INFO-BRIEF Nr. 12a/08

 

Kiel, im Dezember 2008

 

Ein bisschen trommeln für meine Bücher ist erlaubt…

 

Dieser INFO-BRIEF hat 50 Seiten.

 

Inhalt:

 

- Reaktionen auf den INFO-BRIEF Dezember 12/08

- URerreger, Krankheitserreger, Infektionen, Kolloidales Silber

- Reaktionen auf mein Buch „Zeit für Zärtlichkeiten“

- Die „Größe“ und kein Ende

- Selbstbefriedigung

- Fremdgehen

- Puffgänger

- Gruppensex – ja oder nein?

- Die „Traumfrequenz“ und die „Realitätsfrequenz“

 

Ich möchte betonen, dass die in diesem INFO-BRIEF von mir erzählten Erfahrungsberichte genau so geschahen. Ich habe lediglich das, was mir meine Klienten (Namen wurden geändert) erzählten oder schrieben, mit meinem Schreibstil zu Papier gebracht, nacherzählt. Ich habe diesen Klienten meine Artikel zur Prüfung vorgelegt. Alle wurden für gut befunden und der Abdruck genehmigt.

 

Die Fakten sind wahr. Nein, so schöne Geschichten kann ich mir nicht ausdenken, die kann nur das Leben selbst schreiben. (Obwohl meine Phantasie eigentlich grenzenlos ist!) Ich freue mich, dass bestimmte Zärtlichkeiten, die ich in meinem Buch beschrieben habe, von einigen Klienten aufgegriffen und sofort in die Tat umgesetzt wurden. Das macht mich sehr froh.

 

Wenn jemand von Euch jetzt langsam die Nase voll haben sollte von dem Thema Sex, das man jedoch gar nicht ausführlich genug besprechen kann, dann mag er im Internet eine andere Seite anklicken und zur Tagesordnung übergehen. Stellt Euch aber bitte zuvor die Frage, ob Ihr die Informationen dieses INFO-BRIEFES wirklich nicht braucht. Das wunderbare Thema „Sex und Zärtlichkeiten“ ist mit diesem INFO-BRIEF zunächst einmal erschöpfend behandelt und wird hier so schnell nicht wieder auftauchen.

 

 

Reaktionen auf den INFO-BRIEF 12/08

(Namen wurden geändert)

 

Ich beschränke mich auf jeweils eine Kritik zu einem Thema.

Es gab keine einzige negative Kritik!

 

 

1) Die optimale Regeneration

 

„Unglaublich interessant, was Du da herausgefunden hast. Ich werde mich einfach zurücklehnen, mein Leben leben, es genießen und täglich die beiden Gebete beten. Es ist so ein schönes Gefühl, dass man weiß, man hat das Optimum getan, um eine umfassende REGENERATION zu erlangen. Deine Lotergebnisse, die uns zeigen, was Krankheit ist und wie HEILUNG funktioniert, haben jetzt bei mir die schlimme Krankheit UNGEDULD geheilt. Ich weiß, HEILUNG braucht Zeit. Ich freue mich auf jeden 1. eines Monats, an dem ich auf den vergangenen Monat zurückschaue und feststelle, was es wieder an Neuem, Positiven in meinem Leben gegeben hat.“

 

Kathi

 

Hier möchte ich ergänzen, dass während der letzten Wochen zwei Gebete und eine Affirmation erlotet werden sollten, die natürlich Euch allen, die Ihr täglich unsere beiden Gebete betet, durch unser Zusammenfassungsgebet zur Verfügung stehen. Bitte bedenkt: Mehr geht nicht. Nicht im Sinne von „Mehr können wir eben nicht tun“, sondern im Sinne: „Es geht nicht mehr, weil da nicht mehr ist“, Weiter runter zum URsprung geht nicht.

 

Die DNS (DesoxyribuNukleinSäure) ist der URsprung unseres Lebens, die Trägerin unserer Erbanlagen. Noch weiter runter kommen wir nicht. Damit braucht jetzt wirklich niemand mehr zu fragen: „Gibt es da noch etwas, was wir tun können?“ Nein, wir tun jetzt mit unseren beiden Gebeten wirklich das Optimum. Die Reparatur unserer fehlerhaften DNS braucht aber Zeit, es müssen in vielen Bereichen unseres Körpers neue Zellen mit dieser nun reparierten DNS gebildet werden. Bitte Geduld!

 

Foto: Internet

 

Unsere DNS, die „Doppelhelix“,

die Trägerin der Erbinformationen.

 

Sie ist der Ursprung allen Lebens.

 

Hier wirken jetzt „unsere beiden Gebete“.

 

Die beiden folgenden neuen Gebete und die neue Affirmation stehen uns jetzt in unserem Zusammenfassungsgebet zur Verfügung:  

 

„Ich lasse es jetzt zu, dass ich dauerhaft

in allen Stufen meines Seins,

in dem Fundament meines Seins

und im Ursprung meines Seins

in der Göttlichen Ordnung lebe.“

 

„Lieber Gott,

bitte programmiere jetzt meine DNS

auf Gesundheit, Liebe und Glück.

Danke!“ 

 

„Lieber Gott,

bitte programmiere jetzt mein Leben

auf Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit.

Danke!“ 

 

Nein, mehr geht nicht.

Unsere beiden Gebete sind jetzt das Optimum.

 

Unsere beiden Gebete, die wir täglich 1x beten sollten, lauten:

 

„Lieber Gott (Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

 und

 

„Lieber Gott,

bitte gib mir jetzt Heilung.

Danke!“

  

 

2) Kinderschänder

 

Diese Geschichte habe ich per Mail bekommen.

 

„Hallo Eddie, das hat uns die Tränen der Wut in die Augen getrieben. Es ist richtig, dass Du diese Menschen als das bezeichnest, was sie sind: Dreckschweine! Wir haben unseren 11-jährigen Sohn ganz fest in unsere Arme genommen. Haben uns mit ihm unterhalten, ganz offen. Er ist uns aber offensichtlich weit voraus – mit 11 Jahren. Er sagte uns, dass er sich mit den anderen Ministranten über diese Kinderschänder ganz offen unterhalten hat. Sie hatten den Pfarrer dazugeholt und ihm ganz klar gesagt, alle würden sofort zur Polizei gehen und einen solchen Verbrecher anzeigen, wenn es jemals einer wagen würde, sie anzufassen. Ein toller Bursche unser Junge. Er weiß, dass er immer zu uns kommen kann, wenn er etwas auf dem Herzen hat.

 

Außerdem haben wir – 10 Elternpaare – uns zusammengesetzt, Deinen INFO-BRIEF zusammen gelesen, diskutiert und der Kirchengemeinde schriftlich mitgeteilt, dass wir aufgrund der vielen sexuellen Übergriffe von Priestern unsere Kinder niemals mehr allein bei den Vertretern der Kirche lassen werden. Ein Elternteil hat immer „Dienst“, beim Religionsunterricht oder in der Sakristei an den Tagen der Messe. Das schreckliche Geheul der Kirchenvertreter haben wir gar nicht zur Kenntnis genommen. Unser Beispiel wurde von der örtlichen und übergeordneten Presse aufgegriffen und in großen Artikeln wurde darüber berichtet. Ein Bischof kam und predigte etwas von Rufmord und Vorverurteilung.

 

Ein Vater stand während seiner Predigt in der Messe auf und sagte zu diesem Bischof auf der Kanzel, er möge nicht uns maßregeln, sondern die vielen Verbrecher der Kirche verurteilen und deren Verbrechen nicht totschweigen. Der Vater stellte ihm die Frage, ob er denn noch ruhig schlafen könne, wenn er an die Schmerzensschreie der vielen von so genannten „Gottesmännern“ vergewaltigten Kinder denke.  

 

In der Kirche war es totenstill. Der Bischof beendete seine Predigt mit hochrotem Kopf, verließ die Kanzel ohne ein Wort, nicht einmal „Amen“, verschwand in der Sakristei. Was für ein armseliger Wicht! Feige sind diese gesetzlosen Menschen auch noch! Ein junger Priester unserer Kirchengemeinde konnte diesen unseren Druck und den der Presse nicht aushalten, konnte nicht mehr ertragen, dass die Menschen auf der Straße tuschelten, als er vorbeiging. Er ließ sich eine Woche später versetzen und ein uralter seniler Pfarrer übernahm die Gemeinde. Wir hoffen, die Presse bleibt dran und die Artikel über unsere Initiative erscheinen auch mal in übergeordneten Tageszeitungen. Das hat Dein INFO-BRIEF bewirkt. Danke Eddie, im Namen unserer Kinder!“

 

Karin und Ulli

 

 

3) Mein „Lebensrückblick“

 

„Hi Eddie, Dein Schreibstil ist ja gar nicht mehr zu toppen. Mit dieser Geschichte hast Du uns eine herrliche halbe Stunde beschert. Der Gerhard aus unserer Reiki-Gruppe kann wunderbar vorlesen, kein Wunder, er ist ja Schauspieler. Wir haben gelacht, dass die Grundmauern erzitterten. Gerhard gluckste häufig beim Lesen, der konnte auch nicht mehr ernst bleiben.

 

Wir lagen bei Euren „Messungen“ auf dem Boden und haben getrommelt. Wir 4 Männer, die wir alle ungefähr in Deinem Alter sind (also um die 29) mussten dann lachend zugeben, dass wir genau solche Messungen veranstaltet hatten. Einer berichtete, dass im Alter von bereits 10 Jahren die Mädels der Klasse bei allen Jungs in schlaffem Zustand gemessen hatten. Klar, mit 10 Jahren tut sich da ja noch nicht so viel. Na ja, die Mädels und auch der Reiki-Freund konnten damals mit 10 Jahren noch gar nicht wissen, dass von dem schlaffen Zustand des Penis niemals auf die erigierte Größe geschlossen werden kann. Da passieren ja bekanntlich „wahre Wunder“.

 

Die 8 Frauen schauten verstohlen aber sehr interessiert zu uns 4 Männern rüber und hatten sicherlich nur einen Gedanken: „Na, was habt Ihr zu bieten?“ Wir Männer sahen geflissentlich über die Blicke der Frauen hinweg und schwiegen sittsam. Gerhard musste eine kurze Pause machen, weil wir vor Lachen gar nicht mehr zuhören konnten.

 

Deine eindeutig zweideutigen Bemerkungen waren einfach genial. Trotzdem haben wir eine wichtige Botschaft verstanden, die Du ja auch überdeutlich in Deine Geschichte gepackt hattest: Die „Größe“ des Penis ist für das Erlangen eines Orgasmus der Frau zunächst einmal unbedeutend. Da haben wir Männer schon genau (und auch etwas erleichtert) zugehört.

 

Dank Deiner unbefangenen und natürlichen Sprache haben wir uns plötzlich ganz frei und ungezwungen darüber unterhalten können. Ohne Deinen INFO-BRIEF wäre wohl keiner aus unserer Gruppe darauf gekommen, einmal dieses Thema anzusprechen. Als ich versuchte, das Thema Richtung Orgasmus bei den Frauen zu lenken, schauten alle 8 Frauen verlegen an sich hinunter. Ich verschob dieses Thema auf ein nächstes Mal. Danke Eddie!“

 

Reiki-Meister Arthur und seine Reiki-Gruppe (12 tolle Reiki-Leute)

 

 

URerreger, Krankheitserreger,

Infektion, Kolloidales Silber

 

Dr. Royal Raymond Rife entdeckte schon 1934, dass sich ein einfaches, ungefährliches Coli-Bakterium, das alle Menschen in sich tragen, bei schon geringfügiger Änderung des „Milieus“ in jedes andere Bakterium oder in alle bekannten Virus-Arten entwickeln kann. Wenn also die Konstitution des Menschen z.B. durch Stress leidet, das Immunsystem durch ungesunde Lebensweise oder Drogenmissbrauch geschwächt wird, irgendwo eine Dauerentzündung die Körperfunktionen beeinträchtigt, dann können sich die an sich harmlosen und inaktiven „URerreger“ in uns plötzlich in Bakterien oder Viren der schlimmsten Sorte verwandeln und die bekannten Krankheiten mit den schlimmen Symptomen verursachen. Die neutralen URerreger sind zu gefährlichen Krankheitserregern geworden. Und das ist auch die Ursache für Krebs. Denn Krebs – das hat auch schon damals Dr. Rife festgestellt – hat als URsache immer eine übermäßige Ansammlung von Viren.

 

Hier liegt KEINE „Infektion“ vor, denn der Mensch hat sich nicht an einem anderen Menschen „angesteckt“, sich nicht „infiziert“. Obwohl auf die Frage, ob eine Infektionskrankheit vorliegt, ein NEIN kommt, sind aber übermäßig viele Krankheitserreger in diesem Menschen vorhanden und die „Krankheit“ ist bereits ausgebrochen und in vollem Gange. Kam auf die Frage nach einer Infektionskrankheit bisher immer ein NEIN, dann hatte sich unserer Meinung nach die Frage, ob Kolloidales Silber eingenommen werden sollte, erübrigt, denn Kolloidales Silber wirkt nur gegen Infektionen. Wenn aber keine „Infektion“ vorliegt, dann ist doch Kolloidales Silber Unsinn, nicht wahr?

 

Ein Fehler war es, bisher immer die übermäßige Ansammlung von Krankheitserregern als „Infektion“ zu bezeichnen. Dies ist nur richtig, wenn man sich irgendwo „angesteckt“ hat. Haben sich aus URerregern Krankheitserreger entwickelt und steigt diese Erregerlast auf sogar einige Millionen, dann kommt auf die Frage nach einer „Infektion“ immer noch ein NEIN. Stellt man die Frage, ob Kolloidales Silber eingenommen werden soll, dann kommt hier ein JA!

