INFO-BRIEF 10/08

 

Kiel, im Oktober 2008

 

 

Der Herbst packt den Malkasten aus

 

 

Dieser INFO-BRIEF hat 30 Seiten.

 

Inhalt:

 

- Zukunftsfragen

- Niemand MUSS loten

- Wie schön, dass es die Radiästhesie gibt!

- In eigener Sache: Der INFO-BRIEF

- Ein Imperium bricht zusammen

 

Zukunftsfragen

 

Auf unsere Standardfragen:

 

„Ist es richtig, dass ich dies oder das JETZT tue?“

 

„Ist dies oder das richtig für mich?“

 

„Ist es erforderlich, dass ich jetzt…?“

 

bekommen wir gesagt, ob dies oder das für uns erforderlich, richtig oder nicht richtig ist. Bei der Antwort unserer Führung auf diese Frage sind alle Ereignisse berücksichtigt, die in dieser Angelegenheit in der Zukunft „passieren“ werden. Wird alles für uns in dieser Angelegenheit harmonisch verlaufen, wird alles gut gehen, dann bekommen wir ein JA. Wird es da aber in der Zukunft Ereignisse geben, die unser Wohlbefinden stören oder uns gar gefährlich werden können, dann bekommen wir ein NEIN. Unsere Führung will immer nur, dass es uns gut geht. Sie gibt uns deshalb immer den besten Rat, nämlich den richtigen. Wir tun alle gut daran, den Rat unserer Führung unbedingt zu beachten.    

 

Trotzdem:

 

Jeder von uns hat ganz sicher schon einmal gedacht oder gesagt:

 

„Wenn ich nur wüsste, OB, WANN und WIE dieses oder jenes in meinem Leben „passieren“ = Realität werden wird, dann wäre ich viel ruhiger, dann wäre ich gar nicht mehr ungeduldig. Ich wüsste dann ja, dass es erst im November 2010 „passieren“ wird.“

 

OB, WANN und WIE?

 

Das sind die alles beherrschenden Fragen, wenn es um ein Ereignis geht, von dem wir möchten, dass es in der Zukunft in unserem Leben stattfinden soll.

 

Ich arbeite mich mal von hinten nach vorne:

 

 

WIE?

 

Darauf haben wir keinen Einfluss. WIE sich eine unserer in ein Gebet gefasste BITTE oder ein von uns formulierter WUNSCH erfüllt, das entscheidet ganz allein unser Herrgott. Wenn wir eine BITTE in einem Gebet oder wenn wir einen WUNSCH optimal formuliert haben, dann wird sich das gesamte Universum so umgestalten, so einstellen, alles daran setzen, dass unserer BITTE oder unserem WUNSCH entsprochen wird, dass also BITTE oder WUNSCH Realität werden.

 

Es ist nicht richtig, dass wir nur das erreichen können, was sowieso schon in uns ist. Wir können alles erreichen, wenn wir unsere Bitten und Wünsche richtig formulieren. Es ist nicht richtig, dass wir erst einmal geben müssen, um etwas zu erreichen. Lasst Euch von derlei Behauptungen von Trittbrettfahrern, die das Buch „The Secret – Das Geheimnis“ zum Anlass nehmen, ihre eigenen komplizierten Ideen an den Mann zu bringen, nicht verunsichern.

 

„Ich bin Holzfäller – pardon – Nutzholzgewinnungstechniker,

wie um Himmels Willen soll ICH denn Millionär werden?“

 

Gar keinen Gedanken an das WIE verschwenden.

Einfach nur den Wunsch formulieren und völlig entspannt alles geschehen lassen!

 

Wir alle haben das schon erlebt: Wenn sich plötzlich eine BITTE oder ein WUNSCH erfüllt hat, dann schauen wir gern einmal zurück und stellen fest, dass es viele „Stationen“ auf dem Weg zu der erfüllten BITTE oder dem erfüllten WUNSCH gegeben hat. Vieles musste da „rein zufällig“ geschehen, damit ein ganz bestimmtes Ereignis eintreten konnte. Dieser Vorgang kann sich durchaus über Jahre hinziehen. Es gab da immer wieder Etappenziele, die unbedingt erforderlich waren, um das endgültige Ziel, die Erfüllung unserer BITTE oder unseres WUNSCHES zu erreichen.

 

Denkt bitte einmal nach, wie einige „Ereignisse“ in Eurem Leben geschehen sind. Wie habt ihr z. B. damals Eure/n jetzige/n Lebenspartner/in kennen gelernt? Wie ist das alles passiert? Was hat alles passieren müssen, damit es dazu kam? Seid Ihr vielleicht todunglücklich nach einem Horrorstreit mit der/dem Lebenspartner/in aus dem Haus gerannt und wolltet Euch in einer Kneipe vollaufen lassen? Blind vor Tränen und Wut seid Ihr mit einer/m Radfahrer/in zusammengestoßen, kamt mit einigen Prellungen ins Krankenhaus, Ihr musstet sogar wegen einer Kopfverletzung eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben, am Abend bekam Euer Bettnachbar Besuch von seiner Schwester/seinem Bruder, mit der/dem Ihr heute glücklich verheiratet seid, oder? Da gibt es regelrecht hollywoodreife Geschichten.

 

Alles im Leben hat einen Sinn. Wie habt Ihr z. B. meine Telefonnummer bekommen oder wie seid Ihr zu meiner Homepage und somit zu unseren Gebeten gelangt? Oft waren dazu viele kleinere „Ereignisse“, viele Etappenziele notwendig. Wenn man dann im Nachhinein zurückblickt, dann kommt man aus dem Staunen kaum noch heraus, so wunderbar waren da die Fügungen, die uns zu diesem Ziel führten. „Meine Güte, sooooo hat „Er“ das gemacht? Darauf wäre ich ja nie im Leben gekommen!“ Also: Das WIE überlassen wir auch gern weiterhin unserem Herrgott, der kann das alles viel besser.

 

Es gibt tatsächlich Menschen, die meinen, sie könnten doch nicht einfach den Herrgott „anbetteln“, sie müssten doch gefälligst selbst „ihren Arsch bewegen“. Selbstverständlich! Nur „betteln“ wir niemanden an, sondern wir nutzen die Göttliche Energie, die uns gern jede BITTE und jeden WUNSCH erfüllt, wenn wir mit der richtigen Energie eines richtig formulierten Gebetes darum einfach bitten oder einen WUNSCH richtig formulieren. Wer diese Möglichkeit nicht nutzt ist einfach dumm! Das wäre ja so, als ob ein Porsche-Fahrer immer nur mühsam im 1. Gang fahren würde.

 

Schreibt mir doch mal, wie sich auf vielen Umwegen und über viele Stationen eine Eurer BITTEN oder einer Eurer WÜNSCHE erfüllt hat.

 

 

WANN?

 

Auch darauf haben wir keinen Einfluss. Die Erfüllung einer BITTE oder eines WUNSCHES geschieht nach einem göttlichen Zeitplan. Von vielen Prominenten hören wir immer wieder, wie in ihrem Leben sich die Wünsche erfüllt haben. Einige haben viele Jahre, ja, Jahrzehnte immer wieder an ihrem Wunsch festgehalten. Dann endlich erfüllte er sich. Dass es bei einigen so unendlich lange dauerte, das liegt daran, dass die Energie des so formulierten Wunsches: „Ich wünsche mir finanzielle Unabhängigkeit, Ruhm und Erfolg!“ nur sehr schwach ist und schon durch Zweifel und Rückschläge fast zunichte gemacht werden kann.

 

Formuliert man aber eine BITTE in einem Gebet oder einen WUNSCH so, wie in den letzten INFO-BRIEFEN beschrieben, dann haben Bitte und Wunsch eine so enorme Energie, dass sie sich in wesentlich kürzerer Zeit erfüllen können. Immer beim täglichen Beten unserer Gebete werden durch unser Zusammenfassungsgebet diese Bitten und Wünsche mit Energie versorgt und so viel schneller zur Realität.

