INFO-BRIEF 16 / 07

 

Kiel, im November 2007

 

 

Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal in Kiel-Holtenau

 

Die Erkenntnisse dieses INFO-BRIEFES habe ich auf radiästhetischem Wege beim „Arbeiten mit dem Spirituellen LOT“ erhalten. Damit ist klar, dass die Antworten auf meine Fragen nicht von mir, sondern von unser aller spirituellen Führung kommen. Wer mag, kann und darf diese Erkenntnisse für sich nutzen, wer das nicht möchte, der mag sie einfach ignorieren. Wer nicht loten kann, der darf mich gern anrufen, damit wir dann KOSTENLOS seine Fragen mit meinem LOT klären.

 

Dieser INFO-BRIEF hat 37 Seiten und enthält 40 Fotos.

 

Inhalt:

 

- STEVIA – Ersatz für Zucker?

- Umweltfreundliche Düfte in der Wohnung

- Prima Klima in der Wohnung

- Hausstaubmilben

- Edwins „7. Sinn“: Erst prüfen, dann starten!

- Bilder vom Ostseebad Laboe

- KOCHEN – Notwendigkeit oder „Kunst“?

- Leckere Rezepte für die kalte Jahreszeit

- Geist-chirurgische Maßnahmen

- Bunter November

- Wie ausgegebene Geldscheine wieder zurückkommen

 

 

 

 

 

 

STEVIA - Süßstoff aus der Natur

STEVIA - sündhaft süß und urgesund

STEVIA - Wunderpflanze aus Südamerika

Süßstoff-Kraut macht Zuckerrüben Konkurrenz

 

 

So oder ähnlich lauten die begeisterten Schlagzeilen in allen Foren im Internet. Endlich! Ein Ersatz für Zucker und diese hochgiftigen Süßstoffe Saccharin, Cyklamat, Aspartam und Konsorten. STEVIA – absolut natürlich, absolut gesund und ungefährlich. Endlich! Innerhalb der EU ist STEVIA als Nahrungsmittel nicht zugelassen. Klar, die gesamte Zuckerindustrie sieht sich bedroht. Es ist aber überall in Reformhäusern zu haben, allerdings deklariert als „Kosmetikzusatz“ oder „Badezusatz“.


Als mein Lot mir riet, es doch einmal mit STEVIA zu probieren, anstatt in jede Tasse Kaffee 1 gehäuften Teelöffel Zucker hineinzugeben, da kaufte ich Steviosid-Pulver als "Zusatz für Kosmetikprodukte" im Reformhaus. Eine weitere Schlagzeile kommt hinzu:

 

STEVIA – sündhaft teuer!

 

Sowohl die 15 Gramm Pulver als auch die 50 ml Flüssigkeit kosten 6,95 uro! Nun, STEVIA kann lediglich zum Süßen von flüssigen und festen Speisen verwendet werden. Zum Backen ist und bleibt Zucker unverzichtbar. Aber immerhin, wer wie ich den Kaffee mit Zucker trinkt, für den ist STEVIA wohl einen Versuch wert.


Ich wollte es erst nicht glauben, doch dann musste ich mir eine der größten Enttäuschungen meines Lebens eingestehen. Ich habe selten solch einen widerlichen Süßstoffgeschmack geschmeckt! Der Kaffee war eine einzige Katastrophe. Nein, nein, ich habe nicht zuviel genommen. Ich gab das Pulver in einen neugekauften Salzstreuer und gab es  krümelweise in den Kaffee. Da schmecken die herkömmlichen Süßstoffe Aspartam, Saccharin und Cyklamat noch wesentlich besser. Natürlich benutze ich diese Gifte nicht mehr, seit ich weiß, dass sie extrem gesundheitsschädigend sind.


Dann gab mir eine Klientin den Tipp: "Nein, STEVIA-Pulver ist ekelhaft. Du musst das flüssige STEVIA nehmen." Ich kaufte die Flüssigkeit und gab sie tropfenweise in meinen Kaffee. Nach bereits einem Tropfen ist da wieder dieser ekelerregende Süßstoffgeschmack, obwohl von Süße im Kaffee nach nur einem Tropfen der Flüssigkeit noch gar keine Rede sein kann.


Schade! Im Gegensatz zu den herkömmlichen Süßstoffen ist das Naturprodukt STEVIA ungefährlich. So sagt es mein Lot! Wenn die Forscher den ekelhaften Beigeschmack noch "wegzüchten", dann werde ich mich mit STEVIA wieder beschäftigen. Es half auch keine Erhöhung des Energiewertes auf das 50-fache mit unserem Gebet. Ich habe das Pulver und die Flüssigkeit meiner Nachbarin geschenkt! Da bleibe ich doch erst einmal weiterhin beim Zucker! Es gibt eben noch keinen Ersatz für Zucker, der genau so unverfälscht süß und lecker nach Zucker schmeckt wie - Zucker!

 

Allerdings: Wenn ein Diabetiker sich an den STEVIA-Geschmack gewöhnen kann, dann hat er damit vielleicht eine wunderbare Alternative zum Zucker, allen Zuckeraustauschstoffen und den hochgiftigen Süßstoffen.

 

Wohlgerüche in der Wohnung

 

Die Werbung schafft es immer wieder mit Leichtigkeit, den Verbrauchern ein schlechtes Gewissen einzureden. Firmen, die Düfte für Bad und Wohnung in allen Variationen anbieten, schießen wie Pilze aus der Erde. Den Verbrauchern wird suggeriert, dass nur mit diesen Duftspendern Gesundheit und Wohlbefinden der Familie gewahrt bleiben. Nun, diese Duftspender, die neuerdings sogar automatisch alle paar Minuten ein „Wölkchen“ in den Raum abgeben oder als Gerät in die Steckdose gesteckt, von Stufe 1-5 regelbar – sozusagen „von Wohnklo bis stinkende Müllhalde“ - sind meist gesundheitsschädlich. Die Inhaltsstoffe können bei vielen Menschen schwere Allergien auslösen.

 

Eine gewaltige Verschmutzung der Umwelt passiert mit den zig Millionen Klo-Duftsteinen, die in die Kloschüssel eingehängt werden. Bei jedem Spülgang werden viele hundert Millionen x täglich in Deutschland giftige Substanzen in das Abwasser geleitet. Bloß, weil es im Bad im Bereich des Klos etwas frischer duften soll. Merke: Um Gerüche im Becken, insbesondere durch „Bremsspuren“ zu verhindern oder gar zu beseitigen, muss man schon die Klobürste bemühen, diese Steine helfen da gar nicht.

 

Ich finde es auch toll, einen angenehmen Duft zu riechen, wenn ich mein Bad betrete. Bei mir geht es aber 100% natürlich zu, ganz ohne Belastung der Umwelt. Ich habe mir im Esoterik-Laden (oder einem anderen einschlägigen Laden) einen Duftstein aus Ton und einen kleinen Untersetzer gekauft.

