INFO-BRIEF März 2010
Kiel, im März 2010

Stiefmütterchen
Eine Bemerkung zuvor:
Diesen INFO-BRIEF habe ich am 03. März ca. 150 Klienten in ganz Europa per E-Mail als pdf-Datei geschickt.
Ich weiß nicht genau, warum ich ihn nicht sofort auf meiner Homepage einstellen sollte, darauf gab mir unsere Führung über mein Lot keine Antwort. Nun, NEIN heißt NEIN, da wird nicht diskutiert, das weiß und beherzigt jeder, der mit dem Spirituellen Lot arbeitet.
Es kam auf diesen INFO-BRIEF mit seiner überdeutlichen, drastischen aber juristisch einwandfreien Sprache bis jetzt eine einzige negative Kritik. Ein Klient machte bei mir eine Psychoanalyse. Lustig. Viele meiner Klienten, Bekannten und Lotfreunde waren begeistert und zollten mir uneingeschränktes Lob. Ich habe wohl nur offene Türen eingerannt! Zwei von den 65 Antworten, die gestern postwendend kamen. Sie stehen für all die anderen:
Hallo Eddie,
ich bin begeistert mit welcher Vehemenz Du diese Themen angepackt hast. Es ist einfach nur suuuuuuuuuuuuuuper, was Du da schreibst..... einfach alles richtig gemacht!!!!!!!! Endlich mal deutliche Worte zu heiklen Themen, die man immer versucht, unter den Tisch zu kehren. Und wer sich aufgrund dieses Briefes aus Deiner Adresskartei löschen lässt, ist es nicht wert, einen weiteren zu bekommen!
Mach weiter so Eddie.
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Lieber Edwin,
nein ich bin nicht entsetzt, nein, ich habe auch nicht gekotzt. Aber ich bin ein ebenso direkter Mensch wie Du und finde es richtig, dass mal so Einiges ausgesprochen wird.
Ich bin schon länger aus der Kirche ausgetreten. Dass hat nichts mit meinem Glauben zu tun, sondern damit, was der Mensch aus der Kirche gemacht hat.
Kinderschänder = Schwanz ab, Arme ab und dann ab in den Knast...................(auch die im Priesterkragen!)
Bleib wie Du bist,
liebe Grüße aus dem Schwabenländle,
Ups! Einige Klienten sprechen so drastisch wie ich in diesem INFO-BRIEF.
Für mich war das Unternehmen INFO-BRIEF März 2010 → Homepage eigentlich erledigt, bis mir gestern aufgezeigt wurde – wie mir das aufgezeigt wurde, das zu erklären, das ist ein eigenes Thema – dass ich den INFO-BRIEF nun doch heute am 4. März 2010 auf meiner Homepage einstellen soll, damit die ganze Internet-Welt ihn lesen kann. Ich weiß nicht, ob ich Euch viel Vergnügen beim Lesen wünschen soll, aber ich wünsche allen Lesern einen klaren Kopf und logisches Denken.

Hamamelis, Zaubernuss
Dieser INFO-BRIEF hat 18 Seiten
Inhalt: Nur ein Thema, nämlich
Große Wirkungen eines kleinen Gebetes
Bevor ich diesen INFO-BRIEF beginne, möchte ich betonen, dass für mich als deutschem Staatsbürger das Grundgesetz der Bundesrepublik uneingeschränkt gilt. Natürlich! Für mich als Bürger gelten die Grundrechte „Pressefreiheit“ und „Freie Meinungsäußerung“ die im Artikel 5 unseres Grundgesetzes verankert sind.
1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
Von diesen meinen Grundrechten mache ich in diesem INFO-BRIEF Gebrauch. Im Absatz 2) des Artikels 5 GG heißt es: „Diese Rechte finden ihre Schranken … in dem Recht der persönlichen Ehre.“
So, denken wir mal logisch:
Wenn jemand z.B. ein Kinderschänder ist, dann ist er nicht nur pervers, sondern auch kriminell. Wenn es jemand ist, der eine Priester-Uniform trägt, den so genannten Priesterkragen, dann ist er ein krimineller, perverser Kinderschänder im Priesterkragen. Es verstößt nicht gegen geltende Gesetze, wenn man im Volksmund so einen Verbrecher einfach auch Dreckschwein nennt. Jeder darf einen solchen ehrlosen Menschen so nennen. Das ist freie Meinungsäußerung.
Von Ehre ist bei diesen Verbrechern keine Spur. Deshalb wird seine Ehre auch nicht angetastet. Wo nichts ist, kann auch nichts angetastet werden. Der Absatz 2 des Artikels 5 GG trifft auf ihn nicht zu. Ob das nun dem Verein, dem er angehört, gefällt oder nicht. Und weil er ein Verbrecher ist, darf ihn jeder Mensch so nennen. Ich auch! Nochmal: Der Absatz 2) des Artikels 5 GG wird hier nicht berührt, denn die Wahrheit beleidigt nicht und sie kann auch jemandes Ehre nicht verletzen. Wahrheit ist und bleibt Wahrheit, daran kann niemand etwas ändern.