 

Wenn wir z.B. ein krankes Organ betrachten, von dem wir wünschen, dass es wieder gesund wird und wieder in göttlicher Harmonie arbeitet, dann erkennen wir, dass dies nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen passieren kann. Es müssen dort an dem Organ vorhandene Ansammlungen negativer Energie = kranke Zellen = aufgelöst, ausgeglichen und entfernt und neue, gesunde Zellen gebildet werden.

 

Die URsachen der Ablagerungen im Gehirn eines Menschen, die gewaltige Ansammlungen negativer Energie darstellen, die die Auslöser von z. B. Alzheimer, Parkinson, Schizophrenie und Epilepsie usw. sind, müssen beseitigt, also erst einmal ausgeglichen, aufgelöst und dann abgebaut und ausgeleitet werden.

 

Diese Heilungsprozesse können durchaus auch einmal mit einem ein paar Tage andauerndem Unwohlsein verbunden sein. Wenn eine Schicht negativer Energie abgetragen wurde, sich eine neue Schicht mit neuen Ansammlungen negativer Energie zeigt, die bisher „verborgen“ war, dann macht sich diese neu sichtbar gewordene negative Energie unter Umständen ganz schön heftig bemerkbar. Hier von „Nebenwirkungen“ unserer Gebete zu sprechen, das ist völlig falsch. Nein, diese „Wirkungen“ unserer Gebete gehören zum Heilungsprozess.

 

Wer HEILUNG erlangen will, der muss akzeptieren, wie HEILUNG funktioniert. Alle, die seit Anfang an unsere Gebete täglich 1x beten, haben das festgestellt. Niemand empfand diesen Heilungsprozess als unangenehm. Alle diese „Wirkungen“ sind aber nach 1-2 Tagen wieder verschwunden. Das hat die Praxis auch gezeigt. Also: Augen zu und durch! Niemals aufhören, unsere Gebete täglich zu beten! 

 

Die kranken Zellen, die sich entgegen ihrer naturgesetzlichen Bestimmung, wonach sich nur gesunde Zellen teilen dürfen, trotzdem munter geteilt haben, müssen nach und nach weniger werden und letztendlich ganz verschwinden. Die neuen, die gesunden Zellen müssen nach und nach wieder die Oberhand gewinnen. Gewisse Zellen brauchen für ihre Erneuerung unter Umständen 1-3 Jahre, sicher aber viele Monate. Wir brauchen Geduld und müssen einfach alles geschehen lassen.

 

Es nützt überhaupt nichts, wenn wir vor Ungeduld nasses Papier zerreißen oder uns hinter einen fahrenden Zug werfen. Damit erreichen wir nichts. Also: Haben wir Geduld! Wenn wir auf eine kalte Herdplatte einen großen Topf mit kaltem Wasser stellen und wollen, dass dieses Wasser kocht, dann müssen wir zunächst die Herdplatte einschalten- und zwar auf die höchste Stufe. Langsam, ganz langsam wird die Platte heiß und das Wasser im Topf wird ganz langsam wärmer und immer wärmer, bis es endlich kocht und wir die Platte auf eine niedrigere Stufe schalten, um das Wasser nun einfach nur am Kochen halten. Niemand erwartet doch beim Einschalten der Kochplatte, dass die Kartoffeln nun innerhalb einer Minute gar sind, nicht wahr? Alles braucht seine Zeit. Heilung braucht Zeit. Haben wir doch bei der Heilung durch unsere Gebete die gleiche Geduld wie beim Kochen an unserem Herd.

 

 

OB?

 

Dies ist das wichtigste Wörtchen. Darauf haben wir selbst uneingeschränkten Einfluss. Wir haben es selbst in der Hand, OB etwas, was wir uns wünschen, in unserem Leben geschieht. Dazu ist es erforderlich, dass wir das, was wir wünschen, in Form einer BITTE mit einem Gebet oder in Form eines WUNSCHES formulieren. Wie das geht, das habe ich in den letzten INFO-BRIEFEN ausführlich beschrieben.

 

„Ist es richtig, dass jede mit einem Gebet formulierte BITTE

und jeder richtig formulierter WUNSCH in Erfüllung gehen?“

 

SUPERLOB!

 

War das nicht eine ORAKELFRAGE?

 

Offensichtlich nicht, denn die Führung hat diese Frage nicht nur zugelassen, sondern sie hat auch eine Antwort gegeben.

 

Und wenn wir die Frage genau betrachten, ist es eine „Grundsatzfrage“, die nach einer feststehenden Tatsache fragt.

 

So wie diese hier:

 

„Ist es richtig, dass alle Krankheiten durch unsere beiden Gebete

geheilt werden?“

 

JA! SUPERLOB!

 

Also noch einmal:

 

„Ist es richtig, dass jede mit einem Gebet formulierte BITTE

und jeder richtig formulierter WUNSCH in Erfüllung gehen?“

 

JA! SUPERLOB!

 

Das ist für uns alle doch ungemein beruhigend. Wir wissen jetzt, dass alle unsere BITTEN und WÜNSCHE Realität werden. Dann müssen wir jetzt nie mehr darüber nachdenken, WANN und vor allem WIE es denn geschehen wird. Lehnen wir uns zurück. Lassen wir das ständige Fragen nach WANN und WIE. Wir haben die Gewissheit, dass alle unsere BITTEN und WÜNSCHE erfüllt werden. Das allein ist entscheidend.

 

Lassen wir es einfach geschehen. Haben wir Geduld. Es wird ja geschehen, alles andere ist jetzt unwichtig. Wir brauchen niemals mehr die Frage stellen: „Gibt es da noch etwas, was ich tun kann?“ Nein! Es ist alles getan! Gönnen wir uns Ruhe und Muße. Machen wir den Kopf und unsere Gedanken frei von solchen Gedanken. Halten wir uns immer vor Augen: „Wir tun das Optimum!“ Wir tun es mit unseren beiden Gebeten, die wir täglich 1x beten. Mehr ist nicht erforderlich. 

 

„Lieber Gott (Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus

und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

 und

 

„Lieber Gott,

bitte gib MIR jetzt Heilung.

Danke!“

 

Schwer zu glauben? Mit „glauben“ haben unsere Gebete nichts zu tun. Man muss es einfach nur TUN. Nun, ständiges ungeduldiges „Suchen“ nach der Superlösung kostet Euch nur unnötig Energie. In dem obigen Kasten habt Ihr die Superlösung. Wenn Ihr begreift, dass ihr mit unseren beiden Gebeten wirklich alles, was ihr braucht, um Gesundheit und Erfolg zu erlangen, in den Händen habt, dann werdet ihr eine wunderbare Erleichterung spüren. Druck und Krampf werden von Euch abfallen. Ihr werdet anfangen, Euer Leben wieder zu genießen. In der sicheren Gewissheit, Eure BITTEN und WÜNSCHE werden erfüllt. Nur noch ein bisschen Geduld. Aber die werdet Ihr auch aufbringen, denn Euch wird klar werden, dass Euch Ungeduld kein Stückchen weiter zur Erfüllung Eurer BITTEN und WÜNSCHE bringt.

 

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass unsere Gebete KEIN Ersatz sind für MOMENTAN notwendige medizinische Maßnahmen oder Therapien. NIEMALS dürfen von so genannten „Heilern“ verordnete Therapien eigenmächtig geändert oder gar abgesetzt werden. Unsere Gebete sind eine die bestehenden Therapien begleitende Maßnahme, die nach und nach – wie die Praxis bereits immer wieder gezeigt hat – verordnete Medikamente und Therapien ersetzen können. Nur in Zusammenarbeit mit dem behandelnden so genannten „Heiler“ dürfen Medikamente abgesetzt werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

 

Wenn man die wunderbare Gewissheit, dass sich alle unsere Bitten und Wünsche erfüllen werden, endlich verinnerlicht und akzeptiert hat, dann wird man ganz ruhig. Man gewinnt auch eine ganz andere Einstellung. Man sollte sich täglich immer wieder sagen:

 

 

„Wie wunderbar, alle meine Wünsche und Bitten erfüllen sich!

