INFO-BRIEF 01 / 09
Kiel, im Februar 2009

Ein wahres Schmuckstück - - - - - - mein Lot!
Dieser INFO-BRIEF hat 29 Seiten und nur ein einziges Thema.
Das Thema SEXUALITÄT ist nämlich doch noch nicht abgeschlossen.
Wie denn auch, bei diesem weltbewegenden,
uns Menschen vollkommen beherrschenden Thema!
Sollte unter Euch Frauen eine sein, die sich ob meiner sehr drastischen Worte in diesem INFO-BRIEF beleidigt fühlt und ungehalten reagiert,
dann muss ich leider fragen:
„Seid Ihr nicht mal gewillt, die Wahrheit zu akzeptieren,
wenn Ihr schon nicht bereit seid,
Euer beschissenes Sex-Leben zu ändern?“
Sollte es tatsächlich eine Frau oder einige Frauen geben,
die sich nicht angesprochen fühlen, weil meine Ausführungen nicht auf sie zutreffen, umso besser, freut Euch darüber!
Übrigens: Die Frauen, die diesen INFO-BRIEF vorab gelesen haben, gaben mir in allen Punkten recht und haben mir stehenden Beifall gezollt! Frau Alice Schwarzer, eine Frau, die meinen allergrößten Respekt ob ihrer Arbeit hat, hätte sicher ihre Freude an mir, meiner Einstellung und an diesem INFO-BRIEF. Dieser INFO-BRIEF würde gut in ihre Zeitschrift Emma passen. Ob sie es aber gut findet, dass ich den Frauen so ungeschminkt und drastisch die Meinung sage?
Sie hebt die Frauen ja auf einen hohen Sockel, die wunderbaren Frauen, von denen die meisten aber in punkto Sexualität so unendlich dämlich sind. Ich meine, in diesem Punkt muss mir Frau Schwarzer einfach Recht geben, das kann sie auch nicht wegdiskutieren. Mich würde ihre Meinung dazu interessieren. Ich bin sicher, dass dieser INFO-BRIEF dazu führt, dass einige Frauen endlich glücklich und zufrieden werden. Es ist ganz leicht, sie müssen es nur TUN, die Ratschläge in die Tat umsetzen!
Die 2 (oder sind es gar 3?) Frauen, auf die die Informationen dieses INFO-BRIEFES nicht zutreffen, die mögen sich dennoch den INFO-BRIEF durchlesen, einfach, um sich darüber zu freuen, dass sie die beschriebenen Probleme nicht haben. Deshalb: Dieser INFO-BRIEF macht ALLE Frauen glücklich!
Natürlich auch die Männer, die diesen INFO-BRIEF lesen. Ich hoffe inständig, dass einige - besser alle – von ihnen aufwachen und realisieren, dass sie sich gegenüber ihren Partnerinnen absolut falsch, egoistisch, ja regelrecht kriminell verhalten. Kriminell deshalb, weil sie ihre Partnerinnen ständig um das schönste der Gefühle betrügen, das es gibt: Den Orgasmus!
Inhalt:
- Ganzheitliche Wirkung der Pflanzen -
als Metapher (übertragene Bedeutung) zur Sexualität
- Ganzheitliche Sexualität -
Erklärungsversuch anhand des Computers mit „Ordnern“ und „Dateien“
- „Arbeitsbuch“ für Frauen?
- Leseproben aus „Noch ein erotischer Traum“

Blausternchen
Ganzheitliche Wirkung der Pflanzen
Pharma-Unternehmen senden massenweise Forscher (man nennt sie „Biopiraten“) aus, die in den wenigen noch verbliebenen Urwäldern dieser Erde nach seltenen Pflanzen suchen, von denen man die „Hauptwirkstoffe“ analysieren, chemisch nachproduzieren und dann als Medikament auf den Markt bringen will. Da winken Milliardengewinne. Das geht aber nicht. Das geht gar nicht! Diese Pflanzen haben nicht nur diesen einen Wirkstoff, sondern noch hunderte mehr.
Wenn z.B. die Dschungel-Bewohner durch das Kauen der Bestandteile einer Pflanze (Blüten, Blätter, Stängel oder Wurzeln) z.B. keine Bandscheiben-Beschwerden bekommen oder solche schnell wieder wegkriegen, dann kann ein Medikament mit dem Hauptwirkstoff dieser Pflanze durchaus völlig unwirksam oder höchstens nur ganz wenig wirksam sein. Es fehlen hier all die anderen Wirkstoffe dieser Pflanze, die NUR in ihrer Kombination, also NUR in ihrem Gesamtpaket die richtige Wirkung entfalten. Was hat das nun mit der Sexualität zu tun? Lest bitte weiter!

Hamamelis, die Zaubernuss
Ganzheitliche Sexualität
Würde man einmal eine Umfrage machen mit der Frage: „Was verstehen Sie unter Sexualität?“, dann würde ein sehr hoher Prozentsatz der Befragten (unsere Führung sagt 82%) antworten: „Geschlechtsverkehr“, also die Vereinigung der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane, umgangssprachlich „ficken“ genannt. Nun fallt mal nicht gleich wieder in Ohnmacht, dieses Wort steht im Duden und ist gesellschaftsfähig.
Die Sexualität der Menschen nur auf den Begriff „Geschlechtsverkehr“ zu reduzieren, das ist genau so schlimm, wie der Versuch der Pharmaindustrie, aus einer Pflanze nur einen einzigen Wirkstoff zu extrahieren, anstatt das „Gesamtpaket“ mit allen Wirkstoffen der Pflanze herzustellen, noch besser: Anstatt die Pflanze weltweit zu züchten und sie zu vertreiben..
Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, anschaulich darzustellen, was die Sexualität eigentlich im Leben eines Menschen für einen Stellenwert hat, was sie alles beinhaltet und welche Rolle in dieser Sexualität der Geschlechtsverkehr hat.
Dazu könnte für uns alle das Beispiel „Computer“ gar nicht besser sein. Wir kennen die Begriffe „Ordner“ und „Dateien“. Wir wissen, dass man zu einem bestimmten Thema am besten einen ORDNER einrichtet und diesen bezeichnet. In diesem ORDNER können nun viele andere ORDNER zu diesem Thema untergebracht sein, die ihrerseits auch wieder ORDNER enthalten können. In jedem dieser ORDNER kann eine große Zahl DATEIEN abgelegt sein. Eine einzige DATEI kann sehr umfangreich sein, z.B. ist ein INFO-BRIEF mit 97 Seiten einfach nur eine DATEI. Eine DATEI kann ein ganzes Buch mit 300 Seiten oder mehr sein. In jedem ORDNER können unendlich viele dieser kleinen oder großen DATEIEN untergebracht sein.
Um zu einer ganz bestimmten DATEI vorzudringen, sie zu öffnen, um ihren Inhalt zu lesen, muss man manchmal ganz schön lange klicken, viele Klicks, viele Stationen auf dem Weg zum Ziel. Das ist unumgänglich. Anders geht es oft gar nicht. Dabei ist es immer zweckmäßig, wenn man weiß wo, in welchem ORDNER, man eine bestimmte DATEI abgespeichert hat.
Ich lege einen „Neuen Ordner“ an und gebe ihm die Bezeichnung:
„Das Leben des Menschen“