 

Dies wurde einem Lotfreund und mir jetzt schmerzlich klar gemacht. Der Lotfreund hatte eine Entzündung im Unterkiefer. Dort war das „Milieu“ so günstig geworden, dass sich ein URerreger in ein Virus verwandelt hatte und sich dieses Virus stark vermehren konnte. Der Lymphknoten unter seinem rechten Ohr schwoll sehr stark an. Auf seine Frage, ob eine Infektion vorliege, kam ein NEIN. Jetzt verhielt er sich unorthodox, er fragte nämlich trotzdem, ob Kolloidales Silber für ihn richtig sei. Es kam ein SUPERLOB! Erst waren wir beide etwas ratlos. Dann fielen mir die Forschungsergebnisse des Dr. Rife wieder ein.

 

ICH fragte während mehrerer Wochen mit Durchfall immer wieder täglich, ob es in mir eine Infektionskrankheit gibt. NEIN! Als mein Lotfreund mir von seinem „seltsamen“ Lotergebnis berichtete, konnte ich das erst gar nicht einordnen. Als ich dann für mich fragte, ob Kolloidales Silber richtig sei, da kam ein SUPERLOB! Bei mir war es eine schon jahrelange Entzündung im Darm, die öfter mal zu Durchfall führte, die das „Milieu“ in meinem Darm für einen in mir wohnenden, eigentlich harmlosen URerreger so günstig bereitete, dass dieser sich in ein Virus verwandelte und es bei mir zu einer „übermäßigen Ansammlung von Krankheitserregern“ kam, die sich in Dauerdurchfall zeigte.

 

Mein Lotfreund und ich sollten Kolloidales Silber in der Dosierung von 5x täglich 1 Esslöffel über 10 bzw. 20 Tage einnehmen. Die Viruslast lag zwischen 6 Millionen und 8 Millionen (8 Millionen Viren pro Kubikzentimeter Blut). Das ist richtig heftig!

 

NIEMAND, ich betone: NIEMAND ist benachteiligt, wenn er kein Kolloidales Silber herstellen kann oder wenn er keine Möglichkeit hat, im Bekanntenkreis Kolloidales Silber zu erwerben.

 

DENN: Unser oben abgedrucktes Gebet, das darum bittet, die DNS auf Gesundheit zu programmieren, das wirkt! Allerdings wird es etwas dauern, bis diese Programmierung abgeschlossen sein wird. Deshalb sollten alle, die einen kleinen Generator haben, um Kolloidales Silber herzustellen, bei einem „Verdacht“ NICHT fragen, ob eine „Infektion“ vorhanden ist, sondern danach fragen, ob Kolloidales Silber eingenommen werden sollte. Bis unser Gebet in vollem Umfang wirkt, sollten wir vielleicht 1x pro Woche fragen, ob KS eingenommen werden soll. Da ich aus Schaden klug geworden bin, frage ich zunächst einmal täglich danach. Mein Darm ist wieder ruhig und arbeitet normal. 

 

Nein, das sind keine Stiefmütterchen, sondern Orchideen.

 

Reaktionen auf mein Buch

„Zeit für Zärtlichkeiten“

 

(Namen wurden geändert)

 

Hier hörte und las ich viele u. a. bildhafte Vergleiche wie:

 

„Eine Lawine losgetreten“

„Den Vogel abgeschossen“

„Bei den Frauen offene Türen einrennen“

„Eine göttliche Revolution“

„Endlich zeigt es mal jemand diesen egoistischen Trotteln.“

 

usw. usw.

 

Was ist denn passiert? Eigentlich doch gar nichts Besonderes. Ich habe aufgrund meiner Erfahrung und der Erfahrung ganz weniger anderer Männer alle Männer dieser Welt darauf hingewiesen, dass der Penis zum Erreichen des Orgasmus bei einer Frau nicht erforderlich ist. Das war für viele Männer erst einmal starker Tobak. Jeder Mann, der kopfschüttelnd, dann aber doch - hoffentlich - durch das Lesen des Buches darüber nachgedacht hat, ob es denn nicht doch so ist, wie ich es beschreibe, der hat sicher gewonnen.

 

Wenn ein Klient sagt, er führe mit seiner Partnerin ein ausgeglichenes Sexleben mit allen Höhen und Tiefen und „es fehle ihm an nichts“, dann drückt allein dieser Satz die Unwissenheit und den gravierenden Egoismus aus, den leider unendlich viele Männer an den Tag legen. Es fehlt ihm an nichts. Klar. Denn: Er hat bei jedem Sex seinen Orgasmus. Und was ist mit seiner Partnerin? Da fehlt offensichtlich alles. Sonst hätte er doch gesagt: „UNS fehlt nichts“, oder? Nein, dieses „mir fehlt nichts“ drückt aus, dass er seine Partnerin gar nicht auf der Rechnung hat.

 

Ich möchte an dieser Stelle nicht den Buchtext wiedergeben. Männer können ja bekanntlich auch lesen. Wie ich aber im Buch betonte, habe ich bereits dann alles richtig gemacht, wenn auch nur ein einziger Mann die von mir beschriebenen Zärtlichkeiten bei seiner Partnerin anwendet. Dann ist seine Partnerin garantiert eine glückliche Frau. Diese Zärtlichkeiten haben noch immer gewirkt. Es macht mir dann gar nichts aus, wenn mir jemand mitteilt, dass er keine sextriefenden INFO-BRIEFE mehr haben möchte und ich seine Mail-Adresse doch bitte aus meinem Adressbuch löschen möge. Mir tut nur die Partnerin leid…

 

Ich kann hier wirklich eine Garantie geben:

 

GARANTIE:

 

Wer die Zärtlichkeiten des Buches

„Zeit für Zärtlichkeiten“

anwendet, der bringt seine Partnerin damit garantiert zum Orgasmus!

 

Ist es denn wirklich so schwer für einen Mann, zärtlich zu sein? Ist es wirklich so schwer für einen Mann, seine Partnerin zu liebkosen? Wenn das so ist, dann ist es für die Frau besser, sich von diesem ungehobelten Klotz zu trennen.

 

Die folgende Geschichte habe ich anhand eines langen Telefonats nacherzählt:

 

„Eddie, danke, danke, danke! Ich habe den liebsten Mann der Welt. Wir sind bereits 26 Jahre verheiratet. Wir haben beide immer Freude am Sex gehabt. Ich habe meinem Mann aber nicht erzählt, dass ich noch kein einziges Mal in unserer Ehe durch ihn und mit ihm einen Orgasmus hatte. Ich wollte diesen wunderbaren Mann nicht beunruhigen, ihn nicht belasten. Am Tag, als Dein Buch bei mir ankam, hatte ich beim Lesen die Welt um mich herum vergessen. Dieses Buch ist zum Niederknien schön. Die Sprache ist so sauber, man spürt in jedem Satz Deine Hochachtung vor und Deine Liebe zu den Frauen.

 

Ich weinte, weil ich solch wunderbare Zärtlichkeiten in meiner Ehe noch nie bekommen hatte. Ja, mein Mann und ich, wir haben uns geküsst und umarmt, aber darin erschöpften sich auch schon unsere Zärtlichkeiten. Man mag es ja kaum sagen, aber mein Mann hat noch nie meine Brüste richtig liebkost. Und ich habe mir das aber immer so gewünscht. Warum um Himmels Willen habe ich nie den Mut gehabt, ihn darauf aufmerksam zu machen?

 

Plötzlich stand mein Mann neben mir, ich hatte ihn gar nicht kommen hören. Er nahm mich in seine Arme, küsste mich zärtlich, und fragte, warum ich weine. Ich deutete auf Dein Buch und sagte ihm ganz leise: „Ich möchte diese Zärtlichkeiten mit Dir gemeinsam erleben.“ Er schaute auf die Umschlagseite, las sie und sagte, mir meine Tränen wegküssend: „Wir werden dieses Buch gemeinsam lesen, gleich heute Abend.“

 

Als wir nach dem Abendessen ins Bett gingen, uns nebeneinander liegend umfassten, begannen wir zu lesen. Wenn wir beide mit der Seite fertig waren, blätterten wir um. Nach dem Kapitel „Kopf, Gesicht, Mund“ atmete er plötzlich ganz schwer und fing an zu weinen. Bitterlich. Ein regelrechter Weinkrampf schüttelte ihn. Ich musste automatisch mitweinen. Er beruhigte sich dann und sagte unter Tränen: „Liebling, verzeih mir, dass ich das so nicht wusste und ich das nicht – warum bin ich denn nicht von allein…“

 

Ich wollte das nicht von ihm hören. Ich küsste ihm den Rest des Satzes einfach weg. Dieser Kuss war so innig wie damals vor unserer Hochzeit. Ich wendete jetzt alle diese Zärtlichkeiten des 1. Kapitels an ihm an und es bereitete mir eine wunderbare Freude. Er atmete schwer und etwas gepresst. Dann richtete er sich über mir auf und jetzt gab er mir alle diese Zärtlichkeiten. Ich erkannte meinen Mann nicht wieder.

 

Vielleicht war es diese wunderbare Wendung in unserem Sexleben, diese Zärtlichkeiten, die wir so noch nie genossen hatten, dass ich sehr erregt wurde. Ich suchte „ihn“ mit meiner Hand und stellte fest, dass „er“ sehr hart und steif war. Und trotzdem wurde mein Mann nicht müde, mir weiterhin Zärtlichkeiten zu geben. Mein Mann kam offensichtlich gar nicht auf die Idee, in mich einzudringen, wie sonst immer.

 

Ich brauchte hier wirklich nur diesen Impuls zu geben. Jetzt gab er mir auch alle anderen Zärtlichkeiten der anderen Kapitel, die wir noch gar nicht gelesen hatten, die erst später in den weiteren Kapiteln beschrieben wurden. Er kannte sie plötzlich alle. Er musste all die weiteren Zärtlichkeiten per Energie-Übertragung bekommen haben, er gab sie mir. Jetzt hatte er den Mut, sie mir zu geben. Ich wurde immer erregter und ließ mich richtig fallen, kam in regelrechte Ekstase. Er konnte mich kaum noch halten. Kurz vor meinem ersten Orgasmus während 26 Ehejahren kam er ganz zu mir und wir hatten einen gemeinsamen Orgasmus.

 

Als wir ruhiger geworden waren, fing er wieder an zu weinen, leise diesmal, als würde er überwältigt sein von dem, was wir gerade gemeinsam erlebt hatten. Er meinte, dass es noch nie so schön war wie heute. Er wollte mich wieder um Verzeihung bitten, aber ich küsste ihm wieder diesen Satz weg, erstickte ihn. Dieser wunderbare „Mann“, den ich seit über 26 Jahren liebte, war jetzt zu meinem wunderbaren „Geliebten“ geworden. Wir sind jetzt die glücklichsten Menschen der Welt, haben unser Leben noch einmal ganz neu, aber ganz anders begonnen. Zärtlichkeiten bestimmen jetzt unser Leben. Wir entdecken täglich neue. Danke Eddie, wir umarmen Dich!“

 

Martin und Sonja

 

 

Diese Geschichte kam als Brief zu mir.

Ich habe ihn mit meinen Worten nacherzählt.

 

Lieber Eddie, Dein Buch ist zum Heulen schön. Dass ich das Buch bei Dir bestellte, das ging von meinem Lebenspartner aus. Er hat den INFO-BRIEF mehrmals gelesen und meinte, er würde das Buch gern mal lesen. Wir lieben uns sehr, ich komme aber dabei nur ganz selten zum Orgasmus. Manchmal fehlt nur ein kleines bisschen, aber das bleibt aus. Dein Beispiel mit dem Niesen, genau so fühle ich es häufig.

 

Als Dein Buch mit der Post kam, hatte ich den Nachmittag frei und konnte es lesen. Ich habe es verschlungen! Ich musste erst weinen, dann war ich aber sehr glücklich. Glücklich darüber, dass sich jetzt auch der Peter sicherlich mehr Zeit für diese wunderbaren Zärtlichkeiten nehmen würde, als er es bisher tat.

 

Als er dann etwas später am Abend nach Hause kam, nahm er mich wie üblich ganz fest in den Arm. Ich küsste ihn ganz zart, so zart wie noch nie. Er fühlte wohl, dass irgendetwas mit mir geschehen war. Ich flüsterte ihm ins Ohr: „Eddies Buch ist da.“

 

Am liebsten hätte er gleich ohne Abendessen angefangen zu lesen, aber ich sagte ihm, dass später mit mir gemeinsam die richtige Zeit dafür sei. Wir saßen dann nach dem Abendessen bei einer Flasche Wein auf der Couch im Wohnzimmer und lasen Dein Buch, d.h. Peter las und ich schaute ihm etwas über die Schulter, kraulte ihn zart im Nacken. Beim Kapitel „Kopf, Gesicht, Mund“ umfasste er mich mit einem Arm und am Ende küsste er mich so zart und dann aber sehr leidenschaftlich.

 

Beim nächsten Kapitel „Arme, Brust, Rücken“ atmete er mehrmals sehr gepresst aus. Ich hatte mich noch nie um seine Brustwarzen gekümmert, aber diesmal, während er las, streichelte und rieb ich sie durch sein Hemd. Peters Brustwarzen wurden ganz groß und fest. Als er sehr erregt die Beschreibung des Orgasmus der Heldin im Buch las, der ja nur durch die Zärtlichkeiten an der Brust zustande gekommen war, da verstärkte ich meine Zärtlichkeiten mit Daumen und Zeigefinger an seinen Brustwarzen. Dieses enorm feste Drücken und Reiben zwischen Zeigefinger und Daumen schien ihn jetzt völlig fertig zu machen.