Ich lebe in Erwartung des Allerbesten!“

 

Das Wort „hoffentlich“ sollten wir aus unserem Wortschatz streichen. Das Wort „aber“ sowieso. Das drückt Zweifel aus. Wenn wir ständig diese beiden Wörter gebrauchen, dann drücken wir ständig unseren Zweifel über das aus, worüber wir gerade reden oder denken. Wenn wir abends den Tag noch einmal vorüberziehen lassen, wenn wir noch einmal aufzählen, wie viele positive Dinge uns an diesem Tag beschert wurden, dann sagen wir niemals mehr:

 

„Wie schade, wieder ein Tag vorbei, an dem keiner meiner Wünsche und keine meiner Bitten erfüllt wurden.“

 

Sondern:

 

„Wie wunderbar,

wieder ein Tag weniger

auf dem Weg zur Heilung,

zur optimalen Gesundheit!“

 

Ich bin ganz sicher:

 

Niemand, der während der letzten Wochen die Paralympics, die Weltspiele der Behinderten, in Peking verfolgt hat oder auch nur einen Bericht darüber gesehen hat, wer die Bilder von Menschen in Katastrophengebieten gesehen hat, die nichts mehr außer ihrem armseligen und menschenunwürdigen Leben haben, der wird niemals mehr sagen:

 

„Ach, wie geht es mir doch schlecht, ich fühle mich so antriebslos, regelrecht depressiv. Irgendwie fehlt mir die richtige Motivation. Und dann habe ich auch noch einen Pickel auf der Nase. Schrecklich!“

 

Diese Menschen sollten sich abgrundtief schämen und anstatt zu jammern, sollten sie einfach nur ihren Arsch bewegen!

 

Sie sollten sich an jedem Tag vor Augen halten,

wie reich sie eigentlich sind.

 

 

Niemand MUSS loten

 

Natürlich nicht! Jeder von uns hat eine Entscheidungshilfe, die hervorragend funktioniert – jedenfalls in den meisten Fällen: Unsere Intuition. Stehen wir vor einer der vielen Entscheidungen eines jeden Tages, dann hören wir ganz automatisch auf unsere Intuition, unser „Bauchgefühl“. Damit ist es uns möglich, durch das Leben zu kommen. Allerdings ist unsere Intuition nicht unfehlbar. Es kommt nicht selten vor, dass wir uns zwischen zwei oder gar mehreren Möglichkeiten entscheiden müssen. Niemand, jawohl NIEMAND hat dabei immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Es gab auch häufig Fälle, da hat man sich geirrt, da lag man falsch mit einer Entscheidung, da hatte man sozusagen „in den falschen Eimer gegriffen“.

 

Eine solche falsche Entscheidung kann ungeahnte negative Auswirkungen in unserem Leben haben. Man denke nur einmal daran, dass wir z.B. den tollen Worten, den unschlagbaren, so einleuchtenden  Argumenten und dem selbstbewussten Auftreten eines Menschen vertrauen und mit ihm als Geschäftspartner ein Unternehmen starten. Nach einiger Zeit müssen wir dann leider feststellen, dass wir einem raffinierten Betrüger aufgesessen sind. Das investierte Vermögen ist verloren. Man ist pleite. Von den säuselnden Worten der Liebe eines „wunderbaren“ Menschen, den man dann heiratete und der schon nach kurzer Zeit sein wahres schäbiges Gesicht zeigte, gar nicht zu reden. Da haben wir uns geirrt. Da hat unsere Intuition nicht ausgereicht.

 

Wenn man bedenkt, dass 60% aller Ehen schon innerhalb der folgenden 2 Jahre wieder geschieden werden, dann ist es mit der Intuition der Verliebten offensichtlich nicht weit her. Niemand würde doch bei klarem Verstand einen solchen schwerwiegenden Fehler machen. Aber es ist eine altbekannte Tatsache:

 

Wenn es unter der Gürtellinie brummt, dann setzt der Verstand und setzt die Intuition aus.

 

„Männer und Frauen passen einfach nicht zueinander!“

LORIOT

 

Bei den heutzutage vermehrt vorkommenden Lebensmittelskandalen kann man natürlich unbekümmert wie gewohnt einkaufen: Ob Frischfleisch im Kühltresen, herrlich aussehendes Obst und Gemüse und diverse Fertiggerichte. Warum stellt man dann aber manchmal nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel eine enorme Unverträglichkeit, Vergiftungserscheinungen, oder alle Anzeichen einer Salmonellen-Infektion fest? Der von uns ausgeguckte und von dem Verkäufer hoch gelobte Gebrauchtwagen offenbart schon nach 100 Kilometern die ersten gravierenden Mängel. Da lag man also auch falsch. Da hat unsere Intuition nicht ausgereicht.

 

Da könnte ich noch viele Beispiele aufzählen. Wenn man nun eine Möglichkeit hat, mit absoluter Sicherheit festzustellen, ob etwas richtig oder falsch ist, na, dann wäre man ja schön dumm, wenn man diese Möglichkeit nicht nutzen würde. Das wäre ja so, als würde man durch den Atlantik schwimmen, anstatt ihn mit dem Schiff oder dem Flugzeug zu überqueren. Eine Möglichkeit nicht zu nutzen, mit der man absolute Sicherheit bei unseren Entscheidungen bekommen kann, das ist einfach nur dumm.

 

Eine einfache Frage kann ja schon mehr Sicherheit bringen:

 

„Ist es richtig, dass ich in diesem Geschäft meine Lebensmittel,

bei diesem Händler mein Auto kaufe?“

 

JA!

 

Ich brauche mir jetzt keine Gedanken mehr zu machen, ob mir in diesem Geschäft verdorbene Lebensmittel oder ein Schrottauto angeboten werden.

 

Trotzdem:

 

Bei Frischfleisch aus der Kühltheke und Obst und Gemüse gern noch mal das Lot drüberhalten.

 

Geschockt durch vergiftete Babynahrung in China, sollten die Eltern beim Einkauf gern sicherheitshalber das Lot über die Packung oder das Glas Babynahrung halten.

 

Natürlich ist in meinen INFO-BRIEFEN und auf meiner Homepage ständig vom Loten und vom Lot die Rede. Ohne das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ hätte es all die Erkenntnisse, die auf meiner Homepage beschrieben sind, nicht gegeben. Das heißt aber nicht, dass ich den ganzen Tag nur mit dem Lot am Finger durch die Gegend laufe und jeden Klacks ablote. Natürlich nicht. Meine Intuition ist sehr stark ausgeprägt. Deshalb muss ich aber noch lange nicht Gefahr laufen, eine falsche Entscheidung in meinem Leben zu treffen. Ich muss auch nicht immer jedem gestatten, mich zu belügen und zu betrügen. Wie schön, dass ich mit Hilfe der Radiästhesie immer zweifelsfrei feststellen kann, ob eine Information richtig oder falsch ist.

 

Wie schön, dass es die Radiästhesie gibt!

 

Ich muss wirklich nicht immer betonen, dass alle Erkenntnisse, über die ich in meinen INFO-BRIEFEN berichtet habe, nicht von mir stammen, dass ich mir diese Erkenntnisse nicht ausgedacht habe, sondern dass sie auf radiästhetische Weise beim „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ erlangt wurden. Alle diese Erkenntnisse stammen von unser aller Führung. Niemand muss also auf MICH böse sein, wenn ich diese Erkenntnisse einfach nur beschreibe und teilweise mit scharfen Worten kommentiere.

