INFO-BRIEF 15/07

 

Kiel, im Oktober 2007

 

 

Kleiner Kiel im Herbst, Kiel-Innenstadt

 

Die Erkenntnisse dieses INFO-BRIEFES habe ich auf radiästhetischem Wege beim „Arbeiten mit dem Spirituellen LOT“ erhalten. Damit ist klar, dass die Antworten auf meine Fragen nicht von mir, sondern von unser aller spirituellen Führung kommen. Wer mag, kann und darf diese Erkenntnisse für sich nutzen, wer das nicht möchte, der mag sie einfach ignorieren. Wer nicht loten kann, der darf mich gern anrufen, damit wir dann KOSTENLOS seine Fragen mit meinem LOT klären.

 

Dieser INFO-BRIEF hat 50 Seiten.

 

Inhalt:

 

- Der nette Mr. Microsoft = Bill Gates und die INFO-BRIEFE

- Einige wichtige Gründe, täglich unser Gebet zu beten:

  Die Gesetze der Pharma-Industrie

- Zeichen / Botschaften

- Freund-Feind-Kennung

- Sage NEIN ohne Skrupel

- Olympiastadt Kiel

- Wer ist Schuld an der uro-Misere?

- Die Macht der Verbraucher

- Jahresurlaub – leicht verdient!

- Das neue 1x1 des Zeitmanagements

- Bin ich arm oder reich?

- Krokusse im Herbst?

- Meditation – was ist das?

- Unsere „Jahresringe negativer Energie“

- Mein Artikel im Aquarien-Magazin über Guppyzucht

- Meine Kameras

- Wie wär’s mal mit „Schichtkohl“?

- Wunderschöner Herbst

 

Der nette Mr. Microsoft

Bill Gates und die INFO-BRIEFE

 

Einige Leser der INFO-BRIEFE hatten Schwierigkeiten, die Fotos der IB anzuschauen. Die Bilder wurden nicht dargestellt. Es lag daran, dass sie einen anderen Browser als den MS Internet-Explorer benutzten, um ins Internet zu kommen. Ich empfehle deshalb, den Microsoft Internet-Explorer, um ins Internet zu gelangen. Dann werden alle Fotos dieses INFO-BRIEFES einwandfrei dargestellt.

 

Ich benutze den Microsoft Internet-Explorer, um mit Microsoft FrontPage meine Website zu erstellen. Benutzt nun jemand einen anderen Internet-Browser, kann es vorkommen, dass Fotos meiner INFO-BRIEFE nicht dargestellt werden. „Ein Schelm, der Böses dabei denkt!“ Nein, nein, wir dürfen nicht denken, dass Mr. Bill Gates extra in seinen Internet-Explorer solche Sperren eingebaut hat, damit andere Menschen mit anderen Internet-Browsern gezwungen werden, den Microsoft Internet-Explorer zu benutzen, um alle Fotos anschauen zu können. Nein, nein, da würden wir diesem Genie Unrecht tun. Er hat es einfach nicht geschafft, seinen Internet-Explorer für andere Internet-Browser von anderen Firmen kombatibel = passend zu machen. Das kann auch dem größten Computer-Genie passieren! „Nobody is perfect!“, Mr. Gates, wir denken von Dir nur das Beste!

 

Da bist Du, mein lieber Billy, aber gar nicht der einzige Versager in Deinem Super-Land USA. Seit der Dokumentation des ZDF über den 11. September 2001 wissen wir, wie jämmerlich und erbärmlich alle Eure Superorganisationen, Eure Supermänner, das Supermilitär und Eure Supertechnik versagt haben. Fehler zugeben? Ihr doch nicht! Da wird lieber alles vertuscht, die hübschesten Märchen erzählt und gelogen, was das Zeug hält. Ein Bekannter meinte zu dem ZDF-Film:

 

„Wer die USA zum Freund hat, der braucht keine Feinde!“

 

Also, lieber Billy, wir mögen Dich und sind Dir so unendlich dankbar. Nur die böse EU mag Dich nicht, belegt sie Dich doch pausenlos mit Millionenstrafen in 3-stelliger Höhe, weil Du angeblich irgendwelche Monopolstellungen – insbesondere beim Media-Player -  ausnutzt. Wie kann man Dir nur so Unrecht tun! Dass das oberste europäische Gericht jetzt Deinen Einspruch abgewiesen und das ursprüngliche Urteil bestätigt hat: „500 Millionen Euro Bußgeld“, das finde ich hart. Aber, bei einem Privatvermögen von über 40 Milliarden Dollar bezahlst Du dieses Knöllchen doch aus der Portokasse, oder?

 

Einige wichtige Gründe,

täglich unser Gebet zu beten


Wenn Ihr diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht habt, werdet Ihr jedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mit völlig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen, die ich im freigeist-forum.de gefunden habe:

 

Die Gesetze der Pharma-Industrie


§ 1

Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.

§ 2

Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.

 

§ 3

Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.


§ 4

Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.

§ 5

Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.

 

§ 6

Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.

 

§ 7

Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.

 

§ 8

Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.

 
§ 9

Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.


§ 10

Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.


§ 11

Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutage am häufigsten auftretenden Krankheiten richten – und diese natürlichen Substanzen sind nicht patentierbar.

§ 12

Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischen Industrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmten Funktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz und die größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischen Investitionsgeschäfts.

 

§ 13

Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die tatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des „Geschäfts mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie.

 

§ 14

Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie – ein ganzes Jahrhundert lang – der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele:

(1)

Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen von Menschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschen wissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzieren kann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zur Vorbeugung von Krankheiten.


(2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmord geschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen – Moleküle, die von der Natur schon seit Jahrtausenden verwendet werden.

(3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrie ihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten und führenden Arzneimittel-exportnationen platziert.

 
§ 15

Das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit“, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nicht geliefert. Stattdessen bewirken die „Produkte“, die in den meisten Fällen geliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.


§ 16

Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternative Behandlung entschieden.

 

Zeichen / Botschaften

 

Wenn ein Mensch anfängt, täglich unser Gebet zu beten,

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

dann nutzt er – so alle bisherigen Lotergebnisse – ca. 15% seines Gehirns. Sind nach einigen Monaten 100% LEBENSENERGIE erreicht, dann nutzt dieser Mensch bereits ca. 45% seines Gehirns. All diejenigen, die seit dem 12. April 2006 täglich unser Gebet beten, nutzen mittlerweile bereits 100% ihres Gehirns.

 

Und was heißt das jetzt? Laufen diese Menschen mit einem dickeren Kopf herum? Schwellköpfe wie im Kölner Karneval? NEIN! Das Gehirn ist ja nicht größer geworden, es werden aber alle Möglichkeiten, die dieses Wunderwerk der Natur bietet, genutzt. Wie äußert sich das? Alle, die unser Gebet täglich beten, berichten einstimmig darüber, dass sie  MEHR spüren, bemerken, sehen, fühlen. Das liegt daran, dass wir vermehrt die Spiritualität, die in der Zirbeldrüse, dem Sitz unseres „Dritten Auges“ im Hirn angesiedelt ist, für unser Leben nutzen.

 

„Zeichen“ gab und gibt der Herrgott tagtäglich ALLEN Menschen, egal, wie viel % ihres Hirns sie nutzen. Aber, werden diese „Zeichen“ auch von den Menschen bemerkt? Werden neue Ideen bemerkt, aufgegriffen und umgesetzt, anstatt sie unbemerkt vorbeirauschen zu lassen oder gar als Unsinn abzutun? Je mehr Prozent seines Hirns ein Mensch nutzt, umso mehr spürt er, merkt er, sieht er, fühlt er.

 

Wie äußert sich das? Plötzlich bemerkt dieser Mensch die ZEICHEN, denkt darüber nach und mit der mittlerweile enorm geschärften Intuition, dem „Bauchgefühl“, tut er dann genau das für ihn Richtige. Kommt folgendes bekannt vor? Man verschüttet beim Zubereiten des Kaffees die halbe Dose Kaffeepulver. Es gibt kaum eine schrecklichere Schweinerei in der Küche. Man ist mit Saubermachen garantiert eine Stunde lang beschäftigt, ständig vor sich hinschimpfend.

 

Jemand, der nur ca. 15% seines Gehirns nutzt, wer also NICHT unser Gebet täglich betet, der ist wahrscheinlich nur wütend, der kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass ihm hier etwas aufgezeigt werden sollte, dass er auf etwas aufmerksam gemacht werden sollte. Jemand, der aber mehr als nur 15% oder gar schon 100% seines Gehirns nutzt, der merkt sofort, dass dies eine Botschaft, ein „Zeichen“ war. Er fragt sein Lot:

 

„Lieber Gott,

war ich jetzt einfach nur unaufmerksam und ungeschickt?“

 

NEIN!

 

„Willst Du mir mit diesem Missgeschick etwas mitteilen?“

 

JA! SUPERLOB!

 

„Ist diese Kaffeesorte noch richtig für mich?“

 

NEIN!

 

„Aha, ich soll also künftig eine andere Kaffeesorte kaufen und zubereiten?“

 

JA! SUPERLOB!

 

Dieses einfache Beispiel steht für viele andere Beispiele, steht für alles Mögliche, was uns tagtäglich passieren kann.

 

Ein guter Bekannter erzählt:

 

„Gestern Nachmittag war in unserem sonst sehr ruhigen Haus auf meiner Etage plötzlich ein entsetzlicher Lärm im Hausflur. So etwas kenne ich überhaupt nicht. Offensichtlich schlug jemand mit einem harten Gegenstand gegen die Tür meiner Nachbarn. Dann hörte ich  laute Stimmen, die sich nach unten auf die halbe Treppe verzogen. Ich öffnete die Tür und sah, wie der erwachsene Sohn meiner Nachbarin, der zu Besuch war, mit einem mir unbekannten Mann – offensichtlich Besuch der Mieter im Stock unter mir – rang und sie kurz davor waren, sich zu prügeln, einer versuchte, dem anderen einen Knüppel zu entwenden. Der Grund für diese Auseinandersetzung war mir nicht bekannt. Ich trat einen Schritt ins Treppenhaus und meinte, man sollte eine Meinungsverschiedenheit nicht mit Gewalt lösen. Ich fand aber kein Gehör.

 

Ich machte einen weiteren Schritt ins Treppenhaus und verspürte plötzlich einen so entsetzlichen Schmerz in meinem Rücken, als hätte mir jemand ein Messer hinein gerammt. Ich habe solch höllische Schmerzen noch niemals vorher in meinem Leben verspürt. Ich konnte nicht mehr stehen, klappte zusammen wie ein Taschenmesser, schloss mit großer Kraftanstrengung unter bestialischen Schmerzen meine Wohnungstür und sank im Flur zu Boden. Ich rang nach Luft, konnte mich nicht bewegen. Plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, war der Schmerz weg. Ich konnte wieder atmen und mich völlig schmerzfrei bewegen. Eddie, kannst du mir das erklären?“    

 

„Das kann ich“, sagte ich, „das war ein Zeichen, wie es eindringlicher nicht hätte sein können. Deine Führung = unser aller Führung = unser Herrgott hat Dich sehr drastisch daran gehindert, durch Eingreifen in diesen Streit eventuell schwer verletzt zu werden. Sei dankbar dafür!“

 

Ein Klient erzählt:

 

„Am vergangenen Freitag rief meine Schwägerin an. Sie hat ein Reisebüro und lud mich, meine Frau und meine 10-jährige Tochter zu einem Wochenend-Trip nach München zum Oktoberfest ein. Wir freuten uns riesig darauf. Das Ticket war gekauft, die Sachen gepackt. Am Samstagmorgen sollte es losgehen. Dazu kam es nicht. In der Nacht zum Samstag wurden wir alle 3 so entsetzlich krank, dass es uns kaum möglich war, aus dem Bett aufzustehen, geschweige denn eine Reise zu machen.