 

 

Auf den Ton-Duftstein gebe ich 10 Tropfen eines allgemein von allen Menschen als angenehm empfundenen ätherischen Öls wie Bergamotte, Zitrone oder Lemongras (Esoterik-Laden oder Kräuterhaus). Vorsicht mit Lavendel, diesen Duft mag nicht jeder. Lavendel macht müde, man könnte auf dem Klo einschlafen… Wer’s süßer mag, darf gern Ylang Ylang nehmen.

 

Bitte nicht einfach irgendein ätherisches Öl kaufen. Fragt Euer LOT. Achtet immer darauf, dass die Öle aus 100% biologischem Anbau kommen und 100% naturrein sind. Rosenöl ist so ziemlich das teuerste ätherische Öl, das es gibt. 1 ml kostet normalerweise ca. 25,- €uro, 1 Liter also 25.000,- €uro. Werdet bitte stutzig, wenn Ihr 20 ml „reines Rosenöl“ für 3,95 €uro seht. Bitte lasst unbedingt die gepanschten Öle vom Weihnachtsmarkt wie z.B. „Weihnachtstraum“ stehen.

 

Fragt unbedingt Euer LOT, welches ätherische Öl für Euch richtig ist. Vorsicht bei Muskatellersalbei,

 

 

der wirkt stark enthemmend. Es ist nicht schön, wenn Ihr aufgrund von Muskatellersalbei-Duft im Klo dann beim Auto fahren an einer roten Ampel sagt: „Tralala, wie schön Himbeer die Ampel wieder ist, da fahr ich doch gern zügig rüber, ich mag sowieso lieber Waldmeister, tralala!“ Muskatellersalbei ist aber im Schlafzimmer vor und während einer heißen Liebesnacht als enthemmend sehr willkommen und immer richtig. Gibt doch nichts Schöneres als hemmungslosen Sex, oder?

 

Ups? Wer runzelt da die Stirn? Etwa etwas verklemmt? Als spiritueller Mensch darf man doch nicht…? Und dann noch hier ganz öffentlich…? Sex ist „Bäh“…? Also, um das mal klarzustellen: Ein spiritueller Mensch muss nicht als Mönch leben. Ich z.B. bin garantiert kein Mann, der mit selbst gebasteltem Heiligenschein, mit Harfe in der Hand auf Esoterik-Wolke 7 Hände faltend und völlig entrückt auf den Knien rutschend den Tag verbringt. Dafür macht mir Sex viel zu viel Spaß. Gott selbst hat die Sexualität erschaffen, uns Menschen gegeben und gesagt: „Lebt sie und habt Spaß daran!“

 

Das ist eine göttliche Anordnung, Ihr Lieben!

 

Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen auf dieser Erde, die am Geschlechtsakt SPASS haben, Lust verspüren und ihn nicht nur zur Fortpflanzung betreiben. Macht Euch nichts draus, wenn aufgrund einer geradezu verbrecherischen Erziehung Eurer Eltern und Eures gesamten Umfeldes während Eurer Kindheit und Jugend Eure Sexualität (noch) in Trümmern liegt. Das wird! Betet einfach täglich unser Gebet, dann werden auch im Bereich „Sexualität“ alle Energien ausgeglichen und in Harmonie geführt. Bald werdet Ihr Euren Sex mit allen Sinnen genießen!

 

Ihr werdet die Sexualität, die uns Menschen so unendlich viel Spaß macht, viel selbstverständlicher und - vor allen Dingen – völlig ungezwungen und natürlich als wunderbares Geschenk Gottes ansehen. Fangt heute schon mal an! Benutzt bitte ab heute niemals mehr die beiden Sätze: „Liebling, duschst Du noch bitte vorher?“ oder „Liebling, machst Du bitte das Licht aus?“  Nichts ist so tödlich für die Fleischeslust wie diese beiden Sätze! Glaubt mir, NICHTS ist beim Sex „Bäh“, ALLES ist grandios. Wenn Muskatellersalbei hier hilft: „Herzlich willkommen!“ oder wie man weiter südlich sagt: „Wenn’s schee mocht!“ Und wenn es dann klappt, sagen die ja meist: „A bissl wos geht olleweil!“

 

 

Das ätherische Öl zieht in den Ton-Duftstein ein und spendet viele Tage lang einen herrlichen Duft im Bad.

 

 

Bitte bedenken: Wir Menschen riechen einen Duft nur für ungefähr 1-3 Atemzüge, danach hat unser Geruchssinn den Duft adaptiert = die Nase hat sich daran gewöhnt und riecht ihn nicht mehr. Aber jedes Mal, wenn man das Bad betritt, umfängt einen ein angenehmer Duft. Da riechen wir ihn plötzlich wieder. Erst, wenn dieser Duft nach vielen Tagen schwächer wird, sollte man erneut 5-10 Tropfen des ätherischen Öls auf den Duftstein geben. Diese Adaption eines Geruches ist auch der Grund, warum einige Menschen „stinken“. Sie bemerken, sie riechen ihren eigenen strengen Körpergeruch gar nicht. Wir sollten keine Hemmungen haben und diese Menschen darauf aufmerksam machen.

 

Dies bitte auch bedenken, wenn man meint, der Duft des verwendeten Eau de Toilette hat nachgelassen. Ein Sprühstoß ins Haar ist für den Tag ausreichend, man muss nicht alle 2 Stunden „nachlegen“. Man selbst riecht den Duft nicht mehr, aber die anderen Menschen sehr wohl. Meine Damen und Herren, Ihr erreicht damit nicht das, was Ihr beabsichtigt. Die Menschen flüchten naserümpfend aus der Nähe der Leute, die offensichtlich in einem Duftwasser regelrecht gebadet haben, aber die Insekten werden von dem penetranten Duft, der diese „Duftsäulen“ umgibt, sehr angezogen. Das ist wie bei den Stinkmorcheln im Wald.

 

Prima Klima in der Wohnung

 

Gerade jetzt in dieser Jahreszeit macht vielen Menschen die trockene Heizungsluft zu schaffen. Es sollte unbedingt beachtet werden, dass jetzt täglich 1-2x für 3-5 Minuten kräftig mit offenem Fenster gelüftet wird. Wer wie ich die Zimmerpflanzen in Hydrokultur pflegt, braucht sich um eine gesunde Luftfeuchtigkeit in der Wohnung keine Gedanken zu machen. Wer Zimmerpflanzen in Erde pflegt, der sollte für seine Pflanzen – und natürlich für sich selbst – über jeder Heizung auf der Fensterbank eine Schale mit Wasser stellen.

 

Für die Verbesserung und Reinigung der Raumluft seien stellvertretend für viele Pflanzen zwei erwähnt: Die Grünlilie

 

 

und der kleinblättrige Ficus:

 

 

Prima KLIMA in der Wohnung, das heißt auch, sich mit Schönem umgeben, sich wohl fühlen. Vielen Menschen reichen Grünpflanzen nicht, sie sollten auch schön blühen. Blühpflanzen sind herrliche Farbtupfer in der Wohnung. Alle Jahre wieder zu dieser Jahreszeit werden in allen Blumenläden Massen von Alpenveilchen

 

  

 

angeboten und tonnenweise verkauft. Die Leute kaufen eines von diesen herrlich blühenden Alpenveilchen, stellen es im Wohnzimmer auf die Fensterbank und beschließen so seinen sicheren Tod. Dass man ein Alpenveilchen nicht von oben auf die Knolle gießt, das wissen die meisten. Dass ein Alpenveilchen aber niemals in einem Raum stehen darf, der wärmer als 15 Grad ist, das beachten sie nicht. Im kühlen Hausflur ja, im warmen Wohnzimmer nein.