 

Jeder, der meine Homepage kennt und meine INFO-BRIEFE gelesen hat, der weiß, dass ich von diplomatischem Gequatsche nichts halte. Nein, ich meine vielmehr, dass man die Dinge schonungslos beim Namen nennen sollte. Wie sich gezeigt hat, hat gerade die manchmal drastische Sprache vielen Klienten und Lesern meiner Homepage geholfen. In den folgenden Absätzen fasse ich noch einmal wichtige Erkenntnisse der letzten beiden Jahre zusammen.

 

Es steht jedem frei, diese Erkenntnisse anzunehmen und für sich zu nutzen. Wer das nicht möchte, der mag sie einfach ignorieren und eine andere Website anklicken. Wer radiästhetisch arbeiten kann, dem fällt es leicht, 100%ig genau festzustellen, ob eine Information aus den Medien WAHR oder UNWAHR ist, RICHTIG oder FALSCH ist. Jeder, der ein Lot hat, der mag doch selbst öfter einmal fragen:

 

„Ist diese Information richtig?“

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass es bestimmte fette, pausbäckige, Schalmeien blasende, geschlechtslose, geflügelte Wesen und ihr „gefallener“ Vertreter, der Bursche mit den Hörnern und dem hübschen Schwänzchen niemals gegeben hat. Ja, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig.

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass die Informationen und Ratschläge, die von ganz besonders „durchgeistigten“ Menschen, die angeblich irgendwelchen so genannten „Erzengeln“ als „Kanal“ = engl. Channel dienen („Channelling“), deshalb nur blödes Gequatsche sind, weil es ja niemals irgendwelche Erzengel gegeben hat. Menschen, die für solch einen Schwachsinn dann auch noch Geld verlangen, sind in hohem Maße kriminell. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und  die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass die Göttliche Energie, die mächtigste und einzige im Universum, keinen „Sohn“ haben kann. Schon gar keinen, der angeblich durch den virtuellen Samenerguss eines so genannten „Heiligen Geistes“ in eine angeblich jungfräuliche Ehefrau zustande kam.

 

Moment mal: Eine verheiratete Frau, die sich mit einem anderen sexuell vergnügt und dann auch noch schwanger wird, nennt man doch >>>>>>> Ehebrecherin, oder? Die weltweite „Verehrung“ dieser Ehebrecherin stößt bei aufgeklärten und fortschrittlich denkenden Menschen auf Unverständnis. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass nur Gott, die Göttliche Energie uns wirklich helfen kann und nicht etwa irgend ein „normaler Mensch“, von dem niemand bisher weiß, ob er jemals gelebt hat. Über den allerdings seriöse Forscher herausgefunden haben wollen, dass er 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung in Ägypten gelebt hat und dort auch eines natürlichen Todes gestorben ist, der offensichtlich mit einer gewissen Maria-Magdalena verheiratet war und angeblich 2 Kinder gehabt haben soll. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass es niemals einen so genannten „Heiligen Geist“ gegeben hat, uns aber trotzdem „alle Jahre wieder“ eine Geschichte erzählt wird, die aufgrund aller bisherigen Erkenntnisse, insbesondere der biologischen Fehlinformationen und aufgrund logischen Denkens nur einen Schluss zulässt: Diese Geschichte ist falsch, ist frei erfunden. Und wenn diese Geschichte nicht stimmt, dann stimmen alle folgenden Geschichten in diesem Buch auch nicht.

 

Moment mal: Eine frei erfundene Geschichte nennt man doch >>>>>>>> Märchen, nicht wahr? Jemand, der immer wieder ein Märchen erzählt, nennt man doch >>>>>>> Märchenerzähler, oder? JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass viele Menschen durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass es besser ist, den senilen Märchenerzählern in ihren hässlichen bunten Fummeln und ihrem Geschwafel sehr skeptisch gegenüber zu stehen. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass die Vatikan-Bank, die Bank der so genannten „Heiligen Mutter Kirche“, ihr Vermögen in hohem Maße mit Glücksspiel, Prostitution, Menschenhandel, Pornografie und Drogenhandel macht. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber, die das auch mit unwiderlegbaren Beweisen und Dokumenten glaubhaft dargelegt haben, sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass die so genannte „Heilige Mutter Kirche“ eine Ehebrecherin verehrt, Gartenzwerge und Waffen „segnet“, kriminelle Sexual-Straftäter schützt, homosexuelle Gläubige aber verstößt. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass die so genannte „Heilige Mutter Kirche“ den sexuellen Missbrauch von in ihrer Obhut befindlichen Kindern durch einige abscheuliche, pädophile, kriminelle Sex-Monster – quer durch alle „Dienstgrade“ vom Hilfspriester bis zum Erzbischof - stillschweigend duldet und so Beihilfe zu diesen Verbrechen leistet und überführten Kinderschändern im Vatikan Unterschlupf gewährt, anstatt sie der „irdischen“ Gerichtsbarkeit zuzuführen. Wenn man fast täglich die Horrormeldungen über die abscheulichen Taten dieser vielen kriminellen Monster, die sich Priester nennen, hört und liest, dann kann man doch nur zu einem einzigen Schluss kommen: Es stinkt gewaltig im Schoß der so genannten „Heiligen Mutter Kirche“. Und wenn der 1. Vorsitzende dieses Vereins die Verbrechen nach § 176 StGB (sexueller Missbrauch von Kindern) seiner Vereinsmitglieder deckt und verschleiert, dann macht er sich der Beihilfe zu diesen Verbrechen schuldig. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass wir diese Märchenerzähler, ihre Rituale  und ihre Organisationen nicht brauchen, um in einer guten Verbindung mit unserem Herrgott zu sein. Die Beziehung eines Menschen zu Gott ist immer eine Zweierbeziehung.

 

Wie schön, dass wir für eine gute Beziehung zu unserem Herrgott kriminelle, pädophile Sexualverbrecher nicht brauchen und auch keinen so genannten selbsternannten „Stellvertreter Gottes“, der mit aller Gewalt versucht und es gar nicht erwarten kann, einen Menschen – seinen Vorgänger – „heilig“ zu sprechen, welcher mit seiner starren und weltfremden Haltung in Fragen der Empfängnisverhütung (Keine Kondome!) mit schuld ist an Millionen AIDS-Toten, Not, Hunger, Elend und Kinderprostitution in der Dritten Welt. JA, so sagt unser aller Führung, die Lotergebnisse und die Informationen der Medien darüber sind richtig!

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gewissheit darüber haben, dass uns niemand mehr mit dem schwachsinnigen Gelaber über ein KARMA, einer Schuld aus einem früheren Leben, beeindrucken kann, weil wir wissen, dass es das nicht gibt.

 

Wie schön, dass wir durch das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ Gebete haben, die mit ihrer optimal erloteten Formulierung – der Energie in der richtigen Frequenz - genau das erreichen können, worum in ihnen gebeten wird.

 

Apropos: Richtige Frequenz.

 

Eine sehr kranke Klientin – Lebensenergie 19% - meinte, dass man doch auch „Lieber Herr Jesus Christus, bitte …“ beten könne, denn schließlich sei doch Jesus Christus Gott. Ich versuchte vergeblich, dieser Klientin, die regelrecht fanatisch ihre Meinung vertrat, klarzumachen, dass die Energie unserer Gebete dann nicht mehr die richtige ist. Ich versuchte auch, ihr klarzumachen, dass nur Gott uns helfen kann und nicht etwa ein ganz „normaler“ Mensch, von dem niemand weiß, ob es ihn jemals gegeben hat. Das wäre dann ungefähr so, also betete man: „Lieber Herr Nachbar Fritzenkötter, bitte …“ Ich meinte noch, dass es doch immer besser sei, sich mit dem „Chef“ zu unterhalten, als mit irgendeinem „Türsteher“ zu verhandeln. Erbost legte die Klientin einfach auf.

