondome!) mitschuldig geworden ist an Millionen Aids-Toten in der Dritten Welt. Ja, was geht in einigen Köpfen, vor allem im Kopf von Herrn Ratzinger bloß vor? Ist bei einigen Menschen der ganze Verstand umnebelt?

 

Wenn Ihr jetzt fragt: „Wo findet man denn derlei Informationen im Internet?“ Na, diese Frage ist doch überflüssig, nicht wahr? Gebt bei Google einfach das eine oder andere Stichwort ein. Wundert Euch nicht, wenn Euch einige Tausend Seiten dazu angegeben werden.

 

Jeder einzelne der sogenannten „Heiligen Drei Könige“ muss wohl mindestens 500-900 Knochen gehabt haben. Wie kann es dann sonst sein, dass in jeder Menge Kirchen – unter anderem im Kölner Dom – die Gebeine dieser drei Könige liegen sollen? Mit der Radiästhesie können wir der Tätigkeit der Journalisten, Wissenschaftler, Gerichtsmediziner und Forensiker jetzt sogar noch das Sahnehäubchen aufsetzen:

 

„Hat es jemals die „Heiligen Drei Könige“ gegeben?“

 

NEIN!

 

Dann wären abschließend zu diesem großen Thema noch die folgenden Fragen zu klären:

 

„Hat es die Bundeslade jemals gegeben?“

(Wer sie besitzt, ist angeblich unsterblich)

 

NEIN!

 

„Hat es den Heiligen Gral jemals gegeben?“

(Ein Kelch, in dem angeblich „Das Blut Christi“ aufbewahrt wird)

 

NEIN!

 

Klein Adolf aus Braunau am Inn, so heißt es, habe wie besessen nach diesen beiden Utensilien suchen lassen. Wollte er doch auch unsterblich werden. Wie sein Beispiel zeigt, kann man das auch ohne Bundeslade und Heiligen Gral werden, man braucht nur völlig verrückt zu sein. Dabei fällt mir gerade ein:

 

„Gibt es den berühmten Schatz der Nazis,

der angeblich in einem Alpensee versenkt wurde?“

 

NEIN!

 

Ach, die armen Schatzsucher! Aber Bewegung hat ja noch niemandem geschadet.

Grabt ruhig ein bisschen weiter!

 

Und wenn wir schon mal bei „Versunkenem“ sind:

 

„Liegt das versunkene ATLANTIS unter der Antarktis im ewigen Eis verborgen?“

NEIN!

 

„Hat es die Städte/Stätten ATLANTIS und VINETA jemals gegeben?“

 

NEIN!

 

Ach, ist das alles traurig!

 

Kürzlich konnte man lesen, dass die Katholische Kirche prüft, ob Judas tatsächlich ein Verräter war. Meine Güte, was ist denn in die gefahren? Sollte das Neue Testament neu geschrieben werden müssen? Machen wir doch gleich Nägel mit Köpfen:

 

„Hat es die 12 Apostel jemals gegeben?“

NEIN!

 

„Sind „heilige“ Bilder von einem sogenannten „Letzten Abendmahl“ den kitschigen Bildern von pausbäckigen, Schalmeien blasenden, geflügelten Wesen oder dem röhrenden Rothirsch auf nebliger Waldlichtung gleichzusetzen?“

 

JA!

 

In dem ach so gläubigen und katholischen Italien hatte kürzlich ein Mann die Kirche verklagt. Sie erzähle ihm und verbreite absichtlich wider besseren Wissens die Unwahrheit und missbrauche damit das Vertrauen der Angehörigen der Kirche, meinte er. Die Klage wurde abgewiesen. Was sagt unser aller Führung dazu?

 

„Verbreiten die Kirchen wissentlich die Unwahrheit und täuschen sie so ihre Vereinsmitglieder?“

 

JA!

 

Im Internet wurden in einem Bericht zwei Absolventen eines Priester-Seminars, deren Namen nicht genannt wurden, mit deren Worten zitiert: „Wie sollen wir als Priester bloß damit leben, den Menschen, die uns vertrauen, ständig diese Lügengeschichten zu erzählen?“

 

„Ist diese Information richtig?“

 

JA!

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Mit dem angeblich so strengen Zölibat scheinen es einige der schwarz- und buntgerockten Herren nicht so ganz ernst zu nehmen. Unter den Kutten rumort es kräftig, da ist jede Menge Bewegung. Logisch, die können sich das ja auch nicht durch die Rippen schwitzen. Jemandem die menschlichen Grundbedürfnisse wie Nahrung, Schlaf, Wärme oder Sex vorzuenthalten ist ein widernatürlicher Akt, ist Folter! Wenn man Berichten im Internet glauben kann, dann zahlt der Vatikan monatlich ca. 1,1 Millionen Euro an Alimenten. Was sagt unsere Führung dazu?

 

„Ist diese Information richtig?“

 

JA!

 

„Ist das Zölibat ein willkürlicher, widernatürlicher Akt verblendeter Menschen?“

 

JA!

 

Weiter wird berichtet, dass jede Menge aidskranke Priester im Vatikan versteckt werden.

 

„Ist diese Information richtig?“

JA!

 

Sicher wurden alle durch Blut-Transfusionen angesteckt, denn Sex dürfen die doch gar nicht haben, und sexuelle Handlungen sind doch laut „Heiliger Mutter Kirche“ sowieso eine schwere Sünde, oder? Na ja, jede Menge Päpste haben das nicht so verkniffen gesehen, haben sich ja täglich mit Kurtisanen oder Lustknaben vergnügt. Einige hatten mehr Kinder gezeugt, als es Menschen an ihren Papst-Höfen gab. Es gruselt mich, wenn ich darüber nachdenke, dass ich ein direkter Nachfahre irgendeines sexlüsternen Papstes sein könnte. Da kann niemand sicher sein! Die Diskussionen darüber im Internet werden immer häufiger und heftiger.

 

Schändlich finde ich – so wie auch alle anderen Teilnehmer in Foren im Internet -  das Verhalten der allerhöchsten Kirchenvertreter, die schon jahrelang davon wussten, dass verschiedene Bischöfe seit Jahren Kinder sexuell missbrauchten, aber erst dann, als in den Medien die Beweise erdrückend dargelegt wurden, lediglich scheinheilig ihr Bedauern darüber ausdrückten. Anstatt diese Kinderschänder schon gleich zu Anfang „unehrenhaft entlassen zu haben“ und der „weltlichen“ Gerichtsbarkeit zu überstellen, sollen sie ihnen dann im Vatikan Unterschlupf gewährt haben.

 

„Ist diese Information richtig?“

 

JA!

 

Die Reise des Herrn Ratzinger nach Brasilien im Mai dieses Jahres stand unter dem Motto: „Retten, was noch zu retten ist!“ Der 1. Vorsitzende des katholischen Glaubensvereins ist sehr beunruhigt. Wenden sich doch die Menschen in dem bevölkerungsreichsten katholischen Land der Erde gleich zu Millionen von der katholischen Kirche ab und lieber denjenigen zu, die nicht nur reden, sondern ganz massive Forderungen stellen: Ganz normalen Wanderpredigern von frei-evangelischen Sekten. Die Macht der Kleidchenträger schwindet.

 

Das Fazit dieser Reise des Herrn Ratzinger gleicht einem Fiasko. An einigen Tagen kam nur die Hälfte der Menschen, die man zum Jubeln erwartet hatte. Der brasilianische Regierungschef und die Regierung scherten sich keinen Deut um das immer wiederkehrende Lamentieren des Herrn Ratzinger über Abtreibung, Kinder-Prostitution, Kinderarbeit und „Wachset und mehret Euch“, was kein Mensch auf dieser Welt aus seinem Mund mehr ernst nehmen kann.

 

Die brasilianische Regierung gab Herrn Ratzinger zu verstehen: „Mach Du Dein Ding, misch Dich nicht in unsere Regierungsgeschäfte!“ Viele Menschen meinen, anstatt ständig nur die gleichen Floskeln zu wiederholen, sollte die Kirche vielleicht doch einfach mal sagen: „Hey Leute, benutzt Kondome, dann sind gleich auf einen Schlag die Probleme Kinderarbeit, Kinder-Prostitution und Geburtenkontrolle aus der Welt.“ Muss man nicht folgern, dass die Kirche mitschuldig ist an Kinderarbeit, Kinder-Prostitution?

 

Die brasilianischen Souvenir-Händler sind stinksauer. Hat doch kaum jemand die hübschen Autogrammkarten oder den anderen angebotenen päpstlichen Kitsch kaufen wollen. Sie machten einen Riesenverlust. Es heißt, um einen „Schweini“ oder „Poldi“ zu bekommen braucht man mindestens 200 Benedetto-Karten zum Tauschen, falls sich überhaupt jemand auf solch einen Tausch einlässt.

 

Whow! Wir sind doch schon ganz schön weit gekommen, oder? Auf diese meine eher rhetorische Frage bekomme ich jetzt ein „tanzendes SUPERLOB“!

 

„Glauben an Gott“ ist für mich eine Beziehung zwischen ihm und mir. Ich brauche dazu keine Glaubensgemeinschaften. Und schon gar nicht deren scheinheilige Vertreter.

 

Tabuthemen und Politik

 

Wer hätte vor zwanzig Jahren daran gedacht, dass es möglich sein würde, gegen 13 CIA-Agenten einen Haftbefehl zu erwirken und dass diese jetzt auf der ganzen Welt gesucht und verfolgt werden? Na ja, die sitzen zunächst einmal relativ sicher in den USA und lachen sich ins Fäustchen. Noch! Wer hätte gedacht, dass Minister, die ja den „Heilige-Kühe-Status“ haben, lange Zeit als unantastbar galten, sich immer öfter vor einem Untersuchungsausschuss verantworten müssen?

 

Wie schlecht es leider um die Gesundheit unserer Politiker bestellt ist, zeigt sich immer dann, wenn diese sich bei solchen Anhörungen plötzlich an nichts mehr erinnern können. Sie selbst von sich sagen, dass sie einen „Blackout“ hatten. Sind solch kranke Menschen überhaupt noch tragbar, um die Interessen der Bürger zu vertreten? In der freien Wirtschaft würden doch Menschen, deren Hirn nicht mehr richtig funktioniert, sofort entlassen und sie müssten sich sofort beim nächsten Jobcenter melden, oder? Dort wären sie aber sicher „unvermittelbar“.

 

Dass Politiker, gegen die wegen Korruption, schwarzer Kassen und Schmiergeldzahlungen ermittelt wurde, nun sogar vehement als Kandidaten für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden – wie krank muss man sein, um so was überhaupt nur in Erwägung zu ziehen?

 

Mit Interesse schauen die Menschen nach den USA. Dort verweigert die Regierung immer häufiger dem niedlichen „Bush-Baby“ die Gefolgschaft. Na ja, es gibt da immer noch Gesetze, die dem obersten Boss Kniffe und Tricks wie „Veto einlegen“ gestatten. Wie lange noch?

 

Die Welt ist im Umbruch, das Denken der Menschen ist in Veränderung, wird kritischer. Helfen wir so vielen Menschen wie möglich. Geben wir ihnen das Merkblatt mit unserem Gebet. Jeder Mensch, der 100% Lebensenergie hat, nutzt bereits ca. 45% seines Gehirns. Da ist aber noch lange nicht Schluss! Wir haben 100% Gehirn. Ist es möglich, unser gesamtes Gehirn, die gesamten 100%, zu nutzen? Was sagt Euer Lot? Jemand, der bereits seit 5 Monaten eine LEBENSENERGIE von 100% hat, nutzt über 75% seines Gehirns. Die Menschen werden sensibler, kritischer, sehen, fühlen und spüren mehr als andere. Wie viel Prozent Eures Gehirns nutzt Ihr bereits?

 

KARMA, Schuld aus einem „früheren Leben“?

 

„Du schleppst ein gewaltiges Karma mit Dir herum!“

 

„Diese Krankheit ist ein Karma, eine Schuld aus einem früheren Leben, die Du in diesem Leben aufarbeiten und für die Du jetzt bitter büßen musst!“

 

„In einem früheren Leben musst Du wohl mal in ein dunkles Verlies gesperrt worden sein,

deshalb wohl deine jetzige Angst vor geschlossenen Räumen.“

 

„Du bist sicher mal in einem früheren Leben als Hexe verbrannt worden.“

 

„In einem früheren Leben wurdest Du einmal abgetrieben.

Für diese Tat Deiner damaligen Mutter musst du jetzt büßen.“

 

Um diesem Blödsinn gleich von vornherein die Spitze abzubrechen,

stelle ich unserer Führung folgende Frage:

 

„Gibt es ein Karma, eine Schuld aus einem früheren Leben?“

 

NEIN!

 

Lest jetzt bitte ganz entspannt weiter.