 

Wir alle drei fühlten uns hundeelend. Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall und Fieber. Eigentlich wollten wir alle drei nur noch sterben. Wir befürchteten eine Salmonelleninfektion. Wir mussten bei meiner Schwägerin anrufen und die Reise absagen. Als das geschehen war, erholten wir uns von Minute zu Minute. Nach einer Stunde ging es uns wieder so, als wäre niemals etwas gewesen. Lieber Eddie, das war sicher ein Zeichen, dass wir diese Reise nicht machen sollten.“

 

„Ich sehe das genau so“, sagte ich, „irgendwo – ob nun während der Bahnfahrt oder in München im Hotel oder auf dem Oktoberfest wärt Ihr wohl einer Gefahr ausgesetzt gewesen, von der Eure Führung wusste. Durch Eure kollektive „Krankheit“ wurdet Ihr davon abgehalten, die Reise anzutreten. Wovor immer Euch Eure Führung beschützt hat, seid dankbar und genießt das Wochenende zu Hause.“

 

In einem Fernsehbericht wurde gesagt, dass 2 Mitarbeiter der Firma, deren Belegschaft eine Transrapid-Fahrt machen wollte, leider krank geworden waren, und zwar so gravierend, dass sie die Fahrt nicht mitmachen konnten. Sie waren zunächst regelrecht wütend darüber. Heute sind sie nur noch dankbar. Es war die Todes-Fahrt des Transrapid mit dem Horror-Unfall, dem Zusammenstoß mit dem Werkstattwagen. 23 Tote. Achtet auf ZEICHEN und Ideen, lasst sie nicht einfach irgendwo versickern. Seid Euch immer darüber im Klaren: ALLES hat einen Sinn! NICHTS passiert ohne Grund! Hier waren es nicht nur Zeichen oder Botschaften, hier waren es Führung und Fügung.

 

Freund-Feind-Kennung

 

Keine Bange, jetzt gibt es keine ellenlange militärische Abhandlung, wir sind immer noch bei der 100%igen Nutzung unseres Gehirns. Trotzdem möchte ich ganz kurz darauf eingehen, was man beim Militär unter „Freund-Feind-Kennung“ versteht. Die Einzelteile des Flak-Panzers GEPARD (Flak = Flug-Abwehr-Kanone) und das Zusammenspiel aller Funktionen der Waffen und des Radarsystems („Vorgang in der Waffe beim Schuss“) musste ich auf einem entsprechenden Lehrgang an der Heeresflugabwehrschule in Rendsburg lernen. Ein interessantes Gerät! Handfeuerwaffen waren dagegen nie mein Ding. Wenn ich beim Pistolenschießen dran war, waren alle auf dem Schießstand Anwesenden immer am sichersten hinter der Scheibe.

 

Folgende Lage: Also, wenn ich an diese Phrase zurückdenke, muss ich grinsen. Jedes Sandkastenspiel begann während der 70er Jahre so: „Folgende Lage: Der Feind ist vergangene Nacht in der Lübecker Bucht gelandet…usw. usw.“ Natürlich hatten wir, die „guten Blauen“, den Feind, die „bösen Roten“, immer innerhalb von 2 Tagen bis mindestens hinter den Ural zurückgeschlagen. Nur mit Sturmgewehr und Klappspaten! Für mich war nichts langweiliger als solche Lage-Spiele. Da schraubte ich viel lieber mit meinen Landsern am Flakpanzer rum.

 

Einige Offiziere meinten, weil sie Schiesser-Unterhosen trugen, auch automatisch Militär-Experten zu sein. Wie gut, dass die „Lage“ heute eine andere ist. Alle, na ja, fast alle Politiker reden heute miteinander. Wenn sie miteinander reden, schießen sie nicht aufeinander, meistens jedenfalls. Polen ist mittlerweile ein Nato-Staat, den Warschauer Pakt gibt es nicht mehr. Vladimir und Angela busseln sich und grillen Spanferkel. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der Feind wohl in nächster Zeit nicht nachts in der Lübecker Bucht landen.

 

Neuer Versuch! Folgende Lage: Der Flak-Panzer GEPARD steht gut getarnt in Stellung. Das Ziel-Auffassungs-Radar erfasst in einigen Kilometern Entfernung ein Flugzeug. Das Ziel-Folgeradar schaltet sich hinzu, der Turm mit den 35-mm-Zwillingswaffen wird in Sekundenbruchteilen in Richtung Flugziel gedreht, das Folgeradar verfolgt automatisch dieses Flugziel. Auf dem Radarschirm im Panzer erscheint ein sich bewegendes Symbol, das entweder aus ganz geraden Strichen besteht (eigen) oder ziseliert (feindlich), sozusagen kursiv dargestellt wird. Ein „eigenes“ Flugziel hat einen Sender an Bord, der ständig ein Signal einer bestimmten Frequenz abstrahlt. Der Flak-Panzer hat ein Gerät an Bord, der über sein Radar diese Frequenz ständig abfragt und empfängt.

 

 

Stimmt die Frequenz = harmonieren diese beiden Energien miteinander, wird auf dem Radarschirm des Flak-Panzers das Ziel mit geraden Strichen dargestellt. Dem Flugzeug passiert nichts. Es ist ja ein eigenes. Hat das heranfliegende Flugziel keine Antwort auf die Abfragen des Flak-Panzers, dann wird es auf dem Radarschirm ziseliert dargestellt. Mit einem Joystick (neudeutsch für: Steuerknüppel) wird ein kleiner Ring auf dem Radarschirm über das feindliche Symbol gelegt. Bei Erreichen der richtigen Reichweite der Waffen – auf dem Radarschirm als „Feuerlinie“ dargestellt - erfolgt dann vom Richtkanonier ein kurzer Druck auf den Knopf oben auf dem Steuerknüppel und das feindliche Flugziel wird durch einen Feuerstoß aus der Zwillingswaffe abgeschossen. Der Flak-Panzer GEPARD trifft jedes Flugzeug bei einer Feuergeschwindigkeit von über 1.000 Schuss pro Minute mit absoluter Sicherheit.

 

Na ja, ob das auch noch bei den heutigen Super-Hightech-Kampfjets möglich ist, wage ich zu bezweifeln, können diese doch aus für den Flak-Panzer unerreichbaren Höhen oder bereits aus großen Entfernungen ihre Waffen ausklinken, die dann infrarotgesteuert mit ihrer enormen Spreng- und Zerstörungskraft jeden Flak-Panzer einfach zu einem Klumpen Metall zerschmelzen können. Schön wär’s, würden sich die Menschen nicht mit solchen „Spielzeugen“ beschäftigen…

 

So, jetzt sind wir wieder bei der Nutzung von 100% unseres Gehirns. Jeder Mensch hat ein solches „Freund-Feind-Kennungs-Radar“ in sich. Jeder Mensch sendet ständig Energie in verschiedenen Frequenzen aus und kann diese von anderen Menschen empfangen. Dieses in jedem von uns eingebauten „Freund-Feind-Kennungs-Radar“ ist zu unserem Schutz da und sichert unser Überleben. Jedoch würde ich es gern ab sofort „Sympathie-Antipathie-Kennung“ nennen.

 

Ich bin ganz sicher, dass jeder von Euch das schon erlebt hat: Man sieht einen völlig unbekannten Menschen einfach nur an, ohne jemals mit diesem gesprochen zu haben oder ohne dass dieser irgendetwas gesagt hat und man weiß, man spürt sofort, „Dieser Mensch ist mir unsympathisch“ oder „Dieser Mensch ist mir sympathisch“. Man könnte sich mit dem unsympathischen Menschen noch so sehr beschäftigen, die beiden Energien – seine und unsere – harmonisieren = passen einfach nicht zusammen. Wir mögen ihn nicht, werden bestimmt nicht mit ihm warm. Anders bei dem uns sympathischen Menschen. Seine und unsere Energien harmonisieren = passen zusammen. Es ist ein angenehmes Gefühl, diesen Menschen kennen gelernt zu haben. Zwischen ihm und uns „stimmt die Chemie“.

 

„Aber, das habe ich auch schon erlebt,

als es unser Gebet noch gar nicht gab!“

 

Richtig! Das können und konnten wir schon immer. Jedoch berichten alle Menschen, die immer mehr und mehr % ihres Gehirns nutzen, über eine enorme Zunahme dieser Fälle von „Sympathie-Antipathie-Kennung“. Diese Fähigkeit wird ständig ausgeprägter und hat mich zumindest zuerst ein wenig beunruhigt. Mittlerweile habe ich aber akzeptiert, dass mir ständig deutlich aufgezeigt wird, ob mir ein Mensch sympathisch ist oder nicht. Ich spüre die negative oder die positive Energie, die mir entgegenkommt.

 

Als sich bei mir plötzlich immer dann, wenn ich den einen oder anderen  Promi, einen Moderator oder Künstler im Fernsehen anschaute und sich mir die Nackenhaare aufrichteten und ich nur starke Antipathie spürte, da machte mich das schon nachdenklich. Ich hatte doch früher Sendungen mit diesem Künstler, mit dieser Moderatorin als angenehm empfunden, hatte mich gut unterhalten gefühlt. Was war denn da plötzlich los? Ganz einfach: Je mehr % unseres Gehirns wir nutzen, je mehr hilft uns die vermehrte Spiritualität, unser Leben zu meistern, anstatt uns nur auf den Verstand zu verlassen. Mit der Zeit blicken wir tiefer, sehen und spüren mehr. Wir sind kritischer, bemerken und erkennen die Lügen von Politikern, Journalisten und Kirchenvertretern, die uns aufgetischt werden. Wir sehen den Unrat und das Chaos hinter dem uns von denen vorgehaltenen Spiegel mit seinen schönen Bildern.

 

Ich weiß von vielen von Euch, dass Ihr genau das gleiche erlebt habt. Nicht nur bei Leuten im Fernsehen, nein, sondern auch bei wildfremden Menschen im Supermarkt oder im Bus, bei Menschen in der Verwandtschaft, bei „guten“ Bekannten und bei den „netten“ Kollegen am Arbeitsplatz. Verlasst Euch ruhig auf Euer eingebautes „Sympathie-Antipathie-Erkennungs-System“. Es sichert unser Überleben! Es erspart uns Enttäuschungen! Wir erkennen Menschen, mit denen wir besser nicht vertraut werden sollten. Wir vermeiden es so, blindlings in Unfairness und Betrug durch diese Menschen zu laufen.

 

Plötzlich bemerken wir, dass eine neue Nachrichtensprecherin mit einfach, aber chic frisierten Haaren und kaum erkennbarem Make up uns mit ihrem Charme, ihrer natürlichen, warmen Ausstrahlung gefangen nimmt. Ganz im Gegensatz zu der wasserstoffblonden, durchgestylten Talk-Lady mit dem Charme einer ostsibirischen Kreissäge, deren eiskalte Ausstrahlung uns das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der berühmte Showmaster, von dem wir immer sagten: „Nein, was ist er doch wieder umwerfend lausbubenhaft, schlagfertig und souverän“, kommt uns plötzlich oberflächlich, hohl und gekünstelt vor. Wir erkennen, dass er weiter nichts macht, als völlig verkrampft irgendwelchen dümmlichen Supermodels auf einem roten Sofa wenigstens einen einzigen halbwegs intelligenten Satz zu entlocken.

 

Unsere geschärfte INTUITION lässt uns sofort und ohne nachzudenken in vielen Bereichen und Situationen unseres Lebens die richtige Entscheidung treffen. Wir dürfen ihr vertrauen! Wir brauchen im Nachhinein nicht ständig zu fragen, ob das, was wir gesagt oder getan haben, auch wirklich richtig war.

 

Wir erkennen MANIPULATIONSVERSUCHE sofort.

 

„Lieber Eddie, Du bist doch Fachmann, Du kannst doch so wunderbar dies oder das,

kannst Du mal für mich…?“

 

Einen Rat geben, jederzeit gern! Aber nicht diesem Menschen dessen Probleme lösen!