 

Er stöhnte, wie ich ihn noch nie gehört hatte. Sein Oberkörper zuckte und krümmte sich förmlich. Das Buch glitt ihm aus den Händen, er nahm mich in die Arme und küsste mich so leidenschaftlich, dass ich dachte, mir schwinden die Sinne. Was war das plötzlich für ein Wahnsinnsmann! Wir zogen uns im Rekordtempo aus, auf der Couch liegend genoss ich jetzt seine Zärtlichkeiten mit Hand, Fingern, Mund und Zunge an meinen Brüsten. Er genoss meine Erregung, küsste mich immer wieder leidenschaftlich.

 

Er besuchte dann mit Hand und Fingern meinen Schoß und ich kam dann sehr schnell zum Orgasmus, während er mich leidenschaftlich küsste. Als ich langsam wieder „runter“ kam, da sah ich, dass er Tränen in den Augen hatte. Er keuchte richtig. Dann sagte er mit leiser und fast erstickter Stimme: „Liebling, Dich so zu erleben, das war jetzt für mich das Größte. Mehr brauche ich heute nicht.“ Es war schön, diesen starken Mann so zärtlich mit seinem Gesicht an meinem zu spüren. Seine weichen und doch so männlichen Lippen auf meinem Mund.

 

Wir lagen jetzt nebeneinander auf der Couch. Ich küsste ihn ganz zärtlich auf den Mund, dann wanderte ich mit meinem Mund über seine Brustwarzen, an denen ich mich eine Weile aufhielt, weiter nach unten. Von wegen: „Mehr brauche ich heute nicht“! Natürlich wartete da noch jemand auf lustvolle Entspannung. Ich streichelte „ihn“, küsste „ihn“ und gab meinem wunderbaren Mann das, wonach er sich jetzt sicher sehnte. Auch er wurde zu einem Vulkan unter meinen Händen und – vor allen Dingen – durch meinen Mund und meine Zunge. Er hatte einen Orgasmus, wie ich ihn so noch nie bei ihm erlebt hatte. Die Eruptionen dieses wunderschönen Geysirs in meiner Hand wollten gar nicht enden. Was für ein Anblick für eine Frau! Was für ein Wunder! Diese potente Männlichkeit! Die Urflüssigkeit des Lebens! Mein Mann, mein Liebesgott! 

 

Wir lagen noch eine ganze Weile nebeneinander auf der Couch. Wir hatten beide unseren Orgasmus, jeder für sich, aber doch gemeinsam. Wir hielten uns einfach nur eng umschlungen, ohne ein Wort. Unsere Herzen sprachen jetzt die Sprache der Liebe. Als wir wieder ganz ruhig waren, sagte er zu mir: „Wir müssen Eddie anrufen und uns bedanken. Wo ist das Buch?“ Es lag irgendwo auf dem Fußboden. Dass er in unserem höchsten Glück an Dich dachte, lieber Eddie, da sprach er mir aus der Seele.

 

Mit deinem Buch hast Du uns gezeigt, wie wir grenzenlos glücklich sein können. Natürlich freuten wir uns beide auf unendlich viele Fortsetzungen dieses wunderbaren Abends. Als Peter am nächsten Tag das Buch ganz durchgelesen hatte, spürte ich, dass ihn etwas bewegte. Er sagte: „Liebling, ich wünsche mir, ich meine, würdest Du mir zeigen…?“ Ich küsste ihn und sagte: „Natürlich, wir werden Dein verborgenes Lustzentrum gemeinsam entdecken.“ Ein bisschen unsicher sah er mich an. Ich sagte ihm noch: „Ich werde Dir dieses höchste der Gefühle schenken. Vertrau mir.“

 

Am folgenden Wochenende trafen wir alle erforderlichen Maßnahmen für ein wohl großartiges Erlebnis für uns beide. Schon die Vorbereitungen erlebten wir im Badezimmer als sehr lustvoll. Für meinen wunderbaren Mann war dann später dieses durch mich noch nie erlebte Lusterlebnis so stark, dass er beinahe ohnmächtig wurde. Vielleicht war er es auch. Er war ganz weit weg, nicht mehr auf dieser Welt. Hatte er nun 3, 4, 5, oder mehr Orgasmen kurz hintereinander? Wir haben nicht gezählt. Ihn so erregt, ihn zuckend, bebend, keuchend und schreiend zu erleben, das war für mich so gewaltig, dass ich meinen Gefühlen weinend Ausdruck verleihen musste.

 

Wir beide sind die glücklichsten Menschen der Welt. Natürlich haben wir nicht jeden Abend ein solches „Festival der Liebe“, Es genügen uns an vielen Tagen und Abenden einfach nur sanfte Zärtlichkeiten, ohne dass es zu mehr kommt. Das brauchen wir beide nicht, wir brauchen nur uns und unsere Zärtlichkeiten. Aber wenn es nach einigen Tagen wieder mehr sein soll, oder auch mal an zwei oder drei Tagen hintereinander, dann aber so gewaltig – für uns beide – dass es wieder für ein paar Tage reicht. Diesen Wahnsinn würden wir gar nicht jeden Tag verkraften.

 

Lieber Eddie, wir sind so glücklich. Sei umarmt, wir beide küssen dich auf die Wange. Danke!“

 

Sarah und Peter

 

 

Diesen Anruf eines Klienten habe ich mit meinen Worten nacherzählt.

 

„Hallo Eddie, ich liebe meine schöne Frau. Aber, - ja, jetzt kommt ein „aber“. Ich habe immer darunter gelitten, dass sie so unglaublich verschlossen war, ja, man könnte es beinahe „gefühlskalt“ nennen. Sie ist so lieb, so zärtlich, aber nur, wenn wir uns angezogen umarmen. Wenn wir im Bett sind, dann ist sie einfach nur ein Holzklotz, wie Du so treffend schreibst. Ich habe beim besten Willen nicht gewusst, wie ich sie zu Zärtlichkeiten bewegen könnte.

 

Wir beide haben ja schon öfter telefoniert, Du hattest mir so viele nützliche Tipps gegeben, aber es war, als sei diese ihr innewohnende Blockade nicht zu knacken. Ich war ja wie Du bei der Bundeswehr und da lernten wir, dass gem. Genfer Konventionen „Kriegslisten“ erlaubt sind. Das fiel mir sofort ein, als ich im letzten INFO-BRIEF die Informationen über Dein neues Buch las. Ich ließ es, wie Du mitbekommen hast, „zu meinen Händen“ an die Adresse meines Arbeitsgebers schicken.

 

Ich legte Dein Buch am Morgen halb verdeckt schräg unter eine Zeitschrift auf meinen Schreibtisch zu Hause. Als ich abends nach Hause kam, war mein erster Weg in mein Arbeitszimmer. Tatsächlich! Das Buch lag nicht mehr so schräg unter der Zeitschrift, wie ich es hingelegt hatte, sondern es lag nahezu gerade. Ich ließ mir nichts anmerken, aber innerlich brodelte es bei mir.

 

Ich sagte nach dem Abendessen zu ihr: „Schatz, ich gehe jetzt duschen, kommst Du mit?“ Sie sagte mit einem ganz zärtlichen Lächeln auf dem Gesicht: „Ja, ich komme mit.“ Ich war sehr überrascht, denn das hatte es noch nie gegeben. Ich versuchte weiterhin, ganz cool zu bleiben. Das gelang mir nicht, ich versagte hier jämmerlich. Es war nicht zu übersehen, welche Gefühle ich in Wahrheit bei ihrem Anblick verspürte. Nein, da konnte ich nicht cool bleiben.

 

Ihr nasses Haar, die Wassertropfen auf ihrem Körper, auf ihren Brüsten und an ihren Brustwarzen flossen kleine Rinnsale, ihr Lächeln durch die Wasserstrahlen der Dusche hindurch, unser leidenschaftlicher Kuss unter der Dusche, ihr bewundernder Blick auf meine Männlichkeit, ihr Tasten mit der Hand danach, das brachte mich fast um den Verstand. Sie kam ganz nah zu mir, legte ihre Arme um meinen Hals und drückte ihren Unterleib so fest gegen meinen, dass ich befürchtete, ich könnte sie aufspießen. Wir trockneten uns gegenseitig ab, gingen rüber ins Schlafzimmer.

 

Diese Frau, die ich gar nicht wiedererkannte, die übernahm jetzt die Regie. Das war kein Holzklotz mehr. Ich ließ mir alles staunend gefallen. Was war das denn? Sie „spielte“ mit meinem besten Stück, als hätte sie in dieser Disziplin die Weltmeisterschaft gewonnen. Kurz bevor ich explodierte kam ihr Kopf neben meinen. Und jetzt dachte ich endgültig, dass ich gleich erwachen müsste. Sie flüsterte mir ganz sinnlich ins Ohr: „Komm, nimm mich von hinten!“ Das war keine Aufforderung, das war eine Forderung! Eddie, ich muss Dir sagen, sie sagte nicht „nimm mich“, sondern sie sagte mit wahnsinniger Geilheit und atemlos das Wort mit dem „f“. ich hielt den Atem an. Das war nicht die Frau, die ich bisher kannte, da war etwas mit ihr geschehen. Ich kam aber gar nicht dazu, darüber nachzudenken.

 

Sie hockte sich auf Hände und Knie. Kein Mann kann einer solchen Aufforderung widerstehen. Ich kniete mich hinter sie. Die für einen Mann wohl schönste und aufregendste Stellung, bei der der Mann am tiefsten in die Frau eindringen kann, – sie bot sie mir an? Ich dachte nur einen kleinen Moment daran, dass sie einmal gesagt hatte, dass diese Stellung doch wohl „erniedrigend“ für eine Frau sei. Dieser Gedanke war sofort weg, als ich sah, wie sie sich mir fordernd entgegen reckte. In ihr waren offensichtlich alle Dämme gebrochen. Ich befand mich in einer Überschwemmung der Lust und des Glücks.

 

Es war wohl bis dahin das aufregendste Erlebnis, das wir beide hatten. Ich merkte zwar, dass sie meine Stöße genoss und erwiderte, dass aber trotzdem noch etwas fehlte. Ich griff unter ihren Bauch und fühlte, wie wir in herrlich feuchter Region vereinigt waren. Ich stimulierte zusätzlich ihren wohl erogensten Bereich, unsere Körper klatschten in wildem Stakkato aufeinander, und dann kam bei ihr und bei mir gleichzeitig die Erlösung. Wir brachen aufeinander zusammen. „Bleib in mir“, schrie sie. Wie gern tat ich ihr den Gefallen. Und auch für mich waren ihre Kontraktionen noch ein besonderes Erlebnis.

 

Nach einer ganzen Weile küssten wir uns ganz zart. Sie sah meinen ungläubigen Blick. Bevor ich fragen konnte, sagte sie: „Ja, da war ein Zauberer am Werk: Eddie heißt er! Ich habe sein Buch gelesen.“ Ich sagte: „Ich weiß!“ „Woher weißt Du das?“, fragte sie fast entsetzt. Ich erzählte ihr lächelnd von meiner „Kriegslist“. Sie schien außer sich, trommelte mit ihren Fäusten auf meine Brust, schrie: „Du Schuft!“, dann erlahmte ihr Faust-Trommeln und sie sagte leise: „Du wunderbarer, geliebter Schuft!“ Unser Kuss war ganz zart und innig. Der wollte gar nicht enden.

 

Dann erzählte sie weinend, wie sehr sie immer darunter gelitten hatte, sich nicht „hingeben“ zu können und wie glücklich sie jetzt sei. „Ich habe Eddies Buch gelesen und mich entschlossen, mich wie eine, nun ja, Du weißt schon, zu benehmen. Ich hatte beschlossen, alle Zwänge abzustreifen, mich völlig gehen zu lassen. Ich wusste aber nicht, ob ich das schaffe. Ich versuchte zuerst, über meinen Verstand diese Blockade auszuschalten. Ich war so unendlich aufgeregt.

 

Noch unter der Dusche hatte ich solch enormes Herzklopfen, aber irgendwie begann ich Deine Zärtlichkeiten zu genießen. Ich spürte, wie alles in mir leichter wurde. Dieses schreckliche Gefühl, dass mir immer fast den Hals zuschnürte, wenn ich auch nur versuchte, ein bisschen Lust zu entwickeln, das war jetzt weg. Dein Anblick dort unter der Dusche. Diese göttliche Männlichkeit! Und dann wollte ich Dich! Genau so! Ich spürte: Jetzt war alles gut! Jetzt wollte ich alles! Ich habe all diese verdammten Blockaden abgestreift. Ich liebe Dich, Du Supermann! Ich war noch nie so geil, und Du hast mir alles gegeben, ich habe alles gierig genommen. Ich gehöre ganz Dir.“

 

Eddie, wie lange haben wir jetzt telefoniert? Egal, ich wollte Dir das alles unbedingt erzählen. Die Petra ruft Dich sicher auch noch an. Wir beide sind sehr glücklich. Danke, Eddie!“

 

Martin und Petra

 

 

Ein nacherzähltes langes, sehr offenes Telefongespräch

mit einer lieben Klientin.

 

„Hallo Eddie, seitdem wir beide vor ungefähr zwei Jahren zum ersten Mal telefonierten, da ist in meinem Leben so unendlich viel passiert. Ich hatte ja so viele Probleme mit dieser verflixten Sexualität. Meine Eltern waren Kaufleute, sehr gefasst, immer beherrscht, es galt immer, die Etikette zu wahren, Gefühle wurden als Schwäche ausgelegt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass meine Eltern sich geliebt hatten. Wir sind 4 Geschwister. Waren wir nur „Pflichtprodukte“?