Klicke ich diesen Ordner an und öffne ihn, dann zeigt er mir, was in diesem Ordner enthalten ist. Es sind dort die Grundbedürfnisse des Menschen in verschiedenen Ordnern enthalten. Die „Sexualität“ gehört auch dazu, ist ebenfalls ein Grundbedürfnis des Menschen. Diesen Ordner habe ich aber im Ordner „Partnerschaft des Menschen“ abgespeichert. Wo wir etwas abspeichern, das bleibt uns überlassen.

Ich öffne den Ordner „Partnerschaft des Menschen“. Dort habe ich die „Sexualität“ untergebracht. Und zwar als Ordner „Sexualität des Menschen mit Partner / Partnerin“, und als Ordner „Sexualität Selbstbefriedigung des Menschen“. Diesen werden wir hier vernachlässigen.

Die „Sexualität mit Partner / Partnerin“ ist hier ein wichtiger Ordner.
Ich öffne ihn.

Dieser Ordner zeigt, dass die Sexualität NUR aus Zärtlichkeiten besteht. Der Ordner „024 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“ ist dabei nur einer von 24 Ordnern. Es müsste bei der Sexualität eigentlich so sein, dass in dem Ordner „Sexualität des Menschen“ nur der Ordner „001 Zärtlichkeiten Kopf“ untergebracht ist. In diesem Ordner ist dann der Ordner „002 Zärtlichkeiten Gesicht“ untergebracht, den man aber nur dann öffnen kann, wenn man den Ordner „001 Zärtlichkeiten Kopf“ von vorne bis hinten „abgearbeitet“ hat, in dem Ordner „002 Zärtlichkeiten Gesicht“ müssten dann auch erst wieder alle Dateien abgearbeitet werden, um den Ordner „003 Zärtlichkeiten Mund“ öffnen zu können. Leider ist das so bei dem Betriebssystem des Computers nicht vorgesehen. Leider!
Ich öffne einmal den Ordner „003 Zärtlichkeiten Mund“

Ich habe hier aus Platzmangel nur 17 DATEIEN = 17 verschiedene Zärtlichkeiten beim Thema „Mund“ aufgeführt, die ich meiner Partnerin an ihrem Mund geben kann. In Wirklichkeit gibt es noch viele mehr. In der Leseprobe weiter unten findet Ihr ein Beispiel, wie aufregend Zärtlichkeiten „von Mund zu Mund“ sein können.
Wie ich oben schon sagte: Es müsste so sein, dass man erst dann zu einem neuen Ordner kommt, wenn man alle Dateien dieses Ordners „abgearbeitet“ hat. Schließt man dann diesen Ordner, dann erst müsste man den nächsten Ordner – hier „004 Zärtlichkeiten Ohren“ - öffnen dürfen. Man ist jetzt noch weit von dem Ordner „024 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“ entfernt, muss noch viele Zärtlichkeiten „abarbeiten“.
In jedem der 24 Ordner „Zärtlichkeiten“ gibt es eine Unmenge von verschiedenen DATEIEN = Zärtlichkeiten, die in oder an diesem Bereich des Körpers gegeben und empfangen werden können. Bitte erwartet nicht, dass ich Euch alle diese DATEIEN „beschreibe“. Viele dieser Dateien sind in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“

beschrieben. Bitte erstellt „eigene Dateien“, die Ihr dann in den vielen Ordnern des Themas SEXUALITÄT abspeichert. Ihr braucht sie immer wieder!
Wie Ihr oben gesehen habt, gibt es in dem Ordner „Zärtlichkeiten mit Partner/Partnerin“ aber alle 24 Ordner der Zärtlichkeiten. Man kann jeden Ordner direkt einzeln anklicken, muss nicht von Ordner zu Ordner durchklicken. Das ist für den Computer-Nutzer gut und richtig, in punkto Sexualität aber fatal. Leider klicken die meisten Männer – und Frauen! - hier direkt nur den Ordner „024 Sexualität Geschlechtsverkehr“ an, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken, einmal einen der anderen 23 Ordner zu öffnen und die Dateien „abzuarbeiten“.
Wie dürftig ist da der 24. Ordner
in dem Ordner „Sexualität mit Partner / Partnerin“
nämlich:
„024 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“
Bitte jetzt nicht falsch verstehen, dieser Ordner ist wichtig, er stellt den Höhepunkt, das ZIEL einer langen und wunderschönen Reise der Lust dar. Nur ihn allein zu beachten, ohne die 23 anderen ORDNER, das geht aber gar nicht! Viele Menschen wundern sich, dass sie ein Scheiß-Sexualleben führen. Das liegt daran, dass sie beim Thema Sexualität nur die einzige Datei im Ordner „Sexualität Geschlechtsverkehr Penis in Scheide“ beachten und alle anderen Ordner mit ihren vielen Dateien einfach ignorieren. Es ist wirklich nur bodenlose Dummheit, alle anderen Ordner der ZÄRTLICHKEITEN nicht zu beachten.