 

Die einzige Antwort auf derlei Ansinnen ist:

 

„NEIN!“

 

Merke: Es tut nicht weh, NEIN zu sagen! Und was Euer Gegenüber oder was gar „die Leute denken“, das kann Euch wirklich schnurzpiepegal sein. Es ist niemals richtig, einem anderen Menschen dessen Probleme zu lösen. Das muss er selbst lernen und auch selbst TUN. Wir geben „Hilfe zur Selbsthilfe“, wir geben ihm das Merkblatt mit unserem Gebet. Menschen, die nicht NEIN sagen können, werden von anderen Menschen gnadenlos ausgenutzt!

 

Habt Ihr Angst, damit eventuell einen „Freund“ zu verlieren? Seid bitte vorsichtig und sparsam mit dem Begriff „Freund“. „Freunde“, die Euch nur zu ihrem eigenen Vorteil manipulieren wollen, die immer etwas von Euch wollen, die immer dann, wenn Ihr mal eine Bitte an sie richtet, gerade überhaupt keine Zeit haben, sind keine Freunde, allenfalls Bekannte. „Die Oma, die Arbeit, der Hund, Du weißt schon. Das musst Du doch verstehen.“ Auf die könnt Ihr aber getrost verzichten. Ja, Ihr werdet einige „gute Bekannte“ weniger haben, wenn Ihr Euch erdreistet, denen auf ein manipulierendes Ansinnen NEIN zu sagen. Eine wunderbare Möglichkeit, einmal festzustellen, wer Euch eigentlich nur ausnutzen will. Bleibt ganz ruhig. Ihr braucht diese „Bekannten“ nicht. Wenn Ihr beim NEIN sagen noch mit Schwierigkeiten kämpft, dann lest bitte dieses Buch und alles wird plötzlich ganz einfach:

 

„Sage nein ohne Skrupel“

Von Manuel Smith, 8,- €uro

 

·                     Taschenbuch: 288 Seiten

·                     Verlag: mvg Verlag; Auflage: 9. Aufl. (März 2003)

·                     ISBN-10: 3478083702

·                     ISBN-13: 978-3478083706

 

 Die Olympiastadt KIEL - Der Traum aller Segler

Einmal hier mitsegeln.

Einmal eine Regatta gewinnen oder gar den Gesamtsieg erringen.

Hier, bei der größten Segelveranstaltung der Welt.

Bei der einzigen Woche, die 9 Tage dauert:

Der Kieler Woche

 

 

Der Olympiahafen von 1972 in Kiel-Schilksee

 

Und hier brannte 1972 das Olympische Feuer:

 

 

 

Den dürfen wir natürlich nicht vergessen:

 

 

Der alte Olympiahafen von 1936 in Kiel-Düsternbrook

 

Als ehemaliger Taxifahrer in Kiel kann ich nur sagen: „Kiel braucht dringend noch einmal Olympische Spiele, damit auch die letzten 25 mittelalterlichen Pflasterstraßen endlich mal richtig asphaltiert werden…!“ 

Wer ist schuld an der €uro-Misere?

 

Ich möchte betonen, dass ich für die folgenden Ausführungen von der Firma ALDI

keinerlei Zuwendungen bekommen habe!

 

Auch möchte ich deutlich sagen, dass ich mit den folgenden Betrachtungen NIEMANDEM vorschreiben möchte, WO er oder sie WAS einkauft.

 

Bitte betrachtet meine Vorschläge einfach nur als Anregungen, Geld zu sparen.

 

Jedoch: Nachdenken über meine Erkenntnisse lohnt sich!

Vor allen Dingen finanziell!

 

Der Einfachheit habe ich DM : € immer 2:1 umgerechnet.

 

uro = Teuro, Kaufkraftschwund, Preissteigerungen, viel weniger Geld im Portemonnaie usw., der Schlagworte gibt es viele. Es lässt sich nicht leugnen: Zu DM-Zeiten hatten wir am Ende eines Monats doch noch immer ein paar Mark übrig. Heute ist am Ende des Geldes noch viel zu viel Monat übrig. Wer ist bloß schuld daran?

 

Nein,  nicht Herr Kohl, nicht Herr Schröder, nicht Frau Merkel, nicht die EU, nicht Herr Eichel, nicht Herr Steinbrück sind schuld – nein! Und schuld ist schon gar nicht der uro! Der uro ist die härteste Währung dieser Welt, die D-Mark hätte sich ob der Stärke des uro geschämt, wo sie doch auch schon ganz schön hart und stabil war. Der mächtige Dollar geht in die Knie und winselt vor unserem uro! Wenn künftig immer mehr Länder ihr Erdöl an der Iraner Öl-Börse mit uros bezahlen (die lassen keine Dollars zu), wenn auch die Araber statt des Dollars plötzlich den uro als Zahlungsmittel einführten, weil keiner mehr bei Ihnen kauft, sondern im Iran, dann ist Amerika bankrott. Für einen uro muß man heute 1,40 Dollar bezahlen! Bye, bye Leitwährung Dollar!

 

Ja, aber wer ist denn nun schuld, dass wir uns jetzt weniger leisten können, als zu D-Mark-Zeiten? Das ist ganz einfach: SCHULD ist der (Einzel)-HANDEL und sind WIR SELBST! Nix da! Bitte keinen Protest aus den hinteren Reihen! Bitte lieber erst einmal nachdenken, dann kommt Ihr nicht umhin, mir in allen Punkten recht zu geben. Ich möchte das ausführlich an 2 Beispielen klarmachen und dann noch einige andere interessante Preisvergleiche aufzeigen.

 

Nehmen wir mal ein ganz normales Brötchen:

 

 

(Bei uns in Kiel heißen die „Knackfrische“)

 

Noch in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es wahre Proteststürme, wenn die Bäcker beschlossen, den Preis für ein  Brötchen um 2-3 Pfennige anzuheben. Die Boulevard-Zeitungen berichteten in Schlagzeilen auf der 1. Seite über die „bösen“ Bäcker. Der Untergang des Abendlandes stand unmittelbar bevor! Die Bevölkerung drohte den Bäckern mit Brötchen-Boykott. Häufig führten diese Proteste dazu, dass derartige Preiserhöhungen erst einmal „verschoben“ wurden.

 

Im Dezember 2000 – also noch zu DM-Zeiten – kostete das oben abgebildete Brötchen im Bäckerladen 34 Pfennige. Das war damals schon ein gewaltiger Preis. Ab dem Januar 2001, also als der uro auch real (nicht nur bei Überweisungen) als Zahlungsmittel in den beteiligten Ländern der EU eingeführt war, kostete dieses Brötchen plötzlich 27 Cent – und niemand regte sich darüber auf. Das hat überhaupt niemand gemerkt!

 

34 Pfennige, das hätten doch nach der Umrechnung nur 16 oder 17 Cent sein dürfen, oder? 27 Cent, das sind doch umgerechnet ca. 53 Pfennige, nicht wahr? Was für eine Frechheit der Bäcker! Was für eine Dummheit von uns, diese Brötchen zu kaufen! Warum haben alle Menschen schon kurz nach der uro-Einführung aufgehört, die Preise in DM umzurechnen? Haben die Enkel damals nicht immer wieder gesagt: „Oma, wir haben doch jetzt den uro, hör doch endlich auf, immer alles in DM umzurechnen.“ Die Oma hat – im Gegensatz zu den meisten von uns - NICHT aufgehört, die uro-Preise in DM-Preise umzurechnen. Das ist der Grund, ihr lieben Enkel, warum sie Euch auch heute noch immer mal einen „Fuffi“ zustecken kann. Oma ist nämlich intelligenter als Ihr. Sie wirft ihr Geld nicht zum Fenster raus. Sie kauft da, wo es billiger ist. Sie kennt den folgenden Ausspruch:

 

„Reich wird man nicht durch das, was man verdient,

sondern durch das, was man nicht ausgibt."

Henry Ford 

 

Warum kaufen wir diese offensichtlich mit Blattgold überzogenen Brötchen? Ein solches Brötchen kostet heute 30 Cent = ca. 60 Pfennige! Das ist der helle Wahnsinn! NIEMAND, jawohl, NIEMAND hätte gegen Ende 2000 ein Brötchen für 60 Pfennige gekauft. Warum sind die Menschen heute so gleichgültig und werfen ihr Geld, völlig ohne nachzudenken, den Einzelhändlern in den Rachen? Vielleicht hat das aber auch noch niemand so gesehen? Vielleicht hat noch niemand darüber nachgedacht?

 

Für das Sonntags-Frühstück einer 4-köpfigen Familie müssten es schon 8 Brötchen sein, oder? 8x30 Cent = 2,40 uro ca. 4,60 DM nur für die Brötchen für ein einziges Frühstück. Wahnsinn! Warum kauft der Haushaltsvorstand dieser Familie nicht einen Beutel dieser Schnittbrötchen zum Fertigbacken bei ALDI? 8 Stück für 79 Cent. Die Aufmachung des Beutels erinnert stark an die Verpackung der „Echten Goldjungs“ der Firma Coppenrath und Wiese, nicht wahr?

 

 

Ach komm, hört doch auf, von wegen, die schmecken nicht oder die sind nicht so knusprig, die werden hart und splittern. Habt Ihr die denn schon mal probiert? Habt Ihr probiert, wie lange sie bei welcher Temperatur im vorgeheizten Backofen backen müssen, um genau so knusprig und schmackhaft zu sein, wie die am Sonntagmorgen mit dem Auto (sehr sparsam und umweltfreundlich!) an der Tankstelle oder beim Bäcker geholten ebenfalls nur fertiggebackenen Brötchen? Bei mir sind diese Brötchen knackig und lecker, wie gerade vom Bäcker gebacken.

 

Eines dieser Brötchen kostet 9,9 Cent. Nur ein Drittel des „Knackfrischen“ auf dem oberen Foto.

 

 

8 Stück für 79 Cent = ca. 1,60 DM. Kleiner Unterschied zu 2,40 uro = 4,80 DM, oder? Gibt es auch als Roggenbrötchen (sind ja bekanntlich meist wesentlich teurer als Weizenbrötchen und überhaupt nicht knackig) oder Chiabatta-Brötchen zum gleichem Preis. Kann man gut einfrieren! Selbst, wenn man den Strom (ein paar Cent) für den Backofen hinzurechnet, um die 8 Brötchen bei 200 Grad 15 Minuten lang (die Werte bei meinem Backofen) fertig zu backen, sodass sie knackig auf den Frühstückstisch kommen, dann hat man immer noch gut 3,20 DM = ca. 1,60 uro gespart, oder?

 

Klar, ein Single wie ich backt niemals ein einziges Brötchen im Backofen auf. Das wäre Wahnsinn. Ein guter Toaster mit Brötchen-Aufback-Vorrichtung tut es da auch. Meine Brötchen schmecken herrlich, sehen wunderbar aus und sind knusprig – wie frisch gebacken vom Bäcker. Man kann doch nicht unbesehen irgendwo irgendwas kaufen. Das ist doch bar jeder Vernunft. Man muss doch mal eine Preisermittlung machen und schauen, wo man die Ware in gleicher Qualität günstiger einkaufen kann, oder? Wir haben doch viele Möglichkeiten.

 

Mein Vorschlag, mit den ALDI-Brötchen Geld zu sparen, ist natürlich nur einer von mehreren. Schaut Euch um, dann werdet Ihr in Eurer Nähe Läden wie „Bäcker günstig“, „Backbude“ oder „Back factory“ entdecken, bei denen es die Brötchen für 15 Cent das Stück gibt. Das ist schon mal nur die Hälfte als im teuren Bäckerladen! Dass man in diesen Läden  beim Einkaufen etwas Zeit mitbringen muss, weil eine lange Schlange an der Kasse steht, das finde ich toll. Zeigt es mir doch, dass schon viele Menschen die Möglichkeit nutzen, bei ihren unverzichtbaren Brötchen Geld zu sparen.

