INFO-BRIEF September 2009

 

Kiel, im September 2009

 

Allium

 

Dieser INFO-BRIEF hat 47 Seiten.

 

Inhalt:

 

- „Verborgenes“, „mehrfach Verborgenes“ und „Zeitschlösser“

- Das „System Mensch“

- Was bitte ist das „Überbewusstsein“?

- Erfahrungen mit den Antworten unserer Führung

- Die Regeln für das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“

 

Astern

 

In meiner INFO-E-Mail vom 26. Juli schrieb ich:

 

1.    Unsere Gebete sind optimal. Daran gibt es nichts mehr zu verbessern.

 

2.    Unser Energiefeld ist optimal. Daran gibt es nichts mehr zu verbessern.

 

3.    Alle destruktiven Energien und die Informationen darüber – sichtbar oder verborgen - sind aufgelöst und alles in und bei uns wird mit unseren Gebeten auf einem optimalen Level gehalten. Daran gibt es nichts mehr zu verbessern.

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

Wir brauchen nur Geduld! Heilung braucht Zeit!

 

Merken wir uns, wie es uns am 01. August 2009 geht und schauen wir am 01. September 2009 wie es uns dann geht, was sich in unserem Leben im Monat August 2009 so alles an positiven Dingen ereignet hat.

 

Schaut mal zurück:

 

Wie ging es Euch damals, als Ihr anfingt unsere beiden Gebete zu beten, und wie geht es Euch heute?

 

Soweit diese INFO-E-MAIL.

 

Fingerhut

 

„Verborgenes“, „mehrfach Verborgenes“

und „Zeitschlösser“

 

Wenn es also nichts mehr zu verbessern gibt, warum wird uns trotzdem immer wieder von Zeit zu Zeit „etwas aufgezeigt“, warum sollen wir dann ein neues Gebet erloten, das dann in unser Zusammenfassungsgebet einfließt, oder warum sollen wir „Maßnahmen ergreifen“ oder „etwas veranlassen“, was dann doch noch unsere Gebete verbessert? Ich denke, die sind „fertig“?

 

Seit nunmehr 10 Jahren kenne ich es gar nicht anders. Die oben genannten 3 Punkte sind absolut richtig. Ihr dürft Euch auch weiterhin zurücklehnen und die enorme Kraft unser beiden Gebete nutzen und genießen. Wenn jetzt noch irgendetwas Neues dazu kommt, in die Gebete eingearbeitet werden soll, dann habt Ihr gar nichts damit zu tun. Was wir beim Arbeiten mit dem Spirituellen Lot an neuen Erkenntnissen erhalten und in Form eines Gebetes oder durch „veranlassen“ in unser Zusammenfassungsgebet einfügen, das kommt Euch noch am gleichen Tage zugute. Ich finde, es ist jetzt mal wieder an der Zeit, Euch so einiges Neue zu erzählen. Vielleicht interessiert es ja jemanden.

 

Dieses „Da ist ja doch noch was zu tun“ geht dann nur in erster Linie mich etwas an, ich mache das schon. Ja, unsere Gebete sind optimal. Was jetzt im August noch von mir in Zusammenarbeit mit anderen Lotberatern gemacht werden musste, das kann man getrost als „Feinjustierung“ betrachten. Diese „Feinjustierung“ dient dann der Intensivierung und Beschleunigung der Regeneration. Solange es in und bei uns noch Hindernisse oder Blockaden gibt – auch, wenn es kleine sind – fließt unsere „Regenerationsenergie“ eingeschränkt wie in einem elektrischen Leiter mit großem Widerstand. Diese „Feinjustierung“ macht stetig den Widerstand kleiner, so dass bei uns eines Tages die Regenerationsenergie tatsächlich optimal fließen kann.

 

Ja, unsere Gebete sind optimal. Nun, unser Herrgott versteht unter dem Begriff „optimal“ offensichtlich eine Momentaufnahme, die doch noch verbessert werden kann. Uns kann das recht sein. Wir profitieren von unseren beiden so enorm kraftvollen Gebeten. Wir alle haben aber nichts dagegen, wenn die Kraft noch durch geeignete Maßnahmen erhöht werden kann. Niemals ist etwas „fertig“. 

 

Yuccapalme

 

Im August ist viel passiert. Mir wurde öfter aufgezeigt, dass ich noch etwas tun sollte. Da sollte z.B. „das gesamte Programm“, wie

 

verborgene und mehrfach verborgene

 

·        destruktive Energien, 

·        manipulierende Energien,

·        Störenergien,

·        Energiequellen,

·        Programme,

·        Programmierungen,

·        Giftstoffe,

·        Krankheitserreger,

·        Informationen darüber

 

das ja für „in und bei mir“ (also Körper und Bereiche) bereits erfolgreich sichtbar gemacht, aufgelöst und ausgeleitet wurde, noch einmal gezielt in unserem Energiefeld und in unseren Ebenen = Bewusstsein und Unterbewusstsein sichtbar gemacht, aufgelöst und ausgeleitet werden. Schön! Er nimmt das immer sehr genau. Nun ja, wenn da noch etwas stört, muss es weg.

 

Das heißt jetzt für uns, da insbesondere alles Störende und Manipulierende, das verborgen oder sogar mehrfach verborgen war, aus unseren Ebenen = Bewusstsein und Unterbewusstsein entfernt wurde, dass uns nicht mehr ständig irgendetwas aufgezeigt werden wird und auch nicht ständig ein regelrechtes „Beschäftigungsprogramm“ aus dem Unterbewusstsein heraus wirkt, das uns immer wieder vorgaukelt, dass sich „etwas hart anfühlt“ (bei Männern ist das durchaus ab und zu normal), dass „es doch noch etwas geben muss“, dass „mir das bestimmt noch was sagen will“, dass „irgendwas nicht so richtig raus will“, ich mich solch einem „Glücklichwerden-Verhinderungs-Programm“ hingebe und mich selbst ständig daran hindere, gesund, erfolgreich, glücklich und zufrieden leben zu können, ich aufgrund uralter Verhaltensmuster sogar körperlich spürbare Beschwerden magisch anziehe.

 

Natürlich wird es auch weiterhin bei jedem von uns traurige Momente geben. Na und? Das gehört doch zu jedem Menschen! Dann heulen wir eben mal für eine Viertelstunde, verbrauchen 2 Packungen Taschentücher und dann ist es wieder gut.

 

„Ein Mann, der weint, ist kein richtiger Mann!“

 

 Wie bitte? Blödsinn! Ich meine:

 

„Ein Mann, der nicht weinen kann, ist kein Mensch, sondern ein gefühlloser Fleischberg! Mädels, so einer zeigt auch im Bett keine Gefühle!“

 

Schade um ihn! Wenn der wüsste, wie gut das tut!

 

Also: Alles, was Ihr oben in der Strichaufzählung lesen könnt, gibt es in

 

·                    unserem Körper

·                    unseren Ebenen = Bewusstsein, Unterbewusstsein

·                    unseren Bereichen

·                unserem Energiefeld

 

nicht mehr. Vielleicht doch noch was?

 

Ich will es jetzt wissen:

 

„Gibt es da noch etwas, was…?“

 

„NICHTS“, sagt er, „HALT ENDLICH DIE KLAPPE, HÖR AUF ZU FRAGEN UND SEI EINFACH GLÜCKLICH! Wenn es etwas völlig Neues gibt, sage ich es Dir schon!“

 

Jede Frage, hört Ihr? JEDE FRAGE wie „Gibt es da noch etwas…?“ oder „Will mir das etwas sagen?“ oder „Willst Du mir etwas aufzeigen?“ oder „Das kommt nicht richtig raus“  oder „Ich spüre das im großen Zeh“ ist ab sofort überflüssig. Lehnt Euch zurück und habt Geduld.

 

Hibiskus

 

Nur dann, wenn es für uns etwas absolut Neues aus irgendeinem völlig neuen Bereich unseres Lebens oder aus der Spiritualität gibt, was er uns aufzeigen will, was ich natürlich begrüße, dann wird er sich melden. Bei mir immer, indem ein Ohr plötzlich fürchterlich klingelt, pfeift oder zischt. Auch, wenn ich abends bete: „Bitte gib mir eine gute Nacht!“ und es kommt hier ein NEIN, dann weiß ich, dass er mir noch etwas sagen will. Es ist dann allerdings jetzt immer etwas völlig Neues, was ich bis dahin noch nicht wusste.

 

Beim Beten unserer beiden Gebete DARF unser Lot niemals ein NEIN anzeigen. Sollte er das wagen, dann brüllt ihn bitte an, er soll diesen Scheiß sofort und für alle Zeit unterlassen. Er kann uns auch anders auf etwas aufmerksam machen.

 

Auf keinen Fall wird mir künftig weiterhin täglich aufgezeigt und gesagt:

 

„Alles ist in der Regeneration,

alles ist in der Heilung,

alles ist im Lot.“

 

Einmal sagen reicht doch, oder? Solch ein Blödsinn, den er mir seit vielen Jahren fast täglich sagte, ist mit dem Auflösen der manipulierenden Energien in unserem Unterbewusstsein Vergangenheit. Natürlich waren all die wichtigen Erkenntnisse der letzten Jahre notwendig. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Aber mit dem ständigen, täglichen ganz normalen Wahnsinn, der uns am Glücklichsein hindert, der einem regelrechten Beschäftigungsprogramm gleichkommt, ist jetzt Schluss!

