INFO-BRIEF 02/2010

 

 

Maiglöckchen

 

Kiel, im April 2010

 

Dieser INFO-BRIEF hat 78 Seiten und enthält 46 Fotos.

 

Inhalt:

 

- „Milch ist nur was für Babys!“

- „Was stinkt, kann nicht schmecken!“

- Gefährliche Lebensmittel?

- Erhöhung des Energiewertes

- Sind die Bovis-Einheiten noch zeitgemäß?

- Liebe, Lob und Anerkennung

- Kleine Leseprobe zum Thema aus meinem Buch

  „Das war mein Leben – bis heute“

- Zwangloses Reden über Sex

- Die sexuelle Ausrichtung des Menschen

- Wer gegen seine Natur arbeitet, wird immer verlieren

- Geistchirurgische Maßnahmen

- 3 wichtige wöchentliche Fragen

- Dauer der Regeneration bestimmter Organe

- Destruktive Gefühle 

- Was macht eigentlich mein kleiner Klient LEO?

- Die unantastbaren Formulierungen unserer Gebete

- Sage NEIN ohne Skrupel

- Das neue 1x1 des Zeitmanagements

- Wie war Dein „erster Kuss“?

- Oh Du herrliche Spargelzeit

 

 

Flieder

 

„Milch ist nur was für Babys!“

 

Während der letzten Wochen entwickelte sich ein reger Mail-Verkehr mit Klienten. Es ging da um Milch und Milchprodukte. Viele Menschen vertragen die 3 Inhaltsstoffe der Milch

 

Milchfett

Milcheiweiß

Milchzucker

 

nicht. Woran liegt es? Ganz einfach: Erwachsene Menschen sind nicht mehr oder nur ganz selten noch in der Lage, die Bestandteile der Milch zu „verarbeiten“. Die Produktion der entsprechenden Enzyme wird im Alter von spätestens 10 Jahren eingestellt.

 

Die Meinung von Experten zu Milch ist: „Milch ist nur etwas für Babys!“ Im Alter von ungefähr 10 Jahren wird die Milch bei den meisten Menschen nicht mehr vertragen, weil insbesondere die Lactose, der Milchzucker, nicht mehr in ungefährliche Zuckerstoffe umgewandelt werden kann. Das dafür erforderliche Enzym Lactase wird vom Körper nicht mehr produziert. Diese Fähigkeit erlischt bei 100% der erwachsenen Menschen.

 

Das ist für erwachsene Menschen eben von der Natur so vorgesehen. Jungbullen müssen ja auch Gras fressen, dürfen keine Milch mehr nuckeln, oder? Vertragen diese Menschen trotzdem noch Milchprodukte, dann haben sie einfach Glück gehabt. Diese Unverträglichkeit ist bekannt als Lactose-Intoleranz. Es gibt Durchfall bis zum Abwinken, Durchfall bis der Arzt kommt!

 

 

Kastanie weiß und rot

 

Ich persönlich habe bestimmt 31 Jahre lang (also mein ganzes Leben lang!) täglich 1 Liter Milch getrunken. Herrlich eiskalte Milch aus dem Kühlschrank und dazu eine Tafel Pfefferminzschokolade. Wahnsinn! Das setzte immer riesige Mengen an Serotonin (Glückshormon) in mir frei. Dann irgendwann mochte ich sie nicht mehr, die Milch, konnte mir das nicht erklären, trank aber fleißig weiter. Wo Milch doch so gesund ist! Ich hatte nur noch Durchfall, insbesondere, wenn ich Milch getrunken hatte. Das hatte bei mir eine durchschlagende Wirkung. Der Arzt meinte, dies sei eine Lactose-Intoleranz. Das war schlimm für mich, gerade so, als hätte man mir den Sex und die Zärtlichkeiten verboten. Als ich einige Jahre später loten konnte, bestätigte mir mein Lot diese Diagnose.

 

Da ist auch nichts mehr zu reparieren, denn die Natur sieht vor, dass nur Babys Milch trinken und vertragen. Denkt an die Jungbullen. Erinnert Ihr Euch an die große Lüge der Milchwirtschaft, die vor einiger Zeit sagte, dass die Milch knapp und deshalb teurer werden würde, weil viel Milch nach Asien, insbesondere China, exportiert werden muss, weil dort der Bedarf sehr groß ist? Wie bitte? Blödsinn! Die Asiaten vertragen keine Kuhmilch. Deshalb bekommen die Babys dort nach der Muttermilch nur Milchgetränke aus Milchpulver-Ersatzstoffen.

 

Das gepanschte Milchpulver in China, durch das viele Kleinkinder 2008 starben oder schwer krank wurden, ist noch in unserem Gedächtnis. Milch ist nur was für Babys. Oder habt Ihr schon mal auf einer Weide einen erwachsenen Bullen gesehen, der einer Kuh das Euter leer schlürft? Der hat mit der Kuh anderes im Sinn!

 

Dass Milch nur etwas für Babys ist, zeigt doch der natürliche Zyklus bei den größten Milchgebern, den Kühen. Nur, wenn die Kuh gekalbt hat, dann gibt sie Milch - für ihr Kalb. Und das auch nur einige Wochen, bis das Kalb aus dem gröbsten raus ist. Dann muss es Gras und Heu fressen. Schade nur, dass die Kälber von ihrer Muttermilch nichts bekommen. Die kriegen Ersatz-Milch aus Eimern, ihre Muttermilch saufen die Menschen weg. Pfui, wir bösen Menschen!

 

Dabei fällt mir ein:

 

Ein „Lotmeister“, ein fanatischer Vegetarier,

sagte einmal zu mir:

 

„Das ist ganz schrecklich, dass Du Fleisch isst!“

 

Ich habe darauf geantwortet:

 

„Du musst Dich gerade melden, Du frisst den armen Tieren die Körner und das Grünzeug weg.

DAS ist schrecklich!“

 

Der „Lotmeister“ lief rot bis blau an, sagte aber nichts mehr.

 

Ich meine: Wenn jemand Fleisch isst, dann darf er das doch tun. Wenn einer Milch und Milchprodukte verzehrt, dann darf er das doch tun. Wenn jemand nur Körner und Grünzeug isst, dann darf er das doch tun. Es sollte aber niemand dem anderen seine Meinung aufzwingen.

 

Blumenwiese

 

Wir Erwachsenen sollten auf Milch und Milchprodukte verzichten. Ich kann jetzt gut ohne Milch leben. Ich muss ja, geht gar nicht anders. Der Schluck Milch für mein geliebtes Kartoffelpüree macht mir aber nichts. Die Natur sieht vor, dass der Mensch sich selbst kein Leid antut, indem sie nicht zulässt, dass er (ICH) Milch trinkt. Ich ekele mich jetzt direkt vor Milch. Ich könnte keine Milch mehr trinken. Ja, ja, so ist das Leben… So lange diese Aversion bei mir nicht gegen Frauen aufkommt… Oder gar eine Vagina-Allergie entsteht…

 

Aber, wenn Ihr betroffen sein solltet, dann holt Euch aus der Apotheke „Enzym Lactase“, nehmt vor dem Verzehr eines großen Eisbechers 4 von diesen kleinen Pillen, dann ist das ein Genuss ohne Reue. Ich mache es im Sommer immer so. Auf meinen „Eddie spezial XXL“ im Sommer (6 Kugeln Sahneeis, doppelt Amarena-Kirschen, doppelt Sahne, doppelt Borkenschokolade) mag ich nicht verzichten. Den brauche ich ab und zu, so wie aufregenden, heißen und unendlich zärtlichen Sex. Es gibt mit „Minus L“ auch sauteure Milch ohne Lactose. Aber Sex „Minus Z“ = ohne Zärtlichkeiten, das geht gar nicht, das ist einfach nur Scheißdreck, das ist durch nichts zu ersetzen!

 

Blumenbeet Theodor-Storm-Strasse in Kiel

 

Was Käse angeht: Mochte ich noch nie! Von dem Gestank wird mir kotzübel. Ich meine, es ist ja geradezu pervers, wenn Menschen z.B. erbärmlich stinkenden Tilsiter oder Harzer Käse essen. Mein (Vor)-Urteil über Käse:

 

„Was stinkt, kann nicht schmecken!“

 

Und wenn ich dann noch Menschen sehe, die Pizza mit diesem ekelhaft stinkenden, Fäden ziehenden Käse essen, dann bin ich restlos bedient. Es soll auch welche geben, die essen Käse-Fondue. Ich glaube, die fressen auch kleine Kinder! Aber, das ist meine ganz persönliche Meinung. Ich muss es akzeptieren, dass Menschen Allesfresser sind, sie mögen halt auch erbärmlich stinkenden Käse… Ein Bär, auch ein Allesfresser, frisst auch Aas und wälzt sich mit Genuss darin… Völlig natürlich, völlig normal.

 

Ich als zärtlicher Kuschelbär besprühe mich ab und zu mit Aramis Eau de Toilette… Dieser Duft ist hocherotisch, fast ein Ferromon (Sexuallockstoff), sehr männlich und lässt Frauen aufgrund einer in ihnen durch diesen Duft ausgelösten auf mich gerichteten Hormonexplosion sofort in meine Arme sinken…

 

Wo wir gerade bei Düften sind: Den finde ich gut:

 

„Liebling, was muss ich Dir geben, damit Du mich liebst?“

 

„Chloroform!“

 

Holunder

 

Und weil Milch so schnell verdirbt, hat man kurzerhand die H-Milch (hocherhitzte, haltbare Milch) erfunden. Was die Lösung für die Haltbarkeits-Probleme schien, ging vielleicht als Schuss nach hinten los. Jedenfalls für die Menschen, die unsere Gebete nicht beten, wie Ihr gleich lesen könnt. Es gibt laut Infos im Internet viele Risiken durch den Genuss von H-Milch. Zerstörung der Hirnzellen soll eine solche Wirkung sein. Ich kenne viele Menschen, die müssen viel H-Milch getrunken haben. Klar, wer gepanschten Kaffee mit aufgeschäumter H-Milch trinkt, der ist sowieso nicht mehr zu retten. Ich sage immer: „Lieber Morgenlatte als Café Latte!“ Wenn Ihr wilde Informationen über Milch im Internet lest, dann vergesst nicht, Euer Lot zu fragen: „Sind diese Informationen richtig?“

 

Egal, was die Leute sagen, wenn unsere Führung sagt, dass ein Lebensmittel für uns richtig ist, dann ist es richtig. Ist mir doch scheißegal, wenn „selbsternannte“ Ernährungsberater (das sind die schlimmsten!) entsetzt aufschreien: „Cola? Um Himmels Willen! Da ist doch Phosphorsäure drin! Und soviel Zucker!“ Ich liebe Phosphorsäure, bin regelrecht süchtig danach (grins). Und was den Zucker angeht, ich finde Süßes erst dann gut, wenn es im Hals kratzt. Und dass man von viel Zuckerverzehr zuckerkrank wird, ist ein Irrtum. Hab ich in der BILD gelesen, also ist es richtig (grins)!

 

Ohne meine schwarze Limonade, die kein Fleisch und erst recht keine Nägel innerhalb weniger Stunden oder Tage auflösen kann, wäre mein Leben richtig fade. Was sagt meine Führung dazu? „Eddie, Cola ist richtig für Dich. Du darfst 3 1,5 Liter Flaschen Cola am Wochenende einkaufen. Wenn die im Laufe der Woche weg sind, dann trinkst Du bis zum nächsten Einkauf am nächsten Samstag das herrlich gesunde Kieler Leitungswasser.“ Klar, mache ich, danke! Du bist ein echter Kumpel!

 

Eben alles in Maßen und mit Augenmaß. Das habe ich mir zu Eigen gemacht. Ich kann mich beherrschen. Ich habe höchstens 5x in der Woche Sex. Täglich Sex, so wie früher, als ich noch unter 30 war, strengt mich doch schon etwas an. Denn Sex mit mir dauert immer mindestens eine Stunde. 3 Orgasmen der Partnerin sind Pflicht. An den beiden sexfreien Tagen machen wir Petting. Wisst Ihr noch, was das ist? Das ist Sex ohne reinstecken, auch „Zärtlichkeiten“ oder „Kuscheln“ genannt.

 

Lupinen

 

Apropos Wasser: Wasser nur in Glasflaschen?

 

„Wasser wird in Plastikflaschen zu einer toten Flüssigkeit.“ Wie so viele Irrtümer, ist auch das eine unbewiesene Behauptung von so genannten Esoterikern, Pseudowissenschaftlern und selbsternannten Ernährungs- und Gesundheitsberatern. Was diese Fanatiker, die für ihre Behauptungen keinerlei Beweise haben, so alles zusammen labern, interessiert mich nicht. Fragen wir doch mal unsere Führung:

 

„Verdirbt Wasser in Plastikflaschen und wird es darin zu einer wertlosen Flüssigkeit?“

 

NEIN!