 

Die meisten Bäcker-Filialen sind heutzutage zum „Steh-Café“ erweitert worden. Es werden dort auch lecker zurechtgemachte belegte Brötchen angeboten. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man nicht doch zu Hause frühstückt und ein paar selbst geschmierte und belegte Pausenbrote zur Schule oder zur Arbeit mitnimmt, anstatt ein halbes belegtes Brötchen für durchschnittlich 1,80 uro = 3,60 DM (einfaches Mettbrötchen oder Mettwurstbrötchen) mal eben zwischendurch zu essen oder zur Arbeit mitzunehmen. Ein HALBES belegtes Brötchen mit Nordseekrabben ist kaum unter 2,80 uro = 5,60 DM zu haben. Für Bequemlichkeit oder Faulheit ist ein hoher Preis zu zahlen! Das haben die Einzelhändler klar erkannt und machen ein Riesengeschäft daraus. Für 2 halbe belegte Brötchen bekommt ein Single wie ich ein ganzes Brot, die Margarine und den Aufschnitt für die ganze Woche!

 

In dem Zusammenhang müssen „Belegte-Brötchen-Ketten“ wie Croque-Mann, Sandwich oder Subway erwähnt werden. Sie befinden sich mitten in der Stadt, das ist sehr günstig, um in der kurzen Mittagspause mal eben einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. Was kriegt man fürs Geld? Viel? Nein, in Wirklichkeit ist das auch nur ein „kleiner Imbiss“. Es sieht jedenfalls gewaltig aus: Ein 15-cm-Baguette, einige Scheiben Gurke und Tomate, viel krauser Salat (wirkt dicker als glatter Salat), ggf. eine schwarze Olive in Scheiben, 3-4 kunstvoll gewellt zusammengelegte hauchdünne Scheiben Wurst/Schinken, Pute oder Hähnchen. Macht dann 3,99 uro! Klasse, für 8,- Mark so viel! Wirklich? Nehmt Euch mal ein Lineal und schaut nach, wie lang 15 cm sind.

 

Für 3,99 €uro bekommt Ihr bei ALDI 4 Baguette-Brötchen 15 cm lang  zum Aufbacken, 1 Salatgurke, 1 Kg Tomaten, 200 Gramm Jagdwurst, 200 Gramm Mettwurst und 100 Gramm Katenschinken oder Hinterschinken. Das alles reicht, um eine 4-köpfige Familie satt zu machen. Aber bitte schön, es ist ja schon immer so gewesen: „Wer’s lang hat, lässt’s lang hängen!“ Selbstverständlich dürft Ihr Euch solch ein belegtes Baguette-Brötchen von Subway genehmigen. Ihr solltet den Preis aber nicht unbeachtet lassen.

 

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, mit ihrem Geld hauszuhalten. Das ist aber gar nicht so schwer. Auch wenn man wenig Geld zur Verfügung hat, kann man damit auskommen, wenn man muss. Weiter hinten könnt Ihr lesen, was man alles für 50,- uro einkaufen kann. Da geht es vorwiegend um Lebensmittel.

 

Aber auch bei Kleidung und Schuhen kann man eine ganze Menge sparen. So habe ich z.B. bei LIDL einmal robuste Schuhe für 14,99 uro gekauft. Diese Schuhe habe ich 5 Jahre lang tagtäglich beim Taxi fahren getragen, weil sie herrlich bequem waren. Jetzt musste ich sie leider entsorgen, weil das Oberleder einen kleinen Riss bekommen hatte, der dann immer größer wurde. Nicht so günstig bei Regenwetter. Hätten DEICHMANN-Schuhe für 89,90 uro oder gar „original italienische Schuhe“ für 198,- uro länger gehalten?

 

Ein zweites Beispiel anhand von Backwaren soll das über die Brötchen Gesagte noch vertiefen. Eine solche Hefe-Rosinen-Schnecke kostete zu DM-Zeiten 95 Pfennige. Schon ein stolzer Preis für so ein einfaches Gebäckstück: Billiger, trockener Hefeteig, 7 Rosinen und dünner Zuckerguss.

 

 

Heute kostet diese Schnecke beim Bäcker um die Ecke 1,20 uro! Mehr als 100% Verteuerung in 6 Jahren! Jeder Mensch, der solch eine Schnecke kauft, ist selber schuld! Anders kann man das doch nicht sagen, oder? Wenn ich Appetit auf Schnecken habe (ich meine natürlich  das Gebäck!), kaufe ich mir nicht solch eine Flummi-Schnecke, sondern backe sie aus einem saftigen Quark-Ölteig selbst, mit vielen Rosinen und noch mehr gehackten Mandeln und einem viel dickerem Zuckerguss:

 

 

Wenn ich alle Zutaten für „meine“ Schnecken zusammenrechne, dann komme ich dabei auf einen Preis von ca. 2,50 uro für mindestens 12 super-saftige, sehr schwere, „gehaltvolle“  Schnecken, 21 Cent das Stück! Außerdem habe ich wunderbar leckeres Gebäck für mehrere Tage. Lust zum Nachbacken? Bitte schön!

 

Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Kuchen%2004.htm

 

Bitte, legt einfach mal die „Prinzessin-auf-der-Erbse-Mentalität“ ab. Niemand soll mir erzählen, dass er einen Unterschied schmeckt zwischen der Erdbeer-Konfitüre von ALDI (450 Gramm zu 0,79 uro) und der Erdbeer-Konfitüre von SCHWARTAU (450 Gramm zu 2,69 uro). Es ist die einzige Konfitüre von Schwartau, die es noch in 450-Gramm-Gläsern gibt. Die Preise für die verschiedenen anderen Schwartau-Konfitüren sind ja seit langer Zeit gleich geblieben. Oder?

 

Denkste! Die ehemals 450-Gramm-Gläser wurden bei diesen Konfitüren-Sorten klammheimlich ausgetauscht gegen 340-Gramm-Gläser! Der Preis blieb natürlich gleich: 1,89 uro! Leute, ich kann nur raten: Achtet etwas mehr auf Euer Geld. Wenn man den Preis dieser Konfitüren im 340-Gramm-Glas hochrechnet auf ein 450-Gramm-Glas (mit der „höheren Mathematik des kleinen Mannes“ = dem DREISATZ), dann kommt man auf 2,50 uro pro Glas. Tut Ihr das nicht, achtet Ihr nicht selbst auf den Preis der Waren, dann habt Ihr auch nicht das Recht, über den uro zu meckern.

 

Ihr seid selbst schuld! Warum gebt Ihr den Einzelhändlern immer wieder das Gefühl, sie könnten alles mit Euch machen? Warum entzieht ihr diesen Abzockern nicht die Energie, indem Ihr nicht bei denen, sondern dort kauft, wo es billiger ist? Warum nicht den cremigen Imker-Honig von ALDI 500 Gramm für 1,45 uro anstatt den gleichen Honig 500 Gramm  von LANGNESE für 4,45 uro? Aber vielleicht wird der ALDI-Honig ja von 1-uro-Job-Bienen gesammelt, da wird er natürlich preisgünstiger, wegen der niedrigeren Arbeitslöhne der Bienen…

 

Ach so! Ihr möchtet nur den „echten deutschen LANGNESE-Honig“ kaufen und verzehren, wegen der ausländischen genmanipulierten Blüten usw. „Um Gottes Willen keinen kanadischen Honig!“ Dann nehmt bitte zur Kenntnis, dass alle „deutschen“ Bienenvölker zusammen nicht einmal ein Drittel des in Deutschland verzehrten Honigs produzieren können. Der Marktführer Langnese muss über die Hälfte seines produzierten, verpackten und vertriebenen Honigs in Kanada zukaufen. Mahlzeit!

 

Die Macht der Verbraucher

 

Wir Verbraucher sind stark und mächtig. Wir können jeden Einzelhändler dazu bringen, seine überzogenen Preiserhöhungen wieder zurückzunehmen. Das geht nicht? Wir können gegen die Mächtigen nichts tun? Oh doch! In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde eine Preiserhöhung bei Milch von 3 Pfennigen pro Liter nach 5 Tagen Boykott der Verbraucher wieder rückgängig gemacht, weil 5 Tage lang lediglich Mütter für ihre Babys Milch kauften. Alle anderen Menschen kauften keine Milch. Millionen Hektoliter versauerten in den Regalen. Recht so!

 

Erinnert Ihr Euch noch an die Bohrinsel „BrandSpa“ der Firma Shell? Der Einfachheit halber wollte Shell diese ausgediente Bohrinsel in der Nordsee versenken, um die Abwrackkosten zu sparen. Die Menschen auf der ganzen Welt protestierten dadurch, indem sie nicht mehr bei Shell tankten. Nach einer Woche mit ungeheuren Verlusten weltweit lenkte Shell ein. Die Bohrinsel wurde für viele Millionen Dollar nun doch fachgerecht entsorgt. Die Firma Shell tat gut daran, denn – so Fachleute – nach nur weiteren 4 Tagen Tankboykott wäre Shell weltweit pleite gewesen. Recht so!

 

Wenn der Bäcker merkt, dass niemand seine Flummi-Schnecken zu 1,20 uro das Stück kauft, wenn er abends diese Schnecken entsorgen muss, und das immer wieder, jeden Tag, dann muss er doch stutzig werden, oder? Als ALDI nach der Euro-Umstellung meinte, die Salatgurken statt der ehemals 55 Pfennige nun für 55 Cent verkaufen zu müssen, wurde diese Preiserhöhung schnell wieder zurückgenommen, weil alle Salatgurken bei ALDI vergammelten, keiner kaufte sie. Recht so!

 

Bei der uro-Einführung haben fast alle Einzelhändler und vor allem die Restaurant-Besitzer – die jammern heutzutage am meisten - einfach das DM-Zeichen gegen das -Zeichen ausgetauscht. Die Summe blieb dieselbe. So geschehen im „König-Haus“ in Kiel, einem guten Restaurant, wo man selten mal einen Platz ohne Anmeldung bekam. Der Laden brummte. Als die Gäste, die immer dort hingegangen waren, merkten, dass das Jägerschnitzel jetzt statt 12,90 DM 12,90 uro kostete, blieben sie weg. Nach nur einem Monat war im „König-Haus“ nur noch Möbelausstellung (leere Tische und Stühle). Nach 3 Monaten war der gierige Besitzer pleite. Recht so! Jetzt ist da ein sündhaft teures Steak House drin. Rohes Rindfleisch oder zähe Schuhsole für teures Geld – je nach Wunsch!

 

Kurz nach der uro-Einführung erzählte mir ein Lübecker Professor der Kieler Uni, den ich mit meinem Taxi zum Bahnhof fuhr, dass ein Bekannter von ihm, der ein Restaurant in Lübeck hat, sogar Morddrohungen bekommen hat. Warum? Dieser Restaurant-Besitzer wollte einfach nur fair sein. Er erstellte zum 01. Januar 2002 eine neue Speisenkarte mit zwei Preis-Spalten, eine in DM und eine andere in uro. Er hatte den Preis korrekt umgerechnet. Nun, man drohte ihm auch, sein Restaurant in Schutt und Asche zu legen, wenn er weiterhin diese „Pippi-Preise“ nehmen würde und nicht – so wie die anderen Restaurants in Lübeck offensichtlich – die Preise den anderen Restaurants „anpassen“ würde.

 

„Ja, aber da müssen doch ALLE Verbraucher mitmachen!“

 

 Bitte streiche das Wort „ALLE“, ersetze es durch „ICH“!

 

 Jahresurlaub – leicht verdient!

 

Kauft eine 4-köpfige Familie ihre Lebensmittel bewusst dort ein, wo sie bei gleicher Qualität günstiger sind, dann kann sie bis zu 150,- uro pro Monat sparen – wenn nicht sogar mehr! Macht 1.800,- uro im Jahr. Davon kann die Familie 14 Tage Urlaub machen, z.B. „Schnorcheln im Steinhuder Meer“, muss ja nicht gleich „Malle“ (Mallorca) sein.