In dem Ordner „24 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“ gibt es 3 Ordner. In jedem dieser 3 Ordner haben wir nur jeweils 1 DATEI mit einer Strichaufzählung, die ich mit dem Inhalt der ersten Datei „01 Zärtlichkeiten Penis in Scheide“ aufzeigen möchte. Ich klicke den Ordner an. Dort gibt es wirklich nur 1 DATEI.

Und was steht in dieser DATEI?

Das war’s!
Seltsam! Wenn Männer beim Sex Zärtlichkeiten empfangen möchten, wie sie in dem Anhang-Zusatz „Noch ein erotischer Traum“ in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ beschrieben sind, dann ist es natürlich enorm wichtig, dass die Partnerin die Ordner 020-023 mit den unendlich vielen Dateien öffnet, sich diesen Dateien ausgiebig widmet. Das erwartet und verlangt ein Mann einfach. Und warum beachtet der Mann die Dateien der Ordner 001-019 überhaupt nicht, klickt einfach nur die Datei „024 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“ und hier sofort den Ordner „01 Zärtlichkeiten Penis in Scheide“ an? Das ist unfair! Für mich ist das Wort „unfair“ das schlimmste und gemeinste Wort überhaupt.

Tulpen
Wer die Sexualität nur auf den Geschlechtsverkehr reduziert, der ist einfach nur ein armes Würstchen, ein idiotischer Volltrottel, wie er es schlimmer nicht sein kann. Er betrügt sich selbst um die wunderschönen Erlebnisse und Gefühle, die die Zärtlichkeiten der anderen 23 Ordner beinhalten.
Betrug ist ein Verbrechen. Ein Mensch, der Sexualität nur mit Geschlechtsverkehr gleichsetzt, betrügt sich ständig selbst. Er betrügt sich um die schönsten Gefühle, die er auf dem Weg zum höchsten und göttlichsten der Gefühle erleben kann: Den Orgasmus. Vom Betrug an dem Partner/der Partnerin gar nicht zu reden. Den Orgasmus einfach nur ohne Zärtlichkeiten herbeizurammeln, das ist eines Menschen nicht würdig!
Der Weg ist das Ziel!
Muss es denn bei jedem Sex unbedingt zum Orgasmus kommen? NEIN! Man kann den Ordner „24 Zärtlichkeiten Geschlechtsverkehr“ jederzeit außer Acht lassen. Liebe, das ist auch KUSCHELN! Außer liebevollem zartem Streicheln und Küssen und „in den Arm nehmen“ muss doch an vielen Tagen gar nicht mehr passieren. Wenn ein Mann die hohe Kunst beherrscht, seine Partnerin beim Liebesspiel zum Orgasmus zu bringen, dann verlangt diese Frau auf keinen Fall bei jedem Sex, dass sie zum Orgasmus gebracht wird. Wenn die Partnerin eine wahre Liebesgöttin ist und IHN nach allen Regeln der Liebeskunst befriedigen kann, denn muss es nicht bei jedem Sex zum Orgasmus kommen. Beide Partner empfinden in einer solchen erfüllten Partnerschaft das KUSCHELN als hocherotisches Liebesspiel, das überhaupt keinen solchen Höhepunkt wie den Orgasmus braucht.
ER braucht sich also bei einer zärtlichen Umarmung und einem Kuss der Partnerin nicht sofort „unter Druck gesetzt“ zu fühlen, nun gleich unbedingt wieder „seinen Mann zu stehen“. SIE muss nicht gleich wieder denken, dass er „Sex bis zur Entscheidung“ haben will. Einfach nur KUSCHELN!

Buschwindröschen
„Arbeitsanleitung“ für Frauen?
Viele Klienten (Männer) meinten, dass es gar nicht schlecht wäre, wenn es auch ein „Arbeitsbuch“ oder zumindest eine „Arbeitsanleitung“ für Frauen gäbe, die ihnen aufzeigt, dass es mit etwas Phantasie mehr als standardisierte, langweilige „Handarbeit“ gibt, um ihren Partner lustvoll glücklich zu machen. Nur langweiliger, widerwillig durchgeführter „Blow-Job“ oder gar stupider „Hand-Job“ (das kann er auch alleine, dafür braucht er keine Partnerin!) sind mega-out!
Erstaunlich für mich war, dass mir auch viele Klientinnen sagten, dass sie wirklich gern einmal eine „Aufstellung“ eine „Liste von Zärtlichkeiten“ hätten, um ihre lieben Partner lustvoll zu befriedigen. Da haben offensichtlich viele in diesem Bereich enormen Klärungs- und Lernbedarf. Warum, um Himmels Willen, reden die denn nicht einmal miteinander?
Nicht verzagen, Eddie fragen!
Ich habe mir gedacht: „Wenn nicht ich, wer dann?“ Natürlich wird es von mir kein „Arbeitsbuch“ für Frauen geben. Grundsätzlich sind alle Zärtlichkeiten, die ich in meinem Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ beschreibe, auch genau so von der Partnerin an ihrem Partner anzuwenden. Sie muss es halt einfach nur TUN!
Soll sie ihm doch mal eine Stunde lang… Wie bitte? JA! Eine ganze Stunde lang! Warum denn nur 3 Minuten Spaß haben, wenn man eine ganze Stunde Spaß, Lust und Geilheit haben kann? Ihr lieben Frauen, Geilheit und Lust sind angesagt beim Sex, dann denkt bitte gefälligst nicht an die Kinder, den Haushalt oder Euren Job. Es ist doch scheißegal, ob Ihr beim Einkauf Backpulver vergessen habt und morgen nicht backen könnt. Konzentriert Euch auf den Sex mit Eurem Partner. Hier spielt jetzt die Musik! Also noch einmal: Soll sie ihm doch mal eine Stunde lang viele von diesen Zärtlichkeiten geben, damit er merkt, wie schön das ist und er so auf die Idee gebracht wird, SIE mit Zärtlichkeiten zu verwöhnen.
Ein intelligenter Mann wird das merken! Aber welcher Mann (außer mir) ist beim Sex schon intelligent? Wie bitte? Überheblich und provozierend? JA! Genau so soll es klingen. Das war Absicht! Ich hoffe, Ihr lieben Geschlechtsgenossen, ich habe damit Euren Ehrgeiz angestachelt. Zeigt doch mal, dass Ihr keine Egoisten, sondern intelligente Liebhaber seid. Zeigt doch mal, dass Ihr wisst, wie „Zärtlichkeiten“ überhaupt geschrieben wird. Würde mich für Eure Partnerinnen freuen… Die wenigen Männer, die sich hier nicht angesprochen fühlen, weil sie wissen, wie man eine Frau zum Orgasmus bringt, dürfen sich entspannt zurücklehnen und darüber glücklich sein.
Die Frau ist nicht dazu verurteilt, passiv zu sein. Vielmehr sollte sie eine Liebesgöttin sein, ein geiles Superweib, das alle Spielarten des Sex kennt und diese an IHM anwendet. Beim Sex muss eine Frau so raffiniert sein, dass der Partner bereit wäre, sofort für sie in den Krieg zu ziehen und sein ganzes Imperium im Stich zu lassen. Cleopatra muss eine solche Sexgöttin gewesen sein. Ich hätte sie gern mal kennen gelernt. Den armen Cäsar soll sie aber nach Strich und Faden betrogen haben. Na ja, niemand ist vollkommen! Eine Frau sollte eine hemmungslose Geliebte sein. Das, und nur das ist für IHN erregend. Das „Brett mit Astloch“ hat ausgedient.