 

„Ist Wasser in Plastikflaschen genauso gesund wie das Wasser in Glasflaschen?“

 

JA!

 

Noch Fragen?

  

Geranien

 

Gefährliche Nahrungsmittel?

 

Bei den vielen Lotberatungen, bei denen ich für die Klienten  immer auch die Nahrung ausgelotet hatte, kam damals bei Lebensmitteln wie

 

Olivenöl, Rotwein, Light-Getränke, Süßstoff, Grüner Tee, Soja-Produkte, H-Milch, Grünkern, Wildreis, blaue Trauben, Rhabarber, Oliven,

 

immer eine WARNUNG. Jetzt, da unsere Gebete optimal sind, ein Gebet für die Erhöhung des Energiewertes unserer Lebensmittel sowieso in unserem Zusammenfassungsgebet enthalten ist, kommt bei den oben angegebenen Lebensmitteln bei allen Menschen, die unsere Gebete beten, ein LOB. Bei Menschen, die unsere Gebete nicht beten, bleibt es bei der WARNUNG. Also, unsere beiden Gebete machen auch diese von Natur aus gefährlichen Lebensmittel wieder genießbar. Gifte wie Alkohol und Drogen aller Art, die man in den Körper bringt, werden nicht neutralisiert.

 

Blumenpyramide

 

Erhöhung des Energiewertes

 

Ich möchte die E-Mail eines Klienten zum Anlass nehmen, noch einmal auf den Energiewert von Menschen, Lebensmitteln, Gebäuden und Plätzen einzugehen. Hier wurde schon einmal alles darüber gesagt:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%206.htm

 

Der Klient bat mich, den Energiewert des Hauses, in dem sein Sohn seit 5 Jahren wohnt, einmal auszuloten, denn sein Sohn sei an einen „Reiki-Großmeister“ geraten, der ihm weismachen wolle, sein Haus habe nur einen Energiewert von 3.000 Boviseinheiten. Das sei gerade einmal etwas höher als der Energiewert von Gift. Er müsse deshalb unbedingt vorbeikommen, um den Boviswert dieses Hauses „wieder in Ordnung  zu bringen“. Er mache dem Sohn einen einmaligen Sonderpreis von 150,- €.

 

Mein Lotergebnis: Das Haus des Sohnes hat einen Energiewert von 65.000 Boviseinheiten. Ein Mensch, der täglich unsere beiden Gebete betet, hat einen Energiewert von 1.500.000 (1,5 Millionen) Bovis-Einheiten. Hängt Euch nicht an diesen Bovis-Einheiten auf. Die brauchen wir nicht. Durch unsere Gebete sind sie überholt.

 

Vorsicht vor solchen gewissenlosen Scharlatanen. Räuchern mit „Teufelsdreck“ (ein Räucherkraut) entfernt keine negativen Energien aus einem Kuhstall. Viele „Reiki-Meister“ haben sehr viel kriminelle Energie. Es sind die schlimmsten Abzocker, die man sich vorstellen kann. Wenn ich bedenke, dass ich für den Reiki-Grad Eins 350,- DM und für den Reiki-Grad Zwei 1.200,- DM bezahlt hatte, nach kurzer Zeit der Energiefluss schon wieder zum Erliegen kam, dann ist das kriminell. Viel Geld für nix.

 

Allerdings hatte die ganze Reiki-Geschichte bei mir den Sinn, mich zum „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ zu führen. Ich hatte damals bei einem „Lot-Meister“, der sich wenig später selbst zum „Lot-Großmeister“ ernannte, das Loten gelernt. Als ich ihn fragte, wann er sich denn wohl „Gottheit“ nennen lassen wolle, wurde er sehr ungehalten. Da verrutschte ihm doch glatt sein Heiligenschein!

 

Bei der Bezeichnung „Meister“ bekomme ich immer sofort Brechreiz und Durchfall gleichzeitig. Warum tun die das? Was wollen sie damit erreichen? Im nächsten Kapitel gebe ich die Antwort. Unsere beiden Gebete, die 1.000x wirksamer sind als die Reiki-Energie, gibt es kostenlos. Wenn wir, die wir unsere Gebete beten, z.B. uns oder einem anderen Menschen, der starke Kopfschmerzen hat, unsere Hände um seinen Kopf legen und unsere beiden Gebete für diesen Menschen folgendermaßen beten:

 

„… in und bei ___Name______ und in seinem Kopf …“

 

dann dauert es kaum 2 Minuten, dann sind die Kopfschmerzen weg (oder die Nierenschmerzen, oder die Schulterschmerzen, oder die Bauchschmerzen).

 

Die Formulierung „…IN und BEI...“ in „unserem Gebet“ beinhaltet

 

Die Körper (Physischer Körper, Ätherkörper, Astralkörper, Mentalkörper)

 

Die Ebenen (Bewusstsein, Unterbewusstsein)

 

Die Bereiche (Heilkraft, Finanzen, Erfolg, Schule, Arbeitsplatz, Familie, Wohnort, Wohnung, Freundschaft, Partnerschaft, Gefühle, Sexualität, Denken, Sprechen, Handeln)

 

Das Energiefeld

 

Das Überbewusstsein = Die Göttliche Energie

 

 „…IN und BEI…“, mehr braucht es nicht. Das zeigt uns immer wieder, wie optimal „Unser Gebet“ und unser „Zusammenfassungsgebet“ erlotet wurden.

 

 

Klematis

 

Alles, was einem Menschen mehr Wohlbefinden bringt ist absolut richtig. Alles, alle esoterischen Maßnahmen, die Firlefanz sind und unberechtigt richtig Geld kosten, sollten wir ablehnen. Vorsicht bei Lügnern und Verbrechern, die sich großspurig „Heiler“ nennen. Das ist falsch, niemand kann einen anderen Menschen heilen. Nennen sie sich trotzdem so, sind sie Lügner, Betrüger  und Verbrecher. Gern noch einmal lesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/infobrief_09__08.htm

 

Wir brauchen nur unsere beiden Gebete täglich 1x zu beten. Wir brauchen keine Symbole und keine Mantren. Wir senden die gesamte Energie des Universums über Raum und Zeit zu einem Menschen, indem wir einfach für ihn unsere beiden Gebete 1x beten. Bitte darüber hier noch einmal nachlesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/infobrief%20August%2008.08.htm

 

Es gibt nichts, was besser ist, nichts, was zusätzlich noch gemacht werden müsste. Natürlich darf der, der täglich unsere Gebete betet und somit die Heilung von innen „in Gang gesetzt“ hat, alles, alle Maßnahmen ergreifen, die diese Heilung intensivieren und beschleunigen, eben alle Maßnahmen, die unsere Führung diesem Menschen empfiehlt. Aber bitte nicht diese Quacksalberei von so genannten „Esoterikern“ oder „Heilern“.

Bitte täglich 1x beten:

„Lieber Gott (oder: Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR (oder einen Namen einsetzen)

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

 und

 

„Lieber Gott,

bitte gib MIR (oder einen Namen einsetzen)

 jetzt Heilung.

Danke!“

 

Bitte vergesst die Bovis-Einheiten. Ihr macht Euch damit nur verrückt. Vor allen Dingen dann, wenn Ihr nicht sorgfältig genug radiästhetisch arbeitet, wenn Ihr z.B. die Regeln für das Erloten von Zahlen nicht beherrscht. Wer unsere beiden wunderbaren Gebete hat, der braucht nichts Anderes. In und bei diesem Menschen sind alle Energien ausgeglichen und in vollkommener Harmonie. Der Energie-Level stimmt! Hört auf, Euch ständig mit diesen unsinnigen Bovis-Einheiten zu beschäftigen. Wenn Eure Gedanken immer nur darum kreisen, habt Ihr keine Zeit, einfach glücklich zu sein. Wir, die wir täglich unsere Gebete beten, brauchen die Bovis-Einheiten nicht.

 

Als Monsieur Bovis diese nach ihm benannten Einheiten entdeckte oder „erfand“, waren sie eine wertvolle Hilfe für ein gesünderes Leben. Wir haben aber heute unsere Gebete. Sich heute noch mit diesen Bovis-Einheiten zu beschäftigen, ist Unsinn. Das ist so, als würde jemand im Taschenrechner- und Computer-Zeitalter noch krampfhaft versuchen, mit einem ungenauen Rechenschieber zu arbeiten.

 

Wenn jemand sagt: „Ich messe und merke es gleich, wenn bei einem Menschen die Bovis-Einheiten runtergehen“, dann spiegelt das Unterbewusstsein ihm ständig etwas vor, nämlich genau das, was er im Stillen hören möchte. Wenn ein Mensch täglich 1x unsere beiden Gebete betet, dann bleibt der Energie-Level immer gleich. Mit dem täglichen Beten halten wir den Energie-Level konstant. Da gibt es keine Schwankungen. Fragt doch mal: „Sind Eddies Infos hier in diesem INFO-BRIEF über die Bovis-Einheiten und unsere Gebete richtig?“ Aber bitte macht es mit einem LOT, nicht mit einem Pendel oder dem Tensor, macht es schriftlich, betet vorher unsere beiden Gebete.

 

Blick in Kiel-Düsternbrook auf die Kieler Förde

 

Wir alle – ausnahmslos – haben ein unsichtbares Schild um den Hals hängen auf dem man lesen könnte:

 

„Bitte gib mir Liebe, Lob und Anerkennung!“

 

Menschen tun so viele Dinge aus einem übersteigerten Geltungsbedürfnis oder aus einem großen Lob-Defizit heraus, die einfach nur dazu dienen, Lob und Anerkennung zu bekommen.

 

Es gibt:

 

„Erzieherische Maßnahmen“,

„Disziplinarmaßnahmen“

  und

„Strafen“.

 

Strafen auszusprechen, das ist den Gerichten vorbehalten.

 

Disziplinarmaßnahmen, ausgesprochen und erteilt von Vorgesetzten, ähneln den Strafen schon sehr. Dabei gibt es aber auch eine positive „Diszi“.

 

Erzieherische Maßnahmen kommen häufig von Eltern (kein Taschengeld, Stubenarrest, keine Pornofilme schauen,) oder von Partnern (ohne Diamant-Ring – pardon – Zärtlichkeiten keinen Sex). Es gibt aber nicht nur negative Disziplinarmaßnahmen = „Diszis“ oder negative Erzieherische Maßnahmen, sonder auch positive. Das sind

 

Lob und Anerkennung.

oder Auszeichnungen aller Art

Medaillen, diverse Kreuze und letztendlich, wenn ein Idiot, der sich zu einem Einsatz in Afghanistan freiwillig gemeldet hatte, das Holzkreuz, wenn er dort im Krieg „gefallen“ ist.

 

Das ist jetzt unflätig? Oh nein!

Wenn sich jemand zum Kriegseinsatz nach Afghanistan meldet, dann muss er damit rechnen,

dass er krepiert. Das bringt ein Krieg so mit sich.

Ich kann mit diesen Idioten kein Mitleid haben.

 

Eine positive „Diszi“ bekam ich als StUffz (StabsUnteroffizier) vor der gesamten angetretenen Batterie: Eine „Förmliche Anerkennung“ für besonderen Einsatz und Verdienste als Ausbilder auf einem Unteroffiziers-Lehrgang. Da wächst man innerlich gleich 0,5 cm! Ich hatte mir danach den Arsch noch mehr aufgerissen – bis nach Alaska!

 

Kann man einen Hund mit Strafen erziehen? NEIN! Einen Menschen auch nicht… Ein Hund bekommt Lob und ein Leckerli, wenn er etwas richtig gemacht hat. Ein Mensch sollte auch ein Leckerli bekommen, wenn er etwas gut und richtig gemacht hat: Lob und Anerkennung!

 

Leider haben Eltern, Lehrer, Arbeitgeber und (Ehe)Partner total vergessen, dass es die positiven Maßnahmen Lob und Anerkennung gibt. Macht jemand seine Aufgaben gut oder gar sehr gut, dann wird das fast immer als SELBSTVERSTÄNDLICH angesehen. Niemand kommt auf die Idee, diesem Menschen einmal zu sagen: „Gute Arbeit!“ oder „Das hast Du toll gemacht!“, nein, wieso? Das ist doch selbstverständlich, oder? Er/sie wird doch schließlich dafür bezahlt! Das kann man doch wohl erwarten! Ist doch seine Aufgabe, oder? Wehe, der Angestellte/Arbeiter macht mal einen kleinen Fehler. Dann wird er gleich in Grund und Boden gedonnert. Alles Gute und Positive, was er vorher gemacht und geleistet hatte, sind vergessen.

