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Rezept 15: Eisbein, Sauerkraut, Erbsenpüree
Dazu brauchen wir:
Ein gepökeltes Vorder- oder Schinkeneisbein (bitte KEIN frisches Eisbein, da kriegen Sie keinen Geschmack hinein), eine kleine Dose Sauerkraut, 1 Beutel Erbsenpüree, 150 g durchwachsenen Speck, 1 Eßlöffel Butter oder Margarine, Wasser, Salz
Das Eisbein

in einem großen Topf vollständig mit Wasser bedecken

1 Eßlöffel Salz hinzugeben, damit das Fleisch nicht ausgelaugt wird, der Geschmack im Fleisch bleibt
und 2 Stunden bei mittlerer Hitze kochen
während der letzten 20 Minuten der Garzeit des Eisbeins
den durchwachsenen Bauchspeck

in Würfel schneiden

und knusprig auslassen

die krossen Speckstückchen auf einem Teller warm stellen, das ausgelassene Fett entsorgen (auf die klassische „Speckstippe“, bei der auch das ausgelassene Fett verwendet wird, verzichten wir heute!)
und
das Sauerkraut ("ohne alles" oder mit Lorbeerblatt und Wachholderbeeren, wie Sie mögen)

in einem geeigneten Topf mit 2 Eierbechern Wasser ca. 7 Minuten auf mittlerer Hitze kochen
unmittelbar vor Ende der Garzeit des Eisbeins einen Beutel Erbsenpüree

in einer Schüssel in 500 ml heißes, nicht mehr kochendes Wasser langsam einrühren

für eine bessere Geschmeidigkeit des Erbsenpürees 1 Eßlöffel Butter oder Margarine unterrühren
nach 2 Stunden Garzeit ist das Fleisch weich, hat aber einen guten Biß,
wenn Sie das fette Fleisch nicht mögen (für mich ist es das Leckerste am Eisbein!), dann schneiden Sie es ab, entsorgen Sie es und nehmen nur das magere Fleisch, wie Sie mögen!
Eisbein, Sauerkraut und Erbsenpüree auf dem Teller anrichten und die Speckstückchen auf Sauerkraut und Erbsenpüree verteilen

Eine normale Portion (mageres und fettes Fleisch) hat 1250 Kalorien

Eine Portion mit magerem Fleisch ohne Fett hat 1050 Kalorien
Eine Portion mit magerem Fleisch und ohne Speckwürfel hat 900 Kalorien
Viel Erfolg beim Nachkochen
und
Guten Appetit!