INFO-BRIEF Nr. 05 / 08

 

Kiel, im Mai 2008

 

 

Maiglöckchen, Achtung: Sehr giftig aber „dufte“

 

Dieser INFO-BRIEF hat 47 Seiten.

 

Etwas Wunderbares zum Einstieg:

 

Eine Klientin betet seit 2 Jahren unser Gebet und seit wir unser Zusammenfassungsgebet haben, auch dieses. Vor 1 Jahr wurde durch eine CT = Computer-Tomographie an ihrer Hirnanhangdrüse (Hypophyse) ein Tumor von ca. 1 cm Durchmesser festgestellt. Wie groß dieser Tumor vor 2 Jahren war, konnte nicht festgestellt werden. Man wollte noch weiter beobachten. Vor einer Woche = also ein Jahr nach der ersten CT = machte man erneut eine CT im Klinikum Heidelberg und stellte fest, dass dieser Tumor nur noch ½ cm im Durchmesser groß ist. Da meine Klientin außer den Gebeten keinerlei Änderungen in ihrem Leben vorgenommen hat, kann es doch nur an den Gebeten liegen, oder? Ein Auflauf von Professoren und Ärzten fand statt. Sie alle stehen vor einem Rätsel, können sich dieses „Phänomen“ nicht erklären.

 

Es kommt häufig vor – häufiger als früher – dass für Klienten, die täglich die beiden wunderbaren Gebete beten, eine Maßnahme der REGENERATION erforderlich ist. Ich habe während der letzten Wochen viele homöopathisch / biochemische Therapien gegen die verschiedensten Wehwehchen, die teilweise sehr gravierend  waren, ausgelotet. Es ist immer wieder schön, wenn diese Klienten mich nach Beendigung der von der Führung vorgeschlagenen Einnahme anrufen und mir freudestrahlend erzählen, dass die Bauchschmerzen, der Durchfall, die Blasenentzündung, die Schulterschmerzen, die Ängste  usw. vollständig weg sind.

 

So sind nach der Dauer der Einnahme der Mittel einer homöopathisch  (3 Mittel) / biochemischen (1 Mittel) Therapie bei einer Klientin in der Schweiz die chronischen Magenschmerzen jetzt weg. Bei der 10-jährigen Tochter eines Klienten ist jetzt ein Ekzem auf der Hand und einigen „Ablegern“ dieses Ekzems an anderen Körperstellen, das ihr über 2 Jahre lang erhebliche Schwierigkeiten gemacht hatte, verschwunden. Die Führung empfahl ihr 3 verschiedene homöopathische Mittel, von denen sie 3x täglich je 15 Globolis über 20 Tage nehmen sollte. Natürlich wurde der Rat der Führung beherzigt. Mal ehrlich: Hätte ein Homöopath einer 10-jährigen eine solche Therapie „verordnet“? Unsere Führung weiß eben mehr als alle Homöopathen dieser Welt zusammen! Sie gibt uns immer den richtigen Rat! Und ob jetzt Homöopathen wieder die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, ist unserer Führung schnurzpiepegal!

 

Dies sind wunderbare Erfolge unserer Gebete und unserer Arbeit mit dem Spirituellen Lot. Viele Klienten fragen mich ständig, ob es wieder mal tolle Erfolgsmeldungen gibt. Warum fragen sie? Weil sie im Grunde immer noch zweifeln, ob die beiden wunderbaren Gebete auch wirklich die immer wieder beschriebene Wirkung haben. Ich sage dann immer: „Schaffe Dir Deine eigenen Erfolgserlebnisse. Hab einfach Geduld, dann kannst Du bald die wunderbarsten Erlebnisse von Dir selbst erzählen!“

 

Stress

Was sagt ein Internet-Lexikon über Stress?

Stress (engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physiologische Reaktionen bei Tieren und Menschen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

1936 hatte der Mediziner Hans Selye den Begriff aus der Physik entlehnt, um die „unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung“ zu benennen. Stress heißt in der Werkstoffkunde der Zug oder Druck auf ein Material (siehe Spannung, Materialermüdung).

Unter Stress versteht man die Auswirkungen (Symptome) der auslösenden Faktoren (Stressoren). Diese können z. B. physikalischer Natur sein (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung etc.) oder toxische Substanzen (z. B. Zigarettenrauch stresst den menschlichen Körper). Auch bestimmte eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein. Stress ist also die Anpassung des Körpers an diese Stressoren, bzw. seine Reaktion auf diese.

So, und nun lasst uns mal in einfachen Worten erörtern, was Stress ist, wodurch er ausgelöst wird, was er bei Menschen bewirkt und wie man ihn erfolgreich abbaut. Ich habe gern bei einigen Passagen auf ein Gedächtnisprotokoll eines hervorragenden Seminars über Stress zurückgegriffen, das 

 

A. Wotsch

Diplompsychologe

Klinik Borkum Riff der BfA

 

während meiner Reha-Maßnahme Ende 2006 in dieser Klinik gehalten hatte.