 

Überheblichkeit und Dummheit

 

Eine „feine“ Dame stieg in mein Taxi. Irgendwie kamen wir auf Lebensmittel, auf ALDI und auf Brot zu sprechen. „I gitt!“, sagte sie abfällig, „Brot von ALDI? Da würde ich lieber verhungern! Bei mir kommt nur das Brot von der Kieler Firma STEISKAL auf den Tisch“ Ich konnte so viel Unwissenheit gar nicht fassen. Ich fragte sie: „Was glauben Sie, welche Brot-Autos morgens vor den ALDI-Filialen in Kiel stehen und das Brot liefern? Es sind die Lieferwagen der Firma STEISKAL. Brot von ALDI ist Brot von STEISKAL. Das Brot hat nur einen anderen Namen.  Aber, Sie dürfen gern weiterhin Ihr Geld zum Fenster rauswerfen, offensichtlich haben Sie es ja reichlich!“ Während dem Rest der Fahrt schwieg die hochnäsige „feine“ Dame. So reichlich hatte sie es wohl doch nicht, denn ich habe kein Trinkgeld bekommen…

 

Ich möchte Euch noch eine andere kleine Geschichte erzählen. Wir sind ja hier ganz unter uns. Als Leser meiner INFO-BRIEFE wisst Ihr, dass ich mich grundsätzlich einer gepflegten Hochsprache bediene. Wie Ihr aber im IB Nr. 11/07 bereits lesen konntet, scheue ich mich überhaupt nicht, den Menschen – wie dort dieser dicken Dame auf dem Rücksitz meines Taxis – einmal auf ungemein drastische Weise klarzumachen, dass sie ihre Einstellung – meiner Meinung nach - überdenken sollten. Das so beachtend, dürft Ihr die folgende Geschichte genießen. Bitte bedenkt auch, dass gewisse Wörter heute zum allgemeinen Sprachgebrauch gehören und schon lange nichts Anstößiges mehr haben.

 

Ich holte mit meinem Taxi einen ca. 25 Jahre alten Möchtegern-Yuppi von Kiels teuerstem Herrenausstatter ab. Er war gekleidet, als würde er gerade zu einem Empfang beim Bundespräsidenten gehen. Er meinte: „Schade, dass man hier in diesem Kaff auf solche Proleten-Händler angewiesen ist, wenn man mal schnell was braucht. Waren wie aus der Altkleidersammlung. Normalerweise kaufe ich ja in Berlin, Hamburg oder München ein. Anzüge von Armani sucht man hier in der Provinz vergebens. Na ja, wer kann sich denn hier in diesem Nest schon Armani-Anzüge leisten?“

 

Ich schwieg dazu. Das ist immer gut. Dieser Idiot würde ja nach 10 Minuten wieder weg sein. Er musterte mich von oben bis unten und fragte hochmütig und geringschätzend grinsend: „Und? Wo lassen Sie schneidern?“ Das hätte er aber jetzt besser nicht sagen sollen. Ich würde diesen Arsch jetzt genüsslich zum Frühstück verspeisen, das wusste ich. Ich freute mich nun diebisch auf einen grandiosen inneren Vorbeimarsch! „Oh“, sagte ich ganz aufreizend in meinem hochnäsigsten Tonfall, „ich kaufe immer in dieser amerikanischen Nobel-Boutique – Mann, wie heißt die doch gleich – ah, jetzt fällt es mir wieder ein: WOOLWORTH.“

 

Er starrte mich entgeistert an. Hatte ihm lange keiner mehr Paroli geboten? Meinte dieses armselige Würstchen wirklich, es könnte mich mit seiner dümmlichen Art, die beim Zuhören schon schmerzte, beeindrucken? Er schaute jedenfalls wie ein abgeblendeter Trabbi, lief rot an und keuchte: „Was sind Sie denn für einer? Was bilden Sie sich als popeliger Taxi-Fahrer eigentlich ein? Verarschen kann ich mich alleine!“

 

Ich lächelte weise und sagte ganz ruhig: „Wie sagt doch Herr Sprengel in seiner Schokoladen-Werbung? Richtig: ‚Auf den Inhalt kommt es an’. Man kann es andererseits auch sehr drastisch ausdrücken, obwohl ich mich als intelligenter Mensch mit guter Erziehung normalerweise einer gepflegteren Sprache bediene: ‚Ein Stück Scheiße kann man noch so gut, hübsch und teuer einpacken, es bleibt immer ein Stück Scheiße’! Und noch eins zum Abschluß dieses Themas: Kennen sie den Unterschied zwischen KOSTENLOS und UMSONST? Richtig: MEINE Erziehung war KOSTENLOS, Ihre war UMSONST!“ Das hatte gesessen. Volle Breitseite!

 

Er schwieg jedenfalls während der restlichen Fahrstrecke. Der Fahrpreis betrug 9,60 uro. Jetzt meinte er wohl, mir noch mal „einen mitgeben“ zu können. Er gab mir einen 20-uro-Schein und sagte süffisant und gnädig: „Der Rest ist für Sie.“ Ich sagte höflich, aber bestimmt: „Pardon mein Herr, von Ihnen nehme ich kein Trinkgeld, das würde mir ein Loch in das Portemonnaie brennen. Sparen Sie sich die 10,40 uro, die werden Sie brauchen, wenn Sie sich in nicht allzu ferner Zeit künftig mal gerade noch im Sommerschlussverkauf vom Grabbeltisch 1 Packung mit „3 Doppelripp-Unterhosen, schlitzverstärkt mit Eingriff“ kaufen können. Sie wissen doch: HOCHMUT KOMMT VOR DEM FALL!“

 

Boah ej! Das musste jetzt aber sein. Ich fühlte mich nicht nur als Sieger, ich war der Sieger! The winner takes it all! Der Looser trollte sich wortlos. Ich hätte wirklich während der 15 Jahre Taxi fahren in Kiel viel mehr Trinkgeld verdienen können. Wenn ich doch einfach nur öfter mal meine Klappe gehalten hätte, wenn ich nicht immer den Menschen aufgezeigt hätte, dass sie ihre Einstellung meiner Meinung nach überdenken sollten. Aber: Einfach die Klappe halten und wegsehen? Davon haben wir doch schon genug Menschen, oder? Da muss ich bestimmt nicht mitmachen…

 

Gedankenlosigkeit

 

In „Sophies Markthalle“, in der überdachten Einkaufsmeile im Kieler „Sophienhof“ kaufte eine Dame beim „Gönhöker“ (plattdütsch für: Grünzeug-Verkäufer) 8 Nektarinen – das Stück zu 0,70 uro = 5,60 uro = 11,00 D-Mark. Bei ALDI hätte sie dafür 1,29 uro = 2,60 DM bezahlt. Mal eben im Vorbeigehen 4,30 uro = 8,60 DM aus dem Fenster geschmissen. Hättet Ihr vor gut 6 Jahren so gehandelt? Ich wage es, das zu bezweifeln.

 

Am Wurst- und Aufschnittstand nebenan kaufte ein Herr – und das ist kein Witz – 100 g Katenrauchwurst, 125 g Pommersche grobe Leberwurst, 100 g Griebenschmalz und 100 g Schinkenspicker. „Das macht 9,93 uro.“, sagte die Verkäuferin, ohne rot zu werden. Für diese 4 Teile fast 10,- uro? Fast 20,- Mark? Ein kleiner Einkauf mal eben zwischendurch. Mal eben im Vorbeigehen 8,- uro = 16,- DM aus dem Fenster geschmissen, denn bei ALDI hätte er für diese 4 Sachen nur ca. 2,- uro = 4,- DM bezahlt.

 

Nebenan bei Burger King nehmen die Kunden auch offensichtlich gedankenlos hin dass das „Super-Spar-Menü 1“ (kleine Pommes, kleine Cola, 6 Chicken Nuggets oder wahlweise ein Mini-Whopper) von ehemals 3,99 DM nun 4,45 uro 9,- DM kostet. Ein „doppelt gemoppelter Hoppel-Whopper“ kostet 5,99 uro = 12,- DM. Mein lieber Kokoschinski! 12,- Mark für ein Flummi-Sesam-Brötchen mit 2 dünnen Scheiben Hackfleisch, 2 billigen Scheiben Käse und etwas Grünzeug? Für den etwas größeren Hunger gibt es noch den Triple Whopper XXL mit 3 dünnen Scheiben Hackfleisch für 6,99 uro = 14,- DM. Also, dazu kann ich überhaupt nichts mehr sagen.

 

Allerdings muss ich fairerweise bemerken, ja, es ist mir gerade ein Bedürfnis, dass bei McDonalds seit langem ca. 10 verschiedene Artikel für jeweils 1,- uro zu haben sind. Finde ich gut. Ab und zu mal diese leckeren, knusprigen Pommes – ein absoluter oraler Hochgenuss für 1uro!

 

Es soll mir keiner sagen, dass z.B. Obst und Gemüse von ALDI weniger frisch sind als in einem anderen Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Wenn ich bei meiner ALDI-Filiale am Nachmittag einkaufen würde, bekäme ich kaum noch das Obst oder Gemüse, das ich wollte. Es ist einfach keins mehr da. Am nächsten Morgen jedoch bringt der LKW frische Ware, die dann nachmittags auch schon wieder weg ist. So muss es sein!

 

Wie bitte? Ich höre wohl nicht richtig? Ihr habt KEINE ZEIT, in mehreren verschiedenen Geschäften einzukaufen und erst mal Preise zu vergleichen, und außerdem liegt ALDI gar nicht auf Eurem täglichen Weg? Ihr habt kein Auto? Dann kauft euch einen „Hacken-Porsche“. Ich fasse es nicht! Ihr habt also KEINE ZEIT, im Jahr mindestens 1.800,- uro zu sparen und Euch so Euren Urlaub zu verdienen? Ihr seid immer im Stress? Dann bleibe ich jetzt einfach mal bei meiner drastischen Ausdrucksweise:

 

„Wer keine Zeit hat oder gar im Stress ist,

der hat einfach nur eine

Scheißplanung!“

Edwin Blaschke

 

Guckt nicht so komisch. Wenn Ihr keine Zeit habt oder gar im Stress seid, dann solltet Ihr mal dieses kleine Büchlein lesen:

 

Lothar Seiwert

„Das neue 1x1 des Zeitmanagements“

 

·        Gräfe und Unzer-Verlag

·        Broschierte Ausgabe – 96 Seiten

·        12,- €uro

 

Wenn Ihr die einfachen Ratschläge dieses Buches beherzigt, dann könnt Ihr neben Beruf, Haushalt, Kindern, Abendschule und Familie noch täglich 3 Stunden Sport treiben. Da habt ihr bestimmt noch Zeit, mal ein paar Schritte weiter zu ALDI zu gehen, um preisgünstiger einzukaufen.

 

Alles BIO oder was?

 

BIO oder herkömmlich produzierte Lebensmittel? Fragt Euer Lot, was für Euch richtig ist. Bedenkt bitte, dass BIO-Produkte zwar weniger Nitrit-Belastungen aufweisen (sollen) als herkömmlich produzierte Produkte. Die traditionell produzierten Nahrungsmittel haben aber ebenfalls Werte, die unterhalb der festgelegten Grenzwerte liegen. Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sind Bio-Produkte auch  NICHT  wertvoller, „gesünder“, wie gern behauptet wird. Für gleichwertige Nahrungsmittel fast das Doppelte bezahlen?

 

Pardon, Frau Kühnast und Herr Seehofer, das können sich Hartz-IV-Empfänger wie ich und zig Millionen andere Haushalte nicht leisten! Vergessen wir dabei nicht: „Wo BIO draufsteht kann durchaus GIFT drin sein“. Denkt bitte an die vielen Skandale, die es da schon gegeben hat. Fragt Euer Lot! Aufgrund der vielen Gammelfleisch-Skandale ist es sowieso unumgänglich, unser Lot zu befragen, ob das Fleisch, das wir gerade im Begriff sind zu kaufen, auch wirklich RICHTIG für uns ist, insbesondere dann, wenn wir abgepacktes Fleisch aus der Kühltheke kaufen.