 

Es gibt gegen die Strichaufzählungen ganz oben nichts mehr zu tun. Macht den Kopf frei für ein neues Leben in Gesundheit und Liebe, erfüllt von täglichen Zärtlichkeiten, Erfolg und finanzieller Unabhängigkeit. Dreht Eure Antennen in die Zukunft. Schaltet Euch auf Empfang. Sollte auch nur der Hauch eines negativen Gedankens aufkommen, dann vernichtet ihn sofort mit Eurem Bewusstsein. Ab in die Mülltonne mit ihm!

 

Dass es Menschen immer wieder versuchen werden, uns negativ zu beeinflussen, das wird es auch weiterhin geben. Wir brauchen uns ja nur mal eine der abscheulichen Fernsehsendungen wie „Hallo Deutschland“, „Brisant“ oder „Taff“ anzuschauen. Die täglichen Nachrichtensendungen schaffen es auch immer wieder, uns vor Entsetzen starr werden zu lassen. Oft gibt es keine einzige positive Meldung. Dann dürfen wir gern mal wütend oder traurig werden, um so den Frust zu bewältigen. Wir stehen aber über diesen negativen Anfeindungen. Unser Energiefeld ist so unendlich stark, dass uns diese Menschen nichts anhaben können. Deren Gift dringt nicht in unser Energiefeld. Wir sind dagegen immun! Wir müssen aber ständig auf der Hut sein, dass wir uns auf dem Weg in die Göttliche Ordnung nicht selbst im Wege stehen.

 

Klappt noch nicht so richtig?

 

Macht nix! Abschütteln und nach vorne blicken!

 

Nun denn, dann üben wir mal kräftig!

 

Chrysanthemen

 

Es geht jetzt um unser Unterbewusstsein. Alles, was Ihr oben gelesen habt (die oberen Strichaufzählungen), wurde aus dem Unterbewusstsein entfernt, wurde aufgelöst. Wo so unendlich viel war, ist jetzt nach dem Auflösen – NICHTS! Das ist viel zu schade, um es dabei zu belassen. Schließlich hat unser Unterbewusstsein unter anderem die Aufgabe, uns alle unsere Wünsche zu erfüllen. Ich überlegte nämlich, dass wir alles das, was ehemals negativ, destruktiv war, doch so neu programmieren könnten, dass das Unterbewusstsein uns fortan nur Positives zukommen lässt. Ich sollte tatsächlich noch etwas tun.

 

Das sollte ich nicht mit einem Gebet machen, ich sollte also nicht darum bitten, sondern ich sollte es VERANLASSEN. Das geht! Mein (Euer) Energiefeld ist ein Teil der Göttlichen Energie. Mein Energiefeld und somit die gesamte Göttliche Energie gehört mir und ich darf veranlassen, was mit den Energien gemacht wird. Das habe ich gemacht:

 

„Ich veranlasse, dass jetzt die gesamte Energie meines Unterbewusstseins konstruktiv ausgerichtet ist auf Gesundheit, Erfolg, Liebe und Glücklichsein und dass mir mein Unterbewusstsein jetzt alle meine Wünsche erfüllt!“

  

Dieses „Veranlassen“ ist wie jedes Gebet Bestandteil unseres Zusammenfassungsgebetes. Mein Lot schwang ca. 5 Minuten im „Vertraue“, bis das „Lob“ kam. Da floss also enorm viel Energie. Ich habe auch noch eine Affirmation erlotet, die wir uns – wenn wir mögen (ist aber nicht erforderlich) - immer wieder sagen können, wenn uns mal wieder irgendein negatives Lüftchen, das eigentlich nicht mal ein Streichholz auspusten kann, sofort umwirft und uns meterhoch durch die Luft wirbelt.

 

So, wie wir uns immer wieder sagen:

 

„Unsere Gebete heilen!“

 

So sollten wir auch (wenn wir mögen) täglich öfter unser Unterbewusstsein programmieren, indem wir sagen:

 

„Mein Unterbewusstsein ist ausgerichtet auf Gesundheit, Erfolg, Liebe und Glücklichsein!“

 

Falls Ihr in der Aufzählung oben im Kasten das Wort „Glück“ vermisst, das ist richtig so. Unsere Führung sagt, „Glück“ gibt es nicht. Das, was wir normalerweise als Glück bezeichnen, ist auch als Zufall bekannt („Da habe ich aber Glück gehabt, welch ein Zufall!“), und Zufälle gibt es nicht. Für das Wort Glück ist immer das Wort „Erfolg“ zu setzen. Beispiel: Wenn ich mit meinen Lottozahlen am Mittwoch einen 6er lande, dann ist das kein Glück, sondern Erfolg. Ich habe nämlich dafür gearbeitet, indem ich den Lottoschein ausgefüllt und abgegeben habe. Wenn wir meinen, dass wir glücklich sind, dann ist die Bezeichnung Glück falsch. Richtig ist die Bezeichnung „Glücklichsein“.

 

Ich finde aber, dass jeder Mensch ruhig sagen dürfen sollte, wenn er/sie den Traummann/die Traumfrau gefunden hat:

 

„Ich habe mein Glück gefunden“.

 

Wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Ratzeputz.

 

Dahlie

 

Es soll mir ja wirklich nur dann noch etwas aufgezeigt werden, wenn es etwas absolut Neues ist. Ich hatte an einem Nachmittag Anfang August mit so etwas absolut Neuem gut zu tun.

 

Wenn alle Ursachen beseitigt und aufgelöst sind, die mir auf den Armen immer wieder diese grässlichen Juckpocken machen, dann dürfen doch keine neuen kommen, oder? Es kamen aber im Abstand von wenigen  Tagen immer wieder solche furchtbaren Juckpocken. Also, ich habe hin und her überlegt, und es ergab sich, dass – obwohl ja alles Destruktive weg und aufgelöst ist – doch immer wieder – schon am nächsten Tag oder ein paar Tage später – noch etwas aufgezeigt wurde, das ich auflösen sollte oder wo Maßnahmen ergriffen werden sollten, irgendetwas ganz besonders „verborgen“ sein musste. Wie kann das sein?

 

Es ist gerade so, als ob irgendwo in uns (Körper, Ebenen, Bereiche, Energiefeld) immer noch Verborgenes oder mehrfach Verborgenes vorhanden ist, das erst dann sichtbar wird und von mir oder den Gebeten „bekämpft“ werden kann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. An das ist auch mit „verborgen“ oder „mehrfach verborgen“ nicht ranzukommen. Bis dahin treibt es aber im Verborgenen sein Unwesen. Die Auswirkungen, die Symptome, sehen und spüren wir aber JETZT in vollem Ausmaß. Dies könnte die Ursache sein, dass im Grunde genommen kein Mensch richtig gesund werden kann. Bei diesem Gedanken lasse ich mein Lot schwingen. Es sagt: SUPERLOB!

 

Es ist so, als wäre dieses Destruktive „zeitschlossgesichert“. (Also, wenn ER sagt, ich solle diesen Begriff verwenden, dann ist das richtig. So können wir Menschen uns das wenigstens vorstellen.) Man kommt auch nicht an dieses Destruktive ran, wenn man darum bittet, „Verborgenes und mehrfach Verborgenes“ sichtbar zu machen und aufzulösen, was mit unseren Gebeten ja gewährleistet ist. Geht nicht! Das geht erst, wenn ein bestimmter Zeitpunkt erreicht ist. Es gibt ja bekanntlich Türen oder Tresore, die sind zeitschlossgesichert. Da kommt man erst rein, die kann man erst öffnen, wenn an einem bestimmten Datum eine bestimmte Uhrzeit erreicht ist. „Unsere Geldbestände sind zeitschlossgesichert“, kann man auf einem Schild am Eingang von Supermärkten lesen.

 

Erst, wenn in meinem Energiefeld die Zeitschlosssicherung für bestimmte destruktive Energien aufgehoben wird – z. B. am Samstag um 10:00 Uhr -, dann wird mir das am Samstag um 10:00 Uhr aufgezeigt – falls nötig - und ich muss gegebenenfalls wieder zusätzlich irgendetwas tun, muss irgendwelche Maßnahmen ergreifen, obwohl alles Sichtbare und Verborgene ja mit unseren Gebeten erfasst wird. So geht das dann weiter bis zum St. Nimmerleinstag, denn wie ich das „System Mensch“ mittlerweile kenne, ist da nicht nur ein einziges Zeitschloss vorhanden. Dazu habe ich keine Lust. Da muss es doch etwas geben, was man tun kann! Hier ist diese Überlegung durchaus angebracht.

 

Ich darf natürlich nicht fragen:

 

„Werden noch destruktive Energien zu späteren Zeiten frei und…?“

 

Nein, geht nicht. Zukunftsfrage! Dann formulierte ich die Frage richtig:

 

„Gibt es in meinem Leben JETZT noch sichtbare, verborgene oder mehrfach verborgene destruktive Energien, Programme, Programmierungen,  Erreger, Giftstoffe und Informationen darüber, die sozusagen „zeitschlossgesichert“ sind und erst sichtbar werden können, wenn ein bestimmter Zeitpunkt in meinem Leben gekommen ist?“

 

Diese Frage war erlaubt, denn es kam eine Antwort:

 

JA! SUPERLOB!

 

Aha!  

 

„Ist es möglich, alle diese Zeitschranken, diese Zeitschlösser aufzulösen, unwirksam zu machen und alles, was dann sofort – anstatt erst nach und nach in vielen Jahren - frei wird, bereits jetzt aufzulösen und auszuleiten?“

 

JA! SUPERLOB!