 

Demnach ist Stress die unspezifische Reaktion (untypische Reaktion) des Körpers auf jede Anforderung, die an ihn gestellt wird. Stress kommt nicht von außen, sondern entsteht in jedem selbst.

 

Falsch ist demnach:    Ärger ist Stress

Richtig:                        Ärger bewirkt Stress

 

Eine „unspezifische Reaktion“ kann auch als ungerichtete oder untypische Reaktion bezeichnet werden, stellt die eigentliche Stressreaktion dar. Die Stressreaktion versetzt den Körper in erhöhten Anspannungszustand mit der Folge erhöhter Leistungsbereitschaft. In diesem Sinne ist die Stressreaktion lebensnotwendig.

 

Hauptkennzeichen der Stressreaktion

 

Energie wird zusätzlich bereitgestellt durch:

 

1.              Erregung des vegetativen Nervensystems mit erhöhter Hormonausschüttung (Adrenalin)

 

2.              Beschleunigung des Herzschlages mit der Folge erhöhter Sauerstoffzufuhr in Muskeln und Gehirn

 

3.              Erhöhung der Brennstoffzufuhr in den Muskeln

 

Weiter heißt es im Internet:

 

Stressreaktionen können einen sehr negativen Einfluss auf den Körper haben, wenn sie über einen längeren Zeitraum auftreten. So werden z.B. die „Killerzellen“ blockiert, und somit das gesamte Immunsystem gehemmt. Was dem Körper also bei akutem Stress gut tut und ihn gesund hält, ihm unter Umständen das Leben rettet (Fluchtreaktion und nahezu übermenschliche Kräfte dafür), wird bei chronischem Stress schädlich.

 
Ähnlich wie bei der Auflistung der Stressreaktionen, lässt sich auch die Liste der durch Stress verursachten Beschwerden und Krankheiten beliebig fortführen. Hier also nur ein kleiner Überblick über häufige körperliche und psychische Reaktionen auf Dauerstress:


- Zucken der Augenlider oder bestimmter Gesichtsmuskeln

 

- die berühmten „fliegenden Mücken“ im Auge

 

- Faszikulationen (Muskelzucken) in den Beinen („restless legs“)

 

- Bluthochdruck

 

- Verspannungen im Schulter- Nackenbereich

 

- Spannungskopfschmerzen


- Schwindel

 

- Potenzstörungen


- Magen- und Darmerkrankungen

 

- Muskelverspannungen bis hin zu chronischen Rückenschmerzen


- Hauterkrankungen

 

- Herzstechen, Herzjagen


- Herz-Kreislauferkrankungen


- In den schlimmsten Fällen auch der plötzliche Tod durch Herzschlag

  oder Schlaganfall

 

- Einschlafstörungen

 

- häufige Übellaunigkeit

 

- plötzliche Angstzustände

 

- Unbeherrschtheit

 

- unterschwellige oder offen zutage tretende Aggressivität bis zum Mord

 

Nicht selten erzählen Schwerverbrecher, die des Mordes oder Totschlages schuldig geworden sind, dass sie über längere Zeit gehänselt, gedemütigt, unterdrückt oder gar körperlich misshandelt wurden. „Ich habe das nicht länger ausgehalten. Ich konnte nicht anders. Ich wollte nur, dass sie/er endlich ihre/seine Schnauze hält!“ Dieser Dauerstress führte dann zu diesen Kurzschlusshandlungen: Mord und Totschlag! Hüten wir uns alle davor, dass wir Menschen obiges Negative antun, der Schuss könnte nach hinten losgehen!

 

Ich liebe Krimis. Nicht den häufig angebotenen psychologischen Scheiß, à lá Kommissar, Derrick und neuerdings auch Bella Block, sondern die etwas seichten Filmchen, bei denen man nicht nachzudenken braucht. Wo eine aufregend angezogene Ermittlerin den Mörder anhand einer Hautschuppe überführt.  Immer wieder fällt auf, dass die Bösewichte, die ihre Mitmenschen drangsalieren, sie unfair behandeln, am Ende ein gar schaurigres Ende finden. Irgendwann entladen sich an ihnen die angestauten Stressreaktionen der Betrogenen. Es gibt ja viele Menschen, die sagen erbost: „Die kommen mit ihren Gemeinheiten und Verbrechen aber auch immer durch.“ Nein, kommen sie nicht. Häufig enden sie tragisch. Und während ihres Lebens sind sie garantiert nicht glücklich. Sie wissen gar nicht, was Glück und Zufriedenheit sind. 

 

Ein anderes stressbedingtes Ergebnis ist das so genannte „Burnout Syndrom“, eine Modediagnose, die aber leider immer häufiger bei Menschen gestellt werden muss. Früher, als das Leben noch ohne nennenswerten Stress, ohne Hektik vonstatten ging, gab es so etwas nicht. Dieses „Ausgebrannt Syndrom“ äußert sich darin, dass Menschen regelrecht hysterisch zusammenbrechen. Früher nannte man das Nervenzusammenbruch. Diese Menschen sind dann zu gar nichts mehr in der Lage, sie sitzen nur noch da und wimmern. Nicht selten bekommen diese Menschen Psychopharmaka verabreicht, was sie dann erst recht zu kranken Dauerpatienten macht. Mediziner kommen leider gar nicht auf die Idee, dass Stress hier die URsache sein kann. Statt Psychopharmaka ist hier das autogene Training zum Stressabbau richtig, kostenlos und ohne Nebenwirkungen.

