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Rezept 05: Geschmorte Schweinerippen, Soße, Sauerkraut, Kartoffeln 

Für 2 Personen brauchen wir: 

1 dickere, fleischigere Hälfte der Schälrippe (siehe „Spare Ribs“), 1 kleine Dose oder einen Beutel Weinsauerkraut (ca. 300 Gramm), ca. 100 Gramm durchwachsenen Speck, 1 Zwiebel oder 2 Schalotten, festkochende Kartoffeln, etwa 2 Eßlöffel Butter, Salz, Pfeffer, Würzmischung Nr. 1 von Maggi, 1 Pott = 2 Tassen Gemüsebrühe, 1 Päckchen „Soße zu Schweinebraten“ von Maggi, Wasser, Mehl 

Die dickere, fleischigere Hälfte einer Schälrippe in 2 Teile schneiden. In diesem Rezept verwende ich 1 Stück frische Rippe (auf dem Foto oben) und 1 Stück geräucherte Rippe (unten). Das soll Ihnen lediglich zeigen, dass man immer alle in Beispielen angegebenen Speisen variieren kann.

 

 

 

 

 

 

 

  

Die frische Rippe mit Salz, Pfeffer und Würzmischung Nr. 1 von Maggi würzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die geräucherte Rippe bleibt ungewürzt. Beide Rippen mit einem Esslöffel Butter in einem Bratentopf / einer Pfanne mit Deckel auf beiden Seiten anbraten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Dann 1 von 2 Tassen Gemüsebrühe neben das Fleisch geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 1 Zwiebel oder 2 Schalotten klein schneiden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und in den Bratentopf neben das Fleisch geben

  

 

 

 

 

 

 

 

 Kurz aufkochen lassen und dann mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme  1 1/2 Stunden garen. Nach 1 Stunde Garzeit die 2. Tasse Gemüsebrühe zugeben. Bitte den Küchenwecker stellen! 

Während dieser Garzeit vorbereiten: 

festkochende Kartoffeln schälen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sauerkraut mit Saft und wenig Wasser in einen Topf geben

 

 

 

 

 

 

 

 

 Durchwachsenen Speck klein schneiden und mit etwa 1 Eßlöffel Butter in einer beschichteten Pfanne bereitstellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wenn nach 1 1/2 Stunden der Küchenwecker klingelt, die Salzkartoffeln aufsetzen und 20 Minuten lang kochen 

den durchwachsenen Speck auf Stufe 2 knusprig braun ausbraten

 

 

 

 

 

 

 

 

 während der letzten 10 Minuten der Garzeit der Kartoffeln das Sauerkraut köcheln lassen 

Wenn jetzt wieder der Küchenwecker klingelt und somit die Kartoffeln und das Sauerkraut gar sind – bitte Ruhe bewahren und eine Sache nach der anderen jetzt in folgender Reihenfolge machen: 

1. Kartoffeln abgießen und mit geschlossenem Deckel beiseite stellen 

 2. Das Sauerkraut abgießen, den ausgelassenen Speck darüber gießen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 mit einer Gabel gut durchrühren

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Jetzt haben Sie ein mild-säuerliches Kraut mit einer herrlich rauchigen Geschmacksnote 

Das Sauerkraut warm stellen  

3. Das Fleisch aus dem Bratentopf nehmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 auf einem Teller die kleinen Knochen-Stückchen entfernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 mit dem Deckel des Bratentopfes abdecken 

4) Den Bratenfond in einen kleinen Topf (Soßenbereiter) geben, aufkochen und mit 1 Päckchen „Soße zu Schweinebraten“ von Maggi und danach mit verschütteltem Mehl in Wasser (erst das Wasser in den Mixer, DANN das Mehl, 2 gehäufte Teelöffel voll) die Soße in der individuellen Konsistenz herstellen

  

 

 

 

 

 

 

 

zuerst die „Soße zu Schweinebraten“ ganz einrühren

 

 

 

 

 

 

 

 

dann schluckweise die Mehl-Wasser-Mischung einrühren und nach jedem Schluck einmal aufkochen lassen, so vermeidet man, dass die Soße zu dick wird, bitte keine Mehlsuppe herstellen! 

Selbstverständlich dürfen Sie die Soße auch mit einem Stück kalter Butter binden

Dann das knochenlose Fleisch in Stücke schneiden, mit Kartoffeln, Sauerkraut und Soße auf dem Teller anrichten 

Selbstverständlich dürfen SIE weniger Soße nehmen als auf dem Foto abgebildet, ICH als Soßen-Fan brauche das aber! 

Selbstverständlich dürfen SIE dem Sauerkraut Lorbeerblatt und Wacholderbeeren zugeben, ICH jedoch habe immer das Pech, dass ich auf die einzige im Essen befindliche Wacholderbeere – beiße! Deswegen lasse ich sie weg. 

Selbstverständlich dürfen Sie statt der Rippen einen teureren Schweinebraten, Schweine-Nackenbraten, Rollbraten, Krustenbraten usw. nehmen, wie SIE wünschen; die Arbeitsschritte sind jedoch fast immer die gleichen 

Selbstverständlich dürfen Sie andere Gewürze nehmen 

Aber:

Wenn Sie bisher gar nicht wussten, wie man solch ein herrlich einfaches, kostengünstiges und schmackhaftes Gericht zubereitet, dann machen SIE es doch einfach mal genau so nach...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die abgebildete Portion hat 1450 Kalorien,

mit 2 Löffeln Soße weniger: 1150 Kalorien 

Viel Erfolg beim Nachkochen

Und

Guten Apetitt!