 

Dieses Thema, das offensichtlich irgendein Esoteriker „erfand“, hat auch mich sehr beschäftigt und beunruhigt, als ich zum ersten Mal davon hörte. Wissen eigentlich diejenigen, die diesen Blödsinn einem anderen Menschen einreden wollen, was sie damit anrichten können? Wenn dieser Mensch sich das immer wieder einredet und letztendlich  akzeptiert, dann ist es passiert! Er hat seinem Unterbewusstsein damit den Befehl gegeben, dass er für diese Krankheit jetzt unendlich lange büßen muss, da er offensichtlich in einem früheren Leben ein böser Mensch war, oder weil seine verheiratete Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großmutter mütterlicherseits mal mit einem Stallknecht ins Bett gestiegen war. Das Unterbewusstsein erfüllt uns jeden Wunsch, hüten wir uns vor solchen Selbst-Programmierungen!

 

Es hört sich „niedlich und kitschig“ an, wenn Juliane Werding singt: „Ich war Bettler und auch König“. Jetzt denkt dieser Mensch, dem man solchen Schwachsinn einredet, mit Sicherheit daran, dass er in einem der vielen früheren Leben doch sicher nicht immer ein netter Mensch war, sondern unter Umständen sogar viele Menschen ermordet hat, weil die Zeit und die Umstände es so erforderten. Ein weiterer Haufen psychischer Belastungen für diesen Menschen.

 

Nicht nur bei den Esoterikern ist dieses Thema beliebt. Es gibt viele Psychoanalytiker, die gern darauf zurückgreifen, wenn ihnen nichts mehr einfällt. Wie gut, dass unsere Führung Licht in diese dunkle Seite der Esoterik bringen kann. Der Grund für irgendwelche Krankheiten ist niemals irgendein Karma, sondern es sind da immer eine Menge unausgeglichener Energien, die nicht in Harmonie sind.

 

Gehen wir doch dieses Thema einmal ganz systematisch an. Es gibt bei einem Menschen den Körper und die Seele. Der Körper, zu dem auch die im Hirn verankerte Psyche eines Menschen gehört, ist vergänglich, gibt es nur ein einziges Mal. Sein Leben beginnt mit der Vereinigung von Eizelle und Samenzelle. Stirbt dieser „Zellberg Mensch“, ist er Geschichte – ein für allemal, er wird wieder zu Erde. Die Atome dieses verstorbenen Körpers werden wieder in den Kreislauf der Natur, in den Kreislauf allen Lebens zurückgeführt. Mit dem Körper und der Psyche schafft sich der Mensch sein eigenes, unverwechselbares Leben, das eine gewisse Anzahl von Jahren dauern kann.

 

Da es den Menschen Edwin Blaschke nur ein einziges Mal gibt, können durch ihn - allein oder im Zusammenspiel von ihm mit anderen Menschen - viele Vorkommnisse in diesem seinem Leben im Bereich des Körpers und der Psyche geschehen, die körperliche gesundheitliche Folgen haben können. Eine Krankheit kann also immer nur die Folge eines Vorkommnisses aus DIESEM Leben bei dem Menschen Edwin Blaschke sein, NIEMALS liegt der Grund in einem früheren Leben, da es KEINES gegeben hat.

 

„Hat es den physischen Körper eines Menschen

jemals ein zweites Mal auf dieser Welt gegeben?“

 

NEIN!

 

Nähern wir uns jetzt dem Begriff „Seele“.

 

„Hat ein Mensch eine Seele?“

 

JA!

 

„Was müssen wir unter „Seele“ verstehen?“

 

Ist es ein Körper? NEIN.

 

Ein Gebilde, eine Aura um uns herum? NEIN.

 

Eine Energieform? JA.

 

„Wir bekommen von unserem Schöpfer bei unserer Geburt unsere LEBENSKRAFT, die, einer aufgeladenen, wartungsfreien Batterie gleich, während unseres ganzen Lebens diese Kraft behält.

 Ist das richtig?“

 

JA.

 

„Ist es richtig, dass wir diese LEBENSKRAFT als „Seele“ bezeichnen?

 

 JA! SUPERLOB!

 

„Kann die Seele eines Menschen krank werden?“


NEIN!

 

„Gibt es seelische Krankheiten?“

 

NEIN!

 

„Gibt es psychische Krankheiten?“

 

JA!

 

„Ist die Seele eines Menschen vollkommen?“

 

JA!

 

„Ist die Seele eines Menschen unsterblich?“

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass die LEBENSKRAFT, die Seele,

 beim letzten Atemzug eines Menschen dessen Körper wieder verlässt?“

 

JA!

 

„Nimmt die Seele, die diesen Menschen bei seinem Tod verlässt, irgendein Karma, irgendeine Schuld,

also irgend welche negativen Rückstände  dieses Verstorbenen mit?“

 

NEIN!

 

„Nimmt die Seele irgendwelche positiven Eigenschaften

oder Einflüsse des Verstorbenen mit?“

 

NEIN!

 

„Nimmt die Seele beim Verlassen eines verstorbenen Menschen irgendwelche „Erinnerungen“ mit?“

 

NEIN!

 

„Ist die Seele, die diesen Menschen verlässt,

vollkommen NEUTRAL und REIN?“

 

JA!

 

„Hat meine Seele im Laufe ihres Seins an Energie verloren?“

 

NEIN!

 

„Spuken die Seelen von verstorbenen Menschen

irgendwie irgendwo als „Geister“ herum?“

 

NEIN!

 

„Ist es aber richtig, dass lebende Menschen den „Geist“ eines lieben verstorbenen Menschen

bei sich spüren können, so, als wäre diese Person anwesend?“

 

JA!

 

„Spürt das Energiefeld des lebenden Menschen

die Nähe des Energiefeldes des verstorbenen Menschen?“

 

JA!

 

„Ist das Energiefeld des verstorbenen Menschen dann bei dem lebenden Menschen anwesend,

obwohl es seinen Platz im Universum hat?“

 

JA!

 

„Können sich die Energiefelder von lebenden und verstorbenen Menschen unaufgefordert spürbar nahe kommen, obwohl sie unendlich weit auseinander sind?“

 

JA!

 

„Ist es für einen lebenden Menschen möglich, das Energiefeld eines verstorbenen Menschen „anzufordern“,

ihn sozusagen bitten, zu „erscheinen“?“

 

NEIN!

 

„Sind die Energiefelder der lebenden und verstorbenen Menschen Teil der unendlichen Göttlichen Energie?“

 

JA!

 

„Und dennoch spürt das Energiefeld eines lebenden Menschen das Energiefeld eines verstorbenen Menschen so,

als wäre dieser Mensch anwesend?“

 

JA!

 

„Bleibt also das Energiefeld eines jeden Menschen nach seinem Tode erhalten?“


JA!

 

„Geht das Energiefeld eines verstorbenen Menschen automatisch ins Universum?“

 

JA!

 

„Ist diese Energie, ist dieses Energiefeld eines verstorbenen Menschen völlig neutral,

also weder gut noch böse?"

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass das „gefühlte“ anwesende Energiefeld eines lieben verstorbenen Menschen

dem lebenden Menschen helfen, ihn unterstützen kann?“

 

NEIN!

 

„Ist es richtig, dass das „gefühlte“ anwesende Energiefeld eines ehemals bösen verstorbenen Menschen

für den lebenden Menschen gefährlich sein kann?“

 

NEIN!

 

ABER:

 

„Ist es möglich, dass das „gefühlte“ anwesende Energiefeld eines lieben verstorbenen Menschen dem lebenden Menschen ein POSITIVES Gefühl, das schöne Gefühl vermittelt, immer noch da zu sein?“

 

JA!

 

„Ist es möglich, dass das „gefühlte“ anwesende Energiefeld eines bösen verstorbenen Menschen dem lebenden Menschen ein NEGATIVES Gefühl, das schlechte Gefühl vermittelt, immer noch da zu sein?“

 

JA!

 

„Gibt es eine Möglichkeit, sich von einem Energiefeld eines verstorbenen Menschen

– ob er zu Lebzeiten nun gut oder böse war – zu befreien?“

 

JA!

 

„Hilft uns hier ein ehemaliges Gebet, das wir vor vielen Jahren für

anwesende Negative Wesenheiten gebetet hatten?“

 

JA!

 

„Ist es dieses Gebet?“:

 

„Lieber Gott,

bitte schicke jetzt ALLE Energiefelder

von mir nahe stehenden verstorbenen Menschen /

bitte schicke das Energiefeld meiner verstorbenen Oma /

bitte schicke das Energiefeld meines verstorbenen Vaters

dorthin, wo sie / es Ruhe und Frieden finden,

ins Universum.

Danke!“

 

JA!

 

Wir können als Fazit dieser Erkenntnisse sagen, dass wir, wenn wir die Anwesenheit des Energiefeldes eines verstorbenen Menschen als angenehm empfinden, diese Anwesenheit dulden können. Empfinden wir aber die Anwesenheit des Energiefeldes eines verstorbenen Menschen als unangenehm, dann können und dürfen wir uns davon befreien, indem wir dieses Energiefeld ins Universum schicken.

 

In der Natur ist es so, dass NIEMALS Energie verloren geht. Sie wird, wenn sie Arbeit leistet, umgewandelt in eine andere Energieform und macht so weitere Energiearbeit, so wie elektrische Energie in einer Glühlampe umgewandelt wird in Licht- und Wärmeenergie. Diese Wärmeenergie ist nicht verloren. Sie geht über die Raumluft in die Atmosphäre und steht anderweitig wieder als Energie zur Verfügung.

 

„Wird von der Natur, von unserem Schöpfer, die unverbrauchte LEBENSKRAFT,

die Seele eines verstorbenen Menschen,

einem anderen werdenden Menschen zur Verfügung gestellt?“


JA!

 

„Bekommt die Seele, die einen verstorbenen Menschen verlassen hat,

eine neue Aufgabe?“

 

JA!

 

„Empfängt ein anderer werdender Mensch diese Seele?“

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass „meine“ Seele bereits in anderen Menschen war

und diese auf ihrem Lebensweg begleitet hat?“

 

JA!

 

„In wie vielen Menschen vor mir hat „meine“ Seele bereits „gelebt“?“

(Bitte etwas Geduld, die Frage wird später beantwortet)

 

Da Eure Seele vollkommen REIN zu Euch gekommen ist, kann es Euch doch egal sein, ob sie in Buddha, Mozart, der Jungfrau von Orléans oder in Bill Witherspoon, dem Schlagzeuger der Tanzkapelle auf der Titanic, gewesen ist. Warum interessiert das jemanden? Möchte da jemand angeben, sich interessant machen? Kaum jemand wird doch fragen: „War ich im Mittelalter ein Massenmörder?“ oder „War ich einmal Adolf Hitler?“

 

Die Antworten unserer Führung haben mich sehr beruhigt.

 

Gibt es ein Wiedersehen nach dem Tod?

 

Wenn ein Mensch einen Menschen, den er sehr geliebt hat, mit dem er ein großes Stück des Lebens gemeinsam ging, Freud und Leid gemeinsam mit diesem Menschen erlebt hat, wenn er diesen geliebten Menschen verliert, dann bewegt ihn nach dessen Tod eine Frage:

 

„Werden wir uns irgendwann, irgendwo, irgendwie wiedersehen?“

 

Diese Frage darf so nicht gestellt werden. Versuchen wir, für eine derartige Frage eine Energie zu nutzen, die auch vorhanden ist, die Frage so zu formulieren, dass sie einwandfrei naturwissenschaftlich radiästhetisch zu beantworten ist.

 

Ich bekomme auf Fragen, die auch nur im Entferntesten mit Orakelei oder Wahrsagerei zu tun haben, keine Antwort. Entweder ich bekomme gleich eine WARNUNG oder es kommt nur das Zeichen VERTRAUE. Bekomme ich jedoch auf eine Frage eine Antwort, dann ist es die richtige Antwort.

 

„Gibt es einen Raum, eine Welt, eine Dimension,

in der sich Menschen nach ihrem Tode wiedersehen?“

 

JA! SUPERLOB!

 

 

„Ist es richtig, dass sich die Energiefelder von Menschen, die zu Lebzeiten miteinander verbunden waren,

nach ihrem Tode im Universum wiedererkennen?“

 

JA!

 

Wie, wann und wo auch immer das geschieht,

Menschen, die sich sehr geliebt haben,

werden sich erkennen, werden ihre Energiefelder spüren!

 

Zufall oder Führung?

 

„Rein zufällig fand ich meinen Trauring wieder.“

 

„Rein zufällig traf ich auf dieser Party einen Musik-Manager

und durfte vorsingen. Ich bekam dann einen Plattenvertrag.“

 

„Rein zufällig stieß ich im Supermarkt mit einer faszinierenden Frau zusammen. Heute sind wir glücklich verheiratet und haben 2 reizende Kinder.“

 

„Hallo Edwin, rein zufällig bin ich auf Deine Homepage geraten, bete seit 3 Monaten das Gebet und es geht mir schon bedeutend besser. Habe keine Ängste mehr.“

 

Euch fallen sicher noch unendlich viele Beispiele ein, wo dieser nette Mann mit Namen „Reiner Zufall“ seine Hand im Spiel hatte. Gibt es solche „Zufälle“? Wurden nicht eher diese Menschen von ihrer Führung, von unserm Herrgott, an die Hand genommen und genau dort hingeführt, wo sie das erwartete, wo sie das erhielten, was für ihr Leben gerade jetzt wichtig und richtig war?