 

Die oben aufgeführten Zeichen deuten auf Stress hin und sollten unbedingt beachtet werden.

 

Stressreaktionen werden ausgelöst durch z.B.

 

- Ärger

 

- Unzufriedenheit

 

- unbefriedigten Sex

 

- mangelndes Feingefühl beim Partner

 

- Überforderung in Beruf und Familie

 

- Leistungsdruck

 

- Termindruck

 

- hektisches, anstatt planmäßiges Arbeiten

 

- Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Angst

 

- Rauchen, Alkohol, Drogen

 

- wenig Entspannung

 

 

 

Wie kann man die Situation ganz einfach darstellen, wenn man Stress hat? Ich versuche es mal: Hat ein Mensch KEINEN Stress, dann ist es so, dass alle seine Körperfunktionen ruhig und entspannt ablaufen, wie z.B. bei dem Motor eines Autos, der im Leerlauf läuft

 

 

Foto: Mike Schindler

 

Wenn jetzt Stressoren von außen in einem Menschen Stressreaktionen auslösen, dann erhöhen sich alle Körperfunktionen wie bei dem Motor eines Autos, der jetzt mit Vollgas, mit einigen tausend Umdrehungen läuft

 

 

Foto: Mike Schindler

 

Nun, der Motor eines Autos läuft sich meistens nicht kaputt, der steht sich eher kaputt. Für ein Auto ist es gut, wenn der Motor das Auto ständig mit mehr oder weniger Leistung bewegt. Schön ist es beim Auto, dass der Motor sofort wieder in den Leerlauf zurückgeht, wenn man den Gang rausnimmt und das Gas wegnimmt. Der Motor kann sich einen Moment erholen, bis wieder Leistung von ihm gefordert wird. Von daher ist ein Motor ein überaus vernünftiges Gerät. Wir behandeln unser Auto mit mehr Liebe und Aufmerksamkeit als uns selbst.

 

Wir Menschen brauchen auch Arbeit, genau wie ein Automotor, sonst würden wir uns auch kaputt stehen. Im Gegensatz zu einem Automotor sind wir aber meistens nicht vernünftig. Wenn der Stresspegel enorm angestiegen ist, dann nutzt auch ein mehrstündiger Tiefschlaf nichts, um den Stresspegel wieder auf die unterste Ebene zu bringen. Er sinkt zwar ein wenig ab, aber schon am nächsten Morgen beginnt der Pegel wieder zu steigen. Wir können nicht einfach in den Leerlauf mit der niedrigsten Drehzahl schalten. Das ist das Krankmachende am Stress. Alle Körperfunktionen laufen praktisch ständig auf Hochtouren. Welche Auswirkungen das haben kann, habt Ihr oben gelesen.

 

Ein Mensch, der z. B. nach einem mehrtägigen Urlaub ruhig und entspannt ist, der fängt wieder an zu arbeiten, der Stresspegel steigt an und kann sehr schnell wieder die Obergrenze erreichen.

 

 

Wie ungesund ein solcher Dauerstress ist, habe ich schon angesprochen. Dieser Stress wäre gar nicht so ungesund, wenn der Mensch dafür sorgte, dass der Stresspegel wieder auf die untere Stresslinie zurückgeführt würde. Lampenfieber z.B. muss einfach sein, es bringt Bühnenkünstler erst auf die richtige Spannung! Lampenfieber ist zwar auch unerwünschter Stress, bewirkt in den meisten Fällen aber Positives. Es kann aber auch dazu führen, dass Schauspieler sich vor Angst in die Hosen machen.

 

Viele meinen, sie brauchten nur mal richtig ausschlafen, dann wäre wieder alles in Ordnung. Das ist ein Trugschluss! Auch mehrstündiger Tiefschlaf bringt den Stresspegel leider nicht wieder auf die untere Stresslinie. Der Stresspegel sinkt lediglich ein wenig ab, dann geht er nach dem Schlaf wieder rauf. Alle Körperfunktionen des Menschen laufen also praktisch ständig auf Hochtouren. Das hält der stärkste menschliche Motor auf Dauer nicht aus!

 

 

Nur ein ruhiger Urlaub mit langem, tiefem Schlaf in den Nächten kann nach vielen Tagen den Stresspegel wieder ganz abbauen. Das ist für den normalen arbeitenden Menschen nicht möglich. Auch ein Wochenende reicht da nicht aus. Da geht der Stress ja bekanntlich privat weiter: „Du wolltest doch den Garten umgraben, Du wolltest doch tapezieren, wir müssen doch die Oma noch besuchen, schließlich erben wir von ihr, Sex haben wir auch schon 2 Tage lang nicht gehabt, Du musst noch einkaufen fahren, wir haben keine Brause mehr, oder soll ich die Sachen etwa schleppen? usw. usw.“, Ruhe, Entspannung und Stressabbau = meist Fehlanzeige! Wieso kommt mir bei solch einem Gezeter in den Sinn: „Kauf Dir einen Hackenporsche und beweg Deinen Arsch doch mal selbst!“?