 

Auch herrliche Azaleen

 

 

 

werden jetzt wieder massenhaft gekauft. Bitte vor dem Kauf überlegen:

 

- habe ich für die Azalee einen hellen Platz mit höchstens 20 Grad?

- bin ich bereit, TÄGLICH den Topf dieser Sumpfpflanze minutenlang in

  lauwarmem Wasser zu tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen?

- bin ich bereit, die Pflanze danach 20 Minuten abtropfen zu lassen und

  dann wieder in einen sauberen Übertopf zu stellen?

 

Viel unkomplizierter gedeihen da die Weihnachtskakteen

 

 

 

Na dann, viel Freude an diesen herrlichen Pflanzen!

 

Bitte noch bedenken: Amaryllis und Calla müssen jetzt trocken stehen, dürfen von Oktober bis zum 01. Januar nicht gegossen werden, sonst blühen sie im nächsten Jahr nicht. Kein Mitleid, wenn bei diesen Pflanzen alle Blätter vertrocknen. Im Januar dann, vor dem ersten Gießen, kann man die Wurzelknollen der Calla teilen und sie so vermehren. Man sieht dann bereits an den Wurzeln die ersten kleinen grünen Triebe.

 

Hausstaubmilben

 

Jetzt hagelt es wieder Angebote und Informationen von Firmen, die „Super-Staubsauger“ verkaufen möchten. Diese Staubsauger sind angeblich in der Lage, Euch und Eure Wohnung von Hausstaubmilben zu befreien. Das sind falsche Versprechungen. Unser Gebet befreit uns zwar auch nicht von den Hausstaubmilben, es stärkt aber unser Immunsystem offensichtlich so, dass schon nach einigen Wochen die Allergie nicht mehr vorhanden ist. Alle Allergiker berichten, dass sie schon nach wenigen Wochen täglichen Betens unseres Gebetes keine Beschwerden mehr haben.

 

Nun, mit diesen Spinnentierchen leben wir schon, seit wir in Wohnungen wohnen. Die tun uns nichts. Die beißen nicht, die wollen nur spielen!

 

 

 

Hausstaubmilben

Fotos: Internet

 

Allerdings sind ihre Exkremente bekannt als sehr aggressive Allergene. Eine Hausstaubmilben-Allergie ist für viele Menschen eine einzige Qual. Keine Illusionen! Ihr bekommt die Hausstaubmilben nicht aus Eurer Wohnung. Ganz besonders schätzen diese Tierchen unsere Betten. Da ist es warm und feucht. Die Hausstaubmilben ernähren sich von unseren Hautschuppen und wir sorgen mit unserer ständigen Hauterneuerung täglich für einen immer üppig gedeckten Tisch. Wenn empfindliche Menschen zumindest im Bett ihre Ruhe vor diesen Quälgeistern haben möchten, dann empfehle ich ZUSÄTZLICH zu unserem Gebet auf ganz natürliche Weise die Milben zu vergraulen und nicht auf die Versprechungen dubioser Staubsauger-Firmen reinzufallen und sündhaft teure Staubsauger zu kaufen:

 

 

MILBEN-EX

gegen Hausstaubmilben

1x monatlich die Matratze und alle Teile des Bettzeugs dünn besprühen

 

Hamamelis-Wasser 100 ml

Niemöl-Fluid 10 ml

Lavendel 20 Tropfen

 

Die Zutaten gibt es in Apotheken,

in denen Spinnrad-Produkte vertrieben werden.

 

Erst prüfen, dann starten

„Edwins 7. Sinn“

 

Als jemand, der seit 35 Jahren unfallfrei Auto fährt und 15 Jahre lang Taxi gefahren ist, erlaube ich mir, Euch hier einige wichtige Ratschläge für diese Jahreszeit zu geben. Nicht zuletzt deswegen, weil ich mit anderen Verkehrsteilnehmern – gerade in dieser Jahreszeit - nicht immer die angenehmsten Erfahrungen gemacht habe. Ich selbst bin natürlich der beste Autofahrer der Welt. Das musste jetzt aber mal gesagt werden!

 

Geht doch mal diese Checkliste durch:

(Nicht mogeln! Alle Fragen müssen mit JA beantwortet werden!)

 

- Neue Wischerblätter am Scheibenwischer aufgezogen?

- Neue Bremsbeläge montiert?

- Alle Scheiben von innen geputzt? Schmier(Nikotin-)film entfernt?

- Winterreifen drauf? Richtiger Reifendruck? Auch beim Reservereifen?

- Schneeketten dabei? Wurde das Aufziehen einmal geübt?

- Ist die Beleuchtung überprüft und in Ordnung? Ersatzleuchten dabei?

- Brennen tatsächlich alle 3 Bremsleuchten?

  (Ja, man braucht für diese Prüfung eine 2. Person!)

- Abblendlicht vom Profi eingestellt (oder noch „einäugiger Blender“)?

- Sehstärken der Brille noch optimal?

- Ölwechsel gemacht? Ölfilter gewechselt? Ölstand optimal?

- Pollenfilter – falls vorhanden – ausgewechselt?

- Ist Frostschutzmittel in Kühler und Scheibenwaschanlage?

- Spritzt das Scheibenwaschwasser genau auf die Windschutzscheibe?

- Säurestand der Batterie richtig, falls keine wartungsfreie Batterie?

 

Bitte NIEMALS mit dem Feuerzeug in die Batteriekammern

leuchten! Die Explosion des Knallgases kann den Kopf

wegsprengen!

 

- Neue Zündkerzen drin? Zündkontakt erneuert?

- Feuerzeug dabei, um den Schlüssel bei eingefrorenem Schloss

  heiß zu machen, falls noch kein elektronischer Schlüssel?

- Stabiler Eiskratzer, Kehrschaufel und Handfeger im Kofferraum?

- ALLE, jawohl ALLE Scheiben und die Rückspiegel völlig freigekratzt?

- Ins Hirn eingemeißelt: „Es kann überall plötzlich glatt sein“?

Zeichen 142 - Wildwechsel

- Im Bewusstsein verankert, dass dieses Schild KEIN Hinweis auf den

  „Gasthof zum springenden Hirsch“ ist, sondern Lebensgefahr bedeutet,

  wenn man den Fuß nicht vom Gas nimmt?

 

Na dann:

Gute Fahrt! Kommt gut heim!

 

Vielleicht mal eine Fahrt zum Marine-Ehrenmal in Laboe?