 

Besonders fatal ist es, wenn bei mehreren Kindern in einer Familie durchschnittliche Leistungen bei einem Kind hoch gelobt werden, bei einem Kind, das aber wirklich eine tolle Leistung vollbracht hat, einfach nicht beachtet wird, oder – noch schlimmer – das Lob dann das weniger gute Kind abbekommt. Ein Kind hat die Idee, plant und führt die ganze Ausführung durch, aber ein anderes bekommt das Lob. Das kann zu Katastrophen bis hin zum Mord führen.

 

Akelei

 

Ein Erlebnis aus meinem Leben, als ich statt Lob reine Verachtung erntete, möchte Ich Euch gern erzählen. Es stammt aus meinem Buch „Das war mein Leben – bis heute“, das – wenn überhaupt – vielleicht in 3-4 Jahren erscheinen kann. Das Buch ist zwar fertig – bis heute, aber es fehlen noch 2 Kapitel, die in meinem Leben noch Realität werden müssen. Hier eine Leseprobe aus dem 1. Kapitel 1949 – 1955:

 

Ich war wohl 4 Jahre alt, da erlebte ich die erste schlimme Enttäuschung meines Lebens. Ich ging im Sommer auf eine Wiese in der Nachbarschaft und pflückte einen wunderschönen Strauß Wiesenblumen. Dieser Strauß enthielt all die schönen Blumen, die auf den Wiesen dort im Edertal in Fülle vorhanden waren: Wiesenknöterich, Wiesenschaumkraut, Glockenblumen, Klatschmohn, Kornblumen, Margeriten. Heute würde man einen solchen Strauß wohl nicht unter 30 Euro bekommen. Ich freute mich und war so unendlich stolz, brachte meiner Mutter die Blumen, hielt ihr den Blumenstrauß mit beiden Händen entgegen. Sie nahm ihn und sagte, nein, sie schrie mich an: „Was soll ich denn mit diesem Dreck?“ Sie nahm den Blumenstrauß und warf ihn ins Klo, das sich außerhalb der Baracke im Schuppen befand.

 

Jetzt, wo ich wieder an diese Begebenheit denke, muss ich sehr an mir halten, um nicht vor lauter Wut loszuweinen. Damals hatte ich das Tun meiner Mutter fassungslos ansehen müssen. Sie kümmerte sich gar nicht weiter um mich. Sie ließ mich, diesen kleinen Jungen, unendlich verletzt einfach stehen. Ich weiß noch genau, wie ich fast starr eine ganze Weile einfach nur dastand. Nach einiger Zeit merkte ich, dass mir Tränen die Wangen hinunterliefen. Kein Laut kam über meine Lippen. Die Verletzung war so unendlich tief, dass ich gar nicht richtig laut weinen konnte.

 

Ich spürte, wie etwas in mir aufkeimte, von mir Besitz ergriff, was mir Angst machte. Ich hätte meiner Mutter am liebsten diese große Schaufel, die vor dem Behelfsheim stand, mit voller Wucht in ihr grinsendes Gesicht geschlagen. Heute ist mir klar, dass dieser kleine Junge damals einen abgrundtiefen Hass verspürte. Irgendetwas war in mir zerbrochen. Fortan war ich, der lebenslustige, fröhliche Junge, im Beisein meiner Mutter immer ganz ruhig. Es war ein Gefühl, als würde mich ihre destruktive Energie regelrecht erdrücken. Die Scherben in meiner Seele, die dieser Vorfall verursachte, konnten niemals mehr gekittet werden.

 

Apropos: Ich möchte die Tatsache, dass mich meine Mutter während meiner Schulzeit bei jeder noch so kleinen Verfehlung mit Knüppeln, Handfegern und anderen geeigneten Utensilien  so verprügelte, dass ich wimmernd zusammengekauert dalag, nur kurz erwähnen. Meine Schwägerin ging öfter mal dazwischen, wenn die Gefahr bestand, dass ich totgeschlagen hätte werden können. Oft bekam sie auch noch einen Schlag ab. Mein Bruder Paul war wütend! Er sagte unserer Mutter so heftig die Meinung, dass sie anfing zu weinen.

 

Mein Bruder Paul nahm mich in die Arme und sagte:

 

„Edwin, Kleiner, Du musst einmal zurückschlagen. Erst, wenn Du einmal zurückgeschlagen hast, wird das aufhören. Lass Dich nicht mehr verprügeln. Sie verliert jede Beherrschung. Wenn Du nicht zurückschlägst, dann schlägt sie Dich eines Tages tot.“

 

Mit 12 schlug ich zurück. Ich entriss ihr den Kleiderbügel und die ganze Wut meines bisherigen Lebens entlud sich, indem ich minutenlang auf sie einschlug – egal wohin, so, wie sie es ja auch mit mir gemacht hatte. Sie hat mich nie wieder geschlagen. Aber dem Hass in ihr gegen mich gab dieser Vorfall zusätzlich Nahrung und es sollte später noch eine unfassbare Racheaktion geben.

 

Aber erst einmal wieder zurück zur Chronologie meines Lebens.

 

So weit diese kleine Episode aus meiner Kindheit. Um Eurer Frage gleich zuvorzukommen: Nein, es gibt dieses Buch (noch) nicht zu kaufen. Es gibt nur zwei Menschen, zu denen ich unbegrenztes Vertrauen habe, von denen ich alles weiß und die von mir alles wissen, die dieses Buch – 231 Seiten – lesen durften. Beide riefen mich an und sagten unabhängig voneinander:

 

„Eddie, ich habe noch niemals bei einem Buch oder Film so geweint. Was hat der Herrgott Dir doch da Wunderbares in die Wiege gelegt, dass Du so wunderschön schreiben kannst. Du beschreibst so einfühlsam und offen Deine glücklichen Momente bis in die intimsten Intimitäten, da muss man einfach weinen, weil es so schön ist. Wenn Du dann so ergreifend Deine leidvollen Momente beschreibst, brechen alle Dämme. Es war, als säße ich im Kino und ich wäre mitten im Geschehen. Dieses Buch wird ein Bestseller. Sicher wird es verfilmt.“

 

Warum mussten die beiden so weinen? Nun, mein Leben – bis heute – kann man in einem Satz zusammenfassen:  

 

Immer, wenn ich mal glücklich war – was selten genug vorkam – da hat mir das Leben immer wieder alles weggenommen, wurde mein Leben in tausend Stücke geschlagen, hat mir das Leben eine Granate voll in die Fresse geschossen.

 

Ich beschreibe mein Leben absolut offen bis in jede noch so kleine Intimität. Wahrscheinlich wurden Liebesspiele noch nie so schön, sauber und absolut deutlich beschrieben. Die schönen Momente sind halt so schön, dass man weinen muss, die schrecklichen sind so traurig, dass man erst recht weinen muss.

 

Ich bin in meinem Leben einige Male gestorben. Es gab Momente, da dachte ich, ich könnte es nicht schaffen, das Leben ginge nicht mehr weiter für mich. Da wollte ich „den Stecker rausziehen“, so schlimm war es. Aber irgendwie wurde das immer verhindert. Hätte ER das zugelassen, gäbe es unsere Gebete nicht. Deshalb hat ER es wohl verhindert. Es gab liebe Menschen, die haben mich jedes Mal aufgefangen. Sie waren plötzlich einfach da. Jetzt kann ich mit Freuden sagen: „Danke, dass ich doch noch mein 31. Lebensjahr (grins) erleben durfte.“

 

Vielleicht gibt es aus diesem Buch – wenn es gerade zum Thema eines INFO-BRIEFES passt – eine weitere Leseprobe. Oder zwei. Oder drei.

 

Margeriten

 

Wir sind aber noch bei „Lob und Anerkennung“

 

Wenn Männer unter „SEX“ nichts anderes verstehen, kennen und wollen als:

 

Beine breit,

reinstecken,

3x hin und her rammeln,

abspritzen,

fertig!

„Liebling, war ich gut?“,

 

dann sollten sich die Frauen solch eine egoistische,  entwürdigende Behandlung nicht gefallen lassen. Die richtige  Erzieherische Maßnahme für einen solchen Egoisten in solchen Fällen ist

 

Sexentzug:

  

„Hör zu Liebling,

erst, wenn Du mich mit Hand, Finger, Mund und Zunge zum Orgasmus gebracht hast, dann darfst Du Deinen Schwanz in mich reinstecken. Tust Du das nicht, dann bleibt Dein Schwanz draußen. So lange, bis Du begriffen hast, dass ich nur durch Zärtlichkeiten zum Orgasmus gebracht werden kann. Ich verlange diese Zärtlichkeiten von Dir, denn ich habe ein Recht darauf. Diesen beschissenen 3-Minuten-Sex kannst Du Dir sonst wohin stecken, ich verlange jedes Mal Sex über mindestens eine ganze Stunde! Hast Du das verstanden?“

 

Ohgottogottogott, jetzt ist er wieder so versaut. Wie kann er nur!? Hey Leute, kriegt Euch wieder ein und denkt doch mal logisch. Wir müssen dahin kommen, dass genau so selbstverständlich über Sex geredet wird, wie über Frikadellen braten, Windeln wechseln und Zähneputzen. Weil aber niemand über Sex redet, weil so viele Frauen immer noch meinen, alles, was mit Sex zu tun hat, ist einfach „Bäh“, deshalb haben so viele Frauen diesen beschissenen Sex.

 

Und weil sie das zulassen, weil sie so furchtbar dämlich sind, weil sie sich nicht dagegen wehren, weil sie ihrem hirnlosen, egoistischen Volltrottel etwas vorspielen, wovon sie gar keine Ahnung haben, das sie gar nicht kennen, weil sie sich von ihm wie eine lebende Gummipuppe einfach benutzen lassen, weil sie ihn sich nur an ihnen abreagieren lassen, wird sich daran wohl so schnell nichts ändern. Dann sind sie selbst schuld an ihrem beschissenen Sex. Es sei denn:

 

Kiels schönster Baum

 

Aufwachen und aufstehen Ihr Frauen!

 

Wendet die Erzieherische Maßnahme „Sexentzug“ an! Und zwar so lange, bis dieser Trottel an Eurer Seite gelernt hat, dass eine Frau nur mit Zärtlichkeiten zum Orgasmus gebracht werden kann, dass sein Schwanz dazu nicht erforderlich ist. Der „kommt“ dann schon noch groß raus, später, wenn Ihr Euren Orgasmus hattet. Denn ein schönes Spielzeug für Frauen ist so ein Schwanz allemal. Eine weitere Erzieherische Maßnahme kann sein, dass Ihr ihn dazu verdonnert, das Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ laut vorzulesen. Oder lasst Ihn 100x schreiben:

 

Erst, wenn meine Partnerin glücklich ist,

kann und darf ich auch glücklich sein!

 

Gut, damit möchte ich keinesfalls die „Herrschaft der Frauen“ propagieren. Frauen sollten immer „herrlich weiblich“ sein, auch wenn sie selbstbewusst und erfolgreich sind. Frauen, die so emanzipiert sind, dass sie im Stehen pinkeln, die am liebsten jedem Mann die Eichel abbeißen möchten und bei denen der Bartwuchs schon beginnt, die sind mir ein Gräuel. Eine selbstbewusste Frau im Bett, die genau weiß, was sie will und die alles fordert, was ihr zusteht, die ist für mich aber einfach das Paradies. Von mir musste allerdings noch nie eine Frau etwas fordern. Ich gab immer alles freiwillig. Eine Frau ist dann eine richtige, eine selbstbewusste Frau, wenn sie  einem Mann sagt, den sie gerade kennen gelernt hat, mit dem sie ins Bett will:

 

„Paß auf mein Lieber, ich fordere von Dir,

dass Du mich mit Hand, Finger, Mund und Zunge zum Orgasmus bringst. Ich bin es gewohnt, zum Orgasmus gebracht zu werden. Ich habe ein Recht auf meinen Orgasmus beim Sex. Tust Du das nicht, dann kannst Du Deinen Schwanz wieder einrollen, den kannst Du sonstwo reinstecken, aber nicht in mich. Hast Du das verstanden? Bist Du bereit dazu? Willst Du das?“

 

„JA!“

 

„O.K., Gehen wir zu mir oder zu Dir?“

 

SIE ist es, die entscheidet!