 

Eine Klientin schrieb mir: „Mit Gott hab ich das nicht so, der hat mich über 5 Jahrzehnte gar nicht beachtet. Erst, als ich zufällig Qi-Gong entdeckte, habe ich mich selbst heilen können.“

 

Ich schrieb zurück: „Was glaubst Du, wer Dich zu Qi-Gong geführt hat, damit Du Dich heilen konntest?“

 

Jeder Mensch hat in seinem Leben die von unserem Herrgott aufgetragene Rolle zu spielen. Der Herrgott sorgt nun dafür, dass diese Rolle mit Leben erfüllt wird. Dazu ist es erforderlich, dass der Mensch öfter einmal an die Hand genommen und geführt wird. Häufig, ja beinahe dauernd wird der Mensch dabei aufgefordert, eine Entscheidung zu treffen. Der Herrgott hat es jedem Menschen freigestellt, JA oder NEIN zu sagen und so seinen Lebensablauf selbst zu bestimmen.

 

Der Mensch braucht sich nur „führen“ zu lassen, die Signale, die er pausenlos erhält, muss er auch beachten. Je länger der Mensch unser Gebet täglich spricht, je mehr % seines Gehirns nutzt er. Er sieht mehr, fühlt mehr, bemerkt die Signale, die er erhält; Signale, die ihm vorher niemals aufgefallen wären. Jemand, der 100% LEBENSENERGIE hat, nutzt ca. 45% seines Gehirns.

 

„Gibt es Zufälle?“

 

NEIN!

 

„Schicksal“

oder

„Einflüsse menschlichen Zusammenlebens“?

 

Im Internet-Lexikon kann man lesen:

 

„Das Schicksal, auch Geschick umfasst ein weites Begriffsfeld dessen, was den Lebenslauf des Menschen darstellt oder beeinflusst.“

 

Jeder kennt die folgenden Aussprüche,

jeder hat sie schon mal gehört oder gar selbst gesagt:

 

„Es ist wohl mein Schicksal, dass…“ „Der hat aber ein schweres Schicksal…“ „Das Schicksal hat ihn schwer gebeutelt…“ „Er wurde vom Schicksal dazu bestimmt…“ „Das Schicksal nahm seinen Lauf…“ „Welch schwerer Schicksalsschlag…“ „Das Schicksal meint es gut mit ihr…“ „Die Schicksalsgöttin hat es so gewollt…“ „Ich muss mich wohl in mein Schicksal ergeben…“ „Willst Du etwa hier Schicksal spielen? ...“ „Das Schicksal der Geiseln ist ungewiss…“

 

Nein, nein, nein und noch mal nein!

 

Ich kann das nicht akzeptieren. Ich meine, alles, was wir gemeinhin als Schicksal bezeichnen, ist immer ein Einfluss des „Zusammenlebens mit anderen Menschen“, der von einem selbst oder von anderen Menschen verursacht wurde. Niemand muss sich „in sein Schicksal ergeben“, seit wir unser Gebet haben. Wir können jetzt in vielen Dingen „unser Schicksal lenken“. Wir müssen nicht in Krankheit versinken und darin enden.

 

Häufig aber sind wir machtlos, haben keinen Einfluss auf „unser Schicksal“, weil andere Menschen die „Regeln des Zusammenlebens mit anderen Menschen“ nicht beachten, weil vom Menschen geschaffene Technik versagt, weil Menschen Naturgesetze missachten, Warnzeichen der Natur nicht beachten. Menschen machen Fehler, die andere Menschen schädigen oder vernichten.

 

Wenn deutsche Soldaten so blauäugig sind anzunehmen, sie fahren ja nur nach Afghanistan, um irgendwen oder irgendwas zu „sichern“ oder zu beschützen, mal ein bisschen in Kundus zu patrouillieren, und sich dazu FREIWILLIG melden, dann „in Ausübung ihrer Pflicht für Volk und Vaterland“ durch einen Selbstmord-Attentäter ums Leben kommen, sich der Verteidigungsminister dann vor Ihren Särgen verneigt, dann ist das Dummheit, aber kein Schicksal. Wenn sich neben ihnen ein Selbstmord-Attentäter in die Luft sprengt, wenn Soldaten sterben oder wenn militärisches Gerät vernichtet wird, dann ist das nicht Schicksal, sondern die Auswirkung von blödsinnigem Gefasel irgendwelcher profilierungssüchtiger Politiker und der falschen Entscheidung der Soldaten selbst.

 

Als die deutschen Soldaten von ihren Vorgesetzten gefragt wurden: „Wer möchte FREIWILLIG nach Afghanistan?“, trafen sie eine eindeutige Entscheidung. „Hey cool, ich bin dabei, ich komme gern mit nach Afghanistan und setze mein Leben aufs Spiel. Gibt ja auch ein paar Euronen extra.“ Es war für mittlerweile über 20 deutsche Soldaten die falsche Entscheidung. Sie alle kannten das Sprichwort: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!“

 

Stell Dir vor, man bietet Dir an, in den Krieg zu ziehen,

und Du sagst NEIN.

 

Die Abläufe in unserem Planeten Erde unterliegen den Gesetzen des Universums. Der winzige Mensch hat sich damit abzufinden. In bestimmten Regionen dieser Erde kann es jederzeit zu einem verheerenden Erdbeben kommen. Für den Planeten Erde ist solch ein Schluckauf völlig normal. Die Menschen wissen das und bleiben trotzdem in einer extrem erdbebengefährdeten Stadt wie San Francisco oder Ankara wohnen.

 

Die Menschen in New Orleans wussten, dass ihre Stadt unterhalb des Meeresspiegels liegt. Die Naturgewalten nahmen darauf keine Rücksicht. Die Stadt versank.

 

Wenn Menschen an von Menschen frevelhaft begradigten Flüssen wie Rhein und Mosel wohnen bleiben und in schöner Regelmäßigkeit jährlich mindestens einmal Öl- und Fäkalienschlamm von der Zimmerdecke kratzen müssen, ist das nicht Schicksal, sondern Dummheit.

 

Ein gravierender Fehler des Kapitäns, menschliches Versagen also, führte dazu dass die Titanic sank und über 1.000 Menschen mit in den Tod nahm. Hätte der Kapitän im Angesicht des „Eisberg voraus“ einfach nur „Volle Kraft zurück“ befohlen und so aufgrund des langen Bremsweges ein Auffahren des Schiffes auf den Eisberg ruhig billigend in Kauf genommen, dann hätte es zwar eine gewaltige Beule, vielleicht sogar ein Loch im Bug gegeben, aber nichts Schlimmes wäre passiert. Alle Schotten wären heil geblieben.

 

Stattdessen befahl der Kapitän „Abdrehen“. Das Schiff fuhr eine Wende und dabei schrammte es mit der vollen Breitseite an dem Eisberg vorbei und die gesamte Seite wurde unter der Wasserlinie aufgerissen. Es gab keine Rettung für das „unsinkbare“ Schiff, das innerhalb von 30 Minuten versank. Es geschah ein GAU = der Größte Anzunehmende Unfall, den alle Angehörigen der Reederei und des Schiffes einfach nicht bedacht hatten in ihrer Überheblichkeit, die Titanic als „unsinkbar“ zu bezeichnen. Einige Menschen entkamen diesem „Schicksal“ und wurden gerettet.

 

Viele Menschen kamen ums Leben, als der Vulkan Mount St. Helen in den USA mit der Kraft von hunderttausend Hiroshima-Bomben explodierte und die Bergkuppe und eine ganze Seite des Vulkans  einfach weggesprengt wurde. Naturforscher bemerkten, dass bereits Tage vor der Katastrophe alle Tiere der Region aufgeregt den Bereich des Vulkans verließen. Sie versuchten, die Behörden davon zu überzeugen, dass die Menschen evakuiert werden mussten. Sheriffs und andere Behördenleute lehnten das ab, wollten sie sich doch bei den Einwohnern nicht unbeliebt machen, wollten sie doch die nächsten Wahlen gewinnen, um ihre Macht zu behalten.

 

Absturz der Concorde. Ein technischer Defekt beendete eine technische Ära und „besiegelte das Schicksal“ von 99 Menschen.

 

Die Zugkatastrophe von Eschede. Ein gebrochener Radreifen = mangelhafte Kontrolle und Wartung = menschliches Versagen also, ließ den Zug entgleisen und über 100 Menschen sterben.

 

Das Transrapid-Unglück. Menschliches Versagen war die Ursache. 23 Menschen starben.

 

Der „Anschlag“ auf die Twin-Towers in New York, egal, ob es nun Terroristen waren oder Angehörige von Geheimdiensten ein bisschen mit einer Sprengung nachhalfen, weil das Haltbarkeitsdatum des Sprengstoffs überschritten war und dringend weg musste, auch hier haben sich Menschen über die „Regeln für das Zusammenleben mit anderen Menschen“ hinweggesetzt, sie missachtet. Über 2000 Menschen starben.

 

Es bricht einem das Herz, wenn man die „Schicksale“ der brutal gequälten und ermordeten Kinder wie Mitja, Kevin und all den anderen erleben muss. In all diesen Fällen haben Menschen die „Regeln für das Zusammenleben mit anderen Menschen“ missachtet. Immer wenn das passiert, sind andere Menschen, unschuldige Menschen betroffen.

 

Warum? Wie kann Gott das nur zulassen?

 

Gott hat damit nichts zu tun! Gott hat jedem Menschen die Entscheidung überlassen, JA oder NEIN zu sagen, sich so oder anders zu entscheiden. Gott trägt keinem Menschen auf, sich mit einem Auto voller Sprengstoff auf einem mit Menschen gefüllten Marktplatz in die Luft zu sprengen, ein Kind zu vergewaltigen und brutal zu ermorden, er verhindert es aber auch nicht, weil er den Menschen die Verantwortung für ihr TUN übertragen hat.

 

Nicht Gott, sondern der Mensch ist es, der das ganz allein gewollt und somit zu verantworten hat. Wenn ein Mensch sich für eine negative Aktion entscheidet, dann sind – da wir nicht jeder für sich in einer menschenfreien Zone leben – häufig auch immer andere Menschen in diese negative Aktion verwickelt und kommen zu Schaden.

 

Trotzdem bleiben auch bei mir Fragen offen, auf die ich momentan noch keine Antwort finde. „Warum war dieser Mann ausgerechnet zum Zeitpunkt des Überfalls in der Bank und wurde erschossen?“ Ich weigere mich vehement zu akzeptieren, dass unser Herrgott den Menschen ein oft „grausames Schicksal“ auferlegt, diesen Menschen das in ihre Rolle ins Drehbuch des Lebens geschrieben hat.

 

„Gibt es das, was wir als „Schicksal“ bezeichnen, also etwas,

was uns „vorbestimmt“ ist?“

 

NEIN!

 

 „Ist es richtig, dass jeder Mensch selbst und/oder andere Menschen

den Verlauf seines Lebens bestimmt/bestimmen?“

 

JA!

 

Auf viele Fragen, die mich bewegen, bekomme ich heute noch keine Antwort, nur das Zeichen VERTRAUE. Es ist wohl noch nicht der richtige Zeitpunkt. „Ist die Zeit reif, wird jedes Problem gelöst“, sagte Einstein. Ich bleibe dran!

 

Unerklärbare Phänomene

 

„Sind alle sogenannten „mysteriösen Vorfälle“ in und bei Menschen, Häusern und Orten zweifelsfrei naturwissenschaftlich zu erklären?“

 

JA!

 

„Reichen die heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse der Menschen aus, um alle diese „mysteriöse Vorfälle“ zu erklären?“

 

NEIN!

 

„Gibt es ein Karma oder Flüche, die auf Häusern oder Orten lasten?“

 

NEIN!

 

„Gibt es Kraftorte auf dieser Erde?“

 

JA!

 

„Sind die Bilder von Blut-weinenden älteren Jungfrauen plumpe Fälschungen von geschäftstüchtigen Einwohnern in ländlichen Gebieten, die damit den Fremdenverkehr ankurbeln wollen?“

 

JA!

 

„Sind Geschichten von „Wundern“ einfach nur Erfindungen der Erzähler, die sich damit interessant machen und daraus Kapital schlagen wollen?“

 

JA!

 

„Gibt es Hellsichtigkeit, d.h. gibt es Menschen,

die bestimmte Situationen und Ereignisse voraussehen können?“

 

NEIN!

 

Wenn wir wieder mal solch eine „wundersame“ Geschichte hören,

dürfen wir gern fragen:

 

„Entspricht das Gesagte der Wahrheit?“

 

Meist kommen diese Menschen ja erst nach einem Ereignis in die Öffentlichkeit und behaupten, dass sie das alles vorausgesehen hatten. Das kann unglücklicherweise ja niemand nachprüfen. Es gibt wohl kaum einen Fall, wo jemand vor einem Ereignis lautstark sagte: „Ich sehe, dass dies und das passieren wird!“ und dann Recht behielt.

 

Mensch war das damals peinlich! Ein Fernsehsender hat einmal die 10 berühmtesten deutschen Wahrsager und Hellseher gebeten, bestimmte Ereignisse in einigen Bereichen für das nächste Jahr vorauszusagen. Die Voraussagen – verschlossene Umschläge - wurden von einem Notar unter Verschluss aufbewahrt und am Ende des betreffenden Jahres angeschaut und geprüft. Keine einzige, noch mal in Worten: KEINE EINZIGE dieser Voraussetzungen war eingetroffen. Und dafür geben Promis und Politiker ihr Geld für die nicht gerade kleinen Honorare  dieser „Wahrsager“ aus.

 

Alle diese „unerklärbaren Phänomene“ wie sie z.B. in der Mystery-Serie „Akte X“ beschrieben und verfilmt wurden, sind reine Erfindungen der Autoren. Wirklich? Warten wir’s ab! Wenn die Menschen so weit sind, bestimmte Erkenntnisse anzunehmen und in ihr Leben einzubauen, dann werden wir noch viel entdecken. Alles zu seiner Zeit! Mein Lot gibt mir auf viele Fragen, die mich bewegen, HEUTE nur VERTRAUE. Es ist dafür wohl noch nicht die richtige Zeit.  

 

Hätte jemand vor 5 Jahren gedacht, dass es heute ein kleines Gebet geben würde, das in der Lage ist, alle Krankheiten zu heilen? An diesem Gebet gibt es nichts Mystisches. Es basiert auf der Erkenntnis, dass alles Energie ist und dass Energie von A nach B oder in das eigene Leben geschickt werden kann, dass dadurch die Energien in und bei einem Menschen wieder ausgeglichen und in Harmonie geführt werden können. Komisch, bei einem Gebet tun sich die Menschen schwer, die Zusammenhänge zu begreifen. Mit einer SMS, bei der per Knopfdruck Energie von A nach B geschickt wird, damit geht jeder wie selbstverständlich um.

 

Wenn also mal wieder eine ältere Jungfrau aus einem ländlichen Raum im Süden Deutschlands einfache Knutschflecke mit den „Wunden Christi“ verwechselt, weil „Der Herr“ über sie gekommen ist, (meist hängt ja über der Eingangstür dieser Jungfrauen das Schild: „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen“)

 

wenn diese heilige „Scheinheilige“ darüber hinaus noch Tränen mit verlaufener Wimperntusche mit dem „Blut des Herrn“ verwechselt,

 

wenn mal wieder in einem alten Haus Regale von der Wand fallen, weil sie bei einem schwedischen Möbelhaus gekauft und die falschen Dübel benutzt wurden,

 

wenn Euch jemand weismachen möchte, dass Ihr besessen seid oder Euch ein schreckliches Schicksal bevorsteht, dann glaubt nicht einfach, dass hier etwas „Mystisches“ im Gange ist, dann fragt doch einfach mal:

 

„Ist diese Information richtig?“

 

Reizthema der Gegenwart: Chemtrails

 

Was sagt ein Internet-Lexikon dazu?

 

Chemtrails sind nach einer relativ neuen Verschwörungstheorie künstlich (mit chemischen Mitteln) hervorgerufene Kondensstreifen, die neben den kondensierten Flugzeugabgasen noch weiter Zusätze enthalten sollen. Sie sollen sich von „klassischen“ Kondensstreifen vor allem durch ihre Langlebigkeit und Flächige Ausbreitung unterscheiden.

 

Ursache und Zweck

 

Es soll sich nicht um normale Kondensstreifen handeln, da solche Streifen, die sich derart in die Breite ausdehnen, früher (in Deutschland vor 2000) nicht beobachtet worden wären und auch auf alten Fotos angeblich nicht zu finden seien. Anders als normale Kondensstreifen würden die Chemtrails nicht aus Eiskristallen, sondern aus diversen chemischen Substanzen bestehen. Auffällig seien weiterhin die exakt parallelen und sogar schachbrettartigen Muster, die bei normalem Flugverkehr nicht vorkommen würden.

 

Laut einer These würden großflächig Substanzen versprüht, um eine Beeinflussung des Klimas zu erreichen. Durch die Ausbringung von vornehmlich Barium- und Aluminiumverbindungen solle die Einstrahlung der Sonne vermindert und der durch Treibhausgase ausgelöste Treibhauseffekt kompensiert werden.

 

Es gibt weitere Varianten dieser Verschwörungstheorie: So seien die Ziele der angeblichen Chemtrail-Maßnahmen Geburten- oder Gedankenkontrolle der „besprühten“ Bevölkerung oder medizinische Experimente mit gentechnisch veränderten Bakterien. Die Palette der angeblichen Urheber ist breit. Anfangs galten vor allem die USA oder die Vereinten Nationen als verdächtig, allerdings erweiterte sich im Laufe der Zeit der Kreis der mutmaßlichen Verursacher. Mittlerweile werden auch die klassischen Protagonisten von Verschwörungstheorien – Freimaurer, Illuminaten sowie die angebliche jüdische Weltverschwörung – als Urheber genannt.

 

In Internet-Foren werden gern berühmte Forscher zitiert, die niemand kennt, und deren „Forschungsergebnisse“ als Beweise angeführt.

 

„Wo, in welchen wissenschaftlichen Fachzeitschriften wurden denn diese Forschungsergebnisse veröffentlicht?“

 

„Ja, nee, also, is klar, das musst Du verstehen, die sind so brisant, dass sie im Tresor der „Forscher“ sicher aufbewahrt werden. Niemand darf wissen, wo diese Tresore stehen. Die Forscher wollen doch nicht von Auftragskillern der Geheimdienste umgebracht werden.“

 

„Tut mir leid, aber Forschungsergebnisse, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden und sich nicht in aller Öffentlichkeit zweifelsfrei mit vielen gleichen oder ähnlichen Experimenten anhand von eindeutigen Fotos oder Messungen beweisen lassen, sind nicht mal das Papier wert, auf die sie geschrieben wurden, sofern es solche Papiere überhaupt gibt.“

 

Um zweifelsfrei nachweisen zu können, dass es über einem europäischen Land – z.B. Deutschland - Chemtrails gab, braucht man gar keinen großen technischen Aufwand zu treiben. Offensichtlich tut das aber keiner der fanatischen Befürworter, denn sie hätten eine Gelegenheit dazu gehabt, die wohl so schnell nicht wiederkommt.

 

In diesem Jahr 2007 hatten wir den wärmsten und trockensten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Es wird ja immer dann angeblich gesprüht, was das Zeug hält, wenn klares Hochdruckwetter mit blauem Himmel herrscht. Ja, ja, die Experten, die immer nur sehr viele Behauptungen aufstellen, haben leider offensichtlich eine riesige Chance verpasst, der Welt endlich zu beweisen, dass sie Recht haben.

 

Als sich Anfang Mai ein Ende des wochenlangen schönen Wetters ankündigte, hätte man einfach nur eine riesige Plane über einem Fußballfeld in ca. 10 Metern Höhe anbringen müssen. Vielleicht sogar in 10 verschiedenen Fußballstadien von Flensburg bis Regensburg? (Na ja, eine 4x4m große Plane im Garten hätte es auch schon getan!) In den exakten Mittelpunkt dieser Plane hätte man ein schweres Gewicht legen oder mit einem Tau diese Plane dort herunterziehen müssen. Ein riesiger Trichter wäre entstanden. Dann hätte das im Trichter der Plane bei dem allerersten Niederschlag nach der Schönwetter-Periode  gesammelte Regenwasser aufgefangen werden und in einem bekannten und unabhängigen Labor auf chemische Rückstände untersucht werden müssen. Regen wäscht doch die Luft rein, nicht wahr?

 

Hat man natürlich wieder nicht gemacht. Ihr seid mir ja Experten! Hattet Ihr Angst, Ihr könntet Euch blamieren und Eure tolle Spielwiese im Internet verlieren? Nach Eurer Theorie müsste die Luft über Deutschland nach dieser langen Schönwetterperiode doch voll mit allen möglichen Chemikalien gewesen sein. Mich persönlich wundert es, wenn ich die Postings = Senf-Artikel, (heißen so, weil jeder hier seinen Senf dazugeben kann, egal, ob er Ahnung vom Thema hat, oder nicht), der Chemtrail-Verfechter in Internet-Foren lese, dass es in Europa noch einigermaßen gesunde Menschen mit relativ klarem Verstand gibt. Bei diesem jahrelangen permanenten Besprühen müsste es doch in Europa nur noch geistig und körperlich Behinderte geben, oder? Nicht Chemtrails sind der Grund, warum die Geburtenrate insbesondere in Deutschland rückläufig ist.

 

Liebe Leser dieses INFO-BRIEFES, nun lehnt Euch doch mal ganz entspannt zurück und hören wir mal gemeinsam, was unsere Führung zu diesem Thema sagt:

 

„Hat es jemals über Deutschland sogenannte „Chemtrails-Flüge“ gegeben?“

 

NEIN!

 

„Hat es jemals über Europa solche „Chemtrails-Flüge“ gegeben?“

 

NEIN!

 

„Hat es jemals in den USA solche “Chemtrails-Flüge“ gegeben?“

 

JA!

 

„Wann gab es zum letzten Mal in den USA „Chemtrails-Flüge“?“

 

2007-2000 NEIN

 

2000-1995 NEIN

 

1995-1990 NEIN

 

1990-1985 NEIN

 

1985-1980 VERTRAUE! NEIN!

 

1979 JA!

 

„Ist es richtig, dass in der ehemaligen Sowjetunion immer unmittelbar vor dem 1. Mai, dem Tag gewaltiger Paraden, Chemtrails-Flüge durchgeführt wurden, um die Wolken über Moskau abregnen zu lassen,

damit am 01. Mai blauer Himmel ist, was dann auch tatsächlich immer so eintraf?“

 

JA!

 

„Wann wurden im Bereich der ehemaligen Sowjetunion letztmalig Chemtrails-Flüge durchgeführt?

 

2007-2000 NEIN!

 

2000-1995 NEIN

 

1995-1990 NEIN

 

1990-1985 JA!

 

1990 NEIN

 

1989 NEIN!

 

1988 NEIN!

 

1987 JA!

 

Die Tatsache, dass man bei Google mehr als 148.000 Seiten auf Deutsch mit dem Thema „Chemtrails“ angeboten bekommt, wenn man „Chemtrails“ als Suchbegriff eingibt, sagt noch lange nicht, dass an diesem Thema etwas Wahres dran sein muss!

 

Ufos

 

Wart Ihr erstaunt über die Antwort Eurer Führung, als Ihr die Frage in meinem Lot Lehr- und Arbeitsbuch gestellt habt:

 

„Hat es jemals über Deutschland Ufos gegeben?“

 

und die Antwort JA! bekommen habt?

 

Ich finde, wir sollten da einmal ein bisschen weiter fragen:

 

„Handelt es sich bei diesen Ufos um „Raumschiffe“ in Form einer sogenannten „Fliegenden Untertasse“, wie sie sehr häufig von Beobachtern angeblich auch fotografiert wurden?“

 

NEIN!

 

„Gibt es in diesen Ufos menschenähnliche Lebewesen mit Körpern aus Materie?“

 

NEIN!

 

„Ist es richtig, dass Figuren von Außerirdischen Lebensformen, die ET, ALF, den ALIENS von Roswell oder Mr. SPOCK ähneln, Erfindungen von Autoren und Filmemachern sind?“

 

JA!

 

„Waren die Ufos, die es über Deutschland schon gegeben hat,

für irgendeinen Menschen sichtbar?“

 

NEIN!

 

„Bestanden diese Ufos aus fester Materie?“

 

NEIN!

 

„Waren die „Besatzungen“ dieser Ufos unsichtbare Energieformen?“

 

JA!

 

„Beobachten und erforschen diese Energieformen die Erde und die Menschen?“

 

JA!

 

„Haben jemals „Besatzungen“ von Ufos einen Menschen in ihr Raumschiff entführt,

um mal ein bisschen Doktor zu spielen?“

 

NEIN!

 

Ich muss wirklich grinsen, wenn ich höre, dass die Ufo-Besatzungen es nötig haben sollen, Menschen erst einmal in ihren Raumschiffen zu untersuchen, um festzustellen, wie diese funktionieren. Wenn wir Menschen auch nur im Entferntesten ahnen könnten, mit welchen Intelligenzen wir es bei denen zu tun haben, würden wir wohl nie wieder solch einen Ufo-Unsinn erzählen.

 

„Haben diese Energieformen irgendein Interesse daran, die Menschen und die Erde zu vernichten,

wie Hollywood uns immer glauben lassen will?“

 

NEIN!

 

„Haben diese Energieformen dort in den Ufos die Aufgabe,

den Menschen und der Erde zu helfen?“

 

NEIN!

 

„Bewegen sich diese Energieformen im Universum mit Energien,

die millionenfach schneller sind als das Licht?“

 

JA!

 

Armer Albert Einstein, kann doch nach seiner Theorie nichts schneller sein als das Licht.

Die Forscher, die ihm einfach alles nachschwätzen, vergessen immer:

Es ist eine Theorie = nichts Bewiesenes!

Einer der bekanntesten Fälle ist der vermeintliche Ufo Absturz bei Rosswell, USA. In den Monaten Juni oder Juli 1947 (das genaue Datum ist nicht mehr bekannt) wurden von dem Farmer William Brazel, elf Kilometer von seiner Farm entfernt, Trümmerteile von unbekannter Herkunft gefunden. Die US-Luftwaffe gab am 8.Juli bekannt, dass es sich bei den Trümmern um ein abgestürztes Ufo handelt. Das erweckte natürlich große Aufmerksamkeit der Presse. Doch kurze Zeit später zog die Armee ihre Aussage zurück und behauptete, dass bei Rosswell nur ein Wetterballon abgestürzt sei. Heute ist man sich ziemlich sicher, dass es kein Wetterballon war, der in Rosswell abstürzte, sondern ein Mogul-Ballon. Die Entwicklung des Mogul-Ballons wurde genauso geheimgehalten wie die Entwicklung der Atombombe. Der Mogul-Ballon sollte hoch in die Atmosphäre steigen, um von dort aus Atomexplosionen überall auf der Welt registrieren zu können.

„Hat es jemals in den USA oder anderswo den Absturz eines Ufos gegeben?“

 

NEIN!

 

„Ist der angebliche Absturz eines Ufos in Rosswell, USA im Juni/Juli 1947 eine Erfindung von

US-Geheimdiensten?“

 

JA!

 

„Sind also die angeblich von Geheimdiensten „sehr geheimdienstlich“ gefilmten Obduktionen von Aliens aus Rosswell eine plumpe Fälschung, durchgeführt an Phantasie-Puppen?“

 

JA!

 

Apropos Fälschung:

 

„Hat jemals ein Mensch unseren Erdtrabanten MOND betreten?“

 

NEIN!

 

Wer daran Interesse hat, dem schicke ich gern per E-Mail-Anhang einen Video-Clip,

der zum Totlachen peinlich ist.

 

„Mondlandung die 27te – Klappe - uuuuund Action!“

 

Menschen denken nur menschlich und kleinkariert. Warum sollten außerirdische Energieformen uns vernichten wollen? Das tun wir doch selbst. Wieso nur denken wir winzigen Menschen auch immer, dass alle da draußen so aussehen müssen wie wir? Warum nur denken Menschen immer, dass etwas unmöglich ist, nur, weil die Menschen das bisher noch nicht konnten? Warum halten wir Menschen uns für die intelligentesten Wesen im Universum? Wir sind im Vergleich zu dem, was da draußen los ist, nur ein Fliegenschiss in der Geschichte. Aber ein toller Fliegenschiss…

 

Das Bermuda-Dreieck

 

Noch ein Phänomen, das die Phantasie der Menschen beschäftigt. Wir haben ja schon festgestellt, dass sich alle Vorgänge hier auf dieser Erde naturwissenschaftlich erklären lassen. Leider sind wir Menschen noch nicht in der Lage, das auch bereits zu können.

 

„Lassen sich alle Vorgänge dort im Bermuda-Dreieck naturwissenschaftlich erklären?“

 

JA!

 

„Sind die Menschen dazu bereits in der Lage?“

 

NEIN!

 

„Gibt es dort in diesem „Bermuda-Dreieck“ eine Energie,

die in der Lage ist, feste Materie zu entmaterialisieren?“

 

NEIN!

 

„Ist es richtig, dass ich jetzt zu diesem Thema weitere Fragen stelle?“

 

VERTRAUE! NEIN!

 

Essen wir nach der Befragung unserer Führung zu diesen weltbewegenden Themen doch noch ein Stück Kuchen.

 

„Wahre“ Wunder?

 

Zum Thema „unerklärliche Phänomene“ gehören auch die sogenannten „Wunder von Lourdes“ oder von anderswo. Wie wir ja schon hörten, gibt es für alle diese „unerklärlichen Phänomene“ naturwissenschaftliche Erklärungen, auch wenn wir diese Erklärungen momentan noch nicht abgeben können. Uns Menschen fehlt noch das Wissen. Mit „Wunder“ oder gar mit einem „Wunder an einem ganz bestimmten Ort“ hat das nichts zu tun. Sogenannte „Spontanheilungen“ sind dagegen tagtäglich auf der Welt zu beobachten. Deshalb muss man nicht nach Lourdes wallfahren.

 

Seit Jahrzehnten hat es immer wieder mal derlei „Spontanheilungen“ in Lourdes (aber eben auch anderswo) gegeben. Wie kommt’s? „Der Glaube kann Berge versetzen“, heißt es. Was geht dabei in einem Menschen vor? Wenn ein Mensch so unerschütterlich davon überzeugt ist, dass eine Wallfahrt nach Lourdes ihn gesund machen wird, dann programmiert er damit sein Unterbewusstsein so stark, dass bei einer verschwindend kleinen Anzahl Menschen das Unterbewusstsein deren Wunsch in die Tat umsetzt.

 

Die Zahl derer, die dort in Lourdes „geheilt“ wurden ist verschwindend klein. Von den Millionen Menschen, deren Hoffnungen enttäuscht wurden, spricht niemand. Wurden Menschen dort tatsächlich für immer geheilt, oder war die „Heilung“ lediglich eine momentane oder ein paar Tage anhaltende Besserung ihres Befindens? Von den „Geheilten“ hört man nie wieder was. Jedes noch so kleine „Wunder von Lourdes“ wird enorm ausgeschlachtet und in einer beispiellosen Marketing-Kampagne in allen Einzelheiten beschrieben. Die Einnahmequelle „Pilger“ möchte man doch auf keinen Fall aufs Spiel setzen, nicht wahr?

 

Nebenbei bemerkt: Es heißt, man habe das „heilige Wasser von Lourdes“ mal etwas genauer unter das Mikroskop genommen. Es wurde festgestellt, dass das dortige normale Leitungswasser viel gesünder war, als dieses „Wunderwasser“. Man hat – so heißt es – darin enorme gesundheitsschädliche Belastungen gefunden. Neben vielen krankmachenden Chemikalien auch viele Fäkalbakterien. Wohl bekomm’s!

 

„Ist jemals in Lourdes ein „Wunder“ geschehen?“

 

NEIN!

 

„Wurden in Lourdes auch kerngesunde Menschen von geschäftstüchtigen Pilger-Managern in Rollstühlen zum Wallfahrtsort  gefahren, die dann natürlich nach einigem Blabla quietschvergnügt aufstanden und als „Geheilte“ gefeiert wurden?

 

JA!

 

„Hat es in Lourdes Spontanheilungen gegeben?“

 

JA!

 

„Haben diese Spontanheilungen irgendetwas mit dem Ort Lourdes zu tun?“

 

NEIN!

 

„Haben diese Spontanheilungen irgendetwas mit irgendeiner Statue oder irgendeinem Bild zu tun?“

 

NEIN!

 

Wie gesagt, niemand muss dazu nach Lourdes oder sonst wohin fahren. Ich las in einem Ärztemagazin von einem Mann, der mit 40 Jahren die Diagnose bekam: „Krebs im Endstadium, der ganze Körper ist voller Metastasen. Sie haben noch ca. 3 Monate zu leben.“

 

„Ja, Herr Doktor, wenn das so ist, dann werde ich meine letzten 3 Monate genießen! Ich werde mir Witze-Bücher kaufen, mir Komödien anschauen, werde nur noch lachen. Ich werde auf Partys gehen, die Sau rauslassen und mich nur noch amüsieren.“

 

„Wir sollten in 14 Tagen noch mal ein CT machen.“

 

„Wenn Sie meinen Herr Doktor, aber ich will sofort drankommen, bin nicht bereit, stundenlang darauf zu warten, ich habe keine Zeit, muss mein restliches Leben genießen, will lustig und fröhlich sein.“

 

Bei dem CT 14 Tage nach der niederschmetternden Diagnose dachte die gesamte Ärzteschaft, der Apparat sei kaputt. Es gab im Körper dieses todgeweihten Mannes weder ein Krebsgeschwür noch Metastasen. Wie war das möglich? Unserem Herrgott ist eben nichts unmöglich! Ich bin ganz sicher, dass wir das irgendwann erklären können.

 

„Wunder“ geschehen aber tagtäglich ganz in unserer Nähe „immer wieder“. Na ja, jedenfalls nenne ich das so und freue mich an diesen „Wundern“. Ein Beispiel gefällig? Oder zwei? Die Aufzeichnungen dieser „Dokumentation eines Wunders“ liegen nicht im Tresor. Mit Fotos wurde dieses Wunder einwandfrei dokumentiert, nichts erfunden, hiermit wird dieses Wunder veröffentlicht:

 

 

                                                    17. März 2005                       22. März 2005

 

                        25. März 2005                 29. März 2005

 

 

                                                        31. März 2005                  02. April 2005

 

 

                                                                           04. April 2005               

 

„Hallo, ich bin eine Orchidee aus der Familie der Catleya. Die mit einer der größten Blüten im Reich der Orchideen. Der Eddie sagt jedes Jahr zu mir, ich sei ein Wunder. Und meine Schwester, die gerade vorgestern aufgeblüht ist, sieht doch auch „wunderbar“ aus, nicht wahr?“

 

 

 

Bedeutende „Erfindungen“ der Esoterik

in Kürze

 

Die Akasha-Chronik

 

Ein Internet-Lexikon sagt: Als Akasha-Chronik bezeichnet man eine Chronik oder ein „Buch des Lebens“ im Jenseits beziehungsweise im übersinnlichen Bereich, die man sich als imaginäre allumfassende historische Bibliothek vorstellen kann, die in einer Geheimsprache abgefasst ist. Es gibt keine Beweise für die Existenz einer solchen Bibliothek. In der Vergangenheit gab es jedoch einzelne Personen, die behauptet haben, sie könnten durch eine Art „Innere Schau“ in dieser Bibliothek lesen. Was sagt unsere Führung dazu?

 

„Gibt es diese Akasha-Chronik?“

 

NEIN!

 

Soviel zu der Aussage z.B. Rudolf Steiners,

er habe in dieser Bibliothek gelesen.

 

Aufgestiegene Meister

 

Das Internet-Lexikon sagt: Die Aufgestiegenen Meister sind menschliche Wesen, die uns vorausgegangen sind. Sie haben auf der Erde gelebt und nach einer Reihe von Inkarnationen (Wiedergeburten), die auf einer spirituellen Ebene sehr erleuchtend waren, eine Stufe erreicht, von der sie aufsteigen konnten. Sie wurden erleuchtet, gottgleich und somit fähig, ihre Bewusstheit auszudehnen und sich von der materiellen Welt zu befreien. Sie waren fähig, sich selbst und die Welt um sich herum zu verändern und Wunder zu bewirken. Was sagt unsere Führung dazu?

 

„Hat es jemals Aufgestiegene Meister gegeben?“

 

NEIN!

 

Es ist schon seltsam, dass von zwielichtigen Gurus wie z.B. Baghwan oder Sei Baba, denen Behörden pausenlos kriminelle Machenschaften nachweisen, behautet wird, dass sie mittlerweile eine Stufe direkt vor dem „Erleuchteten Aufgestiegenen Meister“ erreicht haben. Besser ist es für uns, diese „Kletterkünstler mit den Energiesparlampen“ links liegen zu lassen, sie einfach nicht zu beachten.

 

Channelling

 

Das Internet-Lexikon sagt: Als Channelling bezeichnet man den Empfang und die Weitergabe von Botschaften übernatürlicher Wesen. Menschen, die von sich behaupten, sie könnten „channeln“, sehen sich als ein „channel“ (engl. für Kanal) für diese Botschaften. Was sagt unsere Führung dazu?

 

„Gibt es übernatürliche Wesen?“

 

NEIN!

 

Das hatten wir ja schon. Damit ist die folgende Frage beantwortet:

 

„Ist es möglich, dass ein Mensch Botschaften von übernatürlichen Wesen erhält und diese an andere Menschen weitergibt,

sie jemandem „channelt“?“

 

NEIN!

 

„Gibt ein Mensch, der anderen Menschen etwas channelt, in erster Linie seine eigene negative, destruktive Energie weiter?“

JA!

 

Wie war das doch noch mit übernatürlichen Wesen, Engeln und Erzengeln? Wenn mal wieder jemand zu Euch sagt: „Lass mich Dir mal eine channeln“, dann sagt ihm höflich aber bestimmt: „Lass mich Dir mal eine runterhauen!“

 

Alle, die jetzt weinend zusammenbrechen und wild protestieren: „Aber ich empfange doch diese Botschaften. Ich arbeite schon seit Jahren mit Engeln. Ich sehe doch die bunten Lichtlein von den verschiedenen Engelchen. Habe genau Schwerter und andere Utensilien gesehen“, haben das alles so verinnerlicht und in ihrem Unterbewusstsein festgeschrieben, dass dies alles bereits eine Eigendynamik entwickelt hat. Diese Menschen sind davon absolut überzeugt. Sie nennen sich „Feen-Engel“ oder „Engeljulia“.

 

Trotzdem: Leider alles nur Phantasie! Entledigt Euch dieser manipulierenden Energien! Das hatten wir Angehörigen der Lot-Gemeinschaft damals auch getan, als wir erkennen mussten, dass wir gravierend von unserem eigenen Unterbewusstsein manipuliert wurden. Das betraf Gott sei Dank immer nur uns selbst, niemals unsere Klienten.  Wir hatten uns das damals verbeten und Gott um Hilfe gebeten. Heute braucht jeder nur unser Gebet zu sprechen, dann gibt es keine manipulierenden Energien mehr bei ihm. Vielleicht muss aber jeder mal solch eine Entwicklung durchmachen? Wahrscheinlich!

 

Die Auswirkungen dieser Manipulationen waren bei einigen von uns oft sogar körperlich sehr schmerzhaft. Ja, auch wir nahmen erst einmal verwundert die „Aussagen einer höheren Macht“, die wir vornehmlich über die Buchstabentafel bekamen, erstaunt entgegen: „Du bist ein Engel!“, „Du bist der Engel Ariel!“, „Du bist ein Erdenengel!“ „Ach, hat meine rechte Seite gestern Nacht gefroren, Erzengel Michael brachte mir eine Botschaft!“ Wie gut, dass es nicht „Der Engel des Herrn“ war, der diesen Damen den Heiligen Geist ankündigte. Dieser Schlimmling macht ja bekanntlich in seiner Sexsucht nicht mal vor verheirateten Frauen halt.

 

Zwei esoterische Damen unterhalten sich. Für mich als Mann ist es ja immer wieder interessant, die Unterhaltungen zweier „bester Freundinnen“ mitzuhören. Sagt die eine:

 

„Ach, ich bin ja so glückstrunken. Mir wurde gesagt, ich sei einmal Maria-Magdalena und mit Jesus Christus verheiratet gewesen.“

 

Sagt die andere:

 

„Na toll, und wie war er so im Bett?“

 

Automatisches Schreiben

 

Die Schreiberlinge, die von sich behaupten, sie könnten Botschaften von übernatürlichen Wesen aus dem Jenseits für andere Menschen empfangen und man würde ihnen diese Botschaften Wort für Wort in den Kugelschreiber diktieren, sind selbst offensichtlich jenseits von Gut und Böse. Ich habe auch einmal einen solchen Brief, angeblich von meinem unbekannten Vater, bekommen. Mir fiel auf, dass in diesem Brief vieles stand, was ich im Beisein der Schreiberin schon mal erzählt hatte. Als es dann keine manipulierenden Energien mehr bei mir gab, bekam ich über diesem Brief eine SUPERWARNUNG. Ich entsorgte ihn sofort.

 

Die Äußerung einer solchen Schreiberin zu einer Lot-Freundin spricht Bände:

 

Die Lotfreundin sagte zu der Schreiberin:

 

„Es soll im süddeutschen Raum jemand ein Seminar für Automatisches Schreiben anbieten. Würde mich mal interessieren.“

 

Die Automatische Schreibmaschine antwortete aufgeregt, ja geradezu hysterisch:

 

„Oooch, das kannst Du auch von mir lernen. Da zahlst Du nur die Hälfte!“

 

„Ist das Automatische Schreiben ebenso pure Wahrsagerei – ohne jede naturwissenschaftliche Grundlage - wie jede Form von Kartenlegen und somit in hohem Maße unseriös?“

 

JA!

 

Familienaufstellungen

 

Heutzutage kann und darf jeder Mensch, der ein Räucherstäbchen halten kann, Familienaufstellungen machen. Anwesende spielen irgendwelche Familienmitglieder von anwesenden Probanten. Diesen armen Schluckern werden jetzt Ereignisse und Machenschaften von deren Familienmitgliedern – vorwiegend denen aus früheren Leben – so drastisch vor Augen geführt, dass diese „Seminar-Teilnehmer“ anschließend mindestens 25 Sitzungen beim Psychiater brauchen, um wieder einigermaßen auf die Beine zu kommen. Was ihnen bei der Familienaufstellung eingetrichtert wurde, halten sie natürlich für bare Münze. Ihre Psyche ist für lange Zeit am Boden, falls sie sich überhaupt jemals wieder erholt. 

 

„Sind Familienaufstellungen ebenso pure Wahrsagerei – ohne jede naturwissenschaftliche Grundlage - wie jede Form von Kartenlegen und somit in hohem Maße unseriös?“

 

JA!

 

Handlesen

 

„Ist es möglich, aus irgendwelchen Bewegungsfalten, den sogenannten Handlinien, irgendwelche Schlüsse auf Leben oder Gesundheit eines Menschen zu ziehen?“

NEIN!

 

„Ist das Handlesen ebenso pure Wahrsagerei – ohne jede naturwissenschaftliche Grundlage - wie jede Form von Kartenlegen und somit in hohem Maße unseriös?“

 

JA!

 

Bei den Begriffen MONDKALENDER und BESPRECHEN bekomme ich z.Z. nur das Lotzeichen VERTRAUE. Sobald mir meine Führung auf derlei Fragen antwortet, lasse ich Euch die Antworten zukommen.

 

 Beschleunigung der Heilung – präzisierte erlotete Begriffe

 

Ein Beispiel:

 

Jemand, der Probleme mit seiner Sexualität und seinem Darm hat, braucht nur täglich unser Gebet sprechen.

 

Unser Gebet 1x täglich zu beten

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

 die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

bewirkt, dass bei diesem Menschen in allen Bereichen und seinem Körper, also auch bei den Problemen der Sexualität und des Darmes, die Energien ausgeglichen und in Harmonie geführt werden.

 

ZUSÄTZLICH kann er das Turbo-Gebet

2x täglich 5x hintereinander beten

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

 

meinem Darm

meiner Sexualität

 

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

Das verkürzt die Heilung dieser beiden Bereiche

auf ca. die Hälfte der Zeit.

 

In durchschnittlich doppelter Geschwindigkeit werden die Energien gezielt in diesen Begriffen ausgeglichen und in Harmonie geführt, so dass wesentlich schneller hier die Heilung erfolgen kann. Diese beiden Begriffe sind völlig ausreichend.

 

Jeder, der nicht loten kann, mag alle die Begriffe aus der Liste „Beschleunigung der Heilung“ in das Turbo-Gebet einfügen, von denen er meint, dass sie auf ihn zutreffen, damit in diesen Bereichen schnellere Heilung erfolgen kann. Das eben gezeigte Beispiel-Gebet ist für diese Menschen dann richtig. Sie können das unten angegebene Turbo-Gebet mit der Einfügung

 

„den erloteten Begriffen

meiner Bereiche und meines Körpers“

 

nicht benutzen, denn ihre Begriffe wurden nicht erlotet.

 

Man muss nicht, aber man kann und darf:

 

Wer lotet, kann und darf zu den erloteten Begriffen weitere präzisierte Begriffe erloten, wenn auf die entsprechende Frage ein JA kommt:

 

„Ist es möglich, für den Begriff „meine Sexualität“

weitere - noch wesentlich präzisere Begriffe - zu erloten?“

 

JA!

 

Also nix wie ran! Jetzt ist Kreativität gefragt!

 

Für einen Klienten sollte ich vor einigen Wochen genau das so erloteten.

 

Mein lieber Mann! Wie gut, dass man ja mit 58 Jahren schon etwas Lebenserfahrung

im Bereich Sexualität gesammelt hat. 

 

präzisierte erlotete Begriffe

meiner Sexualität

meiner Sexphantasie

meinem Schamgefühl

meinen Sexualpraktiken

meinen erogenen Zonen

meinem Sexualverhalten

meinem Sexualverlangen

meiner Erektionsfähigkeit

der Dauer meiner Erektion

der Intensität meiner Erektion

meiner sexuellen Erregbarkeit

 

Ein Beispiel für „präzisierte erlotete Begriffe“ im Bereich Darm,

habe ich auch für einen Klienten erlotet

meinem Darm

meiner Darmtätigkeit

meinen Darmbakterien

der Entzündung meines Darms

der Konsistenz meines Darminhaltes

der Geschwindigkeit meiner Verdauung

der Wasser-Durchlässigkeit meines Darmes

der Verweildauer des Inhalts in meinem Darm

dem Auslöser des Stuhldranges in meinem Darm

der Fähigkeit, Wasser aus meinem Darm über die Nieren auszuleiten

 

Alle Menschen, für die Begriffe erlotet wurden,

dürfen folgendes Gebet sprechen

 

2x täglich ZUSÄTZLICH, 5x hintereinander, bis die Heilung erfolgt ist

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

 

 den erloteten Begriffen

meiner BEREICHE und meines KÖRPERS

 

 die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

Diese präzisierten erloteten Begriffe bewirken KEINE weitere Beschleunigung der Heilung. Sie zeigen uns aber auf wunderbare Weise, wie die Heilung fortschreitet, auch, wenn wir noch gar nicht so viel davon merken.

 

Macht doch mal folgendes:

 

Das Blatt, auf dem die für Euch erloteten Begriffe notiert wurden,

vor Euch auf den Tisch legen und gern täglich fragen:

 

„Fließen alle diese erloteten Begriffe immer noch in das Turbo-Gebet ein?“

 

Bei JA!

 

Gut! Weitermachen! Täglich weiter beten wie bisher!

 

Bei NEIN!

 

Vorsicht! NICHT fragen:

 

„Welcher Begriff fließt jetzt NICHT mehr in das Turbo-Gebet ein?“

 

Wenn man mündlich lotet, ist so etwas leicht daherformuliert!

 

So ist es richtig:

 

„Welcher der folgenden Begriffe fließt auch weiterhin in das Turbo-Gebet ein?“

 

Da muss man schon alle erloteten Begriffe einmal abfragen!

:

:

meiner Sexphantasie = JA!

 

meinem Schamgefühl = NEIN!

 

In dem Bereich „Schamgefühl“ sind jetzt alle Energien ausgeglichen und in Harmonie.

Ein wichtiger Schritt – der erste - zur umfassenden Heilung in dem gesamten Bereich SEXUALITÄT.

 

Die Tatsache, dass immer wieder erlotete Begriffe aus der aktuellen Liste gestrichen werden und in eine „Liste der ehemaligen erloteten Begriffe“ übertragen werden können, motiviert und beruhigt zugleich. Zeigt das doch, dass die Heilung in vollem Gange ist.

 

Technik beim Erloten von Zahlen

 

Möchten wir eine bestimmte Seitenzahl, einen Betrag oder eine bestimmte Anzahl von Jahren erloten, dann ist das ohne Schwierigkeiten möglich, so lange es sich um erlaubte Fragen handelt. Natürlich ist die Frage: „Wie lange wird das dauern?“ nicht erlaubt. Ich nehme einmal ein Beispiel:

 

„Welches ist der richtige, der faire Verkaufspreis für diese alte Nähmaschine?“

 

Wie die Führung mit einem Lotberater kommuniziert, kann ich nicht vorgeben, kann ich nicht festlegen. Als neuer Lot-Berater schwang damals mein Lot nach der obigen Frage im JA. Bei jedem Angebot, bei jeder genannten Zahl schwang mein Lot so lange im JA, bis bei einer Zahl ein NEIN kam. Ich demonstriere das hier:

 

„Ist der richtige Verkaufspreis für diese Nähmaschine

 

1-5 Euro JA

 

6-10 Euro JA

 

11-20 Euro JA

 

20-25 Euro JA

 

26-30 Euro NEIN

 

Der richtige Preis musste also zwischen 20 und 25 Euro liegen.

 

20 Euro JA

 

21 Euro JA

 

22 Euro NEIN

 

Der richtige Preis ist also 21 Euro.

 

Man kommt zu einem exakten Ergebnis. Für mich war das aber etwas verwirrend und unbefriedigend, wenn man bedenkt, dass man es ja gewohnt ist, ein JA immer sofort als verbindliche Antwort zu nehmen. Ich bat deshalb um ein ganz bestimmtes Verfahren. Vielleicht solltet ihr auch darum bitten? So, wie wir beim Einüben der Lotzeichen in Zusammenarbeit mit unserer Führung festlegen, wie eine Antwort   angezeigt wird, können wir auch hier festlegen, wie beim Erloten von Zahlen verfahren werden soll.

 

Lasst beim Beten des folgenden Gebetes Euer Lot schwingen. Wahrscheinlich schwingt es während des Betens im VERTRAUE oder im JA. Nach dem Wort „Danke!“ kommt wahrscheinlich das JA oder ein LOB zum Zeichen dafür, dass Eure Führung Eurem Wunsch entspricht.

 

„Lieber Gott,

bitte gib mir beim Erloten von Zahlen

so lange ein NEIN, bis ich die richtige Zahl nenne.

Bitte gib mir erst dann ein JA.

Danke!“

 

Seitdem schwingt mein Lot bei einer Frage nach der richtigen Zahl (z.B. „Auf welcher Seite finde ich…?“) sofort ins NEIN. Jetzt muss ich Angebote machen, Zahlen oder Bereiche von Zahlen nennen. Bei dem richtigen Bereich, dessen Zahlen ich daraufhin einzeln erloten muss, oder bei der richtigen Zahl kommt dann das JA.

 

Spielen wir das einmal an meinem Beispiel durch.

 

„In wie vielen Menschen vor mir hat „meine“ Seele bereits „gelebt“?“

 

(Ihr habt gehofft, dass ich diese Frage doch noch behandle, nicht wahr?)

 

Mein Lot schwingt ins NEIN.

 

1-100? NEIN

 

100 - 200? NEIN

 

200 – 300? NEIN

 

300 – 400? NEIN

 

400 – 500? NEIN

 

500 – 600? NEIN

 

600 – 700? NEIN

 

700 – 800 VERTRAUE. NEIN

 

Das bedeutet:

Langsamer fragen, wir sind dicht vor der richtigen Zahl.

 

800 – 810? NEIN

 

810 – 820? NEIN

 

820 – 830? VERTRAUE. NEIN

 

Noch langsamer fragen.

 

831? NEIN

 

832? NEIN

 

833? NEIN

 

834? JA! SUPERLOB!

 

„Ist es richtig, dass „meine“ Seele in „meinem“ Körper jetzt zum 835. Mal im Körper eines Menschen ist, also bereits 834 Mal „gelebt“ hat?

 

JA! SUPERLOB!

 

„Ist es richtig, dass die Seele altert, sich mit der Zeit „verbraucht“?“

 

NEIN!

 

„Ist es richtig, dass die Seele bei jedem Menschen, in dem sie wohnt,

 die volle, die unerschöpfliche, stets gleichbleibende LEBENSKRAFT hat?“

 

JA!

 

Es schließt sich der Kreis zum Thema „Re-Inkarnation“ = Wiedergeburt. Nicht ich also, Edwin Blaschke, habe schon 834 mal gelebt, sondern meine Seele, die während meines Lebens ein Teil von mir ist und mich auf meinem Lebensweg begleitet, die mich mit ihrer Kraft, MEINER LEBENSKRAFT, am Leben erhält, hat diesen Dienst bereits 834 anderen Menschen vor mir erwiesen.

 

Mein physischer Körper und meine Psyche, also: Der Zellberg, der Mensch Edwin Blaschke hat noch niemals vor diesem Leben, das seit dem 20. Februar 1949 21:40 Uhr (war ein Sonntag) bis heute andauert, gelebt. Und es wird ihn nach seinem Tode niemals wieder geben. Für Astrologie-Interessierte: Ich bin Sternzeichen FISCHE, Aszendent WAAGE.

 

Dabei fällt mir ein:

 

„Ist es möglich, den Menschen, die unter einem bestimmten der 12  von Menschen erfundenen Sternzeichen geboren wurden, ganz bestimmte Eigenschaften zuzuordnen?“

 

NEIN!

 

Und dann ist da noch die Nummerologie.

 

„Ist es möglich, aufgrund von bestimmten Zuordnungen von Zahlen des Geburtstages und des Alters zu Buchstaben des Namens und umgekehrt, irgendwelche Schlüsse zu Wesen,

Charakter oder Fähigkeiten eines Menschen zu ziehen?“

 

NEIN!

 

Soviel dazu.

 

Was bin ich doch jetzt enttäuscht! Und ich habe mir soviel darauf eingebildet und habe auch ganz fest daran geglaubt, dass Fische-Männer sehr intelligente, spirituelle, künstlerisch begabte, feinfühlige, rücksichtsvolle Menschen mit enormer Kreativität sind, darüber hinaus noch die besten und zärtlichsten Liebhaber dieser Erde. Na gut, auch wenn denn nicht das Sternzeichen daran schuld ist, ich bin und bleibe gern weiterhin von dem Vorstehenden überzeugt (grins). Und wenn mir mal das, was im Horoskop bei den Fischen steht, nicht gefällt, schaue ich einfach beim Wassermann. Merkt doch keiner!

 

Die Seele des Edwin Blaschke hat die 834 Menschen vor ihm bei deren Tod immer vollkommen REIN verlassen, hat niemals Schuld oder anderen Müll mit zu dem nächsten Menschen genommen, aber auch keine „guten“ Rückstände, keine Erinnerungen.

 

Fazit:

 

So schließt sich der Kreis.

Somit gibt es kein Karma, keine Schuld aus einem früheren Leben.

 

„Ist es richtig, dass ich den Begriff KARMA jetzt aus meinem Wortschatz streiche?“

 

JA!

 

Grand Prix der Heilung

 

Jeder Mensch darf an diesem „Grand Prix der Heilung“ teilnehmen. Niemand ist ausgeschlossen. Allerdings ist ein Startgeld fällig: Unser Gebet täglich beten. Wenn jeder Fahrer ein paar einfache Regeln beachtet, wird er gewinnen. Dabei ist es völlig egal, ob er als erster die Ziellinie überfährt. Hier ist ganz allein „Ankommen“ wichtig. Einen Preis gibt’s auch: Gesundheit.

 

Meine „Liste der erloteten Begriffe, die in das Turbo-Gebet einfließen“ = wo die Energien noch ausgeglichen und in Harmonie geführt werden müssen

 

und meine „Liste der ehemaligen erloteten Begriffe die nicht mehr in das „Turbo-Gebet einfließen“ = wo die Energien bereits ausgeglichen und in Harmonie sind,

 

haben mich darauf gebracht, einmal genauer und richtig nachzufragen, was diese beiden Listen uns sagen wollen. Wenn wir nach dem richtigen Prozentsatz der Lebensenergie und der Nutzung unseres Gehirns fragen dürfen, dann MÜSSEN auch Fragen zum Stand der Heilung möglich und erlaubt sein.

 

Als wir vor einiger Zeit immer monatlich fragten „Wie viel % sind bei ___ bereits geheilt?“, war das ungenau, weil wir zwar im Heilungsprozess, aber im Grunde genommen noch gar nicht in der Phase der HEILUNG waren, sondern noch in der VORBEREITUNG, und deshalb sollten wir das so nicht mehr fragen. Diese Frage ist jedoch genauso erlaubt, wie die Fragen nach dem Prozentsatz der Lebensenergie oder der Nutzung des Gehirns. Man muss halt nur an der richtigen Stelle das Richtige fragen.

 

Meine beiden oben genannten Listen ließen mich zu dem Ergebnis kommen, dass die HEILUNG in zwei große Schritte eingeteilt werden kann:

 

1) Die VORBEREITUNG der Heilung, bei der die Energien ganz allgemein mit unserem Gebet oder ganz gezielt ZUSÄTZLICH die Energien der erloteten Begriffe mit dem Turbo-Gebet ausgeglichen und in Harmonie geführt werden (Voraussetzung für die Heilung dieser erloteten Begriffe)

 

und

 

2) Die HEILUNG dieser erloteten Begriffe selbst.

 

Vielleicht macht ein Beispiel „mitten aus dem Leben“ das Ganze etwas deutlicher. Im Motorsport hat die Formel 1 immer noch viele Anhänger. Trotz Schumi’s Pensionierung ist auf einmal die Formel 1 doch wieder sehr interessant. Alles ist bei einem solchen Autorennen darauf ausgerichtet, dass ein Fahrer mit seinem Auto das Ziel erreicht = dass also HEILUNG erfolgt.

 

Damit es aber überhaupt dazu kommen kann, dass der Fahrer die schwarz-weiß-karierte Zielflagge sieht, muss vorher enorm viel an VORBEREITUNGEN geschehen. Das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch: Anreise des Teams, Aufbau des gesamten  Fahrerlagers, Training, Abstimmung des Autos, Qualifikationstraining, Auftanken, Start. Alle Vorbereitungen sind am Renntag abgeschlossen. Mögen die Vorbereitungen auch noch so gut gewesen sein, jetzt läuft das Rennen = die HEILUNG und muss erst noch gefahren werden. Das braucht seine Zeit.

 

Jetzt wird eine Runde nach der anderen gefahren, bis das Ziel = die HEILUNG nach einer gewissen Zeit erreicht ist. Die festgelegten Runden für dieses Rennen = für diese KRANKHEIT müssen gefahren werden. Dabei kommen die Fahrer unterschiedlich schnell im Ziel an. Der eine hat nämlich ein superschnelles Auto, vielleicht schaltet er ja den Turbo zu = hat keine so schwere KRANKHEIT. Andere Fahrer dagegen haben ein Auto, das gar nicht so gut in Schuss ist, vielleicht fahren sie auch ein viel zu fettes Gemisch (siehe „SuperSize Me“) = haben eine viel schwerere KRANKHEIT, weswegen dieses Auto etwas später im Ziel ankommt.

 

Es gibt sicher viele Fahrer, die sind der Meinung, dass ihr Auto robust und solide genug ist für dieses Rennen und sie sicher und wohlbehalten ins Ziel bringen wird. Sie verzichten auf einen eingebauten Turbo oder wissen vielleicht gar nicht, dass man so was einbauen kann. Das macht gar nichts, diese Fahrer sehen eben die Zielflagge etwas später. Während des Rennens darf jeder Fahrer die Boxenmannschaft oder den Rennleiter fragen: „Wie ist der Stand der Dinge? Wie weit liege ich vorn? Wie viele Runden noch? Gibt es da eine Maßnahme, mit der ich jetzt das Funktionieren meines Autos unterstützen kann?“

 

Bei unserem Rennen um den „Grand Prix der HEILUNG“ gibt es ebenfalls eine Vorbereitungsphase und das Rennen selbst.

 

VORBEREITUNG der HEILUNG

 

1) Die Energien ausgleichen und in Harmonie führen mit unserem täglichen Gebet

 

2) Die Lebensenergie = Heilenergie wird auf 100% geführt

 

3) Überall in den BEREICHEN und des KÖRPERS werden die Energien in unterschiedlichen Zeiträumen ausgeglichen und in Harmonie geführt

 

4) In bestimmten Bereichen (erloteten Begriffen) werden die Energien in unterschiedlichen Zeiträumen mit dem Turbo-Gebet zusätzlich schneller gezielt ausgeglichen und in Harmonie geführt

 

5) Es darf die Frage gestellt werden: „Wie viel % der Energien sind bei dem erloteten Begriff ___ bereits ausgeglichen und in Harmonie?“

 

6) Sind bei einem erloteten Begriff die Energien ausgeglichen und in Harmonie, was die längste Zeit des Heilungsvorganges in Anspruch nimmt, fließt er nicht mehr in das Turbo-Gebet ein. Der erlotete Begriff wird in die „Liste der ehemaligen erloteten Begriffe“ übertragen (wenn man eine angelegt hat).

 

7) Bei diesem erloteten Begriff sind jetzt alle Vorbereitungen für die HEILUNG abgeschlossen, die HEILUNG selbst kann jetzt beginnen.

 

Die HEILUNG beginnt und läuft nach einem göttlichen Zeitplan ab

 

1) Es darf für die „ehemaligen erloteten Begriffe“, die jetzt in der Phase der HEILUNG sind, nun die Frage gestellt werden: „Wie viel % Heilung ist bei diesem erloteten Begriff ___ bereits erfolgt?“

 

2) Wie die Erfahrung zeigt, darf davon ausgegangen werden, dass in jedem dieser erloteten Begriffe der Prozentsatz der Heilung täglich um ca. 2% zunimmt. Das ist bei jedem Menschen so.

 

Also: Geben wir Gas! Sehen wir zu, dass wir alle Vorbereitungen für den „Grand Prix der Heilung“ gewissenhaft erledigen. Haben wir Geduld, nur so gibt es ein erfolgreiches Rennen. Freuen wir uns auf das Rennen und auf die Champagner-Dusche auf dem Siegerpodest! Übrigens: Boxenluder sucht man bei diesem Grand Prix der Heilung vergebens! Es gibt aber Fahrer, die das alles nicht so ernst nehmen und ab und an etwas schludern. Na ja, wir können ihnen nichts vorschreiben, nur Tipps geben.

 

Orakelfragen

 

Die Frage: „Werden wir uns wiedersehen?“ ist deshalb nicht gestattet, weil es eine Orakelfrage ist, weil die Antwort darauf reine Wahrsagerei wäre. Eine solche Frage kann naturwissenschaftlich radiästhetisch nicht von unserem Lot beantwortet werden, weil sie nach einem Ereignis in der Zukunft fragt, das noch gar nicht stattgefunden hat. Es fehlt die unbedingt erforderliche 2. Energie.

 

Eine neue Lot-Beraterin rief mich etwas aufgeregt an und sagte leise - und Enttäuschung schwang in ihrer Stimme - dass sie eine Frage gestellt hatte, darauf nach einigem Hin und Her eine Antwort bekam, die sich dann aber als völlig falsch herausstellte. „Kann ich meinem Lot nach diesem Vorfall überhaupt noch trauen?“

 

Das alles kommt mir bekannt vor. Habe ich alles selbst erlebt. Ich fragte: „Wie lautete die Frage, die Du gestellt hast?“ Sie sagte: „Ich habe korrekt gefragt, nämlich: „Ist es richtig, dass die Firma UPS das wichtige Paket heute bis 12:00 Uhr bei der Firma XYZ ausgeliefert haben wird?“ Sie fuhr fort: „Ich hatte auf diese Frage ein JA bekommen, aber jetzt ist es schon Nachmittag und das Paket ist noch gar nicht angekommen.“

 

Alle, die schon etwas Erfahrung mit dem Loten haben, müssen jetzt sicher schmunzeln, da sie alle so etwas auch schon mal fabriziert haben. Klar, schmunzeln dürfen wir. Auch ich musste schmunzeln, fielen mir doch in dem Moment alle meine Jugend-Lot-Sünden ein. Aber wehe, jemand erdreistet sich, mit dem Finger in Richtung der neuen Lot-Beraterin zu zeigen. Erst mal zurückerinnern an die eigene Anfangszeit als neuer Lot-Berater! Ich konnte der charmanten Lot-Beraterin erklären, was da schiefgelaufen war. Unser Gespräch verlief und endete sehr harmonisch.

 

Wunderbar, dass das passiert ist und dass sie mir davon erzählt hat. Wir werden alle daraus lernen. Warum hat die Führung der Lot-Beraterin die Orakelfrage beantwortet? Das war eine „erzieherische Maßnahme“! Das macht die Führung bei jedem, solange, bis dieser das endlich begreift. Später dann, wenn er es begriffen hat, wird er auf derlei – oft unbeabsichtigt gestellte - Fragen sicher auch nur VERTRAUE oder gleich eine WARNUNG bekommen.

 

Wenn es sein muss, lässt die Führung einen Lot-Berater, der trotz vieler Belehrungen, dass diese Fragen nicht erlaubt sind, diese Art Fragen trotzdem stellt, einmal so richtig schön vor den Schrank laufen! Wenn das ganze dann auch noch recht peinlich war oder ggf. Geld gekostet hat, dann wird dieser Lot-Berater sich das ein für allemal merken.

 

Niemand ist davor gefeit, eine Frage zu stellen, die nicht erlaubt ist. Selbstverständlich ist mir das auch schon passiert! Wie ich schon bemerkte, bekomme ich jetzt aber in solchen – mittlerweile unbeabsichtigten Fällen - sofort eine WARNUNG oder nur das Zeichen VERTRAUE. Neue Lot-Berater bekommen darauf durchaus eine Antwort. Also Vorsicht! Jemand, der eventuell sogar 6 richtige Lottozahlen und auch die richtige Superzahl erlotet, gibt ganz aufgeregt den Lottoschein ab und – hat nicht eine einzige der 6 getippten Zahlen richtig. Geld futsch! Vertrauen auch futsch?

 

Am liebsten würde er jetzt die Führung einmal so richtig zusammenstauchen. Die Frage, die dieser Lot-Berater jetzt stellen muss, kann und darf niemals lauten:

 

„Kann ich meinem Lot überhaupt noch trauen?“

 

sondern:

 

„Hatte ich beim Loten alles richtig gemacht?“

 

Ich will nicht meckern, bin auch nicht ungehalten, aber warum ist es bloß so schwer zu verstehen, dass derlei Orakelfragen gar nicht beantwortet werden können? Über 95% aller Menschen, die sich ein Pendel kaufen, versuchen Zukunftsfragen zu stellen, benutzen das Pendel für Wahrsagerei. Das kann nicht funktionieren, deshalb haben diese Menschen auch keinen Erfolg beim Pendeln. Eine Alibi-Formulierung wie die unterstrichene in diesem Fall wird sofort von der Führung durchschaut: „Ist es richtig, dass (soweit ganz richtig! Aber dann kommt es knüppeldicke!) die Firma UPS das wichtige Paket heute bis 12:00 Uhr bei der Firma XYZ ausgeliefert haben wird?“

 

Das Wort „werden“ ist gefährlich! In der Frage nach einer Tatsache, im Sinne von „entstehen“, ist es in der Umgangssprache üblich:

 

„Ist es richtig, dass aus den Elementen Natrium und Chlor

Natriumchlorid = Kochsalz wird (besser: entsteht)?“

 

Sobald dieses Wort aber auf ein Ereignis in der Zukunft hindeutet, ist es immer ein Indiz für eine verbotene Orakelfrage:

 

„Werde ich denn in der Beziehung mit Karin Meier glücklich sein?

 

„Wird die Überweisung rechtzeitig bei Karin Meier eintreffen?“

 

„Wird mich das Geschäft ernähren?“

 

„Werde ich jemals wieder gesund?“

 

Ist es richtig, dass dann und dann dies oder das

passieren wird / passiert sein wird?“

 

„Wird dieser Prozess gut für mich ausgehen?“

 

„Hat diese Maßnahme Aussicht auf Erfolg?“

 

„Wird die Chemo-Therapie bei mir was nützen?“

 

Warum denn nicht kurz, knapp und präzise:

 

„Ist dies die richtige Maßnahme?“

 

JA! (Na bitte!)

 

„Ist die von meinem Arzt vorgeschlagene Chemo-Therapie richtig für mich?“

 

JA! (Na bitte!)

 

Ich freue mich, dass ich dieses wichtige Thema mit einem Parade-Beispiel aus der Praxis hier noch einmal behandeln konnte. Ein  herzliches Danke schön! an die neue Lot-Beraterin. Wir haben alle daraus gelernt!

  

Wer wird Millionär?

 

„Hallo Edwin, gestern Abend habe ich aus Versehen (wer’s glaubt!) die Sendung „Wer wird Millionär?“ gesehen. Bei einigen Fragen ließ ich mein Lot schwingen und hörte die 4 Antworten, die der Moderator nannte. Ich selbst stellte keine Fragen. Ich hatte immer Treffer, mein Lot zeigte die richtigen Antworten an. Wahnsinn! Und bei diesem Loten geht ja auch alles mit rechten Dingen zu, es sind ja Fragen, die nach einem Ereignis oder einem Fakt aus Gegenwart oder Vergangenheit fragen. Es liegen immer die beiden erforderlichen Energien vor. Ich bin begeistert! Ich habe hier so ein Kartenspiel von meiner Tochter. Lass uns doch mal einen Versuch starten.“

 

„Gern“, sagte ich und nahm mein Lot in die Hand und ließ es schwingen.

 

„Welches ist der Vogel des Jahres 2002?“

 

a) der Zeisig  b) der Haussperling c) der Zilpzalp d) der Buchfink

 

Ich sagte: „Ich bekomme bei jedem der 4 Vögel ein NEIN!“

 

Er meinte: „Aber das gibt’s doch gar nicht. Das ist doch der Haussperling.

Das muss die Führung doch wissen.“

 

Ich sagte: „Ich werde Dir jetzt eine Frage stellen, lass Dein Lot schwingen:

 

„Wie wird ein Fußgängerüberweg im Volksmund auch noch genannt?“

 

a) Rentierkaro b) Elefantenlinie c) Nilpferdkreis d) Zebrastreifen

 

Er sagte entsetzt: „Komisch, bei mir kommt bei allen 4 Antworten nur VERTRAUE. Was ist denn da los? So was Leichtes muss doch unsere Führung wissen. Das sind doch zulässige Fragen, oder?“

 

Schau’n wir mal, wie wir herausfinden, warum hier keine klaren, ja, sogar unterschiedliche Antworten kommen. So etwas darf es nicht geben. Wenn das vorkommt, ist das immer ein Zeichen dafür, dass Klärungsbedarf besteht, dass etwas Wichtiges herausgefunden werden soll. Fragen wir:

 

„Bisher gehen wir davon aus, dass es 2 Kategorien von Fragen gibt: ZULÄSSIGE und UNZULÄSSIGE. Die Bedingungen für die ZULÄSSIGEN und die UNZULÄSSIGEN Fragen sind allen Lot-Beratern bekannt.

 

Gibt es 2 Kategorien von Fragen in der Radiästhesie?“

 

NEIN!

 

„Gibt es noch eine uns bis jetzt unbekannte 3. Kategorie?“

 

JA!

 

„Gehören diagnostische Fragen, Testfragen und Quizfragen zu dieser

3. Kategorie?“

JA!

 

„Sind es ZULÄSSIGE Fragen?

 

NEIN!

 

„Sind es UNZULÄSSIGE Fragen?“

 

NEIN!

 

„Es sind doch Fragen, die einwandfrei radiästhetisch beantwortet werden können wie „Habe ich Krebs“, „Wohne ich in Kiel“, „Ist der Spatz der Vogel des Jahres 2002?“,  „Bin ich schwanger?“, ist das richtig?“

 

JA!

 

„Liebe Führung, wünschst Du, dass wir solche Fragen stellen?“

 

NEIN!

 

„Gehören diese Fragen also zu der Kategorie

UNERWÜNSCHTE Fragen?“

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass zu dieser Kategorie UNERWÜNSCHTE Fragen alle Fragen zählen, die anderweitig durch Wissen, Nachschlagewerke, frei zugänglichen Informationen oder Tests zweifelsfrei geklärt werden können?“

 

JA! SUPERLOB!

 

„Ist es richtig, dass alle Fragen zu Ereignissen oder Fakten in Vergangenheit und Gegenwart ZULÄSSIG sind, die nur sehr schwer anderweitig einwandfrei geklärt werden können oder für die anderweitig die Antworten ganz fehlen?“

 

JA!

 

„Ist die diagnostische Frage: „Gibt es da im Körper von ___ eine Infektionskrankheit?“ deshalb ZULÄSSIG, weil insbesondere bei Virusinfektionen Tests schwierig sind oder von „Heilern“ aufgrund eines zu geringen Budgets oft einfach abgelehnt und dem Patienten verweigert werden?“

 

JA!

 

„Lieber Gott, häufig stellen wir unbewusst eine UNZULÄSSIGE oder UNERWÜNSCHTE Frage. Ist es möglich, dass wir ein bestimmtes LOT-Zeichen für solche Fragen festlegen, damit wir aufgezeigt bekommen, wann es sich um UNZULÄSSIGE oder UNERWÜNSCHTE Fragen handelt?“

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass wir das mit einem Gebet erreichen?“

 

JA!

 

„Ist es richtig, dass wir folgendes Gebet 1x sprechen?“

 

JA! SUPERLOB!

 

„Lieber Gott,

bitte gib mir auf eine UNZULÄSSIGE  oder UNERWÜNSCHTE Frage

künftig immer NUR das LOT-Zeichen VERTRAUE.

Danke!“

 

„Wenn wir künftig vor der Fragestellung unsicher sind, dürfen wir dann fragen, ob die gestellte Frage

 

eine ZULÄSSIGE Frage

 

eine UNZULÄSSIGE Frage

 

eine UNERWÜNSCHTE Frage

 

ist?“

 

JA! SUPERLOB!

 

„Danke Lieber Gott! Das gibt uns bei unserer „Arbeit mit dem Spirituellen LOT“ wieder mehr Sicherheit.“

 

Mein Online-Kochbuch

 

Ich bin überrascht, dass meine Rezepte auf meiner Homepage so viel Aufmerksamkeit finden. Viele Menschen rufen mich an und sagen begeistert, dass sie zum ersten Mal dieses oder jenes Gericht nachgekocht haben. Es habe sofort geklappt und dann auch noch wunderbar geschmeckt.

 

Oh ja, ich weiß, dass ich mich überhaupt nicht mit den Mützen- und Sterneköchen messen kann. Das will ich auch gar nicht! Diese „Supermänner in Weiß“ sind  nur für ungefähr 1% der Bevölkerung da, das sollten wir niemals übersehen. 99% der Menschen können es sich finanziell gar nicht leisten, einmal deren Restaurant zu besuchen und dort zu essen. Sie müssen tagtäglich selber kochen.

 

Ich möchte vielmehr all denen, die NOCH nicht kochen können, zeigen, wie einfach es ist, leckere, schmackhafte und sättigende Gerichte „für alle Tage“ zu kochen. Der Anruf einer jungen Mutter, die mir sagt, sie habe heute Linseneintopf gekocht, so, wie ich es in Bildern gezeigt habe, und dass es ihrer Familie wunderbar geschmeckt habe, ist für mich viel mehr wert, als irgendein Stern, Kochlöffel oder eine Mütze.

 

Ich glaube, ich schließe mein Kochbuch, wenn ich 60 Rezepte beisammen habe. Dann kann jeder, der es mag, 2 Monate lang täglich ein anderes Gericht kochen, ohne sich zu wiederholen. Niemand muss einen Kleinkredit aufnehmen, um diese Gerichte nachzukochen.

 

Ich mag es nicht, wenn ich überlegen muss, ob das Gericht da auf meinem Teller etwas mit Essen oder doch eher mit unerlaubter Sterbehilfe zu tun hat. Meine Gerichte sind deshalb gehaltvoll, die Portionen üppig. Keiner muss anschließend zu einer Imbissbude gehen, um sich satt zu essen. Mir kommt es darauf an, dass für die Menschen, die meine Gerichte nachkochen, ein uralter Werbeslogan wahr wird:

 

Zufriedene Mienen danken es Ihnen!

 

Hier ein paar Versuche,

die täglich immer wiederkehrende Frage zu beantworten:

 

„Was koche ich heute?“

 

 

                                            Gemüse-Würstchen-Nudel-Pfanne            Erbsensuppe

 

                             

                                                                                Roter Blumenkohl                      Entenkeule

 

 

                                    

                                                                                Schollenfilet                                    Eisbein

 

 

                                                                   

                                                                           Schinken und Spargel               Schweinemedaillons

 

 

                            

                                                                        Königsberger Klopse                     Leipziger Allerlei

 

Liebe Grüße und "PX" = Pleipns Xund"

 

Edwin