 

6 Monate später rief diese Klientin wieder an (hätte ich nicht gedacht!) und meinte, es habe sich an ihrem Zustand nichts geändert, obwohl sie jeden Tag gebetet hatte. Als ich nach der Prozentzahl der Lebensenergie fragte, hatte sich während der letzten 6 Monate tatsächlich nichts geändert, ihr Zustand hatte sich sogar verschlechtert. Die Lebensenergie der Klientin war jetzt nur noch 17%. Sie gab etwas kleinlaut zu, dass sie immer gebetet hatte: „Lieber Herr Jesus Christus…“ Ich riet ihr dringend, unsere Gebete künftig so zu beten, wie sie ausgelotet wurden. Ich sagte ihr noch einmal, dass es richtig ist, sich mit jeder Bitte direkt an Gott zu wenden, anstatt einen ganz normalen Menschen zu bitten, von dem niemand weiß, ob es ihn überhaupt gegeben hat. Und wenn doch, dann hat der garantiert nicht die Kraft, uns zu heilen. Er habe dann auch nicht mehr Energie als jeder andere einfache Mensch.

 

Sie wollte nun wieder aufbegehren und in ihre Litanei von Jesus Christus verfallen. Diesmal wurde ich sehr deutlich und riet ihr, sie solle einfach mal die Gebete so beten, wie sie ausgelotet wurden. Sie solle einfach mal Gott direkt um Hilfe bitten. Ich fragte: „Hast Du etwa Angst davor, dass ich recht haben könnte?“ Widerwillig meinte sie, sie könne es ja mal versuchen. Als sie nach einem Monat wieder anrief, um nach der Lebensenergie zu fragen, war diese nun nicht mehr 17%, sondern 28%. Heute beträgt die Lebensenergie dieser Klientin schon seit Monaten  100%. Sie sagte damals, als sie begriff, dass ich Recht hatte:

 

„Ich bin mein ganzes Leben lang belogen worden. Damit ist jetzt Schluss! Weißt Du noch, lieber Eddie, wie Du mir gesagt hattest, dass ich zwei Möglichkeiten habe: 1) Ich solle endlich anfangen die Gebete so zu beten, wie sie erlotet wurden, mich also direkt an Gott wenden und endlich anfangen, mich zu heilen oder 2) ich solle mir schon mal eine hübsche Urne anschauen, wenn ich weiter einen normalen Menschen um Hilfe bitte, die dieser mir gar nicht geben kann? Damals hätte ich Dich am liebsten umgebracht. Heute möchte ich Dich küssen. Heute weiß ich, dass nur Gott, die Göttliche Energie, mir helfen kann und nicht etwa ein fiktiver „Sohn“!“

 

Fast alle Krankheiten dieser Klientin sind heute geheilt. Jeder Leser mag sich selbst über diese Geschichte Gedanken machen.  

 

Dank also an unsere Führung und an mein Lot!

 

Und da sind sie wieder, die wenigen Menschen, die es einfach ablehnen, sich eigene Gedanken zu machen, die sich stattdessen von einer zweifelhaften Organisation „führen“ lassen, die blind vertrauen und „glauben“, die vergessen, dass „glauben“ heißt: „nicht wissen“. Sie brüllen mich förmlich an, meinen, dass ich nach Hitler der gefährlichste Mensch auf dieser Erde sei:

 

„Und woher weißt Du, dass es nicht teuflische Energien sind, die Dein Lot bewegen, die Dich dazu bringen wollen, unsere „Heilige Mutter Kirche“ zu diffamieren?“

 

Darauf kann ich nur antworten:

 

„Ach Leute, es nützt Euch auch nichts, mit lauten Protesten die Wahrheit überdecken zu wollen. Durch immerwährendes Wiederholen von Unwahrheiten werden diese nicht zu Wahrheiten. Es hat niemals den Teufel gegeben, weil es niemals Engel gegeben hat. Das ist eine Erfindung der Kirche, um ihre Mitglieder immer schön in Angst und Schrecken zu halten. Nur wer Angst hat, über den kann man Macht haben, nicht wahr?

 

Ich diffamiere niemanden. Ich will auch niemanden „missionieren“. Die so genannte „Heilige Mutter Kirche“ bringt sich selbst um, sie befindet sich auf dem Weg zum Selbstmord. Die Menschen laufen ihr zu Millionen weg, weil sie in unserer mittlerweile - Gott sei Dank - aufgeklärten Welt erkennen, dass die „Heilige Mutter Kirche“ in Wahrheit ein scheinheiliges Gebilde ist. Gäbe es über die Kirche so etwas wie ein „Auszug aus dem Zentralregister“, also eine Auflistung aller bisherigen Verfehlungen, nun ja, der Ausdruck wäre wohl mehrere tausend Seiten lang. 

 

Wie Bitte? Heftiger Protest von einigen Unverbesserlichen? Was Glaubt ihr, warum sich der 1. Vorsitzende dieses seltsamen Vereins auf seinen Reisen stets und ständig für irgendetwas und irgendwen entschuldigt? Die Beweise für Verfehlungen dieser Organisation, die jetzt immer häufiger ans Licht kommen, sind einfach erdrückend, da kann er gar nicht anders. Bald werden die Fummelträger allein für sich selbst Weihrauchpötte schwenken. Natürlich dürft Ihr glauben an was oder wen Ihr wollt. Ich solltet aber nicht blind durchs Leben laufen, Ihr werdet auf Dauer Eure Augen nicht vor Tatsachen verschließen können. Ob Ihr Euch jedoch überhaupt über derlei Themen Gedanken macht, das ist mir persönlich völlig egal.

 

Die Energien, die mein Lot bewegen, unterliegen knallharten naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten. Wie das funktioniert, könnt Ihr hier nachlesen, so Ihr überhaupt dazu bereit seid, über diese neuen Erkenntnisse nachzudenken. Und denkt bitte daran: Diese Erkenntnisse kommen nicht von mir, sondern von unser aller geistigen Führung, also auch von Eurer Führung.“

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm

 

Und abschließend dürfen wir wieder einmal feststellen:

 

Die Kirche braucht uns,

wir brauchen aber die Kirche nicht!

 

Nein, niemand muss loten! Es ist aber die einzige Möglichkeit, mit absoluter Sicherheit herauszufinden, ob eine Information richtig oder falsch ist.

 

Ob ich aber heute duschen gehe, eine herrlich fette Riesen-Currywurst mit Pommes rot/weiß XXL esse, meiner Ex eine E-Mail schreibe oder nachher hemmungslosen Sex habe, das entscheide ich immer noch selbst, dazu brauche ich mein Lot nicht. In vielen Fällen, vor allem bei den Beratungen für meine Klienten, ist es natürlich zwingend notwendig, dass ich es habe. Die gut gemeinten Ratschläge einiger Leser meiner Homepage, ich solle mich doch nicht zum Sklaven meines Lotes machen, ich solle doch meine Intuition nicht verkümmern lassen, sind nicht angebracht. Da kann ich alle beruhigen.

 

Schwingt da vielleicht auch ein wenig Neid mit? Mag sein! Oft ist es aber auch einfach Widerstand gegen Erkenntnisse, die einem nicht „passen“, die einigen Menschen Unbehagen bereiten, weil diese Menschen gern an überholten Glaubensgrundsätzen festhalten wollen, weil sie den Einsturz ihrer so wohlbehüteten heilen Welt befürchten, weil sie ganz einfach das, worüber sie sich aufregen, mit ihrer oft mangelhaften Intelligenz gar nicht verstanden haben. Anstatt über neue Erkenntnisse nachzudenken, mobilisieren sie teilweise völlig unnötig alle ihre Energien, um gegen irgendetwas zu kämpfen.