------------

„Aber, dann kriege ich ja niemals einen Mann ins Bett.“

 

„Na und? Eine heiße, geile und aufregende Selbstbefriedigung ist dann immer noch besser als langweiliger Sex mit so einem egoistischen Trottel! Dann hast Du wenigstens einen Orgasmus, wenn auch keinen so aufregenden wie mit einem Mann, aber immerhin.“

 

„Aber, wenn er dann in den Puff geht?“ 

 

„Dann weißt Du wenigstens, dass Du dieses Arschloch sofort  im Restmüll entsorgen musst. Jag ihn über den Deister, über die Wupper, über den Jordan, schick ihn in die Wüste, setz ihn vor die Tür, schlag ein Ei drüber.“

 

Mädels, es gibt viel mehr gute Männer, als Ihr denkt.

 

Ihr müsst nicht krampfhaft an Eurem lernunwilligen Hampelmann festhalten.

 

Ich bin ganz sicher: Es gibt bestimmt außer mir noch ein paar Männer auf dieser Welt, die wissen, wie man eine Frau glücklich macht.

 

Canna

 

Noch eine wichtige Info für alle Jungs: Die durchschnittliche Größe des erigierten Penis eines europäischen Mannes ist 12,5 cm. Erleichterung? Jungs, seid stolz auf Euren „kleinen Freund“. Wenn Ihr endlich begreift, dass er und seine Größe für die Befriedigung einer Frau gar nicht wichtig sind, dann wird es Euch besser gehen, werdet Ihr Euch besser fühlen, wetten? Keiner hat mehr „Druck“, keiner „kommt“ mehr zu früh, keiner hat mehr Erektionsprobleme. Die Lösung ist nun mal:

 

„Zeit für Zärtlichkeiten.“

 

Dann nimmt Euer „kleiner Freund“ automatisch Grundstellung, stramme Haltung ein! Und für alle reiferen Leser dieses INFO-BRIEFES sei gesagt, dass Ihr bis an Euer Lebensende nicht auf Sex mit tausenden von Orgasmen verzichten müsst. Hand, Finger, Mund und Zunge bleiben bis an Euer Lebensende potent.

 

Wie nennt man es, wenn reifere Menschen (Opa und Oma) herrlichen Oralsex haben?

 

Altfranzösisch.

 

Wie nennt man es, wenn sie mit Lockenwicklern am Frühstückstisch sitzt

und er seinen Schwanz nur noch zum Pinkeln benutzt?

 

Altdeutsch.

 

Alter Botanischer Garten im Niemannsweg, Kiel

 

Ich werde auch weiterhin in meinen INFO-BRIEFEN über Sex schreiben. So lange, bis auch der letzte den Sex als das ansieht, was er ist: Ein natürliches, menschliches Grundbedürfnis, das auf keinen Fall totgeschwiegen werden darf. Wenn nicht ich, wer dann? Schließlich bin ich der zärtlichste Mann der Welt, erfahren wie kein zweiter. Ich finde nichts dabei, so offen über Sex zu reden und zu schreiben.

 

Junge Menschen haben heutzutage überhaupt keine Hemmungen, ganz offen über Sex zu sprechen, auch nicht in aller Öffentlichkeit. Ein herrliches Erlebnis, das ich vor zwei Wochen hatte, möchte ich Euch nicht vorenthalten. Herrlich! Ich bin immer irgendwie mittendrin. Ich fahre in einem Linienbus von meinem Ortsteil Gaarden in die Kieler Innenstadt. Im vorderen Teil des Busses auf den gegenüberliegenden Bänken sitzen zwei Pärchen, ich schätzte sie auf 14 Jahre. Folgende Unterhaltung in ganz normaler Lautstärke entwickelte sich:

 

Ein Mädchen:

„Ich habe Angst, dass ich jetzt schwanger bin.“

 

Ein Junge:

„Warum das denn?“

 

Das Mädchen:

„Der Alex hat gestern beim Vögeln voll reingespritzt. Er hatte versprochen, dass er aufpasst.“

 

Der andere Junge, offensichtlich dieser Alex, schaute etwas schuldbewusst und verlegen zu Boden.

 

Das andere Mädchen:

„Darauf kann man sich nicht verlassen, wenn es den Jungen kommt, dann sind die nicht mehr zurechnungsfähig.“

 

Der andere Junge:

„Nimmst du denn nicht die Pille?“

 

Das Mädchen:

„Nee, meine Eltern wollen das nicht.“

 

Das andere Mädchen:

„Ach, diese Idioten, wollen die lieber Großeltern werden?“

 

Der Junge, der „Übeltäter“:

„Ist doch gar nicht raus, dass Du schwanger bist. Hol Dir doch einen Test in der Apotheke.“

 

Das „scheinschwangere“ Mädchen:

„Und ich hab Dir noch gesagt: Spritz nicht rein!“

 

Ich amüsierte mich köstlich. Ich hatte nur darauf gewartet, denn es gab entrüstete Blicke von allen umstehenden „Erwachsenen“. Und tatsächlich: Eine „Dame“ sagte empört:

 

„Also die heutige Jugend ist ja so versaut, das ist furchtbar.“

 

Andere nickten zustimmend und kopfschüttelnd. Ich hatte das Gefühl: Jetzt war mein Eingreifen erforderlich. Ich sagte zu dieser „Dame“ und allen umstehenden Fahrgästen in etwas gehobener Lautstärke, damit auch alle das mitkriegten:

 

„Meine Dame und Sie alle, die sie so empört schauen, diese jungen Menschen reden ganz offen über Sex, weil Sex die natürlichste und geilste Sache von der Welt ist. Sie gehen mit Sex ganz natürlich um. Sie haben ein ausgeglichenes, schönes und geiles Sexleben. Weil Sie alle, die sie jetzt so empört sind, aber nie über Sex geredet haben, haben Sie alle ein richtig beschissenes Sexleben. Habe ich Recht?

 

Es klang nahezu im Chor:

„Sie sind ja noch schlimmer, das ist ja furchtbar.“

 

Ich schaute lächelnd in die Runde und sagte:

„Sie alle tun mir so leid. Wenn Sie Sex als so etwas Schreckliches ansehen, dann sollten Sie sich schon mal eine hübsche Urne anschauen. Sie sind tot, sie wissen es nur noch nicht. Ach übrigens: Wie sind Sie eigentlich an Ihre Kinder gekommen?“

 

Schade. Andreas-Gaick-Strasse. Ich musste aussteigen. Lächelnd stieg ich aus. Ließ diese „empörten“ Menschen fassungslos zurück. Ich hatte selten eine so unterhaltsame Busfahrt.

 

Regenbogen

Foto: Gaby

 

Ich werde, wie gesagt, auch weiterhin ganz offen über Sex reden. Werde die Dinge beim Namen nennen. Sie heißen nun mal Schwanz, Kitzler, Sack, Schamlippen und Eichel, diese Namen der Geschlechtsteile stehen im Duden. Ihr nennt doch das Ohr auch Ohr, den Daumen auch Daumen, oder. Warum sind die Geschlechtsteile „Bäh“? Wer das immer noch denkt, der tut mir einfach leid. Und wisst Ihr was? Alle Leser der INFO-BRIEFE – vor allem Frauen – finden das gut.

 

„Eddie, mehr davon!“

 

„Endlich redet mal einer darüber!“

 

„Deine INFO-BRIEFE und Dein Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ sind ein MUSS für jeden Menschen ab 14.“

 

„An meinen ersten Kerl, dieses egoistische Arschloch, mag ich gar nicht mehr denken, dann kriege ich heute noch das Kotzen!“

 

Apropos:

 

Als damals mit 14 meine kleine Freundin zu mir sagte:

 

„Eddie, heute will ich Deine Frau werden.“

 

da hatte ich alles richtig gemacht.

Und später auch noch einige Male.

 

Immer beim „Jahrestag des 1. Mals“ bekomme ich von „meinen“ Mädels, die dieses „1. Mal“ mit mir erleben durften, ganz liebe und zärtliche Dankschreiben.

 

 

Goldregen und Blauregen

 

Der Sexualtrieb ist nach dem Selbsterhaltungstrieb der stärkste Trieb beim Menschen. Aber niemand redet darüber! Das ist der URGrund für die vielen Katastrophen im Zusammenleben zwischen Mann und Frau. Ganz furchtbar wird es, wenn sich die beiden Partner über ihre sexuelle Ausrichtung überhaupt nicht klar sind.

 

Was bin ich nun? Hetero? Homo? Bi? Versuchen die homosexuellen Menschen krampfhaft, hetero zu sein, weil ja alles andere angeblich „unnormal“ ist und weil irgendwelche Idioten in Familie, Kirche oder Gesellschaft das verlangen, dann ist das für sie eine unsägliche Qual ohne Ende. Keine dieser 3 Grund-Ausrichtungen der Menschen ist unnormal. Alle diese Menschen sind normal. Fragen wir doch mal unsere Führung.

 

Blick aus meinem Wohnzimmerfenster

 

„Welches sexuelle Verlangen ist im menschlichen Zusammenleben eigentlich „normal“?

 

„Meine Güte, schon wieder?“

 

„Ja, schon wieder, weil es eben so wichtig ist. Und gerade Du, der/die Du jetzt gemosert hast, solltest die folgenden Ausführungen ganz besonders beachten!“

 

Über kranke, kriminelle Abnormitäten wie Pädophilie und noch schlimmere Neigungen werden wir hier nicht sprechen, das wurde in den vergangenen INFO-BRIEFEN ausgiebig behandelt. Es soll hier nur um „Die großen 3“, die sexuellen Ausrichtungen wie heterosexuell, homosexuell und bisexuell gehen.

 

Dabei hat uns nicht zu interessieren, was viele senile Männer in hässlichen bunten Fummeln meinen, die ja immer herumposaunen, dass nur die Verbindung zwischen Mann und Frau in der Ehe die einzig „normale“ Form des menschlichen Zusammenlebens ist. Für uns zählen dagegen nur die Fakten. Für uns ist wichtig und richtig, was unsere Führung dazu sagt.  

 

Und was sagt sie?

 

Hier ihre Antworten:

 

Es gibt

 

25% rein „HETERO“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich NUR und ausschließlich zu Menschen des anderen Geschlechts hingezogen fühlen, die NIEMALS mit einem Menschen des eigenen Geschlechts Sex haben würden

 

25% rein „HOMO“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich NUR und ausschließlich zu Menschen des eigenen Geschlechts hingezogen fühlen, die NIEMALS mit einem Menschen des anderen Geschlechts Sex haben würden

 

 50% „BI“sexuelle Menschen,

also Menschen, die sich sowohl zu Menschen des anderen Geschlechts, als auch zu den Menschen des eigenen Geschlechts hingezogen fühlen, die gern sowohl mit einem Menschen des eigenen Geschlechts, als auch mit einem Menschen des anderen Geschlechts Sex haben würden

 

Hättet Ihr das gedacht?

 

Ein krampfhaftes Zusammenleben eines homosexuell ausgerichteten Menschen mit einem heterosexuell ausgerichteten Menschen gibt immer eine Katastrophe. Die Partnerschaft ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es beginnt ein Leidensweg ohne Ende. Oft weiß ein homosexueller oder bisexueller Mensch gar nicht, wie er tatsächlich sexuell ausgerichtet ist. Der IMPULS, der ihm klarmacht, dass er homosexuell oder bisexuell ist, der kann auch erst mit 60 kommen.

 

Das ist dann doch gar nicht so schlimm, das kann eine unendliche Erleichterung sein. Wer gegen seine Natur anarbeitet, wird immer verlieren. Wer dagegen seine Natur, seine sexuelle Ausrichtung akzeptiert, der entscheidet sich für das Leben. Es gibt Männer, die leben nach einer Ehe mit einer Frau nun mit einem Mann zusammen und sind glücklich. Es gibt Frauen, die leben nach einer Ehe mit einem Mann dann mit einer Frau zusammen und sind glücklich.

 

Dann, und erst dann sind sie glücklich. Dann leben sie gemäß ihrer natürlichen sexuellen Ausrichtung. Dann leben sie ihre Natur und nicht gegen ihre Natur. Dann sind sie glücklich. Dann haben sie sich für das Leben entschieden. Das ist völlig normal! Vor allem in unserer heutigen aufgeklärten Zeit, wo gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen, nähern wir uns Schritt für Schritt der Normalität.

 

Gleichgeschlechtliche Liebe als pure Sex-Verbindung abzutun, das wäre absolut dumm. Es gibt die große, tiefe, von Zärtlichkeiten, Respekt und gegenseitiger Achtung geprägte Liebe auch zwischen zwei Männern und zwischen zwei Frauen. Vielleicht ist diese Liebe sogar noch viel intensiver als die Liebe zwischen Mann und Frau. Denn im Gegensatz zu den heterosexuellen Paaren sind sich die gleichgeschlechtlichen Paare ihrer Ausrichtung in vollem Umfange bewusst. Das macht sie frei und lässt sie völlig unbeschwert und bedingungslos ihre Liebe leben. Sie leben ihre Natur, das macht sie glücklich.