(sprich: Labö)

 

Oben, in 60 Metern Höhe hat man einen herrlichen Blick über die

Kieler Förde

 

 

 

 

Museum U-995 am Strand von Laboe

 

Bei der Besichtigung kann im Inneren des U-Bootes

jeder sehr schnell feststellen, ob er an Klaustrophobie (Platzangst) leidet.

 

KOCHEN – Notwendigkeit oder „Kunst“?

 

Diese Frage ist einfach zu beantworten: JA und JA!

 

Damit ein Mensch funktioniert, muss er essen. Mit der Nahrung bringt er alle Nährstoffe in seinen Körper, die er täglich braucht. Als der Mensch das Feuer zähmte und es für seine Zwecke nutzbar machte, stellte er fest, dass über oder im Feuer gegarte Speisen nicht nur besser schmeckten, sondern auch wesentlich weicher und bekömmlicher waren. Was die Menschen damals noch nicht wussten: Die meisten Gemüsesorten erschließen dem Körper erst in gegartem Zustand alle Nährstoffe und sind somit gesünder als Rohkost.

 

KOCHEN, also das Zubereiten und Garen von Lebensmitteln, ist für die Menschen eine absolute Notwendigkeit. Die meisten Menschen vermissen etwas, wenn sie nicht wenigstens eine warme Mahlzeit täglich zu sich nehmen können. In unserer hektischen Zeit meinen viele Menschen, sie hätten keine Zeit, täglich warme Mahlzeiten zuzubereiten. In Wahrheit ist es so, dass diese Menschen niemals kochen gelernt haben, entweder weil sie es gar nicht wollten oder weil niemand es ihnen gezeigt hat oder weil es einfacher ist, Fertiggerichte einfach nur aufzuwärmen. Der neueste Hit: Viereckiges, paniertes Schnitzel einfach in den Toaster, in 3 Minuten fertig!

 

Viele geben gern viel Geld aus, um sich außer Haus ein fertig gegartes Essen zu kaufen. Diese Bequemlichkeit muss teuer bezahlt werden. Die Einrichtungen, in denen man fertig gegartes Essen bekommt, reichen von einfachen Imbiss-Buden bis hin zu sündhaft teuren Gourmet-Tempeln sogenannter Sterne-Köche. Jeder, wie er mag! Die überwiegende Mehrzahl der Menschen kocht jedoch im eigenen Haushalt selbst, das ist preiswerter. Seit der offenen Feuerstelle, die noch vor hundert Jahren häufig in Bauernhäusern anzutreffen war, haben sich die Herde zu wahren High-Tech-Geräten gemausert. Von daher sollte es beim Kochen keine aufwendigen Probleme mehr geben.

 

Bei den meisten berufstätigen Menschen beschränkt sich das Kochen an den Werktagen auf Gerichte der schnellen Küche. Am Wochenende wird dann aber ausgiebig und mit viel Zeit und Liebe herrlich gekocht. Bei Kurzgebratenem, bei Kartoffeln, Gemüse, Nudeln und Reis sind kaum mehr als 20 Minuten zum Kochen zu veranschlagen. Die meisten  Menschen legen Wert darauf, sich auch in kurzer Zeit frische Speisen zuzubereiten. Ein Fertiggericht im Wasserbad oder im Backofen zu erhitzen, dauert bekanntlich fast genau so lange. Dass Speisen – insbesondere Fertiggerichte – NIEMALS in der Mikrowelle zubereitet werden sollten, das hat wohl mittlerweile auch der letzte begriffen. Mikrowellen-Strahlen vernichten die Energie der Nahrung und machen sie absolut wertlos. Das Gerät „Mikrowelle“ gehört im Sondermüll entsorgt. Als vorsätzliche schwere Körperverletzung muss man es bezeichnen, wenn Mütter die Babynahrung in der Mikrowelle zubereiten.

 

Sterne, Mützen, Kochlöffel

und andere Auszeichnungen

 

Wer heutzutage einmal mit der Fernbedienung seines Fernsehers zu irgendeiner Zeit durch die Programme „zappt“, der stellt fest, dass auf fast jedem Sender irgendein sogenannter „Sterne-Koch“ den Zuschauern seine „Kunst“ zelebriert und ihnen einredet, dass nur so das Kochen zu geschehen hat, wie er die Speisen zubereitet und wie er sie dann als fertiges KUNSTwerk präsentiert. Einige dieser Sendungen sind amüsant und lehrreich. Ich habe mir schon einige Tricks und Kniffe bei diesen „Künstlern“ abgeschaut. Einige der Köche sind sympathisch, andere wieder sind Nervensägen, die mit ständigem Gequassel unseren Nerv töten! Die meisten von ihnen betreiben ein eigenes Restaurant, in dem man ein 5-Gänge-Menü schon für lächerliche 150,- uro (pro Person) bekommt. 5 Gänge müssen es schon sein, befinden sich doch bei jedem Gang auf dem Teller nur 3-5 „Kleinigkeiten“ für den hohlen Zahn.

 

Merkt Ihr was? Natürlich! Diese Sterne-Köche haben fast alle den Bezug zur Realität verloren. Sie meinen, alles, was sie in ihren Super-Restaurants fabrizieren, lasse sich ohne weiteres auf jeden Haushalt übertragen. Diese „Künstler“ kochen in ihren Restaurants wahrscheinlich nur für ca. 1% der Bevölkerung. 99% der Menschen können es sich nicht leisten, in diesen Gourmet-Tempeln zu speisen. Die überdrehten Mützen-, Kochlöffel- oder Sterne-Köche kommen gar nicht auf die Idee,

 

- dass die Zuschauer keine Großküche mit vielen Helfern haben

- dass die Zuschauer keine Zeit haben, stundenlang etwas

 „einreduzieren“ zu lassen

- dass die Zuschauer gar nicht das Geld haben, die teilweise sündhaft

  teuren Zutaten zu kaufen, die es gar nicht in kleinen Mengen gibt,

  deren Reste dann vergammeln

 

Ich muss aufs schärfste verurteilen, dass diese „Künstler“ so überheblich sind, dass sie häufig ganz offen den Zuschauern einreden, dass alles, was diese machen, unter aller kulinarischen Würde ist und ihnen so ihren Willen aufzwingen wollen. „Vergessen Sie alles, was Sie jemals über Fisch gehört haben!“ Ja, sie reden den Zuschauern regelrecht ein schlechtes Gewissen ein, so, wie damals die Lenor-Tante. Wenn ein sogenannter Spitzenkoch mit einem Stück eingepacktem Bauchspeck auf den Tisch haut (wie seinerzeit Nikita Sergejewitsch Chruschtschow mit seinem Schuh) und schreit: „Soooo eeeetwaaaas düüüürfen Siiiie niiiiemaaaals kauuuufen!“, dann kann ich dieses fehlgeleitete Würstchen nur bedauern. Mag er doch gern den „wunderbaren“ knochenharten und total salzigen Bauchspeck beim Schlachter kaufen (den dieser oft erst einmal aus der Plastikverpackung schneiden muss, grins!), ich bevorzuge zum Kochen den weichen, eingepackten und viel milder geräucherten von ALDI.