 

Ich sollte ein entsprechendes Gebet erloten. Hab ich gemacht. Brauche ich hier nicht extra aufzuführen. Es ist jetzt in unserem Zusammenfassungsgebet enthalten. Es interessierte mich jetzt doch mal:

 

„Wie viele solche „Zeitschlösser“ waren denn da in und bei mir?“

 

Es waren insgesamt 600.000 solche Zeitschlösser oder Zeitschranken vorhanden. Da hätte ich bis an mein Lebensende (in 120-150 Jahren oder später) gut zu tun gehabt. Es gibt diese Zeitschranken jetzt nicht mehr und bei allem, was da irgendwo verborgen, sozusagen „verschlossen“ war und erst zu einem späteren Zeitpunkt – unter Umständen erst in 10 Jahren - sichtbar werden sollte, wurden die Zeitschlösser aufgelöst, entfernt. Erinnert Ihr Euch? So etwas hatten wir vor ungefähr 6 Jahren schon mal, aber nicht so deutlich.

 

Ich kann wirklich nicht sagen, ob es da vielleicht noch irgendetwas ganz Anderes in dem „System Mensch“ gibt, von dem wir bis jetzt noch gar keine Ahnung haben. Aber damit, mit dieser Maßnahme, könnte auch das jetzt aufgelöst und beseitigt sein. Unsere beiden Gebete sind nun noch energiegeladener geworden.

 

Schau mer ma!

 

 

Sonnenhut

 

Das „System Mensch“

 

Ich finde, es ist an der Zeit, dass wir mal das „System Mensch“ etwas genauer betrachten. Dabei gehen wir von innen nach außen:

 

Körper, Ebenen und Bereiche

 

Körper (Physischer Körper, Ätherkörper, Astralkörper, Mentalkörper)

 

Ebenen (Bewusstsein, Unterbewusstsein)

 

Bereiche (Heilkraft, Finanzen, Erfolg, Schule, Arbeitsplatz, Familie, Wohnort, Wohnung, Haus, Freundschaft, Partnerschaft, Gefühle, Sexualität, Denken, Sprechen, Handeln)

 

das alles ist wie ein Walnusskern mit den vielen Kammern, Windungen und Ausbuchtungen.

Unser Energiefeld ist im Gegensatz zu einer normalen Walnussschale eine nur aus Energie bestehende Hülle, die diesen Walnusskern (unser Leben) sanft umgibt, zusammenhält und schützt.

Das Gebilde „Walnuss“ - pardon - „Mensch“ kann niemals für sich allein existieren. Alle Walnüsse auf dieser Erde (Alle Menschen) arbeiten untereinander und miteinander innerhalb einer übergeordneten Energie, sie befinden sich alle in einem riesigen Energie-Ballon. Diese Energiehülle, in der sich alle diese Walnüsse (Alle Menschen) bewegen, das ist die Göttliche Energie.

 ↓

Über allem steht eine Institution, eine Energiequelle, die ich einfach „Gott“ nenne. Wir wissen nicht, was „ER“ oder „ES“ genau ist. „Gott“ ist sicher nicht der alte Mann mit dem weißen Bart, der sich auf der Bank vor seinem goldenen Haus ausruht und sich von einem 1-€uro-Jobber, einem Hilfskellner namens Petrus einen Latte Macciato servieren lässt. Aber die Bezeichnung „Gott“ ist für diese größte und mächtigste aller Energien im Universum so herrlich kurz und knackig, jeder kann damit was anfangen.

 

Ich erinnere mich gern daran, wie ich schon als kleiner Junge oder als junger Mann mit „Gott“ geredet habe.

 

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.“

 

und später dann

 

„Lieber Gott, mach ihn krumm, dass ich aus dem Goggo komm.“

 

Neben der Göttlichen Energie, in die wir eingebettet sind, gibt es – so unsere Führung – noch 1.600 weitere verschiedene Energien im Universum. Alle haben als Energiequelle Gott! Darüber wird gleich noch zu reden sein.

 

Und was ist nun das „Überbewusstsein“?

 

Wer einmal versucht hat, über Google oder Wickipedia herauszufinden, was Überbewusstsein ist, bekommt nur zwei oder drei Artikel mit Blödsinn zur Antwort. Nahezu ohnmächtig kommt die Frage: „Meinten Sie UNTERBEWUSSTSEIN?“ Nein, ich meinte nicht UNTERBEWUSSTSEIN, sondern ÜBERBEWUSSTSEIN.

 

Ich wollte das aber auch genau wissen. Nach vielen Fragen, Irrungen und Wirrungen hatte ich endlich die Antwort:

 

Überbewusstsein = Unsere Göttliche Energie

 

Die Energie, in der sich alle Walnüsse – pardon – Menschen bewegen und in der sie existieren, das ist die Göttliche Energie. Das wissen wir schon lange. Das so genannte „Überbewusstsein“, von dem gewisse „Esoteriker“ so schwülstig reden, aber gar nicht sagen können, was es ist, ist unsere Göttliche Energie. Damit hätten wir das auch abgehandelt. Alles wieder mal ganz einfach.

 

Noch einmal der Aufbau des „Systems Mensch“:

 

Körper, Bereiche, Ebenen

Energiefeld

Göttliche Energie = Überbewusstsein

Gott

 

Aus diesem „System Mensch“ – (außer „Gott“, darin gibt es nichts Destruktives) - wurden alle sichtbaren, verborgenen und mehrfach verborgenen

 

·        destruktiven Energien, 

·        manipulierenden Energien,

·        Störenergien,

·        Energiequellen,

·        Programme,

·        Programmierungen,

·        Giftstoffe,

·        Krankheitserreger,

·        Informationen darüber

 

aufgelöst, entfernt und ausgeleitet. Ja, auch aus unserem Überbewusstsein sollten diese destruktiven Dinge entfernt werden. Aber, wie kann denn die Göttliche Energie so verdreckt sein? Will ich gar nicht wissen. Wenn ich so etwas tun soll, dann frage ich nicht „warum?“, ich tue es einfach. Das war bisher immer richtig. Auf Nachfragen wurde mir erklärt, dass es außer der Göttlichen Energie noch 1.600 weitere Energien im Universum gibt. Diese anderen 1.600 Energien hatten negativen Einfluss auf die Göttliche Energie. Ich sollte tatsächlich diese 1.600 Energien mit unseren beiden Gebeten ausgleichen und in Harmonie führen.

 

Es hatte mich erstaunt, dass selbst bei den Menschen, die täglich unsere beiden Gebete beten, nicht alle unter dem Schirm der Göttlichen Energie waren, sondern einige unter dem Einfluss irgendeiner der anderen destruktiven 1.600 Energien standen. Ich sollte auch veranlassen, dass die Energiefelder ALLER Menschen, die unsere beiden Gebete täglich beten, unter den Schirm der Göttlichen Energie geführt werden. Unser Energiefeld war durch den negativen Einfluss der anderen 1.600 destruktiven Energien nur zu 64% präsent. Jetzt stehen uns durch die wieder saubere Göttliche Energie und die gereinigten anderen 1.600 Energien 100% unseres Energiefeldes zur Verfügung.

 

Damit nicht genug. Einen Tag später sollte ich veranlassen, die nun ausgeglichenen und in Harmonie befindlichen 1.600 Energien mit der Göttlichen Energie zu verbinden und so zu bündeln, dass die gesamte Energie, die von Gott ausgeht, einem Laserstrahl gleich auf mein Energiefeld wirkt. Habe ich gemacht. Ich musste schmunzeln. Wir Jungs brauchen jetzt nicht mehr fragen:

 

„Fräulein, darf ich Ihnen meine Briefmarkensammlung zeigen?“

 

Wir gehen stattdessen mit der Zeit, sind topmodern und fragen:

 

„Fräulein, darf ich Ihnen mal meinen Laserpointer zeigen?“

 

Das ist allerdings etwas weniger romantisch. Heute sagen wir sehr nüchtern:

 

„Unsere beiden Energiefelder harmonieren miteinander.“

 

Einige sagten bisher auch:

 

„Zwischen uns stimmt die Chemie.“

 

Früher sagten wir einfach:

 

„Ich mag Dich, ich kann Dich gut leiden.“

 

Wenn die Energien von zwei Menschen absolut im Gleichklang, mit der gleichen Frequenz in Resonanz schwingen, dann werden diese beiden Menschen – der Jüngeling und sein Feinsliebchen - einander sagen:

 

„Ich liebe Dich!“

 

Wie gesagt, wenn ER mir sagt, ich solle das tun, dann tu ich es. Ich kam mir vor wie ein Welt-Raumpfleger. Mit unseren beiden Gebeten, die wir täglich 1x beten, verhindern wir, dass wir erneut destruktiven Einflüssen – woher auch immer – ausgesetzt sind. Nur bei den Menschen, die täglich unsere beiden Gebete beten, ist das „System Mensch“ in optimaler Regeneration, auf dem Weg in die Göttliche Ordnung und optimal geschützt. So sagt es mein Lot!

 

Na ja, darauf muss man auch erst mal kommen. Hat fast 10 Jahre gedauert. Gut Ding will Weile haben! Alles geschieht immer nach einem göttlichen Zeitplan. ER überfordert uns niemals. Es mussten wohl auch nach und nach erst immer ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit die nächste Maßnahme überhaupt greifen konnte. Diesen reinen und gesunden Zustand unseres „Systems Mensch“ müssen wir halten, indem wir täglich 1x unsere beiden Gebete beten. Täglich ca. 20 Sekunden für ein Leben in Gesundheit, Erfolg, finanzieller Unabhängigkeit und Glücklichsein.

 

Hier muss ich wirklich einmal sagen:Müssen wir, wenn wir ____ wollen“  Klar! Wenn wir wirklich ein Leben in Gesundheit, Erfolg, finanzieller Unabhängigkeit und Glücklichsein führen wollen, dann müssen wir tatsächlich täglich unsere beiden Gebete beten. Anders ist es nicht möglich. Ob das aber jemand tut, das müssen wir ihm überlassen. Niemand MUSS MÜSSEN, aber jeder DARF DÜRFEN. Einfach, oder? Kostenlos, ohne Nebenwirkungen und ohne Praxisgebühr!