 

Was kann man tun, um Stress

zu vermeiden?

 

Ganz einfach: Stressoren, also die Stress auslösenden Faktoren vermeiden. Das ist oft leichter gesagt als getan. Den blöden Chef oder die ständig mobbenden Kollegen und den nörgelnden Lebenspartner kann man ja nicht einfach wegsperren.

 

 

abzureagieren?

 

Man kann Stress auch durch Sport abreagieren. Na ja, Garten umgraben, Tapezieren und hemmungsloser Sex (Bewegung) kann schon etwas nützen. Apropos Sex: Nicht nur die „alten“ Männer, auch viele relativ junge Männer (die 25-30-jährigen) müssen heutzutage schon auf die kleine blaue Tablette VIAGRA zurückgreifen, weil nach einem ungemein stressigen Arbeitstag und allgemeinem Dauerstress abends einfach nur noch „tote Hose“ ist. Was diese Männer statt VIAGRA schlucken machen sollten, darüber gleich mehr.

 

Wo wir gerade beim Sex sind:

Die häufigste Frage der Frauen soll angeblich sein:

 

„Was bitte ist ein Orgasmus?“

 

Offensichtlich verursacht die Tatsache, dass eine Frau nicht zum Orgasmus kommt oder gar nicht weiß, was das ist, bei ihr eine enorme Stressreaktion. Nicht die Erziehung, nicht die Eltern, nicht die Einstellung der Frauen zum Sex sind schuld daran, dass Frauen nicht zum Orgasmus kommen. Nein, es sind die Lebenspartner der Frauen ganz allein. Ca. 98% der Männer sind in diesem Punkt egoistische Trottel! Deshalb mein Rat an alle Männer. Wie wäre es, wenn Ihr Eure Lust einfach mal hinten anstellt? Wie wäre es denn, wenn Ihr mit tabulosen Zärtlichkeiten aller Art mal mindestens eine Stunde lang Eure Partnerin umwerbt? Sie somit einfach mal richtig auf einen offensichtlich noch nie gehabten Orgasmus vorbereitet?

 

Wisst Ihr Männer eigentlich, dass eine Frau über 50 erogene Zonen hat, die darauf warten, von Euch stimuliert zu werden? Neben einer „handfesten“ erogenen Zone kann man beim Mann ja die erogenen Zonen an fast nur einer Hand abzählen. Stimuliert „Mann“ diese erogenen Zonen der Frau, gibt es bei der Partnerin wahre Vulkanausbrüche von Leidenschaft. Warum verzichten viele von Euch darauf? Erst, wenn sich Eure Partnerin einem Orgasmus nähert, dürft Ihr an Euch denken. Vorher ist das tabu! Aber dann, wenn Ihr intelligent genug seid, den Moment zu erkennen, bricht auch über Euch ein Inferno der Lust herein!

 

Ihr Frauen seid aber zu einem großen Teil selbst schuld, wenn Euer Partner Euch nicht zum Höhepunkt bringt. Redet doch mal miteinander. Versprecht Euch vorher, nicht beleidigt zu sein, wenn sehr intime Wünsche geäußert werden. Dieser ewige 08/15-Sex ist doch stinklangweilig, oder? Gedanken oder Sprüche wie: „Ach ich war Dir also bisher nicht gut genug?“ sind bei diesen Unterhaltungen tabu. Und die geäußerten Wünsche sind ganz bestimmt nicht „Bäh“. Keine einzige Stelle des menschlichen Körpers ist beim Sex für Spiele mit Hand und Zunge tabu – KEINE! Über absolute Hygiene brauchen wir nicht zu reden, das ist selbstverständlich!

 

Hallo Ihr Frauen, anstatt mit ihm mal zu reden, gestattet ihr ihm demütig, dass er sich an Euch befriedigt und spielt ihm auch noch einen Orgasmus vor, damit er sich als Mordsmolli fühlen darf? Wie dumm seid IHR denn? Viele von Euch legen sich hin wie ein Brett und sagen: „Bitte bedien Dich, Du weißt ja, wo alles ist!“ Setzt ihn doch mal ordentlich auf den Topf! Macht ihm unmissverständlich klar, dass bei Euch Frauen eben nicht schon nach 5 Minuten alles erledigt ist. Noch eins: Für IHN ist die Frage: „War es schön für Dich?“ absolut tabu! Wenn der Trollo es selbst nicht gemerkt hat, tut er mir leid! Und dann noch eins, Mädels: Das Licht bleibt an! Und Ihr erhebt Euch gefälligst ab sofort aus Eurer Demutsstellung und erforscht seinen Körper – überall! Vielleicht bringt es ihn ja dazu, das gleiche bei Euch zu machen? Ich persönlich habe keine Lust, ein Brett im Bett zu liebkosen!