 

Spitzenköche pflegen bei dem Wort MAGGI sofort ins Koma zu fallen. Alles nur Show! Nur in der Öffentlichkeit! In Wirklichkeit gehen sie zu Hause öfter mal an ihren Küchenschrank, um an der Maggi-Flasche zu nippen. Wetten? Die Verwendung von Hilfsmitteln wie Würzmischungen, Fix-Produkten oder Soßenwürfeln gelten bei denen als Todsünde. Die Spitzenköche möchten schon gern, zumal NIEMAND den Unterschied schmeckt zwischen einem tagelang aufwendig gebeizten und einem in ca. 2 Stunden völlig problemlos mit „Maggi-Fix für Sauerbraten“ gekochten Sauerbraten, aber sie sagen, die überdrehten Restaurant-Tester würden das angeblich sofort herausschmecken. Der Spitzenkoch könnte sofort seine Kochmütze an den Nagel hängen und eine Pommesbude aufmachen. Sie sind einfach durch eigene blödsinnige Regeln gezwungen, so umständlich zu kochen wie sie kochen.

 

Diese Probleme haben 99,9% aller selbst kochenden Menschen nicht. Und wir „normalen“ Menschen sollten uns auf gar keinen Fall Minderwertigkeitskomplexe von diesen wenigen sogenannten Star-Köchen einreden lassen. Wenn wir etwas gekocht haben, dann ist das ein „Kunstwerk“. „Kunst“ kommt von „Können“. Wer von Euch eine schmackhafte Erbsensuppe kochen „kann“, der verdient meine uneingeschränkte Bewunderung. Da pfeife ich doch glatt auf „Wachtelbrüstchen mit kandierten Kartoffel-Mandel-Flöckchen auf Mango-Ananas-Parfait in Was-weiß-ich-für-einer-Farce à là quer durch den Garten.“

 

Ganz besonders verwerflich finde ich, dass offensichtlich alle diese Spitzenköche bereits Alkoholiker sind. Regelrecht gierig, mit süchtigem Gesichtsausdruck und zitternden Händen präsentieren sie nach ihrem Kochzauber völlig verzückt und entrückt, welcher Wein zu ihrem Essen unbedingt erforderlich ist. Wer ist eigentlich darauf gekommen zu behaupten, dass zum Essen immer Wein gehört? Aha, schon die Römer? Und was hat das mit uns zu tun? „Man“ trinkt halt Wein zum Essen? Müssen wir denn alles nachäffen, was angeblich „in“ ist?

 

Was erdreisten sich diese Koch-Gurus? Niemand, in Worten: NIEMAND hat mir oder Euch vorzuschreiben, was wir zum Essen trinken! Ich finde es unverantwortlich, dass diese Weißmützen die Menschen zu allem Übel dann auch noch zum regelmäßigen Alkoholgenuss animieren. Alkohol ist ein schleichendes, süchtig machendes Nervengift. Niemand braucht es!

 

Alkohol ist zum Desinfizieren da,

aber nicht zum Trinken.

 

Wir brauchen Alkohol nicht, um fröhlich zu sein und schon gar nicht als ständige Beigabe zum Essen. Der Wein zum Essen hat den gleichen Effekt wie ein „Feierabendbier“. Wenn das Gewohnheit wird, dann stellt man fest, dass bei diesen Menschen bereits nach 1 Monat 2 „Feierabendbiere“ (2 Flaschen Wein zum Essen) eingekauft werden. Nach einem halben Jahr ist es dann schon ein Six-Pack. Und es ist den Betroffenen nicht bewusst, dass sie dann bereits Alkoholiker sind! Zum „Koma-Saufen“ ist es dann nur noch ein kleiner Schritt!

 

Lasst Euch bloß nicht einreden, dass zu einem bestimmten Essen unbedingt ein Wein der Sorte „Bad Muggelsheimer Nacktarsch mit Grübchen, Tafelwein, Bahndamm Südseite, trocken“ gehört. Sogenannte „Weinkenner“ sind ja bekanntlich in der Lage, auch Essig-Essenz zum Prädikatswein mit seltsamem Geschwafel schönzureden. Blödsinnige Sprüche werden vom Stapel gelassen wie: „Ein freundlicher Wein mit edlem Charakter, sehr vehement im Abgang.“ Also, unter „vehement im Abgang“ verstehe ich etwas völlig Anderes.

 

Das Prädikat „Tafelwein“ und dann noch „trocken“ ist ja nur eine andere Bezeichnung für eine quietschsaure, moderig schmeckende Flüssigkeit, die es nicht geschafft hat, Essig zu werden (kommt von den mitgekelterten und zermanschten Stielen, Blättern und den verfaulten und vergammelten Beeren). Mit diesem sauren Zeug, das allenfalls zum Strümpfestopfen taugt, weil es alle Löcher dauerhaft zusammenzieht, soll ich mir meine Geschmacksknospen verhunzen? NIEMALS! Ich bevorzuge zum Essen Wasser, oder – wenn mir danach ist – eine eiskalte Cola. Jawollja! Meinetwegen dürfen sich jetzt die Spitzen-Köche über mich die Mäuler zerreißen. Jawollja, ich bin ein bekennender Gourmet-Banause und fühle mich wohl dabei.

 

Für mich ist Kochen – und natürlich das Essen - purer Lustgewinn. Der Genuss fängt schon beim Erstellen der Einkaufsliste an und endet mit dem Verzehr meiner gekochten Speisen in einem wahren Finale Furioso. Auf meiner Homepage findet Ihr viel Spirituelles, viel „Nahrung für die Seele“. Vergessen wir aber unseren physischen Körper nicht! Er verlangt ständig nach Nahrung. Wir haben täglich mehrmals Appetit und Hunger. Wir müssen regelmäßig essen. Deshalb gibt es hier auf diesen Seiten viel für das leibliche Wohl. Klickt doch mal rein!

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Kochen.htm

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Kuchen%20001.htm

Auf Anraten meiner Freunde und Bekannten, die immer wieder gern zu mir zum Essen kommen, habe ich auf meiner Homepage einige meiner beliebtesten Rezepte eingestellt. Es handelt sich dabei um leckere und sehr deftige Hausmannskost. JA, ich koche so, wie ich es von meiner Mutter gelernt und mir auch selbst beigebracht habe, auch wenn staatlich geprüfte oder gar die selbsternannten „Ernährungsberater“ (das sind die schlimmsten!) die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Bei mir wird die Soße noch mit Mehl gebunden und nicht mit solch einem exotischen Gelatine-Glibber-Zeug wie Agar-Agar

JA, ich stehe dazu, einige Fertigprodukte wie Gewürzmischungen oder Fertig-Soßen von bekannten Firmen als kleine Hilfe und zum Abrunden des Geschmacks zu verwenden, gerade so, dass es nicht rausschmeckt, da ich – wie viele Millionen Hausfrauen und Hausmänner auch (heute heißt das „Familienmanager“) – weder die Zeit noch die Lust habe, stundenlang irgendetwas vorzubereiten, etwas köcheln und einreduzieren zu lassen. Bei mir gibt es kein rohes Fleisch („5,3 Sekunden auf jeder Seite langsam anbraten“), das dann noch für 3 Stunden bei 55 Grad im Backofen war (hoffentlich haben die Lammkeulen da keine Frostbeulen bekommen), um dann noch blutig auf dem Teller serviert zu werden. Vampire sind diese Köche also auch noch!  