Märzenbecher
ZÄRTLICHKEITEN,
das ist keine Einbahnstraße,
das ist „Geben und Nehmen“.
Welche Auswüchse der Egoismus und die abgrundtiefe Dummheit von Männern haben können, das zeigt folgende E-Mail:
„Unser Sex ist Scheiße. Keine Zärtlichkeiten. Mein Mann kommt immer zu früh. Kaum ist er drin, dann kommt er. Ich bin dann Nebensache. Wenn ich ihn darauf anspreche, dass ich so nicht zum Orgasmus komme, dann meint er, dass ich mich nicht genug anstrenge, dass ich nicht richtig will, denn schließlich kommt er ja immer zum Orgasmus, also muss auch ich zum Orgasmus kommen.“
Ich habe dieser Klientin geraten, diesen erbärmlichen, egoistischen Idioten sofort zu verlassen. Bei ihm ist offensichtlich Hopfen und Malz verloren. Gegen Dummheit gibt es wohl eben doch kein Mittel. Natürlich kann diese Klientin für ihn unsere Gebete beten. Aber, ob er sich irgendwann ändert?
Unsere beiden Gebete werden auch diesen Menschen heilen, das ist sicher. Aber sollte die Klientin so lange warten? Ich meine, diese Frau hat jetzt nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie verlässt ihn, oder sie wird aufgrund seiner Dummheit wahrscheinlich noch viele Jahre lang seine Sex-Sklavin, ein Stück Fleisch, an dem er sich abreagieren kann, und somit todunglücklich sein. Diese zweite Möglichkeit, nämlich ihn zu verlassen, ist in diesem Fall wohl die einzig mögliche Heilmaßnahme.

Kaiserkrone
Was ich nicht verstehe ist, dass all die Frauen, die nicht durch ihren Partner zum Orgasmus kommen, sich das gefallen lassen. Für mich ist das einfach nicht zu begreifen! Warum verweigern sie ihm nicht den „Zutritt“? Warum lassen sie sich wie einen Fußabtreter und wie eine lebende Gummipuppe benutzen?
Muss man hier nicht zu der Erkenntnis kommen, dass die Frauen im Endeffekt selbst daran schuld sind, wenn sie durch den Partner nicht zum Orgasmus kommen?
Warum fordern sie ihn nicht, den Orgasmus? Warum verweigern sie ihren idiotischen Trotteln nicht den Sex?
„Erst, wenn du mich mit Zärtlichkeiten überall am Körper mit Hand, Mund und Zunge zum Orgasmus gebracht hast, dann darfst Du ihn reinstecken, vorher auf gar keinen Fall.
Hast Du das jetzt begriffen?“
Ihr lieben Frauen, jetzt kommt mir bloß nicht mit dem Geheule: „Wenn das mal so einfach wäre, Du hast ja keine Ahnung, Du weißt ja nicht…“ Blödsinn! Es ist so einfach! Ihr müsst es einfach nur TUN! Ihr habt es ja noch nie versucht, wie könnt Ihr dann behaupten, dass es nicht einfach ist? Selbst, wenn Ihr mal ganz zaghaft den Versuch gemacht habt, seid Ihr doch nicht stark geblieben, Ihr habt mit Eurer erbärmlichen Schwäche zitternd wieder die Beine breit gemacht und Euch demütigen lassen.
Eure bescheuerte Erziehung durch Familie, Schule und Kirche hat in Euch jeden Funken von Selbstbewusstsein erstickt. Ihr seid doch bisher noch nie auf die Idee gekommen, im Bereich der Sexualität zu sagen, was Ihr wollt. Ihr seid doch immer noch der Meinung, Ihr gehört an den Herd und müsst Eurem Partner jederzeit zu Diensten sein, wann immer er es will, schön die Beine breit machen. Wenn Ihr ihm nicht sagt, dass es so nicht geht, woher sollen es dann die dummen, egoistischen Männer wissen? Viele von denen sind wirklich so dämlich, dass sie nicht merken, wie egoistisch sie sind. Und wenn Reden nichts nützt, dann müsst Ihr eben HANDELN!
Ihr habt Euch doch bisher immer nur benutzen lassen, habt ihm als Sex-Sklavin zu Willen sein müssen. Er braucht nur die Augenbrauen hochziehen, dann kuscht Ihr und gehorcht. Wie krank ist das denn? Woher soll er denn wissen, dass sein Verhalten falsch ist, wenn Ihr ihn nicht darauf aufmerksam macht? Ich hätte von Euch Frauen mehr Intelligenz und vor allem mehr SELBSTBEWUSSTSEIN erwartet! Warum sagt Ihr ihm nicht klipp und klar, dass er erst „reinkommen“ darf, wenn er Euch mit Zärtlichkeiten zum Orgasmus gebracht hat?
Dieses „Selbstbewusstsein“ solltet Ihr aber jetzt nicht in den falschen Hals kriegen und Euch in alle Männer abschreckende „Emanzen“ verwandeln. So geht es dann auch nicht. Eine männermordende Emanze, die im Stehen pinkelt und bei der bereits der Bartwuchs beginnt, das wollen wir Männer nicht. Eine Frau sollte immer fraulich, zärtlich und weiblich elegant sein. Aber: Selbstbewusst! Vor allem im Bett! SIE, nicht er, sollte bestimmen, wie wann was läuft!