 

Es war an der Zeit, dass das den Menschen einmal aufgezeigt wurde! Irgendwie hatte unser Herrgott die Schnauze gestrichen voll von dem was hier auf der Erde unter dem Begriff „Gesundheitssystem“ abgeht. Die Tatsache, dass kein Mensch auf dieser Erde gesund ist, hat ihn wohl dazu bewogen, den Menschen aufzuzeigen, wie sie sich mit Energie selbst heilen können.

 

Kein Professor im weißen Kittel, kein Nobelpreisträger im Nadelstreifen-Anzug, kein Wissenschaftler, kein seniler Mann in einem hässlichen bunten Fummel, nein: Ein Aushilfstaxifahrer im billigen Polohemd, Hartz IV-Empfänger, der aber alle Voraussetzungen dafür mitbrachte, war in der Lage, das alles den Menschen aufzuzeigen.

 

Ich bin stolz auf mich!

 

  

Eddie Blaschke, „Der Mann mit dem goldenen Lot“

So sehn Sieger aus!

 

Erfahrungen mit den Antworten

unserer Führung

 

Allen, die krampfhaft versuchen herauszufinden, welche „URsache(n)“ denn eine bestimmte Krankheit hat („Wenn ich nur wüsste, was der Grund für diese Krankheit ist. Mein Gott, woran liegt das denn bloß?“), muss ich leider sagen, dass kein Mensch ALLE diese URsachen herausfinden kann. Es ist niemals nur eine URsache. Es sind unter Umständen 3-5 Millionen und noch mehr. Und wenn man es wüsste? Wollte man nun gegen jede dieser „URsachen Pillen einnehmen? Wieder mal nur Symptome behandeln, anstatt die URsachen aufzulösen und auszuleiten?

 

Abgesehen davon, dass ich als Lotberater keine Diagnosen stelle, also auf keinen Fall versuche, irgendwelche URsachen für Krankheiten herauszufinden: Was habt Ihr davon, wenn Ihr die genaue(n) URsache(n) kennt? Wenn z.B. der behandelnde Arzt zu Euch sagt:

 

„Die Energieübertragung der Elektronen, der elektrischen Impulse zwischen den Synapsen und den vielen hundert Milliarden Zellen in Ihrem Hirn ist gestört. Damit müssen Sie leben. Da kann man nichts machen!“

 

oder:

 

„Es gibt da Lücken und Risse in Ihrer DNS, das ist irreparabel.“

 

was macht Ihr dann? Und jetzt? Weg mit dieser blödsinnigen „URsachenforschung“! Mit unseren beiden Gebeten werden alle URsachen aufgelöst und beseitigt. Die URsachen sind seit langem bekannt!

 

Hier habt Ihr die URsache all „Eurer“ Krankheiten:

 

„Die URsache einer jeden Krankheit ist immer, dass bei diesem Menschen die Energien nicht ausgeglichen und nicht in Harmonie sind.“

 

Hier habt Ihr das Medikament gegen all "Eure" Krankheiten:

 

Unsere beiden Gebete, die wir täglich 1x beten sollten, lauten:

 

„Lieber Gott (Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

 und

 

„Lieber Gott,

bitte gib MIR jetzt Heilung.

Danke!“

 

Ist die HEILUNG, die REGENERATION durch unsere beiden Gebete in Gang gesetzt worden, dann dürfen zusätzlich alle Maßnahmen ergriffen werden, die diese HEILUNG und REGENERATION noch intensivieren, unterstützten und beschleunigen. Ohne dieses „in Gang setzen der Regeneration“ durch unsere beiden Gebete ist jedoch alles nur „Bekämpfen von Symptomen“.

 

Wenn eine Klientin/ein Klient anruft und die Führung sagt, sie/er soll sich von einem Facharzt untersuchen und behandeln lassen, dann ist solch ein blödsinniges Gequatsche wie:

 

„Ich halte nichts von Ärzten, ich möchte lieber doch erst mal mit Naturheilmitteln versuchen, die Krankheit in den Griff zu bekommen“

 

absolut unsinnig und unter Umständen lebensgefährlich. Was glaubt die Klientin/der Klient  eigentlich, warum ihr/ihm die Führung rät, sich von einem Facharzt untersuchen und behandeln zu lassen? Eben! Weil in ihrem/seinem Fall eine Behandlung mit irgendwelchen Naturheilmitteln nicht richtig und nicht ausreichend ist. Wäre das der Fall, dann hätte ihr/ihm doch die Führung zu einer Therapie mit Naturheilmitteln geraten, oder?

 

Pampasgras

 

Ich bitte alle Leser dieses INFO-BRIEFES:  

 

„Bitte ruft mich nur dann an und fragt bitte nur dann Eure Führung, um ihre Antwort über mein Lot zu erhalten, wenn Ihr bereit seid, den IMMER absolut richtigen Rat Eurer Führung zu akzeptieren, ihn zu respektieren und umzusetzen. Wenn Ihr dazu nicht bereit seid, wenn Ihr doch das machen wollt, was Ihr für richtig haltet, dann wurschtelt weiter, aber lasst mich bitte in Ruhe. „NEIN“ heißt „NEIN“, da wird nicht diskutiert! „NEIN, ABER…“ gibt es nicht. Außerdem: Ich diskutiere nicht über meine Lotergebnisse!“

 

Unsere Führung reißt sich für jemanden den Arsch auf, gibt ihm den besten aller Ratschläge, nämlich den richtigen, und er macht trotzdem alles so, wie er es für richtig hält? Achtung! Er riskiert hier, dass bei seiner nächsten Frage keine Antwort kommt sondern LOTSTILLSTAND. Damit muss er dann leben!

 

Was glaubt Ihr, warum unsere Führung jemandem zur Untersuchung und Behandlung durch einen Facharzt rät? Richtig! Es ist allerhöchste Eisenbahn! Jetzt noch mit Naturheilmitteln herum zu experimentieren, das ist fahrlässig und lebensgefährlich. Die sind in diesem Fall nicht in der Lage, diese Krankheit aufzuhalten. Da müssen jetzt schwerere Geschütze aufgefahren werden. Wenn aus den Gelben Seiten dann auch noch der richtige Arzt herausgesucht wird und die Klientin/der Klient trotzdem nicht hingeht, ja, warum hat sie/er mich dann angerufen? Warum hat sie/er denn unsere Führung um Rat gefragt? Unsere Führung, die immer nur einen einzigen Rat gibt, nämlich den richtigen? Ein bisschen mehr Vertrauen in unsere Führung = in unseren Herrgott stünde einigen Klienten gut zu Gesicht.

 

„Ich denke, unsere Gebete heilen jede Krankheit,

warum also noch zum Arzt oder gefährliche Medikamente nehmen?“

 

Der Einwand ist wenig durchdacht:

 

„Natürlich heilen unsere beiden Gebete alle Krankheiten. So sagt es ja unsere Führung. Wenn da aber z.B. eine starke Entzündung in einem Bein ist und die Gefahr eines „Offenen Beines“ besteht, was langfristig wiederum die Gefahr einer Amputation in sich birgt, dann werden sicher unsere beiden Gebete helfen. Aber, unsere beiden Gebete sind keine Zaubersprüche. Heilung durch sie braucht Zeit. Wir sollten nicht riskieren, dass die Krankheit schneller fortschreitet, als unsere Gebete heilen können.

 

Die Bildung neuer, gesunder Zellen kann – je nach Organ oder der komplizierten Beseitigung von Funktionsstörungen oder Verhaltensstörungen – unter Umständen viele Monate oder gar Jahre dauern. Wie lange dauert es, bis sich die Zellen einer kranken Niere oder einer Bauchspeicheldrüse alle völlig erneuert haben? Wir haben darüber noch keine Erfahrungswerte. Warum also weitere Monate Leidensweg riskieren, anstatt von einem Arzt professionelle Hilfe anzunehmen, die die Heilung auf einen Zeitraum von wenigen Wochen abkürzt? Unsere Führung wägt das ab und rät in einem solchen Fall zu einer unterstützenden Behandlung durch einen Facharzt.“

 

„Du sagst immer, dass unserem Herrgott nichts unmöglich sei, warum muss man denn so unendlich lange GEDULD haben, bis etwas geheilt ist? Wenn ihm nichts unmöglich ist, dann braucht er doch nur mit dem Finger schnippen und man ist geheilt, oder? Da hast Du offensichtlich unrecht oder er kann eben doch nicht alles!“

 

Auch dieser ungeduldige Einwand offenbart, dass doch wohl noch etwas Hintergrundwissen fehlt.

 

„Im wahren Leben geht es nicht zu wie in einem Märchen. Ich erzähle Dir ein Beispiel aus meiner Beraterpraxis. Als ich Anfang August die „Zeitschlösser“ sichtbar machte und auflöste, hatte ich ein Gespräch mit einem Klienten. Er litt seit Jahren an den verschiedensten Krankheiten und Defekten. Er fragte, ob denn bei ihm auch „Zeitschloss gesicherte Ansammlungen von Krankheitserregern“ gab, die jetzt freigelegt wurden. Mein Lot bestätigte das. Ich erlotete, dass es sich um Viren handelte. Die Viruslast betrug 20.000.000 = 20 Millionen = 20 Millionen Viren pro Kubikzentimeter Blut. Eine nahezu unglaubliche Virussuppe! Diese Fragen sind bekanntlich die einzigen diagnostischen Fragen, die unsere Führung zulässt.