 

Rhododendron

 

Die Sexualität beherrscht unser Leben. Ein Partner, der sich über seine Homosexualität nicht im Klaren ist, hat in einer Mischpartnerschaft, in einer Ehe mit einer Frau – oder umgekehrt - oft eine Abneigung gegen den gemeinsamen Sex und weiß gar nicht, warum. Das geht von Schweißausbrüchen, Herzjagen und Ekzemen bis hin zu Weinkrämpfen. Das kann doch alles nicht sein! Damit muss doch mal Schluss sein!

 

Dieses Verbrechen von Familie, Schule und Kirche, die alles Andere als eine heterosexuelle Verbindung als teuflisch geißeln, ist schuld an dem unbefriedigenden Zusammenleben von zwei Menschen. Jeder Mensch MUSS sich einfach mal hinsetzen und darüber nachdenken, wie er sexuell ausgerichtet ist, aber ohne sich selbst zu belügen. Bei wem es sexuell nicht stimmt und in der Partnerschaft nicht passt, der hat einfach nur ein beschissenes Leben. Wer gegen seine Natur anarbeitet, der wird immer verlieren. Na los! Habt den Mut und fragt Euer Lot:

 

„Bin ich heterosexuell?“

 

„Bin ich homosexuell?“

 

„Bin ich bisexuell?“

 

Nur, wenn Ihr das geklärt habt, dann könnt Ihr Eure Natur leben, nur dann könnt Ihr glücklich sein.

 

Diese 3 Fragen für einen anderen Menschen ohne dessen Einwilligung zu stellen, das ist selbstverständlich verboten. Fragen, die in die Intimsphäre eines Menschen eingreifen, sind verboten. Und erst recht ist es verboten, ohne die Einwilligung eines Menschen für diesen Fragen über ihn zu stellen. Es kommt hier bestimmt eine falsche oder gar keine Antwort. Wer diese Fragen für sich stellt, der muss mit dem Lotergebnis leben! Aber er hat dann Gewissheit und ist sicher unendlich erleichtert!

 

Ich höre, wie jetzt wieder gemunkelt wird: ‚Warum setzt er sich denn bloß so für dieses Thema ein. Ob der auch…?’ Ihr gestattet, dass ich lächeln muss. Ich setze mich deshalb so für diese Menschen ein, weil ich will, dass ALLE Menschen in ihrer Partnerschaft glücklich sind. Das geht aber nicht, wenn deren sexuelle Ausrichtungen nicht „kombatibel“ sind, nicht zueinander passen.

 

Ich habe bestimmt 30-40 Klienten/Klientinnen, in deren Partnerschaft ist die Hölle los. Erst, seit ich mich mit Ihnen über die oben angeführten Fakten unterhalten habe, seit sie alle sich einmal hingesetzt haben und sich – ohne sich selbst zu belügen – darüber klar geworden sind, wohin sie eigentlich gehören, da kommt bei diesen Partnerschaften langsam „alles ins Lot“. Ja, auch Trennungen sind erforderlich, wenn diese Menschen glücklich werden wollen. Ich habe aber auch Klienten/Klientinnen, die in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben. Sie alle sind in dieser Partnerschaft sehr glücklich. Das erreicht man nicht, wenn es nur eine sexuelle Beziehung ist.

 

Alles zu diesem Thema in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ oder in diesem INFO-BRIEF. Stimmt es in einer Partnerschaft mit dem Sex nicht, ist alles – pardon – SCHEISSE!

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Info-Brief%20Maerz%2002-09.htm

 

Tränendes Herz

 

Besinnen wir uns auf positive Äußerungen gegenüber anderen Menschen, die diesen ungemein gut tun. Geben wir ihnen

 

Lob und Anerkennung.

 

Sagen wir es doch mal, einfach so:

 

„Danke für Ihre Beratung, Sie sind wirklich eine Fachkraft!

Weiß Ihr Chef eigentlich, was er an Ihnen hat?“

 

„Mein Schatz, dieser Kuchen schmeckt wunderbar,

ich liebe Dich!“

 

Krümeltorte

 

Das Rezept:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Kuchen%2001.htm

 

„Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die den Herbst-Typ so perfekt verkörpert wie Sie. Schmuck, Make-up und Kleidung, alles in wunderschönen Herbstfarben. Ihr Anblick ist Balsam auf die Seele eines jeden Mannes!“

 

Die Herbst-Farben

 

 

Alles über die Haut-Farbtyp-Bestimmung lest Ihr hier:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Farbtyp.htm

 

„Klasse mein Junge, eine 4, toll! Das ist ein Fortschritt zu den bisherigen 5ern. Eine 3 schaffen wir auch noch! Gehen wir Currywurst essen?“

 

„Liebling, mit Deinen Zärtlichkeiten hast Du mich so unendlich glücklich gemacht! Ich hatte 3 Orgasmen! Du geiler Supermann! Wahnsinn!“

 

„Du wunderbare Frau, Du hast mich wieder ins Paradies blicken lassen. Du bist ein geiles Superweib! Ich liebe Dich!“

 

„Mein Schatz, diese neue Frisur unterstreicht Deine Schönheit noch mehr!“

 

„Herr Schneider, Ihre Idee ist klasse, wir werden sie umsetzen. Sie erhalten einen Sonderbonus.“

 

„Sie sind die beste Würstchen-Heißmacherin zwischen Pazifik und Kiel!“

 

„Danke Eddie, die geistchirurgischen Maßnahmen, die Du vor 4 Tagen bei mir veranlasst hast, haben bewirkt, dass die jahrelangen Beschwerden in der Schulter weg sind.“

 

„Danke Eddie, dass Du mit Deinem Lot herausgefunden hast, warum mein Pferd Romero immer so unruhig war und bockte. Durch das Aufpolstern seines Sattels ist er jetzt total lieb und ruhig.“

 

„Danke Eddie, dass Du aus mir durch unsere langen Telefongespräche und Deine vielen Ratschläge aus einer unglücklichen, verängstigten, verzweifelten, unterdrückten und gedemütigten Dienerin eine selbstbewusste Frau gemacht hast, die neuerdings ihr Leben nach dem Motto lebt „Ich bin ich und Ihr habt das gefälligst alle zu akzeptieren!“. Durch meine jetzt überaus positive Ausstrahlung, mein Selbstbewusstsein und meine Selbstsicherheit werde ich den Mann anziehen, den ich lieben kann und der mich liebt, der mich mit Zärtlichkeiten glücklich macht. Ich lasse einfach alles geschehen.“

 

„Eddie, Du hast für mich 3 verschiedene homöopathische Therapien hintereinander ausgelotet, jeweils 20 Tage lang. Von Therapie zu Therapie ging es mir besser. Es ist schön, dass es Dich gibt.“

 

Margeriten

 

Es gibt ein Lob, einen Satz, nach dem bin ich regelrecht süchtig. Ich hörte diesen Satz in meinem Leben sehr häufig. Es ist das schönste Lob, das eine Frau einem Mann machen kann. Dieses Lob gibt eine Frau einem Mann aber nur dann, wenn er sie mit Zärtlichkeiten glücklich macht. Eine unglückliche, nicht befriedigte Frau wird das niemals sagen, stattdessen geht sie „nachher“ wohl auf die Toilette kotzen.

 

Jeder Mann wünscht sich, dass seine Partnerin ihm diesen Satz sagt, ihm dieses Lob ausspricht. Bitte Mädels, sagt diesen Satz zu Eurem Schatz. Ich habe deshalb diesen Satz, dieses herrliche Lob einer Frau für ihren Partner, in jeden der 3 erotischen Träume in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ hineingeschrieben. Ihr findet ihn auf Seite

 

92    im 3. Absatz

115 oben, erster Satz

131 der allein stehende Satz unter dem 5. Absatz

 

Ich könnte ihn hier natürlich auch hineinschreiben. Aber, mache ich nicht, ich möchte, dass Ihr alle mein Lehr- und Arbeitsbuch „Zeit für Zärtlichkeiten“ lest und das Zauberwort anwendet: TUN! Ich möchte, dass dadurch in Euren Schlafzimmern statt Frust wieder die Lust regiert. Und außerdem: Es täte mir leid, wenn ich von den über 200 E-Mail-Adressen in meinem Adressbuch wieder mal eine löschen müsste (grins).

 

Wie sagte das 87-jährige Frollein?

 

„Penis? Um Gottes willen, so was würde ich ja nie in den Mund nehmen!“

 

(Sie meint dieses „böse“ Wort) 

 

Hibiskus

 

Wisst Ihr jetzt, warum ich immer fröhlich, ausgeglichen und positiv bin, wenn Ihr mich anruft? Nein, nein, nicht nur bei Euren Anrufen, ich bin immer so. Ich bin einfach zufrieden. Ich bekomme fast täglich viel Lob und Anerkennung von meinen Klienten und – nun ja – von einem ganz besonders lieben Menschen, auch diesen wunderbaren oben beschriebenen Satz. Das geht runter wie Öl…

 

Und wisst Ihr, warum es mir nichts ausmacht, dass jemand keine INFO-BRIEFE mehr haben möchte? Ich bin mit mir im Reinen, ruhe in mir selbst, tue, was ich will, frage nicht, ob es jemandem gefällt oder nicht. „ICH BIN ICH!“ Bei der Bundeswehr hatte ich mich bei neuen Soldaten meines Zuges immer folgendermaßen vorgestellt:

 

„Meine Herren, Sie dürfen mich alle mit dem Vornamen anreden. Mein Vorname ist Herr Oberfeldwebel Blaschke. Ich finde, es ist besser, sie alle stellen sich auf mich und meine Art ein, als dass ich mich auf jeden einzelnen von Ihnen einstelle.“

 

Wer meinen Humor oder meine Ausdrucksweise nicht mag, der kann mich mal Goethe, aber richtig, ganz tief! Das ist sogar affentittenschweinegeil! Für Mann und Frau! Schon mal probiert? Die Zärtlichkeiten an und in diesem Bereich sind auch in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ ausführlich beschrieben.

 

Rhododendron

 

Nee, nee Jungs, mit „schwul“ haben diese Zärtlichkeiten nichts zu tun. Ihr wisst ja gar nicht, was Ihr versäumt. Ach, übrigens: Habt Ihr schon erlebt, wie es ist, wenn Eure Partnerin Euer verborgenes Lustzentrum so stimuliert, dass Ihr viele Orgasmen schnell hintereinander habt? Solch ein Erlebnis wäre doch mal eine Abwechslung in Eurer Sex-Einheitssuppe. In meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ im Anhang in der Geschichte „Ein erotischer Traum“ ist alles genauestens beschrieben.

 

Ich durfte dieses herrliche Erlebnis in meinem Leben öfter erleben. Mehr als 5 Orgasmen kurz hintereinander habe ich allerdings nie geschafft, dann wurde ich meist vor Geilheit  ohnmächtig. Dafür wurden diese herrlichen Zärtlichkeiten aber mehrmals am Abend wiederholt. Nur Mut Jungs! Das ist Wahnsinn! Und, wie schon gesagt: Affentittenschweinegeil!

 

Dies ist meine ganz persönliche Homepage!

 

Da schreibe ich das, was ich gerade will. Wer sich darüber „echauffiert“ (das ist ausländisch und heißt: „sich aufregen“), der mag doch gern stattdessen einen Julia-Roman lesen. Mimosen sind auf meinen Homepage-Seiten fehl am Platze. Alle, die sich über mich aufregen, die tun nur immer so scheinheilig, die sind in Wirklichkeit ganz große Schlimmlinge.

 

Das sind meist bedauernswerte Menschen, die wahrscheinlich immer sagen: „Liebling, machst Du bitte das Licht aus?“ und die, wie in den amerikanischen Filmen beim Vögeln Boxershorts und BH anbehalten. Mädels, das ist der Lustkiller Nr. 1. Mit solch einer verklemmten und frigiden Alten wollen wir Jungs nichts zu tun haben! Ihr Mädels müsst doch mal langsam begriffen haben: Der Penis tut nichts, der will nur spielen. Und es ist nicht wahr, wenn Menschen behaupten, Männer mögen keinen Oralsex. Und Jungs: Boxershorts, Mann ej, schlimmer geht’s nimmer.

 

Jasmin

 

Es ist mir ein großes Bedürfnis, einigen Klienten und Lotfreunden einmal herzlich für ihre Unterstützung bei meiner Arbeit an und mit den Gebeten zu danken. Ihnen gebührt Lob und viel Anerkennung. Durch ihre Anregungen und Ideen sind wir stetig ein Stückchen weiter bis hin zu den jetzt optimalen Gebeten gekommen.