Krokusse
Sagt ihm, Eurem Partner, dass es 5 vor 12 ist mit Eurer Partnerschaft. Stellt ihm ein Ultimatum! Sagt ihm, dass ihr ihm 1 Woche Zeit gebt, um sich zu entscheiden, ob er Euch als geliebte, gleichberechtigte Partnerin haben will und er gewillt ist, Euch ab dann mit Zärtlichkeiten zum Orgasmus zu bringen, oder ob er sich weiterhin nur an Euch befriedigen will, die natürlichen Gegebenheiten, dass Ihr eben länger braucht als er, um zum Orgasmus zu kommen, missachten will. Nicht länger als 1 Woche! Er soll sich gefälligst entscheiden, und zwar schnell!
Verlangt diese Entscheidung!
„Liebst Du mich wirklich?
Willst Du mich als gleichberechtigte Partnerin?
Willst Du, dass auch ich zum Orgasmus komme?
Willst Du das?“
Er soll es aussprechen!
„Ja, ich will!“
Sollte er Dein Ansinnen als Blödsinn abtun, weil er ja weiß, dass Du bisher immer nur gelabert und den Arsch zugekniffen, stattdessen immer schön die Beine breit gemacht hast, weil es Dir bisher offensichtlich in masochistischer Manier Spaß gemacht hat, Dich demütigen zu lassen, anstatt Deine „Versprechungen“ (als Drohungen hat er das nie empfunden, da hat er sich kaputtgelacht!) wahr zu machen, ihn zu verlassen, weil er ja dann doch immer noch das bekommen hat, was er und wann er es wollte, dann sag ihm:
„Ab sofort werden wir beide keinen Sex mehr haben.
Keine Küsse, nicht einmal Berührungen.
Das werde ich nicht mehr zulassen.
Unsere Partnerschaft ist zu Ende.
Das ist immer noch besser,
als ständig von Dir gefoltert zu werden!“
Wenn Ihr Euch trotzdem erweichen lasst, dann ist Euch nicht zu helfen.
Auf so schwache Frauen kann ich nur pfeifen!
Dann seid Ihr nämlich gar keine Frauen, sondern erbärmliche,
willenlose, masochistische Marionetten!