Wahrheit ist nicht strafbar!
Nun, diplomatisches, verniedlichendes Gelaber, wie es hohe Kirchenvertreter oder Politiker von sich geben, das ist nicht meine Art, einen Sachverhalt darzustellen. Wie Ihr mich kennt, wähle ich durchaus einmal harte und überdeutliche Worte. Das hat den Vorteil, dass sie die Menschen aufrütteln. Wenn die Leser dieses INFO-BRIEFES entsetzt sind über meine offenen und deutlichen Worte, dann habe ich erreicht, was ich wollte: Diese Menschen sind dann – hoffentlich – wach. Ich hoffe, dass dieser INFO-BRIEF alle Leser wachrüttelt und sensibilisiert für die angesprochenen Themen, wahrscheinlich bis auf die ewig Gestrigen, die sich allen Wahrheiten, und sollten sie noch so schrecklich sein, verschließen. Merke: Wer einfach bei einem Kapitalverbrechen wegschaut, der lädt Schuld auf sich. Ich schaue nicht weg, auch, wenn das einigen nicht passt. Und dabei spreche ich deutlich.

Vergißmeinnicht
Ich finde es wunderbar, wie dieses kleine Gebet, das Bestandteil unseres „Zusammenfassungsgebetes“ ist, herrlich wirkt.
„Lieber Gott,
bitte zeige mir jetzt die Wahrheit auf
über unfaires Verhalten krimineller Menschen und
aller Beteiligten im Sport, in Politik und Wirtschaft
und bitte beschleunige diesen Vorgang optimal.
Danke!“
Das kam in den letzten Wochen alles ans Licht:
Der Schiedsrichtersprecher des Deutschen Fußballbundes Amerell „näherte“ sich jungen, von ihm abhängigen Schiedsrichtern. Was für ein Skandal! Wenn zwei homosexuelle Menschen sich miteinander vergnügen, dann ist das völlig normal. Aber das? Man nennt das doch in diesem Fall „Unzucht mit Abhängigen“, oder? Aber: Vorsicht! Man sollte fair bleiben und immer auch bei den Betroffenen BEIDE Seiten hören. Nicht selten kommt es vor, dass das augenscheinliche "Opfer" auch eine gehörige Mitschuld trägt. So etwas zeichnet sich ab...
Am Wochenende ist die Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Bischöfin Käßmann, besoffen, nach Alkohol stinkend, mit 1,54 Promille am Steuer ihres Wagens in Hannover erwischt worden, nachdem sie eine rote Ampel überfahren hatte
Pfusch am Kölner U-Bahnbau, statt wichtige Eisenstäbe im Beton zu verbauen, wurden sie an Schrotthändler verscherbelt
Herrlich die vielen Selbstanzeigen von Steuersündern, jetzt geht ihnen der Arsch auf Grundeis
Die unzähligen furchtbaren Missbrauchsfälle an Kindern in den katholischen Jesuitenschulen und anderen Einrichtungen, gleich mehr dazu
Ein Gespräch beim nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten ist schon für 6.000,- Euro zu haben. Alles rechtens, sagen seine Parteifreunde
Zwei Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, zwei Ohrfeigen für unsere Volksvertreter
Das war nur mal das, was mir so in den letzten Wochen auffiel. Bin sehr gespannt, was wir demnächst an kriminellen Machenschaften aufgedeckt bekommen. Allerdings: Sollte uns die Meldung ereilen, dass Ongschela mit Guido beim Sex im Kanzleramt erwischt wurde, dann glaube ich das aber erst mal nicht. es wäre auch nicht kriminell, nur erstaunlich!

Primeln
Da hat die Schweiz jetzt den Salat. Sie befindet sich im heiligen Krieg mit den Muslimen. Nun ja, der Schlamassel ist hausgemacht. Nicht nur, dass die Schweizer die Dreistigkeit besaßen, einen Ghaddafi-Sohn einfach zu verhaften, nur weil der mal ein bisschen das Hotelpersonal verprügelt hatte, nein, sondern dann verbieten die Schweizer auch noch den Muslimen, weitere Minarette zu bauen. Na ja, Missetaten fallen irgendwann auf einen selbst zurück. Die Schweiz hat jahrzehntelang staatlich geduldete und auch staatlich geförderte Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet, dabei Milliarden an kriminellen Straftätern verdient. Und da regen die sich jetzt auf, dass die Deutschen CDs mit Steuersünder-Daten kaufen wollen. Na gut, die machen gemeinsame Sache mit Hehlern und Dieben, aber, liebe Eidgenossen, das gleicht sich doch alles aus. Das sei illegal, sagen aber die Eidgenossen. Ist dieser „heilige Krieg“ jetzt die Strafe? Die Schweizer verstehen die Welt nicht mehr. Wir verstehen die Schweizer nicht mehr.