 

„Danke Amélie!“

„Danke Frank!“

„Danke Heidy!“

„Danke Maria!“

„Danke Martina!“

„Danke Mike!“

 

Ohne Euch wären wir alle nicht so schnell so weit gekommen. Ich bin stolz auf Euch! Schön, dass es Euch gibt!

 

XXL – Blumentopf

 

Geistchirurgische Maßnahmen

 

Ein neues, bereits bekanntes aber immer wieder interessantes Thema: Geistchirurgische Maßnahmen. Im ostasiatischen Raum gibt es fromme „Heiler“, die sagen: „Wir operieren im Körper eines Menschen nicht mit einem Skalpell, sondern mit dem Geist, mit Energie.“

 

Als ich vor einigen Jahren davon hörte, fragte ich unsere Führung, ob uns das auch möglich sei: JA! Wir sollen in Form eines Gebetes darum bitten, dass die geistchirurgischen Maßnahmen in unserem Körper durchgeführt werden, die erforderlich sind. Eigenartigerweise war dieses Gebet dann nicht wie andere Gebete ganz automatisch Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes. Warum das hier ein Sonderfall darstellte, war mir lange Zeit nicht klar. Wir mussten also von Zeit zu Zeit immer einmal fragen:

 

„Sind in und bei MIR geistchirurgische Maßnahmen erforderlich?“

 

Wenn NEIN, dann brauchten wir nichts zu machen.

 

Wenn JA, dann beteten wir dieses bekannte Gebet:

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt in und bei MIR (oder einen Namen einsetzen)

die geistchirurgischen Maßnahmen durch,

die erforderlich sind.

Danke!“

 

Warum floss dieses Gebet nicht in unser Zusammenfassungsgebet ein? Das machte mir Kopfzerbrechen. Ich bat darum, mir eine Idee zu geben. Ich gebe ja nicht eher Ruhe, bis ich etwas richtig verstehe. Dann reagierte ER. Mit vielen Irrungen und Wirrungen (unter Einbeziehung aller oben genannten Lotfreunde und Klienten), die mir doch reichlich seltsam vorkamen, die aus meiner Erfahrung heraus so noch nicht stimmen konnten, sondern uns dadurch weiter zum richtigen Ergebnis führen sollten, kam ich nach Tagen doch noch auf die Lösung:

 

Ein Gebet, das nur 1x gebetet werden brauchte, und ab diesem Zeitpunkt Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes ist. Ein Gebet, das bewirkt, dass immer dann, wenn neue geistchirurgische Maßnahmen erforderlich sind, diese automatisch von der göttlichen Energie durchgeführt werden. Das alte Gebet bewirkte nur die momentan erforderlichen geistchirurgischen Maßnahmen, nicht alle weiteren, die in der nächsten Zeit erforderlich werden würden.

 

Als das neue Gebet erlotet war, betete ich es für mich. Dadurch war dieses Gebet jetzt endlich Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes und es steht jetzt jedem, der unsere beiden Gebete täglich betet, mit seiner Energie zur Verfügung. Niemand braucht es noch einmal beten.

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt und immer dann,

wenn es erforderlich ist,

in und bei MIR

geistchirurgische Maßnahmen durch.

Danke!“

 

Wenn Ihr die beiden Gebete vergleicht, bemerkt Ihr den Unterschied.

 

Unser Herrgott „operiert“ immer dann, wenn es erforderlich ist, selbständig, automatisch mit der göttlichen Energie in unserem Körper. Unblutig, schmerzfrei und ungefährlich, kostenlos, ohne Nebenwirkungen, ohne Praxisgebühr. Wir müssen nichts Besonderes tun, wir gehen weiter den täglichen Aufgaben nach. Es geht kein Schnitt daneben, es werden auch keine Teile des Operationsbestecks im Körper vergessen.

 

Niemand muss jetzt mehr fragen, ob geistchirurgische Maßnahmen in und bei ihm erforderlich sind. Die werden automatisch durchgeführt, immer, wenn sie erforderlich sind. Bei allen, die unsere beiden Gebete täglich beten. Unser Herrgott benachteiligt keinen. Ein weiterer wichtiger Schritt in die Göttliche Ordnung, hin zu vollständiger ganzheitlicher Regeneration.

 

Rhododendron

 

„Moment mal Eddie!“

 

„Was ist denn?

 

„Sag mal, merkst Du noch was?“

 

„Was meinst Du denn?“

 

„Mit diesen geistchirurgischen Maßnahmen machst Du auch nichts Anderes als die Mediziner.“

 

„Wieso?“

 

„Damit bekämpfst Du nur Symptome oder Auslöser.“

 

„Versteh ich jetzt nicht…“

 

„Mensch Eddie stell Dich nicht dümmer an, als Du bist. Wenn geistchirurgische Maßnahmen erforderlich sind, dann gibt es doch eine URsache dafür. Da muss doch etwas mit Energie  weg- oder rausoperiert werden.“

 

„Hm, jetzt, wo Du das sagst…“

 

„Was immer die URsache ist, alles ist Energie!“

 

„Verstehe.“

 

„Und negative, destruktive, zerstörerische Energie, die da nicht hingehört, die das Leben und die Heilung behindert oder gar verhindert, kannst Du nur mit positiver, konstruktiver, aufbauender Energie auflösen.“

 

„Natürlich!“

 

„Also: Ran an die Arbeit, konzentrier Dich und stell Deine Fragen.

Beweg Deinen Arsch Eddie!“

 

„Asche auf mein Haupt.“

 

„Schon gut, fang an!“

 

„Mit unseren Gebeten werden in und bei uns alle sichtbaren, verborgenen, mehrfach verborgenen und zeitschlossgesicherten destruktiven Energien sichtbar gemacht und mit den entsprechenden Gebeten aufgelöst.“

 

„JA!“

 

„Das ging aber langsamer vor sich, als ich es glaubte? Dieser Auflösungsprozess dauert noch an?“

 

„JA!“

 

„Ich dachte, dass das damals sofort alles weg war.“

 

„NEIN!“

 

„Wenn also geistchirurgische Maßnahmen erforderlich sind, dann sind da trotzdem noch irgendwo destruktive Rest-Energien, die operativ entfernt werden müssen?“

 

„JA!“

 

„Aha, ich verstehe, wie mit einem Turbo-Gebet sollen die noch verborgenen, mehrfach verborgenen und zeitschlossgesicherten destruktiven Energien überall in meinem „System Mensch“ noch einmal ganz gezielt extra angesprochen und so mit verstärkter Energie aufgelöst werden. Alles muss gezielt angesprochen werden.“

 

„JA!“

 

„Mit einem Gebet?“

 

„JA!“

 

„Das wird aber ein längeres Gebet.“

 

„JA!“

 

„Lieber Gott,

bitte mache jetzt in meinen Körpern, Ebenen, Bereichen, in meinem Energiefeld, in meinem Überbewusstsein alle verborgenen, mehrfach verborgenen und zeitschlossgesicherten destruktiven Energien sichtbar und löse sie vollständig auf.

Danke!“

 

„SUPERLOB!“

 

„Ist dieses Gebet jetzt in unserem Zusammenfassungsgebet?“

 

„JA!“

 

„Und was bringt uns das jetzt?“

 

„Eddie, weißt Du nicht mehr, wie Du mir Fragen stellen musst? Wie soll ich darauf antworten?“

 

„Entschuldigung, ist es richtig, dass jetzt, wo also der Grund für geistchirurgische Maßnahmen völlig fehlt, dieses erlotete Gebet für die geistchirurgischen Maßnahmen überflüssig ist?“

 

„JA“

 

„Ist also jetzt mein ganzes System Mensch frei von destruktiven Energien?“

 

„JA!“

 

„Vielleicht doch noch irgendwo Reste vorhanden?“

 

„NEIN!“

 

„Ich meine: Sind die jetzt wirklich alle weg? Ist mein „System Mensch“ jetzt wirklich frei von allen destruktiven Energien?“

 

„JA! Das war jetzt die letzte Frage dieser Art! Noch so eine Frage, dann bekommst Du für den Rest des Tages LOTSTILLSTAND!“

 

„Pardon, verstehe, klingt gut, aber die ganze Arbeit der letzten Tage war für die Katz?“

 

„Wie bitte? Was meinst Du? Was ist Katz?“

 

„Pardon, ich meine umsonst.“

 

„Nein Eddie, durch diesen ganzen geistchirurgischen Hickhack bei einem Lotfreund in Hannover und nicht zuletzt durch die Anregung von einer lieben Klientin in Österreich wärst Du allein nicht darauf gekommen. Deshalb habe ich Dir ein bisschen geholfen.“

 

„Danke, Deine Wege sind wirklich manchmal unergründlich, es kommt aber am Ende immer das richtige raus.“

 

„Tja, Eddie, es werden jetzt niemals mehr geistchirurgische Maßnahmen erforderlich sein. Wo nix ist, muss nix operiert werden!“

 

„Danke, darf ich fragen, wie viel Zeitersparnis uns diese eben von mir ergriffene Maßnahme gebracht hat?“

 

„JA!“

 

„Mit unseren beiden Gebeten wäre das alles auch gegangen. Um welche Zeit verkürzt sich denn nun nach diesem Turbo-Gebet die Zeit für die vollständige, optimale, ganzheitliche Regeneration?

 

Um 1 Monat bis 6 Monate?

 

NEIN!

 

Um 6 Monate bis 1 Jahr?

 

NEIN!

 

Um 1-2 Jahre?

 

NEIN!

 

Um 2-3 Jahre?

 

JA!

 

Um 2 ½ Jahre?“

 

SUPERLOB!

 

„Darf ich fragen, wie lange die Zeit der vollständigen Regeneration NUR mit unseren Gebeten gedauert hätte?“

 

„NEIN! WARNUNG!“

 

„Ist ja gut, man kann’s doch mal versuchen. Danke lieber Gott!“

 

Der Himmel brennt über Kiel

 

So, ist die Verwirrung jetzt komplett? Macht nix! Ihr braucht Euch meine Unterhaltung mit unserer Führung nicht zu merken. Aber amüsant, oder? Ihr braucht gar nichts bedenken oder unternehmen. Ihr braucht einfach nur täglich 1x unsere beiden Gebete zu beten. Weiter nix! Aber schon interessant, was ich so alles treibe, um es mir und Euch so angenehm wie möglich zu machen, oder? Danke, danke, die Schecks mit den Spenden bitte an meine bekannte Adresse.

 

Ist Euch was aufgefallen? Richtig! diesen Artikel über die geistchirurgischen Maßnahmen hätte ich gar nicht schreiben brauchen. Ich hätte das Gebet gebetet, es wäre damit in unserem Zusammenfassungsgebet enthalten, es stünde allen Menschen, die unsere Gebete beten, zur Verfügung, das wäre alles gewesen. Ihr hättet gar nichts davon erfahren müssen. Ich wollte Euch aber damit einmal zeigen, wie ER mich und uns führt, wie er uns etwas aufzeigt, das uns weiterbringt, das unsere Gebete noch wirksamer macht.

 

Gartenmauer in Strande

 

3 wichtige wöchentliche Fragen

 

Vor langer Zeit hatten wir mal ein Blatt mit 4 Fragen, die wir ab und zu unserer Führung, unserem Lot stellen sollten. All die neuen Erkenntnisse der letzten beiden Jahre haben Änderungen ergeben. Wir sollten von Zeit zu Zeit – vielleicht wöchentlich – gern einmal fragen:

 

1) Benötige ich besondere Nahrungsergänzungen?

 

2) Ist ein „Turbo-Gebet“ für mich erforderlich?

 

3) Ist eine Maßnahme der Regeneration für mich erforderlich?

 

Ist das nicht auch „Bekämpfen von Symptomen“? Nein, wenn jemand anfängt, unsere beiden Gebete zu beten, dann setzt er die „Heilung von innen“ in Gang. Dann, und nur dann sind diese 3 Maßnahmen richtig. Alles, was jetzt den Heilungsprozess intensivieren und beschleunigen kann, das ist dann gern anzuwenden.

 

Margeriten

 

Sind besondere Nahrungsergänzungen erforderlich, dann klärt man zuerst einmal, ob es ein Multi-Vitamin-Mineral-Präparat sein soll, wenn JA, klären wir, ob das Präparat von der Firma ALDI richtig ist. Die Nahrungsergänzungen der Firma ALDI werden deshalb von unserer Führung empfohlen, weil sie preisgünstig und genau so gut sind, wie die hoffnungslos überteuerten aus dem Internet, aus Apotheken oder von „berühmten“ Ärzten, die damit nur Kohle machen wollen.