Schneeglöckchen
Sagt ihm, dass Ihr, sollte er keine Einsicht zeigen, ab sofort getrennte Wege geht. Sagt ihm knallhart, dass Ihr Euch das Recht auf das höchste der Gefühle, den Orgasmus, durch seine Phantasielosigkeit und seinen Egoismus nicht nehmen lasst. Sagt ihm, dass er bei Uneinsichtigkeit auf Euch verzichten muss, dass dann nur noch sein „Fräulein Faust“ für ihn zuständig ist. Sagt ihm, dass Ihr Euch einen anderen Partner suchen werdet. Sagt ihm, dass er Euch seine Entscheidung zum genannten Termin mitteilen muss. Bis dahin gibt es keinen Sex, nicht einmal Berührungen oder gar Küsse. Nichts! Gebt ihm mein Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“ und sagt:
„Lies es Dir genau durch. Ich will von Dir diese Zärtlichkeiten.
Bist Du dazu nicht bereit, dann sind wir geschiedene Leute!“
Oh Gott, oh Gott, wenn sich jetzt dieses egoistische Sensibelchen schon wieder „unter Druck gesetzt“ fühlt, wenn er wieder anfängt herumzulamentieren, anstatt sich zu bemühen, seiner Partnerin Zärtlichkeiten zu geben, dann ist einem solchen „Weichei“ nicht zu helfen. Was wollt ihr denn bloß mit solch einem Kerl, bei dem Hopfen und Malz offensichtlich verloren sind?
Und wenn Ihr das nicht durchzieht,
dann seid Ihr wirklich selbst Schuld an Eurem Scheiß-Leben.
Dann habt Ihr Frauen nichts Besseres verdient!
Hört auf zu heulen und zu zetern!
Bewegt Euren Arsch!
Sollte er sich gewaltsam zu nehmen versuchen, was er meint zu besitzen, dann ist diese Partnerschaft sowieso zu Ende. Zeigt ihn an wegen Vergewaltigung. Lasst Euch bloß nicht umstimmen. Erzählt überall in Eurem Bekanntenkreis, vor allen Dingen seinen Arbeitskollegen, dass ihr von Eurem (Ehe)Mann vergewaltigt wurdet. Im Knast kann er dann über sein Fehlverhalten nachdenken. Solch ein Schwein hat nichts anderes verdient.
Es gibt Männer – wenn auch nicht viele – die wissen, wie eine Frau zum Höhepunkt gebracht wird. Diesen egoistischen Idioten an Eurer Seite braucht Ihr nicht. Diesen dämlichen Kerl, der meint, aufgrund seiner „Morgenlatte“ schon vor dem Frühstück täglich Sex haben zu müssen. Dem Ihr dann zu Diensten sein müsst, und wehe, Ihr sagt etwas dagegen. Der nicht Mann genug ist, diesen natürlichen Umstand, der in wenigen Minuten vorbei ist, als einen solchen einfach zu akzeptieren. Sucht Euch einen anderen! Ich brauche kein Wahrsager zu sein, wenn ich sage, dass Euer Martyrium niemals endet, wenn Ihr Euch weiterhin diese Behandlung von Euren Partnern gefallen lasst.
Zieht aus oder schmeißt ihn raus!
Schlagt ein Ei drüber!
JA! Man muss wirklich zu dem Ergebnis kommen, dass Ihr Frauen selbst daran schuld seid, wenn Euch Eure Partner so verächtlich behandeln.
Es ist höchste Zeit für Euch zu handeln. Nur so könnt Ihr etwas an den egoistischen Trotteln, die sich Männer nennen, ändern.
Bewegt Euren Arsch!
Hallo Ihr Frauen, es gibt keinen Grund, jetzt über Eure Männer zu schimpfen. Niemals ist nur einer allein schuld. Erst einmal sucht Ihr bitte ein gehöriges Maß an Schuld bei Euch selbst. Was glaubt Ihr eigentlich, wie schön es für einen Mann ist, wenn seine Partnerin wie ein Brett im Bett liegt, sie einfach nur passiv ist, sie nicht mal ansatzweise versucht, ihm ein paar Zärtlichkeiten zu geben. Ganz nach dem Motto: „Bitte bedien Dich, Du weißt ja, wo alles ist.“ Solch einen verklemmten Holzklotz zu „bearbeiten“ das überlässt jeder Mann lieber gern den Künstlern, die mit Kettensägen aus Baumstämmen irgendwelche Skulpturen fertigen.
Ein Wort zu Euch, Ihr „Powerfrauen“, die Ihr auch heute leider oft noch doppelt so gut sein müsst wie Männer, um annähernd so viel zu verdienen wie sie. Dieses Problem ist hier nicht das Thema, darum kümmert sich Frau Alice Schwarzer, die nicht müde wird, den fetten und selbstgefälligen Bossen in Politik und Wirtschaft auf die Finger zu hauen. IHR Powerfrauen aber, die Ihr erfolgreich in Eurem Beruf seid, Ihr solltet Euren Partner darüber nicht vergessen.
Wenn Ihr nur von Termin zu Termin hetzt, so viel arbeitet, dass Ihr kaum zu Hause seid, wenn Euer Partner am besten mit Eurer Sekretärin einen Termin machen muss, um mal mit Euch in Ruhe etwas zu bereden, wenn Ihr beim Sex teilnahmslos und völlig abwesend seid und denkt: ‚Wann hört er endlich auf, in mir rumzustochern, ich muss doch die Präsentation für morgen noch einmal optimieren.’ Dann ist es 5 vor 12 für Eure Partnerschaft. Diesmal seid ihr ebenfalls daran schuld. Es ist vielen Menschen leider nicht bewusst, wie zart und zerbrechlich eine Partnerschaft ist…
Auch hier muss festgestellt werden, dass IHR selbst schuld seid, wenn Euer Partner den Sex als wöchentliche oder gar monatliche lästige 3-Minuten-Pflicht versteht, er ihn sich stattdessen lieber bei Prostituierten oder anderen „geilen“ Weibern sucht.
Mit einer solchen „frigiden Alten“ will kein Mann etwas zu tun haben. Solch eine Frau ist für jeden Mann einfach nur das kalte Grauen! Also:
Bewegt Euren Arsch!
Unverschämt? Ach, Du gehörst nicht zu diesen blöden Frauen? Bist Du da ganz sicher? Belügst Du Dich jetzt nicht etwa doch selbst, weil Dir jemand den Spiegel vorgehalten hat? Weil ich da einen Nerv getroffen habe? Weil Dir jemand sagt, dass Du eine Betrügerin bist, Du Dich ständig selbst betrügst? Nein, ich finde nicht, dass das unverschämt war. Die Wahrheit kann niemals unverschämt sein. Sie kann wehtun, ja. In diesem Falle soll sie das auch. Ihr wisst, dass ich dieses seichte, diplomatische Gequatsche nach dem Motto,
„Bloß niemandem die Wahrheit sagen,
er könnte ja ungehalten werden.“
auf den Tod nicht ausstehen kann. Deshalb auch hier meine klaren und ungemein drastischen Worte. Ich wünsche mir so sehr, dass wenigstens ein paar von Euch merken, dass sie doch etwas an ihrem verpfuschten Sex-Leben ändern können…
Ihr lieben Frauen, ich liebe Euch, ich will, dass es Euch gut geht. Deshalb wurde ich so deutlich, damit Ihr endlich aufwacht. Damit Ihr nicht meint, immer nur „dienen“ zu müssen, sondern dass Ihr selbstbewusst Forderungen stellt. Damit Ihr gleichberechtigt mit Eurem Partner lebt. Damit Ihr mit ihm glücklich werdet, indem Ihr ihm ein für allemal klar macht, was er dazu tun muss.
Wenn Ihr Frauen gerade jemanden kennen gelernt habt, dann sagt ihm schon vor dem ersten Sex:
„Ich bin es gewohnt, beim Sex einen Orgasmus zu haben. Bevor ich keinen Orgasmus hatte, bleibt Dein Penis draußen. Ich verlange von Dir, dass Du mich viele Minuten lang überall an meinem Körper mit Hand, Finger, Mund und Zunge mit vielen verschiedenen Zärtlichkeiten verwöhnst, um so zum Orgasmus zu kommen. Dann - und nur dann - freue ich mich auf die Vereinigung mir Dir. Auch bin ich dann – und nur dann - bereit, Dich nach allen Regeln der Liebeskunst zu verwöhnen. Akzeptierst und respektierst Du das? Willst Du trotzdem mit mir Sex haben?“
„JA!“
„O.K. Gehen wir zu Dir oder zu mir?“
Es kann gut sein, dass dieser Typ „den Schwanz einklemmt“, kalte Füße bekommt und leise sagt: „Nein danke!“ Das wird Euch sicher öfter passieren. Es gibt ja nur ganz wenige Männer, die auch gute Liebhaber sind. Wenn aber alle Frauen so selbstbewusst auftreten würden, dann müssten diese unwissenden Männer sich schon mal bemühen, müssten sich informieren, wie man eine Frau mit Zärtlichkeiten so verwöhnt, dass sie zum Orgasmus kommt. Sie werden sich bemühen, werden lernen, werden regelrecht „knüppeln“ müssen, wenn sie ihren Schwanz wieder mal in eine Frau stecken wollen. So lange sie das nicht können, so lange dürfen Frauen diese Männer nicht mehr „ranlassen“.
Eine genussvolle Selbstbefriedigung ist dann für Euch immer noch besser, als Sex mit einem solchen Dilettanten. Wenn er doch mit Euch mitgekommen ist und Ihr dann beim ersten Sex merkt, dass er ein dummer Holzkopf ist und einfach nur ohne Zärtlichkeiten in Euch eindringen will, dann bittet ihn höflich aber unwiderruflich, er möge sich anziehen und gehen. Sagt ihm:
„Hör zu, ICH bin diejenige, die hier bestimmt, was läuft. Ich bin die Göttin und Du bist mein Diener. Erst, wenn Du mich mit Zärtlichkeiten zum Orgasmus gebracht hast, dann darfst Du in mich eindringen. Vorher hat Dein Schwanz in mir nichts zu suchen. Beachte das oder hau ab. Ich habe keine Lust, mit einem total unwissenden Stümper Sex zu haben.“
Dann singt Ihr ihm vielleicht auch noch den Song von Peggy March vor:
„Geh nach Haus und üb erst mal!
Du hast wohl einen Knall!
Ich bin was Besseres gewöhnt“
Das könntet Ihr nicht? Ihr meint,
dann kriegt Ihr ja nie einen Mann ins Bett?
Kann sein.
Aber, wenn Ihr ihn mögt, ihn nicht einfach aufgeben möchtet, Ihr merkt, dass er sich bemüht, aber einfach unwissend ist, dann lest doch gemeinsam im Bett mit ihm vor dem ersten Sex mein Buch
„Zeit für Zärtlichkeiten“.
Das findet Ihr auch uncool?
Na gut, dann ist Euch nicht zu helfen, dann beschwert Euch gefälligst nicht über Euren beschissenen Sex! Dann macht einfach weiter wie gewohnt: Lasst Euch weiter wie einen Fußabtreter benutzen und seid unglücklich. Mehr, als Euch zu sagen, wie es geht, das kann ja niemand. Ihr braucht diese Ratschläge nur in die Tat umzusetzen. Ich will hier nicht die „Herrschaft der Frauen“ propagieren. Aber in diesem Punkt solltet Ihr die Herrschaft übernehmen, Ihr lieben, wunderbaren Frauen, die Ihr so wunderbar zu uns Männern passt, vor allem in der Mitte!