 

Der erste Mann im Leben eines kleinen Mädchens ist bekanntlich der Vater. Diese Liebe blieb unerfüllt. Meist nahm er mich gar nicht zur Kenntnis. Meine Mutter war streng, besonders, was meine Erziehung anging. Ich bekam wirklich in vielen Lektionen eingetrichtert, wie eine Frau sich ihrem Mann gegenüber verhalten und wie sie ihm zu Diensten sein muss. In der Schule ging diese strenge Erziehung, bei der Gefühle absolut fehl am Platze waren, gnadenlos weiter. Die „Gesetze“ der Kirche taten ein Übriges.

 

Alles um mich herum war kalt, eiskalt. Ich flüchtete mich häufig in meine Badewanne mit heißem Wasser. Es war so, als wollte ich diesem kalten Leben entfliehen und wieder zurück in den warmen Mutterleib. Ich war oft verletzt und sehr einsam. Alles, aber wirklich alles war in mir blockiert.

 

Ich habe einen wunderbaren und sehr attraktiven Mann. Aber auch er leidet sichtlich unter einer verschrobenen Erziehung während seiner Kindheit und Jugend. Er war mein erster Mann in meinem Leben, und ich bin seine erste und einzige Frau. Wir haben selbst 2 erwachsene Kinder, beide sind wohlgeraten. Wir sind sehr stolz auf sie. Mir war immer klar, dass im Bereich Sexualität doch wesentlich mehr sein muss, als es zwischen Kalli und mir war.

 

Weißt Du noch, Eddie, wie ich bei unserem ersten Telefonat geweint hatte? Du warst so einfühlsam, so beruhigend. Ich fühlte mich so wohl. wenn wir telefonierten. Schritt für Schritt haben wir meine Probleme besprochen. Du hast so viele Gebete für mich erlotet, die genau auf das abzielten, was mich so quälte. Nach und nach hast Du mich mit Deiner liebevollen Art aus einem riesigen Eisklotz befreit. Ich bin aufgetaut, kann jetzt alles, was mit der Sexualität zusammenhängt, ganz frei und unverklemmt genießen.

 

Meine in mir wohnende Wärme schafft es jetzt auch, nach und nach Kallis  Blockaden zu lösen. Es sind unglaubliche Momente des Glücks, wenn er mich jetzt „mein Wahnsinnsweib“ nennt. Auch da hast Du mit vielen Gebeten liebevoll eingegriffen. Aber erst, als Du uns Dein Buch geschickt hattest, da kehrte Kalli sozusagen Schritt für Schritt „ins Leben“ zurück. Alle diese von Dir für uns erloteten Gebete sind Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes, so dass sie auch all denen zur Verfügung stehen, die die gleichen Probleme haben wie Kalli und ich.

 

Lieber Eddie, ich kann Dir gar nicht genug dafür danken. Ich habe gar nicht die Möglichkeiten, Dir zu danken. Ich bin aber ganz sicher, dass unser Herrgott Deine guten Taten in dem großen Buch des Lebens vermerkt hat und Du überreichlich durch ihn direkt dafür belohnt wirst.

 

Ich möchte Dir heute noch etwas Wunderbares erzählen. Jetzt, da Kalli mir so viele der von Dir in Deinem Buch beschriebenen Zärtlichkeiten gibt, ich sie so aufgeregt genieße, da geschah plötzlich etwas, was auch ich selbst nicht für möglich gehalten hätte. Mein lieber Mann erforscht mittlerweile bei jedem Liebesspiel meinen Körper mit der Hand und den Fingern und – seit kurzer Zeit – auch mit Mund und Zunge.

 

Der Kalli hat wohl eine Stelle Deines Buches ganz besonders gelesen. Vorige Woche war er wieder so zärtlich, ich war im 7. Himmel. Auch er war sichtlich erregt bei diesem herrlichen Spiel. Plötzlich hielt ich den Atem an. Er berührte mit seinem feuchten Finger ganz zart meinen Anus. Mit sanften kreisenden Bewegungen massierte er, deutete an, mit dem Finger eindringen zu wollen, tat es aber nicht. Fast wünschte ich es mir aber.

 

Dann geschah ein Wunder! War es für ihn bis vor einigen Wochen noch so unsagbar schwer, meinen Schoß mit Mund und Zunge zu besuchen und zu verwöhnen, da küsste er jetzt völlig ungezwungen meinen Anus und - da konnte ich nur laut und lustvoll stöhnen – seine Zungenspitze umspielte ihn, lange und ausdauernd. Dieses Gefühl muss eine Frau selbst erleben, beschreiben kann ich es nicht. Ich wurde immer erregter, Kalli ist mittlerweile so sensibel, dass er es bemerkte.

 

Er machte weiter mit seinem Zungenspiel an meinem Anus, dehnte aber dieses Spiel jetzt über meine Schamlippen bis zu meiner Klitoris aus. Das war für mich kaum noch auszuhalten. Ich hatte an diesem Abend den wohl schönsten Orgasmus in meinem Leben. Dann kam er mit seinem herrlich männlichen Gesicht, auf dem ganz winzige Schweißperlen glänzten, hoch zu mir und küsste mich so herrlich zart auf meinen Mund. Das war unendliche Liebe pur.

 

Ich nahm sein Gesicht in meine Hände und sagte leise: „Du Supermann! Dieses wunderschöne Geschenk gebe ich Dir ganz bestimmt zurück. Und dann werde ich Dir noch ein ganz besonderes Geschenk dazulegen!“ Kalli atmete plötzlich ganz kurz und abgehackt, lächelte so gelöst und jetzt küsste er mich so leidenschaftlich, dass mir fast die Sinne schwanden. Völlig atemlos sank er neben mir auf das Bett. Ich streichelte ihn immer wieder so liebevoll, dass ich gar nicht merkte, dass er eingeschlafen war.

 

Mein Supermann! Noch nie war er mir so nah und so vertraut wie heute Abend. Er schlief selig in meinem Arm. Ich glaube, auch er hatte an diesem Abend alles bekommen, was er sich wünschte, aber eben auf eine andere Art. Ich wurde wieder leicht erregt, als ich mir vornahm und auch schon vorstellte, dass ich das Finger- und Zungenspiel auch an seinem Anus durchführte. Und dann würde ich ihm bei der Entdeckung seines verborgenen Lustzentrums helfen, da war ich ganz sicher. Ich war so glücklich, dass ich ebenfalls einschlief.

 

Lieber Eddie, es ist so schön, dass der Herrgott Dich geschaffen hat.“

 

Monika und Kalli

 

   

Diese Geschichte kam per Brief zu mir.

 

„Lieber Eddie, wir haben ja schon so häufig telefoniert. Dabei hatte ich immer das Telefon auf „laut“ gestellt, so dass Carmen mithören konnte. Wenn wir mit Dir telefonierten, dann hielten wir uns immer ganz fest umschlungen. Ein bisschen eifersüchtig bin ich schon auf Dich, lieber Eddie, denn die Carmen liebt deine erotische, sehr jung klingende Stimme. Sie meint, ihr laufen dann Schauer über den Rücken. Im gleichen Atemzug sagt sie aber, (wohl nur um mich zu trösten): „Na ja, Deine Stimme, mein lieber Schatz, ist doch auch ganz schön.“

 

Ich geb’s auf, Eddie, da hast Du gewonnen! Aber nun mal ernst. Deine vielen Ratschläge, die Du uns ganz offen gegeben hast, haben wir immer gleich in die Tat umgesetzt. Das führte dazu, dass wir selbst immer neue entdeckten und unsere Beziehung, die fast zerbrochen war, aufblühte und jetzt strahlend neu und wunderbar ist. Seit Wochen kommt Carmen durch mein Liebesspiel zum Orgasmus. Meist kommen wir beide schon beim ersten Mal gemeinsam. Für Carmen ist das in Ordnung.

 

Ich meine, jetzt ist sie so weit, dass sie es mir einfach sagen würde, wenn ihr etwas fehlt oder wenn sie gern noch einmal zum Orgasmus kommen möchte. Nein, wir haben alles, was wir wollen. Uns fehlt nichts. Lieber Eddie, ich sehe förmlich, wie Du Deine linke Augenbraue hochziehst. Du als der große „Hobby-Psychologe“ merkst jetzt sicher schon, dass immer dann, wenn jemand etwas öfter als nötig betont, gerade hier noch Defizite sind. Ja, Du hast Recht. Da gibt es noch etwas, was Carmen und ich uns immer schon gewünscht haben, aber wir hatten nie den Mut, uns darüber zu unterhalten. Keiner wagte den ersten Schritt, weil keiner von uns Gefahr laufen wollte, etwas aufs Spiel zu setzen.

 

Zuerst hatten wir Dein Buch an verschiedenen Tagen jeder für sich gelesen. Es ergab sich so. Dann aber lasen wir Seite für Seite zusammen. War das schön! Als Du ganz ungezwungen und eher recht sachlich und wie selbstverständlich über Analverkehr schriebst, da bemerkten wir beide, wie bei dieser Textstelle unsere Atmung heftiger wurde. Carmens Druck in ihren Armen wurde fester. Wir schauten uns an, sahen uns lange in die Augen. Ich küsste Carmen ganz zart und fragte fast atemlos: „Denkst du das gleiche wie ich?“ Sie atmete erregt und nickte nur, sie lächelte so wunderschön. Dann küssten wir uns erst einmal ganz leidenschaftlich.

 

Ich wagte nicht, eine weitere Frage zu stellen. Das brauchte ich auch gar nicht. Sie sagte sinnlich erregt zu mir: „Ich möchte so gern wissen und spüren, wie es ist, wenn Du dort in mir bist.“ Sie sah natürlich meinen fragenden Blick und sagte: „Lass es uns versuchen, heute noch!“ Ich verstand jetzt nicht ganz. „Aber, da brauchen wir doch, da müssen wir doch vorher, wie kann das denn heute gehen?“ Ich stotterte nur herum.

 

Da lächelte sie einerseits verschmitzt, andererseits wissend und verlangend wie eben Liebesgöttinnen so lächeln. „Komm mit“, sagte sie und nahm mich bei der Hand, führte mich ins Bad. Sie öffnete „ihr“ ganz persönliches Schränkchen, mit dessen Inhalt ich noch nie etwas anzufangen wusste, die ganzen Kosmetik-Utensilien waren für mich Böhmische Dörfer. Sie hatte insgesamt 3 Schränke, ich kam mit einem Kulturbeutel aus… Sie holte aus „ihrem“ Schränkchen dieses große rote Gummibällchen mit der dicken, langen Plastik-Kanüle heraus und hielt es mir vor die Nase.

 

„Voilá, mein Geliebter, habe ich schon vor Wochen gekauft.“ Wahrscheinlich machte ich einen recht verdutzen Eindruck. Dann nahm ich sie leidenschaftlich in die Arme, riss sie förmlich an mich und keuchte mehr als ich sprach: „Du raffiniertes Wahnsinnsweib. Ich liebe Dich!“ Wir taten, was getan werden musste, um „saubere“ Lustfreuden zu erleben. Wir wollten gerade das Bad verlassen, da sagte sie: „Moment, hätte ich beinah vergessen, habe ich auch damals gekauft“, und hielt eine große Tube Gleitcreme in der Hand.

 

„Du hast das alles schon geplant? Wahnsinn!“ Wir legten uns ins Bett, die Tube in greifbarer Nähe. Wir gaben uns viele Zärtlichkeiten und wurden zunehmend erregter. Ich nahm dann einen erbsengroßen Tropfen Gel auf meinen Zeigefinger und stimulierte ihren Anus. Ich brauchte bei Carmen fast gar nichts zu entspannen oder gar zu weiten. Ihre Erregung ließ sie völlig entspannt sein. Sie genoss mit zunehmender Erregung mein Fingerspiel. Ich nahm einen größeren Tropfen Gel in meine Hand, trug bei ihr und in ihr etwas mehr auf und rieb mein „Gegenstück“ dick ein.

 

Lieber Eddie, ich brauche gerade Dir jetzt nicht zu beschreiben, was wir in der nächsten halben Stunde machten. Carmen war locker, ich war sehr erregt. Sie führte „ihn“ ein, es ging ganz einfach, ich übte keinen Druck aus. Sie kam „ihm“ mit ihrem Unterleib entgegen. Ich hielt nur dagegen. Sie war die fordernde Liebesgöttin, ich war ihr ergebener Diener. Wie gern war ich dieser Frau zu Diensten! Unser „Besonderes erstes Mal“ war dank Deiner Beschreibung im Buch der helle Wahnsinn. Dadurch wurden wir dazu gebracht, einfach mal darüber zu reden.

 

Wir genossen diese Vereinigung besonders lange, ich führte nur ganz langsame Bewegungen aus. Die Enge, in der mein Penis gefangen war, schenkte mir nie da gewesene Freuden und Lust. Dann begann sie, sich stärker zu bewegen, das Signal für mich, meine Lenden ebenfalls in einem schnelleren Stakkato zu bewegen. Ich sorgte mit meiner Hand unter ihrem Bauch dafür, dass Carmen zusätzlich stimuliert und erregt wurde. Wir kamen beide zusammen.

 

Lieber Eddie, wir hatten jetzt das erlebt, was wir uns immer gewünscht hatten, aber nie anzusprechen wagten. Es war wunderschön! Wir wissen, dass wir es eigentlich gar nicht brauchen. Nein, die „normale“ Vereinigung wird immer an 1. Stelle stehen. Wir wissen aber auch, dass wir dann, wenn der Wunsch nach diesem besonderen, herrlich geilen Liebesspiel wieder groß genug ist, wir uns dieser Spielart der Liebe ungehemmt hingeben werden. Wir wollen es dann beide, und das ist so schön! Es wird dann ganz bestimmt so wunderschön sein wie heute Abend. Wir werden uns diese Art der Lusterzeugung für ganz besondere Abende aufheben. Diese Abende werden für uns immer etwas ganz Besonderes sein und bleiben.