 

Wenn NEIN, dann fragen wir einfach mal die Vitamine ab: A, B-Komplex, C, E, und auch verschiedene Mineralien. Wenn das bei mir erforderlich ist, dann frage ich zuerst, ob es richtig ist, dass ich die richtigen Nahrungsergänzungen bei der Firma ALDI, SCHLECKER oder ROSSMANN kaufe. Dann gehe ich dort hin, fasse von oben nach unten die Regale mit den Nahrungsergänzungen an und frage, ob sich die richtige Nahrungsergänzung in diesem Regal befindet.

 

Bei dem Regal, bei dem das JA kommt, fasse ich nacheinander die Schachteln an und beobachte mein Lot, so lange es im NEIN schwingt, ist es noch nicht richtig. Kommt das LOB oder das JA, dann ist diese Nahrungsergänzung richtig. Bei mir war es vor 4 Wochen zusätzlich zu dem Multi-Vitamin-Mineral-Präparat von ALDI das Produkt FOLSÄURE von der Firma Taxofit (Rossmann), von der ich dann 20 Tage lang 2x täglich 1 Pille nehmen sollte. Die Führung wird schon wissen, warum sie mir diese Nahrungsergänzung empfohlen hatte.

 

Raps

 

Wenn ein „Turbo-Gebet“ erforderlich ist, dann sucht den Begriff aus der Liste aus und betet „unser“ Gebet, indem Ihr den Begriff einsetzt. Die Liste der Begriffe zum Einfügen in das „Turbo-Gebet“ findet Ihr hier:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/INFO-BRIEF%20Juli.07.htm

 

Beispiel für ein „Turbo-Gebet“: 

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

meinem Darm

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

Euer neu geschaffenes „Turbo-Gebet“ ist dann in unserem Zusammenfassungsgebet. Es wirkt bei allen, die die gleichen Probleme haben.

 

Ihr braucht es also nur 1x zu beten.

 

Frühlings-Jahrmarkt in Kiel

 

Wenn eine Maßnahme der Regeneration erforderlich ist, was ja durchaus sein kann, wenn die Heilung mit unseren Gebeten von innen in Gang gesetzt wurde, dann stellen wir mit der „Lotliste Regeneration“ fest, was erforderlich ist, um die in Gang gesetzte Heilung noch zu intensivieren und zu beschleunigen. Alles, was da hilft, ist richtig.

 

 

Die Unterlagen für die Regeneration wurden in diesem INFO-BRIEF beschrieben und vorgestellt:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/INFO-BRIEF%2004.08.htm

 

Hecke in Kiel-Mettenhof

 

Destruktive Gefühle

 

In und bei jedem Menschen gibt es eines oder gar mehrere destruktive = zerstörerische Gefühle. Das will sagen, diese Gefühle können zerstören, den Menschen auf den sie gerichtet sind und erst recht den, in dem solche Gefühle vorhanden sind. Diese destruktiven Gefühle wirken aus dem Unterbewusstsein heraus und stören in hohem Maße das Wohlbefinden des Menschen.

 

Häufig ist es einem Menschen gar nicht bewusst, dass bei ihm ein solches destruktives Gefühl oder gar mehrere vorhanden ist/sind. Natürlich sind unsere Gebete in der Lage, diese Gefühle nach und nach aufzulösen. Um jedoch nicht noch für längere Zeit von diesen destruktiven Gefühlen bis zur Heilung durch unsere Gebete beherrscht oder gestört zu werden, ist es sinnvoll, dass jeder von Euch einmal unsere Führung fragt, ob solche destruktiven Gefühle bei ihm vorhanden sind.

 

Wenn herausgefunden wird, ob eines der folgenden destruktiven Gefühle vorhanden ist, dann reicht das schon, diesen destruktiven Gefühlen durch "bewusst machen" die Energie zu nehmen. Wenn dann auch noch die Führung auf Anfrage sagt, dass diese destruktiven Gefühle völlig UNBERECHTIGT bei diesem Menschen vorhanden sind, dann können sie durch das Bewusstsein beherrscht und so unwirksam gemacht werden.

 

„Gibt es in und bei mir

 

Hass

Neid

Angst

Schuldgefühl

Schamgefühl

Minderwertigkeitskomplex?“

 

Wenn bei einem dieser destruktiven Gefühle ein „JA!“ kommt, dann muss man es zunächst einmal akzeptieren. Die Führung hat immer Recht. die nächste Frage ist:

 

„Ist dieses destruktive Gefühl berechtigt?“

 

Bei „NEIN!“ ist alles in Ordnung.

 

Bei „JA!“

 

Hass

 

Gegen wen? Weg damit. Hass zerstört uns selbst.

 

Neid

 

Warum? Weg damit. Neid zerstört uns selbst.

 

Angst

 

Wovor? 95% aller Ängste sind unbegründet.

Weg damit. Angst zerstört uns.

 

Schuldgefühl

 

Wem gegenüber?

Hat man wirklich Schuld, oder redet man sich das nur ein?

Weg damit. Schuldgefühle stören unser Wohlbefinden.

 

Schamgefühl

 

Warum, wofür?

Muss ich mich wirklich für irgendetwas schämen?

Oft ist auch dieses Schamgefühl unberechtigt.

 

Minderwertigkeitskomplex(e)

 

Warum?

Wenn ein Minderwertigkeitskomplex nicht „bewusst“ gemacht wird, also ins Bewusstsein hineingeht,

dann gärt der ganz gefährlich und stört unser Wohlbefinden.

 

Kommt diese Frage ein „JA!“, dann sollte man klären

 

„Betrifft es meine

Familie

Arbeit

Bereiche

meinen Beruf

meinen Körper?“

 

Betrifft es den Körper, dann sei allen gesagt, alle Frauen sind schön, aber nicht alle können aussehen wie ein Supermodel,  alle Schwänze - egal wie groß -  der Männer sind ausreichend, um eine Frau glücklich zu machen.

 

Weg mit Minderwertigkeitskomplexen.

Die stören unser Wohlbefinden.

 

Hornveilchen

 

Was macht eigentlich

mein kleiner Klient LEO?

 

Im Laufe der letzten Jahre gab es immer mal etwas von LEO zu berichten. Immer waren es wunderbare Nachrichten, die ich von LEOs Mutter erfuhr. Einige Leser meiner INFO-BRIEFE fragen immer wieder: „Wie geht es dem kleinen Leo?“ Danke für Euer Interesse an seinem Leben und an seiner Heilung.

 

Zur Erinnerung: Im Juni 2005 rief mich LEOs Mutter ganz verzweifelt an. Ihr Junge, 6 Jahre alt, sei seit dem 3. Lebensjahr Epileptiker. Den ganzen Tag und auch nachts werde er von epileptischen Krampfanfällen geschüttelt. Er liege nur auf dem Sofa, völlig apathisch, könne nicht sprechen, bewegt sich kaum noch. Diese schlimmen Krämpfe würden den Jungen über kurz oder lang umbringen. Die Ärzte meinten: „LEO ist austherapiert, wir können nichts mehr für ihn tun.“

 

Das wollte LEOs Mutter aber nicht akzeptieren. Auch ich nicht! Ich erklärte LEOs Fall zur Chefsache. Die Möglichkeiten, die wir damals hatten, meist „Auflösen von destruktiven Energien“ durch Gebete, brachten leichte Verbesserungen. Es war so, dass LEO unter Aufsicht ein halbwegs normales Leben führen konnte. Die Krämpfe wurden seltener. Allerdings zeigte seine Heilung den typischen wellenförmigen Verlauf. Das müssen wir akzeptieren, so lange die Heilungslinie stetig von unten links nach oben rechts verläuft.

 

 

Als ich am 12. April 2006 „unser Gebet“ erlotete (es feierte gerade seinen 4. Geburtstag), ging es mit LEO langsam aber stetig aufwärts. Nach und nach konnten einige von diesen hammerharten, hochgiftigen Medikamenten abgesetzt werden. Das EEG = ElektroEnzephaloGramm, das die Hirnströme misst, das verheerend aussah, verbesserte sich kontinuierlich. Im vergangenen Jahr kam nach einem scheinbaren Rückschlag mit vielen Krämpfen in der Nacht ein regelrechter Quantensprung. Es war die Zeit, in der ich entdeckte, dass es da verborgende, mehrfach verborgene und zeitschlossgesicherte Ansammlungen destruktiver Energien gab, diese sichtbar machte, so dass sie alle auf einmal präsent waren, mit unseren Gebeten aber aufgelöst werden konnten, was aber nicht schlagartig ging, sondern seine Zeit brauchte. Bei mir war es die Haut, die plötzlich wieder rebellierte, LEO krampfte sehr oft.

 

LEO hörte bald auf zu krampfen; wenn, dann waren es nachts nur sekundenlange Anfälle. Auch die wurden seltener. Er wurde lebhafter, redete wie ein Wasserfall, malte Bilder, auf denen man erkennen kann, was sie darstellen sollen, er kennt die Zahlen von 1-10, er schreibt selbständig sinnvolle Sätze, fährt alleine Fahrrad. Seine Mutter hat ihn jetzt gerade in einem Judo-Verein angemeldet, weil er das gern wollte.

 

Spricht irgendetwas dagegen, dass LEO später einmal Judo-Olympiasieger wird? NEIN! Für einen Jungen, der eigentlich seit 5 Jahren tot sein sollte, ist LEO - Gott und unseren  Gebeten sei Dank - ein zunehmend normaler Junge, der überdurchschnittliche Intelligenz zeigt. Sein EEG ist jetzt das eines gesunden Jungen.

 

Balkon in Kiel-Gaarden

 

Diese Geschichte empfehle ich allen zu lesen, die nach 2 Monaten Beten anrufen und jammern, dass sich noch gar nichts gebessert hat.

 

Wie lange ist es her seit LEOs Mutter zum ersten Mal bei mir anrief? Richtig! 5 Jahre. Wie alt ist LEO heute? Richtig! 11 Jahre. Wie lange der Regenerationsprozess einer „Krankheit“ dauert, kann niemand sagen. Dass es aber geht, obwohl so genannte Fachleute sagen, das sei unmöglich, das ist für mich das Wunder. Sie behaupten doch immer, dass Hirnzellen nicht regenerieren. LEO hat ihnen bewiesen, wie dumm die doch sind.

 

Vergessen wir nicht, dass LEO und ich während des ganzen Prozesses bis hin zu der jetzigen enormen Kraft unserer Gebete alles Neue mitgemacht haben. Diese Erkenntnisse alle herauszufinden, das hat halt so lange gedauert. Jetzt stehen allen, die heute anfangen, unsere beiden Gebete zu beten, alle diese Erkenntnisse sofort zur Verfügung. Es ist deshalb kaum anzunehmen, dass es bei diesen Menschen so lange wie bei mir und LEO dauert, bis die Regeneration abgeschlossen ist. Ganz „umsonst“ gibt es diese wunderbaren Wirkungen für die Menschen aber nicht, sie müssen schon ihren Arsch bewegen, sie müssen täglich 1x unsere beiden Gebete beten.

 

Allium = Zwiebel

  

In diesem INFO-BRIEF

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/INFO-BRIEF%20September%2007.htm

 

findet Ihr damals erlotete Ergebnisse für die Dauer der Neubildung einiger Organe. Damals durfte ich diese Fragen stellen. Mir wurde jetzt bestätigt, dass die Lotergebnisse noch aktuell sind. Diese Angaben sind sicher Anhaltswerte. Bei jedem Mensch sind diese Zeiten individuell verschieden, abhängig von verschiedenen Faktoren. Wichtig aber zu wissen, dass einige Organe 208 Wochen = 4 Jahre brauchen, um sich vollständig zu erneuern – wenn keine destruktiven Einflüsse das verzögern. Wie lange jedoch eine bestimmte Krankheit, eine Funktionsstörung oder eine Verhaltensstörung braucht, um vollständig zu heilen, das dürfen wir nicht fragen. Lassen wir es einfach geschehen.

 

Habt einfach Geduld. Ungeduld beschleunigt Eure Heilung nicht. Entscheidend ist doch:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

 

Akelei

 

Ich habe auf meiner ganz persönlichen „Liste Regeneration“, auf der ich alle meine „Baustellen“ aufgeführt habe, schon einen Punkt als „erledigt“ ablegen können, der mich beinahe „den Stecker hätte rausziehen lassen“, nämlich diese schreckliche Hautkrankheit, obwohl die Hautärzte immer sagten, „Das ist unmöglich!“, „Das ist nicht heilbar“, „Damit müssen sie leben“, „Das kommt immer wieder“.