 

Welche Ausmaße das egoistische, von maßloser Selbstüberschätzung geprägte Verhalten bei einigen Machos annehmen kann, zeigen die folgenden Begebenheiten:

 

Er lässt sich von ihr oral befriedigen und fragt dann:

 

„War ich gut?“

 

Es soll sogar schon vorgekommen sein,

dass er bei einer Trennung dann hämisch zu ihr sagte:

 

„Ach übrigens: Mein Orgasmus war immer vorgetäuscht!“

 

Wie es denn so ist, gerade, als ich diese Zeilen schrieb, las ich „rein zufällig“ folgendes bei bild-t-online.de:

 

Turbo-Orgasmus!

 

6 heisse Tipps, wie jede Frau schnell zum Höhepunkt kommt

Sex könnte so schön sein – wäre da nicht dieses kleine Zeitproblem zwischen Mann und Frau: Während ER oft viel zu schnell kommt, kommt SIE viel zu langsam. Oder eben gar nicht.

Das lässt sich ändern!

Frauen können beispielsweise mit ein paar ganz einfachen Tricks ihre Orgasmusfähigkeit deutlich steigern. Besonders Übungen, die die Beckenbodenmuskulatur stärken, können den Lustfaktor erhöhen.

Aber, liebe Männer: Ohne Eure Hilfe geht nichts!

Sexualmediziner Dr. Winfried Dresel: „Für Frauen ist die Atmosphäre und ein liebevoller Umgang extrem wichtig. Männer sind da oft viel einfacher gestrickt. Wenn eine Frau sich richtig fallen lassen soll, muss der Partner für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen. Und er sollte ruhig alle ihre erogenen Zonen kennen und entdecken..."

Wie Männer dabei am besten vorgehen, und wie Frauen Vorarbeit für den Turbo-Orgasmus leisten können:

1. Ihren Körper kennenlernen

Dr. Dresel: „Es ist erstaunlich, wie viele Frauen relativ wenig Ahnung von ihrer eigenen Anatomie haben – von den Männern mal ganz zu schweigen. Wie soll man denn so seinem Partner sagen, wo man angefasst werden will? Mein Tipp: Vor dem Spiegel ein wenig forschen. Um die richtigen Berührungen kennenzulernen, kann auch ein Vibrator sehr hilfreich sein.“ Wer den Lerneffekt noch vergrößern möchte, kann diese kleine Lehrstunde natürlich auch als Partnerübung durchführen. Setzen Sie sich mit Ihrem Partner vor den Spiegel und forschen Sie gemeinsam. Und: Den Vibrator kann ja ER führen, so weiß sie, was ihr gut tut und er entdeckt ihren Körper, ohne gleich selbst zum Höhepunkt zu kommen.

2. Sorgen abnehmen

Wenn sie sich nicht entspannen kann, wird es mit dem Orgasmus schwierig. Ständige Sorgen und andere Gedanken blockieren die Lust. Aber: Männer können durchaus etwas tun, um den Kopf ihrer Liebsten für die schönste Nebensache der Welt freizuhalten. Dr. Dresel: „Ein ganz banales Beispiel ist das Thema Verhütung. Häufig wird vergessen, dass Verhütung nicht nur Frauensache ist. Wenn er sich mit darum kümmert, nimmt er der Frau eine große Last ab und wird im Bett davon profitieren.“ Auch ganz einfache Dinge, wie Ihrer Partnerin den Abwasch oder die Gutenachtgeschichte für die Kinder abnehmen, können schon reichen, damit sie sich ganz auf ihre Lust konzentrieren kann. Probieren Sie es aus!

3. Beckenbodentraining

Dr. Dresel: „Eine gute Methode, um die Muskeln im Vaginalbereich zu trainieren und zu sensibilisieren, ist Beckenbodentraining.“ Mit strammen Muskeln in diesem Bereich empfindet die Frau Berührungen dort intensiver.
Zwei Übungen für SIE: 1. Im Sitzen den Bauch einziehen und die gesamte Muskulatur des Unterleibs kräftig anspannen, kurz halten und wieder loslassen. 10 Mal wiederholen. 2. Beim Sex direkt können Sie Ihren Unterleib so anspannen, dass Sie das Gefühl haben, sein bestes Stück fester zu umschließen. Dann wieder loslassen. Auch hier mehrere Wiederholungen machen.

4. Atmosphäre schaffen

Liebe Männer, Ihr werdet es nicht gerne hören, aber Frauen sind in Sachen Sex und Erregung nicht so einfach gestrickt wie Ihr. Dr. Dresel: „Für Frauen ist die richtige Atmosphäre beim Sex elementar wichtig. Ohne eine gewisse Vertrautheit, liebevolles Kuscheln und ein wenig Romantik können Frauen sich nur schwer fallen lassen.“ Die Mühe lohnt sich also: Wer das Schlafzimmer (oder welchen Ort auch immer) in eine romantische Höhle verwandelt, stimmungsvolle Musik auflegt und die Liebste mit Komplimenten scharf macht, wird ihre Chancen auf einen Orgasmus deutlich erhöhen.