 

Danke, lieber Eddie! Deine CCs“

 

Carmen und Christian

 

 

„Die Größe“ und kein Ende

 

Immer schon hat die Männer (und nicht nur die Männer!) die Größe des „besten Stücks“ des Mannes beschäftigt. Jetzt komme ich daher, bringe das fest gefügte Weltbild der Männer zum Einsturz und behaupte ganz frech, dass die Größe des Penis überhaupt nicht wichtig ist, um die Partnerin zum Orgasmus zu bringen, um eine Frau zu „befriedigen“. Wer’s nicht glaubt, der mag einfach seiner Partnerin alle Zärtlichkeiten des Buches geben und dann wird er es schon sehen.

 

Im Buch steht aber auch, dass der „Kleine“ wichtig ist. Natürlich! Nachher, wenn SIE und ER sich lustvoll vereinigen. Das ist dann Genuss pur. Aber eben erst, wenn die Partnerin ihren Orgasmus schon hatte, oder mit der Partnerin gemeinsam. Oder vielleicht auch ohne Vereinigung, wenn die Partnerin sich auf ihre Art mit „ihm“ vergnügt, „ihn“ bewundert und genießt.

 

Na gut, reden wir noch etwas über die „Größe“. Dann aber letztmalig.

 

„Hey Eddie, meinst du nicht, dass Du mit Deinen so freizügig angegebenen „Maßen“ im INFO-BRIEF und im Buch dazu beiträgst, dass sich viele Männer wieder „minderbemittelt“ fühlen? Und wer weiß schon, ob Du als Autor nicht eine gewisse „dichterische Freiheit“ hast walten lassen?“

 

Meine Antwort: 

 

„Nein, ich meine, alle Männer haben doch jetzt verstanden - müssen doch jetzt endlich verstanden haben – dass die so viel besungene „Größe“ eben für ein gesundes Liebesleben nicht wichtig ist. Nein, auch mit Deinem letzen Satz wirst Du es nicht schaffen, dass ich „meinen“ auf den Tisch neben ein Lineal lege und ein Foto hier im INFO-BRIEF veröffentliche. Ich sag’s mal mit Sheakspeare:

 

„19 cm oder nicht 19 cm, das ist hier die Frage!“

 

Nur auserwählte Frauen dürfen das nachprüfen, wobei mir aber das Attribut „schön“ immer viel mehr bedeutete als „groß“, und über „fleißig“ und „ausdauernd“ war ich auch sehr erfreut und insgesamt stolz auf alles, was ich mein Eigen nenne und meinen Partnerinnen so zu bieten hatte und habe…“

 

Ein sehr hoher Prozentsatz (unsere Führung sagt 76%) der Männer sind mit der Größe ihres Penis unzufrieden, sie sind davon überzeugt, dass „er“ nicht groß genug ist. Es gibt keinen Mann, nicht einen einzigen, der in der Sauna, beim Duschen im Schwimmbad, beim gemeinsamen Duschen im Sportverein oder bei der Bundeswehr nicht doch ganz verstohlen die Gehänge aller anwesenden Männer mustert. Dabei ist es völlig falsch, von der Größe eines nicht erigierten Penis auf seine Größe in erigiertem Zustand zu schließen. Da geschehen „wahre Wunder“. Da kommt so manch vermeintlich „Kleiner“ plötzlich ganz groß raus, während manch „Großer“ häufig nur etwas dicker wird, gar nicht daran denkt, sich aufzurichten, und es dann doch sehr an Stabilität und Härte fehlen lässt.

 

Wir werden hier nicht diese gemeinen Witze über die „Größe“ erzählen, wie z.B. den, den man niemals in einer Partyrunde machen sollte, schon gar nicht, wenn Damen dabei sind:

 

„Sag mal, Heinz, weißt Du, wo die Prüfnummer auf dem Kondom aufgedruckt ist?“

 

„Äh, nein.“

 

„Ach, Du musst also auch nicht so weit abrollen?“

 

Haralds Nasenbein (Harald war der Witzeerzähler) und Heinz’ Mittelhandknochen heilten den Umständen entsprechend gut wieder zusammen.

 

Auf einer anderen Party sagte Gerhard zu den umstehenden Damen:

 

„Haltet Euch an den Charly, seiner steht immer, der ist nämlich viel zu kurz zum Hängen.“

 

Die Damen wandten sich von dem dämlichen Gerhard ab und dem Charly zu. Ihr Interesse war geweckt. Steht immer? Den Rest hatten sie wohl überhört. Der Gerhard wurde zu keiner Party mehr eingeladen.

 

Und so schamlose Übertreibungen einiger Männer müssen wir auch hier nicht beschreiben, wie z.B.:

 

„Ich küsse ihren Nabel, Madam!“

 

Sie sagt darauf:

 

„Blödsinn, das kann doch jeder.

 

Er triumphierend:

 

„Von innen, Madam, von innen!

 

Und dann war da noch Igor aus Lettland. Als er mit einer Dame intim wurde, fragte sie:

 

„Warum hast Du denn auf Deinem Penis RUMBALOTTE eintätowiert?“

 

Er sagte recht erregt:

 

„Warte nur ein bisschen, dann kannst Du lesen:

 

RUhM und Ehre der glorreichen BALtischen FlOTTE

 

Nein, dazu lassen wir uns nicht herab! Wir machen über die „Größe“ keine Witze!

 

Vielmehr möchte ich Euch noch eine wahre Geschichte nacherzählen, die mir eine Klientin am Telefon erzählte.

 

„Hallo Eddie, das ganze Gequatsche über die „Größe“ geht mir so auf den Senkel, die Arbeitskolleginnen ziehen einige Kollegen ganz ungeniert mit den Augen regelrecht aus, schauen zuerst auf die Nase („Wie die Nase des Mannes, so der Johannes“, was – wie jeder weiß – nicht stimmt) dann auf die Beule in seinen Schritt und tuscheln: „Was der wohl in der Hose hat?“ Ich dagegen denke mir häufig, wenn ich einen interessanten Mann sehe: ‚Wowh, wie ist es wohl, wenn dieser Mann mit seinen Lippen ganz zart meine berührt? Wie ist es wohl, wenn er mir noch intimere Zärtlichkeiten gibt?’ Also, ich schaue gern auf den Knackarsch eines Mannes. Das macht mich an.

 

Eine Arbeitskollegin galt regelrecht als Nymphomanin; könnte man durchaus denken, denn es war bekannt, dass sie jedes Wochenende einen anderen Mann zu sich nach Hause mitnahm. Hauptsächlich waren es dunkelhäutige Männer. Offensichtlich lebte sie in dem Wahn, dass sie doch irgendwann einmal einen Mann findet, der einen so großen Penis hat, dass sie endlich auch mal befriedigt wird. Diesem Irrtum erliegen leider viele Frauen. Es ist ja nicht die „Größe“, da kommt es auf was ganz anderes drauf an…

 

Unsere Nachbarn, Brigitte und Alex, sind ein wunderbares Beispiel dafür, dass es ganz bestimmt nicht auf die „Größe“ ankommt. Die beiden sind seit 20 Jahren glücklich verheiratet. Er ist vollschlank, liebes Gesicht, fast glatzköpfig, nur noch einige Randfichten, dicker Natur-Pullover auf der Brust, ein richtiger Bär. Seine Hände sind eher Schaufeln. Sie ist schlank, brünett, gar keine Falten, sehr attraktiv. Die steckt so einige Models noch leicht in die Tasche. Beide hilfsbereit, lustig. Sie strahlen eine unglaublich positive Energie aus. Sie küssen und herzen sich ganz ungeniert bei jeder Gelegenheit, auch in der Öffentlichkeit. Er entspricht nicht dem gängigen Schönheitsideal. Niemand würde sich auf der Straße nach ihm umdrehen, nach ihr schon. Häufig drehen sich die Leute doch nach ihnen um. Es steht den Leuten dann ins Gesicht geschrieben: „Was um Himmels Willen findet die an diesem Mann?“ oder „Wie kommt „so einer“ an „so eine“ Frau?“

 

Mein Mann Günter und der Alex sind Arbeitskollegen. Wir 4 sind häufig zusammen. Theater, Konzerte, Kaffeeklatsch, Radtouren, Grillen, das Übliche. Nein, nein, mehr nicht! Ich fragte einmal meinen Mann: „Kannst Du Dir erklären, warum die beiden vom Aussehen so unterschiedlichen Menschen so glücklich sind? Der Alex muss doch ganz besondere Qualitäten haben, oder?“ Mein Mann nahm mich in den Arm und sagte verschmitzt lächelnd: „Ich weiß, woran Du denkst, mein neugieriger Schatz. Nein, er hat nicht den größten Schwanz der Welt, er hat einen so kleinen, dass man ihn kaum als solchen erkennen kann. Das konnte ich sehen, als wir gemeinsam in der Sauna waren. Ja, ich war dann doch auch mal neugierig und fragte ihn einfach nach der „richtigen“ Größe. Da wir uns wirklich gut verstehen, sagte er völlig ohne zu überlegen: ‚Ich glaube es sind 7 cm. Das kleine Ding macht mir viel Freude, für meine Brigitte ist etwas Anderes aber viel wichtiger: ZÄRTLICHKEITEN.’

 

Also, mein Mann Günter ist ein sehr zärtlicher Liebhaber, er gibt mir immer alles, was ich mir wünsche, vor allem bei jedem Sex komme ich zum Orgasmus. Ich liebe meinen Mann sehr. Ich liebe seine Männlichkeit. Ich könnte nicht sagen, ob „er“ nun 12 oder 15 cm groß oder kleiner oder größer ist. Das ist mir wirklich völlig egal. „Er“ ist  einfach wunderbar!  Aber bei meinem nächsten Kaffeeklatsch mit Brigitte fragte ich sie einfach mal, warum sie mit Alex so glücklich ist. Sie sagte, nein sie schwärmte, er sei der „Liebesgott“ persönlich, er bestehe nur aus Zärtlichkeiten. Er beherrsche dieses „Spielen“ auf ihrem Körper so, dass aus einem dumpfen Kammerton immer sehr schnell eine gewaltige Symphonie wird. Sie wurde richtig erregt, als sie von ihrem „Liebesgott“ schwärmte. Nie im Leben würde sie mit einem „schönen“ Mann tauschen wollen. Sie hatte ihren Alex, wer bitte ist denn George Clooney oder Brad Pitt? Wie heißt doch dieser alte Schlager? Ach ja: „Ein Mann muss nicht immer schön sein, darauf kommt es gar nicht an.“

 

Ich kann allen Frauen nur raten: „Bevor ihr einem Mann auf den Hosenstall schielt und Euch fragt, was der wohl in der Hose hat, solltet Ihr Euch eher fragen, ob dieser Mann mit diesem tollen „Paket“ zwischen den Beinen fähig ist, Zärtlichkeiten zu geben, ob er überhaupt weiß, was das ist, oder ob er sich als phantasieloser Macho an einer Frau einfach nur abreagieren, Euch seiner Trophäensammlung hinzufügen will.“

 

Angelika

 

So, und jetzt haben alle Männer mit einem vermeintlich zu kleinen Penis die ideale Ausrede – pardon - Erklärung dafür. In einer großen deutschen Boulevardzeitung, der Blöd-Zeitung, konnte man unter der Überschrift:

 

„Männer vom Aussterben bedroht“

 

folgendes lesen:

 

„Das männliche Geschlecht ist in Gefahr! Laut eines aktuellen Reports der britischen Umweltorganisation Chem Trust reagieren männliche Geschlechtsorgane während der Entwicklung im Mutterleib weitaus sensibler auf Chemikalien und Pestizide als weibliche. Diese äußeren Einflüsse führen mehr und mehr dazu, dass männliche Geschlechtsorgane weitaus kleiner ausgebildet werden als weibliche.“

 

Da haben wir’s! Die Umwelt ist schuld, wenn „er“ zu klein ist!

 

 

Selbstbefriedigung

 

Dieses Thema ist eigentlich keines, weil es die natürlichste Sache der Welt ist. Nicht die Selbstbefriedigung ist „böse“, „dreckig“ oder „pervers“, sondern die Menschen, die das über die Selbstbefriedigung sagen. Nichts, was der Herrgott uns gegeben hat, ist eine so genannte „Sünde“. Er hat uns die Sexualität und die Lust gegeben, er hat in unseren Körper die Fähigkeit des lustvollen Orgasmus hineingepflanzt. Dass etwas Göttliches „Sünde“ ist, das kann nur den kranken Hirnen von gewissen Möchtegern-Heiligen entspringen, von denen die meisten von ihnen in Wirklichkeit wahre Dreckschweine sind.

 

Sollte da bei Euch auch nur der Anflug von Zweifel darüber sein, ob Selbstbefriedigung Unrecht ist, dann solltet Ihr Euch diesen Gedanken sofort und unwiderruflich aus Euren Hirnen reißen. Diese von außen in Euch eingepflanzten Blockaden des natürlichen menschlichen Energieflusses haben in Euch nichts zu suchen. Mit dem folgenden Gebet, das schon lange Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes ist, werden alle vom Gesetzgeber erlaubten natürlichen Spielarten der Sexualität berücksichtigt:  

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt meine Sexualität und die Fähigkeit,

mich meiner Sexualität ungezwungen und unbehindert hingeben zu können,

in die dauerhafte Göttliche Harmonie und in die dauerhafte Göttliche Ordnung.

Danke!“

 

Das zum „Allgemeinen“,

und jetzt zu dem herrlich „Besonderen“

der Selbstbefriedigung.