 

Das beste Beispiel – ganz aktuell - ist das CERN-Experiment, bei dem in einem kilometerlangen Rohrsystem unter der Stadt Genf in der Schweiz winzige Teilchen beschleunigt werden. Es heißt, man wolle das „Gott-Teilchen“ finden und den „Urknall“ simulieren. „Namhafte“ Professoren, die offensichtlich endlich mal ins Rampenlicht treten wollen, weil sie sonst nichts vorweisen können, schreien Zeter und Mordio. Sie wollen die Wissenschaftler verklagen und sammeln Unterschriften. Sie behaupten: Die CERN-Wissenschaftler wollen „Schwarze Löcher“ schaffen. Die Erde sei in allerhöchster Gefahr. Mal wieder! Na ja, erst einmal ist die größte Maschine der Welt kaputt, ihr ist gleich beim ersten Experiment etwas zu heiß geworden. Erst im nächsten Jahr macht man sich wieder auf die Jagd nach Schwarzen Löchern.

 

So etwas ist nicht neu. Das wurde immer so gemacht, wenn es neue Erkenntnisse gab, die heute zu unserem Leben gehören, heute eine Selbstverständlichkeit sind. Wie hat man doch damals, als Frau Benz mit einem seltsam knatternden und stinkenden Vehikel von A nach B fuhr, dieses als „Teufelsding“ verurteilt. Heute ist dieses „Teufelsding“ der Menschen liebstes Kind. Was sagt unsere Führung zu der ganzen Aufregung?

 

„Geht von den CERN-Experimenten

für die Menschen irgendeine Gefahr aus?“

 

NEIN!

 

Warum also diese Emotionen? Lassen wir die fleißigen CERN-Wissenschaftler doch einfach mal machen. Wenn nicht geforscht wird, dann kann es auch keinen Fortschritt geben. Vielleicht entdecken die ja sozusagen als „ABFALLPRODUKT“ etwas völlig Neues, was unser Leben hier auf dieser Welt total revolutioniert? Das Energie-Problem wird in absehbarer Zeit auf der Erde wirklich zum Problem werden. Wenn niemand daran forscht wie „Freie Energie“ für die Menschen nutzbar gemacht werden kann, dann betreiben wir bald unseren Fernseher mit einem durch ein Fahrrad angetriebenen Dynamo. Wenn nicht in riesigen Anlagen versucht wird, die Kernfusion der Sonne auf der Erde nachzuahmen, dann ist es bald zappenduster auf der Erde.

 

Eigenartigerweise sprechen die Gegner des Fortschritts immer von zweifelsfreien Studien, die seltsamerweise noch niemand gesehen hat. Diese „Beweise“ liegen natürlich in irgendeinem Tresor, weil sie angeblich so „brisant“ sind. Solche „Beweise“ taugen nur dann etwas, wenn sie veröffentlicht werden und die Ergebnisse von mehreren Labors in mehreren Ländern durch Messung und Fotografie nachvollzogen und bewiesen werden können.

 

Um die schrecklichen Folgen des Telefonierens mit einem Handy z. B.  ist es auch seltsam ruhig geworden. Bis heute hat noch kein Herzschrittmacher wegen des Telefonierens mit einem Handy versagt. Die Ärzte telefonieren in Krankenhäusern munter mit ihren Handys. Es ist noch keine Tankstelle durch das Telefonieren mit einem Handy in die Luft geflogen. Es gibt keinen Linienbus, bei dem durch das Telefonieren mit einem Handy die Bremsen versagt haben. Es gibt niemanden, der durch das Telefonieren mit einem Handy Gehirnerweichung bekommen hat oder schwachsinnig wurde. Was meint unsere Führung dazu?

 

„Geht beim Telefonieren mit einem Handy für irgendeinen Menschen irgendeine Gefahr aus?“

 

NEIN!

 

„Ja, aber die vielen Sendemasten…!“

 

„Sind die Energien, die „Strahlen“  der vielen Sendemasten für uns gefährlich?“

 

NEIN!

 

„Sind wir durch unsere Gebete davor geschützt?

 

JA!

 

Denkt doch mal nach, bevor Ihr Euch von wilden Behauptungen verrückt machen lasst: In „unserem“ Gebet beten wir: „… in und BEI mir…“, was alle unsere Bereiche einbezieht, also auch die Bereiche Wohnung, Haus, Wohnort. Immer wieder merken wir, wie optimal unsere beiden Gebete formuliert = erlotet wurden. Sowohl bei unseren schnurlosen Telefonen als auch bei allen Sendemasten, deren Strahlung uns erreichen kann, werden die Energien ausgeglichen und somit für uns ungefährlich gemacht.

 

Wie gut,

dass es die Radiästhesie gibt!

 

Wie gut,

wenn jemand loten kann!

 

Wie gut,

wenn jemand neugierig ist!

 

Wie gut,

wenn jemand keine Angst hat vor schwarzen Roben,

weißen Kitteln und hässlichen bunten Fummeln!

 

Wie gut,

dass jeder ganz einfach selbst das Loten lernen kann.

 

Niemand muss, aber jeder kann und darf.

 

Wo wir gerade beim Thema Jesus Christus waren: Ich möchte gern hier in diesem INFO-BRIEF noch einmal die Erkenntnisse des INFO-BRIEFES Nr. 11/07 vom Juni 2007 zur Diskussion stellen. Bevor man die Antworten unser aller Führung anzweifelt, sollte man zumindest einmal darüber nachdenken. Ob nun jemand diese Erkenntnisse annimmt und für sich nutzt oder nicht, das ist mir persönlich völlig egal:

 

Tabuthemen und Glaubensgemeinschaften

 

Grosse Diskussion nicht nur im Internet über folgendes Thema: Hätte vor 20 Jahren irgendjemand auch nur im Entferntesten daran gedacht, dass im Jahr 2007 ganz offen darüber diskutiert wird, ob es einen „Heiler“ namens Jesus Christus überhaupt gegeben hat? Und wenn es einen gewissen Jesus Christus denn gegeben hat, ob er nicht doch schon 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung gelebt hat? Ob er nicht doch verheiratet war, 2 Kinder hatte, in Ägypten gestorben ist, wie man häufig lesen kann? Und wenn das so ist, muss man dann nicht den Inhalt eines bestimmten Buches etwas genauer unter die Lupe nehmen? Es werden viele Fragen gestellt. Betroffene Institutionen geraten immer mehr in Erklärungsnot! Die Diskussionen darüber im Internet werden immer interessanter und heftiger.

 

Wir Lot-Berater mussten auf dem Weg zu unserem Gebet, das alle Krankheiten heilt, schmerzlich feststellen, dass Gebete, die mit „Lieber Herr Jesus Christus, bitte …“ begannen, KEINE, überhaupt keine Wirkung zeigten. Texte wie „Lieber Erzengel Michael, bitte …“ oder an eine so genannte „Gottesmutter“ gerichtete Bitten hatten wir schon lange vorher wegen Unwirksamkeit ad acta gelegt. Zum ersten Mal machten wir uns darüber Gedanken, ob Gott, die mächtigste Energieform im Universum, einen „Sohn“ haben könnte. Schon damals kam auf eine derartige Frage an unsere Führung ein NEIN! Als wir uns daraufhin direkt an Gott wandten mit der Formulierung: „Lieber Gott, bitte …“ zeigten unsere Gebete sofort eine enorme Wirkung.

 

Fortan stand für mich fest, dass ich mich niemals mehr mit einem Türsteher unterhalten werde, wenn ich die Möglichkeit habe, mich direkt mit dem Boss zu unterhalten. Wie auf meiner Homepage hier zu lesen ist,

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%205.htm

 

ist ein Text nur dann ein Gebet, wenn es 4 Bedingungen erfüllt, wenn es sich direkt an Gott wendet. Ist ein angebliches Gebet an irgendwelche anderen Wesen gerichtet, ist es einfach nur ein wertloser Text ohne jede Wirkung.

 

Schon damals stellte ich meiner Führung folgende Fragen:

 

„Hat ein Text, den man an den Menschen Jesus Christus richtet, irgendeine Kraft oder irgendeine Wirkung?“

 

NEIN!