 

Sie hatten Unrecht! Mir ist es dabei egal, WANN denn nun die eine oder andere weitere Baustelle bei mir dichtgemacht werden kann. Ich habe einfach die Geduld. Einiges ist schon merklich besser geworden. Der überlaute Tinnitus in meinen beiden Ohren z.B. ist kaum noch zu hören. Ich weiß, dass es passiert, dass alle diese „Defekte“ geheilt werden. Ich habe Geduld. Ich schaue auch in diesem Jahr an Silvester auf das Jahr zurück und freue mich über alles Positive, was in meinem Leben dann im Jahr 2010 passiert ist.

 

Alle bekannten medizinischen Maßnahmen, die nur Symptome behandeln, können bei uns allen kaum bei unseren „Defekten“ helfen. Unsere Gebete beseitigen die URsachen. Nur so geht es! Die Gebete können das. Überlegt mal: Für LEO und seine Mutter sind „5 Jahre“ doch wesentlich besser als „gar nicht“, oder? Bei all den großen und schlimmen Krankheiten wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Rheuma wären diese „unheilbaren Patienten“, die überhaupt keine Aussicht auf Heilung haben, froh, wenn sie die Aussicht hätten, in 5 Jahren oder früher geheilt zu werden.

 

Glockenblumen

 

Die unantastbaren Formulierungen

unserer Gebete

 

Ich gebe Euch hier eine E-Mail (unterer Teil) und meine Antwort darauf (oberer Teil) einfach im Original weiter. Ich hoffe, Euer ständiges Gejammer darüber, dass die Formulierung unserer Gebete so „umständlich“ und „unstimmig“ ist, hört endlich mal  auf. Lest es einfach ab, wenn Ihr es nicht auswendig lernen könnt. Finger weg von den Formulierungen unserer Gebete!

 

Hallo Wolfgang, bitte erst alles lesen, dann schimpfen! unten in Deiner Mail noch meine Anmerkungen in ROT

 

Danke, Danke, Danke! Der Herrgott persönlich hat Dich diese Mail schreiben lassen. Sie ist ideal, um den immer wiederkehrenden Argumentationen von vielen besserwisserischen Klienten mal wieder vor Augen zu halten, dass die Formulierung unserer Gebete nicht verbessert werden kann, weil sie perfekt und optimal sind. Jede Änderung macht sie unwirksam. Wer sich an die Formulierung nicht sofort gewöhnen kann, muss halt eine Zeitlang die Gebete ablesen. Aber nur so und nicht anders sind sie wirksam.

 

Mit Deiner Formulierung des Gebetes hast Du die Energie, die so unendlich wirksam ist, kaputt gemacht. Was Du geschaffen hast ist nix, absolut nix. Gelaber mit viel zu vielen überflüssigen Wörtern. Deine ganzen Formulierungen sind in „…in und bei…“ enthalten. Die Gebete sind „erlotet“, das heißt, unsere Führung hat zu genau dieser Formulierung geraten, es ist genau die Energie, die benötigt wird, um das, worum gebeten wird, auch zu bewirken. Lies die beiden Gebete einfach während der nächsten 100 Tage (grins) ab und denk nicht drüber nach. Du wirst sie schon auswendig lernen.

 

Ich konnte mich auch mit dem Gebet lange nicht anfreunden, weil das Verb = Zeitwort = Tätigkeitswort = Tuwort  „ausgleichen“ so weit auseinander gerissen wurde. Was hätte mir da mein Deutschlehrer wohl erzählt. Aber, das hat uns nicht zu interessieren. Kürzer, genauer und besser kann man unsere Gebete ohne Energieverlust nicht machen. An die seltsame Formulierung muss sich jeder gewöhnen. Das hat bisher noch jeder geschafft. Das wirst Du auch schaffen. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du einmal genau liest, worum Du mit unseren Gebeten bittest. Die Formulierung ist die bestkürzeste, die möglich ist.

 

Es geht nicht darum, was für uns flüssig und stimmig ist, sondern es kommt auf die richtige Energie mit der richtigen Frequenz an. Nur so sind die Gebete so wunderbar. Jede noch so kleine Änderung der Formulierung bedeutet eine total andere Energie. Das Wort „Tomate“ hat eine ganz andere Energie als „Apfel“, nicht wahr? Wenn ich „Tomate“ wünsche, dann kann ich doch nicht um „Apfel“ bitten, oder? So kriege ich nie die gewünschte Tomate!

 

Die stärkste Energie, die möglich ist, das sind die Formulierungen unserer Gebete, wie sie jetzt bestehen. Die Formulierungen wurden ausgelotet, das heißt, unsere Führung hat uns geraten, genau diese Formulierung zu beten. Hände weg von den Formulierungen unserer Gebete! Muss ich wirklich mal so hart sagen. Es hat schon eine Anzahl von Klienten gegeben, die auch „verbessern“ wollten. Sie alle mussten feststellen, dass die Prozentzahl der Lebensenergie (hatten wir damals noch) überhaupt nicht wuchs. Erst, als sie wieder unsere Gebete in der Original-Formulierung beteten, stieg dieser Prozentsatz wieder an. Einige hatten dadurch ein halbes oder gar ein ganzes Jahr Heilung versäumt, weil sie wertloses Gewäsch an einen Türsteher richteten, anstatt mit dem „Chef“ persönlich zu reden.

 

Eddie

 

Hallo Eddie


ich habe mir erlaubt, Dein Gebet etwas abzuändern. Magst Du vielleicht Dein Lot einmal fragen, ob das so gut ist? Für mich ist da innerlich ein besserer Fluss der Energien - das muss nicht besser sein, fühlt sich für mich nur besser an.

„Lieber Gott,

bitte mache jetzt in meinen Körpern, in meinem Energiefeld und tief in meinem Überbewusstsein in und bei MIR - (alle verborgenen destruktiven Energien für Dich sichtbar und löse sie bitte vollständig für mich auf.) Das gehört in unser Zusammenfassungsgebet. In „unserem“ Gebet geht es darum, in und bei uns die Energien auszugleichen und in Harmonie zu führen. Das ist alles, was wir brauchen. Mach nicht den zweiten Schritt vor dem ersten, dann fällst Du auf die Fresse – pardon – aufs Antlitz.

Danke!“

Dann habe ich noch eine Frage: Bei einer Fernheilung, Beim Senden von Energie sollte man da nicht erst die Erlaubnis des Betroffenen einholen? Das ist beim Reiki so, sagen die, stimmt aber nicht, dass man das muss. Jeder Mensch kann und darf für einen Menschen ein Gebet beten oder ihm Energie schicken, ohne die Erlaubnis dieses Menschen einzuholen. Ein Gebet

schadet nämlich niemandem. (Auch wenn man ihn noch so liebt, darf ich doch nicht so ohne weiteres in die Lernprozesse eingreifen. Jede Krankheit hat ja eine Ursache und wir sollen lernen, damit in der richtigen Weise umzugehen. Wenn mir zum Beispiel jemand eine Krankheit nimmt, kann ich nicht daran lernen und bekomme dann angeblich einen dickeren Brocken zum Lernen.)

Wolfgang, bitte nicht dieses esoterische Geschwafel, das sich mal ein durchgeistigter Knallkopp ausgedacht hat. Wir sind auf dieser Welt nicht, um zu leiden und daraus zu lernen, sondern um in vollkommener Gesundheit zu leben und glücklich zu sein. Wäre ich krank und jemand würde für mich unsere Gebete nicht beten, weil er in diesem esoterischen Sumpf gefangen ist, den würde ich nicht mehr mit dem Arsch anschauen. Gemeinheit, für mich nicht zu beten. Dazu muss ich ihm nicht meine Erlaubnis erteilen. Ich wäre wirklich sehr böse, wenn er meint, mich leiden und daraus lernen zu lassen, und deshalb mir das Beten der Gebete für mich vorzuenthalten.

Mit lieben Grüssen aus der Schweiz und der Frühlingssonne

Wolfgang

 

Zu dieser Mail möchte ich abschließend sagen:

 

So, und nur so wie unsere beiden Gebete jetzt formuliert sind, so sind sie optimal wirksam. Schon die kleinste Änderung bewirkt, dass die Energie der Gebete eine andere ist. Eine andere, die unsere Gebete nicht mehr die Wirkung erzielen lässt, wie sie das in der Original-Formulierung tut. Sie sind optimal. Sie können nicht verbessert werden. Also:

 

Hände weg von unseren Gebeten!

Nur beten, nicht anfassen!

 

Rhododendron

 

Aus gegebenem Anlass noch zwei Tipps

 

Für alle, die nicht NEIN sagen können und die nie Zeit haben, diese beiden Buchtipps.

 

Für jemanden, der meint, NEIN sagen tut weh:

 

„Sage nein ohne Skrupel“

Von Manuel Smith, 8,- €uro

 

·                     Taschenbuch: 288 Seiten

·                     Verlag: mvg Verlag; Auflage: 9. Aufl. (März 2003)

 

 Und für alle, die so gar keine Zeit haben, die INFO-BRIEFE zu lesen („Mein Gott, wer soll das denn alles lesen?“), die keine Zeit für Weiterbildung haben, die keine Zeit zum Glücklichsein haben,

die keine Zeit zum Leben haben.

Grundsätzlich muss man zuvor feststellen:

 

„Wer keine Zeit hat, der hat einfach nur eine Scheißplanung!“

Edwin Blaschke

 

Lothar Seiwert

„Das neue 1x1 des Zeitmanagements“

 

·        Gräfe und Unzer-Verlag

·        Broschierte Ausgabe – 96 Seiten

·        12,- €uro

 

Nelken

 

Lebt doch bitte jeden Tag so, als ob es der letzte wäre. Lebt jeden Tag in der Überzeugung:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Seid fröhlich, genießt das Leben, genießt die Schönheiten der Natur, gerade jetzt im April und Mai, werdet oder bleibt gesund, habt Spaß am Sex! Redet miteinander über Sex! Verschenkt Eure Zärtlichkeiten, sie kommen dann ganz von allein zu Euch zurück!

 

Gebt Menschen Lob und Anerkennung!

 

Zärtlichkeiten kann man nicht kaufen, nicht für alles Geld dieser Welt! Man bekommt sie nur geschenkt, allerdings nur dann, wenn man selbst bereit ist, alle seine Zärtlichkeiten zu verschenken.

 

Übrigens:

 

Erinnert Ihr Euch noch an Euren ersten Kuss?

 

Schreibt mir  doch  mal Eure Erlebnisse. Das wäre doch ein tolles Thema in einem der nächsten

INFO-BRIEFE.

 

Dann erzähle ich Euch auch, wie es bei mir war:

(Erst lustig und unbeholfen, aber dann wunderschön!)

Ich wusste, daran würde ich mich gewöhnen können.

Eine wunderschöne Geschichte.

 

Ich will einfach nicht glauben, dass alle Frauen nur schlechte Erinnerungen an ihren ersten Kuss haben. So wie diese Klientin:

 

„Dieser Idiot hat sofort versucht, meine Mandeln von innen abzulecken. Furchtbar!“

 

Da gibt es doch sicher schönere Erlebnisse, oder?

 

Schreibt sie mir!

 

Ach ja:

Es ist Spargelzeit!

 

Gut, wenn wir alle mal ehrlich sind, müssen wir uns eingestehen:

Spargel selbst schmeckt nach nix, aber mit einem Teelöffel Zucker im Salzwasser schmeckt er wenigstens nicht faulig nach Erde, sondern eben nach gar nix, mit der richtigen Soße ist er ein geiles Gemüse.

 

Ich erwarte jetzt Eure Proteste und Rezepte.

 

Bis dahin gibt es meine Lieblings-Spargel-Rezepte:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2039.htm

 

Katenschinken, Spargel, meine besondere Spargelsoße, Kartoffeln

 

 

Auch nicht schlecht:

 

Putenschnitzel, Spargel in Bärlauchsoße, Kartoffeln

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2035.htm

 

 

Und zum Schluss:

 

Katenschinken und in Speck gebratener grüner Spargel

 

 

Alle drei Rezepte sind einfach – wie war der Ausdruck?

 

Richtig!

 

Affentittenschweinegeil!

 

Es sind orale kulinarische Erlebnisse!

 

 

 

Konnte es doch nicht lassen, Bart frisch gefärbt,

dunkelblond, Poly-Color Creme-Haarfarbe Nr. 43, 100% Grauhaarabdeckung,

das Dunkle auf der Haut unter dem Bart wäscht sich raus (grins)

 

Nun ja, mit 31 darf man noch eitel sein!

 

Bis zum nächsten INFO-BRIEF!

 

Euer zärtlicher Kuschelbär

 

Edwin

 Zurück zu "INFO-BRIEFE Inhaltsverzeichnis"