5. Richtig anfassen

Männer mögen es direkt: Die Stimulation des Penis ist die schnellste Art, sexuell erregt zu werden. Natürlich werden auch Frauen gerne an Brüsten oder noch ein ganzes Stück tiefer berührt – der Rest ihres Körpers ist aber genauso wichtig. Dr. Dresel: „Männer sollten sich nicht nur mit den bekannten erogenen Zonen des weiblichen Körpers befassen, für Frauen gehört meist ein wenig mehr Stimulation dazu. “ Tipp: Steigen Sie mit einer erotischen Massage ein, und „erforschen“ Sie den Körper Ihrer Partnerin – mit den Händen, dem Mund oder kleinen „Spielzeugen“. Erst wenn sie wirklich schon stark erregt ist, sollten Sie sich ihren empfindlichsten Stellen zuwenden.

6. Welchen Weg die Forschung geht

Wissenschaftler wissen: Je höher der Anteil des Geschlechtshormons Testosteron im weiblichen Körper ist, desto höher ist auch ihr Lustempfinden. Momentan wird so daran gebastelt, eine Lustpille für die Frau zu entwickeln. Eine andere Theorie wurde, zumindest in einigen europäischen Ländern, schon in die Tat umgesetzt: eine Art Viagra für Frauen. Das Prinzip von Viagra: Die Durchblutung in den Geschlechtsorganen wird verstärkt. Für ihn heißt das längere Standfestigkeit – für sie würde eine stärkere Durchblutung ein höheres Lustempfinden und damit größere Chancen auf einen Orgasmus bedeuten. Die Sex-Pille „Femi-X“ soll genau das bewirken.

Und die wohl am häufigsten von Männern gestellte Frage ist:

„Wo ist denn bloß bei der Frau der G-Punkt?“

Als vor gut 50 Jahren ein amerikanischer Professor „die Sache mit dem G-Punkt“ publik machte, da fing die gesamte Männerwelt an zu suchen. Es entstand ein wahrhafter G-Punkt-Rausch, vergleichbar mit dem Goldrausch in Alaska vor weit über 100 Jahren. Die Mädels fanden es prima! Wo ist denn bloß dieser G-Punkt, der wie ein Schalter funktionieren soll, den man leicht stimuliert und damit einen Superorgasmus bei der Frau auslöst?

Den Frauen muss ich leider sagen, dass einige neueste Forschungsergebnisse belegen, dass es diesen G-Punkt gar nicht gibt, dass es ihn niemals gegeben hat. Sagt es aber bloß nicht Euren Männern! Die  Männer dürfen gern weitersuchen. Endlich haben sie mal beim Sex nicht schon nach 3 Minuten Schluss gemacht, sie haben wenigstens noch ein paar Minuten weiter gesucht. Auf geht’s, los Ihr Männer! Straft diese Forscher Lügen! Vielleicht gibt es ihn ja doch, den G-Punkt? Vielleicht kommt es ja durch Euer unermüdliches Suchen und Stimulieren bestimmter Körperregionen bei Eurer Partnerin, in denen sich der G-Punkt befinden soll, so zu einem Orgasmus.

So! Nach diesem äußerst ernsten Thema sind wir wieder beim Stress, hier: Stressabbau durch Sport. Bitte jetzt nicht zufrieden zurücklehnen, weil Ihr Euch sagt: „Mache ich ja, ich mache ja Sport, ich gehe ja viel spazieren!“ Das ist Blödsinn! Spazieren gehen hat mit Sport überhaupt nichts zu tun. Es müssen schon einige Kilometer gejoggt oder zumindest 1-2 Stunden stramm „Nordic walking“ oder Fahrrad fahren praktiziert werden, um wenigstens etwas Stress abzubauen – täglich! Dies täglich durchzuführen, das scheitert tatsächlich häufig an mangelnder Zeit.

 

um sich vor Stress zu schützen?

 

Positives Denken lernen

 

Effekte:      a) mehr Selbstvertrauen

 

                   b) weniger Angst vor Menschen und Situationen

 

                   c) positive Grundhaltung dem Leben gegenüber

 

Erlernen einer Selbstentspannungstechnik,

z.B. „autogenes Training“

 

Das autogene Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus einer Hypnose entwickelt, am 30. April 1927 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch „Das autogene Training“ publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Methode, um Stress und psychosomatische Störungen zu behandeln.

 

Durchführung

Um das autogene Training zu erlernen, braucht Ihr einfach nur Schritt für Schritt des folgenden Kurses durchzuführen. Üben muss man es, sonst funktioniert es nicht. Wer dazu nicht bereit ist, mag sofort alles wieder vergessen und seinen Stress behalten. Jede der im Folgenden angeführten Suggestionen 6x hintereinander stumm vorsagen. Anfangen mit der 1. Übung, nach 6 Tagen Üben dann die 1. und 2. Übung, dann, nach weiteren 6 Tagen,  die 1., 2., und 3. Übung usw. Ja, von nix kommt nix. Da muss jeder durch, der das autogene Training erlernen möchte. Wer sich nicht zutraut, das autogene Training ohne Lehrer zu erlernen, der mag einen Kurs an einer Volkshochschule oder einer anderen Einrichtung belegen. Es wird eine der besten Investitionen sein, die Ihr jemals gemacht habt. Man kann bei der Krankenkasse nachfragen, wo und wann ein solcher Kurs stattfindet. Oft zahlt die Krankenkasse diese Kurse auch.