Ein bissiger und mir sehr sympathischer Kabarettist hat einmal gesagt:

 "Nach einem 5-Gänge-Menü in einem 5-Sterne-Restaurant muss man erst mal zu einer Imbissbude gehen, um sich richtig satt zu essen."

Weiter sagte dieser Kabarettist:

"Wenn man diese Portionen sieht, dann hat das weniger mit Essen zu tun, sondern vielmehr ist das unerlaubte, aktive Sterbehilfe!"

Bei meinen Gerichten werdet Ihr auf Anhieb satt. JA, jeder Sterne-Koch darf über meine Art zu kochen und die „großzügigen" Portionen auf dem Teller die Nase rümpfen. Ich brauche kein Minzeblättchen auf den Kartoffeln und keine nadeldünnen Lemmongrasstückchen auf einem rohen Schweinemedaillon. Mir kommt es nicht darauf an, irgendwelche kulinarischen Kunstwerke zu schaffen, sondern denjenigen Menschen zu zeigen, die - NOCH - nicht richtig kochen können, dass es gar nicht schwer ist. Ich möchte ihnen zeigen, dass das Kochen in Wirklichkeit gar kein Problem ist, wenn man einige Grundbegriffe beherrscht. Kochen ist zwar eine „Kunst“, aber sehr einfach und schnell zu lernen, vor allem, wenn Fotos jeden einzelnen Arbeitsschritt zeigen.

Ich möchte nicht auf den mittlerweile recht langweilig gewordenen Zug der Fernseh-Kochserien oder der zahllosen Kochbücher (Bio kocht, Naddel kocht, Verona kocht, usw.) aufspringen, sondern allen Lesern dieses INFO-BRIEFES zeigen, wie man preisgünstiges „Essen für alle Tage" wie z.B. Linseneintopf und Schweinebraten kocht. Dabei würde mich aber schon interessieren, wie sich ein Kochbuch mit meinen Rezepten, bei denen Fertig-Hilfsmittel verwendet werden, mit den Schritt-für-Schritt-Fotos im Handel verkaufen würde. Ich möchte die Gesichter der Koch-Gurus sehen, wenn die Leser öfter nach meinen einfachen Rezepten mit verwendeten Maggi-Produkten greifen würden, anstatt zu den Büchern der selbsternannten Edel-Köche wie Lafer, Witzigmann, Schuhbeck und Melzer. Das wäre für die sicher „der Untergang des kulinarischen Abendlandes.“

Hallo Ihr Koch-Gurus, die meisten von Euch wettern vehement gegen Maggi-Hilfsmittel und lehnen sie ab. Ihr seid vielleicht insgesamt einige 100 Köche, die das tun. Über 80 Millionen Menschen in Deutschland benutzen diese Produkte aber regelmäßig. Wer, bitte schön, irrt denn hier? Nebenbei bemerkt: Ich habe von der Firma Maggi keine Zuwendungen erhalten.

Nicht nur ich meine, dass mein "Online-Kochstudio" auf meiner Homepage sich von gängigen Kochbüchern unterscheidet, sondern genau das bestätigen mir auch immer wieder viele Leser meiner Homepage, wenn sie sagen: "Tolle Idee, das mit den Fotos! So kann ich das auch!" Falls nichts Anderes dabei steht, sind diese Rezepte für 2 Personen bzw. für einen Single wie mich, der dann gern abends das gleiche noch einmal isst, oder eine oder mehrere Portionen - bei größeren Mengen - einfriert.

Bekannte, die „bekennende Gourmets“ sind, wie sie bei jeder Gelegenheit betonen, meinten einmal zu mir, dass sie „Maggiprodukte im Essen auf 3 Kilometer Entfernung riechen und schmecken“ würden. Gerade diese beiden lieben Menschen sagten nach einem Essen zu mir: „Edwin, das beste an Deinem Essen sind immer die raffinierten Soßen. Wie kriegst Du da bloß so viel Geschmack rein?“ Als ich ihnen dann erzählte, dass ich die Soße zu den zarten, knusprigen Hähnchenkeulen mit etwas „Soße zu Geflügel“ von Maggi gemacht hatte, war das Staunen - und ein etwas peinliches Schweigen - groß. Na ja, das ist wohl so wie mit McDonalds, alle sagen „Iiiiihhh", keiner geht hin, aber es ist da immer proppenvoll…

NEIN, bei den Speisen auf meinen Fotos handelt es sich nicht um Arrangements von Food-Designern, die aus gefärbtem Plastik oder Styrupor, gut arrangiertem Gipsbrei und lecker gefärbten Flüssigkeiten wahre Kunstwerke auf Tellern arrangieren und fotografieren. So, wie meine Speisen auf dem Teller aussehen, so sind sie auch. Einfach zum reinbeißen!

NEIN, meine Art zu kochen hat mir nicht geschadet. Ich bin darüber mittlerweile 58 Jahre alt geworden und gedenke, noch einmal mindestens 58 Jahre bei bester Gesundheit draufzulegen. Ich halte seit Jahren mein Gewicht, da ich weiß, WIE man isst; ich esse alles, was mir schmeckt und worauf ich gerade Appetit habe. NEIN, niemand muss diese Rezepte nachkochen, niemand muss die Art mögen, wie ich die Speisen zubereite. JA, ich würde mich freuen, wenn jemand von Euch sagt: „Endlich zeigt mir mal jemand Schritt für Schritt, wie ich ohne Hektik und ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen, ein leckeres Essen zubereiten kann.“ Gerade für EUCH habe ich diese Rezepte mit "Schritt-für-Schritt-Fotos" zusammengestellt. Wer meine vorgestellten Gerichte nachkocht, für den gilt dann beim Servieren ein uralter Werbe-Slogan:

"Zufriedene Mienen danken es Ihnen!"

Falls Ihr Rezepte mit Käse vermisst, es wird hier kaum welche geben. Ich mag keinen Käse, habe ich nie gemocht, werde ich auch nie mögen. Na ja, da ist sicher folgendes Vorurteil bei mir aktiv: „Was stinkt, das kann nicht schmecken!“ Dass es auch ohne Käse geht, könnt Ihr an diesem Rezept sehen:

Nudel-Schinken-Blumenkohl-Broccoli-Auflauf (ohne Käse!)

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2019.htm

Wenn es sich gar nicht vermeiden lässt, weil etwas Käse unbedingt zu einem Gericht gehört, z.B. bei

"Französische Zwiebelsuppe"

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2033.htm

so werde ich das in der Wohnung eines Bekannten zubereiten. Würde ich in Italien Urlaub machen, ich wäre nach einigen Tagen verhungert. Es gibt ja kein italienisches Essen ohne diesen stinkenden, Fäden ziehenden Käse, nicht wahr? Sogar über „Spaghetti Bolognese“

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2041.htm

streuen die ihren schrecklichen Käse. Eine Todsünde! Käse hat auf diesem Gericht nichts zu suchen!