 

Interessanter Preisvergleich

 

Ich habe einmal ein paar ALDI Qualitäts-Lebensmittel (Beachte: ALDI hat mehr Lebensmittel im Sortiment, die bei Tests mit „gut“ oder gar „sehr gut“ bewertet wurden, als andere Supermärkte) den „Marken“-Produkten anderer Supermärkte oder den Produkten vom Wochenmarkt gegenübergestellt. Ich glaube bestimmt, dass es sich schon bis zu Euch herumgesprochen hat, dass ALDI nur Markenprodukte führt. Die Liste ist lang. Nur zwei Beispiele: Das „Gletscherkrone“-Müsli kommt von der Firma „Schneekoppe“, die Tamara-Konfitüre kommt von Zentis. Wären wir wohl nie drauf gekommen, oder?

 

Nebenbei bemerkt: Es gibt Kochbücher mit tollen Rezepten aus ALDI-Lebensmitteln. Die Kochbuchreihe „Aldidente“ zeigt, wie vom 1--Gericht bis zum Gourmet-Menü alles mit ALDI-Lebensmitteln für wenig Geld gekocht werden kann. In einigen sogenannten „Sterne-Restaurants“ gibt es Speisenkarten mit Gerichten, die ausschließlich von ALDI-Zutaten gekocht werden. Was zuerst als Gag gedacht war, entpuppte sich als Renner. Die Nachfrage der Gäste an diesen Gerichten ist sehr groß. Es ist für „die oberen Ein- bis Zweitausend“ offensichtlich „in“, in Nobelrestaurants ALDI-Gourmet-Gerichte zu verzehren. Sie meinen, da bekomme man den richtigen Kick! Ich bekomme diesen Kick täglich!

 

Hier ein paar meiner Preisermittlungen. Ich habe darauf geachtet, dass „Stückware“ in Größe und Gewicht annähernd gleich ist. Ich habe in den Supermärkten die hauseigenen Billigmarken wie „gut und günstig“ oder andere nicht berücksichtigt. Wer ALDI-Produkte ablehnt, der kauft auch keine solchen No-Name-Produkte der hauseigenen Billig-Marken: 

 

Produkt                                         ALDI      Supermarkt / Wochenmarkt

 

450 g Erdbeer-Konfitüre               0,79                              2,69 

1 Kg Nektarinen                             1,29                              2,49

1 Blumenkohl                                 1,09                              1,79

1 Kg Parboild Reis                        0,79                              0,79

750 g Weltmeister-Brot                1,39                              1,59

250 g Butter                                   1,19                              1,45

1 L frische Vollmilch                      0,62                              0,78

1 Kg TK-Hähnchen                        1,78                              2,35 

1 Kg Zucker                                    0,92                             1,05

1 Kg Mehl                                        0,35                             0,35

1 Kg Kartoffeln                               0,36                              0,80

100 g Katenschinken                     1,30                              2,29

8 Brötchen z. Fertigbacken           0,79                              1,29

15 Fischstäbchen                          1,39                              1,39

1 Kg Äpfel                                      0,90                              1,90

1 Kg Strauchtomaten                    1,09                              1,99

1 Kg Paprika in 3 Farben              2,38                              3,98

10 Eier aus Bodenhaltung            0,99                              1,49

1 Kg Möhren                                  0,39                              0,99

1 Kg Bauchspeck                          3,99                              6,63

30x10 Taschentücher                   1,55                              3,29

100 g Mettwurst                             0,43                              0,49

100 g Bierschinken                       0,30                              0,70

12 Rollen Tissue-Toilettenpap.    2,99                              3,06

1 Kg Hähnchenkeulen                   2,09                               2,49

1 Kg Entenbrustfilet                       9,99                            19,99

Haribo Color-Rado 300 g              0,85                              1,35

1 Kg Bananen                                0,89                               1,29

1 Salatgurke                                   0,45                               0,69

500 g Margarine                             0,55                               0,99

1 Kg Pommersche Leberwurst     5,29                            16,90

3 St. Stieleis (entspr. MAGNUM)  1,09                               1,49

___________________________________________________

                                                     50,26 €                         90,72 €

                                                     ======                        ======

 

Ihr vermisst Getränke auf dieser Liste? Brauche ich nicht, schon gar nicht die zuckerstrotzenden Limonaden oder Eistees mit „naturidentischen Aromastoffen“. In Kiel haben wir Trinkwasser in Top-Qualität. Ich habe immer 2 Liter (in Glasflaschen) Leitungswasser im Kühlschrank. Selbstverständlich erhöhe ich den Energiewert dieses Wassers mit unserem Gebet auf das 50-fache – so wie bei allen meinen Lebensmitteln.

Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%206.htm

 

Etwas Köstlicheres gibt es für mich nicht. Ich trinke das Leitungswasser nicht deshalb, weil ich mir eines dieser muffig bis faulig schmeckenden, sinnlos mit Kohlensäure (die man dann wieder rausrülpsen muss) versetzten und häufig stark belasteten Mineralwässer nicht leisten kann, nein, ich trinke Leitungswasser, weil es mir von allen Kaltgetränken am besten schmeckt. Schon mal probiert? ICH jedenfalls muss keine Getränkekisten schleppen. Übrigens: Es heißt, die „Queen of Table-Waters“, das Wasser, das von der heftig um sich spuckenden Königin  in der Werbung persönlich das Siegel erhielt, hatte in einem Test mit über 20 Mineralwässern am schlechtesten abgeschnitten…

 

Ersparnis des sparsamen Menschen, der alles das, was man bei ALDI kaufen kann, auch dort einkauft, anstatt in anderen Supermärkten Marken-Artikel wie RAMA, HANSANO, SCHWARTAU, RÜGENWALDER oder TEMPO zu kaufen oder gar auf den Wochenmärkten die „extra-frische“ Ware zu kaufen, die gar nicht frischer ist als die ALDI-Ware, nur eben viel teurer:

 

44,46 €uro !!

==========

 

Dafür kann er fast alle oben angegebenen Waren noch einmal einkaufen. Anders ausgedrückt: Der weniger umsichtige, gedankenlose Verbraucher hat für Waren gleicher Frische und Qualität fast das Doppelte bezahlt. Da wundert der sich noch, dass sein Geld nicht über den Monat reicht?

 

O.K., das wollte ich einfach mal aufzeigen. ICH kann und darf und will natürlich niemandem vorschreiben, wo er was einkauft. Wer jedoch gedankenlos einfach drauflos einkauft, ohne mal nachzusehen, wo man Waren von gleicher Qualität und Frische günstiger einkaufen kann, der darf sich nicht beschweren, dass sein Geld nicht reicht.

 

ICH muss mich aber darüber gar nicht aufregen. ICH muss doch am Bratwurststand (vor allem während der Kieler Woche) keine Bratwurst für 2,50,- uro essen. Eine Bratwurst für 5,- DM, mein lieber Scholli, da bliebe mir schon der erste Bissen im Halse stecken! Dann kaufe ich mir lieber 4 Bratwürste im Supermarkt – brauchen nicht mal von ALDI, können gern von MEICA sein – für 2,49 uro und brate sie mir selbst. 4 Bratwürste statt einer – für das gleiche Geld!

 

Mal eben „gemütlich“ ein Kännchen Kaffee irgendwo trinken und dafür 2,90 uro ausgeben? Fast 6,- Mark für zwei kleine Tassen Kaffee, die meist nur ¾-voll werden? Teure „Gemütlichkeit“. Ich kriege Schüttelfrost, wenn ich nur daran denke. Dafür kriege ich bei ALDI ein ganzes Pfund Markus Gold Kaffee mit der Note „Sehr gut“ (Öko-Test 2006). Ja sicher, das ist Geschmacksache, aber ein gutes Beispiel.

 

Sollte der Eindruck entstehen, dass ich geizig bin – weit gefehlt! Ich bin nur zur Sparsamkeit erzogen worden und musste immer mein Geld zusammenhalten. Ich gehöre einfach zu denjenigen Menschen, die mit weniger zufrieden sind. Ich gehöre eben nicht zu den Deutschen, deren Durchschnittsverdienst (laut Bundesregierung) 4.100,- uro brutto = ca. 8.000 DM beträgt. Ups! Von den 80 Millionen Deutschen fragen jetzt sicher 79,5 Millionen: „Wie bitte? Waaas für ein Durchschnittsverdienst? 4.100 uro? Da muss bei mir irgendetwas schief laufen. Da muss ich mich mal mit meinem Boss unterhalten.“

 

Wenn ICH als Hartz-IV-Empfänger mir trotzdem etwas gönnen will, dann tue ich es. Ich schaffe das! Ich zahle aber nicht den erstbesten Preis, sondern schaue erst einmal, wo ich die Ware bei gleicher Qualität und Frische günstiger bekomme. Anders geht das nicht, wenn einem nur ca. 10,- uro täglich zum Leben zur Verfügung stehen. Wie war das mit dem Durchschnittsverdienst der Deutschen? 4.100,- uro brutto? Ich jedenfalls bin noch ein Stück weit davon entfernt. Ich kann mir ja auch nicht mal eben meine „Diäten“ um 40% erhöhen, wie die Damen und Herren in diesen Selbstbedienungsläden, die da Landtag und Bundestag heißen.

 

Geld ausgeben ist keine Kunst,

es zusammenzuhalten aber schon!

 

Übrigens: Selbst, wenn ALDI auch ein bisschen an der Preisschraube drehen sollte, wie bereits angekündigt oder gar schon geschehen, sehen das andere Supermärkte natürlich als Signal, ihre Waren ebenfalls zu verteuern. Alle richten sich nach ALDI. Das obige Verhältnis ALDI : SUPERMÄRKTE bleibt also gleich. Natürlich sollte man bei besonderen ALDI-Frechheiten auch diese speziellen Waren nicht kaufen.

 

Ich wollte hier anhand von Lebensmitteln aufzeigen, was man sparen kann, wenn man intelligent einkauft. Selbstverständlich gelten meine Vorschläge auch für den Einkauf von Kleidung und allen anderen Gebrauchsartikeln. Wenn Ihr wieder mal geneigt seid, erfreut auszurufen: „Toll, nur 3,99 uro!“ Dann bedenkt bitte: Das sind 8,- Mark! Fragt Euch doch dann einfach mal, ob Ihr diesen Artikel für 8,- Mark gekauft hättet, damals, als wir noch Markstücke, Groschen und Pfennige im Portemonnaie hatten und am Ende des Monats immer noch was im Geldbeutel übrig war…

 

Bin ich nun arm oder reich?

 

„Zähle nicht immer das auf, was Du nicht hast,

sondern betrachte alles das, was Du hast,

und Du wirst feststellen, wie reich Du eigentlich bist!“

Edwin Blaschke

Oder hat das vor mir schon mal jemand so gesagt?

Dann bitte ich um Entschuldigung!

 

Wie reich bin ich eigentlich?

 

Ich kann sehen.

Ich habe ein weiches Bett.

Meine Haut ist vollständig geheilt.

Ich bin auch sonst rundum gesund.

Ich genieße sauberes Trinkwasser.

Ich kann mich schmerzfrei bewegen.

Ich wache morgens ohne Schmerzen auf.

Ich habe eine gemütliche, warme Wohnung.

Ich kann mich jeden Tag mehrmals satt essen.

Ich kann mich tagtäglich an den Wundern der Natur erfreuen.

Ich kann arbeiten, wenn es denn eine passende Arbeit für mich gibt.

Ich darf Menschen Mut machen und ihnen helfen, ihr Leben zu meistern.

Ich bin über das Internet mit der ganzen Welt verbunden,

kann jede Information dieser Welt in Sekundenschnelle abrufen.