Krokusse
Meine Gedanken neulich beim Herd- und Spüle putzen:
1) Die Stimmen von überall her zum Rücktritt der Bischöfin Käßmann, treiben bei mir Pickel raus, ich bekomme Brechreiz und Durchfall auf einmal.
„Die arme Frau“
„Wie leiden wir doch mit ihr“
„Sie wird uns fehlen“
„Eine wunderbare Frau“
„Wir wünschen ihr ein Comeback“
Hallo? Pardon? Diese Frau ist sturzbesoffen Auto gefahren = 1,54 Promille Alkohol im Blut, absolut fahruntüchtig. Das stellte eine erhebliche Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer dar. Sie hat es billigend in kauf genommen, einen oder mehrere Menschen auf dieser Fahrt mit ihrem Wagen, den sie nicht mehr in der Lage war zu beherrschen, tot oder zum Krüppel zu fahren. Dafür sieht der Gesetzgeber gem.
§ 315 Strafgesetzbuch vor:
- Geldstrafe oder
- Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bei Vorsatz, bis zu zwei Jahren bei fahrlässiger Gefahrenverursachung
- Entzug der Fahrerlaubnis
- 7 Punkte
Aha! Das war also kein Kavaliersdelikt, das war auch kein Vergehen, sondern es handelt sich hier um eine Straftat = Verbrechen. Diese „bedauernswerte Frau“ ist also eine Straftäterin = eine Verbrecherin. Wer solche Lobeshymnen auf eine Verbrecherin singt, gehört meiner Meinung nach auch bestraft.
2) Unsere Justizministerin hat einfach mal ausgesprochen, was Sache ist, nämlich, dass die katholische Kirche die Missbrauchsfälle von Kindern in ihren Einrichtungen gar nicht aufklären will, sondern ihr Verhalten grenze an Strafvereitelung. Warum fühlen sich die alten Männer in ihren hässlichen Fummeln jetzt auf die Kutte getreten? Spinnen die? Sie hat doch recht, die Frau Justizministerin Leuthäuser-Schnarrenberger (dieser Name ist einfach geil!), denn immer, wenn einer der „Gottesmänner“ des Missbrauchs überführt wurde, die Kirche also davon erfuhr, wurde er nicht der irdischen Gerichtsbarkeit überführt, sondern an eine andere Schule oder in eine andere Gemeinde versetzt, wo er dann seinem Trieb munter weiter nachgehen konnte.
Wenn die Katholische Kirche diese kriminellen Elemente nicht der irdischen Gerichtsbarkeit zuführt, sondern einfach nur an eine andere Schule, in eine andere Gemeinde versetzt, dann ist das nicht nur Strafvereitelung, sondern das ist auch Beihilfe zum Kindesmissbrauch. An der neuen Schule, in der neuen Gemeinde macht ein solcher Triebverbrecher dann einfach weiter! Ja, Ihr Fummelträger, damit müsst Ihr leben! Ihr betreibt damit Beihilfe zum Kindesmissbrauch. Hätte ich ein paar Millionen, dann würde ich einfach Strafantrag stellen wegen Strafvereitelung und Beihilfe zum Kindesmissbrauch. Mensch, wäre das eine tolle Publicity für diesen Verein der Fummelträger. Herr Zollitsch, sein Vorgänger Lehmann, der jahrelang weggeschaut hat, und Herr Ratzinger als Angeklagte vor Gericht - auf der Anklagebank!!! Tolle Vorstellung. Warum macht das niemand? Das sind doch auch nur stinknormale Menschen. Wenn die aufs Klo gehen, dann riecht es nicht nach Weihrauch, sondern dann stinkt es nach Scheiße, wie bei jedem anderen Menschen auch.
Diese scheinheiligen, notgedrungenen, widerwillig vorgetragenen Entschuldigungen des Vorsitzenden der deutschen Bischofs-Konferenz Zollitsch oder von diesem Vereinsvorsitzenden Ratzinger in Rom erzeugen in mir Brechreiz. Das können die sich sparen, das kommt schon einer hämischen, menschenverachtenden Äußerung gleich. Es bestätigt sich hier wieder, was wir schon lange wissen: Der Schoß der „(schein)Heiligen Mutter Kirche“ stinkt gottsjämmerlich. Der Herrgott wendet sich angewidert ab!