Falls Ihr in meinen Rezepten Knoblauch vermisst, den verwende ich nicht, denn mir wird übel von dem Geruch. Ihr dürft ihn natürlich verwenden. Ich nehme aber gern den frischen Bärlauch, wenn er gerade Saison hat. Falls Ihr Rezepte mit Meeresfrüchten vermisst, na, Ihr ahnt es schon: Die mag ich auch nicht. Ab und zu mal ein gebratenes Fisch-Filet, da sage ich allerdings nicht nein.

JA, ich koche häufig Kartoffeln als Beilage. Ich liebe Kartoffeln, egal, in welcher Form! Vor allen Dingen dann, wenn es Soße gibt. Bei 3 Tröpfchen Soße auf dem Tellerrand bei Gerichten der Superköche blutet mir das Herz. Gerade bei Kartoffeln, da braucht man doch 3-4 Kellen Soße auf dem Teller, oder nicht? Man muss doch die Kartoffeln in der Soße richtig „manschen“ können, oder nicht? (Grins) Na ja, ganz so üppig muss die Soße ja nicht sein wie z.B. hier bei den

„Geschmorten Schweinerippen mit Sauerkraut und Kartoffeln“:

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2005.htm

oder bei diesem einfachen und super-leckeren Gericht, da braucht man gar kein Rezept:

Gebratener Leberkäse

(harmlose bayrische Fleischwurstmasse, enthält weder Leber noch Käse), Salzkartoffeln und Kräutersoße satt mit Röstzwiebeln

Aber den Soßen-Freaks lacht das Herz! Es steht Euch selbstverständlich frei, auch andere Hauptbeilagen zu den Gerichten zu wählen.

Es gibt auf meiner Homepage auch herrliche Backrezepte. Lasst Euch überraschen! Schaut mal, was es in meiner "Online-Bäckerei" bereits jetzt Leckeres gibt unter "Themenübersicht".

Wer gerade dabei ist, mit Hilfe meiner INFO-Broschüre "Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben" ein paar Pfunde zu verlieren, darf ruhig die Rezepte einmal ausprobieren und die Gerichte mit Genuss verzehren. Alle wissen ja, es ist alles erlaubt, nichts ist verboten, alle sind immer satt, müssen auf nichts verzichten und nehmen trotzdem jede Woche 1 Pfund ab, bis das Wunschgewicht erreicht ist. Haltet Euch einfach an die berühmte "Zauberformel"

(15x) +  (5x) + (-2) = DAUERHAFT SCHLANK!

dann kann gar nichts passieren. Lasst es Euch schmecken! Hört bloß nicht auf die, die Euch beim "Gesunden Abnehmen" irgendetwas verbieten wollen!

Bitte vergesst nicht, den Energiewert der Nahrungsmittel mit unserem Gebet auf das 50-fache zu erhöhen. Wie es genau geht, zeigt Euch der entsprechende Artikel unter "Themenübersicht". Oder klickt einfach hier:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%206.htm

Abschließend zu diesem Thema möchte ich Euch sagen:

„Kocht immer das, kocht immer so, wie Ihr es für richtig haltet. Holt Euch von Koch-Profis gern Ideen und Kniffe, das schadet nie. Lasst Euch aber von denen NIEMALS etwas vorschreiben und schon gar nicht ein schlechtes Gewissen einreden.“

Leckere Rezepte für die kalte Jahreszeit

 

Jetzt kommen sie wieder auf den Tisch, die Klassiker, die Eintöpfe!

Wie wär’s mal wieder mit diesen „Kunstwerken“?

 

 

 

Gemüse-Eintopf

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2008.htm

 

 

Erbseneintopf

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2018.htm

 

 

Linseneintopf

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2021.htm

 

 

Hühner-Nudeleintopf

siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2028.htm

 

 

 

 

 

Etwas Super-Preisgünstiges und Super-Leckeres ist diese

 

Deftige Tomatensuppe

siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2014.htm

Vorsicht! Macht süchtig!

 

 

Zum Nachtisch gehört in Schleswig-Holstein in dieser Jahreszeit unbedingt dazu:

 

Fliederbeersuppe mit Äpfeln und Klößchen

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2026.htm

 

 

Mein lieber Scholli, das haut die Erkältung raus!

 

Wer es etwas „fester“ mag:

 

Würstchen-Gemüse-Nudelpfanne

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2011.htm

 

Bei diesem Gericht gibt es (nicht nur) von den Kids die höchstmögliche Anerkennung:

 

„SUPER-COOL!“

 

Und wer’s vegetarisch mag:

 

Vegetarisches „Buntes Allerlei“

Siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2024.htm

auch für Veganer richtig

 

 

Bei mir gibt es keine Süßspeisen?

Na, da habt Ihr dieses Rezept übersehen:

 

Hawaiigulasch mit Milchreis

siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2034.htm

 

 

Geist-chirurgische Maßnahmen

 

Nein, nicht erforderlich, wir haben unser tägliches Gebet. Unser tägliches Gebet schafft alles ganz allein. Jedoch, ZUSÄTZLICH zu dem durch unser Gebet laufenden Heilungsprozess dürfen wir alle Hilfen annehmen, die den Heilungsvorgang unterstützen und beschleunigen. Mal ehrlich, wann habt Ihr, die Ihr schon mit geist-chirurgischen Maßnahmen gearbeitet habt, zum letzten Mal gefragt, ob es „Gründe für geist-chirurgische Maßnahmen“ bei Euch gibt? Ihr erinnert Euch? Stand mal auf einem LOTBLATT unter „Körper“. Ich wurde kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch bitte schön mal wieder fragen sollte. Ja, ich sollte mal wieder geist-chirurgische Maßnahmen bei mir durchführen lassen.

 

Für alle Nicht-Lot-Berater hier einige Informationen dazu:

 

Vor ca. 3 Jahren wurde ich „rein zufällig“ auf sogenannte „Geist-Chirurgen“ in Asien aufmerksam gemacht. Bei diesen „Geist-Chirurgen“ handelt es sich um fromme Männer im indonesischen Raum, die allein mit ihren Gedanken = mit ihrem Geist = mit Energie = alles das in ihren Patienten richten, was normalerweise ein Chirurg mit dem Skalpell tut. Ihre Erfolge sind kaum zu glauben. Es heißt, dass sie per Gebet Energie in den Körper des Patienten schicken, welche dann dort sozusagen „operiert“, unblutig, ohne Narkose und ohne Nebenwirkungen. Da geht kein Schnitt daneben und es werden auch keine Instrumente und Mullkompressen in den Menschen „vergessen“.