 

„Das ist also das Gleiche, als würde man sprechen:

„Liebe Frau Kriszenzia Muff aus Hintertupfingen, bitte …“?“

 

JA

 

Als der Herr Ratzinger beim Weltjugendtag in Köln war (und auch in diesem Jahr 2008 in Australien), fiel auf, dass er kaum einmal von Gott sprach, sondern immer nur von „Jesus Christus unserem Herrn“.

 

„Wollen die Glaubensvereine dadurch mit aller Gewalt verhindern, dass sich die Menschen direkt an Gott – der der einzige ist, der einem Menschen wirklich helfen kann -  wenden, um Hilfe zu erlangen?“

 

JA!

 

„Setzen die Glaubensvereine deshalb alles daran zu verhindern, dass Menschen aus ihrer Angst- und Schreckensstarre erwachen, indem sie immer nur von einem normalen Menschen wie Jesus Christus sprechen und so erreichen wollen, dass die Menschen immer nur zu einem normalen, machtlosen Menschen beten und so niemals Gesundheit, Glück, Erfolg und Zufriedenheit erlangen können?“

 

JA!

 

Bevor mich jetzt jemand steinigt oder kreuzigt, bedenkt bitte, dass wir in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2007 und nicht mehr im Mittelalter leben, als sich die Päpste und andere Kirchenvertreter täglich in Saufgelagen mit Lustknaben und Huren vergnügten, als vornehmlich die Kirche den Menschen vorschrieb, was diese zu tun oder zu denken hatten. Wer damals irgendwie anderer Meinung war, wurde kurzerhand vor die Inquisition gestellt und umgebracht. Damals haben die ja gern gezündelt und Menschen öfter mal als Hexen verbrannt.

 

Vergessen wir bitte nicht: In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes gewährleistet.

 

Artikel 5 GG (verkürzt)

 

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur findet nicht statt.

 

Einschränkungen gibt es bei diesem Grundrecht, wenn jemandes Ehre verletzt wird oder wenn Beleidigungen ausgestoßen werden. Wird irgendwo die Ehre von irgendjemandem verletzt oder wird irgendjemand beleidigt, wenn ich auf radiästhetischem Wege beim Arbeiten mit dem Spirituellen Lot herausfinde, wenn ich also unser aller Führung frage, was richtig und was falsch ist? Wird ein Priester, der sich sexuell jahrelang an seinen Ministranten vergangen hat, beleidigt, wenn man ihn einen Sexualverbrecher nennt? Nein! Er ist ja einer.

 

Wird der Papst beleidigt, wenn man ihn der Beihilfe zu diesen Sexualverbrechen und deren Verdeckung und Verschleierung bezichtigt, weil er den pädophilen Sexmonstern in Vatikan Unterschlupf gewährt, anstatt sie vor ein „weltliches“ Gericht zu stellen? Oh nein, dass muss sich dieser feine Herr Ratzinger gefallen lassen! Wird jemand beleidigt, wenn ich die Antworten unser aller Führung lediglich weitergebe? Nein, niemals!

 

Wenn ich in diesem INFO-BRIEF meine Meinung kundtue, dann stehe ich auch dazu. Allerdings gebe ich in weitaus häufigeren Fällen lediglich die Antworten unserer Führung an Euch weiter. Die Wahrheit kann niemanden beleidigen!

 

 

In eigener Sache: Der INFO-BRIEF

 

Der INFO-BRIEF ist ein wunderbares Instrument, um neue Erkenntnisse, die mir auf meine Fragen beim Arbeiten mit dem Spirituellen Lot von unserer Führung aufgezeigt wurden, allen interessierten Menschen zugänglich zu machen. Wenn man einmal die INFO-BRIEFE von 2007 und 2008 liest, dann stellt man fest, wie viel Neues und Wichtiges uns da in so kurzer Zeit aufgezeigt wurde. Dass ich bei der Beschreibung dieser Erkenntnisse auch manchmal ganz offen und drastisch meine Meinung äußere, das ist mein gutes Recht, es ist ja MEINE Homepage. In den meisten Fällen gebe ich nur die Antworten unserer Führung weiter. Unsere Führung beleidigt niemanden, sie sagt die Wahrheit, und die Wahrheit kann niemanden beleidigen.

 

Wer einmal bei der Suchmaschine google den Suchbegriff „Edwin Blaschke“ eingibt, der bekommt 5.270 Seiten auf Deutsch für Edwin Blaschke. Wenn ich bei meinem Provider meine Domain = meine Homepage aufrufe, bekomme ich alle Statistiken dieser Homepage aufgezeigt.  So z. B. die Besuche der Leser meiner Homepage weltweit im Monat August 2008:

 

(Zahlen in Klammern beziehen sich auf die 7 Tage bis 01.Sep 2008).
Erfolgreich bearbeitete Anfragen: 71.176 (9.352)

 

Wer sich in die Öffentlichkeit wagt, der muss automatisch mit Kritik leben. Ich kann das. Ich schreibe einfach nur die Fragen, die ich unserer Spirituellen Führung stelle und deren Antworten darauf, untereinander auf und stelle sie zur Diskussion. Ich sage auch immer wieder, dass sich jeder einfach nur selbst Gedanken machen möge. Lehnt er dies ab, dann ist es für mich auch in Ordnung. Dabei gibt es von mir kein diplomatisches Geschwafel. Wenn jemand ein Verbrechen begangen hat, dann ist er ein Verbrecher. Und dann nenne ich ihn auch so, ob es nun jemandem passt oder nicht!

 

Auch zu diesem INFO-BRIEF wird es wieder erboste Anrufe oder E-Mails geben. Von Menschen, die eben nicht bereit sind, einfach einmal nachzudenken. Von Menschen, die es ablehnen, nachzudenken, die viel lieber ihre ein ganzes Leben lang angehäuften Glaubensgrundsätze beibehalten möchten. Das dürfen sie auch. Sie dürfen und können aber nicht erwarten, dass ich über Lotergebnisse, über die Antworten unser aller Führung diskutiere. Nun, warten wir doch mal die nächsten 20 Jahre ab. Ob diese Menschen bis dahin ihre Grundsätze beibehalten können?

 

Ich weiß, dass heute einige Leser enttäuscht sagen: „Ooooch, nur 30 Seiten.“ Nun, der INFO-BRIEF ist dafür da, NEUE Erkenntnisse aufzuzeigen. Wenn es keine neuen Erkenntnisse gibt, wenn auf meine diesbezüglichen Fragen immer ein NEIN kommt, dann muss ja auch kein 97-seitiger INFO-BRIEF erscheinen. Nur wenige Seiten mit nur einem oder zwei Themen sind dann kein Grund zum Traurigsein, sondern eher zum Jubilieren!

 

Wenn wir keine neuen Erkenntnisse für den INFO-BRIEF haben, dann muss auch keiner erscheinen. Wenn es also keine neuen Erkenntnisse gibt, dann heißt das, dass uns alles aufgezeigt wurde, was wir brauchen, um Heilung, um optimale Gesundheit zu erlangen. Allein in den letzten 3 Monaten wurde sehr, sehr viel Neues in Form von Gebeten in unser Zusammenfassungsgebet eingefügt, so dass alle diese neuen Erkenntnisse und Maßnahmen für alle Menschen wirksam sind, die täglich unsere beiden Gebete beten.

 

Die jetzige Situation haben wir uns doch alle seit Jahren gewünscht, oder? Nicht jeden Tag stundenlang fragen, was einem aufgezeigt werden soll, was in ein Gebet gefasst werden soll. Durch die unendlich vielen Erkenntnisse, die während der letzten Monate nahezu täglich zu erloten waren, die dann in unsere Gebete eingefügt wurden, sind wir jetzt an dem Punkt angekommen, an dem wir sagen können:

 

„Lieber Gott, Du hast uns ALLES aufgezeigt, was dazu führt, dass wir Heilung erlangen. Wir haben perfekt ausgelotete Gebete, die mit ihren perfekten, optimalen Energien genau das bewirken, worum wir bitten. Danke, dass wir uns jetzt etwas ausruhen dürfen.“

 

Das alles ist nicht vom Himmel gefallen. Es war eine jahrelange Entwicklung, deren wunderbare Ergebnisse und Erkenntnisse jedem Menschen zur Verfügung stehen – kostenlos und ohne Nebenwirkungen -, die täglich unsere beiden Gebete beten.