Bitte die 6 Übungen ausdrucken, die Blätter auf den Tisch legen und abarbeiten.

Die Schrift ist so groß, dass Ihr sie aus 1 Meter Entfernung lesen könnt.

Man setzt sich auf einen Sessel oder bequemen Stuhl, Füße nebeneinander auf den Fußboden, Hände auf die Oberschenkel, Rücken gerade, absolute Ruhe, KEINE „Entspannungsmusik“.

Achtung!

Bitte nehmt Euer Lot und stellt gern mal die Frage:

„Ist STRESS die URsache für die

- Bauchschmerzen

- Rückenschmerzen

- Schlaflosigkeit

- Impotenz

usw. bei mir?“

„Ist autogenes Training die richtige Maßnahme gegen Stress bei mir?“

JA!

Wenn JA, dann lernt einfach das autogene Training nach den folgenden Anweisungen und führt es täglich durch. Ihr habt kaum eine bessere Möglichkeit, die meisten Eurer Wehwehchen schnell wieder loszuwerden. Natürlich kostenlos und ohne Nebenwirkungen!

Wie bitte? Keine Zeit dazu? Keine Zeit für Eure Gesundheit? Morgens 3-5 Minuten und abends 3-5 Minuten für Eure Gesundheit? Nein?

Nach dem ersten Herzinfarkt, falls Ihr ihn überlebt, werdet Ihr Zeit haben, wetten?

Und wenn Ihr das autogene Training für zu kompliziert haltet und es nicht lernen wollt, weil Ihr immer noch an der schlimmen Krankheit UNGEDULD leidet, dann behaltet doch einfach Eure Schmerzen. Mir ist es – ganz ehrlich gesagt – völlig egal! Ihr habt nur eine Gesundheit und nur ein Leben. Beides solltet Ihr gut pflegen!

1. Übung

Teil 1

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

Teil 2

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

Teil 3

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

Teil 4

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren und ruhigen Armen im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

Die Arme nach vorne ausstrecken, mit den Händen so tun, als wolle man eine Stange ergreifen und diese wie ein Ruder mehrmals bis dicht an den Körper ziehen, kräftig räkeln

2) „Tief atmen“, mehrmals tief ein- und ausatmen

3) „Augen auf“

 

Damit ist die 1. Übung beendet. Diese Übung – und NUR diese Übung während der nächsten 6 Tage TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

 

 

2. Übung

Wir machen die gesamte 1. Übung und danach die folgenden 4 Teile dieser Übung.

 

Teil 1

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

Teil 2

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teil 3

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

Teil 4

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren, ruhigen Armen und Beinen im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

2) „Tief atmen“

3) „Augen auf“

 

Damit ist die 2. Übung mit ihren beiden Teilen beendet. Diese Übung – und NUR diese Übung während der nächsten 6 Tage TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

 

 

 

 

 

3. Übung

Wir machen die gesamte 2. Übung (Arme, Beine) und danach die folgende Übung:

 

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren, ruhigen Armen und Beinen und dem ruhig und gleichmäßig schlagenden Herz im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

2) „Tief atmen“

3) „Augen auf“

 

Damit ist die 3. Übung mit ihren 3 Teilen beendet. Diese Übung – und NUR diese Übung während der nächsten 6 Tage TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

 

 

 

 

4. Übung

Wir machen die gesamte 3. Übung (Arme, Beine, Herz) und danach die folgende Übung:

 

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

 „Ich bin ganz ruhig.“

Häufig kann man lesen, dass am Ende dieser Übung noch gesagt oder gedacht werden soll:

„Es atmet mich!“

Unsere Führung ist der Meinung, dass dieser Satz NICHT gesagt werden soll.  

 

 

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren, ruhigen Armen und Beinen und dem ruhig und gleichmäßig schlagenden Herz, dem ruhigen und gleichmäßigen Atem im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

2) „Tief atmen“

3) „Augen auf“

 

Damit ist die 4. Übung mit ihren Teilen beendet. Diese Übung – und NUR diese Übung während der nächsten 6 Tage TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

 

 

 

 

5. Übung

Wir machen die gesamte 4. Übung (Arme, Beine, Herz, Atem) und danach die folgende Übung:

 

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren, ruhigen Armen und Beinen und dem ruhig und gleichmäßig schlagenden Herz, dem ruhigen und gleichmäßigen Atem, dem strömend warmen Sonnengeflecht im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

2) „Tief atmen“

3) „Augen auf“

 

Damit ist die 5. Übung mit ihren Teilen beendet. Diese Übung – und NUR diese Übung während der nächsten 6 Tage TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

 

 

 

6. Übung

Wir machen die gesamte 5. Übung (Arme, Beine, Herz, Atem, Sonnengeflecht) und danach die folgende Übung:

 

„Ich bin ganz ruhig.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

Jetzt noch ca. 5 Minuten in völliger Ruhe mit den schweren, ruhigen Armen und Beinen, dem ruhig und gleichmäßig schlagenden Herz, dem ruhigen und gleichmäßigen Atem, dem strömend warmen Sonnengeflecht und der angenehmen kühlen Stirn im Sessel sitzen bleiben. Augen schließen.