 

Der Sexualtrieb des Menschen ist genau so stark wie sein Selbsterhaltungstrieb. Er wurde uns von unserem Herrgott persönlich gegeben. Ihn zu unterdrücken ist überhaupt nicht möglich. Nicht die Selbstbefriedigung macht krank, blind, ja regelrecht wahnsinnig, sondern ihre Unterdrückung. Eine aufkommende Erregung durch erotische Gedanken und Träume oder durch Anschauen schöner Menschen und erotischer Szenen in einem Film kann so stark werden, dass sie gewaltig nach Entspannung drängt. Diese Erregung, diese Spannung, die sich durch vermehrte, sehr starke Durchblutung der äußeren Geschlechtsorgane ausdrückt und so sichtbar und erst recht fühlbar wird, ist nicht zu bändigen, nicht zu unterdrücken.

 

Sollte z.B. ein Mann meinen, er müsse „keusch“ leben und er dürfe um Gottes Willen nicht „Hand an sich legen“, dann zeigt ihm der Herrgott, „was Sache ist“. Spätestens nach 2-3 Wochen „Enthaltsamkeit“ geschehen die ganz normalen biologischen Abläufe im Körper eines Mannes: Er hat nachts im Schlaf einen Samenerguss. Diesen Schweinkram – pardon – dieses Produkt eines „feuchten Traumes“ haben dann alle diese „keuschen“ Männer, nicht wahr, Herr Ratzinger? Nein, da können Sie noch so sehr den Kopf schütteln, Herr Ratzinger, Sie können sich das auch nicht durch die Rippen schwitzen. Wenn Sie nicht selbst Hand an sich legen, Herr Ratzinger, dann geht das voll in Ihren bunten Fummel.

 

Pardon, Ihr Männer, jetzt muss ich Euch wieder ins Gewissen reden. Stellt Euch doch mal vor – und jetzt rede ich Klartext – Ihr werdet von Eurer Partnerin fast täglich lediglich angeheizt, ohne dass Ihr abspritzen könnt, ohne die unbedingt erforderliche Entspannung. Das geht so über Wochen, Monate, Jahre. Richtig! Das habt Ihr klar erkannt: Das ist Folter. Ihr würdet Euch diese Folter niemals gefallen lassen, nicht wahr? Ihr habt als Männer den Vorteil, dass nach einigen Wochen die Spannung mit einem Samenerguss automatisch nachts gelöst wird.

 

Bei Euren Partnerinnen ist so was nicht möglich. Ihr foltert Eure Partnerinnen pausenlos, tagtäglich, wochenlang, monatelang, jahrelang, ja vielleicht sogar ein Leben lang. Ihr heizt sie an – wenn überhaupt - und lasst sie dann „high and dry“, erregt und trocken liegen, kümmert Euch überhaupt nicht darum, ob sie jemals zum Orgasmus kommen. Hauptsache, Ihr habt Euch wieder einmal an ihrem Körper befriedigt. Sagt mal, geht es eigentlich noch egoistischer, noch gemeiner und noch bescheuerter?

 

Das musste ich jetzt einfach mal sagen!

 

Zurück zur Selbstbefriedigung. Mit einigen ganz individuellen „Handgriffen“ ist diese Entspannung herbeizuführen. Die Lust, ja, nennen wir es ruhig „Geilheit“ schaukelt sich mehr oder weniger schnell auf zu einem herrlichen Orgasmus, sowohl bei Ihm und auch bei ihr. Ja, es dürfen hier zur Unterstützung und Beschleunigung der Lust und der Geilheit gern pornografische Bilder aus Heften, Fotos oder Filmen aus dem Internet herangezogen werden.

 

Wenn sich der Körper wieder beruhigt hat, dann ist hier nur ein einziges Gefühl richtig: Eine wohlige Befreiung, eine herrliche, oft zitternde Erschöpfung, ein heftiges Atmen, als wäre man gerade die Treppe über 5 Stockwerke hoch gelaufen. Genießt dieses herrliche Gefühl der Lust, wann immer Ihr Euch danach sehnt, wann immer Ihr meint, dass Ihr diese Art der Sexualität leben möchtet. Es ist alles richtig, es ist alles gut! Ein schlechtes Gewissen ist hier wirklich fehl am Platze.

 

Nebenbei bemerkt, möchte ich niemals eine herrliche Selbstbefriedigung durch das Hinaufrennen von 5 Treppen ersetzen…

 

Na ja, als Single ist das ja in Ordnung, aber in einer Partnerschaft? Oft ist es so, dass sich dann, wenn er oder sie es irgendwie bemerkt, dass der Partner/die Partnerin onaniert, Enttäuschung bahn bricht.

 

„Wie kann das denn sein? Wir haben doch so herrlichen Sex miteinander, und wir haben ihn doch häufig, warum muss er/sie denn da noch rumwix… – pardon – onanieren?

Ich genüge ihm/ihr wohl nicht?“

 

Auch diesen Gedanken müsst Ihr sofort aus Eurem Kopf rausreißen.

 

Die Selbstbefriedigung gehört zum Leben eines jeden Menschen, sie wird nicht plötzlich durch eine Partnerschaft abgelöst, um dann nicht mehr praktiziert zu werden. Auch in einer Partnerschaft ist dieser „Trieb“ aktiv und lässt sich nicht unterdrücken. Ihn zu unterdrücken, das wäre nicht gut für die eigenen Gefühle, und für die Partnerschaft wäre es schädlich.

 

Sicher ist das Verlangen nach Selbstbefriedigung in einer gut funktionierenden Partnerschaft auf ein Minimum reduziert, aber eben nicht vollständig. Und wenn das Verlangen dann da ist, dann soll, nein, dann muss man ihm nachgeben. Diese Entspannung, diese wohlige Schwere, das Zittern des Körpers, das Keuchen, die herrlichen Gefühle in Eurem Unterleib, das dürft Ihr genießen. Ihr selbst habt es in der Hand – im wahrsten Sinne des Wortes – wann Ihr zum Höhepunkt kommt, die Spannung löst.

 

Und bitte, NIEMAND, nein NIEMAND muss hier ein schlechtes Gewissen haben, weil er einem völlig natürlichen Verlangen nachgegeben hat. Und beim nächsten Sex mit dem Partner/der Partnerin werdet Ihr ganz besonders motiviert und zärtlich sein. Hättet Ihr dem Verlangen nach Selbstbefriedigung nicht nachgegeben, dann wäret Ihr unter Umständen beim nächsten Sex mit Eurer Partnerin/Eurem Partner gar nicht bei der Sache, es ginge aufgrund der enormen Spannung alles viel zu früh zu Ende.

 

Und zu guter Letzt möchte ich Euch sagen, falls Ihr es nicht längst wisst, dass allein erotische Gedanken, das Visualisieren, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, OHNE jede Manipulation durch die Hand zum Orgasmus führen können. Nun ja, Ihr lieben Leser, wenn Ihr es nicht mehr unterdrücken könnt, dann müsst Ihr ja nicht überall wie gewohnt laut stöhnen und schreien. Die Leute im Nobel-Restaurant wollen dann alle das Gericht bestellen, was Ihr hattet. Der arme Koch…

 

Bitte beachtet das und seid einfach glücklich!

(Dies ist eine Anordnung unseres Herrgottes!) 

 

 

Fremdgehen

 

Ich betone es weiter hinten noch einmal, hier möchte ich es aber auch ansprechen. Wenn beide Partner vor der jetzigen Beziehung andere Partner hatten, dann ist alles, was vor der jetzigen Partnerschaft war, völlig uninteressant. Das ist Vergangenheit und wird nicht mehr angesprochen – nein, darf nicht mehr angesprochen werden.

 

Diese jetzige Partnerschaft ist aber auch ein Bündnis des Vertrauens. Wenn jetzt einer der beiden Partner auf die Idee kommt, mit einer anderen Frau, einem anderen Mann Sex zu haben, „fremd zu gehen“, dann ist dies keine Partnerschaft mehr, dann ist es einfach nur eine Farce! Dieser Partner ist unzufrieden, ist nicht erfüllt. Er sucht diese Erfüllung, vielleicht aus reiner Neugier – was kann sie, was kann er, was ich noch nicht kenne? – oder Frust in seiner bestehenden Partnerschaft.

 

Männer, die sich immer nur egoistisch an ihrer Partnerin abreagieren, anstatt auch sie zum Orgasmus zu bringen, die provozieren das Fremdgehen der Partnerin. Sie ist empfänglich für jeden Mann, der ihr z.B. einfach nur zärtliche Dinge sagt. Ihr toter Knochen zu Hause denkt nicht mal im Traum daran, ihr etwas Nettes zu sagen. Ihr Männer, gebt Eurer Partnerin Zärtlichkeiten, bringt sie zum Orgasmus, andernfalls ist sie eines Tages verschwunden. Nicht sie ist dann eine Nutte, sondern Ihr seid dann erbärmliche Idioten!

 

Ihr Frauen, das gleiche gilt für Euch. Wenn Ihr phantasielos wie ein Brett mit Astloch im Bett liegt, meint Ihr wirklich, dass Euer Partner daran Gefallen findet? Mit ständiger „Migräne“, immer nur die Kinder, die Kinder, die Kinder, damit treibt ihr ihn förmlich in die Arme einer verständnisvollen, sexy aussehenden und in Liebesdingen erfahrenen Frau.

 

Vielleicht sehen es einige von Euch anders, aber ich sehe im Fremdgehen einen nicht wieder gutzumachenden Vertrauensbruch. Sie hätte mir sagen können, wenn sie besondere Wünsche hat. Sie tat es nicht, sondern versuchte sich anderswo zu befriedigen. Eine Partnerschaft, in der meine Partnerin das Gefühl hat, dass ich ihr nicht alles, was sie wünscht, geben kann, das ist keine Partnerschaft, jedenfalls keine Partnerschaft für mich. Die Trennung ist für mich die logische und einzig mögliche  Folge. Ich könnte diesen Vertrauensbruch niemals verzeihen. Abgesehen davon, dass „Verzeihen“ sowieso NIEMALS möglich ist, wie wir in einem früheren INFO-BRIEF feststellen mussten.

 

„Ach, das war ein Ausrutscher, es ist nicht so, wie Du denkst, ich kann mir das gar nicht erklären, nichts von Belang, war doch nur ein einziges Mal, es ist irgendwie passiert, das hat überhaupt nichts zu bedeuten, ich liebe doch nur Dich Schatz!“

 

Geht’s eigentlich noch bescheuerter?

 

Das klingt wie die Aussage eines Mörders vor Gericht, der sein Opfer mit 74 Messerstichen hingerichtet hat:

„Ich wollte ihr doch nicht weh tun!“

 

Jagt ihn/sie sofort zum Teufel. Einmal ist einmal zuviel. Eine so erbärmliche Kreatur, die sich nicht so weit in der Hand hat, sich nicht so weit beherrschen kann, in einem Moment, wo die Partnerschaft, die Ehe und die ganze Familie, ja sein ganzes Leben auf dem Spiel steht, der/die hat keine Gnade, kein Mitgefühl und kein Verzeihen verdient. Kommt bloß nicht auf die Idee, diesem Menschen zu „verzeihen“. Blödsinn! Die Partnerschaft ist kaputt. Unwiderruflich! Dieses „Fremdgehen“ ist eine nicht wieder gutzumachende Beleidigung der Ehre, des Vertrauens und der Gefühle des Partners/der Partnerin. Und: Er/sie wird es immer wieder tun!

 

Und was treibt Partner zum Fremdgehen? An erster Stelle findet sich in allen möglichen Studien: Mangelnde Aufmerksamkeit des Partners. Das können wir gern mit: Zuwenig Zärtlichkeiten gleichsetzen. An zweiter Stelle steht: „Du lässt Dich gehen“ (ein herrliches Chanson für die Frau: von Charles Aznavour und für den Mann: von Caterina Valente). Oberstes Gebot also: Die Attraktivität bewahren und Zärtlichkeiten geben. Wenn ein Mann meint, er darf sich gern nach allen Regeln der Liebeskunst verwöhnen lassen, er selbst brauche aber diese Zärtlichkeiten nicht zurückzugeben, sich nur immer an der Partnerin zu befriedigen, die Partnerin nach egoistischer, machohafter Manier aber nicht mit ausreichend vielen Zärtlichkeiten zum Orgasmus zu bringen, der muss sich nicht wundern, wenn seine Partnerin diese Befriedigung bei einem anderen Mann sucht. Wie sagt diese Sorte Männer doch gleich? Richtig: „Es fehlt mir an nichts!“ Bald aber fehlt es ihm an der Frau/Partnerin…

 

Ein solcher anderer Mann kann Eure Partnerin schon mit einem zart gehauchten: „Du bist eine wunderschöne Frau“ weich wie Knetgummi machen. (Wann habt Ihr ihr das zuletzt gesagt?) Wenn er ihr dabei noch ganz zart und bewusst ins Ohr atmet, ihr ganz zärtlich mit seinen Lippen an ihrem Ohrläppchen knabbert, ihr mit seinen Fingernägeln vom Nacken den Rücken bis zum Gesäß fest hinunter gleitet, dann öffnen sich ihre Beine ganz automatisch. Sie verlangt jetzt ganz von sich aus nach mehr, nach einem leidenschaftlichen Kuss. Jetzt ist sie die Jägerin! Jetzt will sie diesen Mann als Beute, ganz und gar, mit Haut und Haaren! Er weiß noch mehr und bessere Zärtlichkeiten zu geben, sie schmilzt wie Butter in der Sonne. Diesen Mann, Ihr lieben blinden Trottel, den gibt es. Er ist ganz in Eurer Nähe. Eure Frau wird ihn mit traumwandlerischer Sicherheit finden…

 

Hallo Ihr Frauen, Ihr habt ganz bestimmt jetzt kein Recht, in die von mir geöffnete Kerbe zu hauen. Wie sieht es bei Euch aus? Er möchte Euch Zärtlichkeiten geben, Euch einfach mal in den Arm nehmen, Euch küssen. Ihr wendet Euer Gesicht ab, müsst unbedingt noch backen, die Windeln waschen oder noch die Wäsche bügeln, im schlimmsten Falle habt Ihr Migräne, ganz sicher auch 3-5x im Monat Eure „Tage“. Ihr liegt beim Sex völlig unbeteiligt da und lasst alles mit Euch geschehen, ohne auch nur auf den Gedanken zu kommen, ihm ganz intime Zärtlichkeiten zu geben. Seid sicher: Die holt er sich dann woanders. Mit so einer frigiden, uninteressierten „Alten“ muss er sich nicht rumquälen.