Kindesmissbrauch, das klingt schon menschenverachtend genug. Aber was sich dahinter verbirgt, davon reden die Medien nicht, und deshalb findet es auch keiner so richtig schlimm. Er weiß ja nicht, was sich dahinter verbirgt. Er will sich auch gar nicht vorstellen, was das in Wirklichkeit ist. Kann sich überhaupt jemand von Euch vorstellen, was diese perversen, kriminellen Kinderschänder im Priesterkragen mit diesen kleinen Jungen anstellen? Sagen wir’s doch mal auf Deutsch, und zwar so, dass jedem sein Essen von der Kindtaufe wieder hochkommt:
Kindesmissbrauch, da zwingt ein solch perverser, krimineller Kinderschänder im Priesterkragen einen kleinen Jungen (Ministranten) dazu, sich auszuziehen und sexuelle Handlungen mit Hand, Finger, Mund und Zunge dieses perversen Dreckschweins über sich ergehen zu lassen. Er nimmt den Penis des Jungen in sein dreckiges Maul und kaut und leckt genüsslich daran herum, während er sich einen abwichst.
Kindesmissbrauch,da zwingt ein solch perverser, krimineller Kinderschänder im Priesterkragen einen kleinen Jungen (Ministranten) zum Oralsex, dieses perverse Dreckschwein schiebt ihm seinen Schwanz in den Rachen, bis der Junge kotzt.
Kindesmissbrauch,da flößt ein solch perverser, krimineller Kinderschänder im Priesterkragen einem Jungen (Ministranten) einen Haufen Schmerzmittel ein und vergewaltigt ihn mit Analsex, dieses perverse Dreckschwein fickt ihn in den Arsch, allein oder vielleicht auch noch mit anderen „Gottesmännern“, bis der Junge blutüberströmt mit ausgefranstem Anus in der Sakristei liegt, schwer verletzt, wimmernd vor Scham und Schmerzen.
Wisst Ihr jetzt, was mit „Kindesmissbrauch“ gemeint ist? Ich würde das gern einmal diesen Herren Zollitsch und Ratzinger ins Gesicht sagen. Natürlich hätte ich das auch anders, sauberer ausdrücken können, aber so seid Ihr hoffentlich so angewidert von diesen perversen, kriminellen Kinderschändern im Priesterkragen, diesen Dreckschweinen, die in der katholischen Kirche - und nicht nur dort - ihr Unwesen treiben, die Kindern genau das, was ich eben in reinster, überdeutlicher Gossensprache beschrieben habe, antun. Wie bitte? Oh nein, diese Ausdrücke stehen alle im DUDEN und sind somit gesellschaftsfähig. Die "frommen" Männer propagieren ja sogar schon mit ihren Kirchenfenstern, was in diesen Folterhallen los ist.

Foto: Internet
Erzwungener Oralsex bei einem Ministranten, ein Bischof schaut zu und geilt sich daran auf,
gleich ist er dran
Wenn Euch jetzt auch zum Kotzen ist, dann habe ich mein Ziel erreicht. Und wenn Ihr mich jetzt zum Kotzen findet, habe ich keine Probleme damit, dann habe ich alles richtig gemacht, dann werdet Ihr das oben geschriebene niemals mehr vergessen. Und das ist gut so! Jedes Mal, wenn Ihr einen dieser scheinheiligen Typen in langem schwarzen oder bunten Fummel seht – egal wo – werdet Ihr an die oben beschriebenen Praktiken denken müssen, die in der katholischen Kirche nachweislich gang und gäbe sind, werdet Ihr Euch fragen, ob gerade dieser Typ, der so fromm von der Kanzel über Anstand, Moral und Nächstenliebe predigt, nicht auch ein solches perverses Dreckschwein ist. Das ganze seichte Gelaber – insbesondere von diesen scheinheiligen Kirchenvertretern – vermitteln den Eindruck bei den Menschen, dass dieser „Kindesmissbrauch“ ein Kavaliersdelikt ist. Ich hoffe, Ihr habt jetzt einen Eindruck davon, was „Kindesmissbrauch“ durch diese perversen, kriminellen Kinderschänder, diese Dreckschweine im Priesterkragen wirklich bedeutet.