 

Zu diesem Zeitpunkt benutzte ich bei den Beratungen meiner Klienten mehrere Gebete, die immer zielgerichtet bei verschiedenen Defekten oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens der Klienten bewirken sollten, das Wohlbefinden wieder herzustellen. Niemals habe ICH bei den Klienten Heilhandlungen vorgenommen. Immer nur habe ich ein Gebet für die Klienten gesprochen, in dem ich Gott bat, dieses oder jenes bei den Klienten zu heilen.

 

Besonders sensible Klienten fühlten, während ich das Gebet für sie sprach, ansteigende, wohlige Wärme in bestimmten Bereichen ihres Körpers, andere merkten kaum etwas. Eine meiner Fragen während der Lotberatung war immer: „Gibt es bei _____ Gründe für geist-chirurgische Maßnahmen?“ Wurde diese Frage von der Führung des Klienten über mein Lot bejaht, sprach ich folgendes Gebet für diesen Klienten:

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt in und bei

MIR (oder Name)

die geist-chirurgischen Maßnahmen durch,

die Du für erforderlich hältst.

Danke!“

 

Während der Vorgang im Gange war, fragte ich immer, WO denn gerade die geist-chirurgischen Maßnahmen durchgeführt wurden. Die Antworten waren frappierend. Neue Klienten, die mir überhaupt nichts von sich erzählt hatten, konnten es kaum begreifen, dass von ihrer Führung als Antwort genau die Bereiche des Körpers genannt wurden, wo ihre großen Probleme waren. Häufig riefen sie nur begeistert aus: „Volltreffer!“

 

Eine Klientin mit 3 Myomen in der Gebärmutter, die 2 Tage nach meiner Beratung  herausoperiert werden sollten, ging zum vereinbarten OP-Termin. Der Chirurg schaute erst noch einmal, bevor er anfing. Er stand auf und sagte: „Was soll das, diese Gebärmutter ist völlig gesund. Die Maschine muss vorgestern bei der Röntgen-Aufnahme kaputt gewesen sein.“ Die Klientin hat seither keine Probleme mehr mit der Gebärmutter…

 

Ein Klient im fortgeschrittenen Alter mit den üblichen Prostata-Beschwerden rief mich schon 3 Tage später an und war glücklich, nachts nicht mehr raus zu müssen und dass sein „Strahl“ jetzt wieder bis „über’n Zaun“ reichte…

 

Klienten, die mehrere Bandscheibenvorfälle in den Bereichen der Wirbelsäule hatten, seit Monaten oder gar Jahren arbeitsunfähig waren, einen oder beide Arme kaum bewegen konnten, den Kopf nicht mehr drehen konnten, unter unerträglichen Rückenschmerzen oder Migräneschüben litten, riefen mich meist schon nach einer Woche wieder an und berichteten mir, dass es jetzt so ist, „als wäre nie was gewesen“…

 

Klienten, die an schwersten psychischen Problemen litten und völlig verzweifelt waren, sich seit langem nicht mehr aus dem Haus trauten, nur noch weinten, riefen mich schon 2-3 Wochen später an und sagten mir freudestrahlend, dass sie erst mal für 4 Wochen irgendwo in die Sonne in Urlaub fahren wollten. Diese Klienten haben nie wieder Probleme im psychischen Bereich gehabt…

 

Was habe ich damals gemacht? Ich habe für die Klienten das obige  Gebet gesprochen, in dem ich den Herrgott ganz präzise darum bat, die Probleme der Klienten aufzulösen und zu entfernen, sie zu heilen. Bis dahin hieß es immer auf Befragen meiner spirituellen Führung: „NEIN, die Gebete sollen nicht an die Klienten weitergegeben werden.“

 

Seit wir unser Gebet

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

haben, ist das anders. Jeder, der unser Gebet täglich betet, darf gern ZUSÄTZLICH alle Hilfen annehmen, die dazu beitragen, den Heilvorgang zu beschleunigen. Ohne unser Gebet, also ohne, dass der Heilvorgang von innen begonnen hat, wären auch geist-chirurgische Maßnahmen nichts weiter als nur das Behandeln von Symptomen. Jeder kann und darf SELBST das oben angegebene Gebet beten und so für sich oder andere Menschen diese absolut ungefährlichen Maßnahmen veranlassen, indem er unseren Herrgott darum bittet.

 

Wenn man also das folgende Gebet für sich (oder für einen anderen)

gebetet hat:

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt in und bei

MIR

die geist-chirurgischen Maßnahmen durch,

die Du für erforderlich hältst.

Danke!“

 

beginnt die Energie zu arbeiten, so, als würde ein Chirurg mit einem Skalpell alles das richten, was auf diese Weise gerichtet werden kann. Unblutig, ohne Narkose und ohne Nebenwirkungen. Dieses Gebet braucht nur einmal gebetet zu werden.

 

Natürlich kann und darf man das Lot fragen, WIE VIELE geist-chirurgischen Maßnahmen jetzt durchgeführt werden. Natürlich kann und darf man fragen, WO diese Maßnahmen durchgeführt werden. Bei mir waren es 180, so wie bei vielen Klienten auch. Allein 15 geist-chirurgische Maßnahmen im Bereich der Lendenwirbelsäule und 42 im urologischen Bereich, 23 im Bereich der Augen. Na ja, 58 Jahre, männlich, weitsichtig, Prostata, kennt man ja. Mehr habe ich nicht gefragt. Ist doch auch nicht notwendig. Hauptsache, unser Herrgott operiert. Lassen wir ihn machen. Wir machen während der vielen Stunden, in denen diese Maßnahmen durchgeführt werden, genau das, was wir sowieso machen wollten. Normales Tagesgeschäft. Business as usual.

 

Sprecht doch mal dieses Gebet. Man braucht es nur einmal zu beten, um so die geist-chirurgischen Maßnahmen zu veranlassen, die erforderlich sind. Allerdings, es ist auch hier „wie im richtigen Leben“. „Frau Müller, die Operation ist erfolgreich verlaufen. Wir müssen aber in ca. 6 Wochen noch einmal eine kleine Operation in diesem Bereich durchführen.“ Bitte fragt mal alle 1-2 Wochen, ob wieder Gründe für geist-chirurgische Maßnahmen vorhanden sind. Denkt bitte an die „Schichten“, unsere „Jahresringe negativer Energie“, die durch den Heilungsprozess freigelegt werden können. Wer das Zusammenfassungsgebet täglich betet, bei dem fließt natürlich das Gebet für die geist-chirurgischen Maßnahmen dort mit ein.

 

 

Grauer November?

Ach was! Wir haben doch die Sonne im Herzen!

 

 

Der November kann so schön bunt sein

 

 

 

Chrysanthemen

 

 

 

Erika und Caluna

 

 

 

Pampasgras und Zierkohl

 

Ob’s hilft?

 

Wenn man einen Geldschein ausgibt, dann sollte man ihm vielleicht folgendes mit auf den Weg geben:

 

„Gehe in Freude!

Bringe Freude!

Komme in Freude zu mir zurück!

Und bringe Deine Brüder und Schwestern mit!“

 

 

Liebe Grüße und allzeit gute Gesundheit!

 

Edwin

  

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