 

Alle Viren wurden jetzt durch das Entfernen der Zeitschlösser auf einmal sichtbar gemacht und das Auflösen der Viren durch die Energien unserer Gebete begann. Jetzt kommt die GEDULD ins Spiel. Dieses Auflösen geschieht ungefähr so schnell, als würde der Klient Kolloidales Silber einnehmen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass bei einer Einnahme von 5x täglich 1 Esslöffel Kolloidalem Silber die Viruslast täglich um ca. 500.000 – 800.000 reduziert wird. Da der Klient keine Möglichkeit hatte, an Kolloidales Silber heranzukommen und ich selbstverständlich keines mehr vertreibe, war er allein auf die Kraft unserer Gebete angewiesen. Nach genau 24 Tagen war seine Viruslast 0 = NULL. Der Beweis, dass wir, die wir täglich unsere beiden Gebete 1x beten, kein Kolloidales Silber mehr brauchen. Alle Beschwerden des Klienten werden jetzt weniger, die Heilung aller „seiner“ Krankheiten schreitet kontinuierlich fort.

 

Was wäre gewesen, wenn der Herrgott „nur mal mit dem Finger geschnippt“ hätte und auf einen Schlag alle Viren im Körper des Klienten aufgelöst (abgetötet) hätte? Auf einen Schlag hätte er 20.000.000 tote Zellen in jedem Kubikzentimeter Blut gehabt. Das wäre ihm gar nicht gut bekommen! Wenn eine Zelle stirbt, dann gibt sie ein Gift an den Organismus, an unseren Körper ab: LEICHENGIFT. Der Klient hätte sich innerhalb von wenigen Stunden vergiftet und wäre gestorben. Solch einen Blödsinn macht unser Herrgott nicht!

 

Es ist besser, das „Auflösen“ von Krankheitserregern durch die Energie unserer Gebete geht im Tempo von 500.000 – 800.000 pro Tag vor sich. Das verkraftet jeder Organismus. Genau so verhält es sich bei allen Krankheiten und Defekten, allen Funktions- und Verhaltensstörungen. Jeder Mensch kann das aushalten. Von dem „nur mal mit dem Finger schnippen“ sollten wir uns verabschieden. Langsam, aber dafür richtig, gesund und nachhaltig ist wesentlich besser. Das ist nicht nur bei der Auflösung von Krankheitserregern, sondern bei der Regeneration aller Krankheiten so. Soviel noch einmal zu dem Begriff GEDULD!“

 

Wenn unsere Führung sagt:

 

- eine Untersuchung und Behandlung durch einen Facharzt,

- eine komplizierte medizinische Maßnahme,

- eine Operation,

- eine Chemo-Therapie

 

ist erforderlich, dann ist das richtig.

 

Herbstzeitlose

 

ALLES das ist richtig, wenn unsere Führung dem Klienten dazu rät. Hört auf zu protestieren und herumzureden, dass z.B. Kortison oder eine Chemo-Therapie doch so schlecht seien, dass das doch so gefährlich sei. Grundsätzlich habt Ihr ja Recht. Aber „grundsätzlich“ heißt: „Mit Ausnahmen“. Wenn unsere Führung sagt, das ist richtig, dann ist es richtig! Und wenn man dann noch von der Führung gesagt bekommt, wer der richtige Arzt ist, dann braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass dieser Arzt einen Fehler macht oder ein falsches Medikament verordnet. Der wird während der Behandlung auch nicht betrunken sein.

 

Wenn Ihr bereit seid, die Antworten unserer Führung auf Eure Fragen zu akzeptieren und umzusetzen, dann erwarte ich auch gern weiterhin Euren Anruf.    

 

Hortensien

 

Wie Ihr wisst, führe ich meist positive Beispiele an. „Erfolge unserer Gebete“ stelle ich gern zu Anfang eines neuen INFO-BRIEFES unter dem Titel „Etwas „Wunder“bares zum Einstieg“ vor.

 

So wie diese 3:

 

1) Eine Klientin wollte wissen, ob ihre 14 verschiedenen Nahrungsergänzungen richtig seien. Alle – bis auf ein Multivitamin-Mineral-Präparat von ALDI - waren überflüssig. Sie sollte einen Frauenarzt aufsuchen. Es wurde bei ihr Brustkrebs festgestellt. Ich erlotete mit Ihr die richtige Klinik für die Operation, den richtigen Chirurgen, die richtige Transplantationsmethode für den natürlichen Brustersatz, nach der OP aus den 3 verschiedenen Chemo-Therapien die richtige – gem. unserer Führung absolut notwendige – Chemo-Therapie. Die Klientin ist heute wieder vollkommen gesund. Hier hätten wohl keine Naturprodukte geholfen!

 

2) Eine Klientin hatte ungefähr 13 verschiedene Allergien. Nachdem sie ca. 6 Monate täglich unsere beiden Gebete gebetet hatte, fühlte sie sich rundum gesund. Sie ging zu ihrer Allergologin und sagte zu der Hautärztin:

 

„Ich möchte mich noch einmal testen lassen, ich habe jetzt keine Allergien mehr.“

 

Die Göttin – pardon - Ärztin fauchte wie eine Furie:

 

„Was wissen Sie denn? Woher wollen Sie das wissen? Wie wollen Sie das beurteilen? ICH bin hier die Ärztin! Das wollen wir doch mal sehen!“

 

Es wurde der Prick-Test gemacht – keine Reaktion.

 

„Habe ich ihnen doch gesagt“, meinte die Klientin.

 

„Bluttest!“, schrie die Ärztin mit Schaum vor dem Mund.

 

Nach ein paar Tagen lag das Ergebnis des Tests vor – negativ!

 

„Habe ich Ihnen doch gesagt“, meinte die Klientin.

 

„Also“, stammelte die Supergöttin – pardon -ärztin, „dieses Phänomen ist nicht zu erklären.“

 

Die Klientin sagte lächelnd:

 

„Mit Energie geht alles!“

 

3) Vor ungefähr einem dreiviertel Jahr rief ein Klient völlig verzweifelt an, seine kleine 2-jährige Tochter sei sehr schwer an Neurodermitis erkrankt, er könne das Leiden seiner kleinen Tochter, die den ganzen Tag nur wimmert, nur schwer ertragen. Vor 2 Wochen rief er wieder an und berichtete, dass die Haut seiner kleinen Tochter nun vollständig genesen sei. Freunde und Bekannte und seine ganze Familie seien sehr glücklich. Der Hautarzt meint, dieses „Phänomen“ sei nicht zu erklären, das grenze an ein Wunder.  

 

Nelken

 

Es gab dagegen bei Klienten, die den Rat der Führung NICHT beachtet hatten, regelrechte Katastrophen. Nichts ist ja so negativ, als dass es nicht doch noch als abschreckendes Beispiel dienen könnte. Deshalb erwähne ich ausnahmsweise einmal die folgenden 3 Beispiele aus meiner Beraterpraxis:

 

1) Ein Klient fragte die Führung, ob es für ihn und sein Geschäft richtig sei, mit einem bestimmten Herrn und dessen Firma zusammenzuarbeiten. Es kam eine WARNUNG. Der Klient meinte entrüstet, dieser Herr sei doch so ungemein erfolgreich, er habe ein Penthouse (ein Wohnklo mit Kochnische und Badewanne auf dem Dach eines Hochhauses), er fahre einen Ferrari und die Bilanzen seiner Firma seien sensationell.

 

Nun, der Klient schlug die WARNUNG der Führung in den Wind und stieg mit 800.000,- Euro in das Geschäft dieses erfolgreichen Herrn ein. Es machte ihn nicht stutzig, dass die ihm vorgelegten Bilanzen keine Originale, sondern Kopien waren, die er nicht von einem Wirtschaftsprüfer auf Echtheit prüfen ließ, es machte ihn nicht stutzig, dass er sein Geld nicht auf das Geschäftskonto einer Firma überweisen sollte, sondern auf das Konto einer Frau, der Lebensgefährtin des erfolgreichen Geschäftsmannes. 3 Monate später wurde der erfolgreiche Geschäftspartner als Millionenbetrüger verhaftet und weggesperrt.

 

Der Klient war in der Reihe der Gläubiger an 87. Stelle. Ade 800.000,- Euro! Der erfolgreiche Geschäftspartner besaß keinen Cent, seine Partnerin umso mehr. Wenn der erfolgreiche Geschäftspartner nach ein paar Jahren – falls er nicht doch nur eine Bewährungsstrafe erhält – wieder auf freiem Fuß ist, dann wird er sich mit seiner Partnerin mit allen ergaunerten Millionen (unter anderem mit den 800.000,- Euro des Klienten) ein süßes Leben in der Karibik machen. Die Führung hatte es gewusst und den Klienten gewarnt.

 

2) Eine Klientin fragte, ob sie die freundschaftliche Beziehung zu ihrer „besten Freundin“ aufrechterhalten solle. Es kam „SOFORTIGE TRENNUNG“. Die Klientin wurde ganz ruhig. Am nächsten Tag rief sie heulend an:

 

„Sie ist doch meine beste Freundin. Ich verstehe das nicht.“

 

Die Klientin beachtete den dringenden Rat der Führung nicht. Schon eine Woche später machte die „beste Freundin“ die Klientin (eine Versicherungsagentin) wegen einer Nichtigkeit verbal (mit Worten) so gemein und hinterhältig regelrecht fertig (von „geldgierige Schlampe“, „kriminell“ und „Betrug“ war da die Rede), dass diese zusammenbrach und 3 Wochen in einer Nervenklinik zubringen musste. Die Führung hatte es gewusst und die Klientin gewarnt.