Primeln
Wie ich schon sagte, wird es kein Buch für Frauen geben, in dem beschrieben ist, wie diese ihre Partner zum Orgasmus bringen können, wie sie ihre Partner nach allen Regeln der Liebeskunst verwöhnen können.
Na ja, wie Ihr wisst, kann ich niemandem etwas abschlagen. Es wird doch eine kleine Hilfe für die vielen ernsthaft Hilfe suchenden Männer und Frauen, die unbedingt ihr Sex-Leben verbessern wollen, von mir geben, in der ich einfache, aber sehr wirkungsvolle Zärtlichkeiten beschreibe, die SIE IHM geben kann, um IHM einen solch aufregenden Abend zu bereiten, dass ER gar nicht anders kann und IHR beim nächsten Mal alle Zärtlichkeiten der Welt gibt.
Diese Zärtlichkeiten, die mir alle wohlbekannt sind, die ich so sehr liebe, ohne die ich gar nicht leben kann, die ich so viele Male schon in wunderbarem Liebes- und Lustrausch erlebt habe, die ich aber immer nur dann bekam, wenn ich meine Partnerin zuvor in einen Orgasmusrausch geführt hatte, beschreibe ich als zusätzlichen Artikel im Anhang meines Buches „Zeit für Zärtlichkeiten“ unter dem Titel „Noch ein erotischer Traum“, den alle, die mein Buch bereits erhalten haben, als pdf-Datei im Anhang einer E-Mail finden, damit ihr Exemplar zumindest auf diese Weise vollständig ist. Alle anderen müssen schon mein Buch kaufen, um in den Genuss dieses zweiten erotischen Traums, der jetzt in mein Buch eingearbeitet wurde, zu kommen.

Winterlinge
Zwei kleine Leseproben gefällig?
Der „Held“ dieses erotischen Traumes erzählt:
„…Mein tiefes Atmen neben Deinem Ohr ist wohl der Impuls, der bewirkt, dass Du mich sanft zur Seite drängst, so dass ich auf dem Rücken liege.
Dein Gesicht ist jetzt über meinem. Deine Hände umfassen mein Gesicht. Deine Daumen streichen sanft über meine Lippen. Dann tun das Deine Zeigefinger. Deine Finger massieren sanft meine Schläfen, streichen über meine Augenbrauen, über meine geschlossenen Augenlider. Dann küsst Dein herrlich feuchter Mund mein ganzes Gesicht.
Du wirst nicht müde, mich zu küssen. Ich weiß, dass mir ein Erlebnis der ganz besonderen Art bevorsteht. Ich genieße jetzt einfach nur deine Zärtlichkeiten. Du willst jetzt keine Aktion von mir, willst einfach nur, dass ich ganz ruhig daliege. Du willst mich jetzt als „Spielzeug“. Du kniest Dich über meinen Körper, ergreifst meine Hände und führst sie flach aufeinander liegend hinter meinen Kopf. Dein zarter Kuss ist wie ein Blick ins Paradies. Ich schließe die Augen und genieße nur.
Deine Lippen knabbern an meinen. Deine Zungenspitze vibriert in meinen Mundwinkeln, dringt dort ein und aus. Ich halte den Atem an, so geil ist das. Dann gleitet Deine Zungenspitze langsam über meine Lippen, die Oberlippe, die Unterlippe. Das kitzelt etwas, ist aber unendlich schön. Dann dringt sie im Mundwinkel ein und gleitet züngelnd an der Innenseite meiner Oberlippe entlang bis zum anderen Mundwinkel. Das ist sehr erregend, ich atme tiefer und etwas gepresst. Jetzt gleitet Deine Zungenspitze, sich ständig bewegend, an der Innenseite meiner Unterlippe entlang, um dann auf der anderen Seite im Mundwinkel wieder vibrierend zu verweilen.
Mein Atem geht jetzt hörbar, wobei das Ausatmen jedes Mal mit einem leisen Stöhnen begleitet wird. Mein Gott, das hast Du noch nie bei mir gemacht. Wo hast du das bloß gelernt? Ich glaube, dass Du diese besonderen Zärtlichkeiten gar nicht lernen musstest. Deine Phantasie lässt Dich das einfach tun.
Jetzt gehst Du mit der Zungenspitze von meinem Mundwinkel hoch zur Nase, am Nasenflügel vibriert sie, was mir Schauer über den Rücken laufen lässt, die Zunge geht über die Wange hinüber zum Ohr. Sie züngelt an meinem Ohrläppchen, Deine Lippen knabbern an ihm. Deine Zunge zieht die Windungen meiner Ohrmuschel nach, gleitet hinter sie, was mich aufstöhnen lässt. Jetzt dringt deine Zunge in meinen Gehörgang und Du bewegst sie langsam rein und raus. Das Gefühl und die durch Dein Zungenspiel entstehenden Geräusche in meinem Ohr lassen mich nach jedem Ausatmen kurz den Atem anhalten.
Kurz bevor diese Zärtlichkeiten beinahe nicht mehr zu ertragen sind, gehst Du zurück zu meinem Mund. Deine…“
Wie bitte? Das ist langweilig? Ihr armen Würstchen!
Wenn Ihr wüsstet, was Ihr versäumt!
Wenn Ihr das ablehnt, es als Blödsinn anseht, dann ist das so, als lägen da auf Eurem Weg der Lust viele Goldbarren, die Ihr einfach nicht beachtet, die Euch nicht interessieren, die Ihr mit dem Fuß zur Seite schiebt oder über die Ihr hinwegsteigt. Schade!