 

Wir müssen jetzt nur noch die Tatsache AKZEPTIEREN, sie ZULASSEN, dass wir mit den beiden Gebeten alles tun, um Heilung im Körper und in den Bereichen zu erlangen. Unsere beiden Gebete sind kräftiger als jemals zuvor. Als wir damals am 12. April 2006 anfingen „unser“ Gebet täglich 1x zu beten, da erhöhte sich unsere Lebensenergie pro Monat um ca. 3-5%. Wenn heute jemand anfängt, unsere beiden Gebete täglich zu beten, dann kann er mit einer Zunahme der Lebensenergie von monatlich bis zu 21% rechnen. Daran könnt Ihr erkennen, wie enorm sich die Kraft unserer Gebete während der letzten 2 ½ Jahre erhöht hat. Die Energie unserer Gebete ist einmalig. Der Heilvorgang hat sich intensiviert und enorm beschleunigt.

 

Wenn es künftig neue Erkenntnisse geben sollte, dann kommt selbstverständlich ein INFO-BRIEF. Im Moment gibt es keine Themen für einen nächsten INFO-BRIEF.

 

Ich wiederhole es gern noch einmal:

 

An jedem Abend sollten wir nicht enttäuscht sagen:

 

„Schrecklich, wieder ein Tag, an dem sich keiner meiner Wünsche,

keine meiner Bitten erfüllt hat.“

 

Sondern:

 

„Danke Lieber Gott,

wieder ein Tag weniger auf dem Weg zur Heilung,

zur optimalen Gesundheit!“

 

An jedem Morgen sollten wir – so wir mögen - beten:

 

„Lieber Gott,

bitte lass mir heute nur gute,

positive Nachrichten zukommen.

Bitte gib mir einen erfolgreichen Tag.

Danke!“

 

Natürlich ist auch dieses Gebet schon lange Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes. Ich bete es aber trotzdem jeden Morgen zusätzlich zu unseren beiden Gebeten. Ich fühle mich gut dabei!

 

„Und wenn trotzdem Negatives an diesem Tag passiert?“

 

Dann weiß ich, das gehört zum Heilungsprozess. Beim Auflösen, Ausgleichen und Ausleiten der negativen Energien in und bei uns zeigen diese sich unter Umständen noch einmal in voller Stärke. Dann denke ich daran, was meine Reiki-Meisterin immer gesagt hat:

 

„Alles im Leben hat einen Sinn“!

 

Und wenn mir „doofe“ Menschen begegnen:

 

„Alle Menschen, auch die negativen und bösen sind unsere LEHRER!“

 

 Erika

 

Ein Imperium bricht zusammen

 

Ich habe ja schon mehrfach in meinen INFO-BRIEFEN darauf hingewiesen, dass bisher noch jedes Imperium zusammengebrochen ist (Die Römer, die Chinesen, die Templer, das Deutsche Kaiserreich usw). Im Moment ist schlagartig von dem alles beherrschenden Banken-Imperium nicht mehr viel übrig geblieben. Das haben sich die unersättlichen Banker selbst zuzuschreiben. Sie haben den Wissensgrundsatz meiner Oma nicht beachtet:

 

„Du kannst nur mit dem Geld wirtschaften,

das Du auch in Deiner Tasche hast!“

 

Weder die intellektuell beschränkten Banker noch die geldgeilen Anleger haben das beachtet. Statt – wie einige Sparkassen und Genossenschaftsbanken – sich mit wenig, dafür aber sicherem Gewinn zu begnügen, wollten alle das große Geld scheffeln, indem Schulden, also nicht vorhandenes Geld hin und her geschoben wurden und so alle Banken dieser Welt davon profitieren wollten. Diese Seifenblase musste einmal platzen.

 

Was lernen wir daraus?

 

1) Wenn ein Banker dir eine Geldanlage mit mehr als 4-5% Zinsen anbietet, hau ihm sofort eine schallende Ohrfeige, denn das ist dann immer ein „unmoralisches Angebot“.

 

2) Ein solides, uraltes Sparbuch bringt zwar wenig, dafür aber sicheren Gewinn.

 

Warum muss denn jemand, der sich im Leben ein kleines Vermögen erarbeitet hat, um alles in der Welt versuchen, dieses Vermögen gleich in kürzester Zeit zu verdoppeln? Das ist leider die Krankheit von einem Großteil der Menschen: Die Geldgier. Wenn man z. B. 1 Million hat, dann braucht man dieses Geld doch einfach nur auf ein normales Konto bei einer relativ sicheren Sparkasse zu geben. Bestimmt bekommt man dafür (mindestens) jährlich 5% Zinsen, das sind dann 50.000,- €uro. Wenn man sich diese Zinsen monatlich auszahlen lässt (wie es z.B. bei der „Sofortrente“ bei der Glücksspirale gemacht wird), dann hat man ein monatliches Zweiteinkommen, von 4.166,- €uro. Wenn man von diesem Geld die Einkommenssteuer noch abzieht, dann verbleiben sicher monatlich ca. 2.500,- €uro netto. Ich habe als Hartz IV-Empfänger gerade mal 1/10 dieses Geldes monatlich zur Verfügung.

 

Was brauchen wir jetzt noch?

Richtig: 1 Million!

 

Was können wir also alle tun?

Formulieren wir einen Wunsch nach 1 Million:

 

(Und denkt bitte daran: Es gibt genug Geld für alle!)

(Und denkt bitte daran: An das WIE und WANN denken wir nicht!)

 

„Ich bin dankbar, glücklich und zufrieden, weil ich jetzt 1 Million €uro auf meinem Konto habe. Ich habe mein Geld sicher bei einer Sparkasse auf einem sicheren Konto zu dem üblichen Zinssatz angelegt. Alle „Investment-Angebote“ lehne ich ab. Die Zinsen lasse ich mir monatlich auszahlen und deshalb habe ich monatlich ein Zusatzeinkommen von 2.500,- €uro, das mir auf ein Ultimo-Girokonto überwiesen wird.  Wenn am Monatsende auf meinem Girokonto noch Geld vorhanden ist, dann wird es automatisch zurück auf mein großes Konto überwiesen. Ich lebe wunderbar von meinem Vermögen. Ich kann allein die Zinsen gar nicht aufessen. Ich kann mit meinem Geld sehr viel Gutes tun. Ich kann mich gar nicht dagegen wehren, dass ich von Tag zu Tag finanziell immer reicher und reicher werde.“

 

Zugegeben, dieser WUNSCH ist ein wenig länger als all die Gebete und Wünsche, die wir jemals erlotet haben. Wir brauchen diesen WUNNSCH aber ja nur einmal zu lesen, dann fließt er in unser „Wunschgebet“ ein,

 

„Lieber Gott,

bitte erfülle mir jetzt meine Wünsche.

Danke!“

 

das ja auch Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes ist. Bei jedem täglichen Beten wird jetzt auch dieser lange Wunsch immer wieder mit Energie versorgt.

 

Und da brach noch ein 2. Imperium, allerdings ein relativ unbedeutendes, mit großem Getöse zusammen. Viele rieben sich die Augen, viele sagten – wie bei den kriminellen Bankern: „Das haben die auch verdient!“ Das große, das mächtige, das alles bestimmende Imperium CSU ist im Mittelmaß versunken. Niemand gibt mehr einen Pfifferling für diese Partei.

 

Was mit einem 3. Imperium – dem FC Bayern München – gerade geschieht, das dürfen wir auch mit ein wenig Verwunderung verfolgen.

 

 

 

Herbstzeitlose

 

Ich wünsche Euch allen eine schöne Zeit und allzeit gute Gesundheit!

 

Edwin

 

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