 

Hart? Ja, aber leider in unendlich vielen Partnerschaften der Alltag.

 

Ich sag’s gern noch einmal: Wenn die Partnerin schon nach einigen Jahren der Gemeinsamkeit die Pflege ihres Äußeren vermissen lässt (die berühmten Lockenwickler beim Frühstück), im Bett wie ein Brett mit Astloch daliegt und sich ziert, den Partner auch nur anzufassen, dann muss sie sich nicht wundern, wenn er Sex, Liebe und Zärtlichkeiten bei einer anderen, aufregenden, gepflegten Partnerin sucht. Bei einer, die beim Sex nicht an die Schularbeiten der Kinder, den Einkaufszettel, das vergessene Backpulver oder die sündige Nachbarin denkt, die schon wieder einen „Neuen“ hat.

 

Und er sollte sich auch nicht gehen lassen. Auch Männer dürfen Seife und Rasierer benutzen. Wenn sein „Wertzuwachs“ mittlerweile bis zu 30 kg beträgt, er einen Spiegel braucht, um seinen kleinen Freund zu sehen, er im Sportanzug auf dem Sofa die Sportsendungen im Fernsehen verfolgt, er seinen Arsch kaum noch vom Sofa bewegt, mit der Partnerin oder der Familie überhaupt nichts mehr unternimmt, wenn für ihn das Wort „Zärtlichkeiten“ zum Fremdwort geworden ist, dann muss er sich nicht wundern, wenn er sich fortan sein Bier selbst holen muss.

 

Wie kann man Fremdgehen vermeiden?

Ganz einfach: Redet miteinander!

 

Puffgänger

 

Ist für mich Fremdgehen schon schlimm genug, dann ist für mich allein der Gedanke daran, mich in einem Puff (Bordell) bei einer Prostituierten abzureagieren, so krass, dass er Brechreiz und Durchfall gleichzeitig erzeugt. Ein Puffgang ist für einen Mann wie ein Autokauf. Es gibt eine miese Grundausstattung und jedes „Extra“ kostet auch extra, und das richtig gutes Geld. Ein Mann zahlt ca. 50,- Euro allein dafür, dass sie ihren Schoß ein bisschen entblößt, etwas mit den Brüstchen wackelt und er, unsagbar aufgeregt, sich dann gar nicht anders zu helfen weiß, als sich selbst zu befriedigen oder ihm „geht einfach so einer ab“. 1-2 Minuten Lust für 50,- Euro. Dafür hätte seine Frau bei Aldi einen ganzen Warenkorb Lebensmittel erhalten.

 

Wie gesagt, jedes „Extra“ kostet extra. Wenn sie bei ihm „Hand anlegt“ kostet es 100,- Euro (ehemals 200,- DM!). Will er seinen kleinen Schniedelwurz einmal kurz versenken, dann kostet es – er und sie noch angezogen – 350,- Euro, wenn sie sich beide ausziehen, dann 500,- Euro. Ohne Gummi kommt überhaupt nicht in Frage, sollte er das Angebot „ohne Gummi“ von einer nicht mehr ganz so frischen „Dame“ annehmen, sollte er sofort nach dieser Ekel-Viertelstunde einen AIDS-Test machen lassen. Ist dieser negativ, dann ungefähr nach 3 Monaten noch einmal. Diese Angst gönne ich ihm! Falls der Typ überhaupt noch etwas merkt…

 

Woher ich so genau über die Preise informiert bin? Eine dieser Damen, erzählte mir auf einer Taxi-Fahrt zu einem ihrer Kunden ganz ungezwungen von ihrer „Arbeit“. Ich hätte sie – hätte ich sie im wahren Leben und mit einem anderen Beruf kennen gelernt – wohl nicht von der Bettkante geworfen. Aber selbst, wenn ich jetzt bei ihr nur daran dachte, dann war bei mir alles auf Null.

 

Als Taxifahrer bekam ich eine Tour per Datenfunk. „Männlicher Fahrer“ stand oftmals ganz oben. Das bedeutete, ich musste eine oder mehrere Damen der „Kieler Verkehrsbetriebe“ zu irgendeinem „hohen Tier“ nach Hause fahren und dann nach ungefähr einer Stunde wieder abholen. So was kostete den Freier mit nur einer Dame ab 600,- Euro aufwärts, zwei Damen kosteten 1.000,- Euro. (Das waren früher mal DM-Preise!) Oder aber ich musste den Mädels, die ja einem schweren „Handwerk“ nachgingen ihr wohlverdientes Abendessen bringen. Meist kam das Dinner von Nobelrestaurants wie „Mc Donalds oder „Dönerking“. Wir liefen dann durch die uns wohlbekannten Gänge des Eros-Centers zum „Büro“ und lieferten das Essen bei den respektheischenden „Beschützern“ der Damen ab. Das waren vielleicht Brecher! Es gab aber immer gut Trinkgeld.

 

Solange der Bedarf da ist, wird es auch immer die Prostitution geben. Die Kunden kommen aus allen Berufs- und Gesellschaftsschichten. Da ist der Stadtrat genauso darunter wie der Universitätsprofessor oder der evangelische Pastor, der katholische Pfarrer, der Chefarzt oder der Bundesliga-Handballtrainer. Die Frau Staatsanwältin, die Pfarrersfrau, die Frau Prof. Dr., sie alle haben oft nichts dagegen sich als Edelnutte in feudalen Hotelzimmern durch die „Bedienung“ von solventen Geschäftsleuten ein bisschen dazuzuverdienen. Von mir aus!

 

Als ich einmal den Mädels das Essen gebracht hatte und wieder die Treppe runter ging, begegnete mir mein damaliger Hausarzt. Er schaute verdutzt: „Herr Blaschke, was machen Sie denn hier?“ Ich antwortete verschmitzt: „Ach, Ich habe hier mal so richtig abgeladen, habe mich so richtig erleichtert“, womit ich das Essen der Essenstour meinte. Er schaute mich völlig dämlich an. Ich sagte dann noch: „Herr Doktor, Sie haben Ihre Tasche im Wagen vergessen. Sie sind doch hier als Arzt im Einsatz, oder?“  

 

Ist Fremdgehen schon schlimm, dann ist der Besuch solcher Schmuddelhäuser wirklich Ekel erregend, vom Straßenstrich gar nicht zu reden, das ist unterste Schublade. Wenn ich diese Schmierlappen sah, die in irgend einer der offenen Zimmertüren verschwanden, ich mir dann auch nur ansatzweise versuchte vorzustellen, dass ich der „Nächste“ bei dieser Dame wäre, da konnte ich ein Kotzen gerade noch vermeiden – pardon – den Würgereflex gerade noch unterdrücken.

 

Welch – ich sage es mal – abartige Schweine Männer sein können, zeigt ein Beispiel aus den USA, das in allen Zeitungen um die Welt ging. Ein offensichtlich glückliches Paar bekam ein Kind. Die Eltern waren Weiße, das Baby war schwarz. Er schimpfte sie eine Hure, sie war so verletzt, dass sie sich am liebsten umgebracht hätte. Er meinte, sie musste ja mit einem Schwarzen geschlafen haben, sie wusste, dass dies niemals geschehen war und beteuerte ihre Unschuld immer wieder. Was war geschehen?

 

Ein Arzt und Psychologe fand heraus: Dieses schwarze Baby war folgendermaßen entstanden: ER hatte offensichtlich ungeschützten Verkehr mit einer Prostituierten, ging nach Hause und hatte - ohne sich zu waschen – ungeschützten Sex mit seiner Frau. Dumm gelaufen! Die Nutte, bei der er ungeschützten Sex hatte, hatte unmittelbar vor ihm ungeschützten Sex mit einem Schwarzen. Unser Held hat den Samen des Schwarzen von der Nutte nach Hause mitgenommen und durch den „ungewaschenen“ Sex mit seiner Frau so das schwarze Kind seiner Frau gezeugt. Da war eine schwarze Samenzelle schneller als die weißen. Wie im richtigen Sportlerleben. Da sind die Schwarzen auch immer schneller als die Weißen.

 

Ja, mir ist jetzt auch speiübel!

 

Wir müssen trotzdem noch zum Gruppensex kommen.

 

 

Die beiden Frequenzen:

 

Die „Traumfrequenz“ und die „Realitätsfrequenz“

 

Wir kommen bei dem großen Thema SEX nicht umhin, über Gruppensex,

 

         - über den berühmten „flotten Dreier“,

         - über „Partnertausch“ und

         - über „Swinger-Clubs“

 

zu reden. In meinem Buch haben diese und die anderen heute angesprochenen Themen nichts verloren, da geht es nur darum, wie die Partnerin mit Zärtlichkeiten zum Orgasmus geführt wird. Hier im INFO-BRIEF dürfen und müssen wir diese Themen gern ansprechen, aber bestimmt nicht so, wie Ihr Euch das jetzt vielleicht vorstellt.

Bitte,

denkt jetzt nicht von mir, dass ich mich als „Moralapostel“ aufspielen möchte. Ganz bestimmt nicht. Wenn Ihr im Folgenden lest „Das ist unmöglich“ oder „Das gibt eine Katastrophe“, dann sind das Erfahrungen, wie sie tagtäglich die Menschen immer wieder machen (müssen). Es sind aber Erfahrungen, auf die wir gerne verzichten können.

 

Wir müssen feststellen, dass Menschen, die nach Gruppensex  Verlangen verspüren, in ihrer Partnerschaft unausgefüllt, ja völlig unzufrieden sind. Der Wunsch nach den eingangs genannten Spielarten des Sex kommt nur auf, wenn es in der Beziehung extrem langweilig geworden ist, oder einer oder beide nach einer Erfüllung suchen, die ihnen bisher immer versagt geblieben ist. Sie meinen jetzt, dass die Erfüllung vielleicht dort verborgen ist und erlangt werden kann.

 

Ich hatte zu allen meinen Partnerinnen immer eine gewisse „Zuneigung“, empfand für sie ein „Gefühl“. Einfach mal so eine Partnerin für ein Besenkammer-Quickie zu nehmen, um mich abzureagieren, das hat es bei mir nie gegeben. So lange ich zwei gesunde Hände habe, wird es das auch niemals geben. Ich hätte bei meiner Partnerin während unserer Partnerschaft Sex mit anderen Männern niemals dulden können, schon der Gedanke daran lässt mich kotzen – pardon – würgen.

 

Was sie mit ihren Partnern gemacht hatte, bevor sie mich kennen lernte, das war mir egal. Daran darf niemals gedacht werden. So, wie es ihr unbedingt völlig egal sein musste, was ich mit meinen Partnerinnen vor ihr gemacht hatte. Jetzt aber, jetzt waren wir ein Paar, vielleicht nur auf Zeit, wir gehörten jetzt aber nur einander und nicht noch anderen Partnern. Ein „Fremdgehen“ würde ich als unverzeihlichen Vertrauensbruch ansehen. Ich selbst würde niemals meine Partnerin betrügen, da würde ich vor mir selbst ausspucken. Die Partnerschaft wäre sofort zu Ende. Vielleicht hört sich das verschroben und veraltet an, aber genau so fühle ich. UND: Das ist in jeder Partnerschaft so. Ihr könnt das nicht abstreiten! Horcht mal in Euch hinein!

 

Von dem Partner/der Partnerin Gruppensex – egal in welcher Form – zu verlangen, obwohl sie/er nicht dazu bereit ist, sie/er nur zustimmt, um eventuell diese Partnerschaft zu retten, um ihr/ihm ggf. eine Freude zu machen, das tötet diese Beziehung, zerstört sie unwiderruflich. Gerade hier ist Eifersucht sogar eines der häufigsten Mordmotive.

 

Im „wahren Leben“, in der „Realität“, auf der „Realitätsfrequenz“ Gruppensex zu praktizieren, wenn man in einer Partnerschaft lebt, das ist tödlich! Das geht unter normalen Umständen überhaupt nicht. Häufig macht in einer offensichtlich noch „intakten“ Beziehung einer der beiden Partner dem anderen Partner den Vorschlag, mal so etwas „Geiles“ zu versuchen. Auch wenn der Partner oder die Partnerin einverstanden sein sollte, kommt es unweigerlich zur Katastrophe.

 

Stellt Euch folgendes vor: Du und Deine Partnerin wollt einen „flotten Dreier“ mit einem anderen Mann erleben. Hauptsächlich geht diese Idee von Dir, dem Mann, aus. Deine Partnerin ist schon lange nicht mehr oder vielleicht noch nie mit Dir zu einem richtigen Orgasmus gekommen. ‚Schlimmer, als mit Dir, kann es sicher nicht werden’, denkt sie. Der „dritte Mann“ aber kennt die Geheimnisse, wie man eine Frau „auf Touren“ bringt. Zuerst schaust du aufgegeilt zu, wie Deine Frau von ihm aufgeheizt wird, Du stellst völlig perplex fest, dass sie Deinen Penis, den du fordernd vor ihren Mund hältst, einfach ignoriert. Sie nimmt Dich überhaupt nicht mehr wahr. Sie hat nur noch Augen und Gefühl für diesen Wahnsinnsmann, der ihr gerade zeigt, zu welchen Gefühlen eine Frau fähig ist.