Ich bin dankbar, in einem Staat leben zu dürfen,

der mich nicht verhungern lässt.

Ich bin dankbar, in einem Staat leben zu dürfen,

in dem es kaum Naturkatastrophen gibt.

 

Mein Gott, was bin ich doch reich!

 

Millionen Menschen – ja, sogar Milliarden Menschen - können das nicht von sich sagen.

 

Sind die Menschen, die sich auf irgendwelchen roten Teppichen dem Blitzlichtgewitter stellen und bewundert werden, weil sie als Darsteller für einen Film 22 Millionen Dollar und mehr verlangen dürfen, reicher als ich? Sicher! Finanziell jedenfalls! Aber sind sie auch glücklicher? Die können sich doch auch nur satt essen, mehr geht doch nicht, oder? Wissen die eigentlich wie „Zufriedenheit“ geschrieben wird? Ich schon! Warum gibt es bei denen nur so oft Scheidungen, Drogenexzesse, Gewalt und Aufenthalte in Entzugskliniken? Also, ich gönne ihnen ihre Prominenz, ihren Ruhm und ihren Reichtum von Herzen. Ich schaue gern die Promi-Sendung im ZDF „Leute heute“ an. Diese Sendung macht glücklich. Ich bin immer ganz doll glücklich, wenn ich feststellen kann, dass ich die Sorgen, die diese Promis haben, eben nicht habe.

 

Krokusse im Herbst?

 

Nein, die Herbstzeitlosen blühen jetzt!

Vorsicht! Wunderschön aber giftig!

 

 

Meditation

Eine kleine Betrachtung mit Augenzwinkern

 

Braucht man dazu ein Nagelbett wie die indischen Yogis? Muss man dazu die ganze Wohnung mit Weihrauch oder anderen Substanzen verräuchern? Muss ich mir einen Heiligenschein basteln, eine Harfe zulegen? Muss ich wie der Engel Aloisius frohlockend und Hosianna-singend den Tag verbringen und auf göttliche Eingebungen warten? Was passiert eigentlich bei einer Meditation? Was muss man da eigentlich tun? Kann das jeder? Was bringt mir das am Ende?

 

Ich weiß nicht, wie es Euch geht oder ging. Ich jedenfalls habe mir diese Gedanken gemacht, habe diese Fragen gestellt, weil ich mir so gar nichts unter dem Begriff „MEDITATION“ vorstellen konnte. Damals, als ich noch ein Esoterik-Frischling war. Mittlerweile kann ich den Begriff „MEDITATION“ in einem einzigen Absatz, ja sogar in einem einzigen Satz zusammenfassen:

 

MEDITATION – das ist „in die Stille gehen und entspannen“

 

Dabei sollte man in völliger Stille oder bei leiser Entspannungsmusik entspannt sitzen oder liegen. Dabei sollte man bewusst tief einatmen, das Ausatmen geschieht automatisch. Dabei sollte man die Augen schließen. Dabei sollte man unser Gebet beten. Dabei sollte man positive Affirmationen denken. Dabei sollte man visualisieren, was man sich wünscht. Dabei sollte man sich die Situation bei der Erfüllung des Wunsches vorstellen. Dabei kann man aber auch an gar nichts denken, die Gedanken einfach abschalten. Auf diese Weise erlangen wir fast Tiefenentspannung. Das war’s schon! Wer stellt eigentlich solche Regeln auf? Es ist doch immer noch so, dass etwas, was für den einen richtig ist, noch lange nicht für einen anderen richtig sein muss, oder? Es gibt kein Patentrezept!

 

Na ja, ich wäre ja nicht Edwin Blaschke, wenn ich da nicht schon Erfahrungen machen durfte und ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern könnte. 1999 war’s, als ich für 350,- DM ein Wochenend-Seminar „Meditation“ buchte. Die Seminarleiterin war Deutsche, war in England verheiratet, sie war extra aus England angereist. Rhetorisch nicht so ganz auf der Höhe. Langeweile bei mir. Wir sollten die berühmte „Berg-Meditation“ machen. Wir sollten im Geiste von einem Tal aus bergan wandern, über saftige Wiesen, bewaldete Hügel bis über die Baumgrenze hinweg zum Gipfel. Wir hatten 20 endlose Minuten Zeit dafür. Anschließend sollten alle Seminar-Teilnehmer die „Erlebnisse“ schildern.

 

Obwohl ich aus meiner Heimat, dem Wittgensteiner Land in Nordrhein-Westfalen nur den Kahlen Asten als höchste Erhebung (841,9 m) des Rothaargebirges kannte, machte ich mich auf. Ich wollte gerade losgehen, da fiel mir ein, dass ich ja mal in Sonthofen im Allgäu an der ABC-Abwehrschule (ABC-Waffen = Atomare, Biologische, Chemische Waffen) der Bundeswehr einen ABC-Abwehr-Felwebel-Lehrgang machte. Da gibt es tolle Berge. Das half mir aber auch nicht viel weiter, war das doch damals im Januar und es lagen fast 2 Meter Schnee dort. Einfach schummeln und mit der Oberstdorfer Nebelhorn-Seilbahn hoch zum Gipfel des Nebelhorns fahren? Nee, das ging nicht, das wäre unfair, wir sollten doch wandern.

 

Ich versuchte, mir mit aller Gewalt vorzustellen, wie ich damals als Kind und Halbwüchsiger im Sommer in Bad Berleburg/Arfeld auf den saftigen Wiesen an der Eder kiloweise Champignons pflückte. Wer einmal an einem echten Wiesen-Champignon gerochen hat, der wird diesen Geruch niemals mehr im Leben vergessen. Einige dieser Champignons wogen über 1 Pfund, und das bei noch geschlossenem Hut und rosa Lamellen. Ich rief mir ins Gedächtnis, wie ich durch die Wälder des Rothaargebirges streifte und körbeweise Steinpilze, Butterpilze und Pfifferlinge sammelte, wie ich mit meiner Mutter eimerweise Himbeeren und Brombeeren pflückte. Selbstgemachtes Brombeer-Gelee von wilden Brombeeren aus der Natur – dagegen ist das von der Firma SCHWARTAU eine nichtssagende, geschmacklose Masse. Irgendwie klappte das aber alles nicht. Ich hatte regelrecht Ladehemmung. Vor meinem geistigen Auge entstanden immer die gleichen komischen Bilder.

 

Die 20 Minuten waren um. Meine Güte, was hatten die anderen alle während dieser „Berg-Meditation“ erlebt. Wiesen, Blümchen, Bienchen, Lichtlein, Elfen und andere Erdgeister waren ihnen begegnet. Die Geschichten der Seminar-Teilnehmer waren einfach märchenhaft. Ich kam mir wirklich ganz seltsam vor, hatte ich doch etwas ganz Anderes erlebt. Als ich dann als letzter dran war, fragte ich: „Seid ihr sicher, dass Ihr wissen wollt, was ich während dieser Berg-Meditation erlebt und gesehen habe?“ „Ja, oh ja, bitte!“ schallte es im Chor.

 

„O.K“, sagte ich, und fing an zu erzählen. „Ich habe während dieser Meditation pausenlos die Sonderangebote von ALDI vom nächsten Mittwoch gesehen und überlegt, ob ich die 26-cm-Bratpfanne mit Glasdeckel für 12,90 DM kaufen sollte, weil meine doch schon ein wenig zerkratzt ist. Das angebotene Edelstahl-Topfset allerdings werde ich nicht bei ALDI kaufen, das gefällt mir bei IKEA besser, hat auch mehr Teile. Es tut mir leid, wenn ich nicht mit Bienchen und Blümchen dienen kann. Ich kann ja nur das erzählen, was ich auch wirklich während der „Berg-Meditation“ erlebt und gesehen habe. Also, ich räume gern ein, dass „Meditation“, so, wie sie hier gelehrt wird, eben – noch -  nicht für mich richtig ist.“ Die Seminar-Teilnehmerinnen sahen mich entgeistert an, die Seminar-Leiterin war „not amused“. Sie meinte, ich müsse noch etwas „reifer“ werden und das ganze Leben etwas „ernster“ nehmen.

 

Das Wort „Meditation“ reizt mich seit diesem Seminar zum Schmunzeln. Aber, ich tue trotzdem das, was viele gemeinhin „meditieren“ nennen. Ich nenne es „In die Stille gehen“. Morgens und abends und manchmal auch tagsüber, wenn mir danach ist, schalte ich einfach mal für ein paar Minuten ab. Ich setze mich entspannt hin, lege die Handflächen auf meine Oberschenkel, sitze mit geradem Rücken, atme tief ein, schließe die Augen, bete unser Gebet und lasse einfach die Gedanken spazieren gehen. Das kommt schon fast einer Tiefenentspannung gleich.

 

Und wenn ich nicht nur meine auf dem Bildschirm des Raumes manifestierten Wünsche sehe, sondern

 

- vor meinem geistigen Auge auch eine mich nach allen Regeln der Liebeskunst zärtlich verwöhnende Frau, die meiner Märchenprinzessin in Form und Aussehen voll entspricht,

 

- vor mir ein großes Stück Apfeltorte mit Schlagsahne XXL auftaucht

 

 

Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Kuchen%2001.htm

 

oder

 

- ein deftiger Grünkohlteller mit Kochwurst, Schweinebacke und Röstkartoffeln einen unwiderstehlichen Duft verbreitet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2003.htm

 

dann lasse ich es geschehen. Ich finde das sehr entspannend und beglückend. Bienchen und Blümchen begegnen mir da eher selten.

 

Wer dagegen während des Meditierens seine Schwiegermutter auf dieser Pflanze sitzen sieht, der sollte vielleicht mal seine Einstellung zu ihr prüfen und mit ihr ein klärendes Gespräch führen:

 

 

Kugelkaktus („Schwiegermuttersitz“)

 

Kurz: MEDITATION, das ist einfach nur ENTSPANNUNG, positives Denken von AFFIRMATIONEN und das VISUALISIEREN von Realität gewordenen Wünschen und Träumen. Wie das jemand macht, das sollte jeder doch bitte selbst entscheiden. Man sollte niemanden auf eine „Berg-Wanderung“ schicken oder ihn im Geiste durch die Kieler Förde schwimmen lassen. Nichts, aber auch rein gar nichts kann man jemandem vorschreiben. Macht einfach das während Eurer „Meditation“, wobei Ihr Euch entspannt, zufrieden und glücklich fühlt.

 

Unsere persönlichen

„Jahresringe der Negativität“

 

Im Gegensatz zu einem Baum wächst der Körper eines Menschen nur ungefähr bis zu seinem 18 Lebensjahr. Von daher können wir Menschen uns nicht einfach mit einem Baum vergleichen, der sein ganzes Leben lang wächst, dessen Stamm in jedem Jahr dicker wird. In jedem Jahr wächst der Baum ein kleines Stück. Dieses Wachstum drückt sich in den Jahresringen eines Baumes aus, jede Schicht, jeder Jahresring bedeutet ein Jahr.

 

 

Bei uns Menschen gibt es keine Wachstums-Jahresringe, höchstens mit den Jahren gewachsene Schwimmringe am Bauch. Aber trotzdem kann man bei uns von „Jahresringen / Schichten negativer Energie“ sprechen. Sobald wir das elektrische Licht der Welt erblickt haben, fließt negative Energie in unser Leben. Den größten Teil davon produzieren wir selbst.

 

Ich habe es schon öfter angesprochen, tue es aber gern noch einmal. Es ist der für uns lebensnotwendige Sauerstoff, der uns altern lässt. Der hochaggressive Sauerstoff ist nicht nur explosiv, sondern auch korrosiv = er lässt Dinge rosten. In jeder einzelnen unserer Zellen gibt es kleine Kraftwerke – die Mitochondrien – die ständig Sauerstoff produzieren. Dieses System ist durch unsere Lebensweise leider nicht perfekt. Ständig entweichen solche Sauerstoffteilchen und schwimmen nun als „Freie Radikale“ in unserem Körper herum.