 

3) Ein Geschäftsmann mit einer mittelständischen Produktionsfirma fragte, ob er mit einer Firma, die sich um einen Zusammenschluss mit seiner Firma bemühte, fusionieren solle. Die SUPERWARNUNG der Führung beachtete er nicht. Die von ihm aufgekaufte Firma fing sehr bald an zu schwächeln, geriet finanziell in Schieflage.

 

Da der Klient für diese Firma aber nun die Verantwortung hatte, die Übernahme seine ganzen Kapitalreserven verschlungen hatte, musste er Kredite aufnehmen, um seine Firma zu retten. Viele Banken lehnten ab. Eine Bank, die er gar nicht so recht kannte, war seine Rettung, sie gab ihm diese Kredite gern und zu sehr günstigen Konditionen. Die Kredite waren so hoch, dass der Klient praktisch seine ganze Firma der Bank als Sicherheit überschreiben musste. Als der Klient eines Morgens in sein Büro kam, saß auf seinem Sessel ein geschniegelter Herr. Der Klient fragte.

 

„Entschuldigung, aber Sie sitzen auf meinem Sessel.“

 

Der Mann sagte:

 

„Wie bitte? Auf Ihrem Sessel? Ich möchte Sie bitten, mein Büro zu verlassen. Die Firma gehört UNS.“

 

„Was heißt UNS?“, sagte der Klient, „die Firma gehört allenfalls meiner Bank.“

 

„Oh nein, die Bank gehört auch UNS. WIR haben alle Ihre Schulden aufgekauft. Die Bank hat sie uns gern abgetreten. Die Firma gehört jetzt UNS. Sie haben jetzt hier nichts mehr zu suchen.“

 

„Aber, wer um Himmels Willen ist denn UNS?“

 

Der Klient war kurz vor einem Herzinfarkt.

 

Der geschniegelte Herr auf dem Chefsessel des Klienten sagte mit einem triumphierenden Grinsen:

 

„WIR sind eine starke Gemeinschaft, böse Menschen nennen uns Sekte! Schon mal von UNS gehört? UNS wird bald die ganze Wirtschaft in Deutschland gehören. WIR werden die Chefs sein. Und jetzt hauen Sie ab!“

 

Die Führung hatte das gewusst und den Klienten gewarnt.

 

Dahlie

 

Warum können einige Menschen den Hals nicht voll kriegen? Wenn man Gewinn erwirtschaftet hat, dann darf und sollte man gern in die Erweiterung der eigenen Firma investieren. Aber: Muss man ein gesundes Unternehmen unbedingt mit aller Gewalt vergrößern, indem man andere, unter Umständen marode Firmen aufkauft? Das Theater zwischen Conti und Scheffler sowie zwischen VW und Porsche und nicht zuletzt diese Geschichte sollten doch vielen eine Warnung sein, oder?

 

Aber: Warum mache ich mir eigentlich Gedanken darüber? Was weiß ich schon? Kann mir doch herzlich egal sein, oder? Ich weiß: Wir alle sollten den Rat unserer Führung beachten. Sie weiß alles und will für uns immer nur das Beste. Die „armen Klienten“ der obigen Beispiele kann ich nicht mal bedauern. Sie hatten die Möglichkeit, sich so oder so zu entscheiden. Sie fassten in den falschen Eimer.

 

Mir fällt da ein Spruch ein, von dem ich nicht weiß, von wem er ist:

 

„Majestät hatten nur 2 Möglichkeiten. Er wählte eine dritte!“

 

Stockrosen

 

„Also Eddie, jetzt mach mal ’nen Punkt. Wenn Du so kategorisch Kadavergehorsam der Führung gegenüber verlangst, dann fühlt man sich ja regelrecht genötigt, ja, das ist massive Erpressung: „Wenn Du nicht, dann … nicht“. Das ist ja schrecklich! Man muss doch immer noch frei sein in seinen Entscheidungen. Du setzt einen ja richtig unter Druck.“

 

„Ich sage niemals, „Du musst! (z.B. beten)“. Das soll bitte jeder selbst entscheiden. Du entscheidest das natürlich auch selbst. Natürlich! Du darfst jederzeit genau das machen, was Du willst. Wenn Du aber so genau weißt, was für Dich richtig ist, warum fragst Du dann unsere Führung um Rat? Das heißt doch, dass Du Dir nicht sicher bist, dass Du völlig hilflos bist, dass Du nicht weißt, was richtig ist, oder? Unsere Führung gibt Dir auf Deine Frage eine Antwort, es ist immer die richtige. Was Du damit machst, das ist ganz allein Deine Sache. Viele Klienten sind arg enttäuscht, wenn die Antwort der Führung nicht deren Wunschdenken entspricht.

 

Von Erpressung kann überhaupt keine Rede sein. So, wie wir sagen:

 

Du musst den Motor starten, wenn Du mit dem Auto fahren willst“,

 

sagen wir:

 

 „Wenn Du wirklich gesund werden und bleiben willst, dann geht das nur mit der Energie unserer Gebete. Dann musst Du sie 1x täglich beten.“

 

Es bleibt nun jedem selbst überlassen, ob er den Motor startet, weil er mit einem Auto fahren will, oder ob er betet, um gesund zu werden. Häufig haben wir es im Leben mit einer „Bedingung“ zu tun: „Wenn --- dann. Wenn nicht --- dann nicht!“ Daran ist nichts Schlimmes. Es wird immer die Entscheidung eines jeden Menschen bleiben.

 

Wie auch Du zugeben musst, hat uns dieser „Kadavergehorsam“ – ich nenne es allerdings „Vertrauen in unsere Führung“ - während der letzten Jahre ganz schön weit gebracht, oder?“

 

Der Herrgott hat uns die Möglichkeit gegeben, uns so oder anders zu entscheiden. Wer sich direkt an ihn wendet, um seinen Rat einzuholen, der sollte diesen Rat aber auch beachten. Die Menschen, die das getan haben, sind gut damit gefahren. Die Menschen, die seinen Rat nicht befolgt haben, mussten dagegen bittere Erfahrungen machen.

 

Ginster

 

Nun, ich versuche ja erst seit ein paar Jahren, den Menschen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten die Radiästhesie = Das Arbeiten mit einem radiästhetischen = strahlenfühlenden Instrument bietet. Häufig höre ich:

 

„Und woher weiß das Lot das?“

 

„Mein Gott, man kann sich doch nicht auf so ein Stück Metall verlassen.“

 

„Und wer sagt mir denn, dass es sich da nicht um „teuflische“ Energien handelt?“  

 

„Teuflische“ Energien gibt es nicht, hat es niemals gegeben, weil es niemals Engel und somit niemals Erzengel und somit keinen „gefallenen Erzengel Luzifer“ und somit keinen „Teufel“ gegeben hat. Bitte noch einmal nachlesen, was unsere Führung dazu sagt:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Info-Brief%20Juni%2007.htm

 

Das Lot ist dumm, es weiß gar nichts. Es ist nur ein Instrument, ein „Telefon nach oben“. Ein Handy ist auch dumm, es kann nicht sprechen, oder? Es ist einfach nur ein Instrument. Energie bewirkt, dass man im Handy eine Stimme hört. Energie bewirkt, dass unser Lot im JA oder im NEIN schwingt.

 

Diese ganzen Erkenntnisse über Energien, die man nicht hören, riechen, sehen oder schmecken, die man aber durchaus „fühlen“ kann (wie z.B. bei Reiki), das ist für Menschen, die sich noch nie damit beschäftigt haben, unter Umständen sehr schwer nachzuvollziehen. Ich bemühe mich, in allen meinen Artikeln auf meiner Homepage oder in meinen Büchern alles so zu beschreiben, dass es auch wirklich jeder Mensch versteht. Der Spruch eines Batterie-Chefs bei der Bundeswehr hat einen bleibenden Eindruck auf mich gemacht. Beim Schreiben denke ich immer daran:

 

„Oberfeldwebel Blaschke, Sie müssen sich so ausdrücken, dass JEDER Sie versteht.

Alles muss ganz einfach erklärt werden, sozusagen

„für Doofe und Soldaten!“

 

Dieser Chef war gar kein schlechter! Von dem habe ich einiges gelernt!

 

Dabei fällt mir ein, nur mal nebenbei, einfach so:

 

 

Oberfeldwebel Edwin Blaschke 1977

 

Auf dem linken Foto wog ich 85 Kg bei 1,74 m Körpergröße. Was für ein Pudding!  

Auf dem rechten Foto hatte ich 30 Wochen später wieder mein

normales „Kampfgewicht“ von 70 Kg, Größe 46, Taille 80 cm, herrlicher Knackarsch!

 

30 Pfund in 30 Wochen verloren!

1 Pfund pro Woche!

 

Wie?

 

Mit meiner Methode

„Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben“

 

Ich durfte alles essen,

nichts war verboten,

5 Mahlzeiten pro Tag,

ich war immer satt

und verlor auf gesunde Weise

Woche für Woche 1 Pfund.

 

Auch solch leckere und fette Sachen?

 

Ja bitte!