 

Und dann, als sie immer erregter wird, als sie sich ihm stöhnend, schreiend und wild wie von Sinnen hingibt und Du ihren Orgasmus erlebst, den Du ihr noch nie gegeben hast, er vor Wollust schreit, mit ihr um die Wette stöhnt, und Du wie ein Häufchen Elend als 5. Rad am Wagen einfach nur zugucken kannst, darfst und musst, spätestens dann raubt Dir die Eifersucht den Verstand. Von dem Mordgedanken zur Tat ist es häufig nur ein kleiner Schritt. Du wärst nicht der erste, bei dem hier alle Sicherungen durchbrennen.

 

Das gleiche Unglück ist es für Deine Partnerin, wenn sie zusieht, wie Du Dich eventuell mit einer anderen Frau vergnügst, in Deiner ungeheuren Geilheit bei ihr Dinge tust, die Du bei Deiner Partnerin noch nie gemacht hast. Eure Beziehung ist tot. Unwiderruflich!

 

Jetzt Hand aufs Herz, liebe Leser, könnt Ihr Euch wirklich vorstellen, dass Euer Partner/Eure Partnerin in einem so genanten „Swinger-Club“ mit anderen Menschen herumvögelt und dabei auch noch Spaß hat? Jeder mit jedem? Beispiel: Könnt Ihr Männer Euch wirklich vorstellen, wie Eure Frau/Partnerin von 2 Männern gleichzeitig in beiden unteren Körperöffnungen „bedient“ wird, hinter ihrem Kopf stehend einer von ihr Oralsex verlangt, ihr seinen Penis brutal in den Rachen schiebt, zwei weitere Kerle sie zwingen mit je einer Hand ihren Penis zu befriedigen, ach ja, und der sechste Mann sitzt auf ihr und presst ihre Brüste brutal um seinen Penis, um sich so zu befriedigen? Könnt Ihr Euch das wirklich vorstellen? Dann seid Ihr tief gesunken. Ich nenne das pervers.

 

Jetzt ist mir wirklich zum Kotzen!

 

Etwas Erniedrigenderes für eine Frau gibt es nicht. Hier wird eine Frau wie ein Stück Dreck behandelt. Und sollte eine Frau daran Gefallen finden, dann muss ich ernsthaft an ihrem Verstand und Verhalten zweifeln.

 

Wenn Ihr Euch irgendeine der oben aufgeführten Gruppensex-Arten in der Realität vorstellen könnt, dann beachtet bitte den Kasten auf der übernächsten Seite. Anstatt zu lernen, wie man Zärtlichkeiten gibt und so mit der Partnerin/dem Partner alles Glück der Welt zu erleben, jagen viele Männer und Frauen einem Phantom nach, dem Wahn, dass Gruppensex ihre Beziehung beleben oder gar retten  könnte.

 

 

Aber da sind doch häufig unsere erotischen, ja manchmal sogar richtig geilen Gedanken, Wünsche, Träume, gegen die wir uns gar nicht wehren können, die wir regelrecht „leben“ als wären sie Realität. Wir sehen unsere Partnerin, wie sie es mit einem anderen Mann treibt. Das ist so herrlich geil! Ich sehe doch, wie meine Partnerin und ich mit dem Nachbars-Ehepaar gemeinsam Sex haben, wir unsere Partnerinnen tauschen. Als Traum ist das legitim. Ist in Ordnung, kann die Phantasie beflügeln. Ob richtiger Traum in der Nacht im Schlaf oder als Tagtraum, die Bilder auf dieser „Traumfrequenz“ sind so hartnäckig, so real, und so wunderschön, dass wir sie so gern in die Realität rüberziehen würden.

 

Und genau das geht nicht!

 

Wir dürfen alles träumen. Die Gedanken sind frei! Wir dürfen in diesen Träumen alles, aber auch wirklich alles mit allen und jedem machen. Da ist nichts tabu, da ist nichts unanständig, da ist alles erlaubt. Wir dürfen aber die Erlebnisse der „Traumfrequenz“ niemals in die Realität zu ziehen versuchen.

 

Das ist nicht möglich!

 

Wenn jemand einen irrsinnig geilen Traum träumt, in dem er Gruppensex praktiziert, in dem er zuschaut, wie die Partnerin/der Partner mit einem anderen oder mehreren Männern/Frauen Sex hat, dann kann das berauschend sein. Dies aber auf der „Realitätsfrequenz“ von seiner Partnerin/seinem Partner zu verlangen, das beendet sofort diese Ehe/Partnerschaft und eine Familie wird zerstört. Häufig führt das auch zu Mord.

 

Hier habt Ihr einen Wahnsinnsfehler gemacht:

Ihr habt Eure Träume der „Traumfrequenz“ auf die „Realitätsfrequenz“ hinüberziehen wollen. Das geht immer schief, endet immer in einer Katastrophe!!!

 

Ich bitte Euch alle, das zu bedenken!

 

Gebt Euch Zärtlichkeiten, und Euer Haus „Partnerschaft“ steht auf einem soliden Fundament. Da wird nichts langweilig! Ihr habt an Euch beiden genug. Jeder andere Mensch würde da nur stören. Dieses Haus ist so gebaut, dass kein Sturm ihm etwas anhaben kann. Dieses Haus muss aber ständig mit der Gabe von Zärtlichkeiten instand gehalten werden. Das ist der Mietzins, den Ihr zahlen müsst. Dies sollte aber nicht langweilig werden, das muss es auch nicht, wenn neben den „Standard“-Zärtlichkeiten auch immer wieder neue entdeckt werden. Gespräche, Zeit und Geduld, das alles ist der wetterfeste Anstrich des Hauses.

 

Dies sollte immer bei einer Partnerschaft das Ziel sein. Trotzdem kommt es – aus welchen Gründen auch immer – häufig vor, dass die Energien der beiden Partner nicht bis ins kleinste harmonieren. Wenn das erkannt wird, und dann aber trotzdem versucht wird, diese Beziehung krampfhaft aufrecht zu erhalten, dann ist es eine unaufhaltsame Fahrt in die Hölle. Hier muss eine Trennung erfolgen. Diese Trennung ist dann die einzig mögliche  HEILMASSNAHME.

 

Lasst Eure Gedanken fliegen, lasst Eure Träume ruhig öfter vor Eurem inneren Auge ablaufen. Erinnert Euch gern an schöne und ganz besonders geile Träume. Das ist schön, wunderschön. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich spreche. Ich könnte ganze Romane schreiben über meine erotischen Träume. Bitte jetzt aber nicht gleich wieder fragen, wann der erste Roman erscheint. Ich liebe meine Träume, die immer so „realitätsnah“ sind, dass ich oft von den Gefühlen regelrecht überwältigt werde. Ich werde sie nicht erzählen, die gehören mir ganz allein. Vergesst bitte niemals, dass Ihr diese Träume nicht einfach Realität werden lassen könnt.

 

Wenn Ihr vom Sex mit einer verheirateten, Euch bekannten Frau träumt, ihr lieben Männer, dann dürft Ihr im Traum miteinander ALLES machen, dann dürft ihr diese Frau aber in der Realität bei der Begrüßung nur kurz umarmen und ihr ein Bussi auf die Wange geben, wie es unter guten Bekannten üblich ist. Das war’s auch schon. Alles andere, was ihr auf der „Traumfrequenz“ geträumt habt, Zärtlichkeiten, Berührungen, alle Spielarten der Liebeskunst, das ist hier auf der „Realitätsfrequenz“ absolut verboten. Gleiches gilt natürlich für Frauen, die von ihnen bekannten Männern träumen.

 

Ist das jetzt eine Tragödie? Nein! Das ist schön, unsagbar schön. Und das müssen wir sehen, nicht, dass es eben „nur“ ein Traum ist. Insgesamt muss unsere Vernunft die Oberhand behalten. Wenn wir das beachten, dann sind wir einfach nur glücklich mit unseren herrlichen Träumen, die uns keiner nehmen kann, die wir gern öfter träumen dürfen, die wir immer wieder abrufen können. Wir schließen die Augen und lassen unsere Träume wie auf einer DVD gespeichert, jetzt wieder abspielen.

 

Die „Traumfrequenz“ und die „Realitätsfrequenz“, das sind zwei völlig verschiedene Sendestationen. Das ist so wie Radio HAMBURG und Radio WIEN. Beides sind feststehende Frequenzen, feststehende, unverrückbare, nicht austauschbare Sender. Sie liegen viele tausend Kilometer auseinander.

 

Beachtet ihr das, dann könnt Ihr sehr glücklich sein,

beachtet Ihr das nicht, dann gibt es eine Katastrophe!

 

 

Frage:

 

„Hallo Eddie, wann gibt es eine Fortsetzung Deines Buches „Zeit für Zärtlichkeiten“? Und wann wirst Du uns denn von Deinen noch zurückgehaltenen 95% Erfahrungen 5 weitere % erzählen?“

 

Meine Antwort:

 

„Nix da, wenn Ihr alle Zärtlichkeiten meines Buches beherrscht, dann braucht Ihr keine Fortsetzung, dann schreibt Ihr die selbst. Wenn Ihr wollt, dann könnt Ihr ja die Erfahrungsberichte dieses INFO-BRIEFES ausdrucken und in das Buch legen. Jetzt seid Ihr dran. Bitte nachmachen, üben und verbessern.

 

Wir werden dann sehen, welche wichtigen Themen sich im Januar 2009 auftun. Im Moment gibt es noch keine. Sollten sich bis zum 01. Februar keine neuen Erkenntnisse und Themen zeigen, dann bekommt Ihr eine Mail mit der Notiz, dass es in diesem Monat keinen INFO-BRIEF gibt. Das Thema Sex ist, meine ich, jetzt erschöpfend besprochen worden.

 

Habt Ihr jetzt eine Vorstellung davon, wie umfangreich und wichtig es ist? Habt Ihr jetzt eine Vorstellung davon, wie es unser Leben beherrscht?  

 

Beine breit, rein und ein paar Mal hin und her, das ist nicht Sex, und schon gar nicht Liebe, das ist bodenlose, egoistische, phantasielose Dummheit!

 

Jetzt geht es in die Praxis. Ihr habt doch unseren wichtigen Ansporn nicht vergessen, oder? Richtig:

 

„Beweg Deinen Arsch!“

 

Es muss gar nicht verkehrt sein, wenn Ihr Euch das gegenseitig sagt, auch nicht,

wenn Ihr gerade sehr erregt beim Liebesspiel seid.

Wenn sie gerade auf Dir sitzt, dann passt es zwar, aber…

 

Na ja, ich würde sie in dieser Situation doch eher so auffordern:

 

„Jaaah, jetzt, mehr, mach weiter, schneller, fester…“

(oder so ähnlich, das ist ja spontan,

kann man nicht steuern, es „kommt“ einfach so…)

 

Mit den besten Wünschen für allzeit göttliche Gefühle!

 

Liebe Grüße

 

Edwin

 

Wie bitte? Ich habe noch etwas vergessen? Frage? Ach so, Ihr meint die Frage aller Fragen, die sich Männer gern unter vorgehaltener Hand zuflüstern:

 

„Wie viel Mal kannst Du denn in einer Nacht?“

 

Ich habe diese Frage ausgeklammert, weil sie gar nicht wichtig ist, sie ist so unwichtig wie die „Größe“. Meine Antwort darauf ist:

 

„Er kann so oft, wie „er“ kann,

und so lange „sie“ immer die Hauptrolle spielt!“

 

Wohlgemerkt, wir reden hier jetzt nicht von dem verborgenen Lustzentrum des Mannes, bei dessen richtiger Stimulierung der Mann so viele Orgasmen haben kann, wie er aushalten kann. Nein, hier ist die „normale“ Vereinigung mit einem „normalen“ Orgasmus des Mannes gemeint.

 

O.K., wenn beide sich in einen regelrechten Rausch hineinlieben, dann „kann“ er sicher öfter in einer Nacht. Wo nun der Rekord „steht“, das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe immer alles so genommen, wie es sich ergeben hat. Ich erinnere mich allerdings an eine heiße Nacht mit NINA, Ihr wisst schon, meine griechische „Lehrerin“ – ich glaube, es war unsere zweite Nacht – da brachte sie es doch tatsächlich fertig, mich immer wieder sozusagen „hoch“ zu bringen.

 

Ich weiß es nicht mehr genau, denn wir waren beide wirklich in einem Dauerrausch. NINA sagte mir am nächsten Morgen, dass es wohl bei mir 5x gewesen war. Ob das nun viel oder wenig ist, kann ich gar nicht sagen. Sie sagte, dass sie bei ihrem 10. Orgasmus aufgehört hatte zu zählen. Damals war ich 16, da ist man ja noch jung und leistungsstark. Heute, im fortgeschrittenen Alter von 29, da der Bart meist schon silber ist (was viele Damen recht interessant und aufregend finden), da habe ich mich etwas zurückgenommen: Ich färbe meinen Bart jetzt nicht mehr.

 

 

Ja, heute, da lasse ich es doch ruhiger angehen. Öfter als 4x pro Nacht – das nimmt mich doch mittlerweile ganz schön mit, deshalb belasse ich es meist bei 3-4x. Wie bitte? Das wolltet Ihr jetzt gar nicht so genau wissen? Na ja, was soll’s, Ihr wisst doch sowieso schon alles über mich und mein Sexleben, meine Maße, meine Vorlieben usw. Also, wir Männer werden mit zunehmendem Alter zwar etwas ruhiger, aber wir werden immer interessanter und – vor allen Dingen – erfahrener! Genau das ist es ja, was den jungen Hüpfern meist „abgeht“. Na, da kann ich ja nur müde lächeln… 

 

Macht’s gut bis nächstes Jahr!

 

 

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