 

Normalerweise ist unser Immunsystem in der Lage, diese „Freien Radikale“ unschädlich zu machen. Normalerweise. Aber, in der heutigen hektischen Zeit, da sich die Menschen oft falsch ernähren, Stress ausgesetzt sind und nicht selten Drogen aller Art konsumieren, wird das Immunsystem geschwächt. „Freie Radikale“ können nicht alle eingefangen werden, setzen sich an Organen ab und lassen sie langsam aber sicher „verrosten“, machen sie krank oder gar unbrauchbar.

 

Während des Lebens eines (z.B.) 40-jährigen Menschen hat sich Jahr für Jahr schon eine gehörige Portion negative Energie in seinem KÖRPER und in seinen BEREICHEN (Finanzen, Erfolg, Schule, Arbeitsplatz, Beruf, Familie, Wohnort, Haus/Wohnung, Freundschaft, Partnerschaft, Gefühle, Sexualität, Denken, Sprechen, Handeln) angesiedelt, dass außer „Unwohlsein“ oft sogar richtige „Krankheiten“ entstanden sind. Kaum ein 40-jähriger Mensch ist heute noch gesund, oder? Hier helfen keine Medikamente, keine Operationen oder Bestrahlungen. Das wäre nur ein „Bekämpfen von Auslösern und Symptomen“.

 

Die Energie unseres Gebetes bewirkt nun, dass diese Unmengen an abgelagerter und festgestampfter negativer Energie ausgeglichen und wieder in Harmonie geführt werden, die übermäßig negative Energie wird wieder auf das Normalmaß zurückgeführt. Wir wissen mittlerweile, dass das nicht über Nacht gehen kann. Wir können aber sicher sein, dass überall dort, wo in unserem Leben übermäßig negative Energie vorhanden ist, diese GANZHEITLICH und GLEICHZEITIG ausgeglichen und wieder in Harmonie geführt wird.

 

Wir alle, die wir unser Gebet täglich beten und wirklich schon wunderbare Heilerfolge zu verzeichnen haben, müssen immer wieder mal feststellen, dass nach einer enormen Besserung in einem Bereich oder in unserem Körper plötzlich eine kleine „Unruhe“ vorkommt. Man hat tatsächlich fast das Gefühl, es hat sich irgendetwas verschlimmert. „So wie jetzt, so war das doch damals vor 5 Jahren. Ich dachte, diesen Zustand der Krankheit hätte ich schon lange überwunden.“ Wir wissen mittlerweile, dass diese „Unruhe“ zum Heilungsprozess gehört und dass sich nach ein paar Tagen wieder das gewohnte Wohlbefinden einstellt.

 

Was ist da bloß los? Was sollen diese plötzlich wieder auftretenden Ängste? Dass jemand nachts aufwacht und sich fragt: „Soll das wirklich alles gewesen sein?“ Was soll die kurzfristig entzündete und schuppige Haut an Wangen und Kinn? Was hat es auf sich mit der Abgeschlagenheit und Unlust? Warum ist seit ein paar Tagen bei einem Klienten der Lymphknoten hinter dem rechten Ohr geschwollen? Warum sind plötzlich „gute“ Bekannte so unfair und zickig? Was geht da bloß in und bei uns vor? Immer wenn wir fragen:

 

„Lieber Gott, gehört dieses Unwohlsein zum Heilungsprozess?“

 

kommt als Antwort

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Lieber Gott, ich möchte das alles verstehen. Gibst Du mir bitte die Antworten so, dass ich die Zusammenhänge verstehe und ich sie mir vorstellen kann?“

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Muss ich mir das beispielsweise so vorstellen?

 

Im 18. Lebensjahr hat sich bereits eine Menge negative Energie z.B. an einem Organ angesiedelt.

 

2 Jahre(sringe) lang wurde jetzt dieser Bereich mit normaler Energie bedeckt.

 

1 Jahr(esring) später, im 21. Lebensjahr, kam wieder negative Energie dort hinzu.

 

9 Jahre(sringe) lang wurde jetzt dieser Bereich mit normaler Energie bedeckt.

 

1 Jahr(esring) später, im 30. Lebensjahr, kam wieder negative Energie dort hinzu.

 

Ist es richtig, dass auf diese Weise in unserem Körper und in unseren Bereichen regelrechte SCHICHTEN von negativer Energie entstehen, die kontinuierlich durch die Energie unseres Gebetes aufgelöst und ausgeleitet werden?“

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Ist es richtig, wenn ich mir vorstelle, dass mit der Energie unseres Gebetes – einem Hobel gleich – die während der Lebensjahre angehäuften negativen Energien regelrecht abgehobelt werden und dabei eine Zeitlang durchaus normale, nicht schmerzhafte, neutrale Energien abgetragen werden, um dann plötzlich wieder eine Schicht negative Energie abzuhobeln, aufzulösen und auszuleiten?“

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Ist es richtig, wenn wir uns vorstellen, dass eine Krankheit, die sich im Laufe der Jahre bei uns aufgebaut hat, jetzt mit der Energie unseres Gebetes sozusagen „rückwärts“ – allerdings im Zeitraffertempo - läuft und sich in den verschiedenen Phasen zurückentwickelt?“

 

JA! SUPERLOB!

 

„Dann ist es also richtig, dass z.B. ein Epileptiker, der einige Monate lang gar nicht gekrampft hat, jetzt plötzlich häufig krampft, weil erneut eine Schicht negative Energie freigelegt und aufgelöst wurde und diese ABLAGERUNGEN jetzt ausgeleitet werden?“

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Heißt das denn aber auch, dass wir bei der Heilung nun alle Phasen der Krankheit wieder neu erleben müssen!“

 

„NEIN!“

 

„Danke, lieber Gott, dann bin ich beruhigt. Wir beten also ganz ruhig, geduldig und voller Vertrauen täglich unser Gebet weiter, in der sicheren Gewissheit, dass der Heilungsprozess in vollem Gange ist und dass dieses gelegentliche neu aufgetretene Unwohlsein vorübergehend ist?“

 

„JA SUPERLOB!“

 

„Danke, lieber Gott, wir wissen ja, dass das Ausleiten von aufgelösten negativen Energien, ABLAGERUNGEN wie z.B. Verkalkungen, Giftstoffen, Krankheitserregern oder Eiweißablagerungen, besonders im Gehirn, den physischen Körper stark belastet und Unwohlsein entstehen kann.“

 

„VERTRAUE! JA“

 

„Zu diesen ABLAGERUNGEN gehören doch sicher auch alle INFORMATIONEN, die diese Krankheit betreffen. Auch diese INFORMATIONEN müssen doch erst aufgelöst und ausgeleitet – gelöscht – werden, damit die Krankheit geheilt wird?“

 

„JA! SUPERLOB!“

 

„Ich werde ab sofort diese HEILUNG zulassen,

ich werde das ständige Nachfragen, ob ich noch zusätzlich etwas tun kann, sein lassen,

ich werde meine Ungeduld loslassen und Vertrauen zulassen

 

„SUPERLOB!“

 

Ich selbst habe es erlebt, viele Klienten ebenfalls: Es ist so, als ob eine Krankheit, die sich im Laufe der Zeit kontinuierlich in mehreren Phasen aufgebaut hat, jetzt rückwärts wieder entfernt wird, aber im Zeitraffer-Tempo. Schicht für Schicht wird aufgelöst und ausgeleitet, wobei wir aber meistens kein Unwohlsein verspüren. Und wenn wir uns mal ein paar Tage lang unwohl fühlen, dann wissen wir, es gehört zum Heilungsprozess. Die Heilung ist in vollem Gange! Lassen wir es geschehen und freuen wir uns darüber. GEDULD, VERTRAUEN und GLÜCKLICHSEIN, das sollten wir täglich leben.

 

Meine Kameras

 

Ich bin schon häufiger gefragt worden: „Mit welcher tollen Kamera machst Du denn diese schönen Fotos?“ Also, da kann ich alle beruhigen, die meinen, man müsse eine Superkamera haben. Für den Hausgebrauch, also als „Schnappschusskamera“ immer dabei, ist meine bereits 5 Jahre alte Canon Power Shot A 10

 

 

Diese Kamera war eine der ehemals modernsten. Damals! Sie hat lediglich 1,3 Mega Pixel, 6-fach Zoom. Heute hat der Mega-Pixel-Wahn die Kameras bis auf 8,0 Mega-Pixel getrieben. Mit dem Effekt, dass die Fotos mit solch hohen Pixel-Zahlen – so die Experten -  immer unschärfer werden. Wie herrlich scharf die Fotos mit dieser uralten schweren Kamera (4 Batterien!) werden, davon konntet Ihr Euch ja hinreichend überzeugen. Die Kamera hat neben allen Funktionen, die man so braucht, auch eine „Foto Stitch“ Aufnahme-Funktion, mit der man die schönen Panorama-Fotos machen kann, bei der mehrere Einzelfotos dann mit dieser Software in Sekundenschnelle auf dem Rechner verbunden werden. Die Kamera hat einen Speicherchip von 1 GB (Giga-Byte) und lässt bei niedrigster Empfindlichkeit, die ich meistens verwende, bis zu 1.436 Fotos zu.

 

Für ganz „besondere“ Fotos wie Portraits, Teleobjektiv- oder Makro-Aufnahmen habe ich dann noch eine digitale Spiegelreflex-Kamera, die Canon EOS 300D, mit der man wirklich ungeahnte Möglichkeiten hat. Auch diese Kamera hat einen Speicherchip von 1 GB. Mit der kleinsten Empfindlichkeit stehen 999 Aufnahmen zur Verfügung:

 

 

Als Bildbearbeitungs-Software benutze ich die „Roxio FotoSuite 5“.

 

So, genug geprahlt! Wieder an die Arbeit!

Schließlich gibt es in dieser Jahreszeit viele herrliche Motive abzulichten.

Schaut Euch mal um! Knipst einfach mal drauflos!

Was ich kann, das könnt Ihr schon lange!

Wetten?

 

Einen Panorama-Blick auf meine Wohnzimmer-Fensterbank mit den  z.Z. blühenden Orchideen

möchte ich Euch nicht vorenthalten:

 

 

Was gibt es sonst noch?

 

Die Kohlernte ist in Schleswig-Holstein gerade in vollem Gange.

 

Ich habe mich heute für saftigen Wirsing entschieden.

 

 

Wie wär’s aber mal mit „Schichtkohl“?

 

Wahnsinn! So einfach, so lecker und so preiswert!

 

Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2013.htm

 

 

Mein Artikel im Aquarien-Magazin

 

Auf meiner Homepage könnt Ihr ab heute meinen interessanten Artikel über Guppyzucht zu lesen, der 1982 im Aquarien-Magazin des Kosmos-Verlags erschienen war. Die Aquarianer wird’s interessieren. Kleine Fische – herrlich bunt! Mit tollen Fotos von Franz-Peter Müllenholz. Danke an den Kosmos-Verlag, der mir die Genehmigung erteilt hat.

 

Bitte auf diesen Link klicken, um den Artikel über Guppyzucht zu lesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Guppys.htm

 

Wunderschöner Herbst

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Genießt den „Goldenen Oktober“! Genießt diesen Rausch der Farben!

 

Übrigens:

 

Die diesjährige Ernte der Dominosteine ist hervorragend geworden!

 

Es gibt sie jetzt auch mit Vollmilch-Schokolade.

 

Das ist noch süßer, kratzt ganz besonders schön im Hals!

 

Auch die Qualität der Lebkuchenherzen und der Marzipanbrote ist gleich geblieben.

 

 

 

Bei ALDI gibt es Gott sei Dank schon wieder welche!

 

Endlich!

 

Wie habe ich die vermisst!

 

Schon einen Tannenbaum ausgesucht?

 

In 85 Tagen ist Weihnachten!

 

Mit den besten Wünschen für allzeit gute Gesundheit

 

Edwin

 

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