 

    

Eisbein                                             Entenkeule

       

Krümeltorte                                       Kulleraugen

 

Rezepte siehe:

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/

„Themenübersicht“ ganz unten

 

Weiter im Text: Wir müssen einfach damit leben, dass es Menschen gibt, die die Chance, die unsere beiden Gebete bieten, nicht erkennen. Sie sagen nicht:

 

„Was soll’s, ich mache das einfach mal und schaue in 2 Jahren, was es gebracht hat. Ein Gebet hat ja noch niemals geschadet.“,

 

sondern sie wollen erst einmal mindestens 2 Jahre lang Beweise sammeln. Gibt man ihnen 100 Beweise, wollen sie aber garantiert den 101. Beweis. Auch gibt es Klienten, die rufen nach einem dreiviertel Jahr wieder an und jammern. Wenn ich sie frage, ob sie täglich unsere beiden Gebete beten, dann kommt manchmal folgendes:

 

„Ach, ich war ja so im Stress, mein Drucker war kaputt, mein Wellensittich hatte Pfeiffersches Drüsenfieber, er war den ganzen Tag am Pfeifen, na ja, ich habe das alles „ein bisschen schleifen lassen“, Du weißt ja, die Zeit, die Zeit, Termine, Termine!“

 

Schade! Ein dreiviertel Jahr ungenutzt vertan.

 

Hoffentlich verpasst dieser Klient nicht den Termin,

sich rechtzeitig eine hübsche Urne auszusuchen.

 

Wir müssen die Menschen so akzeptieren, wie sie sind!

 

Strelizien

 

Voraussetzungen für das

„Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“

 

Wer noch einmal genau wissen möchte, warum und wie das radiästhetische = strahlenfühlende Instrument LOT funktioniert, der mag hier noch einmal nachlesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm

 

Mohn

 

Das Lot ist nur so gut, wie der Berater, der es in seiner Hand führt. Ohne überheblich zu sein, kann ich sagen, dass wohl niemand in Europa so sicher, neutral und verantwortungsbewusst radiästhetisch arbeitet wie ich. Seit ich vor über 10 Jahren begann, mit dem Spirituellen Lot zu arbeiten, waren und sind alle Antworten, die unsere Führung mir über mein Lot für mich oder andere Menschen gab und gibt, absolut richtig. Das ist aber auch bei jedem so, der mein Buch „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ durchgearbeitet hat und so arbeitet, wie ich es dort beschreibe.

 

Voraussetzungen für ein erfolgreiches „Arbeiten mit dem spirituellen LOT“ sind: 

 

- die Beachtung der wenigen Regeln

1.    Nicht ohne Einwilligung eines Menschen für diesen loten

2.    Diagnostische Gesundheits-Fragen sind verboten

3.    Fragen, die die Intimsphäre eines Menschen berühren, sind verboten.

4.    Fragen nach Gewinn und Verlust sind verboten, da sie die Zukunft betreffen. (Lottozahlen, Aktien, Wertpapiere, Geldanlagen)

5.    Keine Orakelfragen, keine Fragen über Ereignisse, die noch in der Zukunft liegen. Die Energie dieser Ereignisse liegt noch nicht vor

6.    Keine „verifizierenden Fragen“ (Bin ich ein Mann? Wohne ich in Kiel?). Wer kein Vertrauen hat in das, was er tut (in unsere Führung), der mag sein „Instrument“ in der Gelben Tonne entsorgen

6. NIEMALS darf unser LOT der Lächerlichkeit preisgegeben

     werden. Wir geben keine Zirkusvorstellungen mit unserem Lot        

 

- das richtige Einüben der LOT-Zeichen

(ein „Pendel“ ist dazu ungeeignet! Irgendwann merkt es jeder!)

 

- die Anwendung der richtigen Arbeitstechnik

(schriftliches Loten! Nur so vermeidet man „Wunschdenken“)

 

- die richtige, unmissverständliche Fragestellung

(keine Zukunftsfragen, keine Negationen, keine Bildersprache!)

 

- vor jedem Loten 1x unsere beiden Gebete beten

(alle Energien in und bei sich ausgleichen, damit keine manipulierenden Energien des Unterbewusstseins die Lotergebnisse verfälschen)

 

- das richtige individuelle radiästhetische Instrument

(ein „Pendel“ ist zum „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ nicht geeignet! Wie gesagt: Irgendwann merkt es jeder! Ein selbst gebasteltes LOT, bestehend aus 2 Schlüsselringen und einer 12 cm langen dünnen Kette (als ich damals anfing, hatte ich die beiden Ringe mit Zahnseide verbunden) für ein paar Cent aus dem Baumarkt, ist hundertmal sensibler und besser als jedes dieser hübschen „Pendel“! Mit diesem provisorischen Lot kann man bis an sein Lebensende hervorragend arbeiten)

 

- das Vertrauen in die eigene Führung und deren Antworten

(bei JA darf man weiter hinterfragen.

NEIN heißt NEIN, da wird nicht diskutiert!) 

 

- der Gebrauch von so genannten „Pendeltafeln“ ist verboten

(das ist pure Wahrsagerei, es ergibt niemals eine richtige Antwort, nur manipulierte Antworten, gesteuert vom Unterbewusstsein. Da das Unterbewusstsein auch immer mal eine richtige Antwort einstreut, ist dieses gemeine, hinterhältige Verhalten des Unterbewusstseins nur schwer zu durchschauen. Weg mit den „Pendeltafeln“ in die Blaue Tonne!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

Das „provisorische“ Lot

Das sensibelste radiästhetische Instrument, das es gibt!

 

Wenn jemand nach einer gewissen Zeit des Übens gern ein „individuelles“ Lot haben möchte, mag er sich eins von einem Silberschmied herstellen lassen. Eine Vorlage für die individuellen Maße ist im Buch enthalten. Der Silberschmied hat dann genau das herzustellen, was ihr auf Eurem Zettel stehen habt. Was er darüber denkt, ist völlig uninteressant. Er hat das zu tun, was Ihr von ihm verlangt. Sagt es ihm gegebenenfalls: „Bitte stellen Sie das Lot mit den Maßen her, wie auf dem Blatt angegeben!“  Rechnet mit ca. 150,- Euro. Mein erstes Silberlot kostete damals im Jahr 1999 auch 150,- --- aber DM!

 

Tagsüber trage ich mein Lot immer an einer Kette bei mir.

Nachts hat es einen wunderschönen Platz.

 

 

(Das Lot muss wirklich nicht aus Gold sein…)

 

Wer diese Voraussetzungen erfüllt, der bekommt von unserer Führung über unser Lot immer nur eine Antwort: Die Richtige!

 

Zierkohl

 

Das is’n Ding:

 

Eine Klientin ruft an und sagt:

 

„Ich kriege hier immer wirre Antworten, mal JA, dann bei der gleichen Frage wieder NEIN. Ich habe gefragt, ob ich Dich anrufen soll. Meine Führung sagt JA. So, jetzt erwarte ich von Dir eine Antwort!“

 

Ich war schon ein bisschen perplex über das etwas pubertäre Verhalten der Klientin, sagte allerdings sehr ruhig:

 

„Ich bin sicher, Du wolltest mich fragen, ob ich Dir BITTE helfen kann?“

 

„Na ja sicher!“, meinte sie unwirsch.

 

„Pass mal auf“, sagte ich, „bevor Du mich das nächste Mal anrufst, gehst Du bitte noch einmal die Regeln für den Umgang der Menschen untereinander, also die „Regeln für das Zusammenleben der Menschen“ durch. Dort findest Du ein Zauberwort, das Dir Tür und Tor öffnet: BITTE! So, warum bekommst Du immer gegenteilige Antworten?“

 

„Ich weiß nicht. Ich habe alles richtig gemacht.“

 

„Das kenne ich, wie lautet Deine Bitte?“

 

„Wie „Bitte“?“

 

„Deine Bitte unten links auf dem Blatt.“

 

„Wieso Blatt?“

 

„Du hast also nicht schriftlich gelotet?“

 

„Nein, das brauche ich nicht. Viel zu umständlich.“

 

Hier bewies ich mir, wie ich mich beherrschen kann! Ich sagte ruhig:

 

„Hättest Du es getan, dann müsstest Du mir jetzt nicht meine Zeit stehlen. Wer sich nicht an das hält, was ich in meinem Buch beschreibe, der sollte die Finger vom Loten lassen. Wie lautet Deine Frage?“

 

„Ist es richtig, dass ich auch in diesem Monat meine Steuern an das Finanzamt überweise?“

 

Ich sah den Fehler sofort, wollte sie aber mit der Nase draufstoßen, damit sie es auch merkt und somit lernt.

 

„Entschuldige, aber was willst Du denn da loten? Du überweist Deine Steuern und fertig. Oder überlegst Du, ob Du die Steuern nicht überweisen sollst, um eventuell Steuern zu hinterziehen? Das wäre eine kriminelle Handlung.“

 

„Quatsch! Ich weiß nicht, ob ich die Steuern überweise. Ich will das aber wissen. In den letzten Monaten ging das immer, da waren die Verkäufe in meiner Firma richtig gut. In diesem Monat kamen bisher fast keine Aufträge rein. Ich weiß gar nicht, ob ich das Geld zusammen kriege. Es sind nur noch 4 Tage.“

 

Daher wehte der Wind! Ich bin sicher, spätestens jetzt habt Ihr es auch bemerkt.

 

„Also“, sagte ich, „wenn ich Dich richtig verstehe, möchtest Du wissen, ob Du auch in diesem Monat das Geld haben wirst, um Deine Steuern zu bezahlen?“

 

„Genau! Endlich hast Du’s kapiert!“

 

„Tja, da bist Du bei mir verkehrt. Wie Du ja weißt, ist es unmöglich, mit einem radiästhetischen Instrument Zukunftsfragen zu beantworten. Frag mal das Orakel von Delphi, das ist hier zuständig.“

 

„Wen soll ich fragen? Hast Du da ’ne Telefonnummer?“

 

„Schon gut!“

 

Ich glaube, die Kommunikation zwischen meiner Klientin und mir war etwas gestört. Ich musste schon sehr an mir halten, um nicht die Contenance zu verlieren und um mich nicht doch etwas zu echauffieren. Es bestand die Gefahr, dass ich meine gute Erziehung vergessen könnte. Es schien mir, dass es ihr gar nicht bewusst war, wie dumm ihr Verhalten war und dass sie eine Orakelfrage gestellt hatte. Herrlich versteckt, aber unsere Führung lässt sich da nicht überlisten.