Primeln
und:
„…Deine Hand gibt nach langem Mund- und Zungenspiel meinen Hodensack wieder frei, deine Zunge spielt dort aber weiter, bewegt die Hoden hin und her, geht endlich, endlich, endlich zum Ansatz des Penisschaftes und verweilt dort. Ich atme nur noch gepresst, mein Unterleib zuckt, von meinem Penis gar nicht zu reden. Endlich, endlich, endlich geht Deine Zunge langsam züngelnd den Harnröhren-Schwellkörper entlang bis zum Vorhautbändchen.
Mein Atem wird schneller, mein Stöhnen lauter. Diese Stelle ist die empfindlichste der Eichel, Du hörst nicht auf, nur diese kleine Stelle mit Deiner Zunge zu verwöhnen. Minutenlang! Mein Gott, wie soll ein Mann das denn bloß ertragen? Das interessiert Dich nicht. Dabei hast Du mit beiden Händen meinen Penis erfasst, die Eichel ragt oben raus…“
Jawohl, Ihr lieben Frauen, Ihr habt richtig gelesen. Minutenlang mit der Zungenspitze einen kleinen Punkt an der Eichel „verwöhnen“! JA! BITTE! Vergesst bitte, das Liebes-„Spiel“ mit Eurem Partner als lästige Pflicht anzusehen und ihn so schnell wie möglich zum Orgasmus zu bringen, was ja – wie Ihr wisst – nicht so schwer ist. DAS wollen wir Männer aber gar nicht, glaubt mir, das wollen wir nicht. Wir brauchen genau so wie Ihr: ZÄRTLICHKEITEN! Wir sind nicht die harten Kerle, wir sind ganz sensible Buben.

Primeln
Der „arme Kerl“, der Held in dem Kapitel „Noch ein erotischer Traum“ meines Buches „Zeit für Zärtlichkeiten“, das jetzt nachträglich eingefügt wurde, muss ein wahres Martyrium durchmachen, bis er nahezu ohnmächtig im Paradies versinkt. Nun, wenn Marter und Folter so aussehen, dann möchte ICH wirklich jeden Tag so gefoltert werden. Die Heldin dieses erotischen Traums, diese Sexgöttin, dieses geile Superweib, zieht alle Register, verwöhnt ihn nach allen Regeln der Liebeskunst. Ihr lieben Frauen, vielleicht werdet Ihr ungläubig sagen: „Meine Güte, das alles kann eine Frau mit einem Mann machen?“ JA! BITTE! Nehmt ihn Euch zum Nachtisch, er wartet darauf. Er ist in Wirklichkeit nicht böse, er will nur spielen!
Es ist ein wahrer Erfahrungsbericht eines
Bekannten, den ich sehr gut kenne (grins). Ich kann Euch sagen: Ich –
pardon – er hat diesen wahren Hurrikan der Lust überlebt. Er hat in seinem Leben
noch sehr viele dieser „Stürme“ überstanden – mit Freude, mit Lust und
unendlicher Geilheit, ohne Schiffbruch zu erleiden. Deshalb ist er auch ein sehr
zufriedener, ausgeglichener und glücklicher Mensch…

Haselnuss-Schwänzchen im Wind
Ihr wunderbaren Frauen, bitte bedenkt: Jede einzelne dieser beschriebenen Zärtlichkeiten ist für Euren Partner ein tiefer Blick ins Paradies, um dann zum Schluss in diesem Paradies nahezu ohnmächtig im Lustrausch zu versinken. Wenn Ihr nur die Hälfte der beschriebenen Zärtlichkeiten an Eurem Partner anwendet, dann habt Ihr einen glücklichen Mann an Eurer Seite. Dieser glückliche Mann weiß, wie wunderbar diese Zärtlichkeiten sind. Er wird jetzt EUCH mit Zärtlichkeiten überschütten…
Und jetzt:
Nachmachen, üben, verbessern!
Viel Freude dabei!
Mit den besten Wünschen für allzeit göttliche (Frühlings-)Gefühle!
Edwin
PS: Zu guter Letzt noch ein guter Rat von einem erfolgreichen und glücklichen Single! Unsere Führung sagt, dass 75% aller Partnerschaften zerbrechen, sobald beide Partner ihr „Alltagsgesicht“ zeigen, dass 2/3 aller Ehen schon im zweiten Ehejahr wieder geschieden werden. Was heißt das? Führen beide eine so genannte „Wochenend-Beziehung“, dann können sich beide die 2 oder 2 ½ Tage am Wochenende „zusammenreißen“, sie zeigen immer nur ihr „Sonntagsgesicht“.
Das kann viele Jahre gut gehen, sie können viele Jahre lang eine tolle und glückliche Beziehung führen. Aber wehe, sie beziehen eine gemeinsame Wohnung. Da kann schon die unsachgemäße Handhabung der Zahnpastatube ein Scheidungsgrund werden. Dann ist es eben bei 75% dieser Beziehungen aus. Bei mir ist es so geschehen. Nie wieder!
Milva: „Du siehst immer nur mein Sonntagsgesicht“
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