 

Jetzt unbedingt die Übung zurücknehmen.

1) „Arme fest“

2) „Tief atmen“

3) „Augen auf“

 

Damit ist das autogene Training mit all seinen Übungen beendet. Diese gesamte Übung mit ihren 6 Einzel-Übungen künftig TÄGLICH mindestens 2x durchführen – morgens und abends. Wer mag, kann und darf diese Übung aber auch gern häufiger am Tag durchführen.

Macht man dieses autogene Training liegend vor dem Einschlafen, braucht man die Übung nicht zurücknehmen. Einfach in der absoluten Entspannung einschlafen.

 

 

Das gesamte autogene Training:

Zum Ausdrucken

 

„Ich bin ganz ruhig.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Mein rechter Arm ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Mein rechter Arm ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Mein linker Arm ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Mein linker Arm ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

 

 „Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Mein rechtes Bein ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Mein rechtes Bein ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 „Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Mein linkes Bein ist schwer.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Mein linkes Bein ist warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

„Mein Atem geht ruhig und gleichmäßig.“

 „Ich bin ganz ruhig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Mein Sonnengeflecht ist strömend warm.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 „Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Meine Stirn ist angenehm kühl.“

„Ich bin ganz ruhig.“

 

 

5 Minuten so entspannt verharren.

 

Übung zurücknehmen.

 

 

Dies ist das autogene Training in der Urfassung, in der Langform. Ja, es dauert ca. 6 Wochen, bis man alle Übungen hintereinander, das autogene Training im Ganzen, machen kann. Diese „Lehrzeit“ muss sein, sonst wird es niemals funktionieren. Es gibt natürlich wesentliche Vereinfachungen. Diese werde ich hier aber erst einmal nicht bekannt geben. Voraussetzung für diese Kurzfassungen ist die vollständige Beherrschung dieser ausführlichen Langform. Man kann nicht sofort mit einer Kurzfassung beginnen, da durch die einzelnen Übungen der Langform erst dieses autogene Training „erlernt“ werden muss. Ich werde in ca. einem dreiviertel Jahr Kurzfassungen vorstellen. Wenn Ihr bis dahin jeden Tag dieses autogene Training durchführt, dann klappt es bei Euch nachher auch mit der Kurzform.

Jeder, der noch nie autogenes Training gemacht hat, der muss so anfangen. Das Ei sollte jetzt nicht wieder klüger sein, als die Henne. Versucht nicht, hier etwas zu „verbessern“. Belasst es beim Bewährten und Erfolgreichen. Macht es zunächst so wie beschrieben. Wie gesagt, wenn Ihr täglich geübt habt, dann beherrscht Ihr das autogene Training und Ihr bekommt von mir in ca. einem Dreivierteljahr die Kurzform. Damit kann man dann auch in Sekundenschnelle total entspannen, egal, wo man gerade ist: Im Bus, an der Kasse im Supermarkt, im Auto während der Wartezeit an einer Bahnschranke usw.

Wer die herrliche Tiefenentspannung eines autogenen Trainings einmal erlebt hat, der möchte dieses Erlebnis nie mehr missen.

Was das autogene Training bewirkt, das könnt Ihr an diesem Bild sehen:

Ein Klient hatte wochenlang Schulter- und Nackenschmerzen, enorme Kopfschmerzen und er litt an ständiger Schlaflosigkeit. Wir haben gemeinsam viel gelotet, bis wir auf die Frage: „Stress?“ ein SUPERLOB bekamen. Der Klient erinnerte sich an das autogene Training, das er einmal gelernt hatte und praktiziert es seither täglich mehrmals. Es sind meist nur 3-5 Minuten, die diese Tiefenentspannung dauert. Seitdem hat er keine Schmerzen mehr und kann durchschlafen.

Wenn der Raps blüht, ist Schleswig-Holstein am schönsten!

Flieder

Flieder

Kastanie

Goldregen, Vorsicht: GIFTIG!

Blauregen

Tränendes Herz

Pfingstrosen und Mohn

VORSICHT!

Es ist jetzt sehr gefährlich, in den Wald zu gehen, denn die Bäume schlagen aus.

Buchen haben das schönste Grün.

Die Kösterallee in Kiel sieht jetzt so aus:

Und denkt daran: Es ist Spargelzeit!

Genießt dieses königliche Gemüse!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob mit einer „großzügigen“ Scheibe Katenschinken und Salzkartoffeln

 

 

 

 

 

 

 

 

oder mit einem „großzügigen“ Putenschnitzel und Kartoffelpüree,

es ist immer ein Genuss!

Wie’s geht lest Ihr hier:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Rezept%2039.htm

Liebe Grüße, oder wie die Rheinländer sagen:

„Froe Finxn vonne 4ma, woll!“

 und allzeit gute Gesundheit!

Edwin

  

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