 

„Ja, aber wie kann man das denn rauskriegen?“

 

„Gar nicht! Das ist radiästhetisch, also naturwissenschaftlich nicht möglich. Hör auf zu jammern, beweg Deinen Arsch und sorg dafür, dass Du Aufträge rein bekommst, um die Steuern zusammen zu kriegen. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Nebenjob anzunehmen. Hast Du darüber mal nachgedacht? Auf Staatshilfe für Dein kleines Internet-Unternehmen solltest Du nicht hoffen, auch nicht darauf, dass Dir die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Hör bitte auf, Zukunftsfragen zu stellen, sonst kommt eines Tages gar keine Antwort mehr, sondern nur noch LOTSTILLSTAND! Du bist selbständig. Das heißt, Du musst selbst und ständig arbeiten! Das ist wie mit einem selbstreinigenden Herd, den muss man selbst reinigen!“

 

Die Klientin fühlte sich missverstanden…

 

In diesem INFO-BRIEF erkläre ich die „Orakelfragen“ ausführlich:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Info-Brief%20Juni%2007.htm

 

(Die letzten) Heckenrosen

 

Übrigens:

 

„Beziehungsfragen“, die die „geschäftliche Zusammenarbeit“ betreffen, und erst recht die, die „Freundschaften/Partnerschaften“ betreffen, sollten nur dann gestellt werden, wenn man schon mehrere Jahre Erfahrung im Loten hat und absolut sicher sein kann, dass man keinen Fehler macht. Alle, die nur mal ab und zu für sich erloten, ob sie ein bestimmtes Würstchen essen dürfen, sollten unbedingt die Finger von Beziehungsfragen lassen.

 

Ich warne zur Vorsicht bei diesen Fragen!

 

„Ist es richtig, dass ich mit der Firma ABC zusammenarbeite?“

 

„Ist es richtig, dass ich auch weiterhin mit meiner Sekretärin

Frau Monika Mölders zusammenarbeite?“

 

„Ist Herr Heinz Meier der richtige Geschäftspartner für mich?“

 

Stellt Euch nur mal vor, ich hätte schluderhaft gearbeitet und den 3 Klienten in den obigen Beispielen zu ihrem blödsinnigen Verhalten mit einem falschen Lotergebnis noch geraten. Wenn Klienten aufgrund Eures falschen Arbeitens mit dem Lot Geld oder gar eine Firma verlieren, dann müsst Ihr damit leben. Macht Ihr dagegen alles richtig, kann kein Staatsanwalt Euch angreifen.

 

Stellt die folgenden Fragen gern für Euch selbst,

aber bitte NIEMALS für Eure Klienten!

 

Stellt Euch nur mal vor, Ihr erlotet, dass der Martin Meier nicht der richtige Sexualpartner für Gerlinde Schneider ist. Gerlinde stürzt sich von der Brücke, ihre Mutter verklagt Euch, wirft Euch vor: „Sie haben gesagt!“ Seid Ihr in der Lage, in einer mündlichen Gerichtsverhandlung in Eurem Strafverfahren, Richter und Staatsanwalt davon zu überzeugen, dass Ihr richtig gehandelt hattet? Seid Ihr in der Lage, denen zu demonstrieren, wie die Radiästhesie funktioniert? Lotet hauptsächlich für Euch selbst, dann habt Ihr genug zu tun. Für andere Menschen bitte nur in absoluten Ausnahmefällen loten. Und auch nur dann, wenn Ihr alle oben angegebenen Voraussetzungen erfüllt.

 

Was Ihr für Euch unter Umständen für einen Quatsch aufgrund falschen Arbeitens erlotet, das macht nichts, das geschieht Euch recht (Siehe voriges Kapitel: „Schriftlich loten brauche ich nicht, ist zu umständlich!“). Lasst die Finger von diesen Fragen für andere Menschen – schon zu Eurem eigenen Schutz! Warum so drastisch und deutlich? Das „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ ist keine Spielerei. Vom richtigen Arbeiten hängen eventuell Existenzen, Gesundheit und Leben ab. Seid Euch Eurer ungemein hohen Verantwortung bewusst, wenn Ihr für einen anderen Menschen lotet.

 

„Ist es richtig, dass ich mit Heinz Meier / Karin Müller eine freundschaftliche Beziehung eingehe?“

 

„Ist es richtig, dass ich mit Heinz Meier / Karin Müller eine

sexuelle Beziehung eingehe?“

 

„Ist es richtig, dass ich mit Heinz Meier / Karin Müller auch weiterhin eine freundschaftliche Beziehung unterhalte?“

 

„Ist es richtig, dass ich mit Heinz Meier / Karin Müller auch weiterhin eine sexuelle Beziehung unterhalte?“

 

„Ist es richtig, dass ich mich jetzt von

Heinz Meier / Karin Müller trenne?“

 

Wer diese Fragen stellt, muss mit dem Lotergebnis leben!

 

Strandflieder

 

Kleiner Umweg

 

Zum Schluss noch ein Beispiel dafür, wie wunderbar der Herrgott die Menschen führt. Dazu gehört auch, dass er uns beim „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“ scheinbar in die Irre führt, indem er uns offensichtlich eine falsche Antwort gibt. Beim näheren Hinsehen war aber eine zunächst „richtige“ Antwort, die sich später dann als „falsch“ herausstellte, genau die Antwort, die unbedingt notwendig war, um uns zu der eigentlichen „RICHTIGEN“ Antwort zu führen.

 

Kompliziert? Ich habe natürlich auch dazu ein wunderbares Beispiel „aus der Praxis für die Praxis“:

 

Ein Klient fragte, welches der 3 Pflegeheime (er hatte 3 zur Auswahl) für seine Schwiegermutter das richtige sei. Ein Pflegeheim im Reich der „Lower Saxonies“ (Niedersachsen), irgendwo am Maschsee bei  Hannover war das richtige. Nun sollte noch der richtige Hausarzt für die Schwiegermutter erlotet werden. Auch hier gab es 3 Hausärzte zur Auswahl. Dr. Halmackenreuther war der richtige. So sagte es mein Lot.

 

Der Umzug der Schwiegermutter von München nach Hannover war problemlos. Als der Klient mit Dr. Halmackenreuther sprach, meinte dieser, die Betreuung einer Patientin, die über 20 Kilometer entfernt von seiner Praxis lebe, könne er nicht übernehmen. Der Klient war regelrecht geschockt. Die Führung hatte doch gesagt, dass dieser Dr. Halmackenreuther der richtige sei. Das war doch offensichtlich falsch. Weiß die Führung etwa nicht, was sie sagt? Für diesen Klienten stand die gesamte Radiästhesie auf dem Prüfstand!

 

Nun suchte der Klient notgedrungen nach Alternativen. Von der Leiterin des Pflegeheims bekam er die Anschriften von 3 Ärzten am Ort. Von Frau Dr. Blümel sagte die Führung, dass sie die richtige sei. Er rief die Ärztin an. Diese sagte, sie wolle die Betreuung der Schwiegermutter gern übernehmen. Für diese Ärztin gab es ein SUPERLOB. Und warum nun das ganze Theater?

 

Das habt Ihr sicher schon erkannt. Als der Klient zum ersten Mal fragte, welcher Arzt für die Schwiegermutter der richtige sei, da hat die Führung einen Trick angewendet, weil nur so die richtige Ärztin für die Schwiegermutter herausgefunden werden konnte. Hier wird deutlich, wie wunderbar unser Herrgott den Klienten zu der richtigen Ärztin für seine Schwiegermutter, Frau Dr. Blümel, geführt hat. Diese Ärztin war von vornherein die richtige. Aber wie sollte denn der Klient auf ihren Namen kommen, wenn er diese Ärztin gar nicht kannte, ihren Namen gar nicht hatte?

 

Weil er Dr. Halmackenreuther anrief und dieser die Betreuung der Schwiegermutter ablehnte, musste sich der Klient weitere Gedanken machen. Nur deshalb kam er auf die Idee, die Leiterin des Pflegeheims nach einem Arzt für seine Schwiegermutter zu fragen. Er hatte 3 zur Auswahl. Die Ärztin Frau Dr. Blümel war dann die richtige. Ohne den kleinen „Umweg“ über den Dr. Halmackenreuther wäre der Klient nicht auf die richtige Antwort gekommen. Es war nur über diesen Umweg möglich, dem Klienten die richtige Antwort zu geben, die richtige Ärztin für die Schwiegermutter zu finden. So etwas kann durchaus – wie in diesem Beispiel – mal vorkommen, wenn nur so das Ziel (die richtige Antwort, der richtige Rat für den Klienten) erreicht werden kann.

 

Unsere Führung ist wirklich mit allen Wassern gewaschen!

 

Königskerzen

 

Mit den besten Wünschen

für allzeit gute Gesundheit

und für Göttliche Gefühle bei jedem Sex!

 

„ZEIT FÜR ZÄRTLICHKEITEN“

ist hier das Erfolgsrezept!

 

Das Zauberwort ist „TUN“!

 

Goldene Herbststimmung am „Kleinen Kiel“ in der Kieler Innenstadt

 

Ich wünsche Euch einen „zauberhaften“ Monat SEPTEMBER!

 

 

Der HERBST!

Das ist das schönste Sterben, das wir kennen.

Genießt es!

 

 

Edwin

 

Zurück zu "INFO-BRIEFE Inhaltsverzeichnis"