Als jemandem, dem das als 10-jähriger Junge beinahe passiert wäre, wenn ich diesem perversen Pfarrer nicht mit meiner Faust mit aller Gewalt auf die Nase geschlagen hätte, so dass er blutete wie eine angestochene Wildsau, und deshalb von seinem Vorhaben abließ, „eine göttliche Handlung“ an mir vorzunehmen, indem er mich dort, wo er seine Hand in meiner Hose hingeschoben hatte, küssen müsste, sage ich Euch Eltern:
„Wenn Ihr es zulasst, dass Eure Kinder in eine solche Gefahr geraten, indem Ihr Eure Kinder diesen Kinderschändern als Ministranten zuführt,
dann soll Euch der Blitz beim Scheißen treffen!“
Wie bitte? Das war jetzt alles ekelhaft? Wie spricht der denn plötzlich? So spricht kein spiritueller Mensch? Ekelhaft ist das, Ihr Eltern, was die „Gottesmänner“ mit Euren Kindern machen, wenn Ihr Eure Kinder in die Fänge dieser kirchlichen perversen, kriminellen Kinderschänder im Priesterkragen gebt. Wenn es Eurem Kind passiert – und das kann jeden Tag passieren – dann seid Ihr Schuld, Ihr blinden, verantwortungslosen Eltern. Kann ich mit meinen drastischen, überdeutlichen o. a. Worten auch nur einen Jungen vor dem Martyrium bewahren, indem die Eltern endlich aufgewacht sind und ihren Jungen nie mehr als Ministrant in die Fänge dieser Kinderschänder treiben, wenn sich die Eltern absprechen und beim Pfarrunterricht stets ein Vertreter aller Eltern dabei ist, dann habe ich alles richtig gemacht.
Für Eltern, die ihre Kinder diesen Verbrechern überlassen, weil es doch so schön ist, wenn der Sohn oder die Tochter als Ministranten „dem Herrn“ dienen, müsste die Prügelstrafe wieder eingeführt werden. Wenn Eltern ihre Kinder in die Obhut dieser kirchlichen „Gottesmänner“ geben, von denen viele perverse, kriminelle Kinderschänder im Priesterkragen sind, dann sind sie mitschuldig an dem Verbrechen an ihren Kindern. Wenn Eltern ihre Kinder in die Fänge dieser perversen, kriminellen Kinderschänder im Priesterkragen geben, die es nachweislich zuhauf gibt in der „(schein)Heiligen Mutter Kirche“, dann ist das Beihilfe zum Kindesmissbrauch. Diese Eltern müssten genau so bestraft werden wie die Kinderschänder selbst!
„Wir entschuldigen uns bei den Opfern“, das ist alles, was diese seelenlosen Angehörigen dieses Vereins von sich geben. Wissen die eigentlich, wie traumatisiert diese Opfer sind? Die vielen Tausend Opfer von perversen, kriminellen Kinderschändern im Priesterkragen in Deutschland, Österreich, Irland, den USA und Kanada? Und wer weiß, wo sonst noch auf der Welt. Wissen diese zynischen Kirchenvertreter, dass das Leben dieser Opfer zerstört wurde?
Nicht wenige dieser misshandelten Opfer enden an einer Überdosis in einer dreckigen Bahnhofstoilette oder werfen sich vor einen Zug. Liebe Eltern, es könnte Euer Junge sein, der dort in der Bahnhofstoilette gefunden wird oder dessen Überreste von der Straße vor Eurem Haus gekratzt werden müssen, weil er sich vor einen LKW geworfen hat. Wenn nun jemand von diesen perversen, kriminellen Kinderschändern im Priesterkragen einem Jungen auf diese verabscheuungswürdige Weise sein Leben zerstört, ihm das Leben nimmt, verhindert, dass er kein normales Leben mehr führen kann, dann ist das MORD. Diese perversen, kriminellen Kinderschänder im Priesterkragen müssten wie Mörder bestraft werden – mit lebenslanger Gefängnisstrafe.
Und was dort im Gefängnis auf sie wartet, das ist hinlänglich bekannt: K I N D E R F I C K E R wollen die da nicht. Für die anderen Häftlinge sind sie der letzte Dreck, Abschaum, was sie ja auch tatsächlich sind. Was werden die eingebuchteten perversen, kriminellen Kinderschänder in Anstaltskleidung dort im Knast erwarten? Sie sind Freiwild. Beim gemeinsamen Duschen und in ihren Zellen geschieht genau das mit ihnen, was die mit ihren Opfern gemacht hatten: Sie werden täglich von unzähligen Mithäftlingen vergewaltigt, bis ihr Arschloch genauso ausgefranst ist, wie das der Jungen, die sie einmal im Beichtstuhl oder in der Sakristei vergewaltigt hatten. Ihr Schreien bleibt ungehört, wie das ihrer Opfer, denn die Wärter und Wärterinnen sind bei den Schreien von Kinderschändern taub.
Das fiel mir ein, nur mal so nebenbei, beim Herd- und Spüle putzen. Wer jetzt noch sagt:
„Unser Herr Pfarrer/Bischof/Kardinal doch nicht!“,
dem wünsche ich nicht, dass ihm sein Sohn – ODER SEINE TOCHTER – das Gegenteil beweist.
Mittlerweile gibt es in allen 27 Bistümern Fälle von Kindesmissbrauch. Flächendeckender Kindesmissbrauch durch perverse, kriminelle Kinderschänder in der katholischen Kirche. Und da gibt es wirklich noch Eltern, die ihre Kinder diesen Monstern als Ministranten zum Fraß vorwerfen?
„Unser Herr Pfarrer/Bischof/Kardinal doch nicht!“
Na, dann ist es ja gut!
Heute Morgen, am 03. März ist in den Medien zu lesen, dass es eine Razzia im Kloster Ettal gegeben hat. Einige dieser frommen Männer wurden suspendiert, allen Ämtern enthoben. Jetzt beten sie mit dem Staatsanwalt. Ein einmaliger, erstaunlicher Schritt in die Normalität. Die Heiligen Kühe, die unantastbaren „Gottesmänner“ sind also doch antastbar? Wie schön! Sie bekommen doch jetzt mehr und mehr Fummelsausen. Und das ist gut so! Danke, Herr Staatsanwalt! Endlich mal einer, der Eier in der Hose hat!
Mir sind Menschen, die immer schön die Schnauze halten, dann aber später sagen: "Das hatte ich doch gleich gewusst!", richtig suspekt. Ich muss aber jetzt auch einmal sagen: "Ich habe es immer geahnt, dass gerade bei der Ansammlung von kleinen Jungen, bei den berühmten Kinderchören Regensburger Domspatzen, Schöneberger- und Wiener Sängerknaben die kleinen Jungen in großer Gefahr sind." Heute, am 05. März kommt die Meldung, dass bei den Regensburger Domspatzen solche Missbrauchsfälle vorgekommen sind.
Vergessen wir nicht die Herren Lehrer an den Schulen. Auch nicht die vielen Missbrauchsfälle die Frauen, Lehrerinnen und Ordensschwestern an Mädchen begangen haben. Auch hier sollten Eltern schon früh mit ihren Kindern sprechen, so dass diese bei jeder noch so kleinen Annäherung eines Lehrers die Kinder sofort mit den Eltern darüber reden, damit auch hier die perversen, kriminellen Kinderschänder, die Dreckschweine im Schuldienst aus dem Schuldienst ausgeschlossen werden und der Strafverfolgung zugeführt werden können.
In der ehrwürdigen Odenwald-Schule, einem Eliteinternat wurden Kinder zu "Wochenenddiensten" eingeteilt, um ihrem Direktor, den Lehrern und Gästen als sexuelle Lustobjekte für die oben beschriebenen perversen und menschenverachtenden Spiele zur Verfügung zu stehen. Ein gewisser Ratzinger hat damals, als er Kardinal von München und Freising war, einen überführten Kinderschänder nicht der Justiz übergeben, sondern einfach versetzt in eine andere Stadt, wo dieser Kinderschänder sich dann weiter an Kindern vergangen hat. Der Ratzinger, der sich großspurig "Heiliger Vater" nennt, Zollitsch, der gestanden hat, weggeschaut zu haben, Kinderschänder gedeckt zu haben, haben sich also der Beihilfe zur Strafvereitelung und der Beihilfe zum Kindesmissbrauch schuldig gemacht. Beide Delikte sind Verbrechen! Er hat natürlich nichts davon gewusst, sagt er, ein Nuntius soll die Schuld haben. Oh nein, der Vorsitzende eines Vereins hat die Verantwortung. Und wenn in einer Firma oder einem Vereins solch ein Verbrechen geschieht, dann muss der Vorsitzende oder der Chef gehen.
Was sagt nun dieser Oberguru in Rom? NICHTS! Nichts zu den Missbrauchsfällen in Deutschland. Feige ist der auch noch! Keine Anweisung an alle Bistümer, dass entdeckte perverse, kriminelle Kinderschänder im Priesterkragen sofort der Staatsanwaltschaft übergeben werden sollen. Wer klagt den Ratzinger in Rom an? Für mich eine normale Vorstellung: Ratzinger wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, sobald er den Vatikan verlässt, wird er festgenommen. Gestern, am 13. März 2010 wurde bekannt: Der Vatikan hat seit 2001 von weltweit rund 3000 Missbrauchsfällen von Geistlichen aus den vergangenen 50 Jahren erfahren, darunter rund 300 mit pädophilen Übergriffen. Der oberste Boss dieses Vereins hat alles gewusst und nichts dagegen unternommen, hat alles verschwiegen und diese Dreckschweine gedeckt. Das ist Beihilfe zu 3.000 Missbrauchsfällen. "Beihilfe zu Kindesmissbrauch" ist ein Verbrechen. Somit ist der Boss des Vatikan ein Verbrecher! Bei seinem nächsten Besuch außerhalb des Vatikans müssten die Menschen laut
"Kinderschänder raus!" rufen.
Wie schrieb meine Klientin oben? Schwanz ab! Kastration ist hier wohl die einzige Lösung. Therapierbar ist diese fehlgeleitete sexuelle Ausrichtung, diese Perversion, nicht. Alles, was ich hier über Kinderschänder der katholischen Kirche geschrieben habe, gilt gleichermaßen für die Kinderschänder der evangelischen Kirche. Viele perverse, kriminelle Dreckschweine im Pastorenkragen der evangelischen Kirche stehen denen in der katholischen Kirche in nichts nach.

Kaiserkronen
Ich überlege seit Monaten so vor mich hin: Die globale Erderwärmung hat uns hier in Kiel 2 Monate Dauerfrost, Berge von Schnee und 20 cm dicke Eisplatten auf den Gehwegen beschert. Ich denke, das Merkel hat uns die globale Erderwärmung versprochen? Dem Merkel kann man aber auch nix glauben. Ich glaube das mit der Erderwärmung erst, wenn die nördlichste Hafenstadt Europas HANNOVER ist. Aus meinem Wohnzimmer sah ich immer nur das gleiche Bild – 2 Monate lang.

Und dann die ganzen Naturkatastrophen. Das Wetter spielt verrückt. Die Welt aus den Fugen. Wie bitte? Blödsinn! Während der letzten paar Millionen Jahre hat es auf dieser Erde immer Kälteperioden und Wärmeperioden gegeben. Im Moment befinden wir uns in einer Wärmeperiode. Was auf der Erde vor sich geht, das sind natürliche Vorgänge. Die Erde ist in Bewegung. Erdplatten schieben sich mit einem Ruck übereinander, es kommt zu Erdbeben. Damit müssen die Menschen in erdbebengefährdeten Regionen dieser Erde rechnen, z.B. in Ankara oder San Francisco. Nur eine Frage der Zeit.
Sagt die Erde zum Saturn:
„Mir geht es schlecht, ich habe Menschen“
Sagt der Saturn zur Erde:
„Das vergeht wieder“
Wenn Menschen ihre Wohnorte in einen Talkessel bauen, rundherum Berge, von denen Lawinen abgehen können (Galtür in Österreich), müssen sie damit rechnen, von diesen verschüttet zu werden, wenn Menschen ihre Häuser an begradigte Flüsse wie Donau, Mosel oder Rhein bauen, müssen sie halt zweimal im Jahr Klärschlamm, Öl und Fäkalien von der Wohnzimmerdecke kratzen, wenn sie ihre Häuser an Berghänge bauen, die durchaus ins Rutschen kommen können, dann sind diese „Katastrophen“ hausgemacht. Die Natur ist immer noch Herr über uns Menschen, nicht wir über die Natur. Es handelt sich hier nicht um Naturkatastrophen, sondern um ganz normale Vorgänge auf unserem Planeten. Die Natur lässt sich von den Menschen nicht stören, und schon gar nicht beherrschen.
Die stürmische Dame „Xynthia“ hat es gerade halb Europa mal wieder gezeigt. Die Natur ist stärker als die Menschen. Bin mal gespannt, wann dieser Turm in Dubai einstürzt. Hoffentlich sind dann keine Menschen drin.

Narzissen
Ich überlege so vor mich hin, ob ich mich vielleicht nicht doch selbst anzeige. Oh Mann, wenn mein Name auf einer dieser Steuersünder-CDs auftaucht, dann wird es eng… Oh, oh! Ich meine, wenn jemand spitz kriegt, dass ich mein ganzes Geld im Keller stapele, dann könnte er doch irgendwie stutzig werden. Ich muss mal drüber schlafen.

Mein Keller
Foto: Internet
Wer von Euch loten kann, mag mal unsere Führung fragen:
„Hat es jemals eine CD mit Steuersünder-Daten gegeben?“
Nun ja, es steht schon in den Genfer Konventionen:
„Kriegslisten sind erlaubt.“
Gut gemacht, Herr Schräuble! Toller Trick!

Tulpen
Großes Entsetzen wegen so genannter Aufnahmerituale in der Bundeswehr. Na und? Als ich zum Unteroffizier befördert wurde und in das so genannte „Uffz-Corps“ aufgenommen werden sollte, da fand ich es gar nicht so schlimm, einen Drink auf „ex“ auszutrinken. In dem Glas waren je zwei Gläser Whiskey, Wodka und Weinbrand, ein Päckchen Brausepulver, 1 rohes Ei, ein Teelöffel Tabasco und ein halber Teelöffel Cayenne-Pfeffer. Wegen des lieblicheren Geschmacks waren oben am Glasrand zwei dicke Würste Zahnpasta aufgetragen. Es hat mir zwar erst einmal die Kehle und die Speiseröhre verätzt, aber sonst war es lustig. Ich konnte eine halbe Stunde nicht atmen, aber sonst war es lustig. Wie bitte? Körperverletzung? Nötigung? Ach was, das ist so unter echten Kerlen. Die Bundeswehr war zu dieser Zeit noch kein Mädchenpensionat.
Das Lustigste aber war, dass ich, als ich das Glas „ex“ ausgetrunken hatte, in hohem Bogen alles wieder ausgekotzt hatte. Die ganzen Mettbrötchen auf dem Tisch waren nicht mehr zum Verzehr geeignet. Die Uniformen des Spießes und des Batteriechefs, sowie einiger Feldwebel sahen etwas gesprenkelt aus. Der Batteriechef musste ebenfalls kotzen, da er eine volle Ladung ins Gesicht gekriegt hatte. Die schöne Hauptmann-Uniform! Aber sonst war es sehr lustig. Das war wirklich nur etwas für ganze Kerle. In unserer Batterie gab es fortan solche Rituale nicht mehr.
Es soll in anderen Batterien noch wesentlich abartiger zugegangen sein. Wie aus gut unterrichteten Kreisen unter vorgehaltener Hand damals verlautete, legte man den jungen Unteroffizier mit verbundenen Augen nackt in die Duschwanne, alle Angehörigen des Uffz-Corps vom Unteroffizier bis zum Hauptfeldwebel pissten den Debütanten dann in der Wanne an. Ob sie sich dann noch anderweitig „erleichtert“ hatten, sich noch anderer Körperflüssigkeiten entledigt hatten, das ist mir nicht bekannt. Man munkelte aber so etwas. Die fanden das sicher auch sehr lustig. Das war 1970. In den letzten 40 Jahren hat sich offensichtlich nichts verändert.
Na, und dann die "Äquatortaufe" bei Marineangehörigen, das "Kielholen" bei kleineren Schiffen,
ich kann Euch sagen...
Bundeswehr, das ist halt nur was für ganze
perverse Arschlöcher - pardon - Kerle!

Buschwindröschen
Das Bundesverfassungsgericht hat unsere Regierung zweimal als Dilettanten geoutet, angefangen von den Typen, die diese Gesetzesvorschläge eingebracht haben, bis zum Bundespräsidenten, der die Gesetze letztendlich unterschrieben hatte, damit sie in Kraft treten konnten. Ich spreche vom Hartz IV – Gesetz dessen Regelsätze verfassungswidrig sind und dem Gesetz über die Vorrats-Datenspeicherung, das verfassungswidrig ist. Zwei schallende Ohrfeigen für unsere Volksvertreter und dem obersten Unwissenden, dem Bundespräsidenten, der so was auch noch unterschrieben hatte. Stümper!

Krokusblüte im Schlosspark Husum
Und sonst? Gibt es was Neues, das unsere beiden Gebete betrifft?
Nein! Nichts Neues. Unsere beiden Gebete sind optimal.
„Unsere Gebete heilen!“
Habt einfach Geduld. Schaut an Silvester 2010 zurück auf das Jahr und was es in Eurem Leben an positiven Veränderungen gebracht hat. Schaut nach:
„Wie ging es mir, als ich anfing, unsere Gebete zu beten?
Wie geht es mir heute?“
1x täglich, das ist der Weg zur Heilung!
„Lieber Gott (Göttliche Energie),
bitte gleiche jetzt in und bei
MIR (oder einen Namen einsetzen)
die Energien aus und führe sie in Harmonie.
Danke!“
und
„Lieber Gott,
bitte gib MIR (oder einen Namen einsetzen)
jetzt Heilung.
Danke!“
Für heute war’s das. Ich sehe Mails mit dem Text „Bitte streich mich aus Deinem Adressbuch“ gelassen entgegen. Wenn jemand von Euch gar wütend auf mich ist, dann war das beabsichtigt und ich habe alles richtig gemacht.
Und Euch – hier auf meiner ganz privaten Homepage - kann ich es ja so deutlich sagen:
„Wer den ach so lieben und einfühlsamen Eddie, den zärtlichsten Mann der Welt, aufgrund dieses INFO-BRIEFES jetzt nicht mehr lieb hat, weil er im Gegensatz zu anderen Menschen sein Maul nicht hält, sondern drastisch auf einen Missstand aufmerksam macht, so, dass alle es endlich verstehen, na, "Sagt ihm, er kann mich im Arsche lecken" (Goethe) und muss ja keinen Kontakt mit mir halten oder suchen.“
Es ist immer noch leichter und besser, tausend Menschen stellen sich auf mich und meine Art ein, als dass ich mich auf jeden einzelnen von denen einstelle.
Alles Gute, viel Erfolg, allzeit gute Gesundheit und stets göttliche Gefühle bei jedem Sex.
Nehmt Euch „Zeit für Zärtlichkeiten“!
Edwin
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