INFO-BRIEF März 02 / 09

 

Kiel, im März 2009

 

Einer meiner Vorfahren…General der Südstaaten Edward von Gestern

 

Scarlett O’Hara hätte sicher ihn genommen, hätte sie ihn gekannt.

Du lieber Himmel, wer war dagegen schon Rhett Butler?

Aber das ist ja schon lange „Vom Winde verweht“

 

Dieser INFO-BRIEF hat 28 Seiten.

 

Inhalt:

 

- „Unsere Gebete heilen!“

- Hetero, Homo, Bi, was ist eigentlich „normal“?

- Die „Mendelschen Vererbungs-Gesetze“

- „NEIN! Schwule Sportler und Soldaten gibt es nicht!!!“ Oder doch?

- Linkshänder oder Rechtshänder, welches ist das „schöne“ Händchen?

- Das „Gesetz des Ausgleichs“

- Ein Horror-Märchen mit Happy End

- Gute Nachricht vom Amtsgericht Kiel

- Zuallerletzt das Allerletzte

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Unsere Gebete sind so perfekt, so optimal, es gibt nichts wofür oder wogegen noch kein Gebet erlotet oder geschaffen wurde. All diese Gebete sind in unserem „Zusammenfassungsgebet“ enthalten. Dabei ist alles abgedeckt: Der Körper, die Bereiche und die Ebenen, unser gesamtes Energiefeld, das optimal mit allen Energiefeldern der anderen Menschen in der übergeordneten Göttlichen Energie zusammenarbeitet. Die Gebete sind so perfekt, dass Fragen wie:

 

 

„Soll    MIR / NAME    etwas aufgezeigt werden?“

 

„Sollen bei    MIR / NAME    noch Maßnahmen ergriffen werden?

 

„Soll    MIR / NAME    der Begriff EHRE (z.B.) irgendetwas sagen?“

 

„Gibt es bei    MIR / NAME   im Bereich _____ noch etwas zu tun?“

 

 

jetzt NICHT mehr erforderlich sind. Sie sind Vergangenheit.

Es muss wirklich nichts mehr getan oder veranlasst werden.

 

Durch ein Gebet in unserem Zusammenfassungsgebet ist außerdem geregelt, dass alles, was eventuell noch aufgezeigt werden soll, automatisch berücksichtigt wird und alle erforderlichen Maßnahmen von unserem Herrgott selbst ergriffen werden, wenn welche anstehen sollten. Es gibt für uns jetzt keine energetischen Maßnahmen mehr, die wir noch zusätzlich ergreifen könnten oder sollten. Alles, aber auch wirklich alles ist in unseren Gebeten geregelt und berücksichtigt.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Wir dürfen und sollten aber gern 1x pro Woche folgende Fragen stellen:

 

Das Lot über diesem Kasten schwingen lassen.

 

„Muss    ICH / NAME    einen dieser 4 Punkte beachten?“

 

Bei JA: Fragen abloten, bei NEIN: Zeit für Zärtlichkeiten.

 

 

1) „Ist    MEINE / NAME    Nahrung richtig?“

 

2) „Benötige    ICH / NAME    Kolloidales Silber?“

 

3) „Benötige    ICH / NAME    Nahrungsergänzungen?“

 

4) „Benötige    ICH / NAME    eine Maßnahme der Regeneration?“

 

 

Die Frage, ob eine Untersuchung und Behandlung beim Arzt erforderlich sind,

ist auf dem „Lotblatt REGENERATION“ enthalten.

 

Natürlich dürfen immer dann, wenn man von unserer Führung einen Rat, eine Antwort haben möchte, die entsprechenden Fragen gestellt werden, um Gewissheit in Lebensfragen zu erlangen. Natürlich dürfen Fragen gestellt werden, ob freundschaftliche, sexuelle, geschäftliche Partnerschaften richtig sind, ob dieses oder jenes für MICH / NAME richtig ist. Alles (alle erlaubten Fragen) darf auch weiterhin gefragt werden, außer den oben fettgedruckten Fragen. Das ist jetzt nicht mehr erforderlich!

 

Es gibt auch keine negativen, manipulierenden Energien mehr, die uns mit Programmierungen, Programmen und Blockaden daran hindern, in kürzester Zeit und auf geradem Wege ungehindert in die Göttliche Ordnung zu kommen. Seit Jahren sind wir es gewohnt, immer wieder nachzufragen, ob es denn noch etwas zu tun gibt. Bisher war das ja auch immer richtig. Wir hätten all diese wunderbaren Erkenntnisse der letzten Jahre sonst niemals herausgefunden.

 

Bei einigen von uns gab es regelrechte „Beschäftigungsprogramme“ (ein Begriff, den wir schon vor 5 Jahren einmal hatten) die immer wieder – teilweise sehr realitätsnah - vorgaukelten, dass irgendwo in unserem Leben irgendetwas nicht stimmte, dass immer noch etwas getan werden musste. Diese Programme gibt es nicht mehr.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Wir sind aber durch die schlimme Krankheit „Ungeduld“ so programmiert, dass wir bei jeder Kleinigkeit immer wieder geneigt sind zu fragen, ob denn noch zusätzlich irgendetwas getan werden muss. Der Zeitfaktor ist für uns so schwer zu ertragen. Die Tatsache, dass bestimmte „Krankheiten“ selbst mit der hohen Energie unserer Gebete Wochen oder gar Monate brauchen, um zu heilen, das ist für uns schwer zu akzeptieren.

 

Das muss aufhören, sonst machen wir uns verrückt!

 

Was können wir tun? Das ist ganz einfach: Wir müssen jetzt mit Hilfe unseres BEWUSSTSEINS dagegen anarbeiten, dass unser programmiertes UNTERBEWUSSTSEIN immer wieder verlangt, noch etwas zusätzlich zu tun. Zum ersten Mal in der Entwicklung der letzten Jahre kommt die EBENE „BEWUSSTSEIN“ ins Spiel. Wir müssen uns immer dann, wenn auch nur der kleinste Anflug dieser Programmierung kommt, wenn wieder einmal der Gedanke kommt: ‚Aber da muss man doch noch etwas zusätzlich tun können!’ sofort gegensteuern, indem wir uns BEWUSST ins Gedächtnis rufen, dass eben nichts mehr zu tun ist, das wir mit unseren Gebeten bereits alles tun, und ganz BEWUSST sagen oder denken:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Bitte nicht falsch verstehen! Das soll keine „Gehirnwäsche“ sein, das soll keine Programmierung sein, die uns suggeriert, dass unsere Gebete helfen, weil sie eventuell doch nicht helfen, weil wir da nicht sicher sind. Dass unsere Gebete helfen, das braucht nicht mehr bewiesen zu werden. Wir wollen damit einfach nur diese störende Programmierung des Unterbewusstseins „überschreiben“, die uns immer wieder damit nervt, dass „noch etwas getan werden muss“, obwohl NICHTS mehr getan werden muss, obwohl alles optimal ist.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Immer, wenn wir wieder in Gefahr geraten, die obigen Gedanken zu haben, dann sollten wir sofort – notfalls 100x am Tag – immer wieder sagen oder denken:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Wir werden dann langsam ruhiger und gelassener.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

So programmieren wir unser UNTERBEWUSSTSEIN neu, so erlangen wir auch im BEWUSSTSEIN die Gewissheit, dass wir mit unseren beiden Gebeten das Optimum tun, damit wir nicht immer wieder täglich hundertmal den Gedanken haben müssen:

 

‚Aber da muss es doch noch etwas geben, was ich zusätzlich tun kann, womit ich den Vorgang der Heilung beschleunigen kann, was mir…!’

 

Nein!

 

Stattdessen sollten wir sofort sagen oder denken:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Seitdem ich das seit einem guten Monat mache, geht es in meinem Leben viel ruhiger zu. Seitdem muss ich nicht pausenlos irgendwelche neuen Gebete erloten, die im Grunde genommen schon erlotet und Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes sind. Seitdem wächst  nun noch schneller und stärker in mir das BEWUSSTSEIN, die Sicherheit:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Es wird sicher bei uns allen noch Zeit brauchen, bis unser Energiefeld in der Göttlichen Ordnung angekommen sein wird. Bis dahin sorgen wir dafür, dass wir diese Zeit gelassen und geduldig abwarten, indem wir immer wieder sagen:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Sie sind perfekt, sind optimal:

 

Unsere beiden Gebete, die wir täglich 1x beten sollten, lauten

 

„Lieber Gott (Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

 und

 

„Lieber Gott,

bitte gib MIR jetzt Heilung.

Danke!“

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Hetero, Homo, Bi,

was ist eigentlich „normal“?

 

Während der letzten Wochen kam im Gespräch mit Klienten, während einer Geburtstagsparty und gleich bei mehreren kurzen oder längeren Berichten im Fernsehen immer wieder das gleiche Thema auf:

 

„Welches sexuelle Verlangen ist im menschlichen Zusammenleben eigentlich „normal“?

 

Über kranke, kriminelle Abnormitäten wie Pädophilie und noch schlimmere Neigungen werden wir hier nicht sprechen, das wurde in den vergangenen INFO-BRIEFEN ausgiebig behandelt. Es soll hier nur um „Die großen 3“, die sexuellen Vorlieben wie heterosexuell, homosexuell und bisexuell gehen.

 

Dabei hat uns nicht zu interessieren, was viele alte Männer in hässlichen bunten Kleidern meinen, die ja immer herumposaunen, dass nur die Verbindung zwischen Mann und Frau in der Ehe die einzig „normale“ Form des menschlichen Zusammenlebens ist. Für uns zählen dagegen nur die Fakten. Für uns ist wichtig und richtig, was unsere Führung dazu sagt.

Und was sagt sie?

Hier ihre Antworten:

Es gibt

 

25% rein „HETERO“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich NUR und ausschließlich zu Menschen des anderen Geschlechts hingezogen fühlen, die NIEMALS mit einem Menschen des eigenen Geschlechts Sex haben würden

 

25% rein „HOMO“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich NUR und ausschließlich zu Menschen des eigenen Geschlechts hingezogen fühlen, die NIEMALS mit einem Menschen des anderen Geschlechts Sex haben würden

 

 50% „BI“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich sowohl zu Menschen des anderen Geschlechts, als auch zu den Menschen des eigenen Geschlechts hingezogen fühlen, die gern sowohl mit einem Menschen des eigenen Geschlechts, als auch mit einem Menschen des anderen Geschlechts Sex haben würden

 

Möchte es jemand genau wissen, dann mag er (oder sie) fragen:

 

„Bin ich heterosexuell, homosexuell, bisexuell?“

 

Diese Frage darf nur für sich selbst gestellt werden.

Für andere Menschen nur, wenn diese ihr Einverständnis zu dieser Frage geben.

 

Fragt ruhig! Aber Ihr müsst mit der Antwort unserer Führung leben!

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Was sagen uns diese Antworten unserer Führung?

 

Sie sagen uns eindeutig, dass das sexuelle Verlangen der Menschen dem „Naturgesetz des Ausgleichs“ unterliegt. Es gibt nicht mehr „Heteros“ als „Homos“. So genannte „Heteros“ haben somit nicht das Recht, für sich in Anspruch zu nehmen, sie seien die „normalen“ und die „Homos“ seien in der Minderheit, seien die „unnormalen“. Das dürfen natürlich die so genannten „Homos“ auch nicht von den „Heteros“ sagen.

 

Beide Gruppen dürfen auch nicht von den 50% der bisexuellen Menschen einen höheren „Anteil“ in das Lager der heterosexuellen oder homosexuellen Menschen hinüberziehen wollen. Die bisexuellen Menschen sind weder „hetero“ noch „homo“, sie sind „sowohl als auch“. Alle 3 Gruppen sind NORMAL, keiner hat die Mehrheit, keiner steht über dem anderen. Der Begriff „NORMAL“ wurde willkürlich von Menschen festgelegt.

 

Betrachten wir die Prozentzahlen 25% : 25% : 50%, dann könnten wir zu dem Schluss kommen, dass bisexuelle Menschen „normal“ sind, denn die sind schließlich in der Mehrzahl. Nein! Auch bei den bisexuellen Menschen ist alles ausgeglichen, da ist die Hälfte dieser Menschen eher ein bisschen mehr dem eigenen Geschlecht zugetan als den Menschen des anderen Geschlechts und umgekehrt. Der Herrgott schafft nichts „Unnormales“. In der Natur der Menschen gibt es somit nichts „Unnormales“. Oder doch? Ich wollte das mal genauer wissen.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Unser sexuelles Verlangen ist auf der DNS, der Trägerin der Erbanlagen, gespeichert, ist festgelegt, ist in den Genen verankert. Dieses Verlangen ist einfach da. Es ist für einen Menschen unmöglich, sein sexuelles Verlangen zu verleugnen, es nicht zu beachten, es zu unterdrücken. Das ist nicht möglich! Das sexuelle Verlangen ist stärker als alle gesellschaftlichen Schranken oder von Glaubensvereinen willkürlich aufgestellten Regeln und auch stärker als der Wille! Keine der obigen sexuellen Vorlieben ist „krank“, und keine ist ein Produkt der Erziehung oder des Umgangs. Es ist einfach in uns. Irgendwann, gegebenenfalls erst viele Jahre nach der Pubertät, zeigt es sich. Wer dagegen ankämpft, weil er meint, seine sexuelle Neigung sei doch nicht „normal“, der verliert!

 

Der Herrgott selbst hat uns unser sexuelles Verlangen in unsere DNS geschrieben, hat es in unsere Gene gelegt. Jede der obigen Möglichkeiten wurde auf einem Gen abgelegt. Dieses Gen wird vererbt. Dabei hat jeder Mensch nur eines dieser drei Gene. Nun könnte jemand aufatmen, weil „Schwule“ langsam aber sicher aussterben werden, da sie ihr Gen ja nicht an Kinder, die sie wohl niemals haben werden, vererben. Das ist falsch.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Die „Mendelschen Vererbungs-Gesetze“

 

Ein kleines bisschen Vererbungslehre, (die „Mendelschen Gesetze“) muss hier unbedingt zur Erklärung herangezogen werden: Der Mensch hat insgesamt 23 Chromosomenpaare. 22 davon sind geschlechtsunabhängig. Das 23. Chromosomenpaar bestimmt das Geschlecht des Menschen. Das 23. Chromosomenpaar hat in der Eizelle zwei X-Chromosomen, in der Samenzelle ein X-Chromosom und ein Y-Chromosom.

 

Bei der Vereinigung von Eizelle und Samenzelle wird nur eines dieser  Chromosomen weitergegeben. Kommt nun eines der X-Chromosomen der Eizelle und das X-Chromosom der Samenzelle bei der Befruchtung zusammen, dann gibt es einen weiblichen Menschen. Kommt ein X-Chromosom der Eizelle mit dem Y-Chromosom der Samenzelle zusammen, dann ergibt es einen männlichen Menschen. Liegt auf dem Y-Chromosom ein Gen-Defekt, dann wird dieser nur auf die männlichen Nachkommen vererbt, wie z.B. die Bluterkrankheit.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Unsere Führung sagt, dass das sexuelle Verlangen, die sexuelle Neigung, auf dem X-Chromosom liegt. Es wird also auf jeden Fall an jeden Menschen – Männer wie Frauen - vererbt. Dieses „vererben“ muss nicht „dominant“, d. h. sofort und unmittelbar in der neuen Generation auftreten. Jede Eigenschaft eines Menschen kann auch „rezessiv“, d. h. „unterdrückt“ vererbt werden und somit viele Generationen später wieder zutage treten. Diese Eigenschaft tritt unter Umständen dann erst in einer der nächsten Filialgenerationen (Filial= lat:Filia= Tochter= Tochtergeneration) zutage. Also, wenn z.B. Urgroßeltern (Elterngeneration), Großeltern (F1) und Eltern (F2) rein „hetero“ waren, dann kann der Enkel oder die Enkelin (F3) durchaus „homo“ oder „bi“ sein. Das ist keine Krankheit, sondern ein ganz normaler genetischer Vorgang. Das ist dann auch kein „Gen-Defekt“, sondern das wird durch eines dieser 3 Gene bewirkt.

 

„Dominant“ und „rezessiv“, das heißt „vorherrschend“ und „unterdrückt“. Wenn z.B. ein schwarzer und ein weißer Mensch Kinder zeugen, dann ist Schwarz immer dominant. Die Nachkommen sind dunkelhäutig. Es gibt jedoch Fälle, wo zwei schwarze Eltern ein weißes Kind zur Welt bringen. Dieser Mensch ist nur in den allerseltensten Fällen ein Albino, also ein Mensch, dem die schwarzen Pigmente in der Haut völlig fehlen. Die Farbe „Albino“ ist beim Menschen eine 3-fach rezessive Farbe und ist so selten wie 6 Richtige mit Superzahl.

 

Es ist in den meisten Fällen ein ganz normaler weißer Mensch. Hier kam jetzt die 1-fach rezessive Hautfarbe „Weiß“ – unter Umständen viele Generationen  später - wieder zum Vorschein. Die Nachkommen dieses weißen Menschen – auch wenn er mit einem anderen weißen Menschen Kinder bekommt, können durchaus nur schwarze Kinder sein. Schwarz ist dominant und unterdrückt die rezessive Hautfarbe Weiß nahezu völlig. Worauf bilden sich weiße Menschen eigentlich was ein?

 

Um die Vererbung beim Menschen zu beobachten, bedarf es einer langen Zeit, da die Generationsfolge ja meist 50-80 Jahre beträgt. Dazu kommt noch, dass ein Mensch bei einem „Wurf“ meist nur ein Junges bekommt. Ein ideales Studienobjekt ist da der Guppy. Dieser kleine Zierfisch aus der Familie der Lebendgebärenden hat wie der Mensch 23 Chromosomenpaare. Die Generationsfolge ist sehr schnell. Heute geborene Guppys können in 3 Monaten schon Junge bekommen. Ein normal großes Guppyweibchen kann durchaus 50-80 Junge gebären. Mehr über diesen faszinierenden Zierfisch lest Ihr hier:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Guppys.htm

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Eine Fernsehsendung ging kürzlich der Frage nach, was denn nun „normal“ sei: Hetero, Homo oder Bi? Ein 15-jähriger junger Mann erzählte, dass er sich von seinen Eltern losgesagt hatte, die seine Homosexualität, die er schon mit 13 Jahren erkannte, auf keinen Fall akzeptieren wollten. Die Eltern schleiften ihn von Arzt zu Arzt, um von jedem dieser Mediziner hören zu müssen, dass es sich bei Homosexualität nicht um eine Krankheit, sondern um eine völlig normale Veranlagung handele.

 

Ein bekannter Bundesliga-Fußballtrainer wurde kürzlich von allen Seiten scharf angegriffen, weil er – der offensichtlich aufgrund seines nachgewiesenen und auch selbst eingestandenen Drogenkonsums viele wichtige Hirnzellen verkokst hat – meinte, dass man Kinder in Fußballvereinen vor „solchen Menschen“ (er meinte homosexuelle Fußballer und Trainer) schützen müsse und er somit alle Homosexuellen in die Nähe von Verbrechern rückte. Ein Diskussionsteilnehmer griff dies auf und meinte:

 

„Sind es nicht die heterosexuellen Männer, die ihre Frauen verprügeln und vergewaltigen? Wenn mal die Frau nicht greifbar ist, wird ja auch gern mal eine minderjährige Tochter hergenommen. Muss man nicht die Kinder vor den heterosexuellen Männern schützen? Und noch eins: Wer ständig vehement gegen Schwule hetzt, ist meist selbst stockschwul.“

 

Starke und deutliche Worte!

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

„Im Fußball gibt es keine Schwulen.“ Jedenfalls ist das die Meinung des Deutschen Fußballbundes. Das Schwulsein wird im Fußball (und natürlich auch sonst im Sport) ignoriert. Das hat es einfach nicht zu geben! Basta! Tatsache jedoch ist, dass 25% aller Menschen (also auch die Fußballer!) schwul sind, dann ergibt sich folgende Rechnung:

 

Mindestens je 18 Vereine der 1., 2. und 3. Fußball-Bundesliga,

 macht 54 Vereine.

 

Jeder dieser Vereine im bezahlten Fußball hat einen Kader von mindestens 20 Spielern (meist wesentlich mehr),

macht 1.080 Fußballer

 

Von denen sind 25% schwul = 270 Fußballer allein in diesen 3 Ligen,

die unendlich vielen Spieler in den darunter liegenden Ligen und Klassen gar nicht mitgerechnet

  

54 Vereine = 54 hauptamtliche Trainer

Von denen sind 25% schwul = 13-14 schwule Trainer

 

Wenn unsere deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielt, dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass bei einem Kader von 20 Spielern 5 Kicker dabei sind, die schwul sind

 

Aber der Deutsche Fußballbund, alle Vereine, alle Trainer und Spieler sind jedoch der Meinung, dass es schwule Fußballer nicht gibt. Nein, im Fußball gibt es keine Schwulen! Das gilt selbstverständlich auch für den Frauenfußball

 

Als ich 2006 auf Borkum zur Kur – pardon – zur Reha war, saßen an unserem Tisch auch 3 Bundesliga-Fußballerinnen. Eine meinte – und die anderen beiden gaben ihr Recht – dass es allein in ihrem Verein 7 aktive lesbische Fußballerinnen gebe. In anderen Vereinen sehe das genauso aus

 

Wie viele von den süßen Mädels unserer Fußball-Weltmeister-Nationalmannschaft sind denn lesbisch? Die Frage wurde schon oben bei den Männern beantwortet: 5!

 

Die nachstehende Tabelle macht klar, wie beschränkt die Fußball-Verantwortlichen – und nicht nur die - denken, wie unwissend sie sind, wie sie natürliche Gegebenheiten ignorieren.

 

 

„Fußballer sind nicht schwul!“ Na, da sagt unsere Führung etwas ganz Anderes. „Und Trainer sind erst recht nicht schwul!“ Das kann und darf nicht sein! Wie würden Eltern reagieren, wenn ihr Sohn zu Hause sagt, dass der Trainer der Jugendmannschaft schwul ist und mit seinem Lebenspartner zusammenlebt? 

 

Promis in Politik und Unterhaltung haben es da leichter, sich zu „outen“. Sie stellen sich einfach vor die Presse und sagen: „Ich bin schwul und das ist gut so. Habt Ihr damit ein Problem?“ Politiker bringen ihren Lebenspartner mit zu Pressebällen oder anderen Partys. Frauen bekennen sich zu ihren lesbischen Lebensgefährtinnen. Dies wird sicher schon in naher Zukunft für alle Menschen möglich sein, nicht nur für Promis. Was geht es denn bitte schön jemanden an, mit wem er oder sie ins Bett geht? So lange man jedem seinen Freiraum, seine Neigung lässt, solange niemand versucht, einen anderen „umzudrehen“, solange niemand meint, er allein sei „normal“, dann ist das richtig, dann ist hier der „Normalfall“ erreicht.

 

Es ist einfach nur dumm, natürliche Gegebenheiten zu ignorieren, sie nicht zur Kenntnis zu nehmen. Niemand hat das Recht, sich selbst als „normal“ zu bezeichnen und mit dem Finger auf die anderen, die so genannten „Unnormalen“ zu zeigen. Niemand ist UNNORMAL!

 

Wir sind alle „normal“!

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Da fällt mir doch gerade noch die Bundeswehr ein. Die aktuelle Personalstärke umfasst 250.831 Soldaten, davon 14.400 Soldatinnen.

 

236.431 Soldaten = 25% Schwule Männer = 59.108 schwule Soldaten

aller Dienstgrade, vom Rekruten bis zum General

 

14.400 Soldatinnen = 25% Lesben = 3.600 lesbische Soldatinnen,

von der Rekrutin bis zur Oberstabsärztin

 

Trotzdem hört man von den Soldatenführern und Sportfunktionären immer wieder:

 

„In der Bundeswehr ist Homosexualität kein Thema!“

 

„Im Sport ist Homosexualität kein Thema!

 

Hier wird grundsätzlich folgendermaßen verfahren:

 

„Und somit schließt er messerscharf,

dass nichts sein kann, was nicht sein darf!“

Joachim Ringelnatz

 

Wir dürfen ganz beruhigt feststellen:

 

Wir sind alle „normal“!

 

Ach ja, und die Cowboys im Wilden Westen:

 

Gary Cooper, John Wayne und Clark Gable beim „Flotten Dreier“

am Lagerfeuer in Texas?

 

Besser nicht drüber nachdenken…

 

Mit dem Film Brokeback Mountain hat Hollywood auch noch das letzte Tabu gebrochen.

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Linkshänder oder Rechtshänder,

welches ist das „schöne“ Händchen?

 

Ob ein Mensch Linkshänder oder Rechtshänder ist, das unterliegt ebenfalls dem „Gesetz des Ausgleichs“, das ist kein „Defekt“. Unsere Führung sagt, dass genau 50% der Menschen Linkshänder sind und 50% der Menschen Rechtshänder. Es ist einfach nur dumm, wenn Eltern oder Lehrer die Kinder „umerziehen“ wollen. Wenn Eltern ihren Kindern sagen:

 

„Das ist aber nicht das „schöne“ Händchen, Du musst mit der anderen Hand schreiben“,

 

dann müssten normalerweise alle Kinder den Eltern sagen:

 

„Du bist also Rechtshänder, ICH finde, das ist nicht das „schöne“ Händchen, Du musst mit der anderen Hand, dem „schönen“ Händchen schreiben.“

 

Dann sollten die Kinder ihren Eltern den Stift in deren andere Hand geben und sagen:

 

„So, jetzt schreibst Du ab sofort nur noch mit diesem „schönen“ Händchen.“

 

Wetten, dass die Eltern jetzt begreifen, dass sie von ihren Kindern etwas Unmögliches verlangen? Dass sie gegen die Natur handeln? Die meisten werden zunächst unbelehrbar sein und bleiben. Das ist dumm, Ihr lieben Eltern! Und wenn Ihr meint, aus einem Linkshänder kann nichts werden, dann habt Ihr Euch getäuscht. Man kann als Linkshänder  sogar Präsident der USA werden!

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Das „Gesetz des Ausgleichs“

 

Dieses Naturgesetz sagt, dass es bei zwei gegensätzlichen Dingen immer von beiden Dingen gleich viele gibt. Es kann dabei natürliche Schwankungen geben, wobei in einem gewissen Zeitraum durchaus einmal eine Seite überwiegen kann.

 

Kurzer Ausflug in die Roulette-Wissenschaft: Dies nennt man in der Roulette-Wissenschaft einen „Ecart“. Das ist die Bezeichnung für ein kurzzeitiges Ungleichgewicht der einen oder anderen Seite (z.B. der Farben SCHWARZ und ROT), das sich wieder ausgleicht. Ein solcher Ecart kann durchaus über längere Zeit anhalten, bis der Rücklauf, der „Ausgleich“ wieder einsetzt. Beim Roulette kann ein solcher Ecart eine hohe „Spannung“ erreichen. So wurde der höchste jemals notierte Ecart auf den „Einfachen Chancen“ (Rot/Schwarz – Pair/Impair – Manque/Passe) von 28x „Passe“ (die Zahlen von 19-36) im Casino Monte Carlo in den Zwanziger Jahren beobachtet. Ich selbst beobachtete im Casino Hamburg in den 80er Jahren eine „Intermittenz“ auf Rot/Schwarz (abwechselndes Fallen einer roten und schwarzen Zahl) von 21. Jede „Progression“ (Satzsteigerung, um ein Stück Gewinn zu erzielen) muss immer scheitern.

 

Also: Wenn Ihr mal in einem Casino ein bisschen Spaß haben wollt, Hände weg von Progressionen, insbesondere der halsbrecherischen „Martignale“: 1, 2, 4, 8, 16, 32 usw. Ihr verspielt Haus und Hof! Wetten, dass eine 20er-Serie genau dann kommt, wenn Ihr meint, mit der Martignale ein Stück gewinnen zu können? Ist also dieses von Blaise Pascal erfundene „Teufelsgerät“, die Roulette, gar nicht zu bezwingen? Doch! Man darf nur niemals gegen die Naturgesetze spielen, sondern immer nur „mit“ den Naturgesetzen. Gut durchdachte Spiele auf den „Ausgleich“, der garantiert kommt, haben gute Chancen. Sie sind allerdings sehr satzarm, man braucht einen „langen Atem“.  

 

Und warum sind die Spielbanken dann noch nicht pleite? Weil nur 1 Spieler von ca. 2 Millionen sich mit ein paar Stücken kontinuierlichen Gewinns aus einem so genannten „Rentenspiel“ begnügt. Solch einen Spieler kann man in jeder Spielbank treffen, er ist dort täglich. Er verliert an einigen Tagen, er gewinnt an einigen Tagen. Er gewinnt im Laufe eines Monats immer einige Stücke mehr als er verliert. Entscheidend ist, dass am Monatsende immer 10-20 Stücke Gewinn verbleiben. Mit 100er Jetons gespielt, ist das eine schöne 2. Rente, steuerfrei…  

 

„Um beim Roulette zu gewinnen,

muss man schon die Jetons vom Tisch klauen!“

Albert Einstein

 

Lieber Albert, da hat Du Dich geirrt. Aber zur Erinnerung: Beim „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ sind Fragen nach Gewinn und Verlust sowie Zukunftsfragen („Welche Zahl kommt im nächsten Coup?“) unzulässig und können nicht beantwortet werden…

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Ja, nur einer von 2 Millionen kann sich beherrschen, alle anderen Besucher einer Spielbank sind „Zocker“. Sie gehen dort hin, um in kürzester Zeit das ganz große Glück zu machen, das ganz große Geld zu gewinnen.

 

„Ich finde nichts Unanständiges dabei,

in kurzer Zeit viel Geld zu verdienen“

aus „Der Spieler“

von Fjodor Michailowitsch Dostojewski 

 

Schon am Eingang werden sie mit dem gefährlichen Spielbank-Virus infiziert. Nur ganz wenige sind dagegen immun. ICH zum Beispiel. Mich interessiert nicht das Spielen, sondern die faszinierende Roulette-Wissenschaft. Ich habe unzählige „Todsichere Systeme“ überprüft und dabei feststellen müssen, dass diese Systeme nur die Verkäufer reich machen. Mir gehört jedenfalls kein einziger Dachziegel einer Spielbank.

 

„Ein echter Zocker lässt nicht locker!“

 

Zwei Beispiele für das „Gesetz des Ausgleichs“:

 

1) Wer sich auf dem Standesamt einmal die Geburtenliste eines Jahres anschaut, der stellt fest, dass nahezu gleich viele Jungen und Mädchen geboren wurden. Wurden in diesem Jahr einige % mehr Jungen als Mädchen geboren, dann kann man sicher sein, dass im darauf folgenden Jahr mehr Mädchen als Jungen geboren werden.

 

2) Wenn Ihr mal an einer Bushaltestelle steht, dann schaut Euch doch mal die Nummernschilder der vorbeifahrenden Autos an. Ihr werdet in einer gewissen Zeit genau so viele ungerade Nummern (Impair) notieren wie gerade Nummern (Pair). Es ergibt sich eine „Permanenz“ (Zahlenfolge der gefallenen Coups) wie an einem Tisch der Spielbank.

 

In der Natur gleicht sich immer alles aus. Wirklich? Und wie kommt es dann, dass es keinen einzigen gesunden Menschen gibt? Dass bei allen Menschen so viele übermäßig negative Energien vorhanden sind, die Krankheiten auslösen? Was „Krankheiten“ sind, wie sie entstehen und wie Heilung funktioniert, das habe ich ausführlich in diesem INFO-BRIEF beschrieben:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/INFO-BRIEF%20September%2007.htm

 

Nun, wir können selbst mit unseren beiden Gebeten das Gleichgewicht, den „Ausgleich“ wieder herstellen:

 

1x täglich unsere beiden Gebete beten!

 

Dieses „System“ gewinnt garantiert!

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Ein Horror-Märchen mit Happy End

 

Es war einmal ein – relativ – junger Mann, der wollte Menschen mit dem über EBAY vertriebenen Kolloidalen Silber helfen, da es auf der ganzen Welt kein wirksameres, natürlicheres und ungefährlicheres Antibiotikum gibt. Er informierte sich vorher bei vielen offiziellen Stellen, ob dieses harmlose und absolut ungefährliche aber so enorm wirksame Wässerchen nicht etwa ein „Arzneimittel“ sei. Nirgends wurde ein „Arzneimittel Kolloidales Silber“ gefunden, nicht mal im EAB (Europäisches Arzneimittel Buch). Also produzierte und verkaufte er es, dass es eine Freude war. Hunderte von schwer infizierten Menschen dankten es ihm, lobten und priesen ihn sehr.

 

Jedoch passte das offensichtlich gewissen Industriezweigen nicht, die sich durch sein Tun schon nahezu an den Bettelstab gebracht sahen. Denn der – relativ – junge Mann verkaufte 100 ml hochwirksames Kolloidales Silber für ganze 3,- Euro. Das ist natürlich ein Unterschied zu 10 nahezu unwirksamen Antibiotika-Tabletten zu 60,- Euro. Irgendein böser Mensch erstattete Anzeige gegen den – relativ – jungen Mann. Es kam zu einem Strafprozess im Kieler Amtsgericht. Im Gerichtssaal ging es zu wie bei Tante Salesch oder Onkel Hold.

 

Krampfhaft wurde in vielen dicken Büchern die Tatsache herbeigesucht, dass es sich doch wohl bei Kolloidalem Silber gegebenenfalls, eventuell vielleicht doch um ein zulassungspflichtiges, in Deutschland nicht zugelassenen Arzneimittel handele, da ja auch ein Etikett auf der Braunglasflasche war, was sowieso dem jungen, ehrgeizigen  aufstrebenden Staatsanwalt, bei dem gerade der Bartwuchs begann, schon sehr suspekt war. Der – relativ - junge Mann fragte während der Verhandlung den Staatsanwalt: „Wie hätten Sie es denn gern? Lila Fläschchen mit pinkfarbenem Schleifchen?“ Der Staatsanwalt reagierte leicht ungehalten.

 

Der Richter wand sich wie ein Aal. Das Urteil lautete dann: „Verwarnung mit Strafandrohung“. Nun, da der – relativ – junge Mann während der nächsten drei Jahre immer folgsam war, weder einen bösen offenen Brief an das Merkel – pardon – Frau Merkel schrieb, noch der Themse-Liesel – pardon – der Queen von England einen dieser hässlichen Hunde entführte, kam die angedrohte Strafe von 180 Tagessätzen zu je 5,- Euro nicht zum Tragen.

 

Der – relativ – junge Mann bekam zu guter Letzt eine gute Nachricht vom Amtsgericht Kiel, worauf er allerdings empört prostituierte – pardon – protestierte gegen den gravierenden Fehler beim Schreiben seines Geburtstages. Denn schließlich ist der – relativ – junge Mann am 20. Februar gerade mal 30 geworden. Es hat ein Weilchen gedauert, die 29 zu überwinden, aber immerhin, er hat es geschafft:

 

Er ist jetzt 30!

 

Macht bloß kein Scheiß! Legt Euch nicht mit den Reichen und Mächtigen an! Immer schön der Obrigkeit den Würfelzucker hochkant in den Arsch blasen… Das Erlebnis des – relativ – jungen Mannes sollte Euch eine Lehre sein. Und wenn er nicht gestorben ist, dann produziert er weiterhin Kolloidales Silber – zum Eigenbedarf. Er jubiliert und frohlockt ob seines jungfräulichen Zentralregisters, das da sagt, dass er nicht vorbestraft sei…

 

Krokusblüte im Schlosspark Husum

 

Das Allerletzte

 

Und zuallerletzt das Allerletzte! Welcher beschränkte Mensch hat denn dieses hässliche – pardon - hochmodische Accessoir für den Mann erfunden? Jeder Fußballtrainer trägt es, Herr Jogi, Herr Babbel, Herr Labbadia usw. Es wurden sogar schon Frauen damit gesehen. Bei einem Bericht aus dem Kieler Landtag sah ich allein 3 Frauen mit einem solchen Würger. Frau Scheffler (die Conti-Tante) sieht damit potthässlich aus. Wann graben die Modemacher den alten Kälberstrick wieder aus? Die Frauen sind sich aber auch für nichts zu schade! Die Männer äffen das nach.

 

Sind wir Männer nicht schon genug gestraft mit diesem Folterinstrument, das da „Krawatte“ heißt?  Ich sage Euch, eines Tages befreien sich die Männer von der Krawatte, wie seinerzeit die Frauen von dem Korsett. Na ja, dieser in sich verschlungene Schal sollte natürlich aus Seide sein, zumindest aus dünnerem Material. Natürlich! Für mich ist dieser Mode-Sündenfall schon deshalb blöd, weil jeder solch einen Tischläufer um den Hals trägt. Was sind die Männer doch verrückt, dass sie so was mitmachen. Aber bitte schön, das ist nur meine ganz persönliche Meinung…

 

Schau’n wir mal, wie das bei mir aussieht. So wie bei allen: Bescheuert! Obwohl ja einen hübschen 30-jährigen nichts entstellen kann. Normalerweise! Dieser zusammengerollte Bettvorleger schafft das aber locker.

 

Die 30 Jahre sieht man diesem – relativ – jungen Mann

 wirklich nicht an. Viele schätzen ihn auf höchstens 29 1/2.

 

Dieses Rot sieht doch zu politisch aus.

Man könnte mich mit einem gewissen Herrn Müntefering verwechseln.

 

Da steht mir als "Herbsttyp" die Herbstfarbe Oliv besser. 

 

 

 

Egal wie, egal welche Farbe, es sieht einfach bescheuert aus…

 

Mit den besten Wünschen für

 

- allzeit gute Gesundheit,

- mehr Toleranz und Akzeptanz für natürliche Gegebenheiten,

- göttliche Gefühle,

- Ruhe und Gelassenheit und

- positive Energien auf dem Weg in die Göttliche Ordnung